1

„Corona-Hotspots“: Beherbergungsverbote bei Inlandsreisen

Von DER ANALYST | Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder pflegt weiterhin sein Image als „Corona-Hardliner“. Ab heute müssen Touristen, die aus so genannten „Hotspots“ (Gebiete mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) kommen, in Bayern ein negatives Corona-Testergebnis vorweisen, das nicht älter als zwei Tage sein darf. Ansonsten gilt ein Beherbergungsverbot, das von dem entsprechenden Beherbergungsbetrieb überprüft und gegebenenfalls vollzogen werden muss. Die Stornierungskosten gehen zu Lasten der Hotels. Die meisten Bundesländer wollen dem Beispiel Bayerns folgen.

Zum besseren Verständnis ein Beispiel: Eine Familie aus Hamm möchte in Bayern Urlaub machen. Hamm wird gegenwärtig als „Corona-Hotspot“ einstuft. An der Rezeption prüft ein Hotelmitarbeiter, ob der Gast aus so einer Gegend kommt. Wenn dies zutrifft und die Familienmitglieder keine negativen Corona-Testergebnisse vorweisen können, muss der Hotelmitarbeiter die Beherbergung verweigern und die Familie wegschicken.

Diese Regelung führt zu einer weiteren Verunsicherung der Reisewilligen und fügt der Hotelbranche, die ohnehin schon massive Umsatzeinbrüche hinnehmen musste, noch mehr Schaden zu.

Inzwischen begreifen jedoch immer mehr Bürger, dass es bei „Corona“ nicht, oder nicht mehr, um eine Krankheit geht, sondern die verordneten Maßnahmen der Durchsetzung anderer Ziele dienen. Und das ist es, was „Corona“ und die Flüchtlingspolitik gemeinsam haben.

Zwei Seiten einer Medaille: Corona und die Flüchtlingspolitik

  1. Die politisch Verantwortlichen wissen sehr genau, dass COVID-19 nicht gefährlicher ist, als ein aggressiver Influenzavirus. Sie wissen sehr genau, dass die möglichen Folgeschäden von „Corona“, mit denen die Bürger jetzt eingeschüchtert werden, genauso bei der Influenza auftreten können.  Sie wissen sehr genau, dass zwar durch die massive Ausweitung der Corona-Tests die Anzahl der positiven Testergebnisse ständig steigt, aber die Anzahl der Hospitalisierungen wegen „Corona“ schon seit längerer Zeit auf einem gleichbleibend niedrigen Niveau verharren. Sie wissen sehr genau, dass die getroffenen Maßnahmen deutlich mehr Schaden verursacht haben, als es bei einem moderaten Vorgehen nach dem Vorbild Schwedens der Fall gewesen wäre. Sie wissen sehr genau um die Möglichkeit, dass durch die getroffenen Maßnahmen mehr Menschen ums Leben gekommen sind, als durch eine Infektion mit SARS-Cov-2.

     „Wir obduzieren viel weniger Covid 19-Tote, als Menschen, die fäulnisverändert in ihren Messi-Wohnungen lagen, mit Gasmasken und Astronautennahrung!“

    (Forensiker Michael Tsokos)

  2. Die politisch Verantwortlichen wissen sehr genau, dass die meisten, die als Flüchtlinge zu uns kommen, nicht verfolgt werden, sondern ein besseres Leben suchen. Sie wissen sehr genau, dass es fast unmöglich ist, Personen ohne Bleiberecht wieder in ihre Heimatländer abzuschieben. Sie wissen sehr genau, dass ein hoher Anteil jener, die zu uns kommen, lebenslang auf staatliche Alimentierung angewiesen sein wird. Sie wissen sehr genau, dass alleine schon durch den überproportional hohen Anteil von jungen Männern mit schlechter Bildung bei den Geflüchteten eine höhere Kriminalität als im Bevölkerungsdurchschnitt zu erwarten ist. Sie wissen sehr genau, dass es inzwischen unmöglich ist, die hohe Zahl von Fremden in unsere Gesellschaft zu integrieren und dass zu einem nicht geringen Teil keine Integrationsbereitschaft besteht. Sie wissen sehr genau, dass Anzahl der kriminellen Familienclans weiter zunehmen wird, ebenso wie die „no-go-areas“. Sie wissen sehr genau, dass der Wohnungsmarkt und die Sozialsysteme weiter belastet werden, bis hin zum Kollaps.

Des Rätsels Lösung

Und warum machen die politisch Verantwortlichen dann weiter wie bisher, wenn sie das alles wissen? Auf diese schwierige Frage hat Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble eine Antwort:

„Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer.“

Wolfgang Schäuble, 2012 (http://dpaq.de/LSCKD)

Fazit: Es hat also keinen Sinn, den politisch Verantwortlichen etwas klar machen zu wollen, was die ohnehin längst wissen, aber vehement abstreiten werden. Denn hier geht es um etwas ganz anderes: Den großen Umbau. Abschaffung der Nationalstaaten, Abschaffung des Bargelds und die Etablierung riesiger Wirtschaftsräume, um nur die wichtigsten Ziele zu nennen.

Alles was derzeit passiert, dient diesem Zweck. Deshalb hat es keinen Sinn, an die Politik heranzutreten. Wie gesagt, die Verantwortlichen wissen genau Bescheid.

Was allerdings Sinn macht, ist die Aufklärung der Bevölkerung. Die „Querdenken-Bewegung“ leistet hier eine großartige Arbeit. Das zeigt sich inzwischen auch bei den Umfrageergebnissen in der so genannten „Sonntagsfrage“ im „BR-BayernTrend: Die CSU hat satte vier Prozent eingebüßt. Gut möglich, dass der Zenit der Beliebtheit von  Ministerpräsident Markus Söder bereits überschritten ist. Vielleicht schadet ihm das „Corona-Sheriff-Image“ inzwischen mehr, als ihm es nützt.




Macgregor: „Deutschland zahlt für unerwünschte moslemische Invasoren“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wie PI-NEWS bereits berichtete hat US-Präsident Donald Trump am 29. Juli Douglas Macgregor als Nachfolger des US-Botschafters für Deutschland, Richard Grenell, nominiert. Der 73-jährige pensionierte Colonel der United States Army arbeitet derzeit als Politikwissenschaftler, Militärtheoretiker, Autor, Berater und ist häufiger Kommentator beim TV-Sender Fox News. Macgregor scheint auch ein kundiger Islamkritiker zu sein, denn er äußerte sich in den vergangenen Jahren deutlich zur Bedrohung durch die moslemische Massenmigration für Europa.

Die WeLT veröffentlichte am Mittwoch seine von CNN gesammelten Aussagen. Moslemische Migranten würden in seiner Beurteilung nach Europa kommen, um den Kontinent in einen „islamischen Staat“ zu verwandeln. Die deutsche Regierung kritisierte er, dass sie anstatt für ihre Streitkräfte Millionen für „unerwünschte moslemische Invasoren“ ausgebe.

Als ich in einer Rede bei Pegida Duisburg im Juli 2015 den Begriff „Invasion“ für die Masseneinwanderung aus moslemischen Ländern verwendet habe, wurde ich dafür vom Amtsgericht Duisburg zu „geringfügiger Volksverhetzung“ verurteilt. Allerdings nicht rechtskräftig, da ich in Berufung ging. Das Verfahren wurde mittlerweile eingestellt.

Die deutsche Islamkritik würde durch diesen US-Botschafter enorm gestärkt. So habe er auch in einem Radiointerview im Juni 2016 gesagt, dass sich moslemische Migranten „nicht assimilieren“ und „kein Teil Europas werden“ wollten. Sie kämen, um davon „zu profitieren, zu konsumieren“ und sich in den Ländern anderer Menschen niederzulassen, „mit dem Ziel, Europa zu islamisieren“. Das sei eine „schlechte Sache“ für den Westen und die Europäer.

In einem 2015 veröffentlichten Interview habe er kritisiert, dass die Europäische Union moslemischen Flüchtlingen „sehr luxuriöse“ und „extrem teure“ Sozialleistungen gewährt habe. Denn diese kämen, „um alles zu übernehmen, was sie bekommen könnten“.

2018 habe Macgregor die deutsche Vergangenheitsbewältigung und die Konfrontation mit den Gräueltaten des Landes im Zweiten Weltkrieg als „kranke Mentalität“ bezeichnet. Generationen nach Generationen müssten die Sünden dessen sühnen, was in 13 Jahren deutscher Geschichte geschehen sei, und die anderen 1500 Jahre Deutschland würden ignoriert. Dies sei fatal, denn Deutschland spiele in Mitteleuropa eine entscheidende Rolle bei der „Verteidigung der westlichen Zivilisation“.

Es ist nicht verwunderlich, dass die politische Linke in den USA jetzt Sturm gegen den Vorschlag von Donald Trump läuft, Macgregor als US-Botschafter nach Deutschland zu entsenden. Der US-Senat muss diesen Vorschlag noch bestätigen, aber der Termin für eine entsprechende Anhörung ist noch nicht angesetzt. Für den islamkritischen patriotischen Widerstand hierzulande würde Macgregor eine enorm wichtige Stärkung bedeuten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Migration in Deutschland: Die kritische Masse ist erreicht

Von EUGEN PRINZ | Denken Sie bei dem Wort „Migranten“ eher an Engländer,  Österreicher und Holländer, die sich in Deutschland niedergelassen haben, oder an Türken, Syrer, Iraker oder Afghanen?

Die meisten indigenen Deutschen werden eher die Letztgenannten mit dem Begriff „Migranten“ assoziieren, weil diese Zugewanderten aus Kulturkreisen stammen, die sich von dem unseren so gravierend unterscheiden, dass eine Integration in vielen Fällen von den Neubürgern weder gewollt, noch ihnen möglich ist.

Abschottung in eigenen Communities

Statt dessen nehmen viele dieser Migranten die Gelegenheit wahr, sich gegenüber der Mehrheitsgesellschaft abzuschotten und ihre angestammte Lebensweise, ihre Werte, Sitten, Gebräuche und Sozialstrukturen in eigenen, ständig anwachsenden Communities zu praktizieren.

Nicht selten empfinden die Bewohner dieser Gebiete, von denen manche bereits zu No-go-areas mutiert sind, eine tief sitzende Verachtung für die Kultur und Lebensweise der Mehrheitsgesellschaft.

Durch eine jahrzehntelange, verfehlte Migrationspolitik, die damit angefangen hat, die Aufenthaltserlaubnis für Gastarbeiter nicht mehr zu befristen und die deutsche Staatsbürgerschaft zu verramschen, ist nun die kritische Masse, nicht zuletzt dank der Grenzöffnung von 2015 ff., endgültig erreicht. Der innere Frieden unseres Landes beginnt zu bröckeln.

Warnzeichen wurden ignoriert

Dabei gab es schon seit vielen Jahren in Gestalt der zahlreichen „Einzelfälle“ Warnzeichen, dass der Zeitpunkt näher rückt, an dem die Sicherheitslage in Deutschland kippt.

Dass trotzdem nichts unternommen wurde, ist den allmächtigen linksgrünen Ideologen zu verdanken, die als Meinungsdiktatoren parasitär ihre Wurzeln in alle relevanten Bereiche unserer Gesellschaftsordnung getrieben haben und die Geschicke Deutschland bestimmen.

Diese Ideologen haben ein Schutzschild über jene Zugewanderten ausgebreitet, die gar nicht daran denken, sich hier zu integrieren und stattdessen auf die Umgestaltung dieses Landes nach ihren Wertvorstellungen setzen.

Der Schwellenwert, ab dem eine staatliche Einmischung in die „inneren Angelegenheiten“ der Migranten-Communities nicht mehr kampflos hingenommen wird und sich testosterongeladene Moslem-Machos und ebensolche mit schwarzer Hautfarbe in Männlichkeitsritualen mit den Vertretern eines als schwach verachteten Staates messen, ist nun erreicht.

Inzwischen liegt so vieles im Argen, dass es zweifelhaft ist, ob diese Verhältnisse mit den Mitteln des demokratischen Rechtsstaates noch bereinigt werden können. Dies umso mehr, da alle Zeichen auf ein „Weiter so“ stehen. Selbstverständlich will der Autor mit dieser Analyse nicht unsere Rechtsordnung infrage stellen, er zeigt nur die Tatsachen auf.

Großes Kino in Deutschland

Und weil es so ist, wie es ist und weil es so weitergeht, werden wir in den nächsten Jahren in Deutschland großes Kino erleben. Die Vorschau haben wir gerade in Duisburg-Marxloh und in Stuttgart gesehen. Der Hauptfilm kommt erst noch.

Das Dumme ist nur, dass wir nicht mit einer Tüte Popcorn in der hintersten Reihe sitzen und mampfend dabei zusehen, wie in einem erodierenden Staatswesen tribalistische Strukturen errichten werden, vor denen eine allein gelassene Exekutive immer weiter zurückweicht.

Nein, wir spielen als Komparsen in diesem dystopischen Streifen mit und sehen dem schlimmen Ende entgegen.

Der deutsche Historiker und Autor Rolf Peter Sieferle, Autor des Werkes „Finis Germania“ (Das Ende von Deutschland), hat das 2016 in aller Deutlichkeit erkannt und sich das Leben genommen.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
»Telegram Kanal: Eugen Prinz DIREKT (t.me/epdirekt)
» Twitter Account des Autors
» Spende an den Autor




Der Beitrag der Deutschen zur gescheiterten Integration

Von EUGEN PRINZ | Die einzige Form der Integration, die wirklich funktioniert, ist die Assimilation, also das Angleichen an die Aufnahmegesellschaft unter Aufgabe der eigenen Kulturgüter, Sitten, Gebräuche und Sprache. Alles andere ist ein bestenfalls friedliches Nebeneinander von Kulturen auf Zeit, das immer die Gefahr in sich birgt, eines Tages zu scheitern. Wenn also im Folgenden der Begriff „Integration“ verwendet wird, ist damit die Assimilation gemeint.

Der Autor ist ein scharfer Kritiker integrationsunwilliger Migranten. Seiner Meinung nach haben diese in Deutschland nichts verloren. Sie sollten ihr Bleiberecht verlieren und des Landes verwiesen werden.

Anders verhält es sich jedoch mit jenen, die sich danach sehnen, „richtige“, „stolze“  Deutsche zu werden. Manchmal sind wir es, die ihnen da Steine in den Weg legen. Und das ist falsch. Wie sich das ganze verhält, soll im folgenden ausgeführt werden.

Die große Zahl ist der Todfeind der Integration 

Integration funktioniert nur, wenn sich der Zustrom kulturfremder Menschen in einem Rahmen bewegt, der die jedem Volk innewohnende Gastfreundschaft und natürliche Neugier gegenüber dem Andersartigen nicht überfordert und zum Kippen bringt.

Mit jedem Neuankömmling, der über diese natürliche Toleranzgrenze hinaus ins Land kommt, wächst innerhalb der Aufnahmegesellschaft die Zahl derjenigen, die den Neuankömmlingen ablehnend gegenüber stehen.

Bei diesen wiederum sinkt die Bereitschaft zur Assimilation in die Aufnahmegesellschaft proportional mit der Anzahl von Gleichartigen, die bereits nicht integriert im Zielland leben.

Wir reden hier über eine Grundeigenschaft, die allen Menschen, gleich welcher Kultur, zu eigen ist. Und hier haben wir auch den Grund, warum die Integration von Migranten in Deutschland bereits vor langer Zeit krachend gescheitert ist und nie und nimmer funktionieren kann oder wird.

Daran tragen meist, aber nicht immer, die Migranten die Schuld. Bevor dieser Umstand näher erläutert wird, möchte der Autor noch kurz seinen Standpunkt zu diesem Thema verdeutlichen:

Wie bereits ausgeführt, ist die einzige Form der Integration, die funktioniert, die Assimilation. Diese drückt sich dadurch aus, dass der ehemals Fremde sich als Deutscher fühlt, seinen Kindern deutsche Vornamen gibt, sich ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr oder dergleichen betätigt und bei internationalen Sportveranstaltungen oder politischen Spannungen ohne zu zögern und ohne Wenn und Aber Partei für das Aufnahmeland, sein Land, ergreift. Tut er das, ist es dem Autor völlig egal, welche Hautfarbe der Betreffende hat.

Felix B.

Auf den Philippinen geboren und nun ein Bayer: Felix B.

Der bei der Deutschen Post beschäftigte Zusteller kam auf den Philippinen zur Welt. Im Alter von drei Monaten wurde er von einer bayerischen Familie adoptiert und lebt seither in einer mittelgroßen bayerischen Stadt. Felix bringt dem Autor an den Wochentagen die Post, besticht seinen Belgischen Schäferhund mit Leckerlis und ist immer für ein kurzes Schwätzchen zu haben. In perfekt bayerischer Mundart, versteht sich. Noch nie hat der Autor den Bayer mit philippinischen Wurzeln schlecht aufgelegt erlebt. Mit seinem breiten Grinsen bringt er tatsächlich gute Laune zu den Leuten.

Aila N.

Die in Deutschland geborene Tochter von Gastarbeitern aus Anatolien verbrachte die ersten sechs Lebensjahre bei ihrer Großmutter in der Türkei, bevor sie wieder zu ihren Eltern nach Deutschland zurückkehren durfte. Als sie im Alter von 18 Jahren zwangsverheiratet werden sollte,  flüchtete sie von zuhause, brach mit ihrer Familie und heiratete einen Vietnamesen. Ihre Kinder tragen deutsche Namen, der Älteste hat dieses Jahr sein Abitur gemacht. Aila N. geht zum Beten in die Kirche. Sie lebt in einer bayerischen Großstadt und arbeitet an der Kasse eines Supermarktes. Immer wieder kommt es vor, dass türkische Kunden, die sie durch ihr Aussehen als Frau mit türkischen Wurzeln identifizieren, mit ihr ein Gespräch auf Türkisch anfangen wollen. Doch sie antwortet grundsätzlich auf Deutsch. Als ein türkischer Kunde sie einmal fragte, warum „sie als Türkin“ nicht türkisch mit ihm reden wolle, antwortete sie: „Ich bin Deutsche, wir sind hier in Deutschland und da wird Deutsch gesprochen“. Das zieht sie auch mit ihrer Schwester, die sie gelegentlich besucht, durch.

Wo der Patriot aufhört und der Nazi beginnt

Der Autor hat keinerlei Verständnis für indigene Deutsche, die solche Menschen aufgrund ihrer Herkunft und ihrer abweichenden körperlichen Merkmale ausgrenzen. Jüngstes Beispiel ist das künftige Nürnberger Christkindl Bengina Munsi. Ihr Vater stammt aus Indien, die Mutter ist Deutsche. Der Artikel von PI-NEWS Autor Wolfgang Hübner über den Vorfall spricht dem Verfasser aus der Seele. Das Schlimmste daran: Von dem, was diesem Mädchen widerfahren ist, können viele patriotische Deutsche mit ausländischen Wurzeln ein trauriges Lied singen.

FP-Post auf der Seite von Bengina Munsi. Wie fühlt sich wohl eine patriotische Deutsche mit ausländischen Wurzeln, wenn sie das liest?

 

Max A. 

Max A., ein guter Bekannter des Autors, ist Deutscher mit türkischen Wurzeln und AfD-Anhänger. Er kommt aus Nürnberg und spricht auch so.  Eigentlich heißt er Yilmaz, doch wenn er neue Leute kennenlernt, streckt er ihnen die Hand entgegen und sagt: „Ich bin der Max“.

Vor dem Inkrafttreten des geplanten Gesetzes über die doppelte Staatsbürgerschaft hat Max an den damaligen bayerischen Innenminister Beckstein geschrieben und ihn gebeten, er möge sich dafür einsetzen, den entsprechenden Gesetzentwurf zu Fall  zu bringen, da sich äußerst negativ für Deutschland auswirken würde. Max ist ein Patriot durch und durch. Umso mehr erfüllt es ihn mit Verbitterung, wenn er sich immer wieder von irgendwelchen Leuten anhören kann, er wäre ein „Scheiß-Türke“.

Ein fiktives Beispiel

Nehmen wir einmal an, zwei junge Männer aus Syrien, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, haben sich fest vorgenommen, so schnell wie möglich die deutsche Sprache zu erlernen und die deutschen Sitten und Gebräuche zu übernehmen, um für die Dauer ihres Aufenthaltes in Deutschland ein möglichst „reibungsloses“ Miteinander zu leben.

Wie lange wird es wohl dauern, bis diese aufgeschlossenen, integrationswilligen Migranten ihre Gesinnung ändern, wenn sie von den Leuten immer wieder mißtraurisch oder gar feindselig gemustert werden und manche die Straßenseite wechseln, wenn sie entgegen kommen. Vielleicht fällt im Laden oder in einem Lokal auch noch das eine oder andere böse Wort.

Die beiden werden dann sehr schnell zu der Überzeugung kommen, dass sie von der Aufnahmegesellschaft nicht erwünscht sind und ihr gegenüber eine feindselige Haltung einnehmen.

Ja, liebe Leser, das ist die andere Seite der Wahrheit. Meist sind es zwar die Migranten, die sich der Integration verweigern, besonders wenn es sich um Moslems handelt, doch auch wir tragen gelegentlich dazu bei.

Die alleinige Schuld tragen in diesem Fall jedoch nicht jene Deutschen, die wie gerade beschrieben reagieren, denn diese Reaktion ist leider allzu menschlich. Sie ist auf die erschreckend hohe Zahl von Zuwanderern zurückzuführen, die viele Einheimische als Bedrohung empfinden und das nicht selten zurecht.

Es ist die Regierung, die diese Situation herbeigeführt hat. Die Integration wird nie und nimmer funktionieren, weshalb wir neben all den anderen Widrigkeiten auch noch auf eine ethnische Katastrophe zusteuern.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




UN-Treffen Genf: „Medien für Strategie gegen Islamophobie erziehen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hinter den Kulissen werden bei den Vereinten Nationen im Rahmen des „Global Forum on Migration & Development“ die Strippen gezogen, um die Migration voranzutreiben. Am 28. Mai fand in Genf eine Konferenz statt, bei der in mehreren Projektgruppen Pläne ausgearbeitet wurden, um der Bevölkerung die massenhafte Einwanderung schmackhaft zu machen. In einer Diskussion ging es um „public narratives on migration and migrants“ – also die Gestaltung der öffentlichen Darstellung zu Einwanderung und Migranten. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner war bei dieser Konferenz dabei und hat PI-NEWS skandalöse Informationen übermittelt. Es ist unfassbar, wie massiv Vertreter islamischer Staaten Einfluss ausüben und wie bereitwillig linke Politiker aus westlichen Ländern dies aufgreifen.

Gleich zu Beginn dieser Gesprächsrunde meinte der Vertreter aus Marokko, der zusammen mit dem kanadischen Vertreter die Tagungsleitung innehatte, dass dem Thema wegen der Umsetzung des „Global Pact for migration“ große Bedeutung zukomme. In den Medien gebe es „Hate Speech“ und „Fake News“. Migranten würden falsch wahrgenommen. Dem müsse dringend entgegengewirkt werden. Migranten würden in Bereichen wie Steuern und sozialer Absicherung helfen.

Der kanadische Vertreter, ebenfalls in der Tagungsleitung, bestätigte, dass eine auf Tatsachen beruhende Diskussion mit Strategien gegenüber den Diskussionspartnern sowie die Nutzung des Einflusses der Medien zur Gestaltung der Diskussion notwendig sei.

Der Marokkaner fügte hinzu, dass eine realistische Sicht auf Migration benötigt werde, da es alarmierende Ergebnisse in einigen Ländern gebe. Zwei bis drei Monate vor Wahlen werde seitens vieler Regierungen die positive Berichterstattung über Migration eingestellt. Das Problem der „Extremen Rechten“, die auch gegen den GCM agierten, führte dazu.

Als Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) war auch die ICMC vertreten, die „International Catholic Migration Commission“, die sich ganz offensichtlich intensiv für moslemische Migranten einsetzt. Deren Mitarbeiterin führte aus, dass die Ursache der Probleme eine falsche Auffassung der Tatsachen sei. Notwendig wäre, die Diskussion mit Stolz über die Migration zu führen. Erforderlich sei, die Diskussionen mit dem Bewusstsein des Erfolgs zu führen, wie die aufnehmenden Länder durch die Aufnahme der Migranten profitierten.

Die Erzählungen über die Migration dürften nicht von den „weit Rechten“ dominiert werden. Man dürfe nicht warten, sondern müsse selbst positiv berichten. Die Narrative seien selbst mit positiven Elementen zu gestalten. Dabei müssten Schwierigkeiten nicht vollständig ausgeblendet werden, aber es sei der langfristige, positive Ausgang zu betonen. Es sei mehr Realismus bei der Aufnahme der Sorgen erforderlich, aber gleichzeitig auch eine Beruhigung und eine aktive Information zu dem positiven Ergebnis notwendig.

Marokko fügte hinzu, dass die Probleme in den Medien auf irreguläre Migration zurückgeführt werden würden. Die Gestaltung als reguläre Migration führe zu Erfolgsgeschichten. Die Migration hätte auf allen Ebenen, beginnend mit der Wirtschaft und in der Wissenschaft, zum Erfolg geführt. Hierzu würden sie selbst vorzeigbaren Beispiele („Show Cases“) erarbeiten und gleichzeitig alle anderen bitten, ihre beizutragen.

Auf lokaler Ebene würden sich hierfür bestimmt gute Beispiele finden lassen. Die Erarbeitung der finalen Unterlagen Hintergrundpapiere solle bis September erfolgen. Hierzu seien alle aufgerufen, auch Beispiele beizutragen. Das finale Konzeptpapier werde bis September vorgelegt. Hierzu diene auch der für Anfang Juli angekündigte Workshop in Rabatt.

Der algerische Vertreter betonte, dass das wichtigste Thema mit Aktualitätsbezug die „Islamophobie“ sei. Die meisten Migranten auf der Welt wären Moslems. Die Medien seien für eine Strategie gegen Islamophobie zu erziehen. Die dazu notwendigen Diskussionen und Argumente seien aufzunehmen und zu teilen.

Algerien verfüge über eine große Diaspora in Europa und sei mit dieser im Austausch. Hieraus hätten sie die Erkenntnis, dass die „Gestaltung eines positiven Bilds“ verfehlt worden sei. Dies zu erzeugen sei aber notwendig, da damit politische Kampagnen befeuert werden könnten. Ansonsten seien Moslems immer nur die Opfer von Kampagnen mit anderem Ziel.

Die Meinungsführerschaft („Ownership“) und die langfristige Gestaltung der Berichterstattung seien wichtige Aufgaben, mit denen man sich befassen müsse. In den Medien seien positive Narrative zu verankern. Stereotype Hassreden, die versuchten, unser Vorgehen zu konterkarieren, sollten gedanklich von uns vorweggenommen werden. Erfahrene Organisationen wie IOM und OIC müssten einbezogen werden.

Die kanadische Vertreterin fügte hinzu, dass die Gestaltung anderer Arten von Narrativen zwingend erforderlich sei, so z.B. von Flüchtlingsfamilien, die bis Europa geflohen seien, auf der Flucht aber Angehörige verloren hätten. Wenn beispielsweise sieben Familienmitglieder gestorben sein und Trauer herrsche, seien damit Emotionen zu wecken. Es bestehe dann auch die Chance, dass der lokale Imam hinzuzukommen könne. Dies vermeide politische Themen und fokussiere auf Humanität und Emotionen.

Der Vertreter aus dem Libanon stellte die Frage, wie Regierungen das Bild von Migranten in den Medien regulieren könnten. Die Regierung habe die Verantwortung, zu regulieren und zu steuern.

Marokko bestätigte, dass jede Regierung hier Verantwortung beim Vorgehen gegen „Hate Speech“ trage. Es gelte, eine freundliche, positive Diskussion über Migranten zu erzielen.

Die schwedische Vertreterin schlug vor, dass Regierungen eine regulative Verbindung („Link“) zwischen Medien und Regierung herstellen sollten. Der Weg dazu sollte in dem Runden-Tisch-Gespräch erarbeitet werden, um eine Verbindung zwischen Medien und politischen Gestaltern zu schaffen.

Algerien erwähnte, dass die EU-Wahlen einige schlechte Nachrichten gebracht hätten. Erforderlich sei die Erstellung einer Liste mit positiven und negativen Narrativen und deren Erstellern. Und warum so viele positive Berichte in den Zielländern unbekannt seien. Warum würde dabei versagt, der Gesellschaft positive Berichte zugänglich zu machen?

Kanada meinte, es sei evident, dass Migration Vorteile bringe, wozu auch akademische Papiere existierten, aber viele in der Bevölkerung würden dem nicht mehr trauen. Sie würden das zwar lesen, wichtiger aber sei, was die Bürger täglich erlebten, hierin liege ein Problem.

Libanon brachte vor, dass Fußball-Teams mit Migranten zusammengesetzt seien, was ein tägliches Erleben sei. Hierin bestünden Ansatzpunkte für positive Berichte. Dunkle Seiten über Migration seien unterzugewichten.

Kanada merkte an, dass Mitteilungen über Migranten im Papier zu ergänzen seien.

Großbritannien schlug vor, beim Erziehungs- und Bildungssystem anzusetzen, das ein positives Narrativ vermitteln sollte. Erforderlich scheine eine fundamentale Änderung des Erziehungsprogramms. Wenn man allerdings Dinge immer nur positiv darstellen würde, dann werde es unglaubwürdig, denn manchmal sei es auch negativ. Es müsse evidenz-basiert sein, ohne dass man damit aber Gefahr laufe, der „Weit Rechten“ Recht zu geben. Aber einige Tatsachen dürften nicht ignoriert werden, ansonsten gefährde das die Glaubwürdigkeit.

Der algerische Vertreter gab an, dass Migration an sich weder positiv noch negativ, sondern Fakt sei. Sie sei ein historischer Trend und stelle Humanität dar. Notwendig sei ein Berichtssystem zu Islamophobie, das sinnvollerweise über die Internationale Organisation für Migration (IOM) geführt werden sollte. So wie die Juden in den USA eine Überwachung der Medien etabliert hätten, sollten sie selber auch eine Bestandsaufnahme der Medien etablieren. Mit einer Prüfung und ergänzt um ein Bildungsprogramm.

Kanada stellte fest, dass die Bildung im Papier bereits berücksichtigt sei, es solle aber noch ausgebaut werden, auch hinsichtlich der Lehrerausbildung. Notwendig sei eine Umwandlung von realistischer hin zu positiver Berichterstattung.

Michelle Bachelet, die „Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte“ (OHCHR), betonte, dass man von Seiten des Human Rights Office der UN ein Refraiming durch positives Sprechen als erforderlich ansehe. Man könnte die Debatte humanisieren, indem man das Verständnis wecke, dass es nicht nur eine Sicht auf Migration gebe. Man solle den Themen ein menschliches Gesicht geben. Nicht in Stereotypen sprechen, sondern den Migranten selber eine Stimme erlauben, um damit eine Änderung des Verständnisses („reshaping“) zu erreichen. Wenn man über Besorgnisse spreche, würde der Eindruck entstehen, diese seien real, z.B. wegen des Jobs, der Sozialfürsorge oder der Erziehung. Hier sei bislang die Besorgnis der Bürger von „Rechten“ missbraucht worden. Eine Steuerung der Medien sei schwierig, zweckmäßiger erscheine eine andere Ausrichtung („reshaping“).

Die Vertreterin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) merkte an, dass sich die Situation der zentralen Medien komplett geändert habe und sie stark an Bedeutung verlören („free fall“). Das Gewicht der Sozialen Medien nehme hingegen zu.

Man müsse herausfinden, wie man kommunizieren könne, wobei der Ton vertrauenswürdig und authentisch sein müsse. Das Publikum zu erreichen, erfordere die Herzen zu öffnen. Das bedeute auch, die Jüngsten anzusprechen, denn damit werde die aktuelle und die nächste Generation adressiert. Das Ganze müsse dabei immer auf solider Faktenlage basieren. Weiter sei die nächste Generation der Filmemacher einzubeziehen und zu fördern.

Kanada fügte hinzu, dass Emotionen eine neue Art zu denken eröffneten und einen innovativeren Einbezug der Öffentlichkeit ermöglichen.

Die Vertreterin von UNICEF bestätigte, dass das Gelingen des Einbezugs junger Menschen erfolgsentscheidend sei. Bei der Diskussion um den Klimawandel habe es sich gezeigt, was junge Menschen alles bewegen könnten. Weiter sei die Gewinnung von Sprachführern („Influencers“) und damit deren Anhänger („Follower“) wichtig. Man benötige ein Werkzeug, um das Denken der Leute, basierend auf Emotionen, zu beeinflussen. Die Art der Aufnahme von Daten und Fakten steuere die Art des Denkens.

