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Landgericht München: Pegida-Patriot wegen „Stasi-Bezler“ angeklagt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In den vergangenen drei Tagen war ich zwei Mal vor Gericht: Am Dienstag beim Amtsgericht in Kaufbeuren als Angeklagter wegen angeblichem „Kennzeichen-Missbrauch“ unseres BPE-Busses und heute Morgen als Journalist beim Landgericht München, da unser Mitstreiter Markus beschuldigt wurde, den linken Antifa-Fotografen Tobias Bezler beleidigt zu haben. Er soll bei einem Pegida-Spaziergang „Stasi-Bezler“ und „Bezler Du Schwein“ skandiert haben.

Markus musste hierfür ein Jahr lang durch vier Instanzen gehen: Am 31. Januar wurde er zu 1575 Euro Strafe plus Verfahrenskosten verurteilt, obwohl er abstritt, eine der genannten Formulierungen gerufen zu haben. Selbst Bezler konnte nur zwei andere Personen identifizieren, die selbst auch gar keinen Einspruch gegen den Strafbescheid eingelegt und ihn widerspruchslos akzeptiert hatten. Bezler gab zu, Markus nicht beim Rufen gesehen zu haben, sondern sich nur erinnern zu können, dass er bei dem Spaziergang mit dabei war. Ein Kriminaloberkommissar aber behauptete, er habe Markus beim Skandieren erkannt, da er in eine Wirmer-Flagge gehüllt lief.

Am 28. Mai kam es dann zur Berufungsverhandlung. Auch dort wiederholte Bezler seine Aussage, dass er Markus nicht die Bezeichnungen rufen sah. Der Kriminaloberkommissar sagte im Gegensatz zur Erstinstanz, dass er sich nicht mehr erinnern könne und sich auf sein Gedächtnisprotokoll berufe, das aber im März 2018 vernichtet worden sei. Trotz dieser vagen Aussagen wurde Markus erneut zu diesen 1575 Euro Geldstrafe verurteilt, was man durchaus als skandalöses Fehlurteil werten kann.

So legte Markus mit seinem Anwalt vollster Überzeugung Revision ein, worauf das Oberlandesgericht den Fall wieder zurück an eine andere Kammer des Landegerichtes verwies. Begründung: Die Feststellungen des Gerichtes zum Wortlaut des Gesagten seien widersprüchlich.

So musste Markus in diesem Fall am heutigen Donnerstag zum vierten Mal vor Gericht erscheinen. Hierzu hatte die Richterin extra eine Leinwand aufbauen lassen, um das Video des Pegida-Spaziergangs vom 21. November 2016 vorführen zu können. Hierbei konnte man in der Menge der Teilnehmer zwar Markus mit seiner Wirmer-Flagge dunkel identifizieren, aber nicht, dass er die Bezeichnungen rief. Zudem war nur der Ruf „Stasi-Bezler“ zu hören, der aus der Menge angestimmt wurde, da der bekannte Antifa-Fotograf von der Seite Bilder machte. Die Richterin, die über das Nicht-Erscheinen von Bezler, der eigentlich als Zeuge vernommen werden sollte, etwas ungehalten war, unterbreitete daraufhin den Vorschlag, das Verfahren gegen eine Zahlung von 750 Euro an die Staatskasse einzustellen. Sie kam Markus weiter entgegen, indem sie ihm eine Ratenzahlung über sechs Monate mit jeweils 125 Euro vorschlug.

Nach Beratung mit seinem Anwalt willigte Markus schließlich ein. Man hätte es zwar auf eine ausführliche Zeugenbefragung des Kriminaloberkommissars und von Bezler – wenn er denn noch erschienen wäre – ankommen lassen können. Zumal der Polizist sich in dieser Verhandlung auf einmal wieder erstaunlich sicher zeigte, dass Markus schuldig sei. Markus war aber ohnehin körperlich mitgenommen von der Verhandlung und musste wegen Übelkeit zuvor um eine Pause von zehn Minuten bitten. Bei einer Einstellung übernimmt zudem seine Rechtsschutzversicherung die Kosten für seinen Anwalt. Letztlich ist er froh, dieses für ihn äußerst anstrengende Verfahren endlich hinter sich gebracht zu haben.

Die Bezeichnung „Stasi-Bezler“ hätte man allerdings aufgrund dessen Aktivitäten faktisch durchaus unterfüttern können. So war in meinem „Himmler-Plakat“-Prozess am 26.4.2013 im Rahmen einer Zeugenvernehmung herausgekommen, dass Bezler, der sich mit dem Pseudonym „Robert Andreasch“ tarnt, bei der Wirtin einer Gaststätte im Münchner Westen angerufen hatte und sie darauf hinwies, dass bei ihr „Rechtsradikale“ eine Veranstaltung planten, worüber er dann auch journalistisch berichten würde.

Ein anderes Mal schritt er bei einer öffentlichen Kinovorführung der Grünen am 22.2.2013 wie ein Kontrolleur die Reihen ab und schwärzte eine Patriotin, die er damals als Mitstreiterin der Partei „Die Freiheit“ erkannte, bei der damaligen Grünen-Landtagsabgeordneten Margarete Bause an. Nach kurzem Tuscheln forderte Bause daraufhin die Dame auf, den Kinosaal zu verlassen, da man hier keine „Rechtsextremen und Rechtspopulisten“ dulde. Bei zig anderen Vorfällen lauerte Bezler mit seiner Kamera Patrioten auf, sowohl in als auch vor Gaststätten oder lichtete sie bei Kundgebungen mit seinem Teleobjektiv aus nächster Nähe ab. Dies kann durchaus an Zustände in der DDR erinnern.

An dieser Stelle ist auch noch festzuhalten, dass die Staatsanwaltschaft München immer wieder mit zweierlei Maß misst, je nachdem, ob Personen aus dem eher „rechten“ oder linken Lager die Beleidigungen verursachen. Diese wesentlich heftigeren Diffamierungen von linken Gegendemonstranten gegen mich wurden ALLESAMT von der Staatsanwaltschaft München I eingestellt:

„Dreckige Nazisau“ (29.12.12, Rotkreuzplatz München, AZ 111 Js 117580/13, eingestellt 30.4.2013)

„Dummes Nazischwein“ (15.6.13 Orleansplatz, AZ 111 Js 160457/13, eingestellt 17.7.13)

„Nazi-Arsch“ (12.10.13 Schleißheimerstr.506, AZ 111 Js 104797/14, eingestellt 30.1.14)

„Nazisau“ (23.1.14 Neuhauserstr.8, AZ 111 Js 148583/14, eingestellt am 3.6.14

„ekelhaftes Nazipack“ (7.8.14 Wendl-Dietrichstr.2, AZ 113 Js 198744/14, eingestellt 22.10.14)

„Du Rassist, Du Faschist“ (30.1.2014, Marienplatz, AZ 111JS 126678/14, eingestellt 25.3.2014)

Entweder wurde der Anzeige „mangels öffentlichem Interesses“ keine Folge gegeben und man verwies auf den Privatklageweg. Oder die Staatsanwaltschaft teilte mir mit, dass „scharfe und übersteigerte Äußerungen, namentlich im Rahmen des öffentlichen Meinungskampfes, starke Ausdrücke, polemisierende Wendungen und überspitzt-plakative Wertungen der Meinungsfreiheit unterfallen“.

Am Dienstag war ich ebenfalls vor die Wahl gestellt, entweder einen Urteilsspruch wegen „Kennzeichenmissbrauchs“ in beträchtlicher Höhe von etwa 2000 Euro zu kassieren, oder einer Einstellung gegen Zahlung von 1000 Euro an eine humanitäre Organisation zuzustimmen. Es fiel mir sehr schwer, da wir nur bei dem Anfahrtsweg durch die Fußgängerzone zu zwei Kundgebungen in Kaufbeuren anlässlich des Bürgerbegehrens gegen den DITIB-Moscheebau unser KFZ-Kennzeichen als Schutz vor den vielen linksextremen Gegendemonstranten verdeckt hatten. Aber die Richterin und die Staatsanwältin schienen fest entschlossen zu sein, mich dafür zu bestrafen. Vielleicht war das auch eine Art späte Rache für den gelungenen Bürgerentscheid in Kaufbeuren.

Wer unseren unermüdlichen Mitstreiter Markus bei der Zahlung dieser Strafe unterstützen möchte, kann dies bei der unten angegebenen Kontoverbindung vornehmen, indem man im Betreff „Markus“ einträgt. Die patriotische Familie muss angesichts der Übermacht, die sich immer wieder in Justiz, Polizei und Politik gegen uns formiert, zusammenhalten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Warum die Deutschen viel arbeiten, aber viel zu wenig davon haben

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer sich fragt, warum die AfD in Umfragen nicht mehr von dem SPD-Desaster, der offensichtlichen Krise des Parteienstaates und der inhaltlichen wie personellen Erschöpfung der Merkel-Ära Kapital schlägt, wird sicher mehrere Antworten finden. Ein Grund dafür dürfte aber sein, dass bislang noch nicht richtig und entschlossen angepackt wurde, den im vielfältigen Berufsleben stehenden Landsleuten wirksam zu vermitteln, wie und warum sie trotz harter Arbeit so wenig von dem wirtschaftlichen Erfolg eines Exportweltmeisters profitieren.

Es liegen genug Erkenntnisse vor, um diesen vernachlässigten Teil der Volksaufklärung endlich in den Mittelpunkt zu stellen: Ausgerechnet in dem als Sparer-Staat bekannten Deutschland hat nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Direktbank ING Diba jeder vierte Bürger überhaupt keine Ersparnisse. Das wird in Europa nur noch vom armen Rumänien unterboten. Und das deutsche Durchschnittsvermögen von gut 60.000 Euro (Stand 2014) liegt nur wenig höher als in Polen, aber ist weit niedriger als in Belgien, Italien, Frankreich oder … Griechenland.

Selbst das kleine, industriearme Slowenien kann ein höheres Durchschnittsvermögen seiner Einwohner aufweisen. Und mit nur 44 Prozent der Deutschen, die Haus- oder Wohnungseigentümer sind, rangiert der Wirtschaftsriese Deutschland an letzter Stelle in der EU. Derweil der Export deutscher Produkte 2017 noch einmal um 6,3 Prozent gegenüber 2016 anwuchs, stieg im gleichen Jahr 2017 der Reallohnindex im Vergleich zum Vorjahr nur um 0,8 Prozent. All diese Zahlen und Informationen stammen nicht aus linken Quellen, sondern aus Veröffentlichungen des Wirtschaftsteils der FAZ, die als Zentralorgan der Mächtigen und Besitzenden klassenkämpferischer Tendenzen sehr unverdächtig ist.

Die Konsequenz aus diesen Fakten ist eindeutig: Vielen Deutschen geht es materiell längst nicht so gut, wie es ihnen gehen könnte. Das liegt an teilweise extrem ungleicher Verteilung des erwirtschafteten Reichtums, an der EU, der Globalisierung und manchem mehr, das hier zu schildern den Rahmen dieses Textes weit überschreiten würde. So lange das für die staatstragende Mittelschicht keine akut bedrohlichen Folgen hat, werden die ungleiche Verteilung und ihre Ursachen jedoch kein dominierendes Konfliktthema in Deutschland sein.

Ganz anders ist die Situation bei den ungeheuren Kosten der sogenannten „Flüchtlingskrise“. Denn diese Kosten werden nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft in diesem wie jedem der folgenden Jahre zwischen 25 und 55 Milliarden Euro betragen, nach anderen Schätzungen sogar noch mehr. Diese von der berufstätigen Bevölkerung erwirtschafteten Summen kommen aber nicht denen zugute, die eine bessere Familienunterstützung, bessere Kindermedizin, bessere Altenpflege und vieles mehr brauchen und auch beanspruchen können, weil sie dafür Jahrzehnte gearbeitet haben oder das immer noch tun. Sondern es kommt Fremden aus aller Welt sowie den kleinen und großen Profiteuren der Migrationsindustrie zugute.

Es ist eine freche Lüge der Verantwortlichen und Propagandisten der Merkel-Invasion, dass denjenigen, „die schon etwas länger hier leben“ (und Steuern bezahlen), keine Nachteile wegen der hohen Kosten für die „Schutzsuchenden“ entstünden. Denn selbstverständlich könnten die vielen Milliarden, die an ein Heer muslimischer und afrikanischer Jungmänner ohne realistische Bildungs- und Berufsperspektive verschwendet werden, für unzählige sinnvolle, nutzbringende und schon längst überfällige Investitionen in Deutschland und für die Deutschen verwendet werden.

Und selbstverständlich könnte für zehn Milliarden Euro Hilfe in heimatnahen Lagern von Flüchtlingen aus Krisenregionen ein humanitär viel größerer positiver Effekt erzielt werden als mit der wahnwitzig teuren Subventionierung von sogenannten „unbegleiteten Minderjährigen“ oder Zweitfrauen samt Zweitkindern syrischer Patriarchen. Jeder, der sich ohne ideologische Blockaden im Hirn mit diesem Problem beschäftigt, kann nur zu diesem Ergebnis kommen.

Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD beweist jedoch das Gegenteil: Auch künftig sollen Jahr für Jahr Hunderttausende „Schutzsuchende“ nach Deutschland strömen und hier mit Multimilliardenaufwand „integriert“ werden. Das ist zu eindeutig eine Politik gegen die Mehrheit des Volkes, um das noch ausführlicher begründen zu müssen.

Doch das deutsche Volk ist sich zu großen Teilen der räuberischen Feindschaft seiner Regierung und der diese tragenden Parteien (Grüne inklusive) nicht oder nur unzureichend bewusst. Das lässt sich wohlfeil beklagen, was aber ebenso wenig zur Veränderung beitragen wird wie gutgemeinte Aufklärung über die Ideologen sowie die Ideologie der Umvolkung und gezielten Überfremdung Deutschlands. Damit werden zwar durchaus immer mehr Menschen erreicht und kritisch gegenüber den Entwicklungen gemacht, die ja in den Städten und Großstädten längst sinnlich immer massiver erfahrbar sind. Ausreichend für den notwendigen Massenwiderstand ist das allerdings nicht.

Um diesen zu mobilisieren, bedarf es in einer so sehr von materiellen Werten bestimmten und zusammengehaltenen Nation wie der deutschen einer Volksaufklärung, die ohne falsche Skrupel die Menschen mit den Fakten konfrontiert, die ihnen die Kosten der „Barmherzigkeit“ der Regierenden ebenso aufzeigen wie alle die gesellschaftlichen und infrastrukturellen Defizite, die deshalb nicht beseitigt oder zumindest gemildert werden können. Und Steuer- und Sozialabgabenzahler sollen wissen, wie viel mehr Einkommen ihnen zur eigenen Verfügung stehen würden ohne die Zwangszahlungen für integrationsunfähige, oft genug auch integrationsunwillige Migranten sowie die Steuervernichtungsvampire der Migrationsindustrie.

Die AfD wie die gesamte freiheitlich-patriotische Bewegung in Deutschland sollte eine solche Kampagne nicht scheuen. Gewiss werden Parteien, Verbände und Amtskirchen einer solchen sachlich gut begründeten Kampagne „mangelnde Menschlichkeit“, „Sozialegoismus“ oder was auch immer an finsteren Motiven unterstellen. Doch das kann und muss ignoriert werden. Denn es geht darum, viele Millionen darüber aufzuklären, welcher staatskriminelle Missbrauch mit ihrem hart erarbeiteten Steuergeld getrieben wird und wer das verantwortet. Diese Verantwortlichen haben begründete Angst vor solch einer gut vorbereiteten und ebenso durchgeführten Aufklärungskampagne. Es wird deshalb höchste Zeit, ihnen noch viel mehr Angst einzujagen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Fürth: Patriotische Christen hängen Flugblätter an vier Kirchen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine bisher nicht bekannte Gruppierung macht seit kurzem auf sich aufmerksam: Die „Patriotischen Christen Deutschlands“ brachten in der Nacht zum 22. Dezember an vier Kirchen in Fürth Flugblätter an. Nachdem am kommenden Tag die Kundgebung von Pegida Fürth lief, brachte der aufgeregte Dekan Jörg Sichelstiehl, ein bekennender und engagierter Pegida-Gegner, die Urheber dieser Flugblätter gleich damit in Verbindung. Nordbayern.de meldet:

Sechs Forderungen richten die anonymen Verfasser an „alle Kirchen Deutschlands“. „Nächstenliebe“, die „Liebe zum Eigenen“, müsse vor „Jedermannsliebe“ kommen, heißt es unter anderem. Oder: Selbstverteidigung sei keine Sünde. „Die Kirche soll das Volk zu wehrhaften, stabilen Menschen machen und nicht zu abhängigen Schafen.“

Die Kirche müsse zudem „abendländische Traditionen“ schützen und sicherstellen, dass „Deutschland das Land der Deutschen bleibt“, es sei dem „deutschen Volk von Gott zugewiesen und keinem anderen Volk“. Auch müsse Schluss sein mit der „modernen Erbsünde“, mit dem „Kult mit der Schuld“ – gemeint ist die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Denn: „Die Erbsünde ist durch den Bund mit Jesus aufgehoben worden.“

Bei Pegida Fürth trat am nächsten Abend das frühere Freiheit-Bundesvorstandsmitglied „Erhard Brucker als Redner auf und bezeichnete sich als patriotischer deutscher Christ. Sofort schrillten bei dem Fürther Dekan Jörg Sichelstiel alle Alarmglocken und er witterte eine koordinierte Aktion:

In Fürth waren die Plakate in der Nacht zum Freitag mit Klebeband an St. Michael, der Auferstehungskirche, St. Paul und St. Martin befestigt worden. Er habe sie zunächst als Unsinn abgetan, sagt Fürths evangelischer Dekan Jörg Sichelstiel. Doch er wurde hellhörig, als sich am Freitagabend, bei der Pegida-Demo in Fürth, einer der Redner als „patriotischer Christ Deutschlands bezeichnete“. Sichelstiel machte daraufhin die Polizei auf die Flugblätter aufmerksam.

Damit hatte der islamophile Dekan aber keine „göttliche“ Eingebung, denn Pegida Mittelfranken kennt diese Patriotischen Christen Deutschlands nicht. Ihre Forderungen sind allerdings absolut nachvollziehbar und keineswegs strafrechtlich relevant, wie auch die Kripo Fürstenfeldbruck nach einer vorangegangenen Aktion der Patriotischen Christen in Dachau mitteilte. Auch der Focus berichtet über die vermeintlichen „Hetzbotschaften“, garniert mit dem Bild einer national-sozialistischen Glatze, und vermittelt die Spekulation, dass die Patriotischen Christen mit der „völkischen“ Bewegung Identitären in Verbindung stehen könnten. Und was machte der scheinheilige Dekan Sichelstiehl am Abend, nachdem er mit den linksextremen Krawallmachern gegen Pegida Fürth demonstriert hatte?

Als Zeichen gegen die Pegida-Demo und gegen Fremdenfeindlichkeit hatte die Gemeinde St. Michael zusammen mit dem Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus am Freitagabend, im Anschluss an eine Gegendemo, zu einem Erzählcafe in die Grüne Scheune eingeladen. Schauspieler des Stadttheaters lasen Fluchtgeschichten vor. Musikalisch wirkten Künstler aus Syrien und dem Iran mit. „Das war sehr eindrücklich“, sagt Sichelstiel. Das Thema Flucht habe ein Gesicht bekommen, „die Schicksale haben mich berührt“.

Es wird höchste Zeit, dass die islam-kollaborierenden Kirchenfunktionäre Gegenwind von christlichen Patrioten bekommen. Dann werden vielleicht auch nicht mehr so viele Christenschäfchen ergriffen nicken, wenn ihre volksverratenden Oberhirten in linksversifften Predigten die Familienzusammenführung von „Flüchtlingen“ fordern, was die Islamisierung Deutschlands in absolut unverantwortungsloser Weise enorm verstärken würde. Der WeltN24-Chefredakteur Ulf Poschhardt twitterte nach einer linksverdrehten Kirchenpredigt in Berlin:

Die bekannten linksgrünen Traumtänzer Simone Peter, Ralf Stegner und Karl Lauterbach flatterten sogleich wie aufgeregte Hühner umher und solidarisierten sich mit den gutmenschlich verseuchten Pfaffen. Ulf Poschardt reagierte am ersten Weihnachtsfeiertag belustigt auf den Empörungssturm:

Herrlich wie dieser Tweet von einer Allianz aus #spd #grüne #justemilieu-medien zerfetzt wird

Die Bundessprecherin der Grünen Jugend durfte in der Frankfurter Allgemeinen ihre wohlfeilen Slogans „menschliches und solidarisches Miteinander“, „gesamtgesellschaftlicher Anspruch Humanität“, „Nächstenliebe“, „christliche Werte“ und „progressive Aufstellung der Kirche“ unters Volk bringen. Das hört sich im linken Wolkenkuckucksheim alles wunderbar an, aber wenn man es in der Realität mit einer aggressiven feindseligen Ideologie zu tun hat, die in den Köpfen sehr vieler Versorgungssuchender nach Deutschland einströmt, ist eine solche hochgradig naive Einstellung der Wegbereiter zur eigenen Schlachtbank. Der aus dem Kongo stammende Serge Menga bringt es in einem Video-Kommentar auf den Punkt:

„Es wurden Raubtiere unter Schafe gemischt“

Die kirchlichen Prediger reißen mit ihren Appellen zur kompromisslosen Nächstenliebe gegenüber qua Ideologie christenhassenden Mohammedanern die Tore weit auf, durch die ganze Heerscharen von trojanischen Pferden in unser Land gelassen werden. Die kriecherischen Islam-Kollaborateure an der Spitze der beiden Amtskirchen lassen vor den intoleranten Religionsfaschisten auch noch unterwürfig ihre Kreuze verschwinden:

Verhängnisvoll ist zudem die sozialistische Unterwanderung der Kirchen. So erwartet Erzbischof Kardinal Reinhard Marx, der auch noch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, ein Wiedererstarken des Marxismus. Sein Namensvetter habe in einigen Bereichen durchaus Recht gehabt. Und das aus dem Munde eines überaus wohlgenährten System-Profiteurs, der 12.526 Euro im Monat einschiebt.

Diese widerlichen Heuchler in roten Kirchenroben, die auf Kosten der deutschen Bürger ihr fürstliches Leben führen und dabei den Untergang unseres Landes mit frommen Sprüchen begleiten, dreschen auch noch obrigkeitshörig auf die Patrioten der AfD und Pegida ein, die die immense Bedrohung durch den Islam schon vor Jahren erkannt haben und völlig zurecht eindringlich warnen.

Diese opportunistischen Maden im Speck, die sich seit Jahren als Volksverräter betätigen, sollten nicht mehr von Steuergeld leben dürfen, um damit den vom Establishment gewünschten gefährlichen Unsinn zu verbreiten und damit der Islamisierung Deutschlands den Weg bereiten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Video: Pegida Nürnberg am Tag der Deutschen Einheit

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit 1997 missbrauchen Mohammedaner den Tag der Deutschen Einheit, um ihn mit ihrem „Tag der Offenen Moschee“ zu entwerten. Dies nahm Gernot Tegetmeyer, Organisationsleiter von Pegida Mittelfranken, zum Anlaß für eine Kundgebung mit dem Motto „Einigkeit und Recht und Freiheit“ in Nürnberg. Hierzu reisten vom Pegida-Mutterschiff aus Dresden Siegfried Daebritz und Wolfgang Taufkirch an, die auch noch weitere Sachsen mit im „Gepäck“ hatten. Zusammen mit Patrioten aus Bayern und Baden-Württemberg sowie den wackeren Franken versammelten sich immerhin 70 Spaziergänger auf dem Jakobsplatz, was für Nürnberg schon einen Achtungserfolg bedeutet.

Gernot ging in seiner Begrüßungsrede auf die Diffamierungen der Linksgestörten ein, die er im Gegensatz zu den Patrioten als „Idioten“ bezeichnete. So hatten die doch dreist behauptet, unser Spaziergang würde zum Hauptmarkt gehen, der in der Nazi-Zeit bekanntlich „Adolf Hitler-Platz“ hieß, womit wir in derer feuchten Phantasie unsere wahre Gesinnung gezeigt hätten. Man kann diesen phantomhaften Nazi-Wahn der Linken uns gegenüber wirklich nur noch mit einer kompletten Geistesgestörtheit erklären. Gernot erklärte sie kurzum zu „Faschisten der Neuzeit“.

Außerdem beschrieb er die immensen Sicherheitsvorkehrungen zum Tag der Deutschen Einheit in Mainz, den 7400 Polizisten mit 147 Betonquadern und 47 mobilen Sperren in der Innenstadt schützen mussten. Deutschland im Zeichen des islamischen Terrors, den hauptsächlich die Kanzlerin mit ihrer Politik der Offenen Grenzen zu verantworten hätte. Nachdem Merkel ja meinte, sie wüsste nicht, was sie besser machen sollte, forderte er sie folgerichtig auf, zurückzutreten. Dass die Mohammedaner den Tag der Deutschen Einheit missbrauchen, sei eine Unverschämtheit:

Der gebürtige Oberpfälzer Wolfgang Taufkirch, der in „Dunkeldeutschland“ seine zweite Heimat gefunden hat, ist sich bewusst, dass er zum zweiten Mal in der Geschichte auf der richtigen Seite der Mauer stehe. Er kritisierte den Deutschen Gewerkschaftsbund, der sich bei der Gegendemo engagierte. Zudem beschrieb er den Linksdrift der CSU, die sich mit „Drehhofer“ als Vorsitzendem dem Wähler als keinesfalls vertrauenswürdig präsentiert. Franz Josef Strauß hätte heutzutage sicher auch die AfD gewählt.

Zum Asyl-Irrsinn bemerkte Wolfgang, dass Syrien zu 95% befriedet sei. In Afganistan, dem Irak, Libanon und den Maghreb-Staaten gebe es gar keinen Krieg. Die wahren „Flucht“-Ursachen seien vielmehr die Verlockungen durch die großzügigen Sozialleistungen, die es hier für die Invasoren abzugreifen gebe:

Erhard Brucker fragte sich in seiner Wahlanalyse, warum immer noch 10% der Bevölkerung die Grünen wählten. Das beste AfD-Ergebnis in Sachsen führte er auf die hervorragenden Pisa-Ergebnisse dieses Bundeslandes zurück. Den linken Gegendemonstranten rief er in Erinnerung an Franz Josef Strauß zu:

„Wenn Ihr schon nichts im Hirn habt, dann haltet wenigstens das Maul!“

Zum Tag der Offenen Moschee bemerkte Erhard, dass wir hoffentlich bald den Tag der „geschlossenen“ Moschee feiern können, zumindest schonmal den der salafistischen:

Riko versicherte, je mehr Verbote und Diffamierungen von Altparteien-Politikern kämen, desto lauter würden wir werden. Er zitierte auch eine Rede von John F. Kennedy aus dem Jahr 1962, in der jener die Bedrohung durch den politischen Totalitarismus schilderte, was sehr an heutige Zustände erinnere:

Anschließend erwähnte ich die hocherfreuliche aktuelle Meldung, dass der Koran in China von den Behörden wegen „extremistischem Inhaltes“ eingezogen wurde. Von den Chinesen lernen, heißt siegen lernen. Daher besteht die Lösung des Problems darin, dass der Islam entweder entschärft oder aus Europa entfernt wird.

Die uns bevorstehende Jamaika-Koalition dürfte bestes Wahlfutter für die AfD werden, wenn sich die Union durch die Flüchtlingsfetischisten bei den Grünen noch weiter nach links bewegen wird. Die CSU soll sich nicht darum bemühen, das „Sicherheitsgefühl“ der Bevölkerung stärken, sondern vielmehr mit konkreten Maßnahmen die Sicherheit wiederherstellen.

Da bei den Gegendemonstranten eine Fahne des „Vereins der Verfolgten des National-Sozialismus“ (VVN) wehte, rief ich dem Träger zu, dass er damit gerne zu uns kommen könnte, denn wir sind schließlich auch entschiedene Gegner dieser totalitären Ideologie. Dabei erinnerte ich an den Pakt des Islams mit den Nazis, um ihm klarzumachen, dass er auf der falschen Seite steht:

Sonnhild von der Bürgerbewegung Oehringen äußerte sich kritisch zu Frauke Petry, die mit einem unverschämten Wählerbetrug in den Bundestag gekommen sei. Die AfD bräuchte jetzt endlich eine innere Einheit, damit sie sich mit voller Kraft für unser Land einsetzen könne. Sie lobte die Aktion der Identitären Bewegung, mit einem Schiff auf dem Mittelmeer Präsenz zu zeigen, damit die vielen NGO’s dort nicht mehr hemmlungslos das Treiben der Schlepper unterstützen könnten.

Sonnhild empörte sich über die „Integrationsbeauftragte“ Aydan Özoguz, die eine deutsche Kultur jenseits der Sprache nicht feststellen könne. Sie appellierte an die Deutschen, viele Kinder in die Welt zu setzen, denn damit könne man die Übernahme unseres Landes durch Moslems verhindern oder zumindest hinauszögern. Sie selber habe im Frühjahr ihr drittes Kind bekommen. Sonnhild lieferte auch musikalische Einlagen mit Gesang, Klavier, Akkordeon und Gitarre:

Während des anschließenden Spaziergangs besserte sich das Wetter, so dass uns sogar zeitweise die Sonne lachte. Ein Trompeter stimmte die Nationalhymne an, was für Stimmung sorgte. Auch der danebenstehende Polizeibeamte sang fröhlich mit. Zwischendurch gab es den jämmerlichen Versuch von einem Dutzend Linksgestörter, die mit einer Straßenblockade unseren Zug aufhalten wollten. Wir quittierten die lächerliche Vorstellung mit einem gepflegten „Ha Ha Ha-Antifa“:

Nach dem Spaziergang berichtete Siegfried Daebritz von seiner „Empörung“, die ihn befallen habe, als er das Schild „Germanisches Nationalmuseum“ lesen musste. Das gehe ja gar nicht, sei Nazi zum Quadrat und es müsse daher unverzüglich eine Petition gestartet werden, um es politkorrekt in ein „international-buntes Museum der schon länger hier Lebenden“ umzubenennen.

Wenn er sich die Staaten im ehemaligen Ostblock ansehe, erkenne er im Gegensatz zum Westen stabile Regierungen, keinen Terror und keine Unruhen. Denn sie machten das miese Spiel der EU mit der Umvolkung nicht mit.

Siegfried freute sich auch über das hervorragende Wahlergebnis in Sachsen. Wenn es Landtagswahlen gewesen wären, dann wäre die AfD jetzt die stärkste Fraktion im Landtag und die Öko-Stalinisten von den Grünen hinausgeflogen. Viele äußerst unangenehme Politik-Figuren wie Maas und Özoguz seien jetzt erstmal aus dem Rampenlicht verschwunden, aber sie seien wie Herpes: Wenn man es am wenigsten braucht, tauche es plötzlich auf. Die Gründe für das Auftauchen von Pegida und den Erfolg der AfD würden sich in Zukunft noch weiter verschärfen, und so werde Pegida Dresden niemals mit seinem Widerstand aufhören, was er auch von Pegida Nürnberg hoffe:

Zum Abschluss berichtete ich von dem schriftlichen Urteil des Amtsgerichtes München in meinem „Hakenkreuz und Halbmond“-Gerichtsprozess, das ich wenige Tage zuvor erhalten hatte und nach meiner festen Überzeugung eine Rechtsbeugung durch eine Gesinnungsrichterin darstellt:

Gernot bedankte sich bei allen, die persönlich vor Ort waren und versprach auch die nächste Kundgebung, wobei Ort und Zeit noch nicht ganz feststehen. Die deutsche Nationalhymne sangen wir wieder in der Version von Ernst Cran:

Fotos der gelungenen Veranstaltung:

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Noemi Maier & Michael Stürzenberger)




Zwangsdrogen für deutsche Patrioten geplant?

Will deutsche Patrioten und Gegner der muslimischen Invasion mittels Drogen gefügig machen - der Bonner Professor René Hurlemann.

Von INXI | Zu dieser erschreckenden Erkenntnis gelangt man, wenn man sich die Studie von Prof. René Hurlemann zu Gemüte führt! Hurlemann ist Facharzt für Psychatrie und in leitenden Funktionen der Universität Bonn tätig. Inhalt seiner abstrusen Forschung ist es, deutsche Patrioten und Gegner der muslimischen Invasion mittels Drogen gefügig zu machen. Zu diesem Zweck wurde Probanden das sogenannte „Kuschelhormon“ Oxytocin verabreicht.

Ziel der Studie war nicht etwa, wie man traumatisierten Vergewaltigungsopfern oder den Opfern der Messerattacken der Invasoren helfen könnte, wieder zu einem normalen Leben in der Heimat zurück zu finden. Nein! Es geht darum, wie man mittels Drogengabe die Spendenbereitschaft für Asylanten erhöhen kann. Wie die „Junge Freiheit“ schreibt, sind diese Manipulationen sogar erfolgreich (im Sinne Hurlemanns) verlaufen. Hurlemann kommt zu dem Schluß, dass eine Dosis Oxytocin in Verbindung mit Gruppendruck die Akzeptanz der Bürger erhöhen würde, Tür an Tür mit den Invasoren zu leben.

Solche Studien fallen nicht vom Himmel und sind auch keine Ausgeburten von durchgeknallten Professoren. Es sind Forschungsaufträge, Geld und der Wille der politischen Entscheider von Nöten, um solche Studien zu erstellen.

Frankenstein-Hurlemann benutzte für seine Experimente ein Nasenspray, weil der Wirkstoff durch die Nasenschleimhaut sofort ins Blut geht. Aber was sollte das Kartell der Asylindustrie abhalten, unser Trinkwasser mit Oxytocin zu verseuchen?

Kontakt:

» rene.hurlemann@ukbonn.de




„Festung Europa“: Prager Erklärung im Wortlaut

Prager-KonferenzWie PI bereits berichtete haben sich am vergangenen Wochenende Delegierte aus 14 europäischen Ländern auf Einladung der Partei Úsvit-Národní koalice, vertreten durch Marek Cernoch, und des Bloku proti islámu zu einer Konferenz in Prag/Roztoky getroffen. Dieses Treffen war äußerst professionell vorbereitet, lieferte Simultan-Dolmetschung für die einzelnen Landessprachen und verlief in angenehmer konstruktiver Atmosphäre.

Da sich die politische Situation in den osteuropäischen Ländern deutlich von Westeuropa unterscheidet, gab es zum einen ein großes Medienecho und zum anderen keinerlei Angriffe von linksgerichteten Organisationen. Einige Teilnehmer hatten eine lange Anreise hinter sich, beispielsweise Pegida Österreich:

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Ed aus Utrecht:

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Maria Kaljuste aus Estland:

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Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Pressekonferenz. Dabei verlas Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling folgende Erklärung:

Im nichtöffentlichem Teil, von Jana Volfova geleitet, wurde dann die „Prager Erklärung“ vorbereitet, die zum Schluss von den anwesenden Delegierten der Länder unterzeichnet wurde.

Hier die Übersetzung der „Prager Erklärung“:


Prager Erklärung

Im Bewusstsein der Tatsache, dass die tausendjährige Geschichte der westlichen Zivilisation schon bald durch die islamische Eroberung Europas und der Tatsache, dass die politischen Eliten uns verraten haben, ein Ende haben könnte, erklären wir, die Vertreter der verschiedenen europäischen Nationen, Folgendes:

Wir werden Europa nicht unseren Feinden überlassen. Wir sind bereit, uns zu erheben und uns dem politischen Islam, extremen, islamischen Regimes und deren europäischen Kollaborateuren entgegenzustellen.

Wir sind bereit, unsere Freiheit, unser Hab und Gut, unsere Jobs und Karrieren zu riskieren und vielleicht auch unser Leben – so wie es Generationen vor uns getan haben. Es ist unsere Pflicht gegenüber den künftigen Generationen.

Wir weigern uns, uns einer europäischen Zentralregierung zu unterwerfen. Die Regeln der globalen Eliten haben uns nur Armut, Arbeitslosigkeit, Korruption, Chaos und den moralischen Zusammenbruch gebracht. Es ist an der Zeit, dies zu beenden.

Wir respektieren die Souveränität der europäischen Nationen und das Recht der Menschen jedes europäischen Landes auf Selbstbestimmung.

Wir erachten es als heiliges Recht der Bürger jedes europäischen Landes, ihre Staatsgrenzen zu schützen und zu entscheiden, welche Migranten sie in ihren Ländern akzeptieren und welche nicht.

Wir verweisen auf unsere gemeinsamen europäischen Wurzeln, Traditionen und Werte, sowie die historischen Allianzen unserer Nationen.

Wir sind entschlossen, Europa, die Redefreiheit und alle anderen bürgerlichen Freiheiten, sowie unsere Art des Zusammenlebens zu schützen.

Wir werden diesen Entschluss durch unsere Teilnahme an einer gemeinsamen Demonstration, die am 6. Februar 2016 in vielen europäischen Städten stattfindet, manifestieren.


Pegidagründer Lutz Bachmann (l.) und Gernot H. Tegetmeyer (Pegida Nürnberg) beim Unterzeichnen der Deklaration:

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Hauptzweck dieses Treffens war es, ein Bündnis zu schmieden, das sich „Festung Europa – Fortress Europe“ nennt. Als erste große Aktion wird es am 6. Februar einen europaweiten Aktionstag geben. Mit eingebunden sind alle Pegida-Organisationen, Bürgerinitiativen und Parteien. Es wurde ein gemeinschaftlicher Handlungsablauf herausgearbeitet. Teilweise sollen TV-Wände und Live-Übertragung zum Einsatz kommen. Zusätzlich werden bereits im Vorfeld produzierte Videoclips in den einzelnen Veranstaltungen eingespielt.

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Bei allem Ernst kam auch der Humor nicht zu kurz. Tatjana Festerling und Lutz Bachmann hatten auch in Prag Mistgabel und den braunen Mob im Gepäck.

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Auch PI war vor Ort:

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Nach einem gemeinsamen Abendessen kam es dann zu einem weiterem Gedankenaustausch und Kennenlernen der Delegierten bis tief in die Nacht. Diese Konferenz war ein weiterer Baustein für die europaweite Vernetzung und die „Prager Erklärung“ könnte ein historisches Werk werden. Nun liegt es an den Patrioten aller Länder, zu mobilisieren und den Widerstand in geordnete Bahnen zu lenken.