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Wolfgang Prabel: Der Schlaf der revolutionären Wachsamkeit

Die musikalische Umrahmung von Revolutionen war immer schon ein aufreibendes Unterfangen. Wolf Biermann hat sich nicht ohne Erfolg dran versucht, Cäsar, Gerulf Pannach, Klaus Renft und viele andere haben es ihm gleichgetan.

Es war ein einziges Katze- und Maus-Spiel mit Verboten, Zuchthaus, Ausbürgerungen, Spitzelei, Alkoholismus, Ausreiseanträgen, Jugendwerkhof, ganz viel Romantik und skurrilen Situationen.

Ich erinnere mich, wie die Stasi bei einem Diestelmann-Konzert, wo auch der sturzbesoffene Cäsar immer wieder auf die Bühne schwankte, vor Begeisterung mit den Füßen getrampelt hat.

Neben den Stasi-Soldaten saß auch die Vorsitzende des beim Ministerrat angesiedelten Komitees für Unterhaltungskunst Gisela Steineckert bei den Zuschauern, sie war damals als Oberzensorin für Texte verschrien.

Die Kahane der 80er. Denn trotz allem volkstümlichen Getue haben die Mächtigen natürlich immer versucht, die Musik zum Verstummen zu bringen. Wie sie das heute auch tun.

(Fortsetzung bei prabelsblog.de [1])

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Video: Pegida aus Dresden

geschrieben von PI am in PEGIDA,Widerstand | 85 Kommentare

Nach zweiwöchiger Pause ist es heute wieder soweit: Pegida Dresden meldet sich Live vom Neumarkt an der Frauenkirche. Themen gibt es zuhauf: Die Vorfälle in Cottbus und die Entscheidung der SPD für eine weitere Groko sind wohl nur zwei davon. Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß beim Zuschauen. Und nicht vergessen: Das nächste Mal selber aktiv teilnehmen!

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Pegida Fürth: Kleines gallisches Dorf umlagert von linksgestörten Legionen

geschrieben von byzanz am in Patriotismus,PEGIDA,Video | 79 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zwei Tage vor Weihnachten veranstaltete Pegida Mittelfranken in Fürth seine letzte Kundgebung in diesem Jahr. Dazu lud Teamchef Gernot Tegetmeyer den AfD-Landtagsabgeordneten Stefan Räpple aus Baden-Württemberg, Siegfried Daebritz von Pegida Dresden, das frühere Freiheit-Bundesvorstandsmitglied Erhard Brucker und meine Wenigkeit ein.

Die linksextremen Gegendemonstranten, die keinerlei Argumente gegen die faktisch vorgetragene Islamkritik entgegensetzen können, fuhren eine lärmende Punk-Band auf, die mit ohrenbetäubendem Krach die Pegida-Kundgebung zu übertönen versuchte [2].

Aber auch dieser von der Polizeiführung geduldete Lärmterror macht Pegida Mittelfranken nur noch entschlossener. Auch wenn es derzeit nur knapp 40 Patrioten sind, die sich zu den Kundgebungen einfinden, trotzen sie mit ungebrochenem Willen und unbeugsamen Durchhaltevermögen diesem linksgestörten Umfeld.

In dem unerschütterlichen Wissen, alle Fakten und Argumente auf ihrer Seite zu haben, halten die Patrioten des kleinen gallischen Dorfes rund um „Obelix“ Tegetmeyer der Umlagerung durch die wahrnehmungsgestörten linken Legionen Stand. Es ist ein Kampf David gegen Goliath, aber letzten Endes wird sich die Wahrheit gegen die Lüge druchsetzen und David den Goliath im übertragenen Sinne durch einen gezielten Steinwurf zu Fall bringen.

Gernot Tegetmeyer eröffnete die 38. Kundgebung von Pegida Mittlefranken und forderte die polizeiliche Einsatzleitung mehrfach auf, die massive Störung durch die linken Lärmterroristen zu beenden:

Das frühere Freiheit-Bundesvorstandsmitglied Erhard Brucker fand auch klare Worte zu dem antidemokratischen Verhalten der linken Meinungsfaschisten. Nachdem er sich als patriotischer deutscher Christ bezeichnet hatte, vermutete der Dauer-Gegendemonstrierer Dekan Sichelstiehl sogleich, dass Erhard mit der Flugblatt-Aktion [3] in der Nacht zuvor auf vier Fürther Kirchen in Verbindung stehen könnte. Weit gefehlt, islamkollaborierender evangelischer Kirchenmann, diese Patriotischen Christen Deutschlands sind eine eigenständige Gruppe, und es dürfte sich künftig noch viel mehr Widerstand gegen die Islam-Kollaboration der beiden Amtskirchen in unserem Land bilden.

Erhard trat in Franz Josef Strauß-Manier auf, der auch sein politisches Vorbild ist. Der Oberpfälzer räumte mit der dreisten Lüge auf, dass angesichts der jährlich dutzenden Milliarden „Flüchtlings“-Kosten den Deutschen „nichts weggenommen“ werde. Zudem forderte er angesichts des islamischen Faschismus die kompromisslose Kontrolle von Moscheen, den generellen Stopp ihrer Auslandsfinanzierungen und die konsequente Ausweisung von Gefährdern:

Siegfried Daebritz von Pegida Dresden bezeichnete die Zustände in Fürth als den reinen Wahnsinn. Bei seiner Ankunft habe ein Linker zu einem Polizisten, der ihn an einer Sperre angewiesen habe, außen herum zu gehen, „Fick Dich ins Knie, Du Vogel“ gesagt. Der Polizist habe dies gleichgültig auf sich sitzen lassen, ohne gegen den Beleidiger vorzugehen. Und so wunderte sich Siegfried auch nicht über den von der Polizei geduldeten Links-Lärm-Terror. In Sachsen würden die Dinge komplett anders laufen:

Die unermüdliche Aktivistin Barbara wurde von Gernot als eine der mutigsten Frauen Deutschlands angekündigt. Sie bezeichnete das linke Getöse als unmöglich, so dass sie ihr eigenes Wort kaum verstehen könne. Seit neun Jahren sei sie in der islamkritischen Bewegung aktiv, was einem die Lebensqualität raube, denn man sehe sich ständig mit abartig grausamen Geschehnissen konfrontiert:

Stefan Räpple, AfD-Landtagsabgeordneter aus Baden-Württemberg, prangerte vor allem die Abhängigkeits-Korruption von Mandatsträgern an. Er warnte davor, dass die AfD niemals so degenerieren dürfe wie die Altparteien:

In meiner Rede fragte ich die Patrioten, ob sie sich nicht auch wie in einer Freiluft-Psychiatrie vorkommen, als ob die geschlossene Anstalt Ausgang hätte. Um uns herum befinden sich geistige Vollidioten, die ihre fehlenden Argumente mit dem inbrünstigen Reinblasen in Tröten kompensieren. Deutschland ist voller linker Verwirrter, die geradezu wahnhaft überall Nazis verorten. Hierzu brachte ich das Beispiel des Schaupielers Armin Rohde, der allen Ernstes den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz mit Hitler gleichsetzt. Trotz dieses Wahnsinns ließen wir es uns nicht nehmen, fröhlich Weihnachten zu feiern. Für jeden der Protagonisten unter den Aktiven hatte ich ein kleines Präsent mitgebracht. Alle sind wir uns einig, dass wir kleines Dorf der unbeugsamen Gallier auch im Jahr 2018 ungebrochen gegen die uns umlagernden irren linken Legionen weitermachen:

Anschließend führten wir einen schönen Spaziergang durch die Fürther Altstadt durch, natürlich immer wieder belästigt von verblödeten Linken, die ihre idiotischen „Nazis raus“-Slogans plärrten:

Zum Abschluss sangen wir alle gemeinsam unsere deutsche Nationalhymne:

2018 geht der Einsatz für unser schönes Vaterland ungebrochen weiter!

(Kamera: Bernhard Gepunkt [4])

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Video: Tillschneider über deutsche Kultur, Weihnachten & Özoguz

geschrieben von byzanz am in Patriotismus,PEGIDA,Video | 87 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hans-Thomas Tillschneider, Islamwissenschaftler, AfD-Landtagsabgeordneter in Sachsen-Anhalt und Sprecher der Patriotischen Plattform, hielt beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden am 16. Dezember eine eindrucksvolle Rede.

Er sprach über die deutsche Kultur und deren unverschämte Verhunzung durch die türkischstämmige Aydan Özoguz, die von Merkel als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration in den Rang einer Staatsministerin gehievt wurde.

Tillschneider sprach auch über die Herkunft und Bedeutung des Weihnachtsfestes. In einer Zeit, in der eine Bundeskanzlerin die deutsche Fahne wegschmeißt, die deutsche Nation in einem europäischen Sammelbecken verschwinden soll und das Volk durch Millionen eingeschleuste Mohammedaner islamisiert wird, sind Tillschneiders Gedanken extrem wichtig zur Verinnerlichung dessen, was wir zu verteidigen haben.

Außerdem berichtete Simon von EinProzent über die neue wichtige Aktion „Rein in die Betriebsräte“, um in den Arbeitnehmervertretungen der deutschen Unternehmen die Macht der linken Gewerkschaftler zu brechen:

Zwischen den Reden sangen die Patrioten Weihnachtslieder, angestimmt von Ramona mit ihrer wunderbaren Stimme. Als Erstes „Alle Jahre wieder“:

Ich konnte der patriotischen Hauptstadt Deutschlands melden, dass die Islamkritik durch meinen Freispruch vor dem Landgericht München am 5. Dezember einen wichtigen Erfolg errungen hat. Es ist nun juristisch als Meinungsfreiheit anerkannt, den Islam als faschistische Ideologie zu bezeichnen, was faktisch ohnehin belegt ist. Dies ist einer von insgesamt drei wichtigen Freisprüchen, die ich dieses Jahr in München zusammen mit meinem Anwalt von der Kanzlei BKR [5] erringen konnte, womit die konsequente Islamkritik immer gerichtsfester wird in Deutschland. Im Anschluss appellierte Gernot Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken, an alle Patrioten, die bisher nur die Livestreams ansehen, sich ebenfalls in den Widerstand auf der Straße einzureihen. Dann werde sich dessen Wirkung richtig entfalten:

Lutz Bachmann zeigte sich belustigt über den Auftritt der „Drag-Queen“ Olivia Jones alias Oliver Knöbel in der GEZ-Quatsch-Sendung Maischberger, der / die darin allen Ernstes Trump und Putin als „psychisch gestört“ mit „gesteigertem Drang zur Selbstdarstellung“ bezeichnete. Das ausgerechnet aus dem Mund eines Mannes, der sich als Frau verkleidet und sich mit einer aufgedonnerten Frisur der Öffentlichkeit präsentiert. Diese schrille Person wurde übrigens von den niedersächsischen Grünen zur Wahl des Bundespräsidenten nominiert, worüber sich im Bundestag Merkel und Göring-Eckhardt damals ganz besonders freuten:

[6]

Das war natürlich bestes Futter für Lutz Bachmann. Danach sangen wir „O du Fröhliche“, denn so einen Irrsinn kann man auch nur mit einem fröhlichen Gemüt ertragen:

Renate Sandvoß von Journalistenwatch, die kürzlich nach Sachsen gezogen ist, beschrieb die positiven Veränderungen seit ihrem Weggang aus dem Kalifat NRW und befasste sich mit der deutschen Kriminalstatistik, die die drastische Zunahme von Verbrechen seit Beginn der „Flüchtlings“-Invasion dokumentiert:

Wolfgang Taufkirch rechnete mit der dreisten Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten ab, gegen die nur die AfD und die Linke gestimmt hat. Das anschließende „Stille Nacht, Heilige Nacht“ stellte einen echten Kontrast zu dieser Geldschneiderei der sogenannten „Volksvertreter“ dar, die eher Volksverräter sind:

In Dresden wurde hingegen Geld für einen guten Zweck gesammelt: Lutz Bachmann versteigerte am Reiterdenkmal drei signierte Exemplare des neuen Buches „Mohammed“ von Tommy Robinson, dessen Erlös einem Projekt für krebserkrankte Kinder zugute kommt, für das sich Tommy engagiert. Außerdem spendeten Bachmann und Leyla Bilge ihre Honorare, die sie für ihre Redeauftritte bei der Compact-Konferenz in Leipzig erhalten hatten, für eine Dresdner Familie mit zwei behinderten Kindern, die seit zwei Jahren gegen die Stadt Dresden wegen mangelnder Unterstützung klagen müssen:

Hans vermittelte Nachdenkliches zu Weihnachten:

Siegfried Daebritz freute sich über die gelungene türkis-blaue Regierungsbildung in Österreich und prognostizierte, dass Sachsen im Jahr 2019 blau wird. Danch sangen wir alle gemeinsam die deutsche Nationalhymne:

Der patriotische Widerstand wird auch 2018 ungebremst weitergehen..

(Kamera: „saxon8027“ und „Für Gerechtigkeit“)

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Video: Linksgestörter Lärmterror gegen Pegida Fürth

geschrieben von byzanz am in Kampf gegen Rechts™,Linksfaschismus,PEGIDA,Video | 62 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei Pegida Fürth kam es am Freitag Abend zu einem unerhörten Eklat: Mit einer dröhnenden vierköpfigen Punkband, die ihre Verstärkerboxen voll aufdrehte, und ohrenbetäubendem Vuvuzela-Getröte versuchten linksgestörte Gegendemonstranten die Kundgebung auf dem Obstmarkt zu übertönen.

Teilweise konnten die Patrioten ihre eigenen Worte nicht mehr verstehen. Die polizeiliche Einsatzleitung unternahm trotz mehrfacher Aufforderung durch Versammlungsleiter Gernot Tegetmeyer nichts gegen das antidemokratische Treiben der Meinungsfaschisten.

Der linke Straßenterror gegen Pegida scheint also durchaus im Sinne der Fürther Polizeiführung zu sein, die womöglich dem dunkelroten Oberbürgermeister Thomas Jung, einem erklärten Pegida-Gegner, der schon mehrfach bei den Gegendemos auftrat, zuarbeitet.

Auf meiner Facebookseite [7] habe ich ein Live-Video des Lärmterrors gesendet, bei dem man einen Eindruck von den unerträglichen Zuständen vor Ort bekommt. Was am Freitag Abend in Fürth ablief, war die Vorstufe von Gewaltexzessen: Wer fanatisch auf eine Gitarre eindrischt, um den Gegner mundtot zu machen, ist nicht mehr weit davon entfernt, auf den Kontrahenten direkt einzuschlagen. Wer mit geradezu wahnsinniger Inbrunst in eine Tröte reinbläst, damit man den Andersdenkenden nicht mehr hören kann, ist auch nicht mehr weit davon entfernt, ihm aufs Maul zu hauen.

Den friedlichen Spaziergängern von Pegida schlug zwei Tage vor Weihnachten abgrundtiefer Hass entgegen. Von Menschen, die gar nicht an argumentativer Auseinandersetzung interessiert sind, da sie keinerlei faktische Argumente entgegenhalten können. Die nur das Bekämpfen im Sinne haben. Die andere mit einer abweichenden nicht-linken Meinung ausgrenzen, stigmatisieren, mit Lärm übertönen und in feuchten Träumen vermutlich auch am liebsten physisch verstummen lassen wollen. Es ist dieser abgrundtiefe Hass, der sie immer wieder den in Bezug zu Pegida völlig idiotischen „Nazis raus“-Slogan schreien lässt, obwohl sie ganz genau wissen, dass bei Pegida Fürth kein einziger National-Sozialist zu finden ist. Sie hassen uns, weil sie wohl unbewusst wissen, dass uns die Realität Recht gibt und ihr linkes utopisches Weltbild langsam einzubrechen droht.

Nach dem Ende der Pegida-Kundgebung, bei der auch der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple aus Baden-Württemberg und Siegfried Daebritz von Pegida Dresden sprachen, interviewte ich einige der linken Gegendemonstranten:

Wir waren zwar wieder nur etwa 40 Pegidianer, aber den Livestream von Pegida Nürnberg [8] auf Facebook verfolgten knapp zehntausend Personen. Bis die sich alle auf die Straße trauen, wird wohl noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin können linke Gegner wie der Antifa-Fotograf Roland Sauer im Internet jubilieren [9]. Fotos:

In den nächsten Tagen folgen die Videos der Reden.

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Video: Weihnachten mit Pegida Dresden

geschrieben von PI am in PEGIDA,Widerstand | 67 Kommentare

Da auch die „stille Zeit“ im Jahr im neuen durch Merkel an den Rand des Sicherheitskollaps gebrachten Deutschland, sowie die Gäste der Kanzlerin und der auch mit ihnen weiter invasionsartig einfallende Islam nicht ruhen, ruht auch Pegida [10] nicht. Heute ab 14 Uhr versammeln sich die tapferen Kämpfer für unser Land am Theaterplatz an der Semperoper in Dresden, um dem Widerstand ein Gesicht zu geben und aufzuzeigen was falsch läuft in Deutschland. PI-NEWS ist via Livestream [11] mit dabei.

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Video: Pegida Dresden vom 27.11.2017

geschrieben von dago15 am in PEGIDA | 69 Kommentare

Nach zweiwöchiger Pause ist es heute wieder soweit: In Dresden findet gegen 18.45 Uhr wieder eine Pegida-Kundgebung auf dem Theaterplatz statt, die PI-NEWS wie immer LIVE überträgt. Mit dabei als einer der Redner ist PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger aus München und natürlich Sigi Däbritz, der erstmals auch um 18 Uhr ein kurzes „Pre-Event-Video“ [12] vom Theaterplatz ins Netz gestellt hat. Viel Spaß beim Zuschauen!

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Video: Pegida Dresden vom 13.11.

geschrieben von PI am in PEGIDA,Video,Videoblog,Widerstand | 64 Kommentare

Heute ist es wieder so weit, ab 18.40 Uhr wird Pegida in Dresden [13] wieder antreten laut auszusprechen was in Deutschland im Argen liegt und dagegen aufzustehen. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr beim Hauptbahnhof am Wienerplatz in Dresden. Wie immer gilt, wer es irgendwie einrichten kann sollte vor Ort dabei sein (noch haben wir die Möglichkeit auf der Straße Widerstand zu leisten). Für alle anderen gibt es hier bei PI den Livestream [14].

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Bomber Harris?

geschrieben von PI am in Deutschland,Großbritannien | 141 Kommentare

Von SELBERDENKER | Unter dem Befehl des britischen Luftwaffen-Oberbefehlshabers Arthur Harris wurden am Ende des zweiten Weltkrieges Angriffe gegen die Innenstadt Dresdens geflogen. Dabei kamen unzählige Zivilisten in einem Feuersturm um und historische Bauwerke wie die Dresdner Frauenkirche wurden völlig zerstört.

Der militärische Nutzen dieser Angriffe im Verhältnis zu den zivilen Opfern gilt als umstritten. Die Schrecken des Dresdner Feuersturms haben sich tief in das historische Bewußtsein seiner Bevölkerung eingebrannt.

Doch Wunden auf beiden Seiten müssen heilen, können heilen – wenn man sie denn heilen lassen möchte. Wunden können besser heilen, wenn Völkerverständigung zugelassen wird.

Manchmal braucht es nicht vieler Worte, etwas auszudrücken. Bilder sind sogar besser, weil international verständlich. Auf dem obrigen Bild ist auf der linken Seite, besser auf der Frau auf der linken Seite, zu lesen, was die Gegner von PEGIDA unter Völkerverständigung verstehen [15].

Auf dem Foto daneben sehen wir Tommy Robinson (Luton, England) mit Lutz Bachmann (Dresden, Deutschland) nach der Feier zum dritten Geburtstag der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) in Dresden. Ein gutes, ein wichtiges Symbol!

Auf der linken Seite des Bildes sehen wir die Vergangenheit, auf der rechten Seite die Zukunft.

Thank you, Mr. Robinson!
Danke, Lutz!


Das Video der besagten Begegnung von Bachmann und Robinson findet man hier. [16]

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Video: Pegida-Geburtstag mit Robinson, Kubitschek, Sellner…

geschrieben von PI am in PEGIDA,Video,Videoblog,Widerstand | 278 Kommentare

Von ALSTER | Update: 16.52 Uhr: Nun geht’s nach einigen technischen Schwierigkeiten los! | Am Samstag, dem 28. Oktober 2017, um 15.45 Uhr, begeht Pegida Dresden den 3. Jahrestag. Aus den Spaziergängen ist längst ein Marathon geworden. Drei Jahre lang, Montag für Montag, hat die bürgerliche und friedliche Volksbewegung „Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) für den Erhalt unserer deutschen Heimat, Kultur und unseres demokratischen Rechtstaates gegen Islamisierung, Asylmissbrauch und die Überfremdung durch Massen- und Armutseinwanderung demonstriert.

Die Abendspaziergänger wurden vom Organisations-Team und Gästen über Gesellschaftsprobleme informiert, die so gar nicht, einseitig oder falsch (Lügenpresse) von den Medien und der Politik wiedergegeben wurde. Trotz aller Widerstände und versuchten Gegendemonstrationen konnten sich die Sachsen und Freunde behaupten.

Die Geburtagsfeier wird jetzt endgültig auf dem Theaterplatz stattfinden! Die Änderung des Veranstaltungsortes hat das chaotische Rathaus zu verantworten. Bereits am 14. August wollte Pegida die Versammlung für den 28. Oktober auf dem Theaterplatz anmelden. Es gab aber bereits eine Anmeldung für diesen Ort am selben Tag. Ebenso erging es Pegida beim Neumarkt.

Also blieb nach Verhandlungen mit der Stadt der Altmarkt übrig. Allerdings steigt dort die Hope-Gala im Kulturpalast am Altmarkt; das hatte man in der Verwaltung wohl vergessen. Als nun die Charity-Lady Viola Klein davon erfuhr, organisierte sie ein Kinderfest auf dem Platz, um Pegida entgegen zu treten. Die Stadt wies Pegida jetzt den Theaterplatz zu.

Daraufhin hat das Orga-Team von Pegida zunächst Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht. Die Presse berichtete von einem „Kampf um den Altmarkt“ [17] und thematisierte „Pegida gegen Kinderfest“ oder „Pegida will Kinder vom Altmarkt vertreiben“ [18]. Das Verwaltungsgericht hat den Eilantrag von Pegida abgewiesen.

Um der Posse ein Ende zu bereiten, geht Pegida jetzt auf den Theaterplatz. Auf dem Neumarkt sind sechs verschiedene Veranstaltungen geplant, vom Friedensgebet über eine Gegen-Demo bis hin zur Kundgebung mit Dresdner Künstlern – in der Hoffnung, dass für jeden etwas dabei ist. Auch Oberbürgermeister Dirk Hilbert wird sich auf der Gegendemonstration gegen eigene Bürger wenden. [19]

TU Dresden ruft illegal zu Anti-PEGIDA Protesten auf!

Auch der Studentenrat der TU Dresden hat im Rahmen seines Referates „WHAT“ (Wissen, Handeln und Aktiv teilnehmen) illgeal zur Teilnahme an Protesten gegen die Pegida-Veranstaltung aufgerufen. Der Dresdner AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier, selbst Redner auf der Jubiläums-Pegida am Samstag, hat den Missbrauch von Studentendaten durch den Studentenrat der TU Dresden scharf kritisiert. In einer Pressemitteilung schreibt Maier:

[…] Es ist ungeheuerlich, dass die Daten der gesamten Studentenschaft für eine politische Auseinandersetzung und Parteinahme dieser offensichtlich dem linksradikalen Spektrum zugehörigen Gruppe zugänglich gemacht werden. Der Aufruf liest sich dabei wie eine Anleitung zum Einstieg in den Linksextremismus.

Dabei kommt dieser illegalen Nutzung auch eine strafrechtliche Komponente bei, verstößt sie doch augenscheinlich gegen den §§ 14 Verarbeitung personenbezogener Daten des Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz.

Das Gesetz regelt sehr klar, wofür die Universitäten die personenbezogenen Daten ihrer Studenten verarbeiten dürfen. Ein Aufruf zu möglicherweise gewalttätigen Auseinandersetzungen wie wir sie in Hamburg gesehen haben, wird ausdrücklich NICHT erwähnt. Deshalb behalte ich es mir vor, diesen Vorgang anzuzeigen.

Gleichzeitg verdeutlicht die Parteinahme das einseitige Verhalten der Universität. Man stelle sich vor, derselbe Verteiler würde für Aufrufe zur Teilnahme an PEGIDA verwendet, das Echo im Blätterwald wäre gewaltig. […]

Aber es gibt auch viel Erfreuliches: Neben der langen und gewichtigen Gästeliste zum Pegida-Fest – unter anderem sind als Redner Tommy Robinson, Martin Sellner, Götz Kubitschek, Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Stefan Möller (Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD im thüringischen Landtag) vorgesehen – soll es auch sonst noch einige Überraschungen geben. So wird sich zum ersten mal die Bürgerbewegung Pax Europa [20] (BPE) mit einem Infostand, mit Plakaten und spektakulären Aktionen präsentieren.

Die Presse begleitet den anstehenden Geburtstag von Pegida, indem sie die Beschäftigung der Polizei durch Pegida [21] beklagt. Mehr als 102.000 Polizisten hätten in den vergangenen drei Jahren die „Aufmärsche“ der diversen Pegida-Bewegungen in Sachsen abgesichert. Allein in Dresden wurden dazu insgesamt fast 50.000 Polizisten benötigt. Abgesehen davon, dass nur die Gegendemonstranten Polizeischutz verursachten, waren so betrachtet auch über 1 Million Dresdner mit Pegida auf der Straße.

Wir sehen uns um 15.45 Uhr auf dem Theaterplatz in Dresden! Für alle, die nicht vor Ort sein können gibt es hier bei PI den Livestream [22].

Impressionen aus Dresden:

[23]

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Video: Pegida Dresden vom 16.10.17

geschrieben von PI am in PEGIDA,Widerstand | 55 Kommentare

Nach zweiwöchiger Pause gibt’s heute wieder unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ um 18.40 Uhr eine Pegidakundgebung [10] vom Altmarkt in Dresden. Merkel und ihre Umvolker glauben schließlich, dass es trotz der AfD im Bundestag so oder noch schlimmer weitergehen kann wie vor der Wahl. Dass das nicht sein wird muss mehr denn je auch auf der Straße kommuniziert werden. Deshalb auch heute wieder der Aufruf: Raus auf die Straße! Wem es dafür immer noch nicht bunt genug ist im Land oder wer es tatsächlich nicht schafft kann wie immer hier bei PI den Livestream [27] aus Dresden verfolgen.

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