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Video: 224. Pegida Dresden mit Christoph Berndt

Auch in Zeiten, in denen die Regierung uns Freiheit und Grundrechte mit fast schon krimineller Energie auf ungewisse Zeit mit schwammigen Formulierungen versucht zu nehmen, lässt Pegida sich nicht mundtot machen. Zwar unter strengen Auflagen [1] und diversen Drangsalierungsmaßnahmen aber dennoch gibt es auch heute eine Kundgebung in Dresden. Heute mit dabei, Dr. Christoph Berndt, der AfD-Fraktionsvorsitzende von Brandenburg. Auf PI-NEWS gibt es wie immer den Livestream [2].

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Video: Pegida Dresden mit Andreas Kalbitz

geschrieben von libero3.1 am in Aktivismus,PEGIDA,Video,Widerstand | 50 Kommentare

Es ist Montag, es ist Pegida-Zeit. Heute mit einem tollen Gastredner: Dem früheren AfD-Fraktionsvorsitzenden von Brandenburg, Andreas Kