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Medien schüren Ressentiments gegen Mountainbiker

Vorurteile und Ressentiments gegen Personengruppen werden gemäß politisch korrekter Definition geschürt, sobald Erkennungsmerkmale einer Personengruppe mit Fehlverhalten eines Individuums aus dieser Personengruppe in Verbindung gebracht werden. Lange wurde so der ganze Islam aufgrund der Taten ganz vereinzelter Islamisten generalverdächtigt. Doch die meisten Medien haben dazugelernt. Sie verzichten zunehmend auf die Nennung islamischer Tatmotive und Täter um keine Ressentiments zu schüren. Sehr löblich, nur leider hat sich diese mediale Untugend lediglich verlagert. Ersatzweise werden nun Ängste vor, und Generalverdacht gegenüber allen Mountainbikern geschürt.

Ein Fallbeispiel für undifferenzierte, Klischees fördernde und Vorurteile unterstützende Berichterstattung liefert hrOnline. Der Leser bleibt im Unklaren darüber, welche Mountainbiker genau, und aus welchem Grund folgende Tat begangen haben:

In S-Bahn mit Pistole bedroht
In einer S-Bahn haben zwei Mountain-Biiker mit einer Pistole eine 40-jährige Frau bedroht, die die sich über die im Eingang abgestellten Räder beschwert hatte. Zunächst sei die Frau „auf das Übelste beschimpft worden“, erklärte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Die 40-Jährige sei beschimpft und bedroht worden, ohne dass andere Fahrgäste eingegiffen hätten.

Bei dieser Form der Darstellung fällt gemäß politisch korrekter Sichtweise ein sofortiger Generalverdacht auf alle Mountainbiker. Jeder Leser dieser Meldung wird sich beim nächsten Anblick eines Mountainbikers als potentielles Opfer übelster Beschimpfung und Bedrohung mit einer Schußwaffe empfinden. Politisch korrekt betrachtet sind grundsätzlich alle Personen in Deutschland ohne Migrationshintergrund und ohne Mitgliedschaft bei den Grünen und der Linkspartei permanent latent anfällig für Ressentiments und böswilliges Klischeedenken gegenüber Minderheiten (wie z.B. Mountainbikern). Durch diese Form der Täterbeschreibung gibt hrOnline diesen verwerflichen Neigung neue Nahrung.

Der nachfolgende Bericht aus dem Wiesbadener Kurier zum selben Vorfall schürt die ohnehin vorhandenen irrationalen Ängste vor Mountainbikern in der Bevölkerung sogar in noch verantwortungsloserer Weise:

Frau in S-Bahn beschimpft und mit Schusswaffe bedroht

Keiner der Fahrgäste zeigte Zivilcourage

Vom 08.03.2007

FRANKFURT (dpa) Weil sich eine Frau in einer S-Bahn über abgestellte Fahrräder beschwert hat, beschimpfte ein junges Pärchen die 40-Jährige und bedrohte sie mit einer Schusswaffe. Die Mountainbikes der beiden hätten mitten im Türbereich gestanden, als die Frau im Frankfurter Hauptbahnhof in die Bahn Richtung Niedernhausen stieg. Auf die Räder angesprochen beschimpfte und demütigte das Pärchen die Frau. Das teilte die Polizei heute mit. Schließlich zog der junge Mann eine Pistole, lud durch und hielt sie der 40-Jährigen an den Kopf. An der Station Farbwerke stieg das Paar schließlich aus, zielte aber bis zuletzt auf die Frau. Die Polizei betonte, dass keiner der anderen Fahrgäste der Frau zur Seite gestanden habe.

Die Botschaft lautet: Mountainbiker laufen mit Schußwaffen herum, sind jederzeit bereit diese durchzuladen und Personen die Mountainbiker-Phobie arktikulieren, eine Pistole an den Kopf zu drücken. Deutlich wird aber immerhin: Mountainbiker-Feindlichkeit hat diesen Vorfall erst provoziert. Die fehlende Unterstützung der übrigen Fahrgäste für die Mountainbiker-Provokantin war moralisch richtig da faktisch billigend-solidarisch mit der diskriminierten Minderheit der Mountainbiker.

Am meisten deeskalierend, differenzierend, informierend und pauschalem Schußwaffen-Generalverdacht gegen die Minderheit der Mountainbiker entgegen wirkend, ist ausgerechnet in diesem Fall die Bild-Zeitung der Frankfurt-Ausgabe. Leider ist nachfolgender Artikel nicht Online verfügbar sondern liegt nur in der gestrigen Printversion vor.

Generalverdächtigende Furcht vor allen Mountainbikern weltweit muß als unbegründet zurück gewiesen werden, da es sich bei den Tatverdächtigen um Mountainbiker mit einem bestimmten Aggressionsprofil handelt. Und auch nicht alle Menschen müssen befürchten in die Opferkategorie dieser Täter zu fallen. Sondern nur Personen auf die die Attribute „deutsch“ und „Schlampe“ „zutreffen“.

Frankfurt:

Frau von Pärchen mit Pistole bedroht.

Frankfurt.

In einer S-Bahn in Frankfurt/M kam es am Donnerstag zu einem Zwischenfall. Weil einer Frau durch ein Pärchen mit zwei Mountainbikes der Durchgang in der S-Bahn versperrt wurde beschwerte sie sich über das unverschämte Verhalten. Der Mann, bekleidet mit einer muslimischen Gebetsmütze beschimpfte die Frau mit „Du deutsche Schlampe„. Die andere Person, eine Frau südländischen Types beschimpfte die Frau darufhin.
Im Zuge der Auseinandersetzung zog der Südländer eine Pistole und setzte sie dem Opfer an die Schläfe. „Sowas wie du muss weg“ sagte er.
Das Opfer erlitt Todesangst.
Keiner der Zeugen setzte einen Nortuf ab, wie die Polizei später berichtete.

Quelle: Printausgabe Bild/Frankfurt

Was lernen wir draus ? Je differenzierter die Täterbeschreibung, umso mehr wirkt diese Voruteilen gegen Personengruppen entgegen. Im vorliegenden Fall wird unbegründeten, pauschalen Ängsten gegenüber Millionen friedlicher Mountainbikern entgegen gewirkt. Diese pflegen im Regelfall keine Mitführung von Schußwaffen, haben keine Aversionen gegen Deutsche und Frauen (laut Täterdefinition „Schlampen“) in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Es ist ein erfreuliches Anliegen, bei Moslems in der Rolle von Straftätern und Tatverdächtigen deren kulturspezifische Motivation (z.B. hate crime gegen Nicht-Moslems, Befolgung islamischer Traditionen) zu verschweigen um keinesfalls potentielle Vorurteile als Fakten erscheinen zu lassen. Alles was Moslems anstellen, machen schließlich andere Personengruppen genauso, wie z.B. Parteimitglieder der Grünen – um es politisch korrekt auszudrücken, oder nicht ?

Doch diese wünschenswerte politische Korrektheit um Vorurteilen entgegen zu wirken muß sich künftig auf alle Defintionen von Personengruppen beziehen. Also Jugendliche, Deutsche, Migranten, oder eben auch Mountainbiker.

Die einzig richtige, politisch korrekte Version der Schilderung obiger Verbrechen müsste lauten:

Irgendwer hat irgendwem aus irgend einem Grund irgendwas irgendwo irgendwann angetan.

Nur durch strikte Unterlassung fast jeglicher personenbezogener Information wird eine unzulässige Stigmatisierung von Personengruppen verhindert. Jede weitere Präzisierung birgt die Gefahr des Schürens von Ressentiments, Vorurteilen und Phobie.
Unsere Medien haben also noch viel zu lernen.




Biosprit: Mehr Fluch als Segen

Biosprit hat ein gutes Image. Er wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, der Anbau boomt und die Nachfrage steigt. Wer ihn nicht will, hat auch keine Chance, denn gutmenschliche Klimaschützer haben längst die Zwangsbeimischung beschlossen. Biodiesel soll uns unabhängiger von fossilen Brennstoffen machen und die für die Herstellung benötigten Pflanzen sollen nebenbei den „Klimakiller“ Kohlendioxid einfangen. Anders gesagt: Biokraftstoff soll uns ein rundherum gutes Gewissen verschaffen.

Warum das nicht so ist, erklärt der Direktor für Handel und Landwirtschaft bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris, Stefan Tangermann im Zeit-Interview.

DIE ZEIT: Herr Tangermann, die Herstellung von Biosprit boomt. Kraftstoff vom Acker gilt als klimafreundlich und als sinnvolle Alternative angesichts der wachsenden Risiken der Energieversorgung. Sind die Hoffnungen berechtigt?

