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Video: 12. Bundesparteitag der AfD in Dresden (Tag 1)

Am 10. und 11. April findet in der Messe Dresden in Halle 1 der 12. Bundesparteitag der AfD statt, der als Delegiertenparteitag durchgeführt wird und insbesondere den Beschluss des Bundestagswahlprogramms 2021 der Alternative für Deutschland zum Schwerpunkt hat. Alice Weidel gab kurz vor Beginn des Parteitags überraschend bekannt, dass sie als Spitzenkandidatin nicht zur Verfügung stehe. Der Parteitag wird von AfD-TV am Samstag und Sonntag jeweils ab 10:30 Uhr LIVE übertragen. Auch der öffentlich-rechtliche Sender Phoenix berichtet LIVE mit Framings des „Experten“ Wolfgang Schroeder (SPD-Grundwertekommission).

 

 




Eine AfD à la Meuthen wird keinen Blumentopf gewinnen

Jörg Meuthen, einer der beiden Bundessprecher der Alternative für Deutschland, nutzte den in Kalkar am Niederrhein stattfindenden Bundesparteitag dazu, seine parteiinternen Gegner heftig anzugreifen (Video hier).

Er warf Teilen seiner Partei eine zu große Nähe zu den „Querdenkern“ vor. Insbesondere kritisierte Meuthen, dass im Zusammenhang mit dem Infektionsschutzgesetz von einem „Ermächtigungsgesetz“ gesprochen werde. Ebenso sei es falsch, von einer „Corona-Diktatur“ zu sprechen. Meuthen wörtlich:

„Wir leben in keiner Diktatur, sonst könnten wir diesen Parteitag wohl auch kaum abhalten“.

Diktaturen entstehen nicht auf Knopfdruck

Offenbar verkennt der AfD-Parteisprecher die Tatsache, dass Diktaturen nicht durch Knopfdruck von einem Tag auf den anderen eingeführt werden, sondern durch einen schleichenden Prozess. Aber vielleicht bekommt man in Brüssel nicht soviel von dem mit, was in Deutschland geschieht.

Alexander Gauland, einer der beiden Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Bundestag, rügte in einem Interview mit der ARD die Rede von Meuthen mit den Worten:

„Wir haben an sich einen Rentenparteitag, keinen AfD-Bashing-Parteitag“.

Offenbar will Meuthen die AfD zu einem Abklatsch der etablierten Parteien machen, um eine Beobachtung der gesamten Alternative für Deutschland durch den Verfassungsschutz zu verhindern. Einem Bericht der FAZ zufolge wirbt der Verfassungsschutz bereits Informanten in der AfD und ihrer Parteijugend an. Schon im Frühjahr soll angeblich die Partei bundesweit zum „Verdachtsfall“ erklärt werden.

Eine „gezähmte“ AfD, die brav alles mit abnickt, was an Corona-Maßnahmen beschlossen wird und in den Chor jener einstimmt, die die Querdenker als von Nazis unterwanderte Verschwörungstheoretiker hinstellen, wird jedoch bei der entsprechenden Zielgruppe der Wähler keinen Zuspruch finden.

An „Corona“ führt kein Weg vorbei

„Corona“ und die daraus resultierenden Zwangsmaßnahmen sind das Thema Nummer eins in diesem Land und das wird auch noch lange so bleiben. In der nasskalten Witterung, die uns in den kommenden Monaten bevorsteht, wird die Heilige Kuh, der Inzidenzwert, bundesweit trotz aller Zwangsmaßnahmen ansteigen, was zur Folge hat, dass man diese immer weiter verschärft, solange bis wir nur noch zum Arbeiten aus dem Haus dürfen und vielleicht nicht einmal mehr das. Zudem ist die Messe noch lange nicht gelesen, was „Lockerungen“ an Weihnachten und Silvester betrifft.

Deshalb ist zu erwarten, dass viele derjenigen, die bisher alles mitgemacht haben, ohne wirklich von der Sache überzeugt gewesen zu sein, ins Lager der Zwangsmaßnahmen-Kritiker überlaufen.

Gegenwärtig ist die AfD die einzige Partei, die sich klar und entschlossen gegen die meisten dieser Zwangsmaßnahmen stellt und diese beim Namen nennt: Corona-Diktatur.

Deshalb ist es nur folgerichtig, zu erwarten, dass jene, deren wirtschaftliche Existenz durch die Zwangsmaßnahmen gerade ruiniert wird; jene, die schulpflichtige Kinder haben, die unter dem Maskenzwang leiden; jene, die ihre betagten Eltern im Pflegeheim nur noch unter hohen Auflagen besuchen dürfen und jene, die trotz harter körperlicher Arbeit ebenfalls zum Tragen einer Maske gezwungen sind, trotz mancherlei Bedenken bei den kommenden Wahlen jene Partei wählen, die Abhilfe verspricht. Und das ist die AfD.

Die dritte große Chance für die AfD

Es ist daher nur folgerichtig, dass die Alternative für Deutschland und die Querdenker-Bewegung gemeinsam daran arbeiten, die Prävention in einem vernünftigen Rahmen zu betreiben. Die einen parlamentarisch, die anderen außerparlamentarisch. Nach dem „Euro“ und der Flüchtlingskrise ergibt sich nun die dritte große Chance für die AfD, weiter zu wachsen. Die Annäherung zu den Querdenkern wird den etablierten Parteien und deren Medien große Kopfschmerzen bereiten, und das ist gut so.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass Meuthen das anders sieht. Eine AfD à la Meuthen wird keinen Blumentopf gewinnen. Die Parteimitglieder, die an einem Erfolg interessiert sind, müssen sich fragen, ob Meuthen noch der Richtige für das Amt des Bundessprechers ist. (hsg)




AfD-Parteitag: Das soziale Profil entscheidet über Aufstieg zur Volkspartei

Von WALTER EHRET | Der Marsch der AfD durch die Institutionen mischt gegenwärtig Deutschlands Parteiensystem auf. Doch das birgt auch Gefahren für die Alternative. Die derzeitigen politischen Bewegungen zwingen den Blauen eine längst überfällige Entscheidung auf.

Wenn sich an diesem Wochenende die Delegierten der AfD in Augsburg zu ihrem 9. Parteitag treffen, geht es um weit mehr als um die herausgestellte Verabschiedung eines längst überfälligen Rentenkonzeptes. Zur Debatte steht im Hintergrund vor allem die Entscheidung zwischen einer Zukunft als Volkspartei oder einem Schritt in Richtung einer wirtschaftsliberalen Klientelpartei. Eine Wegesentscheidung, die die AfD längst hätte treffen müssen.

„Die AfD ist die Partei des kleinen Mannes“

Ausgerechnet der millionenschwere Champagner-Sozialist Jacob Augstein brachte das Dilemma um die Zukunft der AfD in einem kontroversen  Beitrag im SPIEGEL auf den Punkt. Er prognostizierte der Alternativen in dieser von Links heftig angefeindeten Kolumne einen „raketenhaften Aufstieg zur Volkspartei“, falls die AfD sich ein umfassendes soziales Profil gibt und sich von ihrem wirtschaftsliberalen Flügel trennt.

Augstein sprach dabei in einem zweiten Beitrag aus, was in Deutschland ansonsten nur hinter vorgehaltener Hand zugegeben wird: „Die AfD hat die SPD längst als Partei des kleinen Mannes abgelöst“.

Mit dieser Analyse trifft der Berufsmahner des Spiegels den Nagel auf den Kopf. Denn tatsächlich kann die AfD nur zur Volkspartei werden, wenn sie sich ein umfassendes soziales Profil auf die Fahne schreibt. Und das hat rein gar nichts mit einer Hinwendung der Partei zum Sozialismus zu tun, wie das der neokonservative Flügel in der AfD immer wieder mit lautem Geschrei heraufzubeschwören versucht. Ein solches Erfolgsprofil hatte auch die erfolgreiche wertkonservative CDU in der Ära Kohl, die ganz sicher keine sozialistischen Tendenzen hatte.

Die Entscheidung zur sozialen Transformation ist deshalb schlicht den Wählerkreisen geschuldet, die gegenwärtig bereit sind, die AfD auch zu wählen. Und das ist eben vor allem die Arbeiterschaft und die tätige Mittelschicht. An dieser Erkenntnis kommt die AfD nicht vorbei. Die Partei hat deshalb gar keine andere Wahl, als sich über kurz oder lang ideologisch auf ihre Wählerkreise zuzubewegen, wenn sie diese langfristig binden will.

Eine soziale Konzeption ist den Wählerkreisen geschuldet

Wie gravierend dabei die Wählerstimmemverschiebung innerhalb der miteinander konkurrierenden Parteiflügel inzwischen sind, zeigt sehr gut eine Wahlanalyse des DGB auf. Die Gewerkschaft beklagt in dieser Untersuchung, dass bei der Bundestagswahl 2017 bereits 15 Prozent ihrer Mitglieder für die AfD votierten. Im Osten waren es sogar 22 Prozent und das mit stark ansteigender Tendenz.

Im von der Autoindustrie geprägten Ingolstadt, wo Audi 30.000 Mitarbeiter beschäftigt, wurde die AfD bei der Bundestagswahl zur zweitstärksten politischen Kraft. Ähnliche Werte fuhr die AfD auch in anderen großen Industriezentren ein, wie etwa im baden-württembergischen Mannheim. Diese Wahlwerte belegen eindrucksvoll, welchen Gesellschaftskreisen und welcher Motivation die Alternative ihre derzeitige Stärke schuldet.

Eine neue politische Landschaft bedroht die Existenz der AfD

Doch unabhängig davon zwingen auch andere politische Erwägungen die Alternative zu einer Entscheidung in ihrer Programmgestaltung. Das linkspolitische Vordenkerduo Wagenknecht/Lafontaine plant in Kürze den Start einer neue „nationalen linken Sammelbewegung“, die im September 2018 aus der Taufe gehoben werden soll. Ein für die AfD äußerst gefährliches Unterfangen. Denn diese Bewegung, aus der künftig eine moderne Linke werden soll, droht mit ihrer angekündigten Schwerpunktpolitik  aus Flüchtlingsbegrenzung und einem umfassenden Sozialkonzept, der AfD ihre wichtigsten Wählerkreise abspenstig zu machen. Ein politischer Schachzug von Links, der aufgehen könnte. Denn exakt diese Fragen, die Lafontaine/Wagenknecht hier aufwerfen, treiben auch den Großteil der AfD-Wähler um.

Parallel droht der AfD, wenn die CSU im Asylstreit mit der Kanzlerin ernst macht und künftig tatsächlich bundesweit antritt, ein zusätzlicher drastischer Wählerverlust in Richtung eines dann reformierten Unionslagers. Das belegen aktuelle Studien, die der CSU für diesen Fall mindestens 16 Prozent der Wählerstimmen vorhersagen.

Entscheidungen müssen getroffen werden

Angesichts dieser Entwicklungen kommt dem laufenden Parteitag in Augsburg eine zukunftsentscheidende Bedeutung zu. Die AfD steht wie nie zuvor vor der Notwendigkeit zu entscheiden, wohin sie sich entwickeln will: Maßgebliche Volkspartei oder wirtschaftsorientierte Klientelpartei. Beides kann Alternative nicht haben.

Man darf deshalb gespannt sein, welche Beschlüsse die Delegierten an diesem Wochenende zu diesen Themen treffen werden. Die Wähler werden es jedenfalls aufmerksam zur Kenntnis nehmen.




Video: AfD-Bundesparteitag in Augsburg – Pegida-Demo München

https://www.facebook.com/alternativefuerde/videos/1936967376333592/
Am 30. Juni und 1. Juli findet jeweils ab 10 Uhr in der Messe Augsburg der 9. AfD-Bundesparteitag der AfD statt. Der Parteitag mit 600 Delegierten steht ganz im Zeichen der Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Oktober und des aktuellen Unionsstreits. Auch die Flüchtlingspolitik dürfte in Augsburg einen breiten Raum einnehmen. Außerdem soll über die Anerkennung einer parteinahen Stiftung beraten werden.

Der AfD-Parteitag in Augsburg wird von massiven Protesten linker Gruppierungen begleitet. Rund um das Messegelände werden zahlreiche Gegendemonstrationen mit mehreren tausend Teilnehmern erwartet. Die Polizei ist am Wochenende mit einem Großaufgebot von 2000 Einsatzkräften vor Ort, um Ausschreitungen von linken Chaoten zu verhindern.

In einem Interview mit RT Deutsch zeigte sich der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland am Freitag in Augsburg wegen der Proteste gegen den AfD-Parteitag gelassen: „Es ist nicht sehr angenehm, dass nur unter großem Polizeischutz so etwas möglich ist, dass sich eine demokratische Partei versammelt. Aber warum es dann so groß sein muss, das müssen Sie die Polizeibehörden fragen.“

Der Bundesparteitag wird ab 10 Uhr über die Facebook-Seite der AfD und auch beim öffentlich-rechtlichen Sender Phoenix LIVE übertragen.

Hier die großartige Eröffnungsrede von Alexander Gauland:

https://youtube.com/watch?v=ynb8iC7gGKw

Livestream von Pegida-München mit Michael Stürzenberger:

https://www.facebook.com/EWO.Live/videos/2427756204117441/




CDU goes AfD: Angela Merkel – die Hinrichtung!

Von PETER BARTELS | Es war eine Hinrichtung, über die PI-NEWS bereits berichtete: Eugen Abler, CDU, legte seine Vorsitzende Angela Merkel, wie einst die Franzosen ihre Marie Antoinette, auf’s Schafott: „Sie haben uns auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert …“ Kein Gauland, keine Weidel, kein Meuthen (nicht mal Höcke) hätte das besser machen können…

CDU-Ritterschlag für die AfD … Eugen Abler: “Sie haben die (christlichen) Werte des C verraten … Dafür tragen Sie die Verantwortung … Sie haben nur eine Ausgaben-Koalition geschaffen … Die Zuwanderung verändert unser Land … 80 Prozent sind Islam … Es ist naiv zu glauben, dass die sich anpassen werden …100 Millionen Christen werden auf der Welt verfolgt, die meisten vom Islam … Der Islam darf lügen, auch uns belügen … Ich fordere ein Bekenntnis des Staates zum Kreuz … Die Ehe für alle ist Verrat an christlichen Grundwerten … Sie haben das einfach abgeräumt an jenem Schwarzen Freitag … Sie haben eine gottlose Gesellschaft geschaffen …”

Dabei sollte der Sonderparteitag der CDU doch nur das übliche “Durchwinken” werden: “Honeckers Liebling” hatte doch längst mit den Sozis Deutschlands finalen Untergang beschlossen, die Nickesel und Wendehälse “ihrer” CDU sollten doch nur noch “alternativlos” abnicken. Wie immer. Dabei hätte die Watschelente gewarnt sein können: Hatten sich beim letzten Parteitag nur “um die fünf Redner” angemeldet, waren es diesmal schon morgens “um die 25”, staunte der Phoenix-Reporter. Nicht so GröKatz Merkel. Wie Vorgänger Gröfaz: General Wendt, entsetzen Sie mir Berlin… Oder der Grösoz und seine Ochs und Esel …

Die üblichen ökumenischen Pfaffen ohne Kreuz “segneten” zu Beginn die “Christen”, die längst keine mehr sind (beim übernächsten Mal segnet der Imam garantiert mit). Und dann laberte und lullte Moslem-Muttchen wieder los. Nach der “Begrüßung” der Gewerkschaften und anderer, der Abschied für die von uns “Gegangenen” … Der für die Linken stets nützliche Idiot und ewige Jesuit Geissler … Für Kohl, den “Ehrenbürger Europas”, dem Merkel ihren Aufstieg verdankt und er ihr seinen Fall. Als der verlogene Beifall in memoriam aufbrandet, blickte das GEZ-TV dezent für Merkel weg … Natürlich ließ sich Merkel vorher lieber vom etwas jüngeren, neuen CDU-Muttchen Grütters feiern: “Wir sind die Volkspartei der Mitte”. Als die dann tatsächlich auch noch sagte, Kohl sei beständiger gewesen, als die Mauer aus Stein und der Eiserne Vorhang, strahlte nur die Weinkönigin aus der Pfalz, Merkel mußte wieder verkniffen ins Leere starren; Phoenix hatte gepennt…

Und dann jubelte sich die Alternativlose “alternativlos” zu: Die Wahl im Saarland (jau: 1 Mio Einwohner!!) war ein echter Knaller … Schleswig Holstein hat’s allen gezeigt … (jau: Grün-Gelbe Koalition) … NRW hat die Menschen überzeugt … (Jau: Weil alle dachten, Wahlkämpfer Bosbach kommt, nicht der lasche Laschet …). Drei Landtagswahlen – drei Mal: Ich, Merkel!! Die historisch verlorene Bundestagswahl? Wieso? “Stärkste Kraft”… “Regierungsauftrag” …” Jo, Vertrauen zurückfinden” … “Aber nicht im Jammertal” … ”Keine Selbstfindung” … Wir (ich!) werfen doch nicht den “Auftrag vor die Füße des Wählers” (die AfD-Klatsche wäre ihr gnädiges Ende!!). Und dann gibt sie das Muttchen Courage: Flüchtlinge … Technologie … Unsichere Welt … Globale Verhältnisse … Alles lastet auf uns (Keuch!).

Dann den Eisernen Besen: Sicherheit im Staat … Illegale Immigration … Erfolgreiche Integration … Starkes Europa … “Das alles und noch viel mehr”, schnulzte einst Manuela im süßen Mini. Merkel hat Kiste, nix Mini, nicht mal Maxi, höchstens Konfektionsgröße Hauszelt. Sie spricht ungerührt zum 1000. Mal von starken Familien, mehr Kindergeld (10 Euro), Kita (nicht nur für die Bundeswehr), befristeter Teilzeit, Bildung; von Dildo-“Sex ab Sechs” (Baden Württemberg, Schleswig Holstein) spricht sie natürlich nicht. Auch nicht von ihrer “Ehe für alle”, das tat dann der CDU-Eugen, der offenbar letzte CDU-Mohikaner aus dem Schwabenland: “Eine Schande für eine Christenpartei; Sie geben Millionen zur Rettung von Käfern aus und lassen 200.000 Kinder abtreiben…“

Die CDU-Wendehälse klatschen lieber, weil Muttchen noch “eine Schippe drauflegen” will, sie den “lieben Hermann Gröhe” aus der Nomenklatura gelöscht hat (ab in die Rente!). Nein, das hat nix damit zu tun, dass die CDU-Bürste ihr vor vier Jahren beim Überraschungssieg ein Deutschlandfähnchen ins Patschehändchen drückte. Honeckers Musterliesel hat sie gekonnt und angewidert entsorgt.

Sie läßt lieber Minister de Misere minutenlang ins Polit-Grab klatschen, bis der Palladin selbst den Beifall stoppt, bloß nicht mehr als die Chefin, die doch so schön gelogen hatte: “Du hast Deutschland gedient … Viel erreicht: Mehr Polizisten, neue Chancen für Integration … Konsequenzen für Migrations-Verweigerer … Konsequente Rückführungen … Außengrenzschutz … Wir wollen in einem Land leben, in dem man miteinander spricht, nicht übereinander …“

Gequälte Gesichter, immer mehr mosern, maulen. Nur dreieinhalb Minuten Beifall für Merkel. Aber 97 Prozent Zustimmung zur GroKo. Brecht: Erst kommt das Fressen, dann die Moral!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Zusammenfassung des AfD-Bundesparteitags in Hannover




Sie reden und reden … Und sagen kein einziges Wort

Von PETER BARTELS | SPD-Parteitag, Runder ZDF-Tisch: Alle reden sich den Mund fusselig, keiner sagt das eine Wort: Migranten! Und wenn mal einer will, wie Markus Söder, wird er wieder und wieder abgewürgt: Die Wahrheit mit der Wahl? Nicht mal Prof. Gesine Vogerlnesterl durfte, auch wenn sie es sicher ganz anders als der Bayer meinte …

Es ist wie im legendären Roman von Heinrich Böll „Und sagten kein einziges Wort“: ER säuft, SIE schmeißt ihn raus … Versöhnung! SIE wieder schwanger, ER zieht wieder ein. Unterschied zu vorher? Man redet nicht mehr über den Suff … Kein einziges Wort.

Wohin Ohr und Blick schweifen in diesen Monaten, Wochen, Tagen in Deutschland: Die geprügelten und geschrumpelten Polit-Eliten von Schwarz (kurz vor 30%) und Rot (kurz vor 20%) hören nichts, sehen nichts, sagen nichts. Jedenfalls nichts zu den wirklichen Gründen ihrer Katastrophe. Nichts zu den gejagten Schulkindern. Nichts zu den inzwischen von halb Afrika verfolgten Frauen im Park. Nichts zu den PENNYS, die gerade in vorauseilender Unterwerfung den Weihnachtsmann abschaffen. Nichts zu den doppelten, weil schwulen (H)Ampelmännchen an der Kreuzung.

Wenn man beim SPD-Parteitag in Berlin all die rotgefärbten „Genoss/Innen“ sieht und oft auch noch schrill keifen hört … Wenn man sieht, wie sie, wie einst die GRÜNEN in der Latzhosen-Steinzeit schmallippig vor sich hinstricken … Wie sie im roten Kleidchen, blanken, strammen Oberärmchen, schwarzen Leggins und finsterem Hilde Benjamin-Blick stechend durch die Hornbrille drohen, weil sie genau wissen, was der SPD fehlt (man kommt ja aus Bremen!): Digitales, Mindestlohn und Haltung … Wenn man erleidet wie ein berüchtigter Finsterling, der gerade mit „überschaubaren 61,4 Prozent“ in den SPD-Vorstand gewählt wurde, verspricht, dass er künftig mehr lächeln will („Ha-Ha-Ha“). Und dann sagt: Wir werden nicht der billige Jakob für den Merkel-Verein sein … die Groko ist beliebt wie Fußpilz … Obergrenzenquatsch? Nicht mit uns!!

Dabei hatte der PHOENIX-Reporter endlich mal gewagt, nach den Migranten als m ö g l i c h e Wahlpleite zu fragen und so. Die verbissene Antwort des Berufs-Genossen mit verbiestertem Blick und voller Wucht in die roten Wolken: Die SPD will bezahlbare Wohnungen … Wir müssen die Kampagnenfähigkeit erhöhen!!

Ach so, fast vergessen: Das Häuschen mit Garten für die Merkel-Migranten… Weiter rieseln die Millionen für die Antifa-SA gegen die AfD-Teutonen …

Und dann wieder das geblondete Vogerlnesterl, Prof. Gesine Schwan. Diesmal erklärt die alte Dame dem jungen Macrönchen ihre solidarische Liebe. Dass die süße gallische Zahnlücke mit seiner dünnen „Gutemiene“ hauptsächlich an die deutschen Spargroschen von Volksbank und Raiffeisen will, hat die Politologin Gesine nicht so kapiert. Den Kohleausstieg offenbar auch nicht so recht. Und den „Klimaschutz“ wollen ja bekanntlich weder Rot noch Grün kapieren; da müßten sie ja die schöne Shisha-Sause womöglich mit „Physik für Anfänger“ verplempern. Dann doch lieber die gute alte Dschörmän Ängst, die hilft doch den Grünen schon seit Ozonloch und Waldsterben.

Außerdem will das nette Vogerlnesterl ein EU-Europa der Theater, Bibliotheken und Musik. Als sie endlich doch noch zu den Migranten kommen will, schafft sie es gerade nur bis zu den Etiketten „Integration“ und „Ursachenbekämpfung“ … Und, dass wir „die Unsicherheit vieler Leute überwinden“ müssen … Und bevor der Saft im Mikro weg ist, noch schnell die Wiederholung ihres Flehens an ihre Roten Riesen von gestern, verbunden mit Liebesgrüße an die GRÜNEN: Zusammen sind wir stärker gegen Schwarz!

Wer den SPD-Parteitag mit PHOENIX bis hierhin erduldet hat, braucht keinen Parteienforscher mehr. Da labern und liefern 594 Genossen die Diagnose für die chronische und letale Schwind- und Schwundsucht der SPD mit voller Breitseite. Diese Angestellten-Adligen, Verbands-Vasallen und Pädagogen-Päpsten haben soviel mit den Kanalarbeitern von Wehner und Brandt zu tun, wie eine Muslima mit Marilyn Monroe. Nein, diese knapp 600 Roten Junker sind die Maden im längst grünen Speck, der verbliebenen 500.000 Roten Romantiker der einst stolzen Volkspartei SPD. Die 1,5 Millionen Sozis, die bei der letzten Wahl zur AfD, FDP, sogar CDU (die Hoffnung stirbt nie…) flüchteten – leben nämlich in jenen „grenzenlosen“ Multikulti-Metropolen, wo sie weder „auffe Schicht“ noch „inne Freizeit“ das Maul aufreißen dürfen. Und auf ihren Weihnachtsmärkten gibt’s Glühwein mit Polizeischutz und Merkelpollern.

Und sagten kein einziges Wort …

Aber die Elite schwurbelt oder schweigt nicht nur bei der SPD. Rote Kloster-„Nonnen“ wie Maybrit Illner würgen, wie bei Marx in Leipzig gelernt, selbstherrlich und unwirsch den künftigen bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder am Runden ZDF-Tische, so lange bis er still ist. Weil er es wagte zu sagen, WARUM die AfD in Wahrheit nicht nur CSU, CDU und SPD so zertrümmert hat. Eben wegen der überall verschwiegenen Migranten-Macht. Und die greift längst wie eine Krake nach ganz Deutschland. Nur – dieses Deutschland war immer deutsch – ob von links, von rechts, in der Mitte. Die wahren Ränder waren immer Rudimente: Kommunisten, Nazis. Heute ist es eine schwarz-rot-grüne Oberschicht. Minderheit, klar. Aber laut, wie die Mehrheit. Weil sie die Mikrofone und Moneten haben. Noch …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!