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Notre Dame: Und wenn es doch kein Kurzschluss war?

Von WITTICH | Aus der Niederbrennung der Kirche in Garbsen bei Hannover, höchstwahrscheinlich durch eine Türkenbande, haben wir in Deutschland schon 2013 gelernt: An einer Aufklärung von muslimischen Brandstiftungen an Kirchengebäuden haben weder Kirche noch Staat Interesse. Was für Garbsen im Kleinen gilt, gilt das auch für Notre Dame im Großen?

Die offizielle Version zur Brandursache von Notre Dame wurde bereits von der Presse verbreitet, als die Flammen noch loderten: Keine Brandstiftung, sondern ein Unfall. Selbst aus Sicht brandtechnischer Laien verwundert diese schnelle Schlussfolgerung: Wie kann man in einem solchen Inferno aus dem bloßen Augenschein der Flammen erkennen, was die Ursache des Brandes war? Die schnelle offizielle Festlegung war allerdings nicht das einzig Verwunderliche an diesem ausgerechnet in der Karwoche – der Hochsaison muslimischer Anschläge auf Kirchen (siehe Sri Lanka) – angeblich ganz zufällig ausgebrochenen Kirchenbrand.

Noch verwunderlicher war, dass man letztlich eine technisch so banale Brandursache wie einen Kurzschluss als Erklärung bemühte. Auf einer derart hochsensiblen Baustelle, die dreimal täglich von einem Brandschutzbeauftragten persönlich überprüft wurde, soll ein Kurzschluss passiert sein? Hatte dieser Brandschutzbeauftragte tatsächlich eine so schlechte technische Grundausbildung, dass eine so einfache Brandursache, die sich zudem so leicht vorbeugen lässt, nicht permanent als Möglichkeit erwogen wurde, mit entsprechenden Vorkehrungen?

Zu diesen grundsätzlichen Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem Brand von Notre Dame stehen noch eine ganze Reihe weiterer Fragen im Raum, die wie alle anderen Fragen zu diesem spektakulären Brand seltsamerweise von der Presse nicht gestellt werden: Gab es auf einer so sensiblen, dreimal pro Tag von einem Brandexperten überwachten Holzbaustelle eigentlich keine Feuerlöscher an jeder Ecke? Und erstaunlich auch für jeden Freizeitgrillmeister, der sich Stunden daran abmüht, den dicken Holzscheit zum Glühen zu bringen: Wie lange dauert es eigentlich, bis ein zunächst eher schwacher Brandherd wie ein Kurzschluss an einem schweren Deckenbalken zu offen lodernden Flammen führt? Würde man in einem solchen Fall nicht vorher wenigstens einen Schwelbrand erwarten? Und würde so ein Brand nicht auch eine ganze Zeit schon vorher einen Brandgeruch von sich geben, riecht man so etwas nicht, insbesondere, wenn in unmittelbarer Nähe Dutzende von Arbeitern zu Gange sind?

Denken wir uns einmal ein anderes Szenario: Wenn es nun doch kein Kurzschluss war, sondern einer jener Arbeiter, muslimisch oder muslimisch-konvertiert, dem die gute Gelegenheit dieses Baugerüsts schon früh aufgefallen war, der Zeit und Möglichkeiten hatte, über Tage in der Nähe seines Arbeitsplatzes ein verstecktes Depot mit irgendeinem Brandbeschleuniger anzulegen, das er dann genau zum Feierabend, wenn die Kollegen gerade gegangen waren, so dass er unbeobachtet zu Werke gehen konnte, nur noch an passender Stelle im Gebälk zu entzünden brauchte? Notre Dame, brennend in der Osterwoche, welch ein propagandistischer Erfolg der islamischen Landnehmer Westeuropas! Welch ein Zeichen des Triumphs über das seit Jahrhunderten verhasste Abendland!

Doch selbst wenn es so gewesen wäre, würden wir das jemals erfahren? Denn ein muslimischer Brandanschlag auf das symbolische Herz des Abendlands – wäre das nicht auch ein propagandistischer Supergau für die Hauptakteure der Umvolkung, die Macrons, die Junckers, die Merkels und all die Kardinäle, Bischöfe und sonstigen Kirchenfürsten, die uns noch immer weismachen wollen, ihre Umvolkung- und Islamisierungspolitik sei völlig gefahrlos für die einheimische Bevölkerung, Islam sei Frieden, und wir sollten uns nicht fürchten? Welches Interesse hätten all diese einflussreichen politischen Akteure im Fall einer Brandstiftung an einer Aufklärung? Welches Interesse hätten sie daran, überhaupt von Brandstiftung zu sprechen?

Wir Deutsche erinnern uns noch gut an die Willihadi-Kirche in Garbsen, die im Sommer 2013 bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde, mit größter Wahrscheinlichkeit von einer türkischen Jugendbande. Wir erinnern uns auch sehr gut noch an dem Umgang der offiziellen Amtskirche EKD mit diesem damaligen Verbrechen. Es dauerte Tage, bis die EKD sich überhaupt zu einer Stellungnahme bequemte, und es wurde seinerzeit alles getan, um diesen spektakulären Vorfall, die erste Niederbrennung eines Gotteshauses in Deutschland seit den Synagogenbränden von 1938, vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Damals verhinderte eine faktische Nachrichtensperre, der sich alle großen Pressehäuser sowie ARD und ZDF unterwarfen, dass die Niederbrennung der Kirche von Garbsen überhaupt jenseits von Hannover berichtet wurde. Die gesamte Führungsspitze der EKD blieb der Kirche demonstrativ fern, um keine Aufmerksamkeit für diese Brandstiftung zu erregen. Kein einziger Politiker ließ sich vor Ort blicken. Es wurde alles getan, um den Vorfall klein zu halten. Auch die Polizei wurde ganz offenbar davon abgehalten, die Brandstifter tatsächlich ausfindig zu machen. Von ein paar oberflächlichen Befragungen abgesehen gab es keine weiteren Untersuchungen, keine Nachforschungen, man hängte ein paar Zettel mit vagen Täterbeschreibungen in der Stadt auf, um äußerlich den Eindruck zu erwecken, man würde etwas tun. In Wahrheit aber tat man gar nichts, und die Brandstifter von Garbsen laufen immer noch frei herum.

Aus Garbsen haben wir gelernt: Niemand in Kirche und Politik hat ein Interesse an der Aufklärung von Kirchenbrandstiftungen, sofern es sich bei den Tätern mit einiger Wahrscheinlichkeit um Muslime handelt. Solche Täter werden von Kirche und Staat gedeckt.

Was lernen wir aus Garbsen für Notre Dame? Wie glaubwürdig ist die Geschichte mit dem „Kurzschluss“?




Polenz: „Notre Dame erinnert mich an ertrinkende Flüchtlinge“

Von PETER BARTELS | „Wir sind erschüttert, weil mit Notre Dame unser europäisches Kulturerbe brennt. Wenn Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken, gehen unsere europäischen Werte mit ihnen unter. Auch daran erinnert Notre Dame“ (Ruprecht Polenz, CDU)

„Makarioi hoi ptochoi to pneumati, hoti auton estin he basileia ton ouranon – Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich“. Das, nichts anderes hat Jesus laut Matthäus-Evangelium (Mt 5, 1-12a) in seiner legendären Bergpredigt gesagt, jedenfalls im griechischen Original: „Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie“ …

Die Eiligen Pfaffen haben Jesus milde gelogen: „Selig, die arm sind vor Gott …“. Ausgerechnet „Atheisten-Info“ hat es die „unverfrorenste (infamste) Verfälschung eines Originalbibeltextes“ genannt und mit der schlichten, aber korrekten Übersetzung auch noch belegt. Die „Ungläubigen“ konnten nicht ahnen, dass sie mit ihrer Jesus-Enthüllung dereinst einen der größten „Eiligen Heuchler“ der CDU, der angeblichen Christen-Partei, zum finalen Idioten machen würden …

Name: Ruprecht Polenz (73), Anwalt (Steuerrecht!), während des Studiums die übliche, atemberaubende Parteikarriere, Rat in Münster, CDU-NRW-Vorsitzender (sic), sieben Monate Generalsekretär unter Merkel (sic sic), 16 Jahre ZDF-Fernsehrat, 19 Jahre Bundestag, 8 Jahre Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative (sic sic sic), Mitglied der Christlich-Islamischen-Gesellschaft, stellvertretender Vorsitzender der Aktion Deutschland Hilft (Bündnis aller Hilfsorganisationen), 1. Vorsitzender der THW-Helfervereinigung Münster, Deutsche Atlantische Gesellschaft. Polit-Credo: Die Türkei muß in die EU!! Ewige Forderung: Der Verfassungsschutz muß den „islamfeindlichen Blog Politically Incorrect (PI-NEWS) beobachten“ … Verheiratet, vier Kinder.

Wir alle, Max Erdinger …

Jetzt also Notre Dame!! Max Erdinger, einer der besten und wirklich Freien der Journaille (natürlich Netz!) fing für JOUWATCH milde, sehr milde an: „Auch er (Polenz) scheint ganz böse von der Lügeritis befallen zu sein, wie sein Tweet zum Brand der Kathedrale Notre Dame nahelegt.“ Um dann zur Sache zu kommen: „Ihr Tweet ist so widerlich, daß ich im Strahl kotzen könnte … Mitnichten erinnert die Katastrophe in Paris daran, daß unsere europäischen Werte untergehen, weil im Mittelmeer „Flüchtlinge“ ertrinken“ …

Dann: „Unsere europäischen Werte sind weit nördlich des Mittelmeers abgesoffen, als wir zugelassen haben, von Ihresgleichen nach Strich und Faden hinters Licht geführt zu werden, ohne uns … gegen die Herrschaft der Lüge zu wehren. Notre Dame steht für die europäische Suche nach Wahrheit – und nicht für die Suche nach den Lügen von Merkelknecht Ruprecht.

Unsereiner tupft Seinereinem (Erdinger) kurz den Schaum vom Maul: „Immanuel Kants Aufforderung, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, benötigt klarerweise einen Verstand, der soweit entwickelt ist, dass der Mensch den Mut aufbringt, sich seines Verstandes… zu bedienen.“ Wer „arm im Geiste“ ist, kann das natürlich nicht. Erdinger hilft nach:

Der Tod war Euer Preis

  • „Es waren EU-Bürokraten, die vor weit mehr als einem Jahrzehnt bereits Fluglinien und Fährgesellschaften auferlegt haben, nur solche Personen an Bord zu nehmen, die über die erforderlichen Einreisedokumente für das EU-Land verfügen, in das sie transportiert werden wollen. Fluggesellschaften und Reedereien wurden verpflichtet, bei Zuwiderhandlung die fraglichen Personen auf eigene Kosten ins Land ihrer Herkunft mit zurückzunehmen …“
  • Jeder „Flüchtling“, der viel Geld an Schleuser abdrücken mußte, hätte sich für wesentlich weniger ein reguläres Flug- oder Fährticket kaufen können, wenn sich die EU-Staaten nicht vor bereits mehr als einem Jahrzehnt darauf geeinigt hätten, hoheitliche Aufgaben auf Flug- und Fährgesellschaften zu übertragen. Das Vorgehen der EU ist die Voraussetzung gewesen, eine „humanitäre Katastrophe“ mit dem Zweck zu inszenieren, geltende Asyl- und Einwanderungsbestimmungen zu umgehen …
  • Hätten „Flüchtlinge“ umstandslos Flug- und Fährtickets kaufen können, hätten EU- Länder mit den entsprechenden Ankunftshäfen bzw. Ankunftsflughäfen die üblichen Regularien für illegale Einreise in jedem einzelnen Fall  anwenden müssen, anstatt sich mit einer von langer Hand vorbereiteten Invasion um den Preis des Todes Ertrinkender die humanitäre Katastrophe zu verschaffen, vermittels derer sie unkontrolliert Massen nach Europa hereinschaufeln konnten.

Moslems warfen Christen in Wasser

„Das ist aber nur ein Grund dafür, daß „Flüchtlinge“ im Mittelmeer ertrinken. Nicht wenige christliche Flüchtlinge sind im Mittelmeer ertrunken, weil sie von ihren muslimischen „Mitflüchtlingen“ von den Booten zum jämmerlichen Ersaufen ins Wasser geworfen worden sind. In Spanien gab es einen Prozeß deswegen …“

„Hundert Mann, eng gedrängt stehend auf einem Schlauchboot mit einem 40 PS-Außenborder, der drei Tage gebraucht hätte, um die Fuhre bei stiller See über das Mittelmeer zu drücken, ohne den erforderlichen Treibstoff von einer Tonne dabei zu haben und ohne das erforderliche Trinkwasser für „100 Mann x 3 Tage“, sind der Beweis dafür, daß es nie um Überfahrt ging, sondern darum, illegal per „Rettung aus Seenot“ nach Europa zu kommen. Und zwar mit wissender Unterstützung derjenigen, die sich beim Brand von Notre Dame plötzlich an den Untergang der europäischen Werte im Mittelmeer erinnern …“

Und jetzt die Freudentänze

Der Brand von Notre Dame erinnert daran, wann und wo genau unsere europäischen Werte untergegangen sind. Nicht im Mittelmeer. Sie sind untergegangen, als wir erlaubt haben, uns mit der Lügenpest zu infizieren, wie sie in Ihrer (Polenz) Gestalt in jedem westeuropäischen Parlament personifiziert ist. Ihr Tweet ist nichts weiter als zynischer Spott und Hohn zur Lüge obendrauf … Derentwegen ist Notre Dame womöglich (??) abgebrannt …“

Die Freudentänze von Muslimen und Linken in den sozialen Netzwerken passen wie die Faust aufs Auge zu Ihrem niederträchtigen Tweet. Der Brand von Notre Dame steht symbolisch für das, was Dominique Venner ebendort vor sechs Jahren auf persönlicher Ebene vorweggenommen hat: „Den Suizid Europas unter fachkundiger Anleitung von ‚Volksvertretern‘ wie Ihnen.“ 

Lieber Max Erdinger, es bleibt das Wort Jesus zu unser aller Ostersonntag: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Der Pariser Brand als Vorzeichen von Unheil

Von WOLFGANG HÜBNER | Vorweg: Es hat überhaupt nichts mit Panikmache oder rechten Verschwörungsfantasien zu tun, als Grund für den Brand der Pariser Kathedrale auch politisch motivierte Brandstiftung für möglich zu halten. Wieso auch sollte das ausgeschlossen werden nach all den vergangenen mörderischen terroristischen Ereignissen in der französischen Hauptstadt? Dass diese Möglichkeit in den journalistisch und ideologisch kastrierten deutschen Medien vollkommen tabuisiert wird, spricht nur gegen diese Medien, nicht aber gegen Brandstiftung als Ursache der Katastrophe.

Und dass die Macron-Regierung nicht das geringste Interesse hat, kurz vor der EU-Wahl eine terroristische Aktion auch nur für möglich zu halten, kann niemanden verwundern. Es wird aber in Frankreich sicherlich noch kritische Medien und Menschen genug geben, um sich nicht mit vorschnellen Erklärungen der Brandursache abspeisen zu lassen. Tatsächlich scheint einiges auf menschlich-technisches Versagen bei den Sanierungsarbeiten mit dramatischen Folgen hinzuweisen. Vorerst jedoch bleibt abzuwarten, was die Ermittlungen von Polizei und Feuerwehr ergeben werden.

Doch ob nun Unfall oder Verbrechen: der Pariser Brand kann als Vorzeichen für größeres Unheil in Europa, vielleicht sogar der ganzen Welt verstanden werden. Es sei daran erinnert, dass es zwei besonders symbolträchtige Katastrophen – beide zweifelsfrei nicht terroristischen Ursprungs – waren, die 1911 und 1937 die beiden großen Unheilereignisse des 20. Jahrhunderts gleichsam signalisierten: In der Nacht vom 14. auf 15. April 1911 sank der als unsinkbar geltende Ozeanriese „Titanic“ nach der Kollision mit einem Eisberg. 1514 Menschen starben dabei.

Drei Jahre später, 1914, begann die „Urkatastrophe“ des Ersten Weltkriegs. Dieser wurde übrigens nach heutigen Erkenntnissen keineswegs vom damaligen deutschen Kaiserreich verschuldet.

Im Mai 1937 geriet das deutsche Luftschiff „Hindenburg“ kurz vor der Landung in New York in Flammen und stürzte ab, 36 Menschen fanden den Tod. Zweieinhalb Jahre später begann mit dem Krieg des von den Nationalsozialisten beherrschten Großdeutschen Reichs gegen Polen der Zweite Weltkrieg, dessen Folgen bis in die Gegenwart reichen. Damals erklärten Großbritannien und Frankreich dem Großdeutschen Reich den Krieg, der erst 1945 mit den amerikanischen Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki sowie der anschließenden Kapitulation Japans beendet wurde.

Gewiss ist es spekulativ, in dem Pariser Brand ein Vorzeichen neuen großen Unheils zu vermuten. Doch wie vor 1914 und 1939 haben sich international und auch im Innern der wichtigsten Staaten Europas und der Welt Probleme mit hoher Explosionsgefahr angestaut. Gerade Frankreich, aber auch Deutschland, haben – um es vorsichtig auszudrücken – eine jeden Tag labiler werdende Bevölkerungsstruktur.

Selbst eine nur mittelschwere Wirtschaftskrise kann in diesen Kernstaaten der EU ganz schnell zum Brandbeschleuniger werden. Bekanntlich verzögert nur die abenteuerliche Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt den Zusammenbruch des Euro-Systems. Selbst EZB-Chef Draghi weiß nicht, wie lange das alles noch gut geht. Aber er geht bald in Pension, bis dahin wird es wohl noch reichen.

Der Protest der Gelbwesten in Frankreich hat gezeigt, wie brüchig die ökonomische und politische Stabilität im Nachbarland ist. Es erscheint deshalb lächerlich, wie der politisch-mediale Komplex sowohl im Nachbarland als auch besonders penetrant in Deutschland nun in dem Brand der christlichen Kathedrale eine Chance zu Versöhnung sozialer Unterschiede und Aufbruch zu neuer nationaler Einheit beschwört.

Es ist geradezu provokativ, die Spendenbereitschaft von Milliardären als Beweis dafür zu interpretieren, wie Frankreich, ja ganz Europa in Solidarität vereint sei. Die Gelbwesten werden jedenfalls sehr genau registriert haben, von wem für die angekündigten Millionenspenden das Geld kommt, das vielen Franzosen Monat für Monat für ein besseres Auskommen fehlt.

Ob der Pariser Brand einst als Vorzeichen großen Unheils angesehen wird, kann nur die Zukunft weisen. Und hoffentlich wird das nicht der Fall sein. Doch wer sich nichts vormacht oder vormachen lässt, kann in dieser Katastrophe eines Symbols europäischer Kultur, Kunst und christlicher Religion ein düsteres Signal kommender schwerer Kämpfe in den Kernstaaten Europas erkennen. Der Brand in Paris ist gelöscht, der innere Brand in Frankreich und Deutschland aber schwelt weiterhin. An möglichen Brandbeschleunigern herrscht kein Mangel.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wo bleiben die muslimischen Spenden für Notre-Dame?

Manchmal sind es nur kleine Bemerkungen oder Nebensätze, die einen zum Nachdenken oder zum Nachhaken bringen. So eine Bemerkung fiel am Dienstag, als die ZDF-Reporterin Christel Haas (auf Druck der Zwangsgebührenzahler) vor Notre-Dame ihrer Arbeit nachging und über das Unglück informierte.

Unter anderem berichtete die Reporterin von der überwältigenden Hilfsbereitschaft, von Spenden, die bereits jetzt für den Wiederaufbau eingehen würden (im Video bei 8:10 min.):

Haas wörtlich: „Die Bürgermeisterin von Paris träumt schon davon, dass Notre-Dame schon zu den Olympischen Spielen 2024 im neuen Glanz erstrahlen wird. Aber vermutlich wird es deutlich, deutlich länger dauern und es wird viel Geld verschlingen. Aber die Solidarität hier ist riesengroß, die reichsten Familien Frankreichs haben Großspenden angekündigt, viele Unternehmen, Firmen, die französische Bundesliga und jüdische Gemeinden, Privatpersonen. Sie alle wollen helfen.“

Alle? Fehlt da nicht wer? Hat Christel Haas die Muslime vergessen, von denen es in Frankreich große Communities gibt? Oder wollen sie nicht spenden? Christel wird uns die Frage nicht beantworten wollen, Moderatorin Petra Gerster auch nicht und auch nicht Claus Kleber oder wer sonst im ZDF Nachrichten „macht“.

Denn, das darf wohl vermutet werden, die Muslime in Frankreich oder von sonstwo auf der Welt werden keinen Cent spenden, nichts zum Wiederaufbau von Notre-Dame beitragen, weil es der eigenen Anhängerschaft schwer zu vermitteln wäre, wie man den „Ungläubigen“ plötzlich zur Seite steht und ihre Kirche wieder mit aufbaut.

Sollten wir uns hier irren, so werden wir gerne jede Spende von Muslimen für Notre-Dame, die uns glaubwürdig nachgewiesen werden kann, auf PI-NEWS exklusiv in einem eigenen Strang veröffentlichen.




Notre Dame – das Symbol des Abendlandes

Die Kathedrale Notre-Dame, alle haben es mitbekommen, ist zerstört. Es geht jetzt nicht darum, zu rätseln, ob das ein Anschlag war (kann eine so gut bewachte Kirche, die gerade mit höchsten Sicherheitsvorkehrungen und lückenloser Brandwache renoviert wird, so gründlich in Flammen aufgehen?). Es geht hier um ein Symbol. Ein Symbol des europäischen, des christlichen Untergangs.

Notre-Dame steht beispielhaft für die Aufgabe des Eigenen. Jeden Tag werden in Frankreich zwei Kirchen geschändet, angezündet, beschmiert. Es gibt keinen Aufschrei. Es gibt keine Wut. Es gibt nur Totschweigen, damit es nicht „den Falschen“ nutzt. Den „Rechten“. Den „Rassisten“. Wohin soll das nur führen?

Frankreich, eine der Herzkammern Europas, ist krank. Notre-Dame, das wichtigste Bauwerk der Europäer, brennt ganz real nieder. Doch ist es nicht lange vorher „ausgebrannt“? Frankreich schützt seine sakralen Orte nicht mehr. Christenhasser wüten allerorten, aber es passiert – nichts. Kein Aufschrei, kein Kampf gegen den Islam, keine breite Solidaritätswelle – nichts. Heute trauern die Menschen nur um ein Bauwerk. Die Inhalte sind längst verflogen.

Musste das alles so kommen? Und was wird noch kommen? Wer heute Kirchen angreift, greift auch die Menschen an, die darin beten. Es ist ein Trauerspiel. Ein Untergang mit Ansage.

Wenn es so weitergeht, bewahrheitet sich noch, was Jelena Tschudinowa in ihrem großartigen, fürchterlichen und unumgänglichen Roman „Die Moschee Notre-Dame“ geschrieben hat: Wir driften ab in ein Europa, in dem die radikalen Strömungen des Islams die Oberhand gewonnen haben.

Die Europäer sehen in Notre-Dame nur noch einen Touristen-Hotspot. Es ist kein sakraler Ort, kein Ort des europäischen Genies. Jetzt kommen Andere. Jetzt kommen Menschen, die fanatisch davon überzeugt sind, dass unser Abendland ihrer Islam-Auslegung zu unterliegen hat.

Wie lange noch, fragte Tschudinowa, bis in einem glaubensleeren Land wie Frankreich die Scharia regiert. Wie lange noch, bis die Europäer bereitwillig Notre-Dame als heiligen Platz aufgeben – und an die Gegner übergeben. Hauptsache, das Selfie vor dem Bauwerk wird nicht verboten!

Paris wird in Tschudinowas Werk zum Kristallisationspunkt, an dem sich Moderate, Arme und Ungläubige einer neuen radikal-moslemischen Elite unterworfen haben. Die Christen fliehen ein zweites Mal in ihrer zweitausendjährigen Geschichte in die Katakomben, sie gehen in die Tiefen der Pariser Lebenswelten.

Im Roman regt sich Widerstand. Die letzte Messe ist dort noch nicht gelesen. Doch wie ist es heute, in der Realität? Tschudinowas „Moschee Notre-Dame“ bewahrheitet sich Schritt für Schritt. Doch: Hat das Buch das Zeug dazu, die Zweifelnden wachzurütteln?

Wenn nicht, dann ist es immerhin große Literatur. Die Chronik eines Untergangs. Notre-Dame brennt. Es wird als Gebäude wieder errichtet. Doch es liegt an den Europäern, was mit diesem Sehnsuchtsort auch inhaltlich verbunden wird, in zehn, 20, 30 Jahren. Ein Museum, wie die Hagia Sophia? Oder eine Moschee? Oder der Ort der christlichen europäischen Renaissance? Es liegt an uns allen.

Bestellinformation:

» Jelena Tschudinowa: „Die Moschee Notre-Dame“ – hier bestellen




Das Feuer in Notre-Dame und die Totalversager in ARD & ZDF

Von KEWIL | Im deutschen Staatsfernsehen pennen totale Versager. Da brennt im  Herzen von Paris ausgerechnet in der Osterwoche eine der berühmtesten Kathedralen der Welt lichterloh, und die von Zwangsgebühren ernährte GEZ-Glotze sendet wenig bis gar nichts.

Gegen 18:50 Uhr war am Montag das Feuer im Dachstuhl von Notre-Dame de Paris ausgebrochen, um 20 Uhr, während der Tagesschau, brannte es bereits lichterloh, doch das deutsche Staatsfernsehen brachte erst einmal über vier Minuten Diesel-Skandal und die wichtige Nachricht, dass bei uns jetzt Geistesgestörte auch offiziell wählen dürfen, erst dann kam als dritte Meldung winzige zwei Minuten der furchtbare Brand, der die in 200 Jahren gebaute, riesige mittelalterliche Kirche hinterher in wenigen Stunden zerstören sollte.

14 Millionen Touristen aus der ganzen Welt besuchen jedes Jahr Notre-Dame, und die doofe Journaille in der ARD brachte nach der Tagesschau keine Minute einen „Brennpunkt“, sondern irgendeinen Tierfilm und danach eine Kochtopf-Sendung mit dem Quassler Plasberg. Keinerlei Hirn, null Flexibilität, ignorant bis in die Haarspitzen, mit Milliarden vollgepumpte unfähige Armleuchter! BBC, CNN, Al Jazeera und andere sendeten dagegen den ganzen Abend aus Paris.

Das ist nicht das erste Mal. Bei 9/11 dauerte es damals stundenlang, bis die deutsche Staatsglotze endlich aus New York was brachte. Man sollte diesen unfähigen Dummköpfen zur Strafe ein paar Millionen abzweigen und als Spende nach Paris schicken.

Gott sei Dank sind keine Menschen beim Brand umgekommen, wichtige Reliquien gerettet, die großartige Kathedrale aber, die einst die linken Verbrecher der Französischen Revolution überlebt hat, ist mehr oder minder ein Totalschaden. Der Wiederaufbau wird mehr als ein Jahrzehnt dauern, eine erste Spende über 100 Millionen Euro ist von einer französischen Milliardärsfamilie bereits zugesagt. Ja, und dann würde uns die Brandursache schon noch genauer interessieren! PI-NEWS berichtete erst kürzlich darüber, dass in Frankreich jeden Tag zwei Kirchen geschändet werden…

» Email an Tagesschau-Chef Kai Gniffke: k.gniffke@tagesschau.de




Fanal zum Untergang des Abendlandes: Notre Dame brennt!

In der weltberühmten Kathedrale Notre-Dame in Paris ist ein Feuer ausgebrochen. Auf Bildern im französischen Fernsehen ist eine große Rauchsäule über dem Pariser Wahrzeichen zu sehen. Offenbar ist es den Feuerwehreinsatzkräften noch nicht gelungen, mit dem Kampf gegen die Flammen zu beginnen.

Die Polizei wollte sich bislang nicht zu Einzelheiten äußern. Nach Informationen der französischen Nachrichtenagentur AFP könnte der Brand mit Renovierungsarbeiten zusammenhängen. Er sei auf dem Dachboden der Kathedrale ausgebrochen und am Abend entdeckt worden.

Auszuschließen ist auch nicht, dass es sich um Brandstiftung handeln könnte. Erst vor kurzem hatte in Köln ein IS-Kämpfer vor Gericht gesagt, er wolle den Dom zerstören: „Ich wollte die Kathedrale, den Kölner Dom, so richtig kaputt machen.“

Notre-Dame ist eine der Pariser Top-Touristenattraktionen und wird jährlich von Millionen von Menschen besucht. Die Kathedrale steht im Herzen der Stadt auf der Île de la Cité. Ihre Geschichte reicht bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts zurück.

Fast 200 Jahre vergingen bis zur Fertigstellung. Die Dimensionen der im gotischen Stil konstruierten und der Jungfrau Maria geweihten Kirche mit ihren beiden majestätischen Türmen sind gewaltig: 127 Meter lang, 40 Meter breit und bis zu 33 Meter hoch.