Stefan Tangermann: Ich kann verstehen, dass vor allem in den reichen Ländern solche Hoffnungen keimen. Allerdings dürfen wir doch, auch wenn es um die Sicherung der Energieversorgung geht, die wirtschaftliche Logik nicht ganz vergessen. In vielen Ländern der Welt, in der EU und weitgehend auch in den USA, ist Kraftstoff aus landwirtschaftlichen Produkten nach wie vor deutlich teurer als solcher aus Erdöl.

ZEIT: Warum wird Biosprit trotzdem gefordert und gefördert?

Tangermann: Nach meinem Eindruck stehen drei Motive dahinter. Erstens der Glaube, Biosprit sei gut für die Umwelt. Zweitens die Hoffnung, der Kraftstoff vom Acker könne die Abhängigkeit von Ölimporten aus unsicheren Ländern mindern. Und drittens natürlich die Möglichkeit, den Landwirten etwas Gutes zu tun.

ZEIT: Sind Biokraftstoffe trotzdem ein probates Mittel gegen die Erderwärmung?

Tangermann: Nicht in dem Maße, wie viele glauben. Es wird nämlich gerne vergessen, dass für die landwirtschaftliche Produktion eine Menge fossiler Energie verwendet wird, für die Herstellung von Dünger und Pflanzenschutzmitteln zum Beispiel. Hinzu kommt die Energie zur Weiterverarbeitung der landwirtschaftlichen Rohstoffe. Unterm Strich werden in Europa oft rund 80 Prozent der gewonnenen Bioenergie vorher in Form fossiler Energie investiert. Diese Bilanz ist mehr als ernüchternd. (…)

ZEIT: Dafür kann in den tropischen Ländern der Regenwald ein Opfer der Spritproduktion werden.

Tangermann: Ausgeschlossen ist das nicht. Unsere Analysen zeigen, dass in Brasilien tatsächlich die Agrarproduktion den Regenwald weiter zu verdrängen droht. Allerdings ist der Zuckerrohranbau für Biosprit weniger bedrohlich als die wachsende Sojaproduktion, die mit unserem Fleischkonsum zusammenhängt.

ZEIT: In Mexiko sind die Tortillapreise gestiegen, was mit der Maisnachfrage amerikanischer Ethanolproduzenten zu tun haben soll. Treibt der Biosprit-Boom den Preis des Grundnahrungsmittels?

Tangermann: Zweifellos. Indem wir landwirtschaftliche Rohstoffe indirekt in die Tanks unserer Autos füllen, haben es die Menschen, die ohnehin arm dran sind, schwerer, ihre Nahrungsmittel zu kaufen. Die Situation in Mexiko, wo jetzt heftige Demonstrationen stattfinden, ist entstanden, weil in den USA mehr Mais gekauft wird, um Biosprit zu produzieren.

ZEIT: Je mehr Ethanol und Biodiesel produziert werden…

Tangermann: …desto unerfreulicher werden die Begleiterscheinungen. Wenn mehr landwirtschaftliche Rohstoffe nicht in die Nahrungsmittel-, sondern in die Energieherstellung geschleust werden, treibt das die Preise. Mehr Mais im Tank bedeutet mehr Hungernde in den Entwicklungsländern. (…)

ZEIT: Indirekt sagen Sie, Biosprit sei eher Fluch als Segen

Tangermann: Jedenfalls der, der aus landwirtschaftlichen Rohstoffen gewonnen wird, die auch die Grundlage von Nahrungsmitteln sind. Diesen Biosprit zu subventionieren oder den Verbrauchern aufzuzwingen halte ich für einen Irrweg. Als sinnvoller könnte sich eines Tages erweisen, was Fachleute Biokraftstoff der zweiten Generation nennen. Er wird aus landwirtschaftlichen Abfallprodukten gewonnen – und ist in zehn Jahren konkurrenzfähig. Vielleicht.

Unsere Spürnase meint: Ist das nicht „herrlich“? Während andere immer weniger zu Essen haben, können sich die Jünger der Church of Global Warming ein gutes Gewissen kaufen.

