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Feuer in der Kathedrale von Nantes: Afrikaner gesteht Brandstiftung

Am Samstagmorgen, eine Woche nach dem verheerenden Brand in der Kathedrale von Nates in Westfrankreich (PI-NEWS berichtete), wurde der schon zu Beginn der Untersuchungen verdächtigte „Flüchtling“ aus Ruanda erneut festgenommen. Der 39-Jährige stand bereits unmittelbar nach dem Feuer unter Verdacht der Brandstiftung, war in Gewahrsam genommen und war wieder freigelassen worden.

Nach seiner ersten Festnahme hatte der Ruander die Tat geleugnet und obwohl sich Widersprüche über seinen Aufenthalt zum Zeit des Brandausbruchs ergeben hatten, betonte Staatsanwalt Pierre Sennes damals, dass es verfrüht sei, den Afrikaner mit der Tat in Verbindung zu bringen. Diese „Widersprüche“ konnten dann aber doch nicht ausgeräumt werden und man habe die Spur weiterverfolgt, erklärte Sennes gegenüber französischen Medien. Der Mann war daraufhin erneut verhört worden. Nach mehreren Stunden der polizeilichen Befragung habe er zugegeben an drei Stellen in der Kathedrale Feuer gelegt zu haben. Er war als freiwilliger „Helfer“ in der Kirchengemeinde tätig und am Vorabend des Brandes für die Schließung des Gotteshauses verantwortlich gewesen.

Kirchenmitarbeiter waren überzeugt gewesen, dass der Afrikaner zwar „gesundheitliche Probleme“ habe aber sonst ganz ein Lieber sei und so etwas nie tun würde. Pater Hubert Champenois, hatte gegenüber der Presse erklärt, dass er dem Mann vertraue. Früh war auch bekannt geworden, dass er sehr aufgebracht gewesen sei, weil seine Aufenthaltsgenehmigung nicht verlängert worden war.

Bei dem Feuer war die große Orgel am Hauptportals dem 17. Jahrhundert komplett zerstört worden und an der Einrichtung entstand erheblicher Sachschaden. Feuerwehrchef Laurent Ferlay, hatte sich in einer ersten Bilanz besorgt darüber geäußert, dass die gesamte Empore, auf der die Orgel stand einsturzgefährdet sei. Die Statik der Kathedrale insgesamt sei nicht in Gefahr gewesen.

Der verärgerte, rachsüchtige „Schutzsuchende“ wird nun wegen Beschädigung oder Zerstörung des Vermögens anderer angeklagt. Für die Tat drohen ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren und eine Geldstrafe in der Höhe von 150.000 Euro, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Es wurde auch ein psychiatrisches Gutachten angefordert.

Ob Knast oder Psychiatrie, so oder so wird der Afrikaner den Franzosen wohl erhalten bleiben und vom Steuerzahler weiterhin durchgefüttert werden müssen. Eine verhängte Geldstrafe, in welcher Höhe auch immer, wird er mit Sicherheit nicht zahlen können. Auch die Restaurierung der Kathedrale wird wohl zu Lasten der Franzosen gehen. (lsg)




Brand in der Kathedrale von Nantes: „Flüchtling“ aus Ruanda in Gewahrsam

Wie französische Medien heute berichten wurde im Zusammenhang mit dem gestrigen Brand in der spätgotischen Sankt-Peter-und-Paul-Kathedrale in Nantes (PI-NEWS berichtete) ein sogenannter „Flüchtling“ aus Ruanda vorläufig festgenommen. Der 39-Jährige steht im Verdacht den Brand gelegt zu haben. Da das Feuer, ähnlich wie in Notre-Dame an mehreren Stellen – an der Orgel und im linken und rechten Kirchenschiff der Kathedrale – gleichzeitig ausbrach ist es auch für die Systempresse und alle politischen Vertuscher schwer von Kabelbrand oder technischen Defekten zu faseln. Die Kathedrale ist, auch dank des effizienten Feuerwehreinsatzes, nicht so schwer beschädigt wie Notre-Dame aber die große Orgel wurde komplett zerstört.

Der Verdächtige habe als freiwilliger Helfer für die Diözese gearbeitet. Am Vortag sei der Mann für die Schließung der Kirche verantwortlich gewesen. Laut Staatsanwalt Pierre Sennes müsse man nun die zeitlichen Zusammenhänge und den genauen Tagesablauf des Mannes klären, da einiges widersprüchlich sei. Zuletzt soll der Afrikaner sehr verärgert darüber gewesen sein, dass seine Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängert worden war, heißt es.

Der „Geflüchtete“ hielt sich schon einige Jahre in Frankreich auf und war von der Diözese aufgenommen worden. Kirchenmitarbeiter Jean-Charles Nowak, ist davon überzeugt, dass sein Schützling, den er seit rund vier Jahren kenne, es nicht getan habe, erzählt aber (vorsorglich?) von „vielen gesundheitlichen Problemen“ des Verdächtigen.

Auch der Staatsanwalt bleibt vorsichtig. Denn obwohl es keine Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen in die verschlossene Kirche gebe, sei „jede Interpretation, dass der Mann in die Brandstiftung involviert wäre verfrüht, betonte Sennes.

Brandstiftung ist ein auch bei uns bekannt beliebtes Mittel der sogenannten „Flüchtlinge“ ihrem Frust über abgelaufene bzw. nicht bewilligte Aufenthaltsgenehmigungen – oder auch über zu wenig Schokopudding – Luft zu machen.

Wir werden die Causa weiter beobachten und berichten. (lsg)

Update 20.7.: Wie französische Medien berichten, wurde der Mann wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Es bestehe kein hinreichender Tatverdacht.




Frankreich: Großbrand in der Kathedrale von Nantes

Im April vergangen Jahres zerstörte ein Feuer die Pariser Kathedrale Notre Dame. Jetzt hat es die berühmte Kathedrale von Nantes getroffen. Die Einsatzkräfte der westfranzösischen Stadt wurden am Samstag gegen 7.45 Uhr wegen eines Brandes in dem spätgotischen Bauwerk verständigt. Meterhoch konnte man die Flammen hinter den kunstvollen Fenstern der Hauptfassade lodern sehen, schwarzer Rauch stieg auf.

Nach Angaben des Feuerwehrchefs Laurent Ferlay seien 104 Feuerwehrleute und 45 Rettungsfahrzeuge aus rund 20 Brand- und Rettungszentren des zuständigen Departements Loire-Atlantique im Einsatz gewesen.

„Wir haben gemeinsam mit den Dombehörden Maßnahmen zum Schutz des gesamten Gebäudes und der Kunstwerke durchgeführt“, erklärte Ferlay. Am späten Vormittag konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Die Rettungsarbeiten würden aber vermutlich noch den ganzen Tag andauern, berichten französische Medien. Noch sei die Einsturzgefahr nicht gebannt.

Völlig zerstört wurde jedenfalls die große Orgel aus dem Jahr 1868. Dort soll auch das Feuer entstanden sein. Das Feuer soll an drei Stellen gleichzeitig ausgebrochen sein. Einmal direkt an der Orgel und auch links und rechts davon. Nicht nur aus diesem Grund gehen die Brandsachverständigen von Brandstiftung aus.

Wieder wurde offensichtlich mit Absicht wertvolles westliches Kulturgut zerstört. (lsg)




Frankreich: Bürgerkriegs-Ausschreitungen in Nantes

Von JEFF WINSTON | Der erfolgreichste französische Gegenwarts-Autor, Michel Houellebecq, hatte es in seinem Roman „Soumission/Unterwerfung“ minutiös vorausgesehen: Der Dschungel von Calais breitet sich langsam aber sicher über das ehemals bezaubernde Frankreich aus. Fraglich ist, ob der Primat primatöser Parallelgesellschaften in ähnlicher Weise auch bald Frankreichs östliches Nachbarland (Deutschland) nachhaltig fluten wird?!

„Putativ-Notwehr-Exzess“ endet in Gewalt-Exzess

In der westfranzösischen Stadt Nantes ist es am Dienstagabend nach der Tötung eines schwerkriminellen „jungen Mannes“ (22), durch einen Polizisten in dienstgemäßem „Putativ-Notwehr-Exzess“ zu schweren Zusammenstößen und veritablen Bürgerkriegs-ähnlichen Exzessen gekommen. Nachdem sich das selbstverschuldete Ableben des „jungen Mannes“ im fast ausschließlich von Migranten bewohnten Prekär-Stadtteil Breil-Barberie gegen Abend wie ein Lauffeuer verbreitete, stürmten mit Molotowcocktails bewaffnete Jugendlichen die 300.000-Einwohner-Stadt Nantes. Der Zorn „zahlreicher Bewohner“ (Mainstreammedien) richtete sich gegen alles, was nicht niet- und nagelfest war.

Lokale Sicherheitskräfte rückten zunächst mit einem Großaufgebot an, um die aufkeimenden Krawalle zu ersticken. Binnen kurzer Zeit sei die Lage dann eskaliert: Randalierer hätten Brandsätze auf Polizisten geschleudert, dutzende Autos angezündet, Geschäfte geplündert und sogar ein Feuer in einem Einkaufszentrum gelegt. Die Sicherheitskräfte setzten zwar Tränengas ein, um die aufgebrachte Menge auseinander zu treiben, was sich bei dem aggressiven Migration-Mob als untauglich herausstellte. Die Unruhen betrafen mehrere als „Brennpunkte“ – im wahrsten Sinne des Wortes – geltende Stadtteile.

Der Staatsanwalt von Nantes, Pierre Sennès, beschrieb die Lage am späten Abend als „sehr unruhig und unübersichtlich“. Zur Verstärkung wurde eine Division weiterer Polizeikräfte aus Paris in den bretonischen Brennpunkt entsendet. Ein Bewohner von Nantes erklärte schockiert, er habe „Detonationen“ gehört: „Es hat überall gebrannt, sie waren dabei, alles kaputt zu machen.“

Zuvor war „ein junger Mann“ wegen einer Ordnungswidrigkeit bei einer Fahrzeugkontrolle gestoppt worden. Bei der Kontrolle habe er „so getan, als wolle er aus dem Fahrzeug aussteigen“, und sei dann „gegen einen Polizeibeamten gefahren“, sagte der örtliche Polizeidirektor Jean-Christophe Bertrand: „Wir haben ihn ruhig gebeten, den Motor abzustellen, auszusteigen und mit den Polizisten auf die Wache zu fahren“, schildert Bertrand den unkontrollierten Ablauf der Kontrolle.

„In diesem Moment legte der Fahrer den Rückwärtsgang ein und wollte flüchten. Dabei hat er einen Polizisten angefahren.“ Der Beamte sei am Fuß verletzt worden, ein weiterer Beamter habe daraufhin geschossen und das Fahrzeug des „Geflüchteten“ getroffen, der bei dem Querschläger verstarb und sich jetzt wohl bei den achtzehn 72-jährigen Jungfrauen befinden dürfte …

Fahndungs-Volltreffer: Schwerkrimineller polizeilich gesucht

„Es hat gedauert, bis wir die Identität des Mannes klären konnten. Gegen 5:30 Uhr heute Morgen wussten wir, dass er der Polizei bekannt war“, erklärte die Polizei-Präfektin des Departements. Der 22-jährige Multikriminelle stammt aus Garges-les-Gonesse (Val d’Oise) und wurde laut Staatsanwaltschaft seit Juni 2017 per Haftbefehl gesucht. Ihm wurde unter anderem bandenmäßiger Diebstahl und Hehlerei vorgeworfen. Nun auch ein Mordversuch an einem Polizisten.

Die Staatsanwaltschaft von Nantes hatte noch in der Nacht Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet. Yves Lefevre, Generalsekretär der Polizeigewerkschaft FO erklärte, der Polizist habe richtig gehandelt: „Solche Situationen will kein Polizist in Frankreich, kein Polizist der Welt erleben. Es ist eine Stresssituation, der Polizist muss das Leben seiner Kollegen schützen, das Leben zweier Kinder, die in unmittelbarer Nähe standen und sein eigenes. Hier muss man in Bruchteilen von Sekunden reagieren – und meine Kollegen haben gestern Abend völlig richtig gehandelt.“ Das Auto, mit dem der junge Mann fliehen wollte und einen Polizisten angefahren haben soll, erklärt der Polizeigewerkschafter weiter, könne in diesem Fall als Waffe gesehen werden.

Kontrollverlust auch in Macrons Muster-Migrations-Metropole

Knapp 300 Polizisten waren in der Nacht im Einsatz, noch immer schwelen die Unruhen auf. In drei Stadtvierteln lieferten sich fast ausschließlich Jugendliche mit Migrationshintergrund harte Auseinandersetzungen mit der Polizei. Frankreichs Innenminister und Relocation-Beauftrager Gérard Collomb verurteilte die Ausschreitungen scharf. Auf Twitter mahnte Macrons wichtigster Mann zur Ruhe. Der feuchte Traum von Ex-G20-Bürgermeister Olaf Scholz und AntiFa-Godfather Ralf Stegner, beide SPD, erfüllt sich auch in Macrons Integrations-Vorzeige-Metropole Nantes.

West-Fern-Sehen!

Vielleicht wären zumindest steuerfinanzierte Exkursionen von Politiker der deutschen Systemparteien nach Nantes, Le Havre, Marseille und in die Banlieues von Paris hilfreich, um die möglichen Auswirkungen verfehlten ideologischen Integrations-Imports zu erfahren. In Frankreich handelt es sich bei den Gewalttätern fast ausschließlich um Menschen mit arabischer Sozialisierung oder Subsahara-Inkulturation.

Die Berichterstattung in den deutschen „Qualitätsmedien“ zu den Gewaltexzessen in Emmanuel Macrons Integrationsparadies ist mehr als dürftig, alle relevanten Details kann man nur den französischen Medien entnehmen – „Westfernsehen“ im wahrsten Sinne des Wortes !

Warum wohl? Die WeLT schreibt heute Vormittag immerhin zu „Nantes“:

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Und auch die mit 8.000.000.000 Euro zwangsfinanzierte ARD stößt ins gleiche Horn. Die Kollegen von tagesschau.de berichten zu den Vorfällen in Nantes / „Offene Fragen nach Todesschuss“:

Am 04. Juli 2018 um 11:37 von Moderation

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