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Mord an vietnamesischer Mutter

Der Mord an einer aus Vietnam stammenden dreifachen Mutter erschüttert die westfälische Kleinstadt Iserlohn. Die Inhaberin eines Thai- und China-Grills war zunächst beraubt worden. Beim Versuch, die Täter an der Flucht zu hindern, wurde sie dann ermordet. Die Polizei, die anfangs von einem Verkehrsunfall ausging, fahndet jetzt nach drei „südländischen Tätern“ mit einem dunklen BMW.

Der WESTEN schreibt:

Wie berichtet, war die aus Vietnam stammende Frau am Freitagnachmittag gegen 15.20 Uhr an der Hans-Böckler-Straße 67 von einem bisher unbekannten Kunden in ihrem Imbiss bestohlen worden. Der Räuber hatte eine Großbestellung an Getränken aufgegeben. Während sie Nachschub aus einem Kühlraum holte, schnappte er sich ihre Handtasche und flüchtete in Richtung Kluse.

Bernd Haldorn von der Staatsanwaltschaft Hagen berichtet über den weiteren Verlauf: „Die Frau verfolgte den Mann, auf den wahrscheinlich zwei Komplizen im Bereich der Straße ,Kluse’ gegen 15.25 oder 15.30 Uhr an einem dunklen BMW warteten. Ein Mann stieg hinten ein, einer auf dem Beifahrerplatz. Die Frau hat sich zwischen das Fahrzeug und die geöffnete Beifahrertür gestellt und auf die Männer eingeredet. Dann rollte das Fahrzeug an. Sie hat sich auf den Einstieg gestellt und am Fahrzeug festgehalten. Dann hat der Wagen beschleunigt und muss mit der rechten Tür gegen ein Hindernis geprallt sein.“

Staatsanwalt Bernd Haldorn geht von einer Tötung zur Verdeckung einer Straftat aus. Im Klartext bedeutet das Mord: „Die Frau stürzte durch Einwirkung der Täter auf den Asphalt und zog sich die lebensgefährlichen Verletzungen zu, an denen sie verstarb.“ Die Obduktion am Donnerstag habe ergeben, dass die 35-jährige Frau durch den Aufprall einen Schädelbasisbruch und ein Schädelhirntrauma davontrug.

Die Ermordete hinterlässt einen Mann und drei Kinder von drei, sieben und elf Jahren. Zu den Tätern heißt es:

Die drei jugendlich wirkenden Täter sind vermutlich Südländer. Sie sind zwischen 20 bis 30 Jahre alt. Sie trugen kurze dunkle Haare. Zwei Männer sind schlank und zwischen 170 und 180 cm groß. Der dritte Täter ist kleiner und untersetzt. Der Fahrer (einer der Schlanken) trug zur Tatzeit ein weißes Poloshirt mit blau-orangenen Querstreifen. Ein weiterer Täter trug ein violettes T-Shirt. Möglicherweise haben Verkehrsteilnehmer auch auf der Hans-Böckler-Straße gesehen, wie Thi-Kein-Oanh Vu-Lam den unbekannten Handtaschenräuber in Richtung Kluse verfolgte.

Hinweise auf die Täter oder das Fahrzeug nimmt die Polizei in Iserlohn (s 02371/9199-0) entgegen.

(Vielen Dank allen Spürnasen)




Macht für Taliban: Offener Brief an Jürgen Trittin

Möchte Macht für Taliban: Jürgen TrittinDer grüne Spitzenpolitiker Jürgen Trittin kommentierte am Wochenende die Ermordung der zehn westlichen Hilfskräfte in Afghanistan mit dem Satz: „Der tragische Tod der Hilfskräfte zeigt, wieweit das Land immer noch von einer Stabilisierung entfernt ist“. Zu dieser unfassbaren Aussage erhielten wir einen Offenen Brief eines Lesers, den wir an dieser Stelle, passend zu dem vorangegangenen Artikel, veröffentlichen.


Sehr geehrter Herr Trittin,

alle normalen denkenden Menschen der westlichen Welt trauern über zehn Ermordete in Afghanistan. Darunter Augenärzte, welche hunderten und tausenden von Afghanen das Augenlicht wieder geschenkt haben, durch Operieren des Grauen Stars und anderer medizinischer Maßnahmen. Sie sind von den Taliban auf grausame Weise und ohne Grund umgebracht worden. Die Islamisten haben sich ganz klar zu den Morden bekannt. „Spioniert und missioniert“ hätten sie, die Ärzte und die Helfer der amerikanischen Organisation – wie auch die unserer deutschen Christoffel-Blindenhilfe. Ich selbst bin vor fünf bzw. zwei Jahren an Grauem Star operiert worden und weiß daher, was für eine Wohltat das ist. Daher habe ich auch in den letzten Jahren vielfach für die Christoffel-Blindenhilfe gespendet.

Wie pervers sind doch die Taliban, die in dieser Hilfe, die ja zweifelsohne überwiegend von christlichen Medizinern ausgeübt wird, eine zu bestrafende Christenmission sehen. Diese Mediziner haben ihren Tag bis zum Anschlag ausgefüllt mit praktischen Problemen und mit der Behandlung der Massen von Bedürftigen, auch und gerade in Afghanistan. Daher kann man sagen, sie mussten sterben, weil sie Christen – oder jedenfalls christlich im weitesten Sinne, westlich eben – waren.

Die Mörder, die Taliban, agieren explizit im Namen von Islam, Koran, Mohammed und Scharia. Daher ist die Ideologie des Islam ursächlich für die Morde verantwortlich. Der Islam ist gefährlich – eine leider vieltausendfach immer wieder neu bestätigte Erkenntnis ist für uns klar denkende Menschen eine logische Feststellung.

Wer nun erwartet, dass unsere Politik danach und dementsprechend handeln, der irrt. Erstens verschweigen unsere Massenmedien – und zweitens dann die Politiker – konsequent und auf breiter Front jede Formulierung, die zu dieser Erkenntnis führt oder führen könnte. Daher ist die Freiheit unserer Medien und die Freiheit der Meinung beim Thema Islam in Frage gestellt – oder sie ist bereits abgeschafft, je nach Interpretation.

Alle diese bedenklichen und gefährlichen Entwicklungen wurden nun von Ihrer Einlassung zum Geschehen weit übertroffen. Sie haben es geschafft, den Islam zu entlasten, und gleichzeitig die Schuld an den Morden „uns“, dem Westen, in die Schuhe zu schieben. Sie sagten:

„Der tragische Tod der Hilfskräfte zeigt, wieweit das Land immer noch von einer Stabilisierung entfernt ist“.

Eine raffinierte Aussage. Im Hinterkopf fragt sich der Zuhörer nun, wer denn eigentlich daran schuld sein könnte, dass Afghanistan „von einer Stabilisierung immer noch (so) weit entfernt ist“? Werden die westlichen Soldaten nicht oft als „Stabilisierungskräfte“ bezeichnet? Dann ist es klar. Sie haben versagt. Sie haben das Land nicht stabilisiert, sondern wohl eher in Mord und Totschlag hineingetrieben. Die zehn Morde vom 6. August sind daher das Ergebnis der westlichen Politik. „Wir“ sind schuld. Weil „wir“ in Afghanistan sind. „Wir“ haben die aufrechten Taliban provoziert und nun erhalten „wir“ die Quittung.

Sehr geehrter Herr Trittin, neben der Bewunderung für ihre rhetorischen Fähigkeiten widert mich ihre Geisteshaltung an. Sie wissen ganz genau, wes Geistes Kind die Taliban (übersetzt „Koranschüler“) sind. Wir haben noch in allzu guter Erinnerung, wie während ihres Terror-Regimes Frauen gesteinigt, Menschen fürchterlich gefoltert und grausam misshandelt wurden. Nicht „wir“ sind für diese Zustände verantwortlich, sondern diese barbarisch-rückständig-islamischen Gotteskrieger, die glauben, im Auftrag ihres Gottes Allah zu handeln.

Wir sollten uns langsam diesen unbequemen Wahrheiten widmen, als ständig um den heißen Brei herumzureden und immer der westlichen Gesellschaft die Verantwortung für die Missetaten einer 1400 Jahre alten Gewaltideologie in die Schuhe zu schieben.

Und noch einmal raffe ich mich auf zu einem Brief an Sie und alle Menschen guten Willens. Möge der deutsche Wähler aufwachen, unsere aktiven Politiker neu zusammenstellen und die nicht berücksichtigen, die in maximal verleumderischer Weise „uns“ die Schuld an allen Übeln der Welt geben.

Herbert Klupp




Merkel am Spieß

Dicke Luft zwischen Deutschland und der Ukraine: Die deutsche Botschaft protestiert gegen die Verwendung der deutschen Kanzlerin als Dönerreklame. Das zeugt weder von Geschichtsbewusstsein noch von zukunftsorientiertem Denken.

Der Tagesspiegel berichtet:

Macht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Werbung für Döner? Diese Frage stellen sich die Einwohner der ukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa. An einem Restaurant auf dem Bahnhofsvorplatz prangt das Foto der deutschen Politikerin an einem Döner-Spieß als Werbung für türkische Speisen. Das berichtete die russische Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ („KP“) am Samstag. „Braucht Merkel das?“, „Wurde Sie vielleicht gut bezahlt dafür?“, rätselten Passanten laut dem Bericht. Die deutsche Botschaft in der Ukraine habe betont, dass „die Frau Kanzlerin da sicher nicht ihr Einverständnis“ gegeben habe.

Dem Restaurantbetreiber droht nun Ärger. Der Manager sagte, dass die Idee von einer Werbefirma stamme. „Wir haben tatsächlich mehr Gäste. Alle wollen wissen, ob Merkel wirklich bei uns war. Offiziell hat sich bei uns niemand beschwert.“ Die von der „KP“ befragte Reklameagentur wies Vorwürfe des Missbrauchs zurück. Es stehe ja nicht da geschrieben, dass Merkel auf dem Foto sei. Es könne sich auch um eine Frau handeln, die nur so aussehe wie die Kanzlerin. Es gehe vielmehr um ein Symbol für eine „gesunde Ernährung“, um eine „seriöse Frau, die nur das Beste wählt“.

Eben. Und weil Frau Merkel immer nur das Beste wählt, hat sie auch beschlossen, die demographische Zukunft Deutschlands in die Hände und Hüften türkischer Zuwanderer zu legen. Die sollen einmal unsere Renten zahlen und das Erste, was sie in Deutschland erfunden haben – allerdings bisher auch das Einzige – war der Döner, bis dato in der Türkei eine unbekannte Speise. Voller Neid blickten die neuen Deutschtürken auf die bereits erfolgreichen Griechen, die mit ihrem Gyros aus Schweinefleisch gegen die deutsche Bratwurst angetreten waren. Der Döner war eine Kopie des Gyros, hergestellt aus halal totgequältem Schaf, wie es der Islam verlangte.

All das ist lange her, und wie wir jetzt erfahren, hat der Siegeszug des Döner aus Berlin bereits die Ukraine erreicht. Wer aber die demografische Entwicklung Deutschlands in Verbindung mit der auch von der Regierung Merkel vorangetriebenen Einwanderungspolitik in Betracht zieht, muss zu dem Schluss kommen, dass in nicht allzu ferner Zukunft der Döner das einzige Exportprodukt sein wird, was noch in Deutschland hergestellt werden kann. Deswegen sollte die deutsche Botschaft froh über die kostenlose Deutschlandwerbung der ukrainischen Feinschmecker sein.




EU will Beitrittswillen der Türkei ankurbeln

Die EU zeigt sich gegrämt vom Ausmaß, in dem in der Türkei die Sehnsucht nach einem Beitritt zum europäischen Bürokratiemoloch abnimmt. Sie sendet deshalb ein politisches Signal. Damit soll die hübsche Braut auf den europäischen Stier gelockt und dann an die Gestade des Kontinents getragen werden, wo ein ewiger Quell deutschen Steuergelds seinem Abschöpfen harrt. Die Braut jedoch sehnt sich nach einem anderen Helden, der sie in seinen Harem entführen möchte.

Dort könnte ihre tief sitzende Sehnsucht nach einem Kalifat befriedigt werden.

Die Welt berichtet:

Die Beitrittsverhandlungen mit Ankara, die Ende 2005 eröffnet wurden, waren zuletzt sehr schleppend vorangekommen. Die Auseinandersetzungen zwischen der türkischen und israelischen Regierung um den Angriff auf die „Gaza-Flotille“ und das Nein im UN-Sicherheitsrat zu neuen Sanktionen für den Iran führten auch zu Spannungen zwischen Ankara und Brüssel. In der EU-Kommission sucht man deshalb nach Wegen, um die nachlassende Zustimmung in der Türkei zu einer Mitgliedschaft wieder anzukurbeln.

Daher wird nun das elfte von 35 Kapiteln der Beitrittsverhandlungen eröffnet. Das Thema dieses Kapitels ist Lebensmittelsicherheit. Ob ein Lebensmittel als unsicher gilt, wenn es haram (unrein im Sinne des islamischen Rechts) ist, sollte dabei unbedingt erörtert werden. Die weiteren Verhandlungen zur EU-Erweiterung werden unter der Ratspräsidentschaft des auseinanderbrechenden Belgiens stattfinden. Kompetenz für die aufkommenden Probleme ist demnach gegeben.

(Danke allen Spürnasen)




Tricolore verbrannt – mit Algerienflagge ersetzt

Brennende TricoloreIn der Pariser Vorstadt Villeneuve-Saint-Georges wurde die französische Flagge am Ratshaus in der Nacht auf heute verbrannt. Als Ersatzfahne hängten die Brandstifter eine Algerienflagge auf. Die neuen Herren der Stadt wollten hier schon einmal ein Zeichen setzen. Entdeckt wurde die feindliche Übernahme am Montagmorgen. Fahnenverbrennungen sind in Frankreich nicht unüblich. Ein neuer Gesetzesentwurf verlangt Bußgelder über 1500 Euro für Trikolore-Verbrennung in der Öffentlichkeit.

(Spürnasen: Bowal und T-Rex)




So wüten die Türken in Zypern

Wo der Islam an die Macht kommt, ist Schluss mit Multikulti, Diversität und Toleranz. Ob in Gaza, Libanon, Bosnien oder Kosovo: Zuerst gilt es, die Zeugnisse früherer Kultur und Zivilisation zu zerstören. Nichts darf daran erinnern, dass das für Allah eingenommene Land einst zivilisierte Besitzer hatte.

Im Nordteil Zyperns, der seit 1974 widerrechtlich von der Türkei besetzt gehalten wird, wüteten die Hoffnungsträger des halluzinierten Euroislam nicht anders als ihre Glaubensbrüder im Kosovo oder die Taliban, die die buddhistischen Zeugnisse in Afghanistan auslöschten. Das Kölner Domradio berichtet:

Wenn der Papst in den Tagen seines Besuchs Zypern durchquert, färhrt er vorbei an Dörfern mit großen Moscheen und verwitterten Kirchen. Von der einst blühenden christlichen Landschaft ist im international nicht anerkannten türkischen Teil Zyperns nicht mehr viel übrig. Doch die Kirche kämpft um ihre Kunstschätze.

Geblieben sind vor allem Spuren des Verfalls: Kirchen mit gekappten Turmkreuzen, teils einfach verlassen, teils in Scheunen oder Fabrikhallen umgewandelt. Gotteshäuser und Klöster des zyprischen Nordens wurden 1974 im Zuge des türkischen Einmarschs meist fluchtartig verlassen. „Es geht um etwa 550 orthodoxe Sakralbauten“, erklärt Ioannis Eliades (42). Seit der Direktor des Byzantinischen Museums von Nikosia als griechischstämmiger Zyprer wieder in den Norden reisen darf, in die Heimat seiner Kindheit, hat er die meisten dieser Kirchen nach und nach aufgesucht. Und was er vorgefunden hat, treibt ihm bis heute die Tränen in die Augen.

„Fenster und Türen wurden ausgerissen, unsere Heiligtümer sind schutzlos dem Wetter ausgesetzt.“ Die Plünderer hätten sämtliche beweglichen Gegenstände geklaut: „Kelche, Weihrauchfässer, Ikonen – alles.“ Fresken und Mosaiken seien brutal herausgeschlagen worden. Eliades geht von ingesamt rund 20.000 geraubten Einzelstücken aus, die auf dem internationalen Schwarzmarkt gelandet sind.

Auch das zentrale Heiligtum Zyperns fiel Plünderern zum Opfer. Nahe der antiken Stadt Salamis, wo einst laut Bibel der Heilige Paulus an Land ging, liegt die Grabstätte seines Begleiters, des Zypern-Apostels Barnabas. Die wundersame Entdeckung des Grabes soll im 5. Jahrhundert die Unabhängigkeit der zyprischen Kirche als eigene apostolische Kirche begründet haben. Heute ist die Kirche Sankt Barnabas ein Museum -„und zwar ein schlechtes“, klagt Eliades. Tatsächlich sind Ikonen in buntem Durcheinander in dem ergrauten Kirchenraum aufgehängt – „ohne jegliche sakrale Ordnung“.

„Manchmal tätigen wir Scheinkäufe“

Einzelne der verloren geglaubten Kunstschätze hat das Byzantinische Museum inzwischen für die Kirche Zyperns zurückgewinnen können. Ursprünglich zur Bewahrung der wertvollsten Ikonen der Insel gegründet, ist seine wichtigste Aufgabe nun die Rückführung der geraubten Kunstschätze. „Es ist sehr schwierig, die Stücke auf dem Schwarzmarkt ausfindig zu machen“, erklärt der Direktor. „Manchmal tätigen wir Scheinkäufe, um den Tätern auf die Schliche zu kommen.“

Mit dieser Methode ist auch in Deutschland vor zwölf Jahren ein türkischer Händler aufgeflogen, in dessen Wohnung die Polizei rund 300 Kunstwerke fand – beziehungsweise deren Reste. Allerdings hängt der Fall bis heute an einem Münchner Gericht fest, da nach deutschem Recht die zyprische Kirche nachweisen muss, dass sie der Eigentümer ist. „Vor 1974 haben wir leider keine systematischen Dokumentationen durchgeführt, weshalb die Beweisführung sehr schleppend vorangeht“, sagt Eliades.

Auf den Fall der „Geiseln in Deutschland“ wird auch der deutsche Papst bei seinem Besuch im erzbischöflichen Palast während seiner Zypernreise Anfang Juni aufmerksam gemacht werden: Das Museum wird eine kleine Sonderausstellung für den hohen Besucher zusammenstellen. „Natürlich hoffen wir, dass Benedikt XVI. sich mit seinem politischen Gewicht für unsere Rechte einsetzt“, sagt der Museumsdirektor. (…)

Das allerdings dürfte ein frommer Wunsch bleiben. Um ein deutsches Gericht zu bewegen, einen türkischen Verbrecher zu verurteilen, muss nach aller Erfahrung eine höhere Macht als der Papst intervenieren. Vielleicht würde es sein Chef schaffen. Aber sicher ist auch das nicht.

(Spürnase: Kölschdoc)




Wieder Muslime ermordet

Wenn Muslime eines gewaltsamen Todes  sterben, interessiert das niemanden. Ausnahme: Wenn Juden beteiligt sind. Aber die meisten Muslime, die ermordet werden, sterben durch andere Muslime – im Haus des Friedens selbst.

Nachdem in Pakistan dieser Tage 70 Anhänger der Ahmadiyya-Sekte von noch rechter Gläubigen ermordet wurden (nur PI berichtete), überfiel jetzt eine islamische Ausputztruppe das Krankenhaus, in dem Überlebende des Massakers behandelt werden, und richtete ein weiteres Blutbad an. Die Weltempörungsindustrie hat aber gerade wichtigeres zu tun, als sich mit den Zuständen des real existierenden Islam zu befassen.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf Krankenhauspersonal, dass mindestens vier bewaffnete Männer in das Krankenhaus eindrangen, wahllos das Feuer eröffneten und mehrere Geiseln nahmen, bevor sie unerkannt entkommen konnten. Die Angaben über die Zahl der Ermordeten schwanken zwischen fünf und 12.

Die Terroristen trugen Polizeiuniformen und griffen neben Opfern der vorangegangenen Anschläge auch die Intensivstation an, wo einer der Täter des vorigen Anschlages behandelt wird. Unklar ist, ob sie diesen befreien oder möglicherweise töten wollten, um zu verhindern, dass er Aussagen macht. Als die anwesenden Polizisten zurückschossen, flohen die Täter.

Sicher ist bisher nur, dass die Täter keine Juden waren. Sonst gäbe es schon weltweite Proteste und Kanzlerin Merkel würde eine Pressekonferenz abhalten.

(Spürnase: Hausener Bub)




Merkel wirbt für besseres Islamverständnis

Angela Merkel wirbt in Saudi-Arabien für ein besseres IslamverständnisBundeskanzlerin Angela Merkel hat herausgefunden, dass die islamische Welt uns mehrere Jahrhunderte lang weit voraus war. Deshalb tourt sie gerade durch arabische Länder, um ausgerechnet die Steiniger und Handabhacker, die Scheichs, als Brückenbauer zum Islam zu gewinnen.

Dass ihre Islamsympathie rein wirtschaftliche Interessen hat, zeigt dieser Artikel in der WELT:

Es scheint sich etwas zu tun in der deutschen Nahostpolitik. Aber sinnvollerweise nicht nur in Bezug auf das Dauerthema des israelisch-palästinensischen Konfliktes oder der Nuklearstrategie des Iran. Der Besuch der Kanzlerin in vier Ländern der Golfregion sollte mehr sein als nur ein üblicher Besuch der deutschen Regierungschefin. Die strategische Bedeutung der Golfregion hat lange – viel zu lange – nur eine nachgeordnete Rolle im Spektrum deutscher außenpolitischer Interessen gespielt. Es ist an der Zeit, dies zu ändern. Die Reise der Kanzlerin kann dazu wesentlich beitragen: Deutschland braucht eine strategische Perspektive für die Golfregion, die sich nicht nur auf wirtschaftliche Interessen beschränkt. Dafür lassen sich viele und gute Gründe finden.

Zunächst ist das wirtschaftliche und politische Ansehen Deutschlands in der Region ungebrochen und das Interesse an Zusammenarbeit weit über den wirtschaftlichen Raum hinaus besonders groß. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit ist ohnehin nicht schlecht und gerade in Zeiten der Krise finden deutsche Unternehmen in der Golfregion in verstärktem Maße kooperationsbereite Partner.

Außerdem ist es längst an der Zeit gerade die Vereinigten Arabischen Emiraten nicht nur als Rohöl-Produzenten zu sehen. Aus dem auf Ressourcenreichtum gestützten quantitativen Wachstum von einst ist längst auch qualitatives Wachstum geworden. Gerade in Dubai kann man im Detail beobachten, dass nicht nur die Bauindustrie boomt, sondern immer stärker auch Fragen einer verbesserten Verkehrsplanung und Verkehrsinfrastruktur, von Müllentsorgung und Abwasseraufbereitung im Mittelpunkt politisch vorangetriebener Großprojekte stehen.
(…)
Natürlich kann man einwenden, dass die politischen Strukturen in den Emiraten nicht unbedingt europäischen Vorstellungen entsprechen. Allerdings stimmt auch, dass die Emirate eines der liberalsten Länder der Region sind: so sind zum Beispiel 22,5% der Abgeordneten weiblich. Zum Vergleich: der Durchschnitt in anderen arabischen Ländern liegt bei nur 9,75%. Statt zu belehren, wäre gerade deutsche Außenpolitik gut beraten durch verbesserte Kooperation die vielen kleinen Anzeichen von Liberalisierung und Öffnung zu unterstützen. Wir werden lernen müssen, dass die Zeiten vorbei sind, in denen Europäer als die jeweils stärkeren Partner schlicht die Regeln der Zusammenarbeit definieren konnten.

Gut zu wissen, dass wir die weniger Schlimmen als Brücke zu den ganz Schlimmen brauchen und dass wir uns mit Belehrungen in Menschenrechtsfragen auf die USA und Israel beschränken sollten. Die Lausitzer Rundschau schreibt:

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat um mehr Verständnis in Europa für die Werte der islamischen Welt und einen besseren Austausch mit arabischen Staaten geworben. „Wir in Europa vergessen manchmal, über wie viele Jahrhunderte der arabische Raum in Wissenschaft und Kultur weit vor uns lag“, sagte Merkel am Donnerstag in einer Grundsatzrede in dem Museum für Islamische Kunst in Doha, der Hauptstadt von Katar. Wichtig seien auf beiden Seiten religiöse Toleranz und Meinungsfreiheit. Am Nachmittag besuchte sie nach den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar noch Bahrain.

Saudi-Arabien ist ja traditionell sehr liberal, daher als „Brückenbauer“ sehr geeignet. Da können wir noch viel lernen…




Wer zuschlägt, kommt weiter

Die WELT hat etwas herausgefunden, wovon PI schon seit Jahren redet. Jugendliche aus moslemisch geprägtem Umfeld sind anfälliger für Gewalt. Ach nee! Die durch sie verursachte Ausländerkriminalität lässt sich wohl nicht mehr ignorieren.

Die Welt schreibt:

„Jugendliche aus muslimisch geprägten Elternhäusern anfälliger und auch auffälliger in Bezug auf die Anwendung von Gewalt.“

Hupps, es folgt Erschrecken vor soviel Ehrlichkeit:

In muslimischen Familien hingegen, in denen der Koran eine Richtlinie darstellt, wird auf Gewalt verzichtet.

Ja wie nun, was nun? Aber logisch, da Islam ja Frieden ist, wird in korangeprägten Familien auf Gewalt verzichtet. Und das Rumgeeiere verwirrt uns noch weiter:

In einigen muslimisch geprägten Familien herrscht oft noch ein Männerbild vor, das geprägt ist von Stärke, Macht und Unverletzlichkeit. Diese Jungs laufen einem falschen Männlichkeitsideal hinterher.

Aha. Das sind wahrscheinlich die Familien, die nicht korangeprägt, sondern nur moslemisch sind. Oder? Dass der Koran eben aus Frauen nur halbe Wesen macht, wird nicht erwähnt. Sonst könnte man ja denken, Gewalt habe etwas mit dem Koran zu tun…

(Spürnasen: Stefan und Israel_Hands)




Korangewalt – nicht wegzuübersetzen

Islam ist FriedenWenn man islamunkundigen Bürgern einschlägige Zitate aus dem Koran vorträgt, kommt immer wieder die Antwort, das wurde bestimmt falsch und islamfeindlich übersetzt – selbst wenn die zitierten Übersetzungen von Muslimen stammen. Doch wie man es auch dreht, schönredet und wendet: gewisse massive Gewaltpassagen lassen sich trotz intensivster gutmenschlicher Bemühungen nicht islamfreundlich-friedlich wegübersetzen. So ein Pech aber auch.

Einer von denen, die es versucht haben, ist Islamwissenschaftler Hartmut Bobzin, der über seine erschreckenden Erkenntnisse auf Focus berichtet.

Ich kann auch als Übersetzer nicht verhehlen, dass es bestimmte Stellen gibt, die ich nur ungern ins Deutsche übertragen habe. Niemand übersetzt gern, dass Frauen oder Ehebrecher ausgepeitscht werden sollen. …

Das Wort Strafe ist tatsächlich eines der meistgenannten.

Es tut uns echt leid, liebe Gutmenschen – der Koran wurde absolut richtig übersetzt. Es handelt sich weniger um ein heiliges Buch, als um die Gewaltphantasien eines nicht sehr gebildeten Verrückten, dessen Anhänger sich unter dem Feigenblatt der Religionsfreiheit mit ihrem Totalitarismus gerade in Europa breit machen.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Bonner Polizei sucht Messertürken

Die Bonner Polizei sucht den Türken Onur Gürbüz, der den Freund seiner Schwester mit einem Messer schwer verletzt hat. Offenbar hatten  die vorangegangenen Drohungen des Mohammedaners das Opfer nicht zur Aufgabe des Kontaktes bewegt.

Der Generalanzeiger meldet:

Die Polizei fahndet nach Onur Gürbüz. Der 21-Jährige soll am vergangenen Sonntag den 25-jährigen Freund seiner Schwester mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt haben, teilte eine Behördensprecherin am Mittwoch mit. Ein Richter erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen den Verdächtigen. Weil dessen Aufenthaltsort zurzeit nicht bekannt ist, veröffentlicht die Polizei ein Foto von Onur Gürbüz und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der 21-Jährige soll dem Freund seiner Schwester am Sonntag gegen 20.30 Uhr mit vier bislang unbekannten Begleitern an der Kreuzung Berliner Freiheit/Belderberg aufgelauert haben. Dort soll er das Opfer mehrmals geschlagen und ihm schließlich mit einem Messer in den Oberkörper gestochen haben. Anschließend liefen der mutmaßliche Täter und seine Begleiter davon.

Der 25-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. „Es ist dem Zufall zu verdanken, dass der Messerstich nicht zu weitaus schlimmeren Verletzungen geführt hat“, sagte Staatsanwalt Martin Diesterheft. Die Kriminalpolizei nahm kurz nach dem Angriff die Ermittlungen auf. Mittlerweile hat sich eine Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Reinhold Jordan gegründet, die eng mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeitet.

Während der Ermittlungen stellte sich heraus, dass Gürbüz den 25-Jährigen in den vergangenen Wochen mehrfach bedroht hat, weil er mit dessen Beziehung zu seiner Schwester nicht einverstanden ist. „Er ist offenbar nach der Tat abgetaucht. Wir wissen nicht, wo er sich aufhält“, sagte Jordan.

Polizei und Staatsanwaltschaft fragen:

„Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort von Onur Gürbüz machen?“
Hinweise zu dem Gesuchten nimmt die Bonner Mordkommission unter der Rufnummer: (02 28) 15 0 entgegen.

Immerhin – die öffentliche Fahndung setzt in diesem Fall nur Tage, nicht wie sonst üblich Monate nach der Tat ein. Und angesichts des ausdrucksstarken Fahndungsfotos (oben) verschont auch die Presse die Leser mit den sonst üblichen Umschreibungen wie „junger Bonner“.




KSTA sieht Mehrheit für Rot-Grün in NRW

Im vorangegangenen Artikel haben wir Gabriel für die rot-rot-grüne Mehrheit in NRW noch einen Freud’schen Versprecher unterstellt. Der Kölner Stadtanzeiger schießt den Vogel ab und geht noch einen Schritt weiter: Gut zwei Wochen vor der Wahl sieht das Linksblatt in einer selbst in Auftrag gegebenen Wahlumfrage eine Mehrheit für Rot-Grün – die nicht nur uns „erstaunt“.

Auf der Nachrichtenseite des Kopp-Verlages wird berichtet:

Es gibt sie immer wieder: Die »Fragen aufwerfenden Wahlumfragen«. Man liest diese zweimal und reibt sich dennoch die Augen. So geschehen auch beim Lesen der aktuellen Wahlumfrage zur kommenden Landtagswahl in NRW, in Auftrag gegeben bei »OmniQuest« vom »Kölner Stadtanzeiger«. Dort prognostiziert man eine Mehrheit für Rot-Grün, die Linken bleiben draußen, die FDP darf knapp drin bleiben und die Sonstigen liegen bei 2,9 Prozent.

Über eine Glaskugel verfügt auch die Kopp-Redaktion sicherlich nicht. Dennoch möchten wir das Interesse unserer Leser auf eine aktuelle Wahlumfrage des vom Verlagshaus DuMont herausgegebenen Kölner Stadtanzeigers richten, die von den in Bonn beheimateten Meinungsforschern von OmniQuest durchgeführt wurde.

Im Detail sieht man nach einer durchgeführten »Meinungsumfrage« dort die CDU aktuell bei 37,5 Prozent, die SPD bei 36,8 Prozent, die Grünen bei 12,8 Prozent, die FDP bei 5,1 Prozent und die Linke bei 4,8 Prozent sowie die Sonstigen bei 2,9 Prozent. Demnach haben die SPD und die Grünen jeweils einen Sprung von rund drei Prozent im Vergleich zur letzten Wahlumfrage vom 21. April 2010 (Forsa, in Auftrag gegeben vom Stern) nach vorne gemacht und alle anderen einen mittleren bis kräftigen Sprung nach hinten absolviert.

Spiegelt diese Wahlumfrage die derzeitige Meinungslage wider, sind dort Wunschgedanken »Vater des Ergebnisses« oder kommt dabei die alte Volksweisheit »Wes‘ Brot ich ess, des‘ Lied ich sing« zum Tragen?

Glaube versetzt Wahlen – oder waren es Berge…