Man müsse das Narrativ etablieren, dass Migranten-Gemeinden in Angst leben würden. Und diese Angst müsse der Bevölkerung dargestellt werden. Migranten sollten sprechen, mit Livestreams, mit einem christlichen Kirchenruf („Call“) als einem Ruf nach Frieden für künftige Generationen, was eine Ummantelung der Diskussion bewirke („disguising the discussion“).

Der Vertreter aus Sri Lanka merkte an, dass Menschen gerne negativ sprechen würden. Hierzu benötige man korrektive Maßnahmen.

Marokko ergänzte, dass die Wahrnehmung von Migranten in den Zielländern zu ändern sei.

Mexiko bestätigte, dass das „Global Forum on Migration and Development“ (GFMD) über die letzten vier Jahre viel aufgenommen habe und diese Wahrnehmung bereits re-strukturiert sei.

Algerien warnte, dass im Internet ein Widerspruch zu den Anschauungen der GFMD existiere. Nach den dort erscheinenden Aussagen und Meinungen, müsste man die Migration reduzieren. Aber warum würden im Internet nicht als erstes die positiven Aspekte der Migration erscheinen, warum würden dort als erstes die Konflikte dargestellt?

Besser wäre es, das Bild durch positive Darstellungen und Übertragungen („broadcasts“) zu beeinflussen. Die Inhalte der GFMD Round Table-Gespräche sollten als Aufrufe an unsere Adressaten vermittelt werden.

Schweden regte an, Migranten mit einzubeziehen, am besten von Beginn an auch im kommenden Gipfel, als die Stimme der Migranten, auch als einen Weg um die Öffentlichkeit emotional mit einzubeziehen. Man sollte etwas mehr interaktiv werden.

Negative Narrative gebe es, aber die Ängste seien aktiv aufzunehmen und in einem anderen Licht zu behandeln („refraiming“). Notwendig seien innovative Ansätze, z.B. der „kleine tanzende Junge“ („dancing little boy“), ein 20-Sekunden-Video mit erheblicher emotionaler Wirkung.

Libanon warnte, dass es in Zeiten ökonomischer Krisen mehr Druck auf Migranten geben werde. In Boom-Zeiten sei die generelle Aufnahme positiver.

Großbritannien gab zu bedenken, dass die Stimme der aufnehmenden Länder wichtig sei. Hier würden Personen benötigt, die mit Migranten lebten und arbeiteten. Diese Leute sollten zu Wort kommen.

Algerien betonte, dass dies bereits im Papier dargestellt sei. Notwendig sei der Einfluss auf und die Finanzierung von Filmen. Im 2. Weltkrieg beispielsweise hätten Beiträge über Nordafrika eine positive Wirkung bezüglich der Bewertung der dortigen Bevölkerung geschaffen. Wichtig sei die Einladung von Filmschaffenden, die in diese Themen involviert sind. Wenn Filme entstünden, die Oscar- oder Palme d’Or-Preisträger seien, die Migration positiv darstellten, habe dies eine große Wirkung. Der Einfluss auf und über Filmschaffende sei erheblich. Sinnvoll sei auch der Einbezug vom Nachwucsh der Filmakademien.

Der Vertreter des Vatikans erwähnte, dass „der Heilige Stuhl“ zum ersten Mal bei dem Runden-Tisch-Gespräch mit dabei sei. Er beglückwünsche alle Teilnehmer zu dieser Diskussion. Wichtig seien positive und faire Narrative. Man wolle künftig auch formal teilnehmen und verfüge über viele Beispiele aus den Zielländern zu Beispielfällen („Show Cases“).

Kanada gab an, dass das gemeinsame Papier bis September finalisiert werde. Basis solle vor allem der Workshop Anfang Juli in Marokko sein, der von der Regierung von Marokko organisiert werde. Dort würde man sich wiedersehen. Es wurde gebeten, bis dahin ein Maximum an „Best Practice“ und „Show Cases“ bereitzustellen und Erweiterungen zum Konzept-Papier vorzuschlagen.

Soweit die Dokumentation der wichtigsten Punkte dieser Besprechung, die deutlich aufzeigt, wie die Bevölkerung über die Medien zum Migrationsthema beeinflusst werden soll. Erfolgsgeschichten darstellen, negative Seiten untergewichten, Humanität als Leitbild, Emotionen fördern, Strategien gegen Islamkritik entwickeln, die als „Islamophobie“ gebrandmarkt werden soll. Hierbei sollen Verbindungen zwischen Medien und Regierungen aufgebaut und im Rahmen einer Langfrist-Strategie die nächste Generation von Filmemachern einbezogen werden, um junge Menschen zu erreichen.

Moslemische Funktionäre versuchen also ganz offensichtlich durch die Hintertür der „Humanität“ die Islamisierung Europas mit den Migrationsströmen voranzutreiben. Die Linken sind hierbei nützliche Idioten, bei denen man nur die Knöpfe „Menschlichkeit“, „Vielfalt“ und „Toleranz“ drücken muss, um sämtliche Türen geöffnet zu bekommen.

Die manipulative Medienmaschinerie, die hier aufgebaut werden soll, erinnert bereits entfernt an den Propagandapparat des National-Sozialismus im Dritten Reich und des International-Sozialismus in der DDR. Es ist ungeheuer wichtig, dass mit der AFD nun endlich kritische Beobachter in diesem unheimlichem Apparat vertreten sind, um die gemeingefährlichen Machenschaften aufzudecken. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat als Ordentliches Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und als stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Zugang zu solchen UN-Kongressen. Sein Bericht sollte Anlass für eine umfassende öffentliche Kritik an diesen ominösen Konferenzen im Rahmen des Globalen Paktes für Migration werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




EU-Kommission: „Migration wie Wind nicht zu stoppen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat als Mitglied des Bundestags-Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union und als stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Einblick in das Innenleben der EU. Bei der AfD-Veranstaltung am 23. Mai in der Starnberger Schlossberghalle zitierte er einige skandalöse Aussagen, die ihm dort zu Ohren kamen, beispielsweise von einer schwedischen Mitarbeiterin aus dem Stab des EU-Kommissars für Migration, Dimitris Avramopoulos. Sie sehe Migration als eine unabänderliche Tatsache an, wie den Wind, den man ja auch nicht stoppen könne. Zudem seien alle Menschen von Natur aus Migranten.

Hinter den Kulissen hofften EU-Funktionäre laut Hebner, dass man die nächste Generation der nach Europa eingedrungenen „Flüchtlinge“ besser „managen“ könne. Man glaubt also, sie in die westliche Zivilisation zu integrieren und für den Arbeitsmarkt verfügbar machen zu können. Dies bedeute im Umkehrschluss, dass man die erste Generation der Neuankömmlinge bereits größtenteils abgeschrieben habe, was für Deutschland eine dauerhafte Sozialunterstützung hunderttausender Menschen bedeutet.

Im PI-NEWS-Interview (Video oben) beschreibt Martin Hebner auch, dass der Islam sowohl im Bundestag als auch in der EU ein absolutes Tabu-Thema sei. Jedes Mal, wenn AfD-Abgeordnete dieses heiße Eisen anfassten, laufe die Empörungsmaschinerie der Altpolitiker an. Bei der Aussprache zum Migrationspakt sei Hebner wie die „Verkörperung des Leibhaftigen“ behandelt worden.

Martin Hebner informierte PI-NEWS in einem Hintergrundgespräch auch von einer Konferenz des „Global Forum on Migration & Development“ Ende Mai in Genf, an der neben EU-Funktionären der „Hohe Flüchtlingskommissar“ der Vereinten Nationen Filippo Grandi sowie Vertreter islamischer Staaten aus Nordafrika und des arabischen Raumes teilgenommen hätten. Dort sei besprochen worden, wie die öffentliche Wahrnehmung von Migration verbessert werden könnte, indem man auch Erfolgsgeschichten darstellen sollte. Die dunklen Seiten der Migration seien hingegen unterzugewichten. Migration sei ein historischer Trend, Humanität das Leitbild. Emotionen sollten gefördert werden. Wenn beispielsweise „Flüchtlinge“ sterben, solle man die Trauer unterstützen, indem man lokale Imame hinzunehme.

Außerdem sollten Strategien gegen „Islamophobie“ entwickelt und hierbei Verbindungen zwischen Medien und Regierungen aufgebaut werden. Zudem sei geplant, im Rahmen einer Langfrist-Strategie die nächste Generation von Filmemachern einzubeziehen, um junge Menschen zu erreichen.

Moslemische Funktionäre versuchen also ganz offensichtlich durch die Hintertür der „Humanität“ die Islamisierung Europas mit den Migrationsströmen voranzutreiben. Die Linken sind hierbei nützliche Idioten, bei denen man nur die Knöpfe „Menschlichkeit“, „Vielfalt“ und „Toleranz“ drücken muss, um sämtliche Türen geöffnet zu bekommen.

UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi ist ein hochrangiger Vertreter dieser Linken, ein entschiedener Gegner von „Rechtspopulisten“ wie Matteo Salvini und ein Befürworter der Migration:

Grandi kritisierte zudem rechte Rhetorik, wonach es sich um eine „Invasion“ handle. „Davon zu reden, dass es eine Invasion in Europa gibt, dass wir ein Kontinent sind, der von Menschen belagert wird, die kommen, um uns auszunutzen, ist zutiefst falsch.“ Diese Art von Sprache sei gefährlich, weil sie Flüchtlinge, Migranten und andere stigmatisiere und Rassismus, Hass und Fremdenfeindlichkeit fördere.

Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos hat die Willkommens-Politik von Merkel immer unterstützt und ist entschieden gegen eine „Festung Europa“:

„Wir sollten niemals zulassen, dass Europa eine Festung Europa wird. Denn das würde uns isolieren. Solidarität und Verantwortung sind nicht nur schöne Worte. Es sind Prinzipien, auf denen die EU aufgebaut ist und die diese Gemeinschaft ausmachen.“

Eine bereits legendäre Idiotie ist die Feststellung des sozialdemokratischen Kandidaten für den Vorsitz der EU-Kommission, Frans Timmermans, der Islam gehöre „seit 2000 Jahren“ zu Europa, also bereits sechshundert Jahre vor seiner Begründung durch Mohammed. Zudem scheint er auch in Zukunft fest auf diese „Religion“ zu setzen, obwohl der in weiten Teilen verfassungsfeindliche Politische Islam ein elementarer Bestandteil davon ist:

An den Schaltstellen der EU sitzen mit Funktionären wie Timmermans, Grandi, Juncker, Asselborn, Avramopoulos und weiteren beinharte Linksideologen, die ganz Europa ihr utopisches Weltbild aufzwingen wollen. In ihren Augen ist es geradezu ein Segen für den Kontinent, wenn zig hunderttausende Menschen aus der arabisch-afrikanischen Welt hereinfluten. Bedrohliche Fakten, beispielsweise zur Gefährlichkeit des Politischen Islams und der Unvereinbarkeit der westlichen Zivilisation mit jener der anströmenden Massen, werden von diesen Polit-Apparatschiks völlig ausgeblendet. Die links-utopische Ideologie würde, wenn man sie weiter ungehindert schalten und walten lassen würde, der Totengräber der europäischen Zivilisation werden.

Es bleibt zu hoffen, dass die durch die EU-Wahl erstarkte Koalition von rechtskonservativ-patriotisch-islamkritischen Parteien dieses geistig erstarrte EU-Parlament nun genauso kräftig durchwirbelt, wie es die AfD seit knapp zwei Jahren nun im Bundestag durchführt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video aus Weimar: Patriotische Kundgebung mit Stürzenberger

Um 18:30 Uhr beginnt auf dem Goetheplatz in Weimar eine weitere patriotische Kundgebung, um gegen die völlig unverantwortliche Migrationspolitik, die Flutung unseres Landes mit weitestgehend illegalen Menschenmassen aus fundamental islamischen Ländern und die damit verbundene schrankenlose Islamisierung unseres Landes zu protestieren. Die Veranstaltung wird vom hessischen AfD-Mitglied Hartmut Issmer organisiert, der seit einigen Wochen viel unterwegs ist. So unterstützte er beispielsweise den Bürgerprotest in Apolda bei Jena und wird am Samstag bereits wieder in Hannover aktiv sein.

Bei der Kundgebung sprechen neben dem PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger die Bürgerrechtler Mona Maja aus Nordrhein-Westfalen, Eric Graziani aus Berlin, Jitka Holokova aus Prag und René Römmler, ein Humanist aus dem Erzgebirge, der bereits 1989 im Widerstand auf der Straße stand. Er trug auch schon bei der Kundgebung am 23. März in Weimar eine engagierte Rede bei. Ab 18:30 ist der Livestream auf PI-NEWS zu sehen.




Nur noch positiv über Migranten sprechen!

Von CHEVROLET | In Merkels unseligem UN-Migrationspakt stand es schon: Über Migration, also der Wanderungswelle von Versorgungssuchenden nach Europa und insbesondere Deutschland, darf nur noch positiv gesprochen werden. Die Wirklichkeit wird durch Unterdrückung kritischer Stimmen geschönt und zurechtgebogen. Das zeigt schon Folgen.

Jetzt reiht sich der Direktor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Antonio Vitorino, in den Chor der Migrationsbejubler und Europa-Vernichter ein. Bei einer Konferenz in Dubai erklärte, dass „negative Erzählungen“ über die Massenmigration einer „besseren Welt“ im Wege stünden, berichtet die Zeitung „The National“ aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Vitorino erklärte, dass der Aufstieg des Populismus es sehr schwer mache, eine offene und ehrliche Debatte über Migration zu führen, die für ihn nur positiv sein kann. „Wenn wir eine humanere und bessere Welt wollen, müssen wir den negativen Erzählungen widerstehen, die manche Kräfte verbreiten wollen“, so der IOM-Chef.

Der von vielen Seiten behauptete Klimawandel und das mangelnde Gleichgewicht in den Lebensverhältnissen weltweit werde dazu führen, dass mehr Menschen ihre angestammten Lebensregionen verließen. Populismus sei das Gift für die erforderliche öffentliche Unterstützung von Migranten und Flüchtlingen, äußere auch IOM-Sprecher Leonard Doyle. Das unberechtigt negative Bild von Migranten und Flüchtlingen erkläre sich dadurch, dass sich Migranten in den städtischen Zentren treffen und daher verstärkt sichtbar seien. Das sei aber auch erklärlich, denn es liege in der Natur der Migration, dass Migranten sich an zentralen Orten träfen. Deswegen sei es notwendig, diese Leute in die Gesellschaften zu integrieren. Mehr Integration sei auch der beste Schutz vor Terrorismus, so die Logik bei der IOM.




Rom: Zehntausende demonstrierten für die Politik von Matteo Salvini

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: Mit neuen Fotos – Rom wird aus Angst vor Islam-Terror zur Militärfestung! Eine Mitstreiterin von PI Nürnberg war am Samstag bei einer eindrucksvollen Demonstration in Rom, bei der zehntausende Patrioten für die wertkonservative Politik der Regierung einstanden. Innenminister Matteo Salvini wurde mit bombastischer Opern-Musik begrüßt und hielt bei herrlichem Wetter eine mitreißende Rede vor den vielen Menschen, unter denen auch ein großes Banner mit der Aufschrift „Stop Invasione“ gezeigt wurde. Laut „Der Standard“ listete er als Erfolge seiner Regierung den starken Rückgang der Migrantenankünfte infolge der von Italien beschlossenen Hafensperre auf.

Die politisch Korrekten hätten dem Volk erzählt, dass die Einwanderung ein epochales Phänomen sei. Mit ein wenig Vernunft habe er als Innenminister, zusammen mit der Regierung der Lega-Partei und der Fünf-Sterne-Bewegung, hunderttausend Menschenleben gerettet, in dem sie die Ankünfte der Migranten in Italien verhindert haben, so Salvini.

Salvini habe zudem Verständnis für den Protest der Gelbwesten in Frankreich gezeigt, aber die Ausschreitungen kritisiert, denn er sei gegen jegliche Form von Gewalt. Man müsse aber sagen, wer Armut säe, dürfe sich nicht wundern, wenn er auch Protest ernte. Brüssel habe den europäischen Traum verraten. Er kündigte an, hart für eine neue Europäische Gemeinschaft arbeiten zu wollen, die auf Beschäftigung, Wachstum und soziale Gerechtigkeit basiere.

Wie der „Bote“ berichtet, warnte Salvini davor, dass die Gegner versuchen würden, diese Regierung zu stürzen. Doch wenn alle Patrioten zusammenblieben, könne die Bewegung niemand aufhalten. Zum Streit mit Brüssel in Sachen Haushaltsplan habe er gesagt, wenn die starken Machtgruppen gegen sie seien, bedeute das, dass sie das Richtige für die 60 Millionen Italiener tun würden. Salvini und seine Regierung würden niemals aufgeben.

Der bombastische Empfang für den italienischen Innenminister:

Die Fotos der patriotischen Massenkundgebung in Rom:

Glückliches Italien, das solch eine wertkonservative Regierung hat! Bleibt die Frage, wann auch in Deutschland die Bürger in solchen Massen für eine patriotische Politik auf die Straße gehen. Linksverstrahlte Gegendemonstranten gab es in Rom nur vereinzelt:

Update: Die Basilika Santa Maria Maggiore, eine der fünf Papst-Basiliken, muss bei jedem Gottesdienst mit Militär gesichert werden.

In Rom hat man schließlich bereits schlechte Erfahrungen mit moslemischen Attentaten auf den Papst gemacht. So schoss der türkischen Moslem Mehmet Ali Agca 1981 auf Papst Johannes Paul II. und hätte ihn fast getötet..

Nach der Umwandlung der Weihnachtsmärkte in betongesicherte Hochsicherheitstrakte müssen auch Kirchen in Europa zusehends vor Islamterror geschützt werden. Die Folgen der „bunten“ Invasion sind unübersehbar.

In Rom ist, wie unsere PI Nürnberg-Mitstreiterin berichtet, überall Militär präsent.

Nicht nur vor Kirchen, auch vor Märkten, U-Bahn-Eingängen

und touristischen Sehenswürdigkeiten.

Vor dem Forum Romanum gibt es eine Sicherheitsschleuse:

Die heilige Stadt ist im Visier des Islamischen Terrors und entwickelt sich immer mehr zu einer Militärfestung:

Juden sind ein weiteres klassisches Angriffsziel der Religion des Friedhofs. Der siebenarmige Leuchter Menora, eines der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums, muss eingegittert und streng bewacht werden:

Hier geht es zum Vatikan:

Viele Italiener scheinen aber bereit zu sein, sich für den Erhalt ihrer christlichen Kultur und gegen die Islamisierung einzusetzen. Dies gibt Anlass zu Hoffnung..

(Fotos und Video: PI Nürnberg)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Migrationskritisches Gespräch löste Erdbeben in mdr-Redaktion aus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Katrin Huß, seit 1995 als Moderatorin beim WDR, führte im Januar 2016 ein Interview mit dem Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz, der sich dabei kritisch über den unkontrollierten Zustrom an „Flüchtlingen“ äußerte. Im Video oben, das am Dienstag veröffentlicht wurde, ist ein kurzer Auszug aus diesem spannenden Gespräch und die Stellungnahme von Katrin Huß zu sehen, was danach beim mdr-Rotfunk los war:

In Redaktionssitzungen geriet sie unter scharfen Beschuss der politisch korrekten Zensurwächter, sie hätte die Ausführungen von Maaz „im Sinne des mdr“ unterbrechen sollen. Obwohl der Sender von positiven Mails der Zuschauer geradezu überschüttet wurde, verlangten die linksgestörten Redaktionsmitglieder bis hinauf zum Chefredakteur ein mdr-konformes Verhalten, da sie als Moderatorin schließlich für die Aussagen ihrer Gäste „verantwortlich“ sei. Betreutes Fernsehen in Reinform.

Das trug die charakterstarke Journalistin, die im Verlauf ihrer Arbeit beim mdr rund 2000 Gäste aus allen Lebensbereichen interviewt hatte, nicht mit. Sie kündigte ein halbes Jahr nach dem Dressurversuch, zog sich zunächst aus der Öffentlichkeit zurück und schrieb ein Buch, das seit September veröffentlicht ist: „Die traut sich was! Geschichten aus dem Leben einer Fernsehjournalistin“.

Darin dürften mit Sicherheit nicht nur tiefe Einblicke in die dunkle Zensur-Welt der linken GEZ-Medien zu erfahren sein, sondern auch andere hochinteressante Aspekte aus dem Leben einer mutigen Frau, die als Reporterin die Welt bereiste, den Kilimandscharo in Afrika bestieg, ein Himalaya-Abenteuer erlebte, einen langen Weg zum Mount Everest in Nepal absolvierte und am Marathonlauf in New York teilnahm.

Katrin Huß ist eine vorbildliche Schwimmerin gegen den Strom, eine mutige Verfechterin der Meinungsfreiheit und eine Zeitzeugin der linksgesteuerten Propaganda in den GEZ-Medien. Hier ihr komplettes einstündiges Gespräch mit NouViso Talk und die halbstündige mdr-Originalsendung mit Hans-Joachim Maaz vom 26. Januar 2016.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Männerüberschuss in Deutschland deutlich vergrößert

Glaubt man den regierungsamtlichen Zahlen, dann sind zwischen 2015 und Juni 2018 rund 1,5 Millionen Asylbewerber nach Deutschland gekommen. 1.446.175, um genau zu sein.

Vor allem in der Anfangsphase der Flüchtlingskrise haben die Medien gezielt den Eindruck erweckt, bei den „Schutzsuchenden“ handele es sich in erster Linie um Frauen und Kinder, was man durch eine selektive Auswahl des präsentierten Bildmaterials zu untermauern versuchte.

Tatsächlich aber, und das zeigen die Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat, waren 62 Prozent der Migranten, die im genannten Zeitraum erstmals einen Asylantrag in Deutschland stellten, Männer.

Im Jahr 2015, das den vorläufigen Höhepunkt der immer noch laufenden Zuwanderungswelle nach Öffnung der Grenzen durch die Regierung Merkel markiert, betrug die Quote sogar knapp 70 Prozent.

Rund 55 Prozent der männlichen Migranten gehörten zur Altersgruppe der 18-34-Jährigen. In absoluten Zahlen ausgedrückt handelte es sich um fast eine halbe Million Personen.

Da auch abgelehnte Asylbewerber bekanntlich nur selten abgeschoben werden oder freiwillig ausreisen, dürften sich die meisten der zwischen 2015 und 2018 eingereisten Ausländer weiter in der Bundesrepublik aufhalten.

Alle Asylbewerber (Erstantragsteller)

Jahr

EU

Deutschland

Anteil D

Anteil D Männer

Anteil M 18-34

2015

1.256.610

441.800

35,16%

68,96%

38,86%

2016

1.206.045

722.265

59,89%

65,44%

34,13%

2017

654.610

198.255

30,29%

60,38%

26,39%

01-06/2018

283.780

83.855

29,55%

57,28%

22,48%

Gesamt:

3.401.045

1.446.175

42,52%

62,02%

33,84%

 

Asylbewerber – Männer gesamt

Jahr

EU

Deutschland

Anteil D

2015

911.090

304.675

33,44%

2016

814.970

472.615

57,99%

2017

435.980

119.700

27,46%

01-06/2018

180.010

48.030

26,68%

Gesamt:

2.162.040

896.990

41,49%

 

Asylbewerber – Männer 18-34

Jahr

EU

Deutschland

Anteil D

2015

527.395

171.700

32,56%

2016

460.445

246.505

53,54%

2017

249.700

52.310

20,95%

01-06/2018

96.675

18.850

19,50%

Gesamt:

1.334.215

489.365

36,68%


Die dauerhafte Zuzug einer so großen Zahl junger Männer ist natürlich nicht ohne Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur in Deutschland geblieben. Diese Folge der Merkelchen Flüchtlingspolitik wird in den Medien jedoch nur selten thematisiert. Zu Unrecht. Denn ein Blick in die vom Statistischen Bundesamt (Destatis) jährlich aktualisierte Bevölkerungsstatistik zeigt, wie dramatisch die Veränderungen sind.

In der für Partnersuche und Familiengründung besonders relevanten Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen ist in Deutschland schon seit Jahrzehnten ein deutlicher Männerüberschuss zu verzeichnen, was aber kaum bekannt ist. Im Gegenteil heißt es in den Medien häufig, dass es hierzulande mehr Frauen als Männer gebe. Das trifft zwar zu, ist aber ausschließlich dem starken Überhang von älteren Frauen ab 60 geschuldet. In den jüngeren Altersgruppen dominieren dagegen die Männer. Dieses Missverhältnis hat sich durch die geschlechtsspezifisch unausgewogene Zuwanderung der jüngeren Zeit erheblich verschärft.

Das belegen die Zahlen von Destatis: Zum 31.12.2014, also ein halbes Jahr vor Beginn der bis heute andauernden Migrationswelle, lebten in Deutschland insgesamt 16.468.726 Menschen im Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Davon waren 8.433.521 Männer und 8.035.205 Frauen. Der Männerüberschuss in der einheimischen Bevölkerung betrug also schon damals knapp 400.000 Personen. Bis zum 31.12.2017 (neuere Daten liegen nicht vor), war dieses Ungleichgewicht deutlich gewachsen: Nun standen 8.783.510 Männer 8.121.516 Frauen gegenüber.

Der starke Zuzug aus dem Ausland hatte also dafür gesorgt, dass sich der Männerüberhang hierzulande in nur drei Jahren um mehr als eine viertel Million auf über 660.000 vergrößerte, was einem Zuwachs von 66 Prozent entsprach. Zurzeit gibt es in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen also 8,2 Prozent mehr Männer als Frauen. Besonders dramatisch stellt sich die Situation in Ostdeutschland dar, weil von dort nach der Wiedervereinigung überdurchschnittlich viele junge Frauen in die alten Bundesländer gezogen sind, um Arbeit zu finden. Zurückgeblieben sind die Männer. Infolgedessen ist der Männerüberschuss in der Altersgruppe 18-40 mit über 12 Prozent auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (ohne Berlin) deutlich größer als in Deutschland insgesamt.

Bevölkerungsstruktur Deutschland

18-34

31.12.2014

31.12.2017

Zuwachs

in Prozent

Männer

8.433.521

8.783.510

349.989

4,1%

Frauen

8.035.205

8.121.516

86.311

1,1%

Überschuss:

398.316

661.994

263.678

66,2%

Die Verschiebung des Geschlechterverhältnisses als Folge des ungesteuerten Zuzugs einer großen Zahl männlicher Migranten ist besorgniserregend. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass asoziales Verhalten und Gewalt in dem Maße zunehmen, wie die Zahl unverheirateter Männer steigt. Die Betroffenen werden zur gesellschaftlichen Randgruppe, können keine Familie gründen und ihre sexuellen Bedürfnisse nur begrenzt ausleben, was zu Frustration führt. Das gefährdet schon auf mittlere Sicht die Sicherheit und die Stabilität des Gemeinwesens und trägt überdies zur politischen Radikalisierung bei.

Wer meint, man könne das Problem durch die großangelegte Einwanderung junger Frauen in den Griff bekommen, übersieht, dass der Männerüberschuss nicht auf Deutschland beschränkt ist, sondern längst ein globales Phänomen darstellt. Weltweit gibt es etwa 177 Millionen mehr Männer als Frauen. Dafür ursächlich ist die in vielen Ländern Afrikas und Asiens verbreitete Abtreibung weiblicher Föten vor der Geburt sowie die jahrzehntelang praktizierte Ein-Kind-Politik des bevölkerungsreichen China.

Damit sich das gesellschaftspolitisch gefährliche Missverhältnis zwischen den Geschlechtern in Deutschland nicht noch weiter verschärft, sollte zumindest der weitere Zuzug junger Männer gestoppt werden, von denen die meisten objektiv betrachtet ohnehin keine Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten sind, für die es auf dem deutschen Arbeitsmarkt kaum Verwendung gibt. Gleichzeitig müssen alleinstehende Männer unter den abgelehnten Asylbewerbern vorrangig aus Deutschland abgeschoben werden – anstatt ihren Aufenthalt durch die Gewährung eines Arbeits- und Ausbildungsrechts bis hin zum „Spurwechsel“ in die legale Migation zu verfestigen, wie es die Bundesregierung tut. Es wird jedenfalls höchste Zeit, die explosiven bevölkerungspolitischen Folgen des unkontrollierten Zuzugs von Asylbewerbern nach Deutschland in den Fokus zu nehmen und daraus die Konsequenzen zu ziehen!


Blogbeitrag von der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) übernommen.




Der „Globale Pakt für Migration“ ist eine große Gefahr für Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei einer Konferenz am 10. und 11. Dezember in Marokko soll der „Global pact for migration“ von 193 UN-Mitgliedstaaten unterzeichnet werden. Unter dem Vorwand der „Bestandserhaltungsmigration“ für „alternde und schrumpfende“ Gesellschaften wird hiermit die Zuwanderung aus dem Ausland als nötig dargestellt, um den Bevölkerungsrückgang, das Absinken der Erwerbsfähigen sowie die allgemeine Überalterung auszugleichen.

Im PI-NEWS-Interview (Video oben) äußern sich die AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron, Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Prof. Harald Weyel, Obmann der AfD im EU-Ausschuss, Armin-Paul Hampel, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Markus Frohnmaier, stellvertretender Sprecher des AfD-Arbeitskreises „Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“.

Kritiker dieses UN-Paktes befürchten, dass damit der schrankenlosen Migration Tür und Tor geöffnet werden. Obwohl dort formuliert ist, dass es sich nur um „Empfehlungen“ und „Vorschläge“ handelt, die in den einzelnen Staaten in den Parlamenten debattiert und verändert werden könnten, dürfte dieser Pakt in der Realität durch die migrationsbefürwortenden Altparteien schleichend umgesetzt werden.

Es scheint, dass bei den Vereinten Nationen die gleichen linken Utopisten das Sagen haben, die auch in den linksgrünen Parteien bis hin zur weit nach links gedrifteten CDU/CSU beharrlich die Augen vor den Gefahren einer Masseneinwanderung aus dem islamisch geprägten „Kultur“-Raum verschließen.

So erklärte UN-Generalsekretär António Guterres am 12. Januar 2018, dass die UN weitere weltweite Migrationswanderungen für quasi unumgänglich halten und diese unter dem Strich als positiv und bewältigbar zu betrachten seien. Sie treibe Wirtschaftswachstum an, reduziere Ungleichheiten und verbinde unterschiedliche Gesellschaften. Der demografische Druck und der Einfluss des Klimawandels auf verletzliche Gesellschaften werde wahrscheinlich zu weiterer Migration in den kommenden Jahren führen. Dies sei eine beispiellose Gelegenheit für die politischen Verantwortlichen, die schädlichen Mythen gegenüber Migranten anzugehen und eine gemeinsame Vision zu entwickeln, durch die Migration für all unsere Nationen funktionieren könne.

Telepolis hat weitere völlig naive Äußerungen dieses Generalsekretärs, die wohl auch die Haltung der UN-Führungsebene darstellen, in einem umfassenden Artikel veröffentlicht. Es besteht die große Gefahr, dass dieser UN-Pakt über den Weg des EU-Parlamentes, in dem auch CDU-CSU-Abgeordnete bereits positiv zu solchen Migrationsplänen abstimmten, die Schlinge um Deutschland legt.

Die scheidende UN-Gesandte der USA, Nikki Haley, hatte bereits Ende 2017 für ihr Land eine Absage an diesen Migrationspakt erklärt: „Der globale Ansatz in der New York Erklärung ist nicht mit der Souveränität der USA zu vereinbaren.“

Weitere Länder zeigen sich höchst kritisch, in Europa Ungarn, Bulgarien und Dänemark. Österreich scheint unter Kanzler Sebastian Kurz dem Pakt zustimmen zu wollen, wohingegen die FPÖ strikt dagegen ist, was noch zu deutlichen Spannungen in der Regierungskoalition führen dürfte.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner, stellvertretender Sprecher des AfD-Arbeitskreises „Angelegenheiten der Europäischen Union“ und Mitglied im EU-Ausschuss, beantwortet im Interview ausführlich die Problematik dieses UN-Paktes und geht auf Hintergründe ein. Am 19. April hatte er in einer Rede im Deutschen Bundestag bereits vor diesem Pakt gewarnt. Ende September hat auch Nicolaus Fest in einem Video-Kommentar dieses wahnwitzige Projekt analysiert.

Man kann auch selber aktiv werden. Die Petition an die Bundesregierung, diesen Pakt zu stoppen, kann auf der Internetseite „civil petition“ unterzeichnet werden.

Die Migrationsfetischisten vom UNHCR haben den Weg zu diesem „Globalen Pakt für Flüchtlinge“ stolz dokumentiert. Diese realitätsverweigernden ideologischen Traumtänzer würden die westliche zivilisierte Welt in den Abgrund führen, wenn sie die Macht erhielten, ihre irren Ziele umzusetzen. Dies muss mit allen Mitteln verhindert werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.