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Greifswald: Hakenkreuz-Feuerteufel ist Ägypter

Am 31. Oktober kam es in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) zum Brand eines Pkw, ein weiteres Fahrzeug wurde beschädigt. An der Windschutzscheibe des beschädigten Fahrzeuges befand sich ein Zettel mit einem aufgemalten Hakenkreuz. Die Halter der Fahrzeuge sind syrische Staatsangehörige. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. In den frühen Morgenstunden des 2. Novembers gegen 4:40 Uhr brannten unweit des ersten Tatortes in der Kleingartenanlage „Am Kleinbahnhof“ zwei Gartenlauben. Bei den Eigentümern der Lauben handelt es sich ebenfalls um syrische Staatsangehörige im Alter von 52 und 56 Jahren, die jedoch nicht Halter der Fahrzeuge sind. Die Lauben brannten komplett nieder, es entstand ein Schaden von etwa 20.000 EUR. Bei der Tatortuntersuchung wurden in beiden Parzellen ebenfalls Zettel mit Hakenkreuzen aufgefunden. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Anklam übernahm auch im Fall der brennenden Gartenlauben sofort die Ermittlungen und begab sich zum Tatort. Erkenntnisse aus dem Fall des brennenden Fahrzeuges und weitere Zeugenhinweise verdichteten den Tatverdacht gegen einen 42-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen. Der Mann konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen in der Kleingartenanlage festgestellt werden. Bei ihm wurden Beweismittel festgestellt, die  den Tatverdacht erhärten. Der polizeibekannte Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Stralsund prüft den Antrag auf Erlass eines Unterbringungsbefehls.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Karlsruhe: Am Mittwochnachmittag, gegen 13.40 Uhr, schlug ein 28-jähriger Mann auf dem Bahnhofplatz in Bruchsal wohl zunächst unvermittelt zwei Passantinnen nacheinander mit der Faust ins Gesicht. Beide Frauen wurden leicht verletzt. Beim Eintreffen der herbeigerufenen Polizeibeamten flüchtete der Mann über die Gleise, konnte aber durch die Beamten eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Da er keine Ausweispapiere vorzeigen wollte, sollte er durchsucht werden. Gegen diese Maßnahme sperrte er sich erheblich, sodass die Durchsuchung nur mit Hilfe einer weiteren Streifenbesatzung durchgeführt werden konnte. Dem Mann, der von der Elfenbeinküste stammt, war zuvor sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch beziehungsweise Französisch gesagt worden, was die Beamten von ihm wollen. Nachdem der 28-jährige unter Kontrolle gebracht worden war wurde er zum Polizeirevier Bruchsal gebracht. Dort konnte bislang weder eine Drogen- noch eine Alkoholbeeinflussung festgestellt werden. Drei der eingesetzten Beamten erlitten durch die Widerstandshandlungen des Mannes leichtere Verletzungen, konnten aber ihren Dienst fortsetzen.

Alsfeld: Ein Unbekannter griff in der Straße „Alter Zeller Weg“ im Bereich der Bahngleise am späten Sonntagabend (01.11.) gegen 23.00 Uhr eine Frau an. Die Frau wurde dabei am Kopf, am rechten Auge, an beiden Handgelenken und am Dekolletee verletzt. Sie wehrte sich und der Täter flüchtete. Die Geschädigte beschreibt den Täter folgendermaßen: Männlich, etwa 1,75 m bis 1,80 m groß, schmal gebaut und südländisches Erscheinungsbild.

Berlin: Am 07. Juli 2020 zwischen 01:10 Uhr und 01:29 Uhr soll die bislang unbekannte Person zunächst auf dem S-Bahnhof Savignyplatz mehrere Personen mit Schottersteinen mehrfach gezielt beworfen zu haben. Die Steine verfehlten die Personen zum Teil nur knapp, sodass es zu keinen Verletzungen kam. Kurz darauf soll die unbekannte Person gegen 01:29 Uhr einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn auf dem S-Bahnhof Hackescher Markt schmerzhaft in den Intimbereich getreten haben. Besondere Personenbeschreibung: – ca. 180 cm groß- mehrere Zentimeter lange erhabene Narbe auf der linken Brust. Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Tiergarten die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild des unbekannten Tatverdächtigen an. Wer kennt die Person auf dem Lichtbild Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben?

Bad Hersfeld: Am Samstag (31.10.), gegen 20:15 Uhr, kam es zu einer möglichen Sachbeschädigung an einer Hauswand in der Straße „Falkenblick“. Aus einer Gruppe von Jugendlichen warf eine Person Eier an die Hauswand und verunreinigte diese dadurch. Der geschädigte Hausbewohner verfolgte die flüchtende Gruppe und es gelang ihm, den möglichen „Werfer“ einzuholen und festzuhalten. Dieser schlug dem Geschädigten unvermittelt ins Gesicht und flüchtete im Anschluss. Der Geschädigte wurde durch die Tat leicht verletzt. Er konnte folgende Beschreibung des männlichen Täters angeben: Etwa 17 Jahre alt, circa 175 cm groß, schlanke Figur, schwarze Haare und ein dezenter Oberlippenbart, vermutlich afghanischer Herkunft.

Friedrichshafen: Von mehreren Personen angegangen wurde eigenen Angaben zufolge ein 23-jähriger Mann am Sonntagabend gegen 19.45 Uhr in der Hochstraße. Beim Verlassen eines Lokals sei er von insgesamt fünf Tätern umringt und von einem der Männer auf Arabisch verbal und auch mit einem Messer bedroht worden. Im weiteren Verlauf seien die Reifen am Fahrrad des 23-Jährigen zerstochen worden. Dem Geschädigten, der unverletzt blieb, gelang es zu flüchten und eine Autofahrerin anzuhalten und diese um Hilfe zu bitten. Die polizeilichen Ermittlungen zu der Auseinandersetzung und den möglichen Hintergründen dauern an.

Hagenow: Nach einem tätlichen Angriff am späten Samstagnachmittag in Hagenow, bei dem zwei Männer leicht verletzt wurden, bittet die Polizei um Hinweise zu diesem Vorfall. Ersten Ermittlungen zufolge sollen zwei unbekannte Tatverdächtige zwei andere Männer mit Reizgas besprüht und eines der beiden Opfer zudem geschlagen haben. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:45 Uhr an der Straßenkreuzung Söringstraße/Hamburger Straße. Zunächst soll es zu einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zwischen den Tatverdächtigen und eines der beiden Opfer gekommen sein. In weiterer Folge sollen die Täter auf ihr Opfer eingeschlagen und anschließend Reizgas gegen den 46-jährigen deutschen Mann angewendet haben. Ein Bekannter wollte dem Opfer zur Hilfe eilen und wurde den Aussagen zufolge ebenfalls von den Tätern mit Reizgas angegriffen. Daraufhin seien die Täter, die den Angaben der Opfer zufolge augenscheinlich arabischer Herkunft sein sollen, geflüchtet. Das 46-jährige Opfer wurde anschließend ambulant im Krankenhaus behandelt.

Mettmann: Nach einer Schlägerei in einem Bus der Linie SB50 am Samstagabend (31. Oktober 2020) an der Böttinger Straße in Haan ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise. Das war passiert: Gegen 23:20 Uhr bestieg eine vierköpfige Gruppe den Bus der Linie SB50, um von der Düsseldorfer Altstadt in Richtung Haan zu fahren. Während der Fahrt kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer zehnköpfigen Gruppe, welche sich im hinteren Teil des Busses aufhielt. Ein Mitglied dieser Gruppe beleidigte aus bisher ungeklärtem Grund eine 26-jährige Haanerin, die Mitglied der vierköpfigen Gruppe war. Die Freunde der Haanerin stellten den jungen Mann zur Rede, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. An der Haltestelle „Dieker Straße“ an der Böttinger Straße in Haan verlagerte sich die Auseinandersetzung auf den Gehweg. Hierbei wurden sowohl ein 22-jähriger als auch ein 29-jähriger Haaner verletzt. Die zehnköpfige Gruppe floh noch vor Eintreffen der hinzugezogenen Polizeibeamten und konnte trotz einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung nicht mehr angetroffen werden. Der junge Mann, der die Auseinandersetzung mit seiner Beleidigung zum Nachteil der 26-Jährigen ins Rollen gebracht hatte, kann folgendermaßen beschrieben werden: circa 19 Jahre alt, circa 168cm groß, schlanke Figur, dunkle Haare, bekleidet mit schwarzer Weste und T-shirt, nordafrikanisches Erscheinungsbild.

Fellbach: In der Nacht zum Sonntag gegen 1:40 Uhr wurden drei Personen am Bahnhof von einer sechsköpfigen Gruppe Jugendlicher zunächst verbal angepöbelt. Eine 30-jährige Frau wurde aus der Gruppe heraus beleidigt, im weiteren Verlauf versetzte einer der Jugendlichen einem 38-jährigen einen Faustschlag ins Gesicht. Zu erwähnen ist hierbei, dass zwei der drei Personen schwerbehindert sind. Der Haupttäter, von dem der Faustschlag ausging, soll etwa 170 cm groß sein, eine schlanke Statur und einen dunklen Teint haben.

Paderborn: Gleich dreimal an einem Tag ist am Freitag (30.10.2020) ein 22-jähriger Nigerianer der Bundespolizei im Hauptbahnhof Paderborn ohne Mund-Nasen-Bedeckung aufgefallen. Am Ende brachte es ihm fünf Anzeigen ein. Zweimal wurde er ermahnt, seine Maske im Bahnhof zu tragen, woraufhin er diese auch aufsetzte. Als er ein drittes Mal ohne Mund-Nasen-Schutz angetroffen wurde, sollte er sich zur Einleitung eines Bußgeldverfahrens ausweisen. Er gab an, keinen Ausweis zu besitzen und verweigerte die Angaben seiner Personalien. Stattdessen versuchte er, die Aufmerksamkeit anderer Reisender auf sich zu ziehen, indem er lautstark beklagte, er werde nur aufgrund seiner Hautfarbe kontrolliert und die eingesetzten Bundespolizisten seien Rassisten. Auf dem Weg zur Wache wehrte er sich körperlich gegen die Mitnahme, ließ sich fallen und wiederholte endlos den Rassismusvorwurf. Auch in der Dienststelle verweigerte er das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Neben der Einleitung von Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wurde weiterhin drei Ordnungswidrigkeiten angezeigt. Wegen der Verweigerung des Tragens des Mund-Nasen-Schutzes und der verweigerten Personalienangabe gegenüber der Polizei erwarten ihn nun Bußgelder. Weiter ließ er Speiseverpackungen auf einer Treppe zum Bahnsteig achtlos liegen, weshalb ihm noch ein weiteres Verwarnungsgeld droht. Das Verhalten des jungen Mannes aus Geseke wurde durch das Einschalten der Bodycams durch die Bundespolizisten beweissicher dokumentiert.

Pforzheim: Wie berichtet, stürmten am Mittwochabend, 14.10.2020, vier maskierte Männer mit Baseballschläger und Pfefferspray bewaffnet in einen Friseursalon in der Pforzheimer Brüderstraße und verletzten dabei den Eigentümer und einen Mitarbeiter. Da die Angreifer in Richtung Waisenhausplatz flüchteten und der Verdacht bestand, dass sie ihre Tatmittel hinter dem Stadttheater in die Enz geworfen haben könnten, wurde mit Unterstützung von Tauchern der Wasserschutzpolizei Karlsruhe vom Polizeipräsidiums Einsatz am 21.10.2020 der Grund der Enz hinter dem Stadttheater abgesucht. Hierbei wurden Mobiltelefone sowie Stichwaffen geborgen. Derzeit wird geprüft, ob sie den Tätern zugeordnet werden können. Durch langwierige und umfangreiche Ermittlungen gelang es, vier dringend tatverdächtige, türkische Staatsangehörige im Alter von 25, 29 und zwei im Alter von 31 Jahren, zu identifizieren. Über die Pforzheimer Staatsanwaltschaft wurden beim Amtsgericht Pforzheim Durchsuchungsbeschlüsse für deren Wohnungen erwirkt. Zudem wurde im Vorfeld ein Haftbefehl gegen einen der beiden 31-Jährigen beantragt. Im Laufe des Mittwochs wurden mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz die Durchsuchungen in Pforzheim vollzogen. Der 31-jährige Türke konnte mit vorliegendem Haftbefehl festgenommen werden und wird unverzüglich dem Haftrichter vorgeführt werden. Nach vorliegenden Erkenntnissen dürften Streitigkeiten das Tatmotiv gewesen sein.

Berlin: Zweitens wird die Gruppe der abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerber immer größer, die nicht ausreisen wollen und deshalb ebenfalls in den Unterkünften verbleiben. Sie werden immer seltener zur Ausreise gedrängt. Die Zahl der Abschiebungen und durchgesetzten freiwilligen Ausreisen ging seit 2016 um 60 Prozent zurück. Insgesamt halten sich 14.027 abgelehnte Asylbewerber weiterhin in Berlin auf. Sie bekommen, auch wenn sie hier illegal verbleiben, dennoch Unterkunft und Verpflegung. Es ist erklärte Politik des rot-rot-grünen Senats, möglichst niemanden mehr auszuweisen, auch wenn der Staat nach dem Gesetz eigentlich dazu verpflichtet ist. Die Ausreisepflicht wird einfach nicht mehr durchgesetzt. Großzügig verteilt der Senat befristete Duldungen und verlängert sie immer wieder. Die Geduldeten müssen irgendwo unterkommen. Also bringt man sie in den Modularen Unterkünften für Flüchtlinge unter, obwohl sie gar keine Flüchtlinge sind. Und deshalb werden immer mehr solcher Unterkünfte gebaut, obwohl die Zahl der Asylbewerber abnimmt. Man baut diese Unterkünfte also auch für Leute, die gar nicht mehr im Land sein dürften. Der Senat behandelt abgelehnte Asylbewerber praktisch genauso wie anerkannte. Das hat nichts mehr mit dem Asylrecht oder mit der Genfer Flüchtlingskonvention zu tun. Das ist eine absurde Politik auf Kosten der Allgemeinheit (Auszug aus einem Artikel von BZ-BERLIN.DE).

Wien: Ein 21- und ein 23-jähriger türkischer Staatsangehöriger gerieten mit einem 42-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen in Streit. Dabei soll der 21-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer bedroht haben. Anschließend soll der 23-Jährige den 42-Jährigen gewürgt haben. Beide wurden auf freiem Fuß angezeigt. Es wurden bei dem Vorfall keine Personen verletzt.




Refcrime.info – ein Archiv importierter Gewalt

Die Grenzen sind offen, der Staat gibt sich und seine Bürger auf. Diese sind machtlos oder fühlen sich so und wählen zu 3/4 Parteien, die an ihrer weiteren Abschaffung arbeiten. Eigentlich müsste man aufstehen, selbst wenn man niemanden hat, der mitkommt: an das örtliche Rathaus trommeln, in Streik treten, Generalstreik versuchen und sich auf das Grundgesetz Artikel 20 Abs. 4 berufen. Aber keiner tut es. Dort, wo junge Menschen dieser Tage ermordet werden, wie beispielsweise in Freiburg, Hamburg oder Kandel, gehen „immer mehr“ Deutsche wütend, ernüchtert und fordernd auf die Straße – und zu Recht. Aber auch das bewirkt noch zu wenig.

Mit refcrime.info gibt es jetzt eine Informationsquelle, die wütend machen soll, damit diese Menschen, die mutig auf die Straße gehen, mehr werden! Man muss wütend gewesen sein, dann ernüchtert, dann entschlossen, um den so vorhersehbaren, wie geistlosen Nazi-Vorwurf einfach wegzuwischen, nicht anhaften zu lassen und tätig zu werden.

Zudem schafft refcrime.info eine Quelle, auf die man im Meinungsstreit mit den immer noch Gutgläubigen zeigen kann, wenn man beim haltlosen wie dummen Argument angelangt ist: “Aber, Deutsche machen das doch auch!”

Refcrime.info sammelt die tägliche Gewalt, die seit über zwei Jahren Zeitungen und Polizeiberichte füllt. So wird ein Ort der Erinnerung und Ermahnung geschaffen: für die Getöteten, die Vergewaltigten (vereinzelt auch Männer, wie zuletzt in Berlin), die Beraubten, Bestohlenen und Bedrohten. Refcrime.info belebt die manipulierten Statistiken, die aus Menschen Zahlen machen und denen man darüber hinaus nicht mehr vertrauen kann.

Sinn & Notwendigkeit

Statistiken sind nicht mehr das, was man unterschwellig immer noch von ihnen erwartet, was man gewohnt war. Dies besonders dann nicht, wenn sie zum Thema Migration und Flüchtlinge vorgelegt werden.

Die Zahlen zu diesem Thema sind erstens nicht erwünscht und zweitens nicht vertrauenswürdig. Dies hat mehrere Gründe:

• Die Zahlen werden meist absichtlich unscharf gelassen. Man denke nur an die unsaubere Unterscheidung und Abgrenzung zwischen Gruppen von Ausländern, Asylsuchenden und Deutschen Staatsbürgern mit Doppelpass oder Migrationshintergrund.
• Die Behörden sind immer mehr offenbar nicht mehr in der Lage korrekte Zahlen abzuliefern. Wie in Berlin jetzt bekannt wurde, musste erst eine Arbeitsgruppe eingesetzt werden, um die Statistik des dortigen Ausländerzentralregisters zu prüfen, woraufhin die Zahl der Ausländer in Berlin von rund 600.000 auf 800.000 angehoben werden musste.
• Die Regierung und ihre „Hausmedien“ haben kein Interesse an aussagekräftigen Zahlen, gern mit dem belehrenden Verweis, jemand könnte sie “instrumentalisieren”.

Liegen tatsächlich einmal Zahlen vor, werden sie relativiert oder für unbrauchbar erklärt, da eventuell Straftaten erfasst seien, die von Asylsuchern begangen wurden – oder es wird kolportiert, dass sich Gewalt von sog. Flüchtlingen in den meisten Fällen gegen Flüchtlinge selbst richtet, zumeist in Flüchtlingsheimen. Ganz simpel wird auch einfach dreist gelogen und das mediale Gewicht von Zwangsfernsehen oder altbekannten Zeitungen in Stellung gebracht. Diese Haltung wird immer unhaltbarer. Aber an unsäglichen Professoren namens Pfeiffer oder Thym mangelt es bekanntlich nicht – die dürfen weiter ihr manipulierendes Unwesen treiben. Es wird nichts unversucht gelassen, die Erkenntnis im Volk zu unterdrücken oder schwach zu halten.

Werden belastende Zahlen genannt, die qualitativ der inneren Plausibilitätsprüfung standhalten, werden sie überschwemmt und überschüttet von anderslautenden Aussagen, bis man sich kaum noch an sie erinnern kann oder der kognitiven Dissonanz nachgibt, die zwischen der moralischen Zugkraft der vorgegebenen Meinung und der eigenen entsteht.

Verschiedene unabhängige, kritische Personen, von denen es der Mainstream eher nicht erwartete, haben sich des Themas bereits im letzten Jahr angenommen und ihren Unglauben öffentlich mit Zahlen unterfüttert. Beispielhaft sei hier Prof. Jochen Renz (auf Tichys Einblick) genannt. Trotzdem werden diese Stimmen kaum wahrgenommen. Es sind einfach noch zu wenige.

Um all diesen Ungenauigkeiten, Relativierungen, dem Schweigen und Lügen einen Ort der Gewissheit entgegenzusetzen, ist Refcrime.info entstanden.

Refcrime.info möchte mit ihrer Arbeit Straftaten, die durch Migranten und Flüchtlinge verübt werden, umfassend dokumentieren und die Menschen für dieses Thema sensibilisieren. Da sog. Leitmedien und auch Politiker dieses Thema nach wie vor scheuen, ist es wichtig, die Bürger, die dieser Regierung noch immer unverdientes Vertrauen entgegen bringen (vielleicht nur, weil sie es so gewohnt sind), über das tatsächliche Ausmaß der zunehmenden Gewalt und Kriminalität durch Migranten aufzuklären. Refcrime.info erfasst ausschließlich Straftaten, die von Polizei, Zollbehörden und seriösen Medienportalen bekanntgegeben werden, die in der Lage sind, eine valide Quelle zu produzieren. Ziel ist es, einen Überblick über fremdausgeübte Straf- und Gewalttaten zu verschaffen und diese konkret einsehbar zu machen. Etwas, das eine wenig vertrauenswürdige Statistik nicht zu leisten imstande ist.

Veröffentlicht Refcrime.info wirklich nur Flüchtlingskriminalität?

Refcrime.info beschränkt sich nicht nur auf Straftaten, die von sog. “Flüchtlingen” begangen werden, sondern dokumentiert gleichzeitig Taten, die von Migranten verübt werden, die nicht vor Krieg und Verfolgung fliehen. Leider sind dies in zunehmendem Maße Täter aus dem ost- und südosteuropäischen Raum. Refcrime.info beobachtet seit längerer Zeit, dass insbesondere Rumänen und Georgier, aber auch Nordafrikaner in unser Land kommen, um sich hier in krimineller Absicht zu bereichern. Täter, die die Bewohner ihres Gastlandes berauben, betrügen oder körperlich misshandeln, kommen nicht, um sich zu integrieren und Teil der Gesellschaft zu werden. Letztlich ist es unser aller Anliegen, die Auswirkungen der unkontrollierten Zuwanderung aufzuzeigen – dafür muss man die Dinge beim Namen nennen dürfen.

Erfasste Straftaten von Migranten in Deutschland.

Da die Fälle jeweils mit dem genauen Tatort erfasst werden, können schließlich geografische Kriminalitätsschwerpunkte ermittelt werden. Refcrime.info bewertet die Fälle nicht und gibt stets die Quelle an, damit jeder selbst auf die veröffentlichten Ursprungsmeldungen zugreifen kann. Weiterhin wird die Quelle archiviert, damit das Internet in diesem Fall tatsächlich nicht vergisst, falls die Quelle gelöscht werden sollte.

Ablauf der Erfassung

Als Grundlage für die Aufklärungsarbeit dient Refcrime.info hauptsächlich Pressemitteilungen der einzelnen Polizeidirektionen in Deutschland. Diese werden automatisiert in unsere Datenbank geladen und anhand von ausgewählten Suchbegriffen vorgefiltert. Die verbleibenden Berichte werden danach einzeln geprüft und relevante Straftaten von analysiert.

Dabei fasst Refcrime.info das Geschehen in einer kurzen, präzisen Meldung zusammen und kategorisiert die enthaltenen Fakten. Dazu zählen etwa Tatort, Datum, Täternationalität, Geschlecht sowie Alter von Täter und Opfer und die Art der Straftat. Diese Metadaten erlauben es dem Besucher des Archivs, präzise Suchanfragen zu starten.

Stand der Dinge

Derzeit sind rund 45.000 Straftaten erfasst. Diese stammen überwiegend aus dem Zeitraum 2015 bis 2018. Besonders schwere Straftaten oder solche von besonderem öffentlichen Interesse, bei denen beispielsweise die Staatsbürgerschaft oder die Herkunft erst im Rahmen einer Gerichtsverhandlung bekannt wird, können auch davor datieren.

Der Datenbestand ist sehr präzise durchsuchbar. So kann man sich die Einträge für eine Stadt, einen bestimmten taggenauen Zeitraum, eine bestimmte Deliktkategorie unter Angabe von Geschlecht, Alter und Herkunft, sowohl der Täter als auch der Opfer, anzeigen lassen. Wer will kann von einer selbst erstellten Suche einen Referenzlink erstellen und posten, der genau zu deren Suchergebnissen führt.

Mit Hilfe der Karte erhält der interessierte Besucher einen konkreten Überblick seiner Heimatregion und kann Krimninalitätsschwerpunkte erkennen.

Momentan zählt Refcrime.info:

Terroristische Taten oder Versuche: 200
Morde/ Tötungen (vollendet): 610
Morde/ Tötungen (versucht): 898
Vergewaltigungen (vollendet): 443
Vergewaltigungen (versucht): 487
Raub & Diebstahl: über 10.000
Körperverletzung: über 10.000

Es ergeben sich interessante Befunde. So zum Beispiel die Alterskurve von Tätern und Opfern, die wie folgt aussehen:

Oder die Verteilung der Straftaten nach der Tageszeit:

Diese Zahlen beziehen sich auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Soweit möglich, erfasst Refcrime.info den gesamten deutschsprachigen Raum. Der weit überwiegende Teil der Straftaten betrifft aber Deutschland.

Auch rund 500 Fahndungsfotos sind erfasst und können eingesehen werden. Sofern bekannt oder gemeldet, werden die Fahndungsaufrufe gefasster Täter entsprechend gekennzeichnet.

Was gibt es noch zu tun?

Refcrime.info dokumentiert größtenteils tagesaktuelle Berichte. Trotzdem hat Refcrime.info noch rund 5.000 Datenbankeinträge zu sichten, die relevante Suchbegriffe enthalten. Erfahrungsgemäß sind davon rund 65% relevant. Sobald das geschafft ist, kann Refcrime.info sich verstärkt um die statistische Auswertung kümmern. Oder um die Verbreitung ihrer Daten, um die Möglichkeiten der Verbreitung für willkürliche Nutzer oder eine Kooperation mit tschechischen, französischen oder schwedischen Projekten, die es auch gibt.

Auf folgenden Wegen kann man – auch ohne Angabe einer E-Mail-Adresse – mit refcrime.info in Kontakt treten:

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Ellwangen: Mit dem Ellbogen gegen Rechtsstaat – ohne Konsequenzen

https://www.facebook.com/SWRAktuell/videos/1801188283253224/

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“ (Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Irren).

Bis 2015 war Ellwangen eine malerische und beschauliche Stadt im Osten Baden-Württembergs – nahe der Grenze zu Bayern, etwa 17 Kilometer nördlich von Aalen. Aber seit der großen Asylflutung berichtet die Presse nun immer wieder aus Ellwangen, insbesondere von der dortigen Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA): Mal sind es extrem gewalttätigen Auseinandersetzungen der Merkelgäste untereinander. Dann wieder wird Jagd auf Security-Mitarbeiter gemacht, Einheimische werden beraubt, niedergeschlagen oder Frauen sexuell genötigt. Es wäre müßig, alle kriminellen Vorkommnisse dieser Art in Ellwangen aufzuführen. Fast täglich muss die örtliche Polizei derzeit in der LEA Ellwangen einschreiten. So wie in Dutzenden weiteren „Willkommenszentren“ in ganz Deutschland.

Überall wo sich die von den Altparteien lang herbeigesehnten „Ingenieure, Pflegedienst-Spezialisten, Lkw-Fachkräfte und Chefärzte“ wohlfühlen und ausleben dürfen, zieht die Vorsteinzeit und die Anarchie ein. Viele deutsche Städte haben ähnliche Probleme. Jetzt gab es in Ellwangen aber einen hervorstechenden Vorfall, der veranschaulicht, welche drastischen Zustände in Deutschland in wenigen Jahren wohl überall herrschen werden.

Die Horden sind schon lange nicht mehr zu kontrollieren. In Ellwangen, Sigmaringen, Ingolstadt-Manching, Bamberg, Dortmund, Essen, Berlin und vielen anderen „Erstaufnahme-Willkommenszentren“ verdeutlicht sich, dass sich in Deutschland Dank der Invasion von Millionen junger kampffähiger und kampferprobter Männer aus meist islamischen Dritte Welt Ländern das Faustrecht und das Recht des Stärkeren durchsetzt wird. Es wird immer klarer, Deutschland steht am Rande des totalen Staatsversagens.

Rund 200 Afrikaner verhinderten die Abschiebung eines „23-jährigen schutzbedürftigen Togolesen“ aus der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen mit vehementer Gewalt Unterstützung durch andere Polizeikräfte war nicht in Sicht, da die Organisation und Anfahrt dafür mehrere Stunden gedauert hätte.

Es zeigte sich wie einfach man sich in Deutschland heute gewaltsam durchsetzen kann. „Ein bisschen Gewaltandrohung“ durch die ach so friedlichen „Schutzsuchenden“ und schon kuscht der rotgrün verseuchte Staat und macht wieder einmal den gewohnten Kotau vor den neuen Herrenmenschen.

Bei der heutigen „Großrazzia“ (PI-NEWS berichtete bereits) durch „mehrere hundert“ Polizisten, Willkommensärzte, 34 Rettungssanitäter und Hundestaffeln wurden insgesamt fünf Afrikaner vorübergehend festgenommen, darunter der eigentlich abschiebepflichtige Hauptaggressor Yussif O. aus Togo. 17 Asylsuchende wurden „verlagert“, und damit das eigentliche Problem. Sie werden den Keim der Gewalt in weitere „Unterkünfte“ von weiteren Traumatisierten bringen, falls noch nicht vorhanden.

Die weiter in Ellwangen verbleibenden und vom deutschen Steuerzahler vollversorgten Asylantragsteller aus aller Welt haben jedoch eine wichtige Lektion fürs Leben gelernt: Man muss nur richtig brutal und extrem gewalttätig vorgehen. Mit Gewalt kann man im Land der dummen Gutmenschen und der nach dem Koran minderwertigen und unreinen „Ungläubigen“ jede Forderung schnell und unbürokratisch durchsetzen. Notfalls hilft ein Messer oder eine Eisenstange bei der Argumentationsfindung!

Eigentliche Härte nur gegen deutsche GEZtapo-Verweigerer

Mit welcher Härte hätte wohl die Polizei bei der einheimischen Bevölkerung durchgegriffen? Da wäre jede GEZ-Zwangsabgaben-Verweigerung, oder ein nicht bezahltes Bußgeld wegen Falschparkens nach dem ersten Vollstreckungsbescheid wahrscheinlich mit größerer staatlicher Gewalt durchgesetzt worden. Man stelle sich vor, die deutschen Betroffenen hätten der Polizei ein ähnliches Ultimatum gestellt. Vermutlich wäre in kürzester die bewaffnete GSG9 mit Hubschraubern eingeflogen und in den Staatsmedien bundesweit groß berichtet worden. Aber bei traumatisierten Scheinasylanten hat der grün-rot-schwarze Justizapparat als stärkstes Legalitätsmittel nur Samthandschuhe zur Verfügung.

Das dünne Resultat der „Polizeiaktion mit Spezialkräften unter Beihilfe des LKA“ ist auf jeden Fall verheerend für Deutschland. Es zeigt, dass die „Geflüchteten“ aus allen Löchern der Welt mit Gewalt jede Forderung erzwingen können. Wenn sich das einmal via Smartphones herumgesprochen hat werden sich bald brandschatzende Horden alles mit Gewalt nehmen, was ihnen nach den Worten von Bundesminister Gerd Müller „eigentlich zusteht“.

Hier sah man, dass unsere Sicherheitskräfte gar nicht in der Lage sind, kommende großflächige Moslem-Aufstände oder marodierende Horden von Neubürgern aufzuhalten. Deutsches Recht gegen die Invasoren durchzusetzen ist jetzt schon fast unmöglich. Die innere Sicherheit und das Rechtsempfinden normaler einheimische Bürger hat die Kanzlerin bereits tiefgreifend zerstört.

Wieso bei all diesen vielen „Einzelfällen“ die AfD in Ellwangen bei der Bundestagswahl 2017 nicht über 10,8 Prozent der Stimmen gekommen ist, bleibt ein Rätsel. Es veranschaulicht, dass diese Stadt sicherlich noch weit aus mehr Bereicherung hinnehmen kann. Läuft man tagsüber durch Ellwangen, sieht man nur noch Rudel von unterbeschäftigten und gut erholten Schwarzafrikanern und viele Araberjungmänner. Die Schmerzgrenze für Ellwangen und wahrscheinlich auch für ganz Deutschland ist noch lange nicht erreicht.

Bernd Gögel, AfD-Fraktionsvorsitzender in Baden-Württemberg:

„Gemeinsam mit Millionen von Bürgern aus ganz Baden-Württemberg hat die Landtagsfraktion der AfD mit Wut und Entsetzen aus den Nachrichten vernehmen müssen, dass das Rechtsstaatssystem der Bundesrepublik Deutschland mittlerweile offensichtlich nicht einmal mehr in der Lage ist, durch die Polizei eine behördlich angeordnete Abschiebung durchzuführen, und vor einem schwarzafrikanischen Migrantenmob kapitulieren muss, wie vorgestern in Ellwangen geschehen.“

„Die beschämenden Vorgänge in der Flüchtlingsunterkunft zeigen das Versagen des Staates gegenüber den vermeintlichen ‚Schutzsuchenden‘ mehr als deutlich auf“, so Gögel.

„Ganz offensichtlich ist keine Institution mehr in der Lage, den Erpressungsversuchen der afrikanischen Gewalttäter etwas entgegenzusetzen – der Staat löst sich auf und lässt die Menschen allein und hilflos zurück!“ Nicht nur den AfD-Abgeordneten stelle sich unter diesen Umständen die Frage, ob Abschiebungen in Zukunft überhaupt noch durchführbar sind, wenn das Ellwanger Beispiel unter den vermeintlichen „Asylbewerbern“ Schule machen sollte, schlimmstenfalls noch tatkräftig befeuert durch vermeintliche Gutmenschen in ihrem paranoiden Weltrettungswahn.

„Wenn der Staat sich einmal als erpressbar erweist, wird er es auch zukünftig bleiben“, so Bernd Gögel.

Erneute Verschleierungstaktik von Polizei und Politik

Zudem lässt die Tatsache, dass die gewalttätige Gefangenenbefreiung in Ellwangen bereits in der Nacht von Sonntag zu Montag stattfand, aber erst am Mittwoch bekanntgegeben wurde, weitere Fragen offen, die umgehend auf parlamentarischer Ebene geklärt werden müssen, so Gögel.

„Offensichtlich sollte nicht nur die den Rechtsstaat pervertierende Straftat an sich verschleiert werden, sondern auch die Unfähigkeit der baden-württembergischen Polizei, die durch solche Aktionen zur Lachnummer verkommt und Nachahmungstäter regelrecht animiert, mit dem Rechtsstaat Katz und Maus zu spielen.“

Die Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg hat daher eine Sondersitzung beantragt: Unter dem Titel ‚Gefangenenbefreiung Ellwangen – Verlust des staatlichen Gewaltmonopols bei Abschiebungen‘ verlangt die AfD von Wolfgang-Schäuble-Schwiegersohn und Innenminister Thomas Strobl, CDU, im Innenausschuss Rechenschaft über die von einer afrikanischen Migrantengruppe verhinderte Abschiebung abzulegen.

Die AfD werde deshalb auch die Herstellung der Öffentlichkeit zu dieser Sitzung beantragen. „Der Innenminister beteuert, keine rechtsfreien Räume zu dulden. Was davon zu halten ist, wurde in Ellwangen eindrucksvoll vorgeführt“.

Streichung aller monetären Leistungen, Abbruch des Asylverfahrens und sofortige Ausweisung

„Unabdingbar ist vor allem auch, die 200 gewalttätigen Straftäter aus Afrika wegen der von ihnen vollzogenen Gefangenenbefreiung sowie der Gefährdung des Lebens und der Gesundheit der eingesetzten Polizeibeamten mit der ganzen Härte des deutschen Rechtsstaates zur Verantwortung zu ziehen“, betont der AfD-Fraktionsvorsitzende.

„Ausländische Gewalttäter genießen in Deutschland kein Widerstandsrecht und dürfen auch nicht dazu ermutigt werden, Widerstand gegen die Staatsgewalt auszuüben, ohne dafür drastische Konsequenzen in Kauf nehmen zu müssen. Den betreffenden Scheinasylanten sind daher mit sofortiger Wirkung alle monetären Leistungen zu streichen und die laufenden Asylverfahren abzubrechen. Stoppt den Willkommens-Magnet!

Alle an der gewaltsamen Gefangenenbefreiung beteiligten Afrikaner gehören sofort kompromisslos abgeschoben und lebenslang an der Wiedereinreise gehindert“, so Bernd Gögel. Zudem sei bei zukünftigen Abschiebungen eine deutlich bessere Vorbereitung der Polizei abzusichern, so dass sich derartige Vorkommnisse nicht wiederholen können und der Rechtsstaat nicht vor „Kulturbereicherern“ aus der dritten Welt gänzlich sein Gesicht verliert.

Ein weiterer Willkommens-Kultur-Bericht aus einer LEA im ehemals beschaulichen und erfolgreichen Bundesland Baden-Württemberg: „Sigmaringen und die Flüchtlinge“.

Vor 74 Jahren war das malerische Hohenzollern-Sigmaringen sogar für einige Monate die Hauptstadt Frankreichs. Heute ist es mit seiner LEA neben Ellwangen die Hauptstadt eines evidenten historischen Staatsversagens!




Hessen: „Südländer“ und Afrikaner verprügeln deutschen Jungen

Von DAVID DEIMER | Eine interkulturelle Begegnung mit friedliebenden Schutzsuchenden endete für einen 17-jährigen Gudensberger mit einer Fraktur der Nasenbeinspitze, einer Schädelprellung und Abschürfungen – der üblichen Bereicherung der Merkelgäste für männliche Deutsche.

Der Jugendliche traf am Samstag gegen 19 Uhr im nordhessischen Gudensberg in Höhe des dortigen Schwimmbadparkplatzes auf die „Personengruppe“. Er wurde von ihnen beleidigt und verwehrte sich dagegen. Die fünf Männer rannten daraufhin auf ihn los. Einer stieß ihn zu Boden. Dann schlug und trat ein weiterer Täter auf den 17-Jährigen ein, anschließend wurden auch alle anderen vier gewalttätig. Alle Schutzsuchenden beteiligten sich sodann konzertiert an der Gewaltorgie. Sie ließen erst von ihm ab, als er Blut spuckte und sie dachten, er sei tot. Die Geflüchteten flüchteten daraufhin in Richtung Stadtmitte.

„Jetzt jagt die Polizei die Schläger“ (BILD) – so werden die Männer beschrieben:

  • Täter 1: ca. 17 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, südländisch, Kleidung: schwarzes Base-Cap mit Logo und weißes Tank-Top.
  • Täter 2: etwa 1,85 m groß, südländisch, Glatze. Kleidung: schwarze Lederjacke.
  • Täter 3: ca. 17 Jahre alt, etwa 1,75 m groß, südländisch, trug schwarze, hochgegelte Haare und hat dicke Augenbrauen. Kleidung: grauer Kapuzen-Pullover.
  • Täter 4: ca. 17 Jahre alt, etwa 1,85 m groß, dunkelhä Kleidung: blaue Adidas-Jacke.

So bringen sich „Geflüchtete“ in die Gemeinschaft ein – 64 Nationen!

Nach Aussage der hessischen Landesregierung stehe die 9.600-Einwohner-Stadt Gudensberg „mit ihren Einwohnern aus insgesamt 64 Nationen (!!!) für gelungene Integration“. Die Landesregierung hat Zwischenbilanz für das Modellprojekt „Flüchtlinge für bürgerschaftliches Engagement gewinnen“ gezogen und ist sehr zufrieden. Im ehemaligen evangelischen Gemeindezentrum in der Fritzlarer Straße in Gudensberg betreiben Einheimische und Zugewanderte zum Beispiel gemeinsam das Café im Kaufhaus (CaKau). Im Erdgeschoss gibt es ebenso ein Kaufhaus für Alle, in dem „Alteingesessene und Neubürger fast alles finden, um sich einzukleiden oder ihren Haushalt einzurichten“ – zum Beispiel mit modischem Schneidewerkzeug aus Solingen.

