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Flüchtlingsrat fehlt es an Empathie für die Opfer

Von LUPO | Selbst die Morde an jungen Mädchen in Freiburg [1] und Kandel [2] durch „Flüchtlinge“, die sich als Minderjährige ausgegeben haben, aber längst erwachsen  waren, bringen den Niedersächsischen Flüchtlingsrat nicht davon ab, weiterhin eine konsequente und genaue Altersfeststellung bei Flüchtlingen abzublocken.

Mit dem kruden Argument, dass Flüchtlinge ja ohnehin grundsätzlich bis 21 Jahren als minderjährig behandelt würden, wenn sie entsprechende Hilfe bräuchten, lehnte der Zusammenschluss von Flüchtlingsinitiativen, Gewerkschaften und Kirchengemeinden jetzt auch die neuen DNA-Tests [3] ab.

Diese in Amerika entwickelte und wissenschaftlich anerkannte Methode hatte sich der Landkreis Hildesheim erstmals in Deutschland zunutze gemacht. Er entlarvte damit einen angeblich 16-jährigen „Flüchtling“ als 26-jährigen Täuscher und ersparte sich monatliche Betreuungskosten von ca. 5000 Euro (PI-NEWS berichtete [4]).

Könnten Maria und Mia ohne die Alterslüge noch leben?

Der Flüchtlingsrat stellt damit einmal mehr unter Beweis, dass es ihm offensichtlich nur um die Durchsetzung seiner verqueren Flüchtlingsideologie geht, dass es ihm aber an der nötigen Empathie für die Mordopfer mangelt. Denn es stellt sich die Frage: könnten die ermordeten jungen Frauen heute noch leben, wenn ihre Mörder nicht in überbordender Gutgläubigkeit als traumatisierte Jugendliche verzärtelt worden, sondern von Beginn an als Erwachsene erkannt und entsprechend stringent integriert worden wären.

Die o.g. Fälle unterstreichen exemplarisch, wie wichtig und notwendig eine unverzügliche genaue Altersfeststellung ist. Hinzu kommen Betreuungskosten in jährlicher Milliardenhöhe, die sonst ihren Verwendungszweck grob und willentlich verfehlen und tatsächlicher Not entzogen werden. Die Akzeptanz auch der wohlmeinenden Bürger für „ehrliche Flüchtlinge“ schwindet in dem Maße, wie der Eindruck entsteht, dass mit dem Samaritertum ideologisches Schindluder getrieben wird.

Die „Würde“ der Täter

Vom Niedersächsischen Flüchtlingsrat liest man vom Leid der Opfer und der Not der Hinterbliebenen in seiner Stellungnahme nichts. Ihm ist vor allem wichtig, Altersfeststellungen möglichst zu verhindern und zu verwässern. Also fordert er sozialpädagogische Altersfeststellungen durch „Qualifizierte Inaugenscheinnahme“ und lehnt obligatorische Altersfeststellungen mit medizinischen Methoden als gesundheitsschädigend und würdelos ab. Auch die kalifornischen DNA-Tests, die nur einer Blut- und Speichelprobe bedürfen, können ihn nicht überzeugen. So könnten Krankheit und Stress des Probanden das Ergebnis beeinflussen. Stressfaktoren dürfte es bei Flüchtlingen ja jede Menge geben.

Auch das Sozialministerium im rot-schwarz regierten Niedersachsen sieht keinen Änderungsbedarf der bestehenden Verfahrensweise. Damit stellt sich auch die CDU gegen die Forderung des  Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB), der  Alterstests für junge Flüchtlinge gleich nach der Ankunft in Deutschland für notwendig hält. Eindeutig pro DNA-Test sprechen sich ebenfalls die Leser der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung aus: in einer laufenden Abstimmung zu Alterstests bei Flüchtlingen plädierten am Donnerstagmittag  88,9 Prozent für wissenschaftliche und verbindliche Ergebnisse.

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Afghanische MUFL schlagen Polizeibeamten krankenhausreif

geschrieben von Eugen Prinz am in Afghanistan,Allgemein,Bereicherung™,Justiz,Kriminalität,Migrantengewalt,Polizei,Siedlungspolitik | 153 Kommentare

Wissen Sie, was passiert, wenn in Afghanistan ein Jugendlicher einen Polizisten angreift? Im besten Fall können ihn anschließend seine Angehörigen noch im Krankenhaus besuchen, bevor er dann für viele Jahre in einem finsteren Loch verschwindet, das er mit fünf Dutzend weiteren von seiner Sorte teilt.

Geht es nicht so glimpflich ab, wird der Kamerad mit einer Kugel im Kopf innerhalb von 24 Stunden beerdigt, wie es die islamischen Bestattungsrichtlinien [5] fordern.

Leider haben die afghanischen Gesichtsdreißiger, die hierzulande als minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MuFl) durchgehen, inzwischen trotz ihres Durchschnitts – IQ [6] von 80 gemerkt, dass es in Deutschland etwa anders läuft, als in ihrer Heimat. Hier kann man die Polizisten nämlich als Fußabstreifer benutzen, besonders als „Geflüchteter“. Wenn man dazu noch „minderjährig“ und „unbegleitet“ ist, gilt das bei der Justiz schon fast als Freifahrtsschein.

Deshalb sieht diese Klientel, von der viele nichts als Ärger machen, inzwischen kein großes Risiko darin, Polizisten krankenhausreif zu schlagen. Diese Erfahrung mussten jetzt auch Polizeibeamte in Regensburg machen, als sie am Samstag gegen 21 Uhr drei Jugendliche vor den Arcaden kontrollierten.

MuFl pöbeln Polizisten an

Während der Kontrolle näherte sich eine vorbeiziehende Gruppe von etwa 15 Jugendlichen und störte lautstark protestierend die Polizisten in ihrer Amtsausübung. Aufgrund der späteren Ermittlungsergebnisse ist anzunehmen, dass es sich bei den 15 Jugendlichen um eine Rotte minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge handelte. Michael Klonovsky hat diese Sorte treffend beschrieben: „(…) Das sind ja keine Männer, die einen fairen Kampf suchen, sondern Schakale, die nur im Rudel angreifen.“

Die Gruppe zog dann grölend und schreiend weiter in Richtung Innenstadt. Während in Berlin und NRW die Polizisten wohl froh gewesen wären, dass dieser Kelch an ihnen vorüber gegangen ist, ticken in Bayern die Uhren doch noch(!) etwas anders.

Wer sich so aufführt, gehört unter die Lupe genommen, dachten sich die Beamten, folgten der Gruppe und wollten diese ebenfalls überprüfen. Das stieß bei der Meute jedoch auf wenig Gegenliebe und so kam es zu einer handfesten tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 17-jähriger Afghane einen Polizisten mit der Faust auf den Hinterkopf schlug. Dem Beamten gelang es, den Afghanen niederzuringen und am Boden zu fixieren. Ein zweiter,  ebenfalls 17-Jähriger afghanischer Herkunft, kam zu dem Schluss, dass das eine gute Gelegenheit sei, den Kopf des 26-jährigen Polizisten mit Fußtritten zu malträtieren. Das Resultat: Der Beamte kuriert jetzt im Krankenhaus eine Gehirnerschütterung, eine Schädelprellung und eine Platzwunde aus. Stationär, versteht sich.