(Spürnase: Freewheelin )




M. Miersch: „Genereller Bioanbau wäre Katastrophe für Natur“

Auf N 24 nahm heute Michael Miersch zur „gesünderen“ Bio-Nahrung Stellung, und wie immer lieferte er Informationen, die man politisch korrekt normalerweise nie bekommt. Zum Beispiel belastet der Anbau von Bioprodukten die Umwelt stärker als die konventionelle Art. Denn Bio-Getreide braucht für dieselbe Ausbeute ein Drittel bis die Hälfte mehr Fläche. Würde man die gesamte Landwirtschaft auf Bio umstellen, müssten zwangsläufig Nationalparks geschlossen, Wälder gerodet und Feuchtgebiete trockengelegt werden. Demnach wäre generalisierter Biolandbau eine Katastrophe für Natur und Umwelt. Michael Miersch findet es zurecht fragwürdig, dass uns vor der „normalen“ Nahrung und den konventionellen Landwirten Angst gemacht wird und wir durch diese Angst dazu gebracht werden, für die gleichen Lebensmittel das Doppelte zu zahlen.

Hier ein Auszug des Interviews:

Literatur zum Thema:

» Maxeiner & Miersch: Lexikon der Öko-Irrtümer. Fakten statt Umweltmythen.
» Maxeiner & Miersch: Die Zukunft und ihre Feinde. Wie Fortschrittspessimisten unsere Gesellschaft lähmen
» Maxeiner & Miersch: Öko-Optimismus
» Heinz Hug: Die Angsttrompeter
» Heinz Hug: Der tägliche Ökohorror. So werden wir manipuliert




Rassismus ? la carte?

Auch bei wohltätigen Zwecken darf man die Political Correctness nicht einfach außen vor lassen. Diese Erfahrung machte jetzt eine Suppenküche in Frankreich, die laut SpOn von einer der „rechten“ Szene nahestehenden Wohlfahrtsorganisation betrieben wird.

Dort wurde einfach Suppe an Obdachlose ausgegeben, die unverschämterweie Schweinefleisch enthielt. Unglaublich, befand die Pariser Polizei und schloss die Küche. Der Inhaltsstoff „Schweinefleisch“ grenze nämlich in unzulässigerweise Weise Moslems und Juden aus, weil diese kein Schweinefleisch essen dürfen. Damit sei die Küche rassistisch und dürfe keine Suppe mehr ausgeben. Die Betreiber ließen sich das nicht gefallen und zogen vor Gericht. Das gab ihnen nun recht, sehr zum Missfallen des Pariser Bürgermeisters.

Die Verteilung sei zwar „ganz klar diskriminierend“, bestätigte ein Verwaltungsgericht in Paris. Da aber allen, die um Suppe bitten würden, diese auch aufgetischt werde, könne die Suppenküche nicht verboten werden, so das Gericht. (…) Die Küche wird von der Gruppe „Solidarität der Franzosen“ betrieben. „Niemand war jemals in der Lage zu beweisen, dass irgendjemandem die Suppe verweigert wurde wegen seiner Religion oder Rasse“, sagte Frederic Pichon, der Anwalt der Gruppe.

Der Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoe kritisierte das Urteil und forderte die Polizei auf, Berufung einzulegen. Die Initiative der Suppenküche „stinke vor Fremdenfeindlichkeit“. Paris werde weiter gegen alle Formen von Diskriminierung, Rassismus und Judenfeindlichkeit kämpfen.

Das Prädikat „rechts“, „rechtsextrem“ oder „rassistisch“ zu sein, bekommt man im politisch korrekten Gutmenschen-Europa schnell umgehängt, wie wir aus Erfahrung wissen. Von daher gehören die reflexartigen Rituale des Pariser Bürgermeisters mit dem Beschimpfen von Menschen, die sich nicht multikultikonform verhalten, leider zum „guten Ton“. Und wir haben nun gelernt: Auch Schenken kann Sünde sein.

Interessant wäre auch zu erfahren, ob der Pariser Bürgermeister in islamischen Ländern einen Akt „stinkender Fremdenfeindlichkeit“ erkennt, weil dort unsere oder auch chinesische Ernährungsgewohnheiten nicht berücksichtigt werden, und Schweinefleischverzehr sogar äußerst abgewertet als „unrein“ gilt. Mit Sicherheit nicht – denn den Anspruch der Toleranz und Weltoffenheit stellt man nur an uns Angehörige der westlichen Kultur. Die übliche Doppelmoral, womit sich der pro-islamische Multikulturalismus wieder einmal als kulturell-rassistisch und diskriminierend entlarvt.

Die Polizei hatte die Küche unter dem Vorwurf des Rassismus im vergangenen Monat geschlossen. Die Ausgabe diskriminiere Juden und Muslime, da diese aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen würden.

Hier wird eine Ausgrenzung konstruiert, die es gar nicht gibt.

1. Es gibt sehr wohl Juden und Muslime, die sich von der Ernährungsdogmatik „ihrer“ Religion emanzipieren, und ihren Gaumen entscheiden lassen, was gut schmeckt und gut tut.

2. Es ist Moslems durchaus gestattet, islamische Vorschriften in vielerlei Hinsicht zu brechen, wenn es keine Möglichkeit für deren Umsetzung gibt. So sind rituell vorgeschriebene Waschungen vor dem Gebet in der Wüste natürlich nicht immer ausreichend möglich. Hier genügt Symbolik. Genauso darf ein Moslem „verbotene“ Speisen zu sich nehmen, wenn nichts anderes zur Verfügung steht. An keiner Stelle verlangt der Koran, daß ein Moslem zu verhungern hat, wenn nur verbotene halal-Nahrung vorhanden ist. Die von den pro-islamischen Multikultis behauptete Ausgrenzung von Moslems besteht also garnicht.

3. Sind nicht die Diskriminierungs-Besorgten die eigentlichen Diskriminierer?
Wo war deren Empörung, als „nur“ Vegetarier von der fleischhaltigen Suppenküche ausgegrenzt wurden? Oder Personen, die Schweinefleisch „nur“ aus rein geschmacklichen Gründen ablehnen? Sind deren Anliegen weniger wert als die von Moslems? Was zugleich beinhaltet, daß diese Menschen weniger wert sind als Moslems – denn die Gleichwertigkeit der Interessen beinhaltet die Gleichwertigkeit der Person dahinter. Diese Gleichwertigkeit der Personen und Interessen ist bei den Fürsprechern islamischer Ernährungsdogmatik nicht gegeben!

Zuletzt stellt sich die Frage: Wie sieht die politisch korrekte Suppenküche eigentlich aus?

Bestimmen künftig nur noch dogmatische Moslems, was wir zu essen haben, und gelten somit die Ernährungsvorschriften des Propheten aus der Wüste künftig auch für Nicht-Moslems?
Somit würde die Selbstabgrenzung der Moslems zur Zwangseingrenzung der Ungläubigen. Und das soll ein Zeichen von Toleranz sein?

Oder muß künftig jeder Suppenküchenbetreiber für jeden Geschmack das Richtige anbieten. Also ein Dutzend Kochtöpfe warmhalten mit Speisen für Moslems, Hindus, Vegetarier mit Ei und Milchprodukten, Veganer, usw.?

Worum es bei der Suppenküche wirklich geht, ist ein kultureller und normativer Machtkampf. Die Fürsprecher islamischer Ernährnungsdogmatik wollen den übrigen Franzosen in intoleranter Weise ihre Multikulti-Werte aufzwingen. Sie mißbrauchen Begriffe wie „Fremdenfeindlichkeit“, und drehen den Sachverhalt islamischer Abgrenzung und Fremdenfeindlichkeit um, indem sie anderen vorwerfen, was die islamische Dogmatik auferlegt.

Diese scheinbaren Fürsprecher der Integration und Toleranz akzeptieren im totalen Widerspruch zu ihren proklamierten Idealen, daß der Islam Moslems keine Selbstbestimmung in Ernährungsfragen zugesteht. Die Willkür islamischer Lehre wird somit als normativer Zwang auch auf Nicht-Moslems ausgedehnt. Islamische Dogmen- und Autoritätsgläubigkeit wird so auch auf Nicht-Moslems ausgedehnt. Eine Hinterfragung dieser sinnlosen Willkür gilt bereits als verwerflich, als „fremdenfeindlich und rassitisch“. Das ist eine aktiv betriebene Beschneidung unserer Grundrechte der Selbstbestimmung und freien Meinungsäußerung mit einer gradezu faschistoiden Intention. Mit modernen, europäischen Verfassungen ist der dogmatische Multikulturalismus der französischen Polizei und des Pariser Bürgermeisters jedenfalls nicht unvereinbar.

P.S.: Dass der Pariser Bürgermeister etwas gegen Judenfeindlichkeit tun will, entlarvt ihn abermals als unglaubwürdig. Judenhass ist unter Frankreichs Moslems in dramatischem Umfang verbreitet. Wird jedoch von Medien und Politik nahezu tabuisiert, weil Täter und deren motivierende Ideologie islamisch sind.

(Spürnasen: René L. und Florian G.)




Londonistan: Hände waschen im Hospital – nein danke!

hand_desinfektion.jpgFortschritte in der Medizin durch wachsendes Hygienebewusstsein könnten beim Vormarsch des Islam auf der Strecke bleiben. Denn Händedesinfizieren ist eventuell haram und wird daher zukünftig vielleicht nicht mehr im gewohnten Maße praktiziert werden können. Moslemische Krankenhausbesucher haben sich in Londonistan jedenfalls geweigert, vor dem Besuch von Patienten ihre Hände zu waschen, weil sie "aus religiösen Gründen" nicht mit Alkohol in Berührung kommen wollen. Die Keime freuts!

Antibakterielle Gels werden in Krankenhäusern gegen sogenannte "Superbugs" verwendet, einschliesslich des Methicillin-Resistenten Staphylococcus Aureus (MRSA) und Periventricular Leukomalacia (PVL). Mitarbeiter des britischen Gesundheitsdienstes sagten, sie wären geschockt gewesen, als sie von der Weigerung der moslemischen Besucher hörten, sich vor dem Eintritt in Patientenzimmer die Hände zu desinfizieren.

Wir konnten bei unseren Recherchen auf islam.de keine Grundlage für dieses Verhalten entdecken, wir haben lediglich Regeln zum Umgang mit moslemischen Kranken und zum strikten Verbot des Alkoholgenusses gefunden. Bleibt die Hoffnung, dass es sich bei dem Bericht aus Londonistan um einen Einzelfall handelt.

» Fakten & Fitkionen: Londonistan: Muslime verbreiten lieber Bakterien als sich die Hände zu waschen




Bombenzubehör aus dem Duty-Free-Shop

Nach den vereitelten Terroranschlägen von London, bei denen Flugzeuge mit Flüssigsprengstoff zur Explosion gebracht werden sollten, gelten in der EU seit dem 6.11. neue Regeln für das Handgepäck. Es dürfen nur noch begrenzte Mengen flüssiger Stoffe wie beispielsweise Getränke, Kosmetika, Duschgel, Zahnpasta, Deo-Spray oder Creme mit in die Kabine genommen werden. Ausnahmen gelten bei Medikamenten und Spezialnahrung. Was nach den Kontrollen im Duty-Free-Shop gekauft wurde, fällt nicht unter das Verbot. ZDF-Reporter bastelten mit problemlos durch die Kontrolle geschmuggelten Chemikalien und dem restlichen Zubehör aus dem Duty-Free-Shop eine funktionstüchtige Bombe.

Nach Darstellung des ZDF konnten Reporter des Magazins ungehindert mit chemischen Trockensubstanzen die Kontrollen am Frankfurter Flughafen passieren. „Im Duty-Free-Bereich konnten weitere Materialien besorgt werden, mit denen eine funktionsfähige Bombe hergestellt wurde“, teilte der Sender mit. „Sie wurde dann unter fachmännischer Aufsicht auf einem Sprengplatz zur Explosion gebracht.“ Die Sprengung habe ausgereicht, um einen Mittelklassewagen schwer zu beschädigen.

Der Kampfstoffexperte der Technischen Universität Cottbus, Prof. Wolfgang Spyra, habe die Gefährlichkeit des Chemikalien-Cocktails bestätigt: „Mit den Dingen, die man durch die Sicherheitskontrollen gebracht hat und mit den Dingen, die ich noch zusätzlich im Duty- Free-Shop erwerben kann, kann ich Sprengvorrichtungen bauen, mit denen ich ein Flugzeug aus der Luft holen kann“, wurde er vom ZDF zitiert. Spyra kritisiert nach Angaben des Senders, dass die Passagiere vor dem Einsteigen auch feuergefährliche Substanzen wie hochprozentigen Alkohol oder Parfüm einkaufen und mit an Bord nehmen können.

Vor dem Hintergrund von Terrorwarnungen zur Weihnachtszeit ein wirklich beruhigendes Gefühl!

»SpOn: Bombenbasteln im Duty-Free-Bereich