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„Die Mannschaft“: Bei WM versagt wegen „Kanaken“ und „Kartoffeln“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das nächste sorgsam aufgebaute Lügengebäude der „Bunt“-Ideologen kracht wie ein Kartenhaus in sich zusammen: Ausgerechnet in der „Mannschaft“, der jeglicher Patriotismus herauskastriert wurde, in der auch aufgrund der Intervention der deutschlandfahnen-aversiven Bundeskanzlerin nichts Nationales mehr sein durfte, soll es nach Insider-Berichten massive Spannungen zwischen selbsternannten „Kanaken“ und den von ihnen als „Kartoffeln“ bezeichneten Bio-Deutschen gegeben haben.

Da nutzte es offensichtlich auch nichts, dass diese entnationalisierte Kastraten-Truppe einen „Anti-Rassismus“-Spot nach dem anderen abdrehte und sich in verlogenen öffentlichen Statements permanent zu einer „multinationalen Einheit“ erklärte. Hinter den sorgsam aufgebauten „bunten“ Kulissen herrschte die nackte Realität, die auch unsere Gesellschaft immer mehr spaltet. Das Problem, das im übrigen rein gar nichts mit „Rassismus“ oder „Ausländerfeindlichkeit“ zu tun hat, sondern ausschließlich mit dem ISLAM, lässt sich eben nicht einfach wegfrisieren.

Der tiefe Riss zwischen Mohammedanern und allen Andersgläubigen, der seit 1400 Jahren in der DNA der Menschen tief verwurzelt ist, hat wohl auch bei der WM dafür gesorgt, dass letztlich eine zur Hälfte leblose Truppe von dem eigenen Land entwurzelten Zombies über den Platz schlich, mit null Zusammenhalt, keiner Leidenschaft, kaum Energie in den uninspirierten Muskeln und völlig fehlender Identifikation für das Land, für das sie aufliefen.

Diese Millionarios wie Özil, Khedira, Gündogan, Boateng, Rüdiger & Co haben mehr Interesse, sich für ihren Verein einzusetzen, der ihnen die Euros in den Arsch hineinschaufelt, als für ein Land, bei dem ihnen die Nationalhymne, die Werte und die Tradition nicht nur völlig egal sind, sondern ihnen auch noch konträr gegenüberstehen.

Dieses gespenstische Szenario konnte jeder Fußballfan live am Bildschirm mitverfolgen. Ich sah mir das Trauerspiel zusammen mit meinen Mitstreitern nach unserer Kundgebung zum „Tag der Patrioten“ am 17. Juni im Biergarten an. Bereits bei der Hymne beschlich uns ein unangenehmes Gefühl, denn wer sah, mit welcher Inbrunst und Leidenschaft die Mexikaner ihre Hymne sangen, während bei den „Kanaken-Deutschen“, wenn überhaupt, nur ein völlig gleichgültiges Lippenbewegen zu sehen war, konnte ahnen, was dann auf dem Platz folgen würde.

Die Einzigen, bei denen man einen Ansatz von innerer Ergriffenheit bei „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland“ erkennen konnte, waren Torwart Manuel Neuer, die Verteidiger Joshua Kimmich, Marvin Plattenhardt und Mats Hummels, die Mittelfeldspieler Thomas Müller und Toni Kroos sowie Stürmer Timo Werner. Die „Kartoffel“-Fraktion eben. Beim „Kanaken“-Rest war totale Gleichgültigkeit im Blick, als Negativ-Höhepunkt natürlich der seine Lippen zusammenpressende, ins Leere glotzende und innerlich Koranverse betende Özil.

Das Trauerspiel setzte sich dann nahtlos auf dem Platz fort. Man musste sich für diese seelenlosen Gespenster schämen, die sich von den aufopferungsvoll kämpfenden Südamerikanern total blamieren ließen. Nur ein einziges Mal verlor die Deutsche Nationalmannschaft in ihrer zumeist heldenhaften Geschichte ein WM-Auftaktspiel – vor 36 Jahren in Spanien mit 1:2 gegen Algerien. Noch nie schied sie als peinlicher Tabellenletzter in der Vorrunde aus.

Ich bin selber ein leidenschaftlicher Fußballer, der es als Mittelstürmer zwar nur in die Bezirksliga schaffte, aber schon als kleiner Bub 1974 fasziniert vor dem Bildschirm saß und beim Weg zum zweiten Weltmeistertitel begeistert mitfieberte. Diese Helden prägten Generationen von Fußballern: Der filigrane Ästhet am Ball Franz Beckenbauer, die umherfliegende „Katze von Anzing“ Sepp Maier, der listige wendige Torjäger Gerd Müller und der kluge Mittelfeldstratege Paul Breitner.

In dem damals durch die 68er verseuchten Zeitgeist war es zwar auch kein Mainstream, Patriotismus zu zeigen und die Hymne zu singen. Aber da war eine verschweißte Truppe am Werk, in der auf dem Platz jeder für jeden leidenschaftlich kämpfte und das Ziel in jedem Kopf vertackert war, den Titel zu holen. Was sie dann auch gegen die überheblichen Holländer schafften, die vor dem Spiel in der Kabine auch noch die Unverschämtheit besaßen, Hasslieder gegen die vermeintlichen deutschen „Nazis“ zu plärren. Das hörten Beckenbauer & Co, was ihre Entschlossenheit nur noch mehr verstärkte, es diesen siegesgewissen Idioten zu zeigen.

Knapp zwei Monate nach dem für die Fußballnation einzigartigen Fiasko in Russland kommen jetzt die Hintergründe ans Licht. Ausgerechnet die durch und durch linksgestrickte Huffington Post bringt die Begriffe „Kanaken“ und „Kartoffeln“ und meldet die Details, die Trainer, Berater, Klubchefs, Manager, Spieler und DFB-Insider dem „Spiegel“ als Gründe für die Katastrophe gesteckt haben sollen:

Mesut Özil und die Debatte über sein Verhältnis zu Deutschland

Mats Hummels und Sami Khedira, die sich vor dem entscheidenden Spiel gegen Südkorea gestritten haben sollen

Bundestrainer Jogi Löw, da er nicht erkannt habe, dass er es mit einer neuen Generation von Spielern zu tun gehabt habe

Nun kommt ein weiterer Grund hinzu: Die Mannschaft soll zwischen “Kanaken” und “Kartoffeln” gespalten gewesen sein, sprich zwischen Spielern mit Migrationshintergrund und denen ohne.

Die ganzen internen Querelen beim DFB-Team bringt einer der Insider in dem Hamburger Magazin auf den Punkt: “Es geht um den Unterschied zwischen Kanaken, wie sie sich selbst nennen, und Deutschen.” Die selbst ernannten Ausländer hätten die scherzhaft “Kartoffeln” genannt.

Demnach hätte es zwei große Gruppen gegeben, Spieler wie Mesut Özil oder Jerome Boateng auf der einen und Thomas Müller oder Mats Hummels auf der anderen Seite. Und dazwischen PSG-Star Julian Draxler: Er sei “der Deutscheste, der zu den Kanaken gehört”, habe einer aus dem Umfeld der Spieler dem “Spiegel” gesagt.

Julian Draxler ist symptomatisch für das Phänomen, dass junge Biodeutsche bereits durch das Heranwachsen mit gleichaltrigen Mohammedanern in diese Subkultur hineingezogen werden und sich dort „integrieren“. Der „Express“ hat hierzu ein Foto veröffentlicht, das der Bruder von Jerome Boateng twitterte:

Joachim Löw hat in der Özil-Affäre absolut stur an diesem koranbetenden Mohammedaner, Verehrer des christenschlachtenden Osmanenfürsten Sultan Mehmet II. und Fan des antidemokratischen Hitler-Nachahmers Erdogan festgehalten, was auch intern jegliche kritische Diskussion im Keim erstickt habe. Die tiefe Türken-Connection des Bundestrainers dürfte auch ihren Teil zu dieser Nibelungentreue mit diesem unsäglichen Islam-Türkei-Erdogan-Fetischisten Özil beigetragen haben.

Die Umfrage, ob man Löw und Bierhoff eine Trendwende bei unserer „Mannschaft“ zutraut, bringt daher auch ein deutliches Ergebnis:

Beim Thema Patriotismus geht es nicht darum, welche Hautfarbe ein Mensch hat oder wo er herkommt, sondern was in seinem Kopf tickt, wie er denkt und handelt. Der türkischstämmige Akif Pirinçci ist viel mehr deutscher Patriot als ein im Bundestag bei jedem „nationalen“ Thema wutschnaubender Anton Hofreiter, genauso wie die engagierte türkischstämmige Leyla Bilge viel mehr Deutsche ist als die durch und durch anti-nationale Claudia Roth. Die Beispiele liessen sich endlos fortsetzen. Vaterlandsliebe ist nicht am Blut, sondern am Kopfinhalt festzumachen.

Ich bin bekannt dafür, dass ich mich über jeden Patrioten freue, der seine Wurzeln in einem anderen Land hat. Beispielsweise Ferdinande, der Sohn eines Diplomaten aus Kamerun, der leidenschaftlich für seine neue Heimat eintritt und auch bei Pegida in Leipzig eine zutiefst patriotische Rede hielt.

Es wäre auch schön, wenn der „Schwarze“ Antonio Rüdiger ein deutscher Patriot wäre. Aber auch er zählt sich zur „Kanaken“-Fraktion. Kein Wunder, denn seine Mutter stammt aus Sierra Leone, wo 78% der Bevölkerung Moslems sind. Folgerichtig steht er auch nach dem Fiasko weiter zu Mesut Özil und sagt sogar, zu diesem Islamfanatiker „aufgeschaut“ zu haben:

In der deutschen Nationalmannschaft hätte Chelsea-Verteidiger Antonio Rüdiger gern weiter mit Arsenal-Profi Mesut Özil zusammengespielt.

„Ich finde das alles extrem traurig, wie sich das entwickelt hat“, sagte Rüdiger im Interview der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf Özils Rücktritt. „Mesut war im DFB-Team immer ein Spieler, zu dem ich aufgeschaut habe. Schade, dass er jetzt dann nicht mehr dabei sein wird.“

Auch bei der französischen Nationalmannschaft hatte die innere Zerrissenheit zwischen Moslems und Nicht-Moslems vor der WM 2010 zu einer sportlichen Katastrophe geführt:

Der ehemalige Nationalspieler Frank Ribéry konvertierte 2006 zum Islam. Bei der WM 2010 lehnten sich einige Spieler gegen den Trainer auf. In Medien galten sie als „Islamfraktion“. Die ungeschriebene Regel gilt wohl noch immer: Wenn die Mannschaft gewinnt, ist sie französisch. Wenn sie verliert, ist sie zu schwarz oder zu muslimisch. Vor kurzem wurde der Posten einer Staatssekretärin geschaffen, die sich beim Premierminister mit Migrationsfragen beschäftigt. Stefan Dehnert analysiert die Politik als Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Paris.

Wie bei so vielen anderen Problemen, die wir im Zusammenhang mit der Migration haben, ist der ISLAM die Wurzel allen Übels. Wenn der DFB dies nicht begreift, sieht es um die Zukunft des deutschen Fußballs düster aus. Gerade in den nachkommenden Auswahlmannschaften wächst der Moslem-Anteil rapide an. Eine Ent-Islamifizierung und Patriotisierung dieser Fußballer ist existentiell notwendig. Dies gilt übrigens genauso auch für die gesamte deutsche Gesellschaft.

Kontakt zum DFB:

» info@dfb.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Ist Horst Seehofer eigentlich „einer von uns“?

Von WOLFGANG HÜBNER | Und also sprach der Sportminister der Merkel-Regierung in einem aktuellen FAZ-Interview: „Özil gehört selbstverständlich zu Deutschland, er ist einer von uns.“ Das jedoch ist zumindest eine fragwürdige Aussage. Denn der frühere DFB-Auswahlspieler und bekennende Erdogan-Fan hat gerade in einer langen Erklärung in englischer Sprache sehr deutlich gemacht, dass er keineswegs „einer von uns“, also einer der stinknormalen steuerzahlenden Müllers, Maiers und Schulzes sein will, sondern dank sportlicher Prominenz nicht nur beim Abspielen der Nationalhymne eine Sonderrolle als Herzenstürke mit deutschem Pass beansprucht.

Da die Identitätsfrage in Sachen von Herrn Özil in den letzten Tagen bis zur Genüge diskutiert, wenngleich nicht geklärt worden ist, soll dieses Thema hier nicht weiter erörtert werden. Wenden wir uns also einer fast noch spannenderen Frage zu: Ist eigentlich der Sportminister „einer von uns“? Diese Frage ist auch deshalb besonders brisant, weil der Sportminister niemand anders als der Innenminister und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer ist, also der bewährte, in dieser tragenden Rolle kaum ersetzbare Prügelknabe von Kanzlerin Merkel, der Medienmeute und der Invasionsfreunde.

Wenigstens Seehofer, so könnten gutmütige Zeitgenossen hoffen, müsste sich doch weigern, auch noch einen Kniefall vor einem an kultureller Zerrissenheit und maßloser Selbstüberschätzung leidenden Kicker zu tun. Denn nichts anders als ein masochistischer Kniefall ist es, nach all dem, was geschehen ist, den Multimillionär nun krampfhaft wieder zu „einem von uns“ machen zu wollen. Dazu sind immer mehr Müllers, Maiers und Schulzes in Deutschland nicht mehr bereit, wie schon das Ergebnis einer bestimmten Partei bei der letzten Bundestagswahl dokumentiert hat. Und deshalb kann ein auch und gerade in Bayern wachsender Teil der Deutschen mit Recht diese Frage stellen, ob Seehofer „einer von uns“ ist.

Für eine kurze Zeit Ende Juni, Anfang Juli 2018 schien es, als sei der Modelleisenbahnfreund aus Ingolstadt tatsächlich „einer von uns“. Doch sein  Rücktritt vom Rücktritt, eine Selbstdemütigung der schlimmsten Sorte, sollte auch den naiveren Gemütern in unserem Volk deutlich gemacht haben: Horst Seehofer gehört so wenig zu „uns“ wie Mesut Özil. Denn der abgehalfterte frühere bayerische Ministerpräsident gehörte immer und gehört auch fürderhin  zu Claudia Roth, Angela Merkel, Andrea Nahles, Christian Lindner und all den anderen derzeitigen Charaktermasken der politischen Klasse. Diese fühlt sich tatsächlich weder ihrem Volk noch ihren Wählern verpflichtet, sondern den Interessen derer, die zu den Profiteuren der Exportwirtschaft und der Masseneinwanderung gehören oder zumindest zu gehören glauben.

Es waren die sechs in München und nächster Umgebung sitzenden DAX-Unternehmen sowie Audi in Seehofers Heimatstadt Ingolstadt, die über ihre in die Politik abgeordneten Vertreter in der CSU und im Bundestag den Innenminister wieder auf Merkel-Kurs gebracht haben, als die Gefahr bestand, dass er die aus Sicht der Exportwirtschaft heiligste EU-Kuh, nämlich offene Grenzen für Waren und Arbeitskräfte mit allzu viel Kontrollen stören könnte. Seehofer und sein Nachfolger Markus Söder hatten vor lauter Angst und Panik über die guten Umfrageergebnisse der AfD vor den nahenden Landtagswahlen in Bayern kurzzeitig den Blick darauf vergessen, wer in Wahrheit bestimmt, was gut und was schlecht ist für Bayern und Deutschland.

Das wird sich voraussichtlich zwar negativ für die CSU auswirken, aber keineswegs für Seehofer, der nach seinem Kniefall und der trotzigen Özil-Vereinnahmung jetzt sogar den AfD-Killer spielen will. Denn in dem FAZ-Interview sagt er: „Ich gehe jede Wette mit Ihnen ein: Wenn wir auf diesem von mir geschilderten Weg in der Migrationspolitik weitergehen – einschließlich einer Begrenzung der Zuwanderung – dann ist der Spuk mit der AfD bald vorbei.“ Diese Äußerung beweist allerdings nur, dass Seehofer nicht nur die Abgründe und Folgen der Özil-Affäre nicht verstanden hat, sondern auch den Erfolg der AfD weder versteht noch verstehen will.

Auch deshalb ist Merkels Innenminister nicht „einer von uns“, also denen, die die Deutschlands Verwandlung in einen multiethnischen Gesinnungsstaat verhindern wollen, sondern einer von denen, die für materielle Profite und supermoralisches Überlegenheitsgehabe die Zukunft eines ganzen Volkes zu verschleudern und zu opfern bereit sind. Horst Seehofer, der sich für die Inkarnation von „Maß und Mitte“ hält, will auf keinen Fall die Gegnerschaft jener riskieren, die nicht nur in Bayreuth über den Roten Teppich laufen. Er ist folglich kein Freund der steuerzahlenden Müllers, Maiers und Schulzes, die sehen und erleben, wie sich Deutschland negativ verwandelt: Horst Seehofer ist ganz sicher nicht „einer von uns“!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Özil – man soll nie Nie sagen!!

Von PETER BARTELS |Über Özil ist alles gesagt. Dachte ich. Darum wollte ich eigentlich nie mehr was von Merkels halbnackten Froschauge Ödipussi hören, lesen, sehen … Man soll nie NIE sagen.

Die Axt des Guten hat mich eines Besseren belehrt: „Özil, Family & Friends“. Ich füge hinzu: Und Jogi Löw …

Nachdem ich mich anfangs widerwillig, dann wundernd, dann würgend durch die ACHGUT-Enthüllung gearbeitet habe, gibt es für mich keine Frage mehr in der verlogenen „Causa Özil, Gündo- und Erdowahn“. Nur noch eine: Wann jagt der verdammte DFB endlich Joachim Löw, den Zerstörer der Deutschen Nationalmannschaft und sogenannten Trainer der grün-bunten  „Mannschaft“ da hin, wo er schon lange hingehört – in die Türkei?

Auf SPIEGEL, BILD oder SÜDDEUTSCHE Alpenpravda zu hoffen ist absolut sinnlos. Diesen Merkel- und Löw-Schranzen ist der Himmel längst auf den Kopf gefallen … Ansgar Neuhof  hat für Henry M. Broders „Achse des Guten“ eine Fleißarbeit hingelegt, die kein Auge trocken läßt. Egal, wie blind es ist …

(Hier der lesenswerte Beitrag von Ansgar Neuhof )


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Ideologisierung des Fußballs wird zum Bumerang

Von WOLFGANG HÜBNER | Jetzt stehen sie ganz schön dumm und ratlos da: Nämlich all diejenigen in Deutschland, die die konkurrenzlose Popularität des Fußballs dazu missbrauchen, um den schon „länger hier Lebenden“ die politisch korrekte  antirassistische und multikulturelle Gesinnung ein ums andere Mal einzuimpfen.

Doch das Volk, dieser unverschämt widerständige Lümmel, hat die bislang beste Gelegenheit, also die Özil-Gündogan-Erdogan-Affäre und das folgende WM-Desaster der „Mannschaft“, bestens dazu genutzt, um so viel Druck auf die DFB-Führung auszuüben, dass diese ebenso konfus wie opportunistisch den bislang einzigen türkischen Fußballweltmeister zur spektakulären Kündigung seiner weiteren Beteiligung an der Arbeit der „Mannschaft“ motiviert hat. Was sportlich gewiss kein Problem darstellt, ist politisch für die Ideologen und Verfechter einer „bunten“ Republik ein Desaster, dessen Folgewirkungen noch gar nicht abzusehen sind.

Denn dieser Mesut Özil war und ist eben nicht nur ein erfolgreicher Fußballer mit Geburtsort Gelsenkirchen, der längst im Ausland seine Millionen verdient. Özil war auch und vor allem das gefeierte Aushängeschild für geglückte Integration und die lebende Hoffnung für unzählige türkische und arabische Migrantensöhne auf einen Platz ganz nah an der bundesrepublikanischen Sonne. Dass er die Hymne nie mitsang und zum strengen Allah statt zum lieben Gott betete, durfte kein öffentliches Thema sein und wäre auch keines geworden, hätte er kurz vor der Russland-WM nicht das wiederholt, was er schon zuvor folgenlos getan hatte, nämlich sich mit dem Präsidenten seines Herzens fotografieren zu lassen.

Das regte zwar weniger all die auf, die ihm schon lange den Hymnenboykott verübelten, umso mehr aber die dominante links-grün-liberale veröffentlichte Meinung, die in Erdogan neben Trump und Putin ihre liebste Hassfigur sieht. Die deutschen Fans auf den Rängen erkennten schnell ihre Chance und pfiffen bei den letzten Vorbereitungsspielen Özil wie Gündogan nach Herzenslust aus. Bundestrainer Joachim Löw, der selbst zutiefst in eine türkische Beraterclique eingebunden ist, wollte das ebenso ignorieren wie die auf sportliche Erfolge in Russland hoffende DFB-Führung.

Doch an einem sommerheißen Nachmittag ausgerechnet in der stark moslemisch geprägten Millionenstadt Kasan waren es dann die fleißigen Dauerläufer aus Korea, die diese Kalkulation auf demütigende Weise zum Platzen brachten. Es war, das konnte beim Schlusspfiff noch keiner ahnen, das letzte Spiel Özils in der „Mannschaft“, in der er an diesem Tag zumindest in der ersten Halbzeit keineswegs der schlechteste Spieler war.

Nach dieser fußballhistorischen Pleite geriet die gesamte DFB-Führung mitsamt dem dauerentspannten Bundestrainer in die öffentliche Kritik. Da zuvor weder Merkel noch Seehofer zurückgetreten waren, wollten auch Grindel, Bierhoff und Löw nicht ihre mit so vielen Privilegien verbundenen Positionen räumen. Löw verschwand in den Urlaub, Grindel, Bierhoff und „BILD“ aber suchten und fanden einen Sündenbock, den sie vor der WM noch geflissentlich gar nicht wahrnehmen wollten: den Erdogan-Fan Özil.

Damit wurde eine Entwicklung provoziert, die nicht nur ihre Verursacher zu verschlingen droht, was nicht weiter zu bedauern wäre. Viel wirkmächtiger ist die wortreiche Erklärung Özils, die seine Berater formuliert haben, um ihn zum Märtyrer eines manifesten „Rassismus“ in Deutschland zu stilisieren. Diese Erklärung, so falsch, aggressiv und verlogen sie auch ist, stürzt nun jedoch nicht die Fußballfans auf den Rängen in besondere Verlegenheit, denn die haben schon lange die Nase voll von den Hymnenabstinenzlern Özil und Co.

Vielmehr ge- und betroffen von der Eskalation der Affäre sind nun all diejenigen, die gerade am Beispiel des Aufstiegs von Özil zum Kickeridol den Beweis für das Gelingen von Integration sehen wollten. Vollständig blamiert sind nun die Ideologen, die nationale Gefühle und Leidenschaften, das Bekenntnis zum Eigenen als überholt, ja sogar als latent faschistoid denunzieren. Das Lügen- und Manipulationsgebilde dieser Leute hat ausgerechnet ein intellektuell limitierter Migrantensohn aus Gelsenkirchen zum Einsturz gebracht – die Geschichte hat immer wieder die überraschendsten Geschichten parat!

Es war in der deutschen Politik nach den großen Fußballerfolgen seit 2006 schlechte Gewohnheit geworden, diesen Sport für eigene Zwecke zu instrumentalisieren, also auch und sogar vorrangig zur Volkserziehung und Volkszüchtigung. Das wird, zumindest in der nächsten Zeit, nicht mehr so gut funktionieren wie in der Vergangenheit. Das ist nicht zuletzt ein stiller Sieg all der Kräfte in Deutschland, die sich nicht länger der Entnationalisierung und Entwurzelung der globalistischen Profiteure und ihrer Medienpropagandisten beugen wollen. Seien wir deshalb doch dankbar sowohl den tapferen Koreanern, dem Herztürken Özil sowie den DFB-Schwachmaten, die allesamt – wenngleich ganz ungewollt – dafür gesorgt haben, dass sich uns die „bunte Republik“ und ihr liebstes Kind nun so abstoßend splitternackt präsentiert!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Das Schweigen der Belämmerten

Von PETER BARTELS | „Özil?? Seitde viere Jahre schwach wie eine Flasche leer … Imer nur Passe gebe fünfe Meter  … nix gewinne eine Zweikampfe …“ Wäre Hoeneß Trapattoni, er hätte seine Wutrede wohl in etwa so gehalten. ABER ER HAT GEREDET: „ Bin froh, dass der Spuk vorüber ist …“ Das ging runter wie Olivenöl Extra Vergine. Den meisten Deutschen jedenfalls. Alle anderen schwurbeln, oder Schweigen, wie die Belämmerten …

Man kann gar nicht so schnell schreiben, wie man kotzen möchte: Manuel Neuer (32), der Kapitän der „Mannschaft“ gaaanz vornehm, läßt sein „Management via BILD“ mitteilen: „Er wird sich äußern, aber noch nicht jetzt.“

Toni Kroos? SCHWEIGEN!
Mats Hummels? SCHWEIGEN!
Thomas Müller? SCHWEIGEN!
Marco Reus? SCHWEIGEN!
Timo Werner? SCHWEIGEN!
Joshua Kimmich? SCHWEIGEN!
Julian Brandt? SCHWEIGEN!

Die Lämmer schweigen diesmal nicht: Der Özil- Orkan fegt immer noch durch Twitter, Facebook, Instagram. Und fast immer nur in eine Richtung: Raus aus der Mannschaft … Du warst eh nie wirklich drin … Nicht mal in Deutschland, dem Land, in dem Du geboren wurdest  … Bestenfalls in Türkschland … Aber eigentlich immer nur in Allah-Land, spätestens am Spielfeldrand …

Nur die Belämmerten schweigen: Man könnte sich ja das Maul verbrennen … im SPIEGEL, in BILD, der SÜDDEUTSCHEN  Alpenpravda. Und das wäre ja wie zwei Fehlpässe hintereinander auf dem Rasen. Darum lieber einen Özil-Schieber auf fünf Meter. Und wenn alle mitmachen würden, wär’s Tiki-Taka á la Espanol. Aber so? Schnauze. Die 3 Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. „Besser ist…!“ Natürlich haben diese Schlaffis noch nicht mitbekommen, dass weder BILD noch SPIEGEL nennenswerte Leser-Massen hat. Und die Pravda wie immer schon unter Ausschluss des Volkes Inquisition macht.

Und also reden nur die üblichen Arschkriecher von Jogi Löwchen: Jerome Boateng (29), der „Nachbar“, Julian Draxler (24), die Woolworth-Ausgabe von Neymar, Antonio Rüdiger (25), der Kongoschwarze, der bei der Hymne immer so krampfhaft die Lippen fest geschlossen hält. Immerhin? Der „Nachbar“ postete nach dem „erbärmlichen“ (BILD) Abgang von Erdowahns „Mezut dem Prächtigen“ in Anlehnung an Hollywood: „Es war mir eine Freude …!“ Dribbel-Dösi Draxler und Luftloch-Verteidiger Rüdiger setzten feige aber fast poetisch hinter jeden Absatz des verlogenen Abschiedslamentos von Özil ein herzzerreißendes „Gefällt mir“ Herz. Und natürlich „herzte“ ihn auch Ilkay Gündogan …

Ausgerechnet dieser  Top-Türke, der mit seinem osmanischen „Manager“ die Idee zum Wahlkampf-Foto für Sultan Erdowahn hatte!! Der sich sogar extra einen Schnauzbart für den Fototermin mit „meinem Präsidenten“ wachsen ließ, weil die Erdowahn-Partei AKP Schnauzbärte doch so mag. Der sich aber dann sofort ins Schweigen im Walde verkroch, als er merkte, dass Mesuts Messer-Attacken  in Almanya (deutsch: Türkschland) ins Leere zu gingen.

Das badische Löwchen? Silberzunge Bierhoff? Ersatztorwart Köpcke? Totenstill ruht der Titisee. Und leise schluchzen Jogis Stab-Millionäre am Schluchsee. Einer sprach dann doch, vorschnelle zwar und grottenhaft verschwafelt – DFB-Präsident Grindel: „Der Fußball und der DFB stehen für Werte, die von Herrn Erdogan nicht hinreichend geachtet werden. Der DFB-Integrationsarbeit haben unsere beiden Spieler mit dieser Aktion sicher nicht geholfen.“ Grotesk? Gutmensch-Sprech!!

Trotzdem schleimt sich BILD heute zum Sprecher der heimlichen Heckenschützen um das Löwchen und die anderen klugen Köpchens: „Grindel sollte an seinem Urlaubsort in sich gehen und selbstkritisch hinterfragen, ob er noch die nötigen Autorität für das Präsidentenamt hat … Dem DFB würde ein Rücktritt helfen.“ Der Gipfel der orwellschen Aufforderung zum Selbstmord: „Noch wäre es ein Rücktritt in Würde.“

Seidene Schnur auf dem Silbertablett? Wie Neros feiger Befehl zu Senecas Selbstmord!  „Man“ braucht jetzt  freie Bahn zum Weiterso! Kein Mucks, Deutschland!! SPD-Justiz-Ministerin Barley, fanatisch die letzten Wähler vertreibend: „Es ist ein Alarmzeichen, wenn sich ein großer, deutscher Fußballer wie Mesut Özil in seinem Land wegen Rassismus nicht mehr gewollt und vom DFB repräsentiert fühlt.“

„Großer? Deutscher? Fußballer“? In „seinem Land“? „Fühlt?“ Hat das SPD-Glubschauge die letzten vier Jahre je ein Spiel vom Froschauge gesehen? Hat sie den Juden in Berlin gefragt, wie er sich „fühlte“ als  eine moslemische Rotznase ihm mit dem Gürtel die Kippa vom Kopf prügelte? Eine Ministerin kann sich nicht um jeden Juden kümmern? Aber um jeden Türken…

Prompt fordert der fette Moslem-Zentralrat Mazyek und alle hübschen und weniger hübschen Muslima-Mäuse, wie BILD den Rücktritt von DFB-Präsident Grindel. Schade, dass sie nicht den Rücktritt von Merkel gefordert haben. Die AfD könnte im Bayern-Wahlkampf  (noch mehr) Zeit und Geld sparen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Özil-Debatte geht in Wahrheit um den ISLAM, nicht um „Rassismus“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der vergangene Sonntag war aus islamkritischer Sicht in zweifacher Hinsicht bedeutend: Zum einen der erfolgreiche Bürgerentscheid gegen die DITIB-Moschee in Kaufbeuren und zum anderen der Rücktritt des Koranbeters Özil aus der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Beide Ereignisse stehen miteinander in Verbindung.

In Özils Ausführungen, die die BILD am Montag auf ihrer Titelseite als „wirre Abrechnung mit Deutschland“ bezeichnete, findet man schnell das Islam-Thema:

„Reinhard Grindel, ich bin sehr enttäuscht, aber nicht überrascht von Ihrem Handeln. In 2004, als Sie Mitglied des Bundestages waren, haben Sie behauptet, dass ‚Multikulturalität ein Mythos und eine lebenslange Lüge‘ sei. Sie haben gegen Gesetze für Doppel-Nationalitäten und Strafen für Bestechung gestimmt, und Sie haben gesagt, dass die islamische Kultur in vielen deutschen Städten zu tief verwurzelt sei. Das ist nicht zu vergessen und nicht zu verzeihen.“

Der DFB-Präsident Reinhard Grindel hat es in seiner Vergangenheit also tatsächlich gewagt, den Islam zu kritisieren, da diese „Religion“ schließlich ein entscheidendes Hemmnis bei der Integration darstellt. Aber Moslems können grundsätzlich mit Kritik an ihrer Religion überhaupt nicht umgehen, da sie es aufgrund der ideologischen Bestimmungen dieser faschistischen Ideologie auch gar nicht dürfen. So versuchen sie diese Kritik entweder durch den vom iranischen Mullah-Diktator Ayatollah Khomeini erfundenen „Islamophobie“-Begriff als krankhaftes Verhalten zu bezeichnen oder als „Rassismus“ zu diffamieren.

Mit diesen leicht durchschaubaren Ablenkungsmanövern kommen sie auch von der Täter- in die Opferrolle. So ist es jetzt auch kein Wunder, dass sich weite Teile der moslemischen Gemeinschaft in Deutschland, nicht nur die sunnitischen Türken, geschlossen hinter Özil stellen. Beispielsweise stellte die palästinensisch-stämmige Staatssekretärin für „Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“, Sawsan Chebli, per Twitter infrage, ob „wir“ jemals zu Deutschland gehören werden. Damit meint sie natürlich „Wir Moslems“:

Auch der Halb-Syrer Aiman Mazek vom Zentralrat der Moslems in Deutschland sprang Özil sofort bei und forderte dreisterweise gleich den Rücktritt von DFB-Präsident Grindel und Sportdirektor Bierhoff. Dazu äußerte er:

„Was sich da jetzt an Respektlosigkeit, Vorurteilen und auch an Rassismus über ihn ergoss, das ist beispiellos und furchterregend.“

Die iranischstämmige „Migrationsforscherin“ und Moslemin Naika Foroutan sieht Deutschland gar kurz vor dem Faschismus:

„Die gesellschaftliche Entwicklung läuft derzeit auf eine präfaschistische Phase hinaus. (..) Deutschsein ist wieder sehr viel stärker mit Herkunft verbunden, mit nationalem Bekenntnis, mit Weißsein – vor Özil war Boateng dran – und ohne Bekenntnis zu Religionspluralität. (..) Ein Bild mit einem Autokraten, während die WM bei einem Autokraten stattfindet, wird genutzt, um Özil das Deutschsein zu entziehen.“

Der Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh, bekennender Mohammedaner aus dem palästinensischen „Westjordanland“, schlägt auch die Islam-Hacken zusammen und stellt sich klar an die Seite seines Moslem-„Bruders“ Özil:

„Es schmerzt zu sehen, wie hier von interessierten Kreisen versucht wird, in unserer Gesellschaft Ausgrenzung und Zwietracht zu säen. Der Umgang mit dem Nationalspieler ist respektlos und „erschreckend. Hier wird bewusst versucht, einen Keil in die deutsche Gesellschaft zu treiben, frei nach dem Motto: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er kann gehen.“

Gökay Sofuoglu, Bundeschef der türkischen Gemeinde in Deutschland, fordert gleich den Rücktritt der gesamten DFB-Spitze:

Aus der ideologischen Zentrale der türkischen Moslems hierzulande, der AKP-Regierung unter Erdogan, kommen noch aggressivere Töne. So meinte Justizminister Abdulhamit Gül, dass Özil mit seinem Rücktritt das „schönste Tor gegen den faschistischen Virus geschossen“ habe. Sportminister Mehmet Kasapoglu teilte per Twitter mit: „Wir unterstützen die ehrenhafte Haltung unseres Bruders Mesut Özil von Herzen.“

Dass sich Moslems in Deutschland über alle Ländergrenzen hinweg mit Özil solidarisieren ist klar. Auch, dass die sunnitischen Türken wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Aber dass auch hochrangige deutsche SPD-Politiker dem koranbetenden Hymnen-Verweigerer Özil die Stange halten und seine bescheuerten „Rassismus“-Vorwürfe unterstützen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die laut Buschkowsky „Klugscheißerpartei“ voller „Kranker“, die sich vom Volk entfernt habe. So twitterte Justizministerin Katarina Barley:

Und der stellvertretende SPD-Bundes- und hessische Landesvorsitzende Torsten Schäfer-Gümbel assistierte:

Dabei ist es völlig falsch, absurd und nachgerade lachhaft, dem DFB „Rassismus“ zu unterstellen. Über 20% der im DFB aktiven Fußballer haben einen Migrationshintergrund. In einer Art Kniefall vor den vielen Nationalitäten im Team wurde die Nationalmannschaft sogar neutral in „Die Mannschaft“ umbenannt und die Trikots in schlichtem Grau ohne die Nationalfarben gestaltet.

Pausenlos laufen die „Bunt“-, „Respekt“- und „Multikulti“-Werbespots mit den Nationalspielern. Es gibt und gab nie Kritik an Spielern mit ausländischen Wurzeln, ganz im Gegenteil, sie wurden im Zuge des Toleranz-Fetischismus wie eine Monstranz hochgehalten. Mit Rüdiger ist auch ein Schwarzer ein ganz selbstverständliches Mitglied im Team. Auch die Kritik an Gündogan ist verstummt, da er sich nach dem Erdogan-Foto im Gegensatz zu Özil erklärte, zu Deutschland bekannte und mittlerweile auch die Hymne mitsingt.

Es geht nicht um die Herkunft. Es geht darum, was im Kopf tickt. Und das ist bei Özil eben der Koran. Wer sich zuhause in London ein Bild des Christenschlächters und Eroberers von Konstantinopel, Mehmet II., aufhängt, seine Freundin zur Islam-Konvertierung und Annahme eines türkisch-moslemischen Vornamens drängt, Koranverse betet (vielleicht „verflucht sind die Christen“, „bekämpft sie, bis sie sich unterwerfen“, „sie sind schlimmer als das Vieh“) statt die Hymne mitzusingen und sich mit einem osmanischen Despoten ablichten lässt, symbolisiert eben nicht unser freiheitlich-demokratisches Deutschland, sondern ist eher Bestandteil der immer islamfaschistischer werdenden Türkei.

In Özils englisch (!) verfasster Rücktrittserklärung, die einen weiteren Beleg für seinen fehlenden Bezug zu Deutschland darstellt, nahm der idiotische „Rassismus“-Vorwurf an den DFB einen großen Raum ein. Schauen wir uns einmal genauer an, was er dort alles zusammenphantasierte:

„Sie kritisieren nur meine türkische Abstammung und meinen Respekt davor“

Falsch. Es wurde ausschließlich seine Solidarität mit dem türkischen Quasi-Diktator Erdogan kritisiert. Gegen die türkische Abstammung hat hierzulande niemand etwas gesagt.

„Meine Freunde Lukas Podolski und Miroslav Klose werden nie als Deutsch-Polen bezeichnet, also warum bin ich Deutsch-Türke? Ist es so, weil es die Türkei ist? Ist es so, weil ich ein Muslim bin?

Jetzt kommen wir der Sache näher. Ein bekennender Moslem, der noch dazu lieber Koranverse betet als die deutsche Nationalhymne zu singen und dann auch noch den „Die Moscheen sind unsere Kasernen“-Diktator verehrt, ist natürlich ein großes Problem. Im Zuge seiner Jammer- und Opfer-Tour geht Özil dann zu Diffamierungen der DFB-Spitze und dreisten Rücktrittsforderungen über:

„Die Behandlung, die ich vom DFB und vielen anderen erhalten habe, bringt mich dazu, nicht länger das deutsche Nationaltrikot tragen zu wollen. Ich fühle mich ungewollt und denke, dass das, was ich seit meinem Länderspiel-Debüt 2009 erreicht habe, vergessen ist. Leute mit rassistisch diskriminierendem Hintergrund sollten nicht länger im größten Fußballverband der Welt arbeiten dürfen, der viele Spieler aus Familien verschiedener Herkunft hat. Einstellungen wie ihre reflektieren nicht die Spieler, die sie repräsentieren sollen.“

Der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Grindel hat sich in vergangenen Jahren lediglich zu den Problemen der Zuwanderung geäußert und dabei auch auf die Verwurzelung des Islams in Parallelgesellschaften hingewiesen. Es ist ein Zeichen der komplett hysterischen Islam- und Integrationsdebatte, wenn das schon für den Vorwurf eines „rassistisch diskriminierenden Hintergrundes“ reicht. Özil kommt zur Schlussfolgerung seiner Vorwurfs-Tiraden:

„Mit schwerem Herzen und nach langer Überlegung werde ich wegen der jüngsten Ereignisse nicht mehr für Deutschland auf internationaler Ebene spielen, so lange ich dieses Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit verspüre. (..) Rassismus darf nie und nimmer hingenommen werden.“

Kaum ein Nicht-Moslem in Deutschland – außer vielleicht die „Kranken“ von der SPD – vermisst Özil, wenn er zurück nach London geht und dort das Bild des Christenschlächters Mehmet II. anhimmelt. Die meisten hier sind froh, sein teilnahmsloses Gesicht nicht mehr bei unserer Hymne sehen müssen. Er soll lieber seinen Führer Erdogan in der für ihn wahren Heimat Türkei verehren und den deutschen Pass abgeben, denn er hat ihn sich nicht verdient.

Fußballerisch wird er auch nicht vermisst, denn auf seine 5-Meter-Sicherheitspässe können die deutschen Fans verzichten. Wie Uli Hoeneß sagte, Özil ist ein „Alibi-Kicker, der seit Jahren nichts mehr in der Nationalmannschaft verloren hat und nur Dreck spielt“.

Genauso, wie der Islam nicht zu Deutschland gehört, gehört Özil nicht in die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Ebenso wie alle anderen Erdogan- und Islamfans nicht. Das dürfte schon sehr bald noch heftigere Auseinandersetzungen geben, wenn in den nächsten Generationen der Migrantenanteil schon bei über 50% liegt..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Die Özil-Affäre ist hochpolitisch

Von WOLFGANG HÜBNER | Um sportliche Gerechtigkeit walten zu lassen: Mesut Özil war weder der Haupt- noch gar der Alleinschuldige am WM-Desaster jener „Mannschaft“ aus Deutschland, die keine war. Und den Erdogan-Fan nachträglich zum Sündenbock zu machen, wie das die Herren Bierhoff und Grindel in akuter Angst um die eigene Position getan haben, war und ist schäbig. Denn beide DFB-Funktionäre haben es bekanntlich ohne jeden Protest hingenommen, dass Bundestrainer Löw sowohl an Özil wie auch an Gündogan nach deren provokativer Präsentation mit ihrem wahren Präsidenten unbeirrt festhielt und mit auf die unglückselige Reise nach Russland nahm.

Natürlich ist es harter Tobak, wenn Özil anlässlich seines Rücktritts aus der „Mannschaft“, die früher mal die Nationalmannschaft hieß und war, Grindel nun unverhohlen als „Rassisten“ zu denunzieren versucht – bekanntlich im politisch superkorrekten Merkel-Reich eine Art Ausgrenzungsurteil. Richtig ist allerdings daran, dass in Anbetracht der ebenso unsäglichen wie aufdringlichen Antirassismus-Kampagnen des DFB eine unbedingte Parteinahme von Grindel, Bierhoff und nicht zuletzt von Löw für den chronischen Hymnenabstinenzler mit abgrundtiefen türkischen Wurzeln zu erwarten gewesen wäre.

Warum diese Parteinahme ausblieb, ja sich sogar – zumindest bei Grindel und Bierhoff – ins Gegenteil verkehrte? Entscheidend dafür waren die unüberhörbaren Unmutsäußerungen vieler Fans bereits in den letzten  Vorbereitungsspielen für die WM. Jahrelang hatten es viele Deutsche ertragen, wie die Spieler mit Migrationsherkunft wie Özil, Boateng oder Khedira beim Abspielen der Hymne entweder ganz stumm oder auffallend zurückhaltend blieben. Das hat sie allerdings nicht von Trainer Löw sonderlich unterschieden, der auch nur deshalb „Blüh‘ im Glanze dieses Glückes, blühe deutsches Vaterland“ lustlos mit summt, weil die Kameras nun einmal auch auf ihn gerichtet sind.

Solange die sportliche Erfolgsbilanz des Weltmeisters von 2014 anhielt, wurde das mehr oder weniger widerwillig toleriert. Doch in privaten Kreisen oder in kritischen Foren war das schon lange ein Thema. Aber erst als die Bilder mit Erdogan auch die linksliberal dominierte „Öffentlichkeit“ empörten, bekam das Thema Özil/Gündogan jene Brisanz, die nur entscheidende Tore der Passdeutschen aus Gelsenkirchen in Russland hätten deeskalieren können. Bekanntlich aber sind diese Tore zur Rettung der „Mannschaft“ und des multikulturellen Idylls nicht gefallen. Und zudem spielten Khedira schwach, Boateng bekam die Rote Karte und Rüdiger hatte auch nicht viel mehr als besonders schwarze Hautfarbe zu bieten.

In der Summe reichte das, um den schon lange schwelenden Unmut in Deutschland über den sichtlich fehlenden Patriotismus in den Reihen der „Mannschaft“ zum Ausbruch zu bringen. Zumal Millionen deutsche WM-Zuschauer sehr genau registriert hatten, das selbst in den schwarz- und dunkelgefärbten Teams von Weltmeister Frankreich und Halbfinalist England ausnahmslos jeder die jeweilige Nationalhymne mitgesungen hatte, von Kroatien, Schweden oder den lateinamerikanischen Teilnehmern ganz zu schweigen.

Es geht also in der Özil-Affäre um weit mehr als um einen sich selbstüberschätzenden Fußballspieler, der ausweislich seiner langen Erklärungen in englischer Sprache zum Abschied aus der „Mannschaft“ nun von irgendwelchen Hintermännern zum Märtyrer eines wild gewordenen deutschen Rassismus stilisiert werden soll. Es geht vielmehr darum, dass der grellbunten Utopie nur so lange gehuldigt wird, so lange Erfolge (oder genügend Geld für den Sozialstaat) die Widersprüche und Unterschiede verdecken können.

Das ist die wahre Botschaft eines nur vordergründig sportlichen Geschehens. Und die ist alles andere als beruhigend. Man muss allerdings Bereitschaft zeigen, diese Botschaft auch zu empfangen und zu verstehen. Wer glaubt schon daran, dass Grindel, Bierhoff oder gar Löw das schaffen können.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Özil hat seit Jahren einen Dreck gespielt“

Von KEWIL | Jetzt heulen sie wieder vereint von Hamburgs gleichgeschalteter Systempresse bis zur Prantl-Prawda Rotz und Wasser wegen dem Riesenverlust, den der Austritt Mesut Özils aus der Fußball-Nationalmannschaft für uns einheimische Kartoffeln bedeute. Der Türke fehle schmerzlich, und sein Abgang sei „ein fatales Signal“, was für ein böses rassistisches Land wir seien und so weiter. Nur Uli Hoeneß redet erfrischend Klartext:

„Ich bin froh, dass der Spuk vorbei ist. Der hat seit Jahren einen Dreck gespielt. Den letzten Zweikampf hat er vor der WM 2014 gewonnen… Man muss es mal wieder auf das reduzieren, was es ist: Sport. Und sportlich hat Özil seit Jahren nichts in der Nationalmannschaft verloren.“

Jeder unvoreingenommene Fußballfan wird Hoeneß rundherum zustimmen, und damit sind wir beim eigentlichen Problem. In einem gleichsam umgekehrten Rassismus konnte Özil Mist spielen, wie er wollte, er wurde vom DFB und Löw als ein Leuchtturm der Integration für die Buntesrepublik aufgestellt. Und das betrifft ja nicht nur den Fußball.

Wieviele Minderheiten und Unterprivilegierte außer Türken haben wir noch? Die Chefposten in der Wirtschaft werden derzeit ohne Rücksicht auf Qualifikation mit Frauen besetzt, um eine „Quote“ zu erreichen. Genauso in Politik und Ämtern.

Wieviele Minderheiten sollen noch bevorzugt werden, um „ein Zeichen“ zu setzen? Müssen wir erst eine schwarze Päpstin in Rom haben, die mit einem schwulen Transgender verheiratet ist, dass endlich Ruhe herrscht und alle zufrieden sind? Minderheiten und Quoten bedeuten jedenfalls zwangsläufig Qualitätsverlust. Siehe Özil.




Özil & Erdowahn? Wehe, wenn der Beckenbauer mit dem Orban …

Von PETER BARTELS | „Er hat seit Jahren einen Dreck gespielt … Den letzten Zweikampf hat er vor der WM 2014 gewonnen … Er hat seit Jahren nichts in der Nationalmannschaft verloren … Ich bin froh, dass der Spuk vorbei ist!“ Und wenn der Ullie Hoeneß mal in Fahrt ist …

„Er versteckt sich und seine Mist-Leistung seit Jahren hinter seinen 35 Millionen Follower-Boys, die es in der Wirklichkeit natürlich nicht gibt, die sich aber darum kümmern, dass Özil ‚überragend‘ gespielt hat, wenn er mal einen Querpaß an den Mann bringt.“

Zu diesen „Followern“ gehörten die Reporter von DDR1 (ARD) und DDR2 (ZDF) ebenso  wie die  Herren/Innen Heuchler der Sport-Redaktionen von Radio und Papier: Mezut Özil, der Sakrosankte, vergottet bis in Allahs Ewigkeit. Jede seiner ideenlosen Ball-Weiterschiebe  auf 5 Meter wurde mit einem orgasmusgleichen Jauchzen begleitet: “Sooolche Pässe … das kann nur ER …  Ge-ni-al!“ Und Dröpche für Dröpche wurde das Gender-Höschen feuchter. Und „Jogi, das Löwche“ badenselte eitel und geschmeichelt: Ja, der Meschut isch scho was Bschonderes!“

Selbst als das türkische Froschauge sich im Türken-Wahlkampf mit Trikot-Trophäe für „seinen“ Präsidenten stolz neben Erdowahn spreizte, knirschten Merkels untertänigste Hofschreiber nur dezent mit stumpfen Kukident-Zähnen: Hätte er vielleicht … eventuell … irgendwie … nicht machen sollen. „Unpassend“, so kurz vor der WM in Russland …

Man stelle sich vor, der deutsche Fußball-Kaiser Franz Beckenbecker hätte dem „Hunnen“ Orban huldvoll ein Autogramm gegeben!?! Geteert und Gefedert. Feuerrad. Geröstet, aber ganz langsam und lange … Lothar Matthäus, Deutschlands Fußball-Vize-Kaiser, muß sich jetzt noch von den Messerangriffen der schäumenden Journaille aus Politik und Sport erholen. Er hatte gewagt, „Zar“ Putin auf Einladung die „Aufwartung“ zu machen. Eine der schönsten Fußball-WMs aller Zeiten, wie man allseits zähnefletschend „einräumen“ mußte? Ja … aber dieser schreckliche Ivan, dieser Despot, Diktator, Tyrann. Und gegen Schwule ist er auch noch!!

Genauso schwulenfeindlich  wie Erdowahn qua Koran? Der’s angeblich sogar mit Ziegen hat?? Jaaa … aaaber … daaas ist doch was anderes. Außerdem Satire!! Aber doch auch ein Despot, Diktator, Tyrann, sogar Demokratie-Ab- und Sultanat-Anschaffer? Jaaa, aaaber seine „Sultanine“ Merkel braucht ihn doch, damit sie ihm unsere Milliarden auf dem West-Östlichen Diwan darreichen kann. Damit er uns nicht auch noch die drei Millionen syrischen „Facharbeiter“ schickt, nicht nur die Tausenden heimlich und in der Nacht über die ewig offene GRÜNE Grenze…

Und so heulen nicht nur in Bab-EU-lon leise die Promille-Eunuchen, auch in Türkschland. In München bei der SÜDDEUTSCHEN Pravda: „Ein Rücktritt mit Millionen Verlierern …“.  In Hamburg  ein längst blinder SPIEGEL: „Seine Attacke gegen den DFB enthält viel Wahres…“ Und ein WELT-Chef namens Ulfi Poschardt eiert wie immer  ganz hinten rum: “Özil illustriert, wie viele Serpentinen und Einbahnstraßen es auf dem Weg der Migration geben kann.“

Natürlich darf Post-Oppa Wagner von BILD nicht fehlen beim Eiertanz: „Das Foto mit Erdowahn verzeihe ich Ihnen…“ Wenngleich sein Renten-Zubrot-Zahler BILD ihm hinterrücks in dieselben tritt: „Ein an Selbstgerechtigkeit nicht mehr zu überbietender Jammer-Rücktritt“

Der türkische Innenminister bringt es auf den Punkt: “Özils Rücktritt ist das schönste Tor gegen den faschistischen Virus!“

Und damit läßt der Türke den Derwisch aus dem Sack: Deniz Yücel, der türkische Heilige der neudeutschen Gender-Generation war genauso deutlich: „Endlich! Super! Wunderbar! Deutschland schafft sich ab! Das ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Was mit dem Raum ohne Volk anfangen? Den Palästinensern schenken? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Und ein SPD-Dumpfweibchen twittert: „Es ist ein Alarmzeichen, wenn sich ein großer, deutscher Fußballer wie Mezut Özil in seinem Land wegen Rassismus nicht mehr gewollt und vom DFB nicht repräsentiert fühlt“.

Großer Fußballer? Deutscher?? Rassismus???

Ich kenne nur grosse deutsche Fußballer wie Fritz Walter, Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus. Und … Ullie Hoeneß!! Ja, einen Rassisten kenne ich auch: Erdowahn! Türke! Und Türken in Deutschland, die Deutschland hassen, aber abkassieren. Und daheim die Kurden massakrieren.

Ein Türke ist ein Türke, bleibt ein Türke. Bis in Allahs Ewigkeit. Egal, wieviel deutsche Pässe er hat…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Özil zeigt keine Reue und tritt zurück

Von JUPITER | UPDATE 20.15 UHR: Özil tritt zurück! Fussballnationalspieler Mesut Özil ist aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Das meldeten mehrere Medien, darunter die Tagesschau, am Abend. Es war ein Rücktritt in drei Akten: Zunächst erklärte Özil nach wochenlangem Zögern sein Treffen mit Erdogan via Twitter. Auffällig war sein Affront, die Erklärung auf Englisch abzusetzen, was für Empörung sorgte. Außerdem erklärte er, dass er das Treffen jederzeit wiederholen würde. Von Reue und Entschuldigung keine Spur. Im zweiten Akt beschwerte sich Özil über seine Kritiker, darunter abgesprungene Sponsoren und Medien. Er fühle sich vielfach ungerecht behandelt. Im dritten Akt nun der Abgang als Höhepunkt: Mit Euch spiele ich nicht mehr! Kindischer geht’s nicht mehr.  Eine Stellungnahme des DFB steht zur Zeit noch aus.


Nun endlich, mehr als zwei Monate nach seinem Treffen mit dem türkischen Despoten Recep Erdogan, hat der Fußballspieler Mesut Özil dazu getwittert. Auf Englisch. Soll man jetzt aufatmen und Danke sagen? Nein, Mesut! Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Du willst doch nur Deinen Allerwertesten retten. Und da geht es um (viel) Geld.

Özils Erklärung über Twitter ist eh nur eine Darstellung der Dinge aus seiner Sicht. Von Entschuldigung und Reue kein Wort. Das gibt es in der türkisch sozialisierten Gedankenwelt des derzeitigen Arsenalspielers offenbar nicht. Auch sein Fußballkumpel Ilkay Gündogan hat sich bis heute nicht öffentlich entschuldigt. Aber das gehört nun mal zum christlich-sozialen Verständnis von Schuld dazu: sich entschuldigen, Reue zeigen. Dann könnten die deutschen Fans auch verzeihen und einen Neuanfang machen. Statt Reue setzt Özil aber trotzig noch eins drauf, wenn er seine Handlung, mit der er der deutschen Nationalmannschaft nach Meinung der meisten WeLT-Leser Schaden zugefügt hat, auch noch uneinsichtig verteidigt und sie wiederholen würde. Wer das als Türkischstämmiger nicht kann oder nicht willens ist, weil er sich dann womöglich als Versager fühlt, zeigt damit nur, dass er hierzulande nicht sozial integriert ist. Er ist für die Nationalmannschaft nicht mehr tragbar.

So kommt Özils englische Erklärung daher, wie von Managern aus seinem Betreuerstab aufgeschrieben und vom DFB offenbar dringend angemahnt. Von daher dürfte auch Bundestrainer Joachim Löw seine Finger im Spiel gehabt haben. Er, der gerade mit seiner „Mannschaft“ die Fußballweltmeisterschaft mit Schimpf und Schande vergeigt hat und trotzdem schon im Vorfeld einen Anschlussvertrag bekam, will wohl weiter bei der Neuaufstellung der Nationalteams auf Özil setzen. Sonst wäre dessen schwache Erklärung nicht zum jetzigen Zeitpunkt gekommen. Sie wäre verzichtbar gewesen.

Was hat Özil nun seinen Fans zu sagen? Er habe zwei Herzen in seiner Brust, ein deutsches und ein türkisches. Seine Mutter habe im beigebracht, nie seine Herkunft zu vergessen.

Alles gut, Mesut, das mit dem Doppelherz klingt zwar ganz nach Doppelpass, aber man kann es immerhin mit viel Toleranz gerade noch nachvollziehen. Die Mutter ins Spiel zu bringen, kommt immer gut. Auch O.K.

Aber warum muss es unbedingt ein Präsident sein, noch dazu ein vielfach undemokratischer, um seine türkischen Wurzeln zu pflegen? Müssen wir jetzt alle, die deutsche Wurzeln haben, um eine Plauderstunde samt Leibchen beim deutschen Präsidenten Frank-Walter Steinmeyer im Schloss Bellevue nachsuchen? Du hast, wie Du schreibst, Erdogan vielfach in Deinem Leben getroffen. Das finale Treffen in London mit Gündogan war eines zu viel und zeigt Deinen Charakter: Du möchtest auf mehreren Hochzeiten tanzen, und das geht gar nicht!

Da hilft auch die späte Erklärung nicht. Du kannst unendlich oft äußern, dass dies kein politisches Statement gewesen sei. Leider glaubt Dir keiner mehr Deine Lippenbekenntnisse. Sich mit der englischen Queen und deren diplomatischen Pflichten zu vergleichen, ist geradezu ein Zeichen von Hybris und Abgehobenheit. Das Treffen mit Erdogan höflich abzusagen, wäre keine Respektlosigkeit gewesen, sondern ein Zeichen von Diplomatie. Erdogan hätte es verstanden.

Wir empfehlen Dir deshalb, beim nächsten Länderspiel – falls Du von Deinem Freund Löw aufgestellt werden solltest – einfach mal die deutsche Nationalhymne aus voller Brust mitzusingen. Und keine Koranverse still aufzusagen. Das könnte den Versuch eines Neuanfangs bedeuten. Ansonsten mach Dein Ding, aber lass uns Fußballfans mit Erklärungen zufrieden.




Mesut Özil und seine Überväter

Mesut Özil ist bekanntlich nicht gerade der Hellste. Er lässt sich von einem fremden Staatschef, von einem Holocaust-Leugner und IS-Unterstützer, von einem erklärten Feind der Menschenrechte westlicher Prägung, dazu verleiten, Wahlfotos mit ihm zu machen. Nicht sehr klug oder aber aus eigener faschistoider Überzeugung geschehen.

Im freien Deutschland kommt diese Unterstützung des Türken für seinen despotischen Präsidenten nicht gut an. Er wird kritisiert, aber darf man das? Nein, natürlich nicht. Türken darf man nicht kritisieren, denn das ist Rassismus, wie Özil indirekt zu verstehen gab, PI-NEWS berichtete.

Nun ist es so, dass die Political Correctness langsam bröckelt. Auch Türken werden mittlerweile kritisiert und an ihren Taten gemessen, obwohl sie sich als Übermenschen darüber erhaben zu fühlen scheinen. Was nun? Die Kritik an dem türkischen Nationalmannschaftsspieler hält an. Wie kann Mesut sich erklären, wenn der eigene Verstand keine Lösung anbietet und „Rassismus“ nicht mehr so zieht wie früher?

Mesut Özil ist auf dem Papier ein Deutscher und auch ein erwachsener Mann; in der Wirklichkeit jedoch nicht. Deshalb braucht er, immer noch der kleine Mesut, Unterstützung von Vormündern. Die hatten nicht aufgepasst, als der kleine Mesut – übrigens nicht das erste Mal – glücklich lachend mit dem Armenien-Mord-Leugner Erdogan posierte, oder ihm vielleicht fälschlicherweise dazu geraten, wer weiß. Jedenfalls fühlen sie sich jetzt in der Pflicht. Zuerst der leibliche Vater:

Mesut Özil schweigt bis heute zur Erdogan-Affäre. Jetzt nimmt sein Vater erstmals Stellung zur Diskussion um den Nationalspieler und erklärt, warum Özil sich mit dem türkischen Präsidenten fotografieren ließ.

„Es war Höflichkeit. Sie müssen wissen: Mesut ist ein schüchterner Mensch, fast scheu. Wie hätte er dieses Foto ablehnen können, wenn ein Mann wie Erdogan ihn darum bittet? Das hätte Mesut als extrem unhöflich empfunden“, sagt Mustafa Özil in einem Interview mit „Bild am Sonntag“.

Mesut Özil sei „geknickt, enttäuscht und gekränkt. Und ja: auch beleidigt“, sagt sein Vater. Er wolle „sich nicht mehr erklären, möchte sich nicht immer verteidigen müssen“.

Den Auftritt mit Erdogan bezeichnet Mustafa Özil als „keine so gute Idee“, die Verantwortung für die jetzt so schwierige Situation sieht er aber beim DFB.

Höflichkeit: Wenn Breivik oder Amri oder Erdogan um ein Foto bitten, könnte man das ablehnen? Nein, denn das wäre nicht höflich, wenn jemand höflich um ein Foto bittet. Auch nicht, wenn der Betreffende Menschenleben auf dem Konto hat? Wer von den dreien hat die meisten Leichen im Keller? Höflichkeit ist zwar eine gute Ausrede, aber sie zieht nicht immer, wie man sieht. Nächstes Argument, Mustafa?

Mesut ist beleidigt, weil er sich „immer“ verteidigen muss. Das muss aber jeder, Mustafa, dem ein berechtigter Vorwurf gemacht wird, auch du und auch dein Sohn. Ihr posiert mit einem Holocaust-Leugner, und dazu müsst ihr euch schon mal erklären. Und wie oft hat sich denn der Mesut eigentlich schon verteidigt, dass er das nicht „immer wieder“ tun will? Noch gar nicht? Aha.

Wenn das nicht „Rassismus pur“ ist…?

So viel vom leiblichen Vater Mustafa. Der zweite Vormund vom Mesut ist ein alter Bekannter auf PI-NEWS – Aiman Mazyek vom „Zentralrat der Muslime in Deutschland“. Mesut Özil hatte ja immer gerne vorm Spiel das Gebet der Umma gesprochen und bekommt dafür jetzt Unterstützung aus der Nation der Muslime, von seinem geistlichen Vater.

Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert den Rücktritt, nicht von Özil, sondern von seinen Kritikern. Denn die hätten Özil mit ihrer Kritik „roh“ angefasst: Ihre Kritik an Özils Treffen mit dem türkischen Despoten Erdogan würde Özil zum Sündenbock machen, wegen dem die Mannschaft verloren hätte. (Im Umkehrschluss hätte „die Mannschaft“ laut Mazyek, also gewonnen, wenn das Treffen nicht thematisiert oder kritisiert worden wäre?). Wie man sieht, ist auch Mazyek nicht der Hellste, jedenfalls nicht, wenn es um Logik und klare Gedanken geht. Aber er gab sein Bestes.

Da der Özil wie ein kleines Kind nicht in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen, müssen eben andere her, einen haben wir noch. Wie auch Mazyek kommt Özils ehemaliger Trainer Arsene Wenger im FOCUS zu Wort. Auch nach seiner Meinung hätte man Özil nicht kritisieren dürfen, weil er keinen Streit gebrauchen kann und stattdessen Unterstützung benötigt. Wenger:

„Ich kenne Özil gut, er ist ein fantastischer, außergewöhnlicher Fußballer, aber er und Ilkay Gündogan haben darunter gelitten, was vor der Weltmeisterschaft passiert ist“, sagt der ehemalige Trainer des FC Arsenal dem TV-Sender Bein Sports. „Sie wurden in Deutschland diffamiert. Özil ist jemand, der Unterstützung braucht, er kann keinen Streit gebrauchen.“

Ja, wer braucht schon „Streit“? Da baut man Mist, muss sich erklären, ob man ihn aus Überzeugung tat oder aus Versehen, und man weiß, das eine (die Wahrheit) kann man nicht sagen und das andere wird nicht überzeugen. Es sei denn, man führt die eigene Doofheit an, was auch nicht sehr angenehm ist. Man muss sich dann vielleicht noch kritischen Nachfragen von Journalisten stellen. Und so etwas ist dann „Streit“, und „Streit“ braucht der Mesut nicht, sagt sein ehemaliger Trainer.

Mesut, wir geben dir einen Tipp: Verzieh dich in die Türkei! Dein (leiblicher) Vater hatte das ja schon angedroht:

„Ich habe mich schon bei dem Gedanken erwischt: Ist das noch das Land, in dem ich leben möchte? Das uns etwas gegeben hat, aber dem wir auch etwas gegeben haben? Ich bin mir nicht sicher.“

Tu, wie dein Vater sagt, Mesut. Keiner vermisst dich hier, und dort heißt dich jeder willkommen. Streit gibt es dort nicht, denn diejenigen, die mit dir streiten könnten, sitzen im Gefängnis oder haben Berufsverbot oder werden ganz einfach erschossen. Der Präsident, mit dem du dich hast ablichten lassen, sorgt schon dafür.




Mario Basler und der Frosch mit der Erdowahn-Maske

Von PETER BARTELS | Er hat es bei Frank Plasberg (ARD) gesagt… Er hat es Dienstag Nacht bei Markus Lanz (ZDF) wieder gesagt … Mario Basler hat gesagt: „Dem seine Körpersprache ist die von einem toten Frosch!“ … Kurz vorher hatte PI-NEWS geschrieben: Özil, der Frosch mit der Erdowahn-Maske …

Markus Lanz, der Migrant und ZDF-Großverdiener aus Tirol („Ich bin ein I-ta-lie-ner“), hat wirklich alles versucht, gnä‘ Frau Muslima-Intendantin!! Er hat wie der Teufel mit den Füßchen gescharrt … Er hat das graue Köpfchen schief gelegt … Er hat beifallheischend in die Runde gebettelt …Er hat sich vorgebeugt, weil er offenbar so schlecht hört … Er hat fahrig seine Spickzettel sortiert, weil er offenbar so ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis hat … Doch dieser Hundling Basler blieb dabei und wiederholte wiederholt: „Toter Frosch … Jämmerlich …“

Schon bei Plasbergs „Hart aber Fair“ hatte der Ex-Nationalspieler nach dem Mexiko-Desaster befunden: „Özil war wieder grottenschlecht … Seit vier Jahren spielt er Bälle auf fünf Meter. Gegen Luxemburg kann jeder … Das können wir auch noch, und wir sind ein paar Jahre älter.“ Nur 49, Super-Mario …

Josef Nyary, der letzte große TV-Kritiker der sterbenden BILD, notierte den Fußballhelden von gestern süffisant: „Wie der da verteidigt hat als sogenannter Führungsspieler – das war erbärmlich. Da hätte er auch sagen können: Bitte nimm den Ball und schieß ihn rein … Als Mittelfeldspieler solltest du zwischendurch auch mal einen Zweikampf gewinnen.“ Und – gleich so schön in der Fahrt und den allermeisten Fans aus dem Herzen – bekam auch Sami Khedira den verdienten Tritt: „Dem kannst du seit zwei Jahren die Schuhe besohlen beim Laufen. Das hat mit Weltmeisterschaft nicht mehr viel zu tun.“

Zu Özils und Gündowahns Wahlkampf-Foto mit „MEINEM PRÄSIDENTEN“ Erdowahn hatte der frühere Bayern-Star und Goalgetter auch so seine Meinung: Ich hätte sie zu Hause gelassen!! Im übrigen gehöre Özil nicht zu Arsenal, wo er auch nichts bringt, sondern „normalerweise“ zum TuS Wermelskirchen, dem Verein von Baslers Heimatstadt … Und als Super-Mario sagte: „Ich bin auch nicht viel gelaufen, aber ich hätte ein Tor gemacht oder zwei vorbereitet“, donnerte der Applaus. Spiel, Satz, Sieg!

Marcel Reif, der letzte große Fußball-Reporter Deutschlands zu Özil, Gündo- und Erdowahn: „Wenn Frau Merkel in die Kabine kommt, können sie sich nicht wehren in ihrem Lendeschurz. Beim Fototermin mit dem türkischen Präsidenten ist das was anderes!“ Und: „Das Spiel war so schlecht, dass du es gar nicht mehr schön reden kannst!“

Markus Lanz versuchte es Dienstag Nacht natürlich trotzdem. Der „Scharrer der Schwafelrunde“
m u ß t e doch irgendwie das Camelot der Moslem-Männchen retten. Und so brach Lanz barmend eine Lanze nach der anderen für die Türken … Das Beste wäre eben Baslers „Widerruf“ gewesen, eine Art Canossa zum Lügenberg im goldischen Määäinz. Basler blieb stur deutsch, tat ihm nicht den Gefallen. Im Gegenteil: Der Özi war doch schon bei der WM in Brasilien bloß ein Mitläufer, mehr nicht…“

Auch nicht Toni Schuhmacher mochte Lanz so recht nach dem Munde heucheln … Nicht Philipp Köster, der nette Chefredakteur des Fußball-Magazins „11 Freunde“ … Nicht Celia Sasic, die Ex-Frauen-Nationalspierin … Alle eierten rum. Aber alle waren sich irgendwie einig: Jogi Löw hatte gegen Mexiko versagt. Seine Türken hatten versagt. Die „Mannschaft“ hatte versagt. Und gegen Schweden nur Glück gehabt, dass der Toni Kroos ein Jahrhunderttor schoß. Ein Deutscher, kein Türke.

Heute Nachmittag, 16 Uhr, will Jogi Löw angeblich trotzdem wieder Özil, den Frosch mit der Erdowahn-Maske, die größte Fußball-Pfeife, spielen lassen – gegen Süd-Korea! Gündowahn, die zweitgrößte Pfeife, soll – erstmal – auf die Bank. Einfach „genial“ … “mutig“, was der Schöne Schwarzwälder mit den schicken Waden sich gegen die DEUTSCHEN Fußballfans traut … Für SEINE Türken … Für IHREN Präsidenten …

Na, gut, diesmal geht es ja „nur“ gegen Süd-Korea. Also „nur“ gegen die Mannschaft von Sozi Schröders neuer Frau … So was ähnliches wie Luxemburg. Und da war das Froschauge doch meistens gut. Guckst Du, Deutschland …

MerkeMerkel: Sooo geht man mit den Drehhofers um! Und mit EU-ropas Freunden. Milliarden kann jeder …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!