Einer läuft schon wieder frei herum

Die beiden MuFls, von denen jeder einzelne dieser Spezies den Steuerzahler monatlich im Schnitt gute 5000 Euro kostet, erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte.  Dem Kopftreter wird zudem ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen. Ihn hat man wenigstens eingesperrt, der zweite läuft schon wieder frei herum. Es bleibt aber abzuwarten, ob der Kopftreter bei der ersten Haftprüfung von einem verständnisvollen Richter nicht ebenfalls wieder auf freien Fuß gesetzt wird.

Herkunft der Täter wurde geraume Zeit verschwiegen

Detail am Rande: Längere Zeit war in der Berichterstattung der Medien nur von „Jugendlichen“ und „Männern“ die Rede, bis sich die traurige Wahrheit anscheinend nicht mehr verheimlichen ließ. Die Begründung:

Hinsichtlich der genauen Personalien (Alter und Nationalität) waren zunächst detaillierte Ermittlungen durch die Kriminalpolizei erforderlich.

 

Weiterer Angriff auf Polizeibeamte

Aber damit war die muslimische Multikulti – Nacht [7] in Regensburg für die Polizei noch nicht beendet. Gegen 4 Uhr wollte ein 33-jähriger Deutsch-Iraner in Leoprechting mit einer 18 Zentimeter langen Schraube auf Polizisten einstechen. Vorher hatte er sie wegen einer abgeblichen Schlägerei selbst in seine Wohnung gerufen. Trotz des massiven Widerstandes konnten ihn die Beamten überwältigen. Es wird vermutet, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Bei der Aktion wurde festgestellt, dass seine Wohnung eine Cannabis-Plantage beherbergte. Ach ja, durchschnittlicher IQ im Irak: 86. Immerhin.

Polizeihauptkommissar kann sich die Gewalt nicht erklären

Abschließend noch ein Ausspruch von Polizeihauptkommissar Günter Grätz von der PI Regensburg – Süd: „So ein Wochenende hatten wir schon ewig nicht mehr“. Grätz kann sich nicht erklären, wieso sich die Gewalt gegen die Polizisten derart massiv häufte. „Einen Grund gibt es dafür nicht“, sagt er.

Doch, Herr Hauptkommissar, den gibt es. Und wir kennen ihn doch alle, nicht wahr? Und genau aus diesem Grund bekommt die bayerische Polizei jetzt Dienstwaffen [8] mit einem 15 Schuss – Magazin, weil acht Kugeln in der heutigen Zeit nicht mehr reichen. Und bei 15 bleiben auch noch Zweifel…

Worüber keine Zweifel bleiben, ist die Tatsache, dass auch Deutschland bald zum Kreis der „shithole countries [9]“ zählen wird. Wie Afghanistan und der Irak. Wie sagte doch Peter Scholl-Latour so schön: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Macht nur weiter so… [10]

Update:

Inzwischen hat Alice Weidel, die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, auf ihrer Facebook Seite einen Offenen Brief [11] zu dem Thema veröffentlicht.

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Alb-Traumpaar Morchid und Juliane – „Schleierfahndung“

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Islamisierung Deutschlands,Rapefugees | 256 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | Mia – Maria – Marvina – Juliane: „Es ist kompliziert …“ würde der Beziehungsstatus auf facebook [12] lauten. Doch der 19-jährige Algerier Morchid, der zukünftige Schwiegersohn von Norbert Hippel, ist ein Freund präziser Worte: „Wenn du sie nicht in Ruhe lässt, steche ich dich ab“, ließ er über den Facebook-Account seiner Hamburger Herzensdame Juliana, 16, verlauten. Facebook verzichtete auf eine Sperrung, schließlich ist Meuchel-Morchids Statement 100% Scharia-konform.

Seit Anfang Dezember fehlt von der 16-jährigen Juliane Paulina Rita Hippel aus St. Pauli jede Spur. Bis zum Vatertag 2016 war Juliane ein fröhliches, normales Mädchen – sie schminkte sich, war in der Tanzgruppe und wollte wie alle deutschen Teenager später Tierärztin, Prinzessin oder Flüchtlingshelferin werden. An diesem unseligen Vatertag hat sich nicht nur das Leben des Hamburger Tischlers Norbert Hippel drastisch verändert. Seine Tochter erzählte ihm, dass sie zum Islam konvertiert sei. „Plötzlich lief sie mit Kopftuch und langem Plunder rum“, erklärte der Vater. Sie begann, die Schule zu schwänzen.

Auslöser war die interkulturelle Bekanntschaft mit dem Algerier Morchid D., der am 22. September 2013 ohne Papiere nach Deutschland gekommen war. Damals gab er an, minderjährig zu sein, inzwischen ist er 19 Jahre alt – nach Behördenangaben ist er sogar am 1.1.1999 geboren.

Juliane konvertierte blitzschnell zum Islam und entfremdete sich mehr und mehr von ihrer Familie und ihren alten Freundinnen – wahrscheinlich nach ihrem religiösen Erweckungserlebnis durch die islamisch-bunte Aufklärungsarbeit des zwangsfinanzierten Staatsfernseh-Kinderkanals „KiKa“.

Mit Deutschland-Bereicherer Morchid rutschte sie in die Kriminalität ab. Immer wieder stand die Polizei vor der Tür des alleinerziehenden Vaters an der Bernhard-Nocht-Straße und zusammen beging das verliebte muslimische Bonnie-und-Clyde-Pärchen sogar einen waschechten Überfall in Hamburg. Auch meldete sich der „Staatsschutz“ mit grundsätzlichen Bedenken bei Norbert Hippel.

Der Asylantrag des maghrebinischen „Romeos“ Morchid war am 13. Mai 2015 abgelehnt worden, doch er klagte dagegen und konnte so erstmal in Deutschland bleiben. Im Oktober vergangenen Jahres wurde Morchid D. dann vermutlich tatsächlich nach Algerien abgeschoben. Eigentlich viel zu spät, denn erst vier Jahre nach der Einreise fiel dem Hamburger Verwaltungsgericht auf, dass in Algerien gar kein Krieg herrscht.

Der Vater hoffte, dass seine Tochter sich aus ihrem gefährlichen Nafri-Umfeld lösen würde – vergebens. Am zweiten Dezember dann der Schock: Juliane kam abends nicht nach hause, ihren Schlüssel, ihren „Koran“ (aus der Beck-Reihe) und ihr Mobiltelefon hatte sie in ihrem Zimmer zurück gelassen. Mitgenommen hat sie hingegen den kostbaren geerbten Goldschmuck des Vaters, ihr Tablet sowie die Playstation.

Für den Vater wirkte es, als hätte sie „eine Gehirnwäsche bekommen [13]“. Immer noch ist die junge Konvertitin spurlos verschwunden. Ist sie Musel-Morchid nachgereist – oder wurde Morchid im Zuge der grenzenlosen Familienzusammenführung bereits schon wieder mit Steuergeld nach Deutschland gelockt? Eine Facebook-Nachricht, die Juliane Mitte Dezember an ihre beste Freundin gesendet hat, deutet darauf hin: „Sie schrieb, dass es Streit gab und sie sich trennen will, Morchid ließe das aber nicht zu“.

Ihre beste Freundin ergänzt: „Jule ist da reingerutscht. Ihr gefiel das alles mit dem Koran. Nur dass Morchid sie öffentlich schlug, gefiel ihr nicht“.

Laut der Hamburger Polizeisprecherin Heike Uhde liegen – nach erst fünf Wochen – frei gegebenen Fotos und erster Öffentlichkeitsfahndung „erste Hinweise von verschiedenen Personen vor. [14]“ Man gehe jetzt davon aus, dass Juliane H. Deutschland noch nicht verlassen habe. Wie die Polizei genau nach dem Mädchen sucht, kann Heike Uhde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht öffentlich erläutern – die Gefahr wäre zu groß, dass die 16-Jährige sich noch weiter in den Untergrund zurückzieht. Eine Spur führt laut der Polizei nach „Hannover“ – ein derzeit sicher gefährlicheres Pflaster als Algier.

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem verschwundenen Mädchen unter 040/428656789. Hinweis: Juliane ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, 42 Kilo schwer und hat eine zierliche Figur. Sie war bei Verschwinden mit einem schwarzen Hidschab, schwarzen Schuhen, schwarzer Handtasche und einer pinken Daunenjacke bekleidet – es dürfte also ein Leichtes sein, sie in Hannover oder Hamburg aufzufinden …

Der Inzucht-Aufruf des KiKa-Bundestagspräsidenten Schäuble

Nicht nur Angela Merkel, auch Jule Paulina Hippel hat zunächst alles richtig gemacht. Staatsbeflissen, politisch korrekt und verantwortungsvoll für künftige Generationen hat sich das damals 14-jährige Kind dem schutzbedürftigen „Flüchtlingsjungen“ Morchid und seiner Religion des Friedens hingegeben. Denn nicht nur die Hormone steuern heute die jungen DeutschInnen, auch exogene Faktoren wie eine immer mehr ins Private eindringende bunte Staatspropaganda [15] durch die Medien veranlassen Kinder und Heranwachsende frühzeitig, sich an den „Neuen Lebensformen“ des System-Umvolker-Regimes aktiv zu orientieren – wie tausende unglückliche Einzelfälle „Mia – Maria – Marvina & Co.“ mittlerweile täglich veranschaulichen.

Die Mär der Diskriminierung löst schnell strukturelles Mitleid bei jungen Mädchen aus dem schuldstolzen „Nazi-Deutschland“ aus. Südländische dominante Männer wirken auf in dieser Weise fehlgeprägte Naiv-Zahnspangenträgerinnen exotisch und können aufgrund ihres dominierenden Auftretens diese leicht beeindrucken – die Mär vom „Edlen Wilden“ eben. Nebenbei bemerkt ist eine kindliche deutsche „Trophy-Ehefrau“ wohl das probateste Mittel gegen eine anstehende Abschiebung.

Kommt jetzt noch ein rot-grünes Gutmenschen Elternhaus hinzu, werden die üblichen darwinistischen Abwehrreflexe künstlich unterdrückt. Politisch korrekte Vorbereitung in der Schule auf die neuen Herausforderungen durch Migration, öffentlich-rechtliche Rührstücke wie „getürkte“ Super-Love-Stories des fatalen „Kinderkanals“ beseitigen dann den Rest natürlicher Vorsicht und Vernunft.

„Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Vernunft“

Um es mit den Worten des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble [16], CDU, auszudrücken:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputtmachen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt“.

Oder noch präziser Loverboy Morchid, 19: „Wenn du sie nicht in Ruhe lässt, steche ich dich ab.“

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Niedersachsen: 58 Prozent der MUFLs lügen beim Alter

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Siedlungspolitik | 110 Kommentare

Von DAISY | Der mutige Schritt des Landkreises Hildesheim, einen MUFL (minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) der falschen Altersangabe durch einen neuen DNA-Test zu entlarven, zieht Kreise. Und es scheint, dass damit der Landkreis Schrittmacherdienste geleistet hat, um dem bundesweiten Unwesen der überwiegend lügenhaften Altersangaben von erwachsenen Männern „auf der Flucht“ ein Ende zu machen, die sich als Kinder ausgeben, aber lange Bärte und starke Brustbehaarung tragen.

Wie PI-NEWS gestern berichtete [17], hatte sich ein Migrant im Kreis Hildesheim jünger gemacht als er wirklich war. Wie die Hildesheimer Allgemeine heute berichtet, kam der junge Mann Anfang Dezember 2015 im Landkreis Hildesheim an. Er habe zunächst erklärt, demnächst 18 Jahre alt zu werden. Auf den Kopien afghanischer Dokumente, die er nachreichte, war er sogar erst 16 Jahre alt.

Dem Landkreis kamen Zweifel, aber selbst nach einer „qualifizierten Inaugenscheinnahme“ , wie es fachchinesisch bei den Jugendämtern heißt, meinten die Mitarbeiter, es eher mit einem 20-25jährigen zu tun zu haben. Er musste das Wohlfühlheim, wo er untergebracht war, verlassen und verlor seine besonderen rechtlichen und finanziellen Schutzrechte als Minderjähriger.

Der Afghane beharrte aber auf seinen Angaben. Da machte der Kreis Nägel mit Köpfen: er nutzte eine neuartige Methode zur Altersbestimmung und ließ im Mai 2017 eine DNA-Analyse des Blutes des Afghanen bei Professor Steve Horvath in Los Angeles durchführen. Die ergab nach mehreren Monaten Untersuchungsdauer mit höchster Wahrscheinlichkeit, dass der angebliche erst 16jährige Afghane zum Zeitpunkt des Testes zwischen 26 und 29 Jahren alt gewesen ist. Das heißt: im Mai 2017, als der Aspirant nach eigenen Angaben volljährig geworden wäre, wäre er stattdessen mindestens 26 Jahre alt gewesen. Das beweist: er hat sich bei seiner Einreise minderjährig gemacht, obwohl er schon längst im Erwachsenalter war.

Der Blutprobenentnahme – Voraussetzung für den Test – hatte der Afghane zugestimmt, so dass der Test völlig korrekt abgelaufen ist. Er hätte sich auch weigern können. Die Investition von 3000 Euro Testgebühr haben sich für den Landkreis längst wieder amortisiert, denn ein minderjähriger Flüchtling kostet der Behörde monatlich rd. 5000 Euro Unterbringungs- und Betreuungskosten, erwachsene Asylbewerber dagegen „nur“ 1000 Euro. Bei rd. 60.000 MUFLs bundesweit ließen sich so Milliardensummen jährlich einsparen.

Der Hildesheimer Fall lässt die ideologisch geprägte Abwehrfront, die Berufs-Gutmenschen insbesondere aus dem ärztlichen Lager gegen eine exakte Altersbestimmung bei minderjährigen Flüchtlingen errichtet hatten, langsam aber sicher bröckeln. Denn nach und nach kommen Informationen zutage, bei denen sich der deutsche Michel fragt, warum sie nicht längst bekannt geworden sind. Aber hier hat wohl der Rechercheverbund der sich selbst preisenden überregionalen „Qualitätspresse“ wieder mal versagt. Lokale Ausnahmen bestätigen die Regel. Zum einen wird jetzt bekannt, berichtet die örtliche Zeitung [18], dass die niedersächsischen Jugendämter landesweit in den Jahren 2015 und 2016 in 1000 Fällen eine Altersprüfung grundsätzlich für notwendig hielten. 42 der insgesamt 55 niedersächsischen Jugendämter gaben an, im Zeitraum vom November 2015 bis Januar 2017 in 157 Fällen zusätzlich eine ärztliche Untersuchung anberaumt zu haben: dabei untersuchten Mediziner z.B. die Zähne der Aspiranten, machten Röntgenbilder der Hände und Kiefer und untersuchten die Schlüsselbeine.

Das Resultat gibt all denen Recht, die schon immer stärkste Zweifel an den „Ehrenwort“-Angaben der Flüchtlinge hatten: 90 der 157 Probanden, also fast 58 Prozent, waren demnach tatsächlich schon volljährig. Man kann es auch so sagen: mehr als jeder zweite minderjährige Schutzbefohlene hat gelogen und die Behörden haben jahrelang trotz ständiger Brisanz und öffentlichem Zweifel im Endeffekt tatenlos zugeschaut und geschwiegen. Was ist eigentlich schlimmer?

Im Landkreis Hildesheim leben derzeit 149 minderjährige Flüchtlinge. Die Kreisverwaltung weiß noch nicht, ob sie weitere Tests in Amerika durchführen lassen will. Das Sozialministerium in Niedersachsen hat jedenfalls damit keine Probleme, wie die örtliche Zeitung berichtet.

Hat das lügenhafte Verhalten der enttarnten Schutzbefohlenen negative Auswirkungen für die Migranten? Nicht zwangsläufig, sagt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das heißt im Klartext: „Zur Strafe“ müssen lügenhafte Schutzbefohlene jetzt nur aus ihren Kuschelheimen umziehen ins offizielle Migrantenheim. Ihre Alterslügen spielen beim Asylverfahren wohl keine Rolle. Schranken setzen geht anders.

P.S.: Wenns um die Rente in Deutschland geht, altern die „jugendlichen Südländer“ [19] übrigens plötzlich wieder und wollen das sogar per Klage durchsetzen…

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Hildesheim: MUFL mit neuartigem DNA-Test überführt

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Siedlungspolitik | 151 Kommentare

Von DAISY | Was hat es in den vergangenen Tagen doch für ein Bohei um die Altersfeststellung von mutmaßlich minderjährigen „Flüchtlingen“ (MUFL) gegeben. Dabei hat der Landkreis Hildesheim längst Nägel mit Köpfen gemacht: er ließ das Alter eines mutmaßlichen Flüchtlings per neuartigem DNA-Test untersuchen und siehe da: der junge Migrant, der behauptete, minderjährig zu sein, ist mit 95prozentiger Sicherheit zwischen 26 und 29 Jahren alt, meldet der Stern [20] heute in einer Vorabmeldung.

Der Landkreis Hildesheim nutzte dabei schon im Mai 2017 einen neuen DNA-Test aus Amerika zur Altersbestimmung. Für die Methode ist lediglich eine Probe aus Speichel oder Blut notwendig. Piekst nicht und hat keine körperlichen Nebenwirkungen.

Damit sollte sich das Lamento um die angeblich gesundheitsschädigende Röntgen-Methode zur Altersfeststellung erledigt haben. Zwar bekommt man auf jedem längeren Atlantik-Flug mehr Strahlenbelastung als beim Röntgen ab, aber Gegner der Altersfeststellung bei jungen Migranten, darunter auch etliche GutmenschInnen aus dem ärztlichen Lager, hatten u.a. die Röntgenmethode als diskriminierend und vor allem gesundheitsgefährdend gebrandmarkt. In einer konzertierten Aktion war es ihnen sogar gelungen, sogar den Ärzte-Präsidenten Montgomery auf ihre Seite zu ziehen.

[21]
Dr. Steve Horvarth entwickelte die „Epigenetische Uhr“ bzw. „Horvaths Uhr“.

Der neuartige DNA-Test, in einem kalifornischen Labor von Bio-Mathematiker Dr. Steve Horvarth entwickelt, tut nicht weh und gefährdet nicht die Gesundheit. Es gibt keine Strahlenbelastung. Dafür schaffte er im Hildesheimer Fall Klarheit: mit nahezu 100prozentiger Wahrscheinlichkeit ist der untersuchte Aspirant älter, als er sagt, berichtet der Stern.

Der vom Landkreis Hildesheim veranlasste DNA-Test dürfte mit den Vorgaben des Sozialgesetzbuches, das „ärztliche Untersuchungen“ erlaubt, also kompatibel sein. Zu erwarten ist, dass es dennoch ein Aufschrei in der gutmenschlichen Asyl-Gemeinde gegen das forsche Hildesheimer Vorgehen geben wird. Die Hildesheimer dürften aber auch deshalb die Argumente auf ihrer Seite haben, weil die Gegner der Abschiebung bereits vor Jahren selbst einen DNA-Test in einem Abschiebeverfahren forderten und befürwortet haben. Damals ging es darum, per Gen-Test festzustellen, dass ein Asylbewerber kein Türke sei. Der Mann hatte behauptet, aus dem Libanon zu stammen. Der Landkreis hatte argumentiert, er habe sich als angeblicher Libanese das Asylrecht mit falschen Angaben erschlichen (weil er in Wirklichkeit Türke sei) und seinen Asylantrag abgelehnt.

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Sozialpädagoge hat viel Verständnis für „gekränkten“ Mörder von Mia

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Bereicherung™,Idioten,Islamisierung Deutschlands | 271 Kommentare

Von L.S.GABRIEL | Ein junges deutsches Mädchen ist tot [22]. Kaltblütig und grausam wurde die 15-jährige Mia mit mehreren Messerstichen von einem afghanischen Eindringling aus gekränkter Eitelkeit abgeschlachtet [23]. Zeugen zufolge soll der Täter danach auch noch „dreckig gegrinst [24]“ haben. Viel wurde über die Tat geschrieben und gesagt in den letzten Stunden. Eine der am meisten gestellten Fragen im Zusammenhang ist die nach dem „Warum“. Die meisten Antworten beschäftigen sich dann mit dem Täter und sind meist ebenso dumm wie realitätsnegierend.

So auch die „Erklärungen“ von Andreas Dexheimer im Focus-Interview [25]. Dexheimer ist Sozialpädagoge und Leiter der Münchner Geschäftsstelle der Diakonie-Jugendhilfe Oberbayern, wo er sogenannte „minderjährige Flüchtlinge“ betreut. Also jene Klientel, in die auch Abdul Dawodzai, Mias Mörder gehörte, wenn auch wohl völlig zu Unrecht.

Dieser „Spezialist“ für die „jugendlichen“ Eindringlinge erklärt uns nun nicht nur, dass das islamische Monster eigentlich nichts dafür könne, denn schließlich sei es gekränkt und abgewiesen worden, sondern behauptet auch noch, dass gerade Afghanen Frauen besonders wertschätzen würden!

Das Ende einer „Liebe“ bedeute für Pubertierende eine narzisstische Kränkung, so Dexheimer.

Das mag sein, nur ist dieser Täter mit ziemlicher Sicherheit kein Teenager und auch sonst ist es bei uns eher unüblich, dass Jugendliche dem Mädchen, das sie verlassen hat mit einem „dreckigen Grinsen“ mehrmals ein Küchenmesser in den Leib rammen.

Afghanistan das Land der „Frauenrechte“ 

Auf die Frage, ob diese spezielle Tat eventuell etwas mit dem Frauenbild der Afghanen zu tun haben könnte, antwortet der für eben solche Personen verantwortliche „Sozialpädagoge“:

Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen.

Wie bitte? Afghanistan gilt als eines der weltweit gefährlichsten Länder für Frauen!

Afghanische Frauen und Mädchen werden in der Regel zwangsverheiratet [26] (viele im Kindesalter), sie werden misshandelt und bis hin zur Nahrungsmittelrationierung [27]  kontrolliert. Wer nicht spurt, wird gerne auch von den sie „wertschätzenden“ Männern der Familie mit Säure übergossen. Frauen werden in Afghanistan auch nach Vergewaltigungen gerne schon mal wegen Ehebruchs gesteinigt. Ein afghanisches, die Situation perfekt beschreibendes Sprichwort lautet:

Der Platz der Frau ist entweder das Haus ihres Mannes oder ihr Grab.

Die Islamischen Republik Afghanistan ratifizierte zwar 2003 die UN-Konvention zur Beseitigung von Diskriminierung gegen Frauen und stellte 2004 Frauen in der Verfassung rechtlich gleich, gleichzeitig aber darf laut Artikel 3 der Verfassung kein Gesetz im Widerspruch [28] zu den Grundlagen des Islam stehen. Was de facto dann eben Sharia-Law bedeutet.

Die Deutungshoheit im Falle von Unklarheiten obliegt in allen Bereichen der Gesetzlichkeit und ihrer Exekution der Interpretation des Obersten Gerichtshofes, der wiederum aus islamischen Hardlinern besteht und wo keine einzige Frau vertreten ist.

Laut einer Studie der Hilfsorganisation Oxfam werden rund 87 Prozent der Afghaninnen Opfer familiärer Gewalt.

Die afghanisch-amerikanische Rechtsanwältin Mariam Atasch Nawabi sagt [29]: „Die Jahre des Krieges in Afghanistan haben die Gewalt in die Häuser getragen. Die Stammesgesetze sind noch immer dominant.“

Das ist also „Wertschätzung“, wie Andreas Dexheimer sie versteht?

Dafür hat er aber umso mehr Verständnis für die afghanischen männlichen Gewalttäter:

Junge Afghanen sind in Gewalt aufgewachsen. Sie haben erlebt, wie die Taliban die Zivilbevölkerung terrorisieren, haben Kämpfe zwischen internationalen Truppen und den Taliban oder Auseinandersetzungen zwischen Clans mitbekommen. Diese Gewalterfahrung hat sich bei vielen auf der Flucht fortgesetzt. Sie sind unter extremen Belastungen alleine gereist, wurden auf ihrer Flucht oft selbst Opfer und haben erfahren, dass Gewalt ein Mittel der Auseinandersetzung ist, mit der sich der Stärkere gegen den Schwächeren durchsetzen kann.

Das „hochproblematische“ Leben in Germoney

Was natürlich nicht fehlen darf, im Plädoyer für afghanische Mörder und Vergewaltiger, ist die Mitschuld der deutschen Gesellschaft:

Viele entwickeln eine posttraumatische Belastungsstörung. Sie leben in der Sorge um ihre Existenz, sind schreckhaft, ängstlich, angespannt.  Zudem ist die Lage von allen afghanischen Flüchtlingen hochproblematisch, da sie wissen, dass sie kaum eine längerfristige Bleibeperspektive haben. Sie haben Angst, dass sie das Land bald verlassen müssen.

Klar, hätten Hussein Khavari, [30] der afghanischen Mörder von Maria Ladenburger [31] und Abdula Dawodzai sofort nach ihrer illegalen Einreise nach Deutschland, einen deutschen Pass, ein Haus, einen Porsche und vier willige blonde „Kuffarschlampen“ übergeben bekommen, würden Maria und Mia bestimmt noch leben.

Grundsätzlich aber haben wir ja wohl gar kein Problem. Dexheimer sieht die Lage entspannt:

Im Jahr 2015, als innerhalb kürzester Zeit viele tausend junge Flüchtlinge kamen, gab es Probleme, hatten wir zu wenig Leute. Das ist heute völlig anders, die Lage in den Jugendeinrichtungen ist zumindest aus struktureller Sicht entspannt.

Dann ist ja alles in Ordnung. Mia und Maria sind an übertriebener männlicher afghanischer Wertschätzung für Frauen „gestorben“.

Kontakt:

» andreas@dexheimer.net [32]

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Bürgermeister von Kandel ist beschämt – über Fremdenfeindlichkeit!

geschrieben von dago15 am in Asyl-Irrsinn,Bereicherung™ | 425 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | „MITTENDRIN“ [33] war das prophetische Wahlkampfmotto des umtriebigen Bürgermeisters von Kandel, Volker Poß, SPD. Und nach der bestialischen Bluttat von Abdul Mobin D [22]., dem wohl ältesten 15-Jährigen der Welt [34], steht nun auch der 55-jährige Poß im Mittelpunkt des medialen Geschehens – ähnlich wie sein Amtskollege Andreas Hollstein aus Altena vor exakt einem Monat.

In verschiedenen Interviews am Freitag mit der FAZ [35] und dem Südwestrundfunk (SWR) warnte Poß unverzüglich vor „Fremdenfeindlichkeit und Pauschalisierung“ und lobte die positive Flüchtlingsarbeit seiner Gemeinde. Zudem beklagte er pauschale Forderungen nach einem härteren Umgang mit Geflüchteten.

Ihm seien dazu vereinzelte Mails und Wortmeldungen „in einer für mich beschämenden Art und Weise [36]“ zugegangen, sagte Poß am Freitag. „Da ist von Politikerversagen die Rede, da werden Abschiebungen gefordert, da werden Konsequenzen in Bezug auf den Umgang mit unseren Flüchtlingen eingefordert“, sagte der Verwaltungschef. Vorschnelles Handeln oder übereifrige Kritik seien im Moment jedoch unangebracht.

Bürgermeister-Mobbing wegen Mörder Abdul Mobin: „Wir sind auf dem richtigen Weg“

Der Bürgermeister von Kandel rief zu Zurückhaltung und Sachlichkeit auf. „Ich denke, da sich vorschnell ein Urteil erlauben zu wollen, ist total fehl am Platze. Da sollten all die Dinge in den nächsten Tagen und Wochen abgewartet werden. Danach geht es um eine gute Ermittlungsarbeit, auch dahingehend, ob es Versäumnisse gab, die ich noch nicht erkennen kann, im Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Aber da jetzt schon in einer fremdenfeindlichen Tendenz Konsequenzen einzufordern, ist für mich überhaupt nicht angebracht.“

„Wir werden jetzt sehr sorgsam beobachten müssen, wie sich die Stimmung entwickelt. Ich hoffe nicht, dass es Auswirkungen hat auf die bisher sehr positiven Erfahrungen, die wir mit Flüchtlingen gemacht haben“. Poß verwies zudem auf die mühevolle und personalintensive Integrationsarbeit in Kandel: „Es hat schon sehr viel Arbeit verursacht, sowohl für die Verwaltung als auch die Bürger. Aber wir haben es sehr gerne gemacht. Und viele gute Erfahrungen bestätigen, dass wir da auf dem richtigen Weg waren und sind“.

Auch Angela Merkel kommentierte im September die milliardenschwere, todbringende Willkommenskultur mit den Worten: „Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten.“

Polit-Posse um Poß: „Ausnahmslos positive Erfahrungen“

Auch nach dem tausendsten Migrations-Messer-Massaker in diesem Jahr – ausgerechnet in dem von ihm persönlich im Dezember 2016 feierlich eröffneten dm-Markt [37] –  zeigt sich der SPD-Bürgermeister immer noch immigrationsberauscht: „Wir haben rund 200 Asylsuchende in Kandel untergebracht, die allesamt mit großem ehrenamtlichen Engagement betreut werden. Und wir haben ausnahmslos positive Erfahrungen gemacht mit den Menschen, die uns zugewiesen wurden“.

„Willkomm“ (es heißt tatsächlich so)

Bereits Anfang 2015 hatte Volker Poß zu einem ersten Runden Tisch „Asyl“ 120 Bürger geladen. Die Kandeler hätten schon damals aktiv gezeigt, „dass ihnen das Schicksal der Asylbegehrenden und Flüchtlinge nicht gleichgültig sei“ – also den potentiellen Mördern ihrer Töchter.

Ganz viele Anwesende haben darüber hinaus ihr Interesse und ihre Bereitschaft bekundet, in verschiedenen Arbeitskreisen auf ehrenamtlicher Basis mitzuarbeiten und mitzuhelfen. „So kann gewährleistet werden, dass unsere Asylbegehrenden und Flüchtlinge in den nächsten Tagen und Wochen besucht werden und dadurch Verständnis füreinander wächst, Vorurteile abgebaut werden und sich persönliche Beziehungen entwickeln“, verlautete es damals von offizieller Seite.

Gemeinde und Kirche fördern „Frauentreff für Geflüchtete“ – Beihilfe zur Straftat?

Dafür, dass sich die politisch korrekten „persönlichen Beziehungen“ im gewünschten Ausmaß entwicklen können, sorgten submissiv vor allem Bürgermeister Volker Poß, die Verbandsgemeinde Kandel, die Diakonie und die Protestantischen Kirchengemeinden mit vereinten Dhimmi-Kräften:

Eine ungeahnte Vielzahl [38] von „Kulturellen Abenden“, Berufs- und Studienberatungen (!), Migrationsberatungen, Beratungen zu „Familienkonflikten von Geflüchteten“, Beratungen zum Bleiberecht und sonstigen Integrationskursen werden derzeit von Gutmenschen und den steuerfinanzierten Behörden und kirchlichen Stellen angeboten. Diese Praxis kritisiert Petr Bystron scharf: „Jeder, der unter dem Deckmantel der Integration ausländische Gewalttäter mit ihren potentiellen Opfern zusammenbringt, macht sich mitschuldig“, schrieb der AfD-Bundestagsabgeordnete auf seiner Facebookseite. [39]

Traumatisierten-Parship im „Max & Moritz“ – Das Schlachten hat begonnen

Highlight der interkulturellen Kontaktanbahnung der jugendlichen MUFL mit dem zarten Geschlecht ist die ehemalige Gaststätte Max & Moritz, die die Gemeinde der Initiative „Kandel aktiv“ als Begegnungsstätte zur Verfügung stellte. Im dortigen „Bistro International“ findet jeden Freitag ein „Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische [40]“ statt (an diesem Freitag mal nicht), der bislang vor allem bei Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlingen sehr breite Akzeptanz fand.

„Gemeinsam schaffen das Frauen- und Familienzentrum und die protestantische Kirchengemeinden Kandel und Erlenbach einen Ort, an dem sich jede Woche Menschen aus aller Welt in angenehmer Atmosphäre treffen und ins Gespräch kommen können. Herzliche Einladung!!“

Willkomm [38]“ – Mörder-Bestien wie Abdul Mobin D. warten beim Traumatisierten-Parship auf Dich. Beim nicht ungefährlichen „Kandel-Light-Dinner“ … mittendrin statt nur dabei!


P.S.: Bürgermeister Volker Poß, SPD, hat sein prophetisches Motto „Mittendrin statt nur dabei“ [41] selbstredend parasitär, wie es sich für einen waschechten Sozialdemokraten gehört, geklaut. Der Unternehmens-Claim „MITTENDRIN STATT NUR DABEI!©“ wurde von PI-Autor JOHANNES DANIELS 1994 für das Deutsche Sport Fernsehen (DSF) entwickelt und lizensiert. Alle Rechte zur gewerblichen anderweitigen Verwendung liegen übrigens bei Johannes Daniels.

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Wuppertals Sozialdezernent hält Begriff „MUFL“ für faschistisch

geschrieben von dago15 am in Linke,Lumpen | 183 Kommentare

Was „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ (MUFL) so alles anrichten, musste Deutschland erst dieser Tage wieder blutig im pfälzischen Kandel erfahren, wo ein angeblich 15-jähriger afghanischer MUFL ein deutsches Mädchen in einem Drogeriemarkt brutal mit einem Messer abgeschlachtet hat.

Zu Zehntausenden werden überall im Land MUFLs unter horrendem finanziellen Aufwand nach den Bestimmungen des deutschen Jugendschutzes versorgt und alimentiert.

Die Dankbarkeit der angeblich minderjährigen Schutzsuchenden hält sich bekanntlich in engen Grenzen. Stattdessen neigen nicht wenige der mitunter schon vollbärtigen oder leicht ergrauten „Jugendlichen“ zu schweren Straftaten.

Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist der Vergewaltiger und Mörder Hussein K. aus Freiburg, der in Wirklichkeit schon 33 Jahre alt sein soll, aber von den zuständigen Jugendämtern nach dem Augenscheinprinzip als „minderjähriger Flüchtling“ durchgewunken wurde.

[42]
Claudia Bötte (PRO/REP-Fraktion) mit Gauland-Krawatte.
Genau diese fahrlässige Praxis deutscher Behörden prangerte in der letzten Sitzung des Wuppertaler Stadtrates am 18. Dezember auch die parteilose Stadtverordnete Claudia Bötte (Fraktion PRO/REP) [43] in deutlichen Worten an – im Videomitschnitt der Sitzung [44] zu sehen ab 4:54:25 Stunden.
 
Dabei kritisierte Bötte nicht nur die immensen jährlichen Kosten, die die MUFLs allein in Wuppertal produzieren, sondern beantragte für ihre Fraktion auch gleich noch Ortstermine in entsprechenden Einrichtungen, um die offenbar nur allzu großzügigen Altersbestimmungen der Jugendämter nach dem Augenscheinprinzip auch einmal weniger gutmenschlich-blauäugig überprüfen zu lassen.
 
[45]
Der MUFL-Antrag.
Statt des gebotenen Problembewusstseins zeigte der zuständige Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn [46] (SPD) im Anschluss bei 4:59:48 Stunden an Böttes Rede jedoch idealtypisch die politische Dreistigkeit der linksversifften bundesrepublikanischen Sozialindustrie und -bürokratie.
 
Sämtliche vorgetragenen Fakten und Kritikpunkte ignorierend, ließ Kühn stattdessen ein oberlehrerhaftes politisches Statement vom Stapel, das der Aufgabe eines Verwaltungsbeamten Hohn sprach.
 
Nicht die zum Teil grotesken Altersangaben und horrenden Kosten für den Steuerzahler waren dabei für Kühn das Problem, sondern die angeblich „faschistische Wortwahl“ der Stadtverordneten Bötte. Kühn wörtlich:
 

„Auch Sprache kann ein Angriff auf die Würde von Menschen sein. Und deswegen erlaube ich mir den Hinweis, dass wir über „Unbegleitete Minderjährige Ausländerinnen und Ausländer“ sprechen – UMAs. Denn Würde kommt auch in Sprache zum Ausdruck und Sprache kann ein Angriff auf die Würde von Menschen sein. Zweitens: Die eben genannten Zahlen der Kosten stimmen überhaupt nicht. Drittens: Nach unserer rechtlichen Einschätzung verstößt die Formulierung dieses Antrags ausdrücklich gegen die Unverletzlichkeit der Wohnung, die für alle Menschen gilt. Und diese Unverletzlichkeit der Wohnung fußt auch und gerade auf den Erfahrungen des Faschismus und den Verbrechen dieser Diktatur, hat deswegen einen extrem hohen Wert. Und das gilt auch für die Gewaltenteilung. Auch die ist auf Basis der Verbrechen des Faschismus für uns ganz wichtig und den Redebeitrag an dieser Stelle verstößt gegen die Gewaltenteilung in unserem Land.“

So also die Ansicht des Wuppertaler Universalgelehrten für Demokratie und Menschenwürde, Dr. Kühn. Dass er vom Wuppertaler Steuerzahler eigentlich für andere Aufgaben fürstlich entlohnt wird und vielmehr er die Gewaltenteilung mit seinem dreisten Verhalten nicht respektierte, kam dem guten Mann natürlich nicht in den Sinn. Wen interessiert schon korrektes Verwaltungshandeln, wenn man viel schöner seine persönliche politische Meinung und geschichtliches Halbwissen unters Volk bringen kann?

Diskussionsbeiträge zu diesem Thema können direkt hier entrichtet werden:

» stefan.kuehn@stadt-wuppertal.de [47]

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Abdul D.: Afghane, „15 Jahre“, Mörder eines deutschen Kindes

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Bereicherung™,Dhimmitude,Einzelfall™,Siedlungspolitik | 509 Kommentare

Am frühen Donnerstagabend veröffentlichte die BILD [48] ein Foto des angeblich 15-jährigen Afghanen, der die tatsächlich 15 Jahre junge Mia in einem Drogeriermarkt in Kandel in Rheinland-Pfalz mit einem 20-Zentimeter langen Messer, vermutlich aus gekränkter Ehre, abgeschlachtet hat (PI-NEWS berichtete hier [22] und hier [23]).

Wir gehen davon aus, dass der Afghane nicht an einer Art von Progerie (Erbkrankheit, die bei Kindern mit überschnellem Altern einhergeht) leidet. Aber sicher wird uns nun von ganz schlauer Seite etwa erklärt werden, der faltige Endzwanziger sieht nur so aus, weil die Sonne Afghanistans seiner Haut eben so zugesetzt hätte.

In Wahrheit, ist es wohl eher wie bei Hussein Khavari, [30] dem angeblich „17-jährigen“ afghanischen Mörder von Maria Ladenburger [31], der eigentlich 33 Jahre alt [49] ist, oder beim angeblich 18-jährigen, grauhaarigen Muhammad aus Pakistan [50].

Man fragt sich mittlerweile, ob dieses Deutschlandvernichtersystem, bestehend aus sogenannten „Regierungs“-Parteien, Lügenpresse und linken Idioten, die es am Leben erhalten, selber so debil ist, oder nur denkt, dass wir so dumm sind?

Beides ist tragisch, vor allem für dieses Land und für all die toten Deutschen – jene, die es schon getroffen hat und die vermutlich vielen, die noch folgen werden. [51] (lsg)

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Kandel: Afghanischer Messer-MUFL bedrohte 15-Jährige seit Wochen

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Bereicherung™,Einzelfall™,Migrantengewalt,Siedlungspolitik,Video | 379 Kommentare

Heute Mittag gab es zum gestrigen Messer-Massaker an einer 15-jährigen Deutschen (PI-NEWS berichtete [22]) durch einen angeblich gleichaltrigen afghanischen Gast der Kanzlerin in einem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel eine Pressekonferenz [52]von Polizei und Staatsanwaltschaft. Angelika Möhlig, Leiterin der Staatsanwaltschaft Landau führte darin aus, dass es sich beim Täter offenbar um den Ex-Freund der Toten handelte. Die beiden seien an diesem Tag „zufällig“ aufeinander getroffen.

Das Mädchen habe sich von dem angeblichen MUFL (minderjähriger unbegleiteter „Flüchtling“) Anfang Dezember nach mehrmonatiger Beziehung getrennt. Das konnte der afghanische Herrenmensch, wie bei dieser Klientel üblich, offenbar nicht akzeptieren.

Der Täter soll das Mädchen in den Drogeriemarkt verfolgt haben, wo er mit einem 20 Zentimeter langen Messer mehrfach auf sein Opfer eingestochen habe. Die beiden männlichen Jugendlichen, in deren Begleitung sich das Opfer befunden hatte, sollen gemeinsam mit anderen Zeugen den Afghanen dann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten haben. Trotz rascher Hilfe erlag die 15-Jährige, die von Zeugen „Mia“ genannt worden [24] sein soll, kurz darauf ihren Verletzungen.

Der Afghane war bereits polizeibekannt

Außerdem wurde heute bekannt, dass die Eltern der Getöteten den „MUFL“ bereits Mitte Dezember wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung angezeigt hatten. Er soll die 15-Jährige davor auch schon geschlagen haben [53]. Dieser Anzeige war seitens der Polizei eine Vorladung erfolgt, der der Afghane nicht nachgekommen sei. Am Tattag sei dem bereits davor wegen Gewalttätigkeit polizeibekannten Täter dann von Polizisten eine weitere Vorladung persönlich ausgehändigt worden.

Wie die Polizei angibt, ist die Messerfachkraft im Frühjahr 2016 als „flüchtender“ Gast der Kanzlerin nach Deutschland gekommen. Er sei ein „anerkannter Asylbewerber“,  das Verfahren befinde sich aber noch in der Prüfungsphase. Zuletzt wohnte der Täter in einer betreuten Jugendwohngruppe in Rheinland-Pfalz.

Laut Polizeivizepräsident Eberhard Weber soll er in sozialen Medien damit gedroht haben seine Ex-Freundin „abzupassen“. Ganz so „zufällig“ dürfte das Aufeinandertreffen, zu dem der Afghane ein Küchenmesser mitbrachte, dann wohl doch nicht gewesen sein.

Hier lief eine Menge schief. Mia könnte noch leben, hätte man dem Kind statt linker Multikultiträumereien gesunde Angst vor dem Fremden beigebracht und hätte man die Drohungen der afghanische Zeitbombe seitens der Behörden, im Hinblick auf die Erfahrungswerte [31] der vergangenen Jahre mit dieser Klientel [30], etwas ernster genommen. Mia war ein Teenager und mit ihren 15 Jahren hätte sie darauf vertrauen können müssen, dass andere für sie bedenken, was sie selber ganz klar nicht einschätzen konnte. (lsg)

Die Pressekonferenz:

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Falkenfels: MuFl–Unterkunft zu Kleinholz verarbeitet

geschrieben von PI am in Migrantengewalt | 177 Kommentare

Von EUGEN PRINZ | Letzten Samstag (11.11.) alarmierte eine in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylbewerber in Falkenfels (Landkreis Straubing-Bogen/Niederbayern) angestellte Betreuerin die Polizei, weil eine Gruppe von Merkels jungen Gästen in dem Heim alles kurz und klein schlägt.

Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern schickte mehrere Polizeistreifen zu der Flüchtlingsunterkunft. Vor Ort wurde festgestellt, dass das komplette Inventar der Einrichtung zu Kleinholz verarbeitet worden war. Zu diesem Zweck hatten sich die jungen Wilden dem Vernehmen nach mit Ketten und Holzlatten ausgerüstet. Da auch sämtliche Fenster eingeschlagen worden waren, musste die Freiwillige Feuerwehr Falkenfels anrücken, um das Anwesen mit Verschalungen zu sichern.

Bei den „dankbaren“ Gästen handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden, heißt es in der polizeilichen Pressemitteilung [54] im schönsten Amtsdeutsch.

Man könnte auch sagen, die ganze Sippe hat zusammengelegt, die Reise dieser Rotzjungen finanziert und wartet nun darauf, in einigen Jahren mit monatlichen Überweisungen beglückt zu werden. Diese Erkenntnis verdanken wir dem ehemaligen Bundeswehrarzt Dr. Reinhard Erös [55], der seit vielen Jahren in Afghanistan lebt, die dortige Sprache spricht und als Experte für dieses Land gilt. In einem Interview [56] (Min. 5:15) mit dem Lokalsender TVA Regensburg, zerstört er die gutmenschlichen Vorstellungen von den armen Verfolgten aus Afghanistan. Das heißt, arm mögen sie schon sein, aber nicht verfolgt.

Dieses Schicksal wird möglicherweise auch uns noch blühen, denn ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MuFl) kostet den Steuerzahler monatlich 5250 Euro [57]. Da darf er aber keine Krankheiten, psychische Auffälligkeiten oder sonstige Beschwerden mitgebracht haben. Einzelfälle sind bekannt, wo die Guten mit monatlich 70.000 Euro zu Buche schlagen. Ja, Sie haben richtig gelesen und diese Info stammt von Horst Seehofer [58] höchstpersönlich.

Doch zurück nach Falkenfels.

[59]

Im Rahmen der polizeilichen Absuche der Unterkunft konnte einer der 16-jährigen Randalierer in seinem Zimmer angetroffen und festgenommen werden.

Die anderen drei Afghanen flüchteten in einen angrenzenden Wald, nicht ohne vorher noch die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Polizeiautos einzuschlagen. Die Polizei forderte weitere Verstärkung an und durchsuchte mit starken Kräften das Waldstück. Dort konnten die Randalierer schließlich gestellt und festgenommen werden.

[60]

Die vier Kandidaten, Deutschlands vielversprechende Zukunft, verbrachten die Nacht in einer Arrestzelle der Polizei, mussten aber dann nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.

Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Bemühungen unserer afghanischen Gäste vorerst unbewohnbar ist, wurden sie vom zuständigen Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt.

[61]

Wir alle hoffen und drücken die Daumen, dass es den Goldschätzen dort besser gefällt, denn der Auslöser für ihre Protestaktion war nach ersten Aussagen ihre Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation. Dies ist auch nachvollziehbar, denn wie aus den Fotos hervorgeht, hatten ihre Desktop Computer noch altmodische Röhrenmonitore anstelle von Flachbildschirmen. Das geht gar nicht.

[62]

Allerdings stellt sich die Frage, was der Streifenwagen mit der Einrichtung zu tun hatte. Wahrscheinlich muss man das als Kollateralschaden der Unmutsäußerung einstufen.

[63]Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand mindestens 20.000 Euro. Die Kosten des Polizei- und Feuerwehreinsatzes nicht mitgerechnet, versteht sich.

Kommentar: Die Bilder lassen trotz der Zerstörungen erkennen, dass es sich vorher um eine sehr schöne, gut ausgestattete und wohnliche Einrichtung gehandelt hat. So manche allein erziehende deutsche Mutter, die mit ihrem Kind von Hartz IV lebt, würde sich alle zehn Finger danach ablecken, so wie diese afghanischen Asozialen untergebracht zu werden. Dass Vater Staat für sie und ihr Kind monatlich 5250 Euro aufbringt, davon kann die allein erziehende Mutter ohnehin nur träumen. Was muss eigentlich noch passieren, damit endlich einmal ein Umdenken stattfindet?

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