Jeder Bedürftige oder „Geflüchtete“ kann dort ohne Berechtigungsschein für „kleines Geld“ Kleidung, Möbel und schnittige Haushaltsgegenstände erwerben. Die Preise sind in einer Liste festgelegt: ein Paar Socken gibt es für 20 Cent – eine Winterjacke ist mit 4 Euro das teuerste Bekleidungsstück im Kaufhaus für Alle.

Auch steuerfinanzierte Schwimmkurse im Erlebnisbad „Terrano“ erfreuten sich zunehmender Beliebtheit: Freitags konnten bislang fünf syrische und afghanische Kinder und Jugendliche das Schwimmen erlernen – „sogar das Seepferdchen wurde mit großem Stolz erworben“.

Montags wurde dann fleißig am Schwimmstil der älteren Asylbewerber gefeilt. Hier trafen sich seit Februar zehn afghanische sowie irakische Männer“. Viele der im gutmenschlichen Gudensberg lebenden und mittlerweile gut integrierten Asylsuchenden hatten den Wunsch, das Schwimmen zu erlernen oder ihren Schwimmstil zu verbessern. Das Hessische Innenministerium fördert das Programm „Sport und Flüchtlinge“ zur sportlichen Integration der Flüchtlinge und Asylsuchenden in Gudensberg mit 5.000 Euro. Der Dank an die großzügigen Gudensberger Gastgeber sieht irgendwie anders aus …




Großburgwedel: Der merkwürdige Zickzack-Kurs der Justiz

Von H.L. | Das Messeropfer Vivien K. (24) aus Großburgwedel ist schwerer verletzt als bekannt, schreibt die Bild. Milz weg, Teil der Bauchspeicheldrüse entfernt, Rippenbrüche durch die Wucht des Messerstiches eines syrischen Jugendlichen, der die Verkäuferin am vergangenen Samstag niederstach (PI-NEWS berichtete mehrfach). Während sich das Mädchen nach tagelangem Koma unterstützt von ihren fassungslosen Eltern zurück ins Leben kämpft, werden draußen offenbar viele  Hebel  in Bewegung gesetzt, um die Tat im milderen Licht erscheinen zu lassen.

– Dafür erscheint jetzt der Freund des Opfers, Domenic (25), in einem schiefen Licht. Der Täter schweigt zwar beharrlich im Jugendknast Hameln, so die Staatsanwaltschaft, aber von den Verwandten des Angreifers wird laut Bild kolportiert, Domenic soll ein beteiligtes Kind des Tätertrios vor dem Angriff am Ohr gezogen haben.

Tragen jetzt etwa Vivien und ihr Freund selber Mitschuld an der brutalen Tat? Soll das heißen, dass ein „Ohrziehen“ – falls das überhaupt stimmt – einen lebensgefährlichen Messerangriff rechtfertigt, und dazu noch „die Falsche“ trifft? Oder war es vielleicht so, dass das Leben einer Frau nichts wert war, weil es eine Frau traf? Dazu hat die Staatsanwaltschaft noch keine öffentliche Meinung.

– Die Justiz ist inzwischen fleißig daran, die Schwere der Tat zu bagatellisieren, so der Eindruck für Außenstehende. Der anfängliche Vorwurf der versuchten Tötung wurde im Nachgang auf gefährliche Körperverletzung reduziert. Die Begründung dafür klingt für den juristischen Laien abenteuerlich und konstruiert. „Im Rahmen der bisher durchgeführten Ermittlungen hat sich gezeigt, dass es einen einzigen Stich gegeben hat“, sagte Oberstaatsanwalt Klinge zum NDR. Die Frau soll in diesem Moment gestanden und auch nicht am Boden gelegen haben, als die Täter verschwanden. Juristisch sei dies wichtig, so Klinge: Der Verdächtige habe die Tat nach dem Stich abgebrochen, weil er offenbar nicht vorhatte, das Opfer zu töten. Woher weiß die Staatsanwaltschaft das, wenn der Täter schweigt? Begründet sie auf eine bloße Vermutung hin die Reduzierung des Anklagevorwurfs oder müssten nicht die Gesamtumstände zählen?

Unfasslich, wenn der Laie dieses Argument weiterspinnt: Heißt das jetzt für künftige Messerstecher, dass der „erste Stich frei“ ist? Die Staatsanwaltschaft ruderte inzwischen offenbar schon wieder zurück und lässt sich ein Türchen offen: Vielleicht bewerte man den Fall neu, wenn weitere Ermittlungen angestellt worden sind, ist aus der hannoverschen Justiz zu hören.

– Die Staatsanwaltschaft hat sich auf einen merkwürdigen Zickzack-Kurs begeben, der in hohem Maße kritikfähig ist. Will sie jetzt ständig den Anklagevorwurf ändern, je nach aktuellem Ermittlungsstand? Reichen ein lebensbedrohlicher Messerstich, die Entfernung lebenswichtiger Organe und tagelanges Koma nicht aus, um einen Tötungsversuch zu rechtfertigen? Die Justiz nährt damit den Verdacht, dass ihr vor allem daran gelegen ist, keine Unruhe in der Bevölkerung aufkommen zu lassen.

– In diese selbstverursachten Spekulationen reiht sich die Äußerung des Vorsitzenden des Niedersächsischen Richterbundes ein. So forderte Frank Bornemann mehr Anstrengungen für die Integration von jugendlichen Flüchtlingen, bis alle Flüchtlinge verinnerlicht hätten, dass man in Deutschland zum Beispiel nicht mit dem Messer aufeinander losgeht. „Wir müssen da ehrlich bleiben, es dauert seine Zeit, bis die Normen einer neuen Gesellschaft verinnerlicht sind“.

Wie lange soll das dauern Herr Bornemann? Der Tatverdächtige lebt schon seit fünf Jahren mit seinen Eltern und Geschwistern in Großburgwedel und hat offensichtlich die einfachsten Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders noch nicht „verinnerlicht“.

Viviens Anwalt Björn Nordmann schätzt die Messerattacke vorläufig so ein: „Es handelt sich um eine versuchte Tötung. Der mutmaßliche Täter hat den Tod meiner Mandantin billigend in Kauf genommen, als er brutal auf sie einstach“, sagte er der Bild.




Oberursel: Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen

Bereits Anfang Februar 2017 kam es in der Nassauer Straße in Oberursel zu einem tätlichen Angriff auf einen damals 70-jährigen Busfahrer, der infolge des Angriffes schwer verletzt wurde und letztlich bleibende gesundheitliche Schäden erlitt.

Am Donnerstag, 02.02.2017, stieg im Bad Homburger Stadtteil Ober-Erlenbach, an der Haltestelle „Spessartstraße“, gegen 06:23 Uhr, ein junger Mann in einen Bus der Linie X 27 ein. Bei dieser Linie handelt es sich um eine Schnellbusverbindung, die zwischen Karben und Königstein verkehrt. Der junge Mann setzte sich nach Einsteigen in den Bus, in dem sich neben ihm nur drei weitere Fahrgäste befanden, in den vorderen Bereich und verblieb dort bis Erreichen der Haltestelle „Nassauer Straße“ in Oberursel, was gegen 06:52 Uhr der Fall war. Kurz nachdem der Busfahrer die Haltestelle „Nassauer Straße“ verlassen hatte, ging der junge Mann direkt zu dem Busfahrer und schlug diesem grundlos und unvermittelt mit der rechten Faust in dessen Gesicht. Schon dieser erste Schlag traf den Busfahrer im Bereich seines rechten Auges.

Nach dem ersten Angriff ging der junge Mann an die hintere Tür des Busses und versuchte diese mittels eines Notausstiegsknopfes zu entriegeln, was allerdings nicht gelang, da der Bus zu diesem Zeitpunkt noch in Bewegung war. Unmittelbar folgend begab sich der Mann erneut nach vorne zu dem Busfahrer und schlug nun noch zwei weitere Male diesem gezielt in dessen Gesicht, wobei die Schläge erneut das rechte Auge des Busfahrers treffen. Schwer verletzt sackte der Busfahrer zusammen, währenddessen es dem Täter gelang, die vordere Tür des Busses zu öffnen und aus diesem in Richtung der Fußgängerzone von Oberursel zu flüchten. Infolge der durch die Schläge hervorgerufenen sehr schweren Verletzungen wurde der 71-Jährige sofort in die Augenklinik nach Frankfurt gebracht, wo eine erste Operation stattfand und der bis heute noch viele weitere Operationen folgten. Dennoch gelang den Ärzten nicht zu verhindern, dass der geschädigte Busfahrer auf seinem rechten Auge das Sehvermögen komplett verlor und erblindete.

Der nach wie vor unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

– ca. 23 – 30 Jahre alt
– ca. 168 – 175 cm groß
südländische Erscheinung
– athletische Figur
– dunkles/schwarzes Haar
– zum Tatzeitpunkt mit Vollbart
– Rechtshänder
– bekleidet mit schwarzer Mütze (diese hatte vermutlich ein „Emporio Armani“-Zeichen), dunkler Jacke, dunkler Hose und schwarzen „Nike“-Soccer-Turnschuhen (diese haben das typische Firmen-Logo im vorderen Fußbereich und nicht seitlich), darüber hinaus hatte der Täter eine schwarze Tasche umhängen.

Insbesondere konnte bislang im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei noch keine mögliche Verbindung des unbekannten Täters in die Bereiche von Ober-Erlenbach und Oberursel nachvollzogen werden. Hinsichtlich des Vorfalles ist es am Sonntag, 18.02.2018, gegen 19:00 Uhr, in der Sendung „Maintower Kriminalreport“, im HR-Fernsehen zur Ausstrahlung eines Filmbeitrages gekommen. Mit zwei Bildern, die über die Überwachungsanlage des Busses aufgezeichnet wurden, geht die Kriminalpolizei Bad Homburg jetzt an die Öffentlichkeit und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 06172 / 120-0 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1052/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bremen: Mehrere Männer traten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag in der Innenstadt gegen den Kopf eines am Boden liegenden 26 Jahre alten Bremers. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 26-Jährige verließ gegen 2.40 Uhr zusammen mit seinem 31 Jahre alten Schwager eine Diskothek in der Straße Auf der Brake. Als sie an einer etwa fünfköpfigen Gruppe vorbei gehen wollten, wurde der Schwager von einem Mann angerempelt und anschließend mit einer Kopfnuss bedacht. Der 26-Jährige ging dazwischen und wollte schlichten; daraufhin wurde er niedergeschlagen. Die Angreifer traten anschließend mehrfach gegen den Oberkörper und den Kopf des am Boden liegenden Mannes und flüchteten. Der Haupttäter wurde als etwa 30 Jahre alt, 180 bis 190 Zentimeter groß und athletisch beschrieben. Er hatte einen dunklen Teint, kurze schwarze Haare und einen leichten Vollbart.

Nochmals Bremen: Gegen 1 Uhr gerieten zwei Männer vor dem Eingangsbereich einer Diskothek in der Langemarckstraße zunächst in einen verbalen Streit, der in einer Schlägerei mündete. Einer der Akteure zog dabei ein Messer und stach auf seinen 30 Jahre alten Kontrahenten ein. Anschließend flüchtete der Angreifer zu Fuß. Der 30-jährige Bremer musste mit Stichverletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die Polizei sucht nach Zeugen. Der Verdächtige wurde als etwa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 175 Zentimeter groß geschrieben. Er hatte einen dunklen Teint und schwarze mittellange Haare.

Jena: Zu einer Auseinandersetzung kam es am Montagabend um 18.00 Uhr auf dem Ernst-Abbe-Platz. Ein junger Mann wollte sich in einem Schnellrestaurant etwas zu Essen kaufen. Bereits vor dem Betreten des Lokals wurde der 25-Jährige von einer Gruppe junger Männer angepöbelt und verbal bedrängt. Als er nach dem Einkauf das Restaurant durch den Hintereingang verlassen wollte, wurde er auf dem Campus erneut von der Gruppe bedrängt. Sie umschlossen den jungen Mann. Ein 17-jähriges Gruppenmitglied gab ihm unvermittelt einen Kopfstoß ins Gesicht und brach dem jungen Mann damit die Nase. Anschließend flüchteten die jungen Männer. Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben, informierten umgehend die Polizei. Die Polizeibeamten nahmen die Ermittlungen in der näheren Umgebung auf und machten die Angreifer aufgrund von Personenbeschreibungen kurze Zeit später namentlich bekannt. Bei ihnen handelt es sich um acht Personen im Alter von 17 bis 26 Jahren, die aus Syrien, dem Irak und Afghanistan stammen. Die Gruppe beschäftigte die Polizei bereits mehrfach in jüngster Vergangenheit. Auch an diesem Abend traten die jungen Männer bei der Personenüberprüfung lautstark und aggressiv gegenüber der Polizei auf. Der Vorfall stellt laut Strafgesetzbuch keine einfache sondern eine gefährliche Körperverletzung dar, da sie gemeinschaftlich handelnd durch mehrere Personen begangen wurde.

Schramberg: Am Montag ist es in der Oberndorfer Straße (zwischen Eiscafé und Reisebüro) zu einer Körperverletzung gekommen, bei der ein 22-Jähriger am Knie verletzt worden ist. Nach bisherigen Ermittlungen wurde der junge Mann von zwei bislang unbekannten Tätern angesprochen. In der Folge zerrten die beiden Unbekannten an den Hosenbeinen ihres Opfers. Beim Sturz zog sich der 22-Jährige die Knieverletzung zu. Nach Angaben des Opfers versuchten die die beiden Täter die Hose mit einem Feuerzeug anzuzünden. Die Täter werden als schlank, rund 170 Zentimeter groß und etwa 18 bis 19 Jahre alt beschrieben. Ein Täter trug eine weiße Jacke und blaue Jeans-Hose. Auffällig an diesem jungen Mann waren der Spitzbart und die roten Kontaktlinsen. Der zweite Täter mit dunklem Teint, trug eine schwarze Jacke mit schwarzer Jeans-Hose.

Düsseldorf: Die drei Männer, die in Düsseldorf einen Polizisten schwer verletzt haben, sind wieder auf freiem Fuß. Sie durften die Polizeiwache am Dienstag nach einer entnommenen Blutprobe und der Feststellung ihrer Personalien wieder verlassen, sagte eine Sprecherin der Polizei Düsseldorf auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. Da alle drei über einen festen Wohnsitz verfügten, habe kein Haftgrund vorgelegen. In der Nacht zu Dienstag hatten Polizisten beobachtet, wie die Männer in der Düsseldorfer Altstadt immer wieder einen Hund auf Passanten hetzten. Die Beamten schritten ein, nahmen den Boxer an sich und banden ihn an einen Poller, um das Trio zu kontrollieren. „Während der Überprüfung griff einer der Tatverdächtigen nach der Leine, während ein anderer unvermittelt einem der Beamten mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht schlug und ihn schwer verletzte. Der dritte Verdächtige kam hinzu und griff den Beamten ebenfalls an“, schilderte die Polizei den Vorfall. Auch hätten die Männer versucht, den Hund auf die Polizisten zu hetzen. Zur Verstärkung gerufene Beamte konnten die beiden 20 und 26 Jahre alten Angreifer schließlich überwältigen und festnehmen. Dabei soll der 20jährige die Beamten fortlaufend bespuckt, beleidigt und massiven Widerstand geleistet haben. Der dritte Täter, der inzwischen mit dem Hund geflüchtet war, konnte kurze Zeit später ebenfalls festgenommen werden. Der verletzte Polizist sei zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen worden. Gegen das Trio, das bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten polizeiauffällig geworden war, wird nun unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. Alle drei Männer seien in Deutschland geboren, ihre Namen deuteten jedoch auf einen arabisch-türkischen Migrationshintergrund hin, teilte die Polizei weiter mit. (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Nordhorn: Nach dem Karnevalsumzug war es am Sonntagabend vor dem Eingang zum Festzelt auf der Blanke zu einem Messerangriff durch einen bislang unbekannten Täter gekommen (wir berichteten). Zeugen haben der Polizei jetzt Bilder des mutmaßlichen Täters zur Verfügung gestellt. Durch Veröffentlichung des Bildmaterials erhoffen sich die Ermittler nun weitere Hinweise, die zur Identifizierung des Mannes beitragen können. Gegen 18:30 Uhr hatte sich innerhalb des Zeltes eine Schlägerei angebahnt. Die dort eingesetzten Security-Mitarbeiter waren schnell schlichtend eingeschritten und hatten den Aggressor gegen seinen Willen aus dem Zelt geführt. Im Außenbereich ließen sie den Mann dann wieder los. Dieser hatte daraufhin ein Messer gezogen und es dem Security-Mitarbeiter unvermittelt in den Bauch gestoßen. Der Täter rannte danach zum Kreisel, stieg dort auf ein Fahrrad und fuhr in Richtung des ehemaligen Marienkrankenhauses davon. Das Opfer wurde schwer aber glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt. Er befindet sich weiterhin auf dem Wege der Besserung. Der etwa 1,85 Meter große Täter wurde von Zeugen als Mann südländischer Herkunft beschrieben.

Rüdesheim: Am Sonntagabend wurde ein 44-jähriger Mann in der Rheinstraße in Rüdesheim von zwei unbekannten Tätern angegriffen und verletzt. Der Geschädigte war gegen 21.30 Uhr auf dem Gehweg der Rheinstraße von Rüdesheim Mitte kommend in Richtung Bahnhof unterwegs, als er von den beiden Tätern zunächst angebrüllt und anschließend geschlagen wurde. Hierbei soll unter anderem auch eine Glasflasche zum Einsatz gekommen sein, mit welcher der 44-Jährige am Kopf getroffen wurde. Aufgrund der Kopfverletzungen musste der Geschädigte in einem Krankenhaus behandelt werden. Die beiden Angreifer sollen etwa 20- 30 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, dunkelhäutig und gut gekleidet gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben.

Münster: Ein Unbekannter schlug einen 49-jährigen Münsteraner bereits am Montagabend (5.2., 19:35 Uhr) nach einer Karnevalsfeier in Wolbeck zusammen und flüchtete. Der Schwerverletzte blieb am Boden liegend zurück und musste von Rettungskräften versorgt werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge ging der 49-Jährige auf dem Rückweg von einer Karnevalsfeier zu Fuß in Richtung Telgter Straße. Ab der Einmündung zur Hofstraße verfolgte ihn der Unbekannte und forderte ihn immer wieder auf, stehen zu bleiben. Auf Höhe der Straße „Im Bilskamp“ holte der Mann den Münsteraner ein und rang ihn zu Boden. Am Boden liegend trat der Täter ihm mehrfach ins Gesicht und flüchtete anschließend in Richtung Hofstraße. Eine aufmerksame Zeugin beobachtete die Tat und rief die Polizei. Während der Mann auf den Münsteraner eintrat, hörte sie eine zweite Stimme, die ihn aufforderte damit aufzuhören.
Der Täter wird als 1,76 bis 1,78 Meter groß, schlank und dunkelhäutig beschrieben. Er hat gelocktes Haar und war mit einer Jacke im Tarnmuster bekleidet. Sein Begleiter war ebenfalls dunkelhäutig und trug eine schwarze Jacke.

Koblenz: Am Sonntag, 04.02.2018, 06.00 Uhr, wurde der Koblenzer Polizei eine Schlägerei in der Innenstadt, Clemensstraße gemeldet. Dort angekommen stellten die eingesetzten Beamten zwei auf dem Boden liegende Personen fest. Diese, eine 19 Jahre alte Frau und ein 20-jähriger Mann, wurden kurz zuvor, nach der Schließung einer Diskothek, von zwei unbekannten Männern zusammengeschlagen bzw. -getreten. Hierbei trugen beide Kopfverletzungen davon und mussten anschließend in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Täter gingen mit hoher Brutalität vor, da sie die Geschädigten zuerst zu Boden schlugen und dann noch auf sie eintraten. Diese wurden wie folgt beschrieben: etwa 18-20 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, circa 180 cm groß, ein Mann trug ein Basecap und eine helle Jeans.

Freiburg: Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Bahnsteig 2 am Hauptbahnhof wurde der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen gemeldet. Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger und ein 21-jähriger Iraker hatten zunächst unbefugt die Gleise überquert und dann offenbar grundlos eine Gruppe Reisender angepöbelt. Im weiteren Verlauf soll der 21-jährige Afghane einem 49-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit einer Bierflasche in Richtung Kopf geschlagen haben. Der konnte den Schlag abwehren, wobei die Flasche zu Bruch ging und es zu einem Gerangel zwischen den beteiligten Personen kam. Der Angreifer warf anschließend mit Scherben auf die Gruppe und versuchte den 49-Jährigen erneut zu attackieren. Der Mann und ein weiterer Geschädigter erlitten hierbei leichte Schnittverletzungen im Gesicht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn griffen ein und konnten die Beteiligten trennen. Auch bei Eintreffen mehrerer Streifen von Bundes- und Landespolizei setzten die beiden 21-Jährigen ihr aggressives Verhalten fort, indem sie die umherstehenden Bahnreisenden massiv beleidigten und in ihre Richtung spuckten. Der 21-jährige Afghane musste gefesselt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und richtete seine Beleidigungen nun auch gegen die eingesetzten Beamten. Die beiden alkoholisierten 21-Jährigen wurden vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier gebracht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurden eingeleitet.

Dortmund – Willich – Halberstadt: Eine kuriose Schlägerei ereignete sich am Sonntagmorgen (04. Februar) im Dortmunder Hauptbahnhof. Zwei Männer schlugen sich, wobei ein Dritter die Auseinandersetzung mit seinem Smartphone aufzeichnete. Die Bundespolizei stellte das Gerät sicher und ermittelt nun wegen Körperverletzung. Gegen 03:30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Bahnsteig im Hauptbahnhof gerufen. Zeugenaussagen zufolge soll ein 19-jähriger Syrer einen 23-jährigen Mann aus Dortmund erst verbal und anschließend mit Schlägen und Tritten angegriffen haben. Dabei wurde das Opfer im Gesicht verletzt. Zeugen erklärten, dass der Begleiter des Angreifers, ein 18-jähriger Marokkaner, die Tat mit seinem Smartphone gefilmt habe. Das Gerät wurde daraufhin sichergestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Schlägerei von Beginn an von dem 18-Jährigen unter fortwährendem Gelächter aufgezeichnet wurde. Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich nun auch darauf, ob die Auseinandersetzung vorsätzlich herbeigeführt wurde. Die Bundespolizei leitete gegen beide Tatverdächtige, die sich aktuell im Asylverfahren befinden, und in Halberstadt (19) sowie in Willich (18) wohnen, ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.

Hamm-Herringen: Mit einer Flasche leicht verletzt wurde ein 25-jähriger Hammer am Sonntag, 4. Februar, um 3.30 Uhr, auf der Kanalstraße. Er war mit einem 22-Jährigen auf der Kanalstraße unterwegs, als ihnen zwei Männer entgegenkamen und sie beleidigten. Unvermittelt schlug dann ein Tatverdächtiger mit einer Flasche nach dem 25-Jährigen und verletzte ihn an der Hand. Die Flüchtigen mit südländischem Erscheinungsbild sind zirka 23 Jahre alt und trugen schwarze Lederjacken und Jogginghosen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Moers: Ein Unbekannter verletzte am Donnerstag gegen 20.00 Uhr in einer Freizeiteinrichtung an der Wilhelm-Schroeder-Straße vier Personen, indem er einen Reizstoff versprühte. Anschließend flüchtete er. Drei Männer und eine Frau erlitten leichte Verletzungen, die in örtlichen Krankenhäusern behandelt werden konnten. Gegen 18.30 Uhr hatte der Unbekannte bereits in dem Freizeitzentrum einen 21-jährigen Moerser angegriffen und einen weiteren Besucher leicht verletzt. Beschreibung: 18 bis 20 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, schwarze Haar, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke.