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AfD-Abgeordneter Beckamp will auch Mohammed-Karikatur zeigen

Nachdem der französische Lehrer Samuel Paty am Freitag auf offener Straße in einem Pariser Vorort von einem tschetschenischen Moslem enthauptet wurde, weil er im Unterricht Mohammed-Karikaturen behandelt hatte (PI-NEWS berichtete), hat der Kölner AfD-Abgeordnete Roger Beckamp angekündigt, auf seinen Social-Media-Kanälen eine Woche lang islamkritische Karikaturen zu zeigen. Zum Abschluss seiner Solidaritätsaktion zur Verteidigung der Meinungsfreiheit in Europa werde er am Freitag auch eine Mohammed-Karikatur teilen, so Beckamp in einem exklusiven Interview mit PI-NEWS.

PI-NEWS: Herr Beckamp, welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht die Enthauptung des Geschichtslehrers Samuel Paty in Paris durch einen tschetschenischen Moslem als Reaktion auf eine Diskussion um die Mohammed-Karikaturen?

ROGER BECKAMP: Der grausame Terroranschlag zeigt einmal mehr, welche Gefahr von radikalen Islamisten ausgeht. Auch wenn es zum Glück in den letzten Jahren weniger große Anschläge in Europa gegeben hat, kann es jederzeit wieder zu Gräueltaten kommen, nur weil jemand selbstverständliche abendländische Werte wie Meinungsfreiheit oder das Recht auf Religionskritik ausübt. Das ist die erschreckende Botschaft dieser Tat, die im Wortsinn von Terror mittels Angst und Schrecken bestimmte Ziele durchzusetzen versucht.

Sie haben am Tag dieses entsetzlichen Mordes auf Facebook eine Karikatur zum Islam veröffentlicht und angekündigt, eine Woche lang jeden Tag eine weitere zu bringen. Was möchten Sie damit erreichen?

Das Ziel solcher Terroranschläge ist es doch, jede Kritik am Islam oder gar dem Religionsgründer Mohammed durch Einschüchterung zu verhindern. Das darf aber in einer freiheitlichen Gesellschaft nicht passieren. Frankreich oder Deutschland sind keine islamischen Gottesstaaten. Doch wenn alle aus Angst einknicken, bekommen die Fanatiker de facto doch ihren Willen. Um dieses Prinzip geht es mir. Deshalb habe ich angekündigt, eine Woche jeden Tag eine islamkritrische Karikatur auf meinen sozialen Kanälen zu posten. Nur versehen mit dem Hashtag #Meinungsfreiheit und ohne jede weitere Wertung.

Die Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur dürfte nicht nur in Frankreich, sondern überall auf der Welt, wo Moslems in nennenswerter Zahl  leben, lebensgefährlich sein. Würden Sie so weit gehen?

Mir wurde in der Tat von verschiedener Seite nahegelegt, keine Mohammed-Karikatur zu posten. Auch die bisher veröffentlichten Karikaturen haben bereits zu zahlreichen unterirdischen Beleidigungen und Drohnachrichten geführt. Bizarrerweise hatte das aber keine Konsequenzen für die Absender, sondern eine der Karikaturen wurde stattdessen auf Instagram als „Hassrede“ gemeldet und kurzzeitig gelöscht. Nach meinem sofort erfolgten Widerspruch hat man sich bei den Verantwortlichen aber anscheinend doch eines Besseren besonnen. Es wäre ja auch regelrecht pervers, wenn soziale Medien die Ziele islamistischer Terroristen mit Zensur indirekt noch unterstützen würden.

Aber zurück zu Ihrer Frage: Genau aus diesen prinzipiellen Überlegungen heraus werde ich zum Abschluss meiner Aktion an diesem Freitag eine Mohammed-Karikatur posten. Kein Mensch muss um sein Leben fürchten, wenn er sich zum Beispiel als Atheist über Jesus oder christliche Dogmen lustig macht. Solchen Spott mag man für geschmacklos halten und heftig kritisieren. Mit dem Leben muss man das in Europa aber seit dem Zeitalter der Aufklärung zum Glück nicht mehr bezahlen. Das soll auch so bleiben. Meinungsfreiheit muss es in alle Richtungen geben – sonst gibt es in Wirklichkeit gar keine. Ich will jedenfalls geistig nicht zurück ins Mittelalter. Nur wird genau das passieren, wenn alle sich aus Furcht oder Opportunismus unterwerfen.

Das Töten von Kritikern, sogar von einer älteren Frau, die lediglich ein Spottgedicht über den Propheten anfertigte, wurde laut islamischer Geschichtschreibung von Mohammed selbst angeordnet. Da Mohammed im Islam als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems gilt, geschehen immer wieder Morde nach Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen. Wir haben es also mit einem grundsätzlichen Problem des politischen Islam zu tun. Was können wir tun, um dieses Problem zu beheben?

Ich bin kein Religionsexperte, sondern nur ein überzeugter Verfechter von Meinungsfreiheit. Es muss daher alles gesagt und veröffentlicht werden können, was nicht gegen deutsche Gesetze verstößt. Im politischen Islam wird das auch hierzulande anders gesehen. Deshalb wäre es zur Eindämmung dieser Gefahr für unsere Freiheit so wichtig, dass nach solchen Terrorakten Islamkritik auch in den großen Medien Platz geboten würde. Ebenso sollten sich unsere obersten Staatsrepräsentanten, die sich sonst auch zu allem möglichen äußern, jetzt endlich klar positionieren. Es ist wie immer: Demokratie und Freiheit gehen nicht an ihren Feinden zugrunde, sondern nur an unserer mangelnden Verteidigungsbereitschaft.

Ist für Sie die Meinungsfreiheit in Deutschland unverhandelbar?

Ja. Genau deshalb setze ich im Rahmen meiner Möglichkeiten dieses Zeichen.

Danke für dieses Interview, Herr Beckamp!




Deutsche Medien vernebeln Enthauptung von Lehrer in Paris

Von MANFRED W. BLACK | Nordwestlich von Paris ist dem 47-jährigen Geschichtslehrer Samuel Paty von dem 18-jährigen Tschetschenen Abdullah Anzorow auf offener Straße der Kopf abgeschlagen worden. Der Mord ereignete sich am späten Freitagnachmittag in Conflans-Sainte-Honorine. Die Gemeinde gehört zum Département Yvelines, sie liegt 27 Kilometer von Paris entfernt und zählt zu den Vororten der Hauptstadt, den Banlieues. Fast alle deutschen Medien haben lange Zeit keinerlei Angaben darüber gemacht, dass es sich bei dem grausamen Mord um eine islamische Rachetat handelt.

Deutsche Medien sprechen von einem „Vorfall“

Grundsätzlich berichteten deutschsprachige Zeitungen und Sender am Freitagabend – wie es in solchen Fällen zumeist beschwichtigend heißt –, die Hintergründe des „Vorfalls“ würden geprüft (Sächsische Zeitung: „Ein Mann ist ersten Erkenntnissen zufolge in der Nähe von Paris von einem Angreifer enthauptet worden“).

Die ARD (Tagesschau.de) schrieb in ihrer ersten Meldung über einen mutmaßlichen „Mord mit Terrorhintergrund“. Das ZDF textete: „Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt den Angaben zufolge wegen ‚Mordes in Verbindung mit einem terroristischen Unternehmen‘ und wegen einer ‚kriminellen terroristischen Vereinigung‘“. Beide Sender verschwiegen lange beharrlich – wie so oft auch schon in anderen Fällen –, dass die Behörden in Frankreich von einem islamischen Anschlag ausgehen.

Anfänglich waren es vor allem die Bild-Zeitung und die österreichische Tageszeitung Der Standard, die sehr bald eine – wenn auch nur knappe – Information ebenfalls darüber veröffentlicht haben, dass Augenzeugen zufolge der Angreifer „Allahu Akbar“ („Allah ist größer“) gerufen haben soll. Selbst die Bild-Zeitung formulierte am frühen Abend allerdings auch parallel dazu verharmlosend, der „Vorfall“ habe „sich in der Nähe einer Schule ereignet“.

Warum wurde der Lehrer enthauptet?

Einige französische Medien waren bereits frühzeitig sehr viel ehrlicher in ihren Meldungen. So berichtete der Nachrichtensender Franceinfo schnell, dass der Gewaltverbrecher – bevor er ebenfalls Polizisten angriff und deswegen von der Polizei erschossen wurde – ein Foto seines Mordes auf Twitter gepostet und behauptet hat, die Tat sei im Namen Allahs geschehen.

Der Angreifer sei ein junger Mann im Alter von 18 Jahren, sendete Franceinfo. In wessen Auftrag der Mörder gehandelt hat, ist nicht bekannt. Offiziell wurde die Meldung des Rundfunk- und Fernsehsenders nicht bestätigt.

Bei dem Opfer handelt es sich nach Informationen der Zeitung Le Parisien und der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) um einen Mittelschul-Geschichtslehrer aus der Pariser Metropolregion, der seinen Schülern Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed präsentiert hat – mit dem unterrichtlichen Ziel, dass diese satirischen Zeichnungen diskutiert werden. Die grauenvolle Enthauptung könnte die Rache dafür sein, dass der Lehrer sich mit seinen Schülern kritisch mit dem Islam auseinandergesetzt hat.

Frankreich: Mehr als 250 Menschen wurden Opfer islamischer Anschläge

Frankreich wird seit Jahren von islamischen Anschlägen erschüttert – dabei starben bisher mehr als 250 Menschen. Erst vor wenigen Wochen hatte es vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude des Satiremagazins Charlie Hebdo eine Messerattacke gegeben, die islamisch begründet war.

Die Twitter-Nachricht nach der Tat.

In Paris läuft seit Anfang September – unter hohen Sicherheitsvorkehrungen – der Prozess nach dem mörderischen Angriff auf die Redaktion von Charlie Hebdo im Januar 2015. Damals wurden 17 Menschen getötet. Kurz zuvor hatte das Magazin Mohammed-Karikaturen veröffentlicht.

Mittlerweile hat Innenminister Gérard Darmanin einen Krisenstab gebildet. Diesem Stab gehören auch Präsident Emmanuel Macron und Premierminister Jean Castex an. Macron hatte erst vor wenigen Wochen in einer Rede mit drastischen Worten (Deutsche Welle: „Macron will gegen Islamismus vorgehen“) gefordert, der Staat müsse entschieden die politischen Aktivitäten des Islam in Frankreich bekämpfen. Viele Franzosen fragen sich freilich, wann den tönenden Worten endlich Taten folgen werden.

Wieder große Worte französischer Politiker

Nach dem jüngsten Terroranschlag sprach Macron am Freitag kurz vor Mitternacht von einer „eindeutig islamistischen Tat“. Der Staatspräsident wirkte unübersehbar angeschlagen – aus welchen Gründen auch immer –, als er einer ZDF-Meldung zufolge reichlich verwirrt wörtlich sagte: „Einer unserer Mitbürger wurde heute ermordet, weil er lehrte, weil er Schülern die Freiheit der Meinungsäußerung, die Freiheit zu glauben und nicht zu glauben lehrte.“ Macron nannte keine Details zum Tatablauf, er verwies auf die Staatsanwaltschaft, die sich bald äußern werde.

Bildungsminister Jean-Michel Blanquer schrieb – schon wesentlich klarer – im Netz von einem Angriff auf die Republik: “Unsere Einheit und Entschlossenheit sind die einzige Antwort auf die Ungeheuerlichkeit des islamistischen Terrorismus.” Richard Ferrand, Präsident der Nationalversammlung, erklärte auf Twitter, einen Lehrer anzugreifen, bedeute, alle französischen Bürger und die Freiheit anzugreifen. Auch Marine Le Pen reagierte bei Twitter: “Der Islamismus führt einen Krieg gegen uns: Wir müssen ihn mit Gewalt aus unserem Land vertreiben.“


Update, 17.10. 15 Uhr:

Inzwischen werden immer mehr Einzelheiten über die Hintergründe der brutalen Mordtat bekannt. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) bezieht sich in einem Artikel auf eine Meldung des französischen Senders Franceinfo. Danach hat der Vater eines Schülers, der zu der betroffenen Klasse des Geschichts- und Geografie-Lehrers gehört, erklärt, der Pädagoge habe die muslimischen Schüler vor Beginn seines Karikaturen-Unterrichtsabschnittes vor einem „Schock gewarnt und ihnen angeboten, das Zimmer zu verlassen“ (NZZ).

Laut Le Parisien soll der enthauptete Familienvater wegen seines Karikaturen-Unterrichts Morddrohungen erhalten haben. Bis zum Samstag sind etliche Haus-Durchsuchungen von der Polizei im Umfeld des Täters vorgenommen worden. Dabei kam es zu fünf oder sieben Festnahmen.

Offenbar handelt es sich bei den Festgenommenen unter anderem um die Eltern, einen Großvater und den 17-jährigen Bruder des Mörders. Anscheinend allesamt Muslime. Der in Gewahrsam genommene Vater des Gewaltverbrechers soll sich bei der Schulleitung über den islamkritischen Unterricht des enthaupteten Pädagogen beschwert haben. Bei einem anderen der verhafteten Männer handelt es sich offenbar – nach Meldungen des privaten Nachrichtensenders BFM TV – um die Person, die ein Video veröffentlicht hat, in dem die „Haltung des Geschichtslehrers“ (Bild) zum Islam kritisiert worden ist.

Am Samstag berichten alle namhaften deutschen Medien über die Enthauptung des Mittelschullehrers. Einige Zeitungen erwecken zumindest indirekt den Eindruck, als seien die Karikaturen aus dem Satire-Magazin Charlie Hebdo mitverantwortlich für die unmenschliche Bluttat. So schreibt etwa der Berliner Tagesspiegel nebulös: „Anti-Terror-Fahnder gehen von einem Zusammenhang mit den umstrittenen Mohammed-Karikaturen aus.“

Wird demnächst der linksgrüne Medien-Mainstream fordern, dass es keine „Mohammed-Karikaturen“ mehr geben darf, weil man Moslems nicht „beleidigen“ dürfe?




Islam-Hintergrund des Pariser Terroranschlags sollte vertuscht werden

Von EUGEN PRINZ | PI-NEWS berichtete ausführlich über die vier Messermorde in der Pariser Polizeipräfektur. Vom französischen Innenministerium wurde zunächst der Eindruck verbreitet, es habe sich dabei um eine Art Amoklauf eines Mitarbeiters gehandelt, der Schwierigkeiten am Arbeitsplatz hatte. Zunächst blieb die für Terrorermittlungen zuständige Staatsanwaltschaft außen vor und der Fall wurde als „normales Tötungsdelikt“ behandelt.

Doch schon nach kurzer Zeit sickerte durch, dass der Täter, der 45-jährige Mickaël Harpon aus Gonesse, einer Ortschaft nördlich von Paris, geboren auf der Karibikinsel Martinique, zum Islam konvertiert war. Zudem erhielt PI-NEWS aus einer französischen Quelle den Hinweis, dass der hörbehinderte Informatiker, der in der nachrichtendienstlichen Abteilung des Polizeipräsidiums beschäftigt war, in Kürze seiner Chefin Rede und Antwort stehen sollte, weshalb er Frauen den Handschlag verweigere.

Blamage für das französische Innenministerium 

Das französische Innenministerium steht nun als völlig inkompetent da, nachdem sich durch den Anschlag heraustellte, dass es sich bei Mickaël Harpon um einen Islamisten gehandelt hat, dem man grob fahrlässig den Zugang zu streng geheimen Daten ermöglichte. Dazu gehören die als besonders sensibel eingestuften Informationen über Gefährder, die Datei über die Syrien-Rückkehrer und ihre Familien, sowie die Privatanschriften der Mitarbeiter der Geheimdiensteinheit.

Was noch dazu kommt: An diesem Montag findet in der französischen Nationalversammlung eine Debatte über Einwanderung statt. Daher könnte das Timing der Morde für die Regierung nicht unangenehmer sein. Eine Menge Gründe für den französischen Innenminister Castaner, den Terrorverdacht so lange wie möglich zu verschweigen, was er auch tat. Er weigerte sich in seiner Pressekonferenz nach der Messerattacke sogar, von einem Anschlag zu sprechen und nannte die Messerattacke beschwichtigend einen „mörderischen Parcours“.

„Der Mann hat niemals Verhaltensauffälligkeiten gezeigt“

(Innenminister Castaner über den Täter)

Die Vorgaben des Innenministers wurden auch umgesetzt: Die Zeitung „Le Parisien“ berichtet, dass Kollegen des Täters vor ihrer Zeugenaussage von ihren Vorgesetzten dazu gedrängt wurden, die „islamistischen Verdachtsmomente“ zu verschweigen.

In der Wolle gefärbter Islamist

Und davon gab es jede Menge: Bereits im Januar 2015 kommentierte Mickaël Harpon den Terroranschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ mit den Worten: „Ist recht geschehen!“. Kollegen des Messermörders berichteten einem Vorgesetzten von dieser Aussage. Außer der Fertigung eines Aktenvermerks wurde jedoch nichts unternommen. Ferner war zum Zeitpunkt des Anschlags bereits bekannt, dass sich der Informatiker weigerte, Kolleginnen die Hand zu reichen oder – wie in Frankreich üblich – mit Wangenküsschen zu begrüßen. An dieser Stelle nochmal das Zitat des französischen Innenministers:

„Der Mann hat niemals Verhaltensauffälligkeiten gezeigt“

Bereits zum Zeitpunkt des Anschlags lagen also genügend Gründe vor, Harpon von diesem sensiblen Arbeitsplatz zu entfernen und ein Auge auf ihn zu haben. Was allerdings die ersten Ermittlungen nach dem Terroranschlag – denn nichts anderes hat in der Pariser Polizeipräfektur stattgefunden – zutage förderten, wirft ein noch viel schlechteres Licht auf die Sicherheitsarchitektur der Behörde.

Der 45-Jährige war nicht wie ursprünglich verbreitet, vor 18 Monaten zum Islam konvertiert, sondern bereits vor etwa 10 Jahren. Er hatte Kontakt zu Salafisten und gehörte einer besonders radikalen Strömung des Islam an, teilte Chefermittler Jean-François Ricard am Samstag bei einer Pressekonferenz in Paris mit.

Mit seiner Ehefrau tauschte Mickaël Harpon per Mobiltelefon ausschließlich religiöse Nachrichten aus. Insgesamt 33 solcher Textbotschaften fanden sich auf seinem Handy. Ein Nachbar berichtet, dass er in der Nacht vor der Tat durch einen zweimaligen „Allahu Akbar Schrei“ aus dem Schlaf gerissen wurde.

Unmittelbar vor der Tat hatte Harpon zwei Messer gekauft, eines aus Metall und eines aus Keramik. Bei seinem blutigen Terrorfeldzug, der nur wenigen Minuten dauerte, ging er mit extremer Brutalität vor, wie das Obduktionsergebnis der Opfer zeigt.

Seiner aus Marokko stammenden Frau hatte Harpon den Kauf per SMS mitgeteilt. Die Frau, die nur verhüllt die Straße geht, antwortete: „Allein Gott wird über Dich urteilen“. Sie ist weiterhin in Polizeigewahrsam, und das ist gut so. Auf der Facebook-Seite des Terroristen findet sich das  Video eines Imams, der sagt: „Was zählt, ist für den Islam zu sterben.“

„Es gibt keine Hinweise auf eine Radikalisierung des Angreifers. Nur weil Sie ein Muslim sind, bedeutet das nicht, dass Sie ein Terrorist sind“

(Sibeth Ndiaye, französischen Regierungssprecherin am Freitagmorgen) 

Die französische Regierungssprecherin Sibeth Ndiaye.

Die Pariser Polizisten und deren Gewerkschaften sind empört. Empört darüber, dass ein Islamist unbehelligt an dieser Stelle arbeiten konnte und empört über den Umgang des Innenministers mit dem Terroranschlag. Ohnehin arbeiten die Ordnungshüter aufgrund der Gelbwestenbewegung und der Auswüchse der Migration an der Grenze der Belastbarkeit. Die Nerven liegen blank, wie auch die hohe Rate an Selbsttötungen bei französischen Polizisten belegt.

Kommentar:

Wer wissen will, wie es bei uns in einigen Jahren aussehen wird, muss nur dorthin schauen, wo die Entwicklung schon ein Stück weiter fortgeschritten ist. In spätestens 10 Jahren wird es in Deutschland ebenso zugehen, wie in Frankreich. Dann haben wir vielleicht auch eine Regierungssprecherin, die so aussieht wie Sibeth Ndiaye, und damit ist jetzt nicht die Hautfarbe gemeint.

Die Bundesregierung tut alles dafür, dass wir auf diesem Weg bleiben, obwohl offensichtlich ist, wohin er führt. Nicht zu vergessen die Mainstream Medien, die diese unheilvolle Massenzuwanderung ebenfalls nach Kräften unterstützen. Und im Fall des Terroranschlags in der Pariser Polizeipräfektur haben sie nur allzu schnell und willig die Mär vom unzufriedenen Mitarbeiter, der durchgedreht ist, verbreitet. Vermutlich wird als nächstes eine psychische Erkrankung ins Spiel gebracht, um zu retten, was an Ansehen noch zu retten ist. 
Dass es auch anders geht, zeigt die Berichterstattung auf PI-NEWS. Das Ergebnis: Man wird den Mainstream Medien künftig noch weniger vertrauen und bei der Suche nach der Wahrheit noch häufiger die Alternativen Medien bemühen. Und das ist gut so. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Vier erstochene Polizisten in Paris – hat das etwas mit dem Islam zu tun?

Von EUGEN PRINZ | Das Pariser Polizeipräsidium war am gestrigen Donnerstag zwischen 12.30 und 13.00 Uhr Schauplatz eines blutigen Gemetzels, das vier Bediensteten das Leben kostete. Sie fielen den Messerstichen eines Kollegen zum Opfer, mit dem sie jahrelang zusammengearbeitet hatten und der vor etwas über einem Jahr zum Islam übergetreten war.

Nun stellt sich die Frage, ob seine Konversion etwas mit dem Verbrechen zu tun haben könnte, denn offenbar gab es Streitigkeiten am Arbeitsplatz, die darauf hindeuten.

Täter stammt aus der Karibik

Bei dem Täter handelt es sich um den 45-jährigen Mickaël H. aus Gonesse, einer Ortschaft nördlich von Paris. Der fast taube Mann arbeitete seit etwa 20 Jahren als Verwaltungsassistent bei der Pariser Polizei, zuletzt im EDV-Bereich der nachrichtendienstlichen Abteilung. Der in Fort-de-France, der Hauptstadt der Karibikinsel Martinique geborene französische Staatsbürger schmuggelte ein Keramikmesser mit einer Klingenlänge von etwa 30 Zentimeter, das von Metalldetektoren nicht erkannt wird, an der Sicherheitskontrolle vorbei.

In den Büros seiner Abteilung, tötete er zunächst den 50-jährigen Polizeichef Damien E. und die beiden Polizisten Brice L. und Anthony L, beide 38 Jahre alt. Auf dem Weg aus dem Gebäude fiel ihm dann im Treppenhaus noch die 39-jährige Polizistin Aurélia T. zum Opfer.

G36 von Heckler & Koch beendet die Mordserie

Im Innenhof der Präfektur begegnete schließlich auch Mickaël H. seinem Schicksal. Er lief einem mit einem Sturmgewehr G36 von Heckler & Koch bewaffneten Beamten in die Hände, der ihn aufforderte, das Messer fallen zu lassen. Als sich Mickaël H. weigerte, tötete ihn der Polizist mit einem Kopfschuss.

Die Flucht vor der Gerechtigkeit endete für Mickaël H. im Innenhof des Pariser Polizeipräsidiums.

Als sich die Meldung über die vier erstochenen französischen Polizisten in der deutschen Medienlandschaft verbreitete, war das Bemühen groß, die Mordserie als Folge eines Konfliktes am Arbeitsplatz darzustellen. Es wurde betont, dass keine Anti-Terror-Ermittler  eingeschaltet worden waren.

Erste „Islam-Gerüchte“ gehen um

Hellhörig wurde man als mitdenkender Medienkonsument jedoch, als gemeldet wurde, dass die Ehefrau des Messermörders in Gewahrsam genommen worden ist.

Gibt es jetzt Sippenhaft in Frankreich oder hat das andere Gründe? Ein erster Hinweis ergab sich aus dem Facebook Eintrag einer in Paris lebenden Deutschen (Identität ist der Redaktion bekannt):

Attentat in der Polizeipräfektur von Paris:
Der Täter konvertierte vor etwas mehr als einem Jahr zum Islam. Er sollte in Kürze seiner Chefin Rede und Antwort stehen, weshalb er Frauen den Handschlag verweigere. Seine Chefin zählt zu den Todesopfern…
Gonesse, wo der Täter wohnte, ist eine stark islamisierte Stadt. Die entwurzelte Bevölkerung der Antillen fühlt sich in den letzten Jahren mehr und mehr von den starren Regeln des Islam angezogen, während der liberale, ‚verständnisvolle‘ Katholizismus an Attraktivität verliert. Der Islam nutzt zudem die Ressentiments vieler Schwarzer gegen alles ‚Weisse‘ für sich.

(Anmerkung der Red.: Späteren Berichten zufolge war das weibliche Todesopfer entgegen erster Pressemeldungen nicht die Chefin des Täters)

Offenbar hielt man es also für angezeigt, sich auch die Ehefrau des Messermörders genauer anzusehen, nachdem das böse „I“-Wort im Raum stand.

Am späten Nachmittag bestätigten die französischen Medien, dass Mickaël H. ein Islam-Konvertit ist. Als dann in Deutschland die BILD die Meldung übernahm, mussten die anderen Medien notgedrungen nachziehen.

Was sagt das über den Islam?

Abschließend stellt sich noch die Frage, welches Licht das auf den Islam wirft, wenn ein fast tauber Mann aus der Karibik viele Jahre unauffällig und zur vollen Zufriedenheit seiner Vorgesetzten seinen Dienst in der Polizeiverwaltung verrichtet und dann ein gutes Jahr nach seiner Konvertierung vier unschuldige Menschen absticht?

Ist es ein Wunder, dass sich in den Köpfen der Bürger die Assoziation zwischen Islam und Töten immer weiter verfestigt?

Die Pariser Moslems täten jetzt gut daran, auf die Straße zu gehen und sich in einem Trauermarsch mit den Hinterbliebenen der Opfer zu solidarisieren.

Vorschau auf den Trauermarsch der Moslems für die ermordeten Pariser Polizisten. (Paris, Boulevard Saint-Germain)


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Paris: Macron minutenlang ausgebuht

Wie jedes Jahr erinnern die Franzosen am 14. Juli an den Sturm auf die Bastille im Jahr 1789 und den Beginn der Französischen Revolution mit einer großen Militärparade auf dem Pariser Champs-Élysées. Als der französische Präsident Emmanuel Macron zur Parade zum Nationalfeiertag in Paris eintraf, brach ein Gerangel zwischen Bereitschaftspolizisten und Regierungskritikern aus – unter ihnen auch Gelbwesten.

Während des „unfreundlichen“ Empfangs wurde Macron minutenlang ausgebuht. Ob die deutsche Kanzlerin, die ebenfalls zu Gast war, einen erneuten „Zitteranfall“ erlitt, wurde bisher nicht bekannt…




Paris: Afrikanische Kolonisten besetzen Pantheon

Hunderte Migranten haben das Pariser Pantheon besetzt, die Schätzungen auf Twitter gehen von 600 bis 800 Migranten aus. Sie verlangten eine Aufenthaltserlaubnis für Frankreich, angemessene Unterkünfte und ein Treffen mit Premierminister Edouard Philippe, wie die Hilfsorganisation „La Chapelle Debout“ am Freitag mitteilte. Im Anschluss der Besetzung kam es zu heftigen Zusammenstößen der Okkupanten mit der französischen Polizei.

Warum Frankreich auf die Forderungen der Kolonisten eingehen soll, bleibt Ihr Geheimnis. Des weiteren eskalierten Feiern Tausender algerischstämmiger Fans nach dem Halbfinal-Einzug ihrer Fußball-Nationalmannschaft beim Afrika-Cup in Ägypten und haben landesweit zu einer Bilanz des Schreckens geführt. Die nächsten Millionen Afrikaner stehen schon in den Startlöchern für Ihre „Flucht“ nach Europa.

Aufgrund einer völlig verantwortungslosen, selbst verschuldeten Bevölkerungsexplosion in Afrika wird es eine niemals endende Völkerwanderung Richtung Europa geben. Gemäß Umfragen wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa einwandern. Haben es die „Flüchtlinge“ erst einmal nach Deutschland geschafft, so bleiben sie trotz abgelehnten Asylantrages hier. 2017 führte nur etwa einer von 25 negativen Asylbescheiden zur Heimkehr von Afrikanern.

Alle zwölf Tage wächst Afrika um eine Million Menschen! Diese erschreckende Zahl nennt der Politikwissenschaftler Martin Wagener in seinem Buch „Deutschlands unsichere Grenze – Plädoyer für einen neuen Schutzwall“, das Michael Klonovsky in seinem digitalen Tagebuch am 11. September letzten Jahres besprochen hat. „Erstaunlich“, dass solche belastbaren Zahlen in der öffentlichen Debatte keinerlei Rolle spielen.

Europäer sind weltweit gesehen schon jetzt eine kleine ethnische Minderheit. In der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ aus dem Jahre 1948 bezeichnen die Vereinten Nationen die Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid.




Afghanen-Terrorangriff in Paris mit sieben Verletzten – „kein Terror“

Von JEFF WINSTON | Bei einem Messerangriff in Paris sind am Sonntag sieben Menschen verletzt worden. Bei dem Attentäter handelt es sich um einen 31-jährigen asylsuchenden Afghanen. Laut Zeugenberichten wollte er „soviele Menschen wie nur möglich töten oder verletzen“. Ein terroristisches Motiv können Polizei, Justiz und Macron-Medien im Moment „ausschließen“!

In La Villette im 19. Arrondissement, keine vier Kilometer vom Tatort der schrecklichen Szenen der islamischen „Bataclan-Hinrichtungen“ entfernt, hatte der mit einem Messer und einer Eisenstange bewaffneter Afghane Passanten „wahllos angegriffen“ und dabei sieben Menschen verletzt – vier von ihnen schwer. Zeugen standen unter Schock nach dem Anschlag. Laut französischen und deutschen Mainstreammedien deute allerdings rein gar nichts auf ein terroristisches Motiv hin.

Hetzjagden auch in Paris – Macron-Ork am Canal de l’Ourcq

Der islamische „Macron-Ork“ stach bezeichnenderweise am „Canal de l’Ourcq“ vor einem der beiden beliebten MK2-Kinos zunächst auf drei Personen ein. Couragierte Franzosen, die in der Nähe Boule spielten, versuchten, ihn mit gezielten Pétanque-Würfen zu stoppen. Die Pariser warfen „vier oder fünf schweren Metallkugeln“ auf den Angreifer, die ihn zwar trafen, aber nicht außer Gefecht setzten konnten. Nicht umsonst ist das Boule-Spiel in Frankreich „haram“ und für wahabitisch-salafistische Anhänger der Religion des Friedens strengstens verboten.

Nach der „rassistischen Hetzjagd“ der Petanque-spielenden Ausländerhasser auf den schutzsuchenden Afghanen konnte dieser aber seinen Auftrag weiter ausführen und weitere Passanten angreifen. Die Polizei nahm den Messerstecher schließlich fest.

Der afghanische Asylbewerber kommt aus Saracha Ali Khan in der Jalalabad-Region an der Grenze zu Pakistan. Er wurde durch die fremdenfeindlichen Übergriffe am Kopf verletzt und ins l’Hôpital de Tenon transportiert, wo er sich nun von den traumatisierenden Ausschreitungen der Boule-Pariser erholen kann. Über die Hintergründe der Tat liegen sonst keine offiziellen Informationen vor. Die Kriminalpolizei ermittelt nach Angaben aus Justizkreisen wegen „versuchten Totschlags“. Der Tatort liegt beim Bassin de la Villette, das gerade in den Sommermonaten abends sehr frequentiert ist. Die Tat ereignete sich kurz vor 23.00 Uhr.

Messerattacken häufen sich – „kein Terror“

Unter den Verletzten waren auch zwei Touristen aus Großbritannien. Das britische Außenministerium erklärte, es untersuche den Vorfall und stehe in engem Kontakt mit den französischen Behörden. Der Wachmann von einem der beiden MK2-Kinos berichtete, der Täter habe zunächst Menschen angegriffen und sei dann von zwei couragierten Männern verfolgt worden, die versucht hätten, ihn zu stoppen. Der Verdächtige habe dann eine Eisenstange auf seine Verfolger geworfen und dann sein Messer gezückt, sagte der Wachmann.

Ein weiterer Augenzeuge, Youssef Najah, sagte, er habe einen Mann mit einem 25 bis 30 Zentimeter langen Messer rennen sehen. „Da waren ungefähr 20 Leute, die ihn jagten“, sagte der 28-Jährige. Der Angreifer sei dann in eine Gasse abgebogen, wo der Terrorist „versuchte, sich hinter zwei britischen Touristen zu verstecken. Wir riefen: ‚Passt auf, er hat ein Messer‘. Aber sie reagierten nicht.“ Nicht alle Franzosen sprechen englisch – und umgekehrt. Der Angreifer habe die beiden dann in Tötungsabsicht attackiert.

„Nicht-Terror-Attacken“ in Paris häufen sich – Attaques au Couteau non-terroristes

In jüngerer Zeit hatten in Frankreich mehrfach Messerattacken für Schlagzeilen gesorgt. Im August hatte ein 36-jähriger polizeibekannter Salafist im Umland von Paris seine Mutter und seine Schwester umgebracht und einen weiteren Menschen schwer verletzt. Die Polizei erschoss den Täter, der laut den Behörden jedoch „psychische Probleme“ hatte. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Gewalttat für sich, die französischen Ermittler gingen aber nicht von einem terroristischen Motiv aus. Bei einer Messerattacke im Zentrum von Paris im Mai, wo ein „Mann“ einen Menschen getötet und vier weitere verletzt hatte, bevor die Polizei ihn erschoss, reklamierte ebenfalls der IS die Tat für sich.

Sieben unschuldige Passanten erlitten am Sonntag in Bataclan-Nähe durch den afghanischen Messer- und Stangenattentäter teils schwerste Verletzungen. Das Wort „Terror“ darf in diesem Zusammenhang in den Medien nicht fallen. Terror bedeutet „Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen“. Terror war es laut Medien nicht, eine Beziehungstat auch nicht, da sich Opfer und Täter noch nicht persönlich kannten. Es muss sich wohl um einen Unfall handeln.

In Frankreich dürfen schon Terror-Angriffe nicht mehr beim Namen genannt werden, in Deutschland heißt Mord „erweitertes Herzversagen“ … Hochachtung den couragierten Zeugen, die den Täter verfolgt und mit Boulekugeln am Kopf getroffen haben – sie haben sicher Schlimmeres verhindert. Aus Ungarn und Polen kennt man solche Verbrechen nicht.

„Allahu Akbar – wir stechen euch alle ab“

Die WeLT berichtet über die neuesten islamischen Mordversuche übrigens unter „Panorama / Vermischtes“! Über die letzten „kriegsähnlichen Angriffe“ mit Eisenstangen von über zwanzig Invasoren auf einen Musikclub vor genau zwei Wochen in Frankfurt/Oder wurde jedoch in Deutschlands Mainstreammedien überhaupt nicht berichtet. Außer in PI-NEWS und in den Freien Medien.

Wenn aber in Chemnitz angeblich ein jüdisches Lokal „an seinem Ruhetag“ ohne etwaige weitere Zeugen oder Verletzte von „Schwarz-Vermummten“ überfallen wird, dann ist dies ein internationales Terror-Ereignis und wird indirekt oder direkt der AfD in die Schuhe geschoben.

Incroyable!




Eine Stadt gibt sich auf: Paris ist nicht mehr sicher

GASTBEITRAG | Nicht nur das Gebiet rund um den Gard du Nord (Nordbahnhof) in Paris ist für Touristen nicht mehr sicher. Zwar finden sich hier einige der schönsten airbnb-Wohnungen, doch ist der Trip durch das Viertel schnell ein Spießroutenlauf zwischen Taschendieben, Hehlern, Ticketfälschern und Bettlern. Die auf den Straßen zu sehende Bevölkerung ist etwa zu 60 Prozent afrikanisch, 20 Prozent arabisch und nur noch ca. zu 20 Prozent europäisch. Die Stadt hat in den letzten Jahren hier zahlreiche neue Mülleimer installiert, trotzdem wird Dreck in der Regel an Ort und Stelle zu Boden fallen gelassen.

Überhaupt ist es sehr gefährlich, sich als Tourist zu outen z.B. durch Hüte, umgehängte Kameras oder Gepäck. Es beginnt ja schon bei der Ankunft am Bahnhof: Hier lauern nordafrikanische Taxi-Scammer. Gezielt werden Touristen abgefangen und in Privatfahrzeuge gelotst, hier wird dann meist ein völlig überzogener Preis (z.B. 80 Euro) dafür verlangt, 15 Minuten zum Hotel gefahren zu werden. Gleiches gilt für viele Restaurants: Sobald man eine englische oder sonstige Speisekarte verlangt, gelten plötzlich andere Preise. Methoden, die man sonst nur aus 3. Welt-Urlaubsländern kannte.

Für den Hauptteil der Kriminalität sind nicht schwarzafrikanische Zuwanderer verantwortlich (Diese verdingen sich meist mit Ramsch-Verkauf oder Wasser-Ständen) sondern eine in sich verbrüderte (weil muslimische) nordafrikanisch-arabische Minderheit. Typische Gefahrenherde sind die Metro-Stationen. Hier wimmelt es von unguten Gestalten, die Touristen schon aus der Distanz beäugen und in die Zange nehmen. Zu den Methoden gehören u.a.: Das verursachen von absichtlichen Staus, um Taschendieben einen Vorteil durch Gedränge zu verschaffen und das Ansprechen für den Verkauf gefälschter Metro-Tickets, Zigaretten oder wertloser Goldketten.

Extrem gefährlich sind die Metro-Drehkreuze. Hier halten alle Einheimischen Taschen usw. nach vorne und drehen sich dreimal um, bevor sie ihr Ticket einführen, dass das Drehkreuz öffnet. Denn geht man durch das Kreuz, kommen oft schlacksige Araber angestürmt, und versuchen Handy, Rucksack oder iPad von hinten zu entreißen, was selbst dann, wenn man es merkt, kaum noch verhindert werden kann, weil die Metro-Drehkreuze einen nicht mehr zurücklassen. Die Metro-Angestellten sind zu 90 Prozent Schwarzafrikaner und kümmern sich einen Dreck um die Aktionen vor ihren Augen. Im Zweifelsfall werden diese sogar dafür beteiligt, die Stationen gewissen Banden zu überlassen.

Von der Polizei ist kaum Hilfe zu erwarten

Die Polizei in den Vierteln, besonders im 10. Arrondissement ist völlig überfordert. Ist man erstmal Opfer von Taschendieben geworden kann man selbst mit Täterbeschreibung nicht mehr machen als ein Formular ausfüllen, womit man dann in Deutschland (?!) zur Polizei gehen soll. Dieses Verfahren ist standardisiert, da die Polizei sonst wenig anderes mehr machen könnte als den ganzen Tag Raub- und Diebstahlsanzeigen von Touristen zu bearbeiten.

Schon der Gang zur Polizei ist ernüchternd. Die Polizeistationen sind oft wie im Belagerungszustand mit Demo-Gittern abgeschirmt und wer eintreten will, muss erst seine Taschen leer machen… Die Polizei selbst wirkt wie im Belagerungszustand, während um sie herum das kriminelle Geschäft der Banden floriert.

Paris hat sich aufgegeben

Rund um die Taschendiebe-Hotspots hat sich ein Hehlerbusiness etabliert, dass ganz ungeniert mal als drittklassige Hehler mit Tischdecke an der Straßenecke Handys präsentiert, mal aber auch als „seriöse Handyladen“ getarnt aus Autos heraus frisch stibitzte iPads und Handys per Handschlag aushändigt. Touristen können weder von Einheimischen, Polizei, Metro-Mitarbeitern noch Geschäften Hilfe erwarten. Die einzigen echten Helfer und Warner vor Ort sind andere Touristen.

Man hat den Eindruck, Paris hat sich völlig aufgegeben. So als hätte man Claudia Roth vor zehn Jahren zur Bürgermeisterin gewählt und dann die Vorspultaste gedrückt gehalten, bis es kaum noch Einheimische gibt. Das Kriminalitätsproblem von Paris ist definitiv ein Einwanderungsproblem. Rund um die großen Touristen-Hotspots (Eifelturm, Louvre, Moulin Rouge) steht eine gut Organisierte Straßenmafia, die sowohl frisch geklaute Ware an Passanten „zurückverkauft“ als auch mit perfiden Tricks versucht, Bargeld abzugreifen. Die Chance ist höher, ein geklautes Handy innerhalb einiger Tage von einem Straßenganoven angeboten zu bekommen, als dass die Polizei es jemals findet.

Eine fast schon amateurhaft wirkende Trickdieb-Klientel aus Südeuropa versucht zusätzlich mit Tricks wie dem „Ring-Trick“ Geld zu ergaunern: Ein Ring wird fallengelassen und Touristen angesprochen, sie hätten was verloren. Sobald der Tourist den Ring annimmt, wird erzählt, man solle für hungrige Kinder im Gegenzug was spenden. Der Tourist wird denken, einen Goldring in Händen zu halten und dementsprechend großzügig sein, es handelt sich aber um wertlose Messing-Ringe.

Die einheimische Bevölkerung ist kaum noch zu sehen und geradezu verängstigt

Banden mit Klemmbrettern, die angeblich Unterschriften wollen, bedrängen Touristen an allen Hotspots, um im Blickschutz der Klemmbretter oder von hinten an Rucksäcke zu kommen. Erstaunlich große Taschendieb-Gruppen sind in sämtlichen Metro-Zügen und Stationen unterwegs. Teilweise sind dies Klischee-Nafri-Gestalten, es kommt aber auch vor, dass Rentner und Touristen von 5 gutaussehenden Frauen in gepflegter Kleidung umringt werden. Hier ist die Klientel vom Balkan sehr präsent.

Nafris und Zuwanderer aus dem arabischen Raum nutzen mitunter verschachtelte Wege und Absperrungen an Touristenattraktionen aus, um sich z.B. in einem günstigen Moment über einen Zaun zu recken, einen Rucksack zu angeln und sofort über eine Wiese zu verschwinden, während der Tourist mühsam einen langen Weg laufen müsste, um hinterherzukommen.

Kundschafter und Ablenker für die eigentlichen Täter sitzen an großen Kreuzungen oder am oberen Absatz langer Treppen, um erschöpfte und von Umgebungseindrücken überforderte Touristen frühzeitig an Täter zu delegieren. Geklaute oder geraubte Ware wird innerhalb von Minuten vom Täter an Mittäter verteilt und meist bereits innerhalb der ersten 30 Minuten zu Geld gemacht. Selbst das Wiedererkennen und Identifizieren von Tätern gegenüber der Polizei bringt keine Beweise.

Die Täter lachen sich einen

Man erkennt, dass Paris versucht, weltoffen zu sein. Viele der Attraktionen wurden aufpoliert, die Infrastruktur ist super und die Stadt sehenswert. Die Menschen jedoch, die inzwischen das Stadtbild bestimmen, machen jeden Paris-Urlaub zu einem Dauerstress. Selbst permanente Habacht-Stellung schützt nicht vor den Maschen der Täter. Erwischt man z.B. einen Taschendieb und hält ihn fest, kommen sofort fünf bis sechs Nafris aus verschiedenen Ecken, und versuchen theatralisch zu gestikulieren und so Opfer und Täter zu trennen, um dem Täter die Flucht zu ermöglichen. Kehrt man 30 Minuten später an einen Tatort zurück, sind die Täter meist schon wieder da und auf der Suche nach dem nächsten Opfer. Die Polizei würde gerne, kann aber wohl nicht viel machen. Es ergibt sich ein seltsamer Kontrast zwischen eine Metropole mit traumhafter Kulisse, und einer Klientel in den Straßen, die mit jeder Zelle ihrer Körper ausstrahlt, wie sehr ihnen Europa und die Werte am Arsch vorbeigehen. Parasitärer Lebensstil und Kleinkriminalität allerorten ist die Norm und wird geradezu als Form von Erwerbseinkommen, ja geradezu Beruf normalisiert.

Selbst erfahrene Touristen sollten die Stadt meiden oder tagsüber ohne Gepäck bzw. Handgepäck reisen. Je nach Stadtteil unterschiedliche Betrugsmaschen, z.B. klassisches Hütchenspiel am Eifelturm, oder angebliche Spendensammler auf der Meile am Louvre.




Paris: Attentäter als Khamzat Azimov aus Tschetschenien identifiziert

Jener Moslem, der am Samstag gegen 21 Uhr im zweiten Pariser Arrondissement, nahe der Oper, unter Allahu akbar-Geschrei wahllose auf Menschen einstach (PI-NEWS berichtete) und dabei eine Person tötete und vier zum Teil schwer verletzte wurde als der 21-jährige Khamzat Azimov aus Tschetschenien identifiziert. Der Dschihadist war 2010 in Frankreich eingebürgert worden und somit französischer Staatsbürger. Er soll nicht vorbestraft gewesen sein, war den Behörden aber als „potenzielle gefährliche Person“ bekannt und stand auf einer Liste radikalisierter Personen.

Schon bald nach der Tat, bei der Azimov von der Polizei erschossen wurde, reklamierte der IS sie für sich und nannte den Täter einen „Soldat des islamischen Staates“. Frankreich ist Teil der internationalen Militärkoalition, die in Syrien und im Irak gegen den IS interveniert. In seinem Anspruch zum Attentat behauptet der IS, der Angriff sei ursächlich dieser Koalition.

Da der Täter keine Ausweispapiere bei sich hatte, konnte er auch nicht sofort identifiziert werden. Mittlerweile wurden auch seine Eltern vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Bei dem tödlich verletzten Opfer handelt es sich um einen 29-jährigen Mann. Zwei Personen, ein 34-Jähriger Luxemburger, chinesischer Abstammung und eine 54-jährige Frau wurden schwer verletzt. Zwei weitere Passanten erlitten leichtere Verletzungen. Mit Informationen zu Identitäten und Nationalitäten der Opfer halten die Behörden sich nach wie vor zurück. Innenminister Gerard Collomb zufolge befinden sich mittlerweile alle außer Lebensgefahr.

Staatspräsident Emmanuel Macron bezeichnete den Täter bereits kurz nach der Tat als Terroristen. „Frankreich zahlt erneut den Preis des Blutes, gibt aber gegenüber den Feinden der Freiheit nicht ein Zoll nach“, so Macron auf Twitter.

Die deutsche Lückenpresse informierte aber die ganze Nacht über einen „Kriminaltätsfall“ bei dem die Terrorabwehr sich noch nicht in die Ermittlungen eingeschaltet habe. Auch über das Motiv des Allahu akbar plärrenden Schlächters rätselte man – es sei noch völlig „unklar“.

Nun gibt es wieder die schon routinemäßigen Beileids- und Betroffenheitsbekundungen der europäischen Zerstörerelite, aber auch die Opfer von gestern Abend werden wohl kaum etwas ändern, an der Politik der offenen Grenzen und geschlossenen Augen gegenüber der Gefahr des Islam. Seit 2015 starben in Frankreich 240 Menschen bei islamischen Terrorattacken.




Paris: Allahu Akbar-Terror! Zwei Tote, mehrere Verletzte

LETZTES UPDATE 0.50 Uhr | Am Samstagabend gegen 21 Uhr griff ein etwa 25 Jahre alter Nordafrikaner im zweiten Pariser Arrondissement, im Bereich des Place de l’Opera mehrere Menschen mit einer Stichwaffe an.

Französischen Medien zufolge soll er nach derzeitigem Wissensstand eine Person getötet und bis zu acht zum Teil schwer verletzt haben. Die Polizei bestätigt aktuell vier Verletzte.

Zeugen berichten, der Moslem habe während der Tat mehrmals „Allahu Akbar“ gerufen.

Die Polizei versuchte den Dschihadisten, der ihnen drohte sie zu töten, zunächst mit einem Taser außer Gefecht zu setzen. Als das nicht funktionierte wurde er mit der Schusswaffe neutralisiert und verstarb noch vor Ort.

Update 0.50 Uhr: Premier Édouard Philippe weist darauf hin, dass vom ersten bei der Polizei eingegangenen Anruf bis zum Neutralisieren des Attentäters durch die Beamten „weniger als 9 Minuten vergingen“. 

Update 0.00 Uhr: Der IS teilt über sein Propagandamedium Aamaq mit, der Attentäter sei ein Soldat des islamischen Staates gewesen. Für die deutschen „Qualitätsmedien“ ist das Motiv bis dato „unklar“ und der Terror wird „Kriminalität“ genannt. 

Innenminister Gérard Collomb begrüßte „die Reaktionsbereitschaft der Polizeikräfte“ und nannte, wie mittlerweile viele Male davor, ein islamisches Massaker „abscheulich“.  Bisher hatte seine Abscheu aber offensichtlich sonst keine sichtbaren Konsequenzen. Der Islam schlachtet weiter.

Video der Szenerie:

https://www.youtube.com/watch?v=rQzVlhBljfI




Paris: Mohammedaner sticht 85-jährige Jüdin ab und zündet sie an

An kleine Kinder, an Alte, an Wehrlose trauen sich feige Mohammedaner besonders gerne heran, wenn sie für ihren Teufel Menschen massakrieren. Ähnlich wie beim brutalen Mord an der Jüdin Sarah Halimi (67) im April 2017 (PI-NEWS berichtete) traf es jetzt nun erneut eine alte Dame im 11. Pariser Arrondissement: Mireille Knoll, eine 85-jährige Frau, der es als Kind gelungen war, dem Holocaust zu entgehen wurde von einem Mohammedaner, den sie als Kind betreut hatte mit 11 Messerstichen erstochen, anschließend zündete er sein Opfer an.

Hagalil.com berichtet:

Ein islamistisch aufgehetzter Franko-Maghrebiner ersticht und verbrennt seine Nachbarin, eine 85 jährige Holocaust-Überlebende, mit der er ursprünglich befreundet war. […]

Am Freitag wurde eine 85-jährige Jüdin, Mireille Knoll, in ihrer Wohnung in einem Pariser Sozialbau erstochen und teilweise verbrannt. […]

Mireille Knoll kannte ihren Mörder, einen 35-jährigen Franko-Maghebiner, seit Kindheitstagen. Sie hatte ihn sogar betreut, die Familien waren befreundet. Zuletzt hatte er aber der alten Dame gedroht, sie zu „verbrennen“, was sie der Polizei meldete.

Nachdem die Feuerwehr am Freitag in der brennenden Wohnung den Leichnam mit elf Stichwunden geborgen hatte, konnte der Täter und ein mutmaßlicher Komplize schnell ausgeforscht werden. Gegen beide wurde ein Anklageverfahren wegen Mordes mit „anti-semitischen Beweggründen“ eingeleitet. Bisher ist über den Täter bekannt, dass er mehrfach straffällig geworden war und als verhaltensauffällig galt.

Wie französische Medien berichten war der Festgenommene bereits wegen sexueller Übergriffe auf eine 12-Jährige polizeibekannt und hatte eine Haftstrafe verbüßt.

Während „Hagalil“ und französische Medien also bereits Hintergründe berichten, übt sich die ARD lange in völligem Unwissen und lässt die oben genannten Zusammenhänge weg. Die ersten Kommentare beim „Ersten“ warnen deshalb noch vor voreiligen Schlüssen. Es solle nicht „spekuliert“ werden, es könne sich auch um „Raub“ und „Sachbeschädigung“ handeln, schreibt ein weiterer – leben in der Fake-News-Blase.

Mittlerweile lässt sich tagesschau.de dazu herab die Tat zumindest als Mord darzustellen und schreibt:

Mittlerweile stuft die französische Staatsanwaltschaft diesen Fall als antisemitischen Mord ein.

Somit darf der geneigte Lückenpressekonsument weiter darüber sinnieren, dass ein glatzköpfiger Franzose in Bomberjacke und Springerstiefeln die alte Dame ermordet haben könnte.

Die Enkelin der Toten schreibt auf Facebook:

Vor zwanzig Jahren verließ ich Paris und wusste, dass meine Zukunft nicht da war. Weder meine, noch die des jüdischen Volkes. Wer konnte denken, dass ich meine Verwandten an einem Ort zurücklassen würde, wo Terror und Grausamkeit zu einem so traurigen Ende führen würden? Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas passieren könnte.

Aber die Realität ist anders … Auf Oma wurde 11 Mal von einem muslimischen Nachbarn, den sie gut kannte, eingestochen. Durch das Legen eines Brandes sorgte er auch dafür, dass nichts von ihr zurückblieb. Keine Fotos, nicht von ihr, nicht von Großvater, keine Briefe … nichts.

Wir haben nur noch Tränen und einander,
die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Papa, wir sind auf dem Weg

Das sind die Erinnerungen, die der Familie bleiben:

Mireille Knoll wird als freundliche zuvorkommende Dame beschrieben, die kaum jemals über ihre Vergangenheit sprach, sondern versuchte das Beste aus ihrem Leben zu machen und anderen zu helfen. Sie hat die Shoah überlebt, dem Islam entkam sie nicht.

Kontakt:
E-Mail: info@ndr.de




Paris erstickt in Horden von Ratten

Schon seit etwa zwei Jahren (2015, war da nicht etwas?) vermehren sich in Paris die Ratten in exorbitanter Weise. Nicht etwa nur mehr in der Kanalisation oder in verdreckten Hinterhöfen sind die Parasitenträger anzutreffen, sondern in öffentlichen, auch gut gepflegten Parks stolpert man fast schon über die aggressiven Nager.

Die französische  „Le Parisien“ veröffentliche ein Video, das von einem Müllmann im 7. Arrondissement der Stadt aufgenommen worden sein soll.

Es zeigt ein Rattennest in einem Müllcontainer. Hunderte der gefährlichen Krankheiten übertragenden Tiere versuchen einen Weg nach draußen zu finden.

David, der filmende Straßenarbeiter ist außer sich. Immer wieder seien er und seine Kollegen mit solchen Szenen konfrontiert.

Die Ratten fielen regelrecht über die Stadt her. Anfang Dezember 2017 fanden er und seine Kollegen am Ufer der Seine in einem Müllcontainer eine Horde Ratten. „Sie sind wirklich riesig“, so David gegenüber „Le Parisien“. Es gebe sie aber in allen Bezirken, entlang der Seine, berichtet er.

Politisch korrekt: Die Gastronomie, das milde Wetter und die Seine sind schuld

Die Arbeiter wollen mit dem Video die Stadt dazu zwingen endlich etwas zu unternehmen. Gastronomen würden die Essensreste nicht ordentlich entsorgen, so der Stadtbedienstete.

An den Gastronomen allein liegt es aber wohl nicht, denn die agieren nicht erst seit etwa zwei Jahren derart nachlässig. Ratten sind intelligente Tiere und sie passen sich ihrer Umgebung insofern an, als sie dorthin ziehen wo sie Nahrung finden und sich am schnellsten vermehren können. Seit der Flutung Europas mit dem Elend der Welt, versinkt auch Paris immer rasanter im Dreck und den Hinterlassenschaften der auf den Straßen zu Hunderten campierenden, meist afrikanischen Invasoren.

Das wird allerdings politisch korrekt nicht erwähnt, bei „Le Parisien“. Da sind eher die „milden Winter“ und die regelmäßig hochwasserführende Seine schuld an der akuten Rattenvermehrung. Die Überflutungen durch die Seine gibt es aber auch nicht erst seit zwei Jahren.

Ein Rattenweibchen kann pro Jahr mehrere hundert Junge gebären. Mao Peninou, der stellvertretende Bürgermeister versichert, alles zu tun gegen das Problem. Die Stadt hat im vergangenen Jahr 1,5 Millionen Euro für den Kampf gegen die Rattenplage bereitgestellt. Genutzt hat das offenbar nichts.

Vielleicht wäre es sinnvoller auch etwas gegen die Invasionshorden, die die Straßen von Paris zumüllen zu tun und so die Ratten regelrecht anfüttern. Die Aufnahmen unten stammen aus dem Jahr 2016, seither hat die Situation in Paris sich eher verschlimmert an manchen Orten. (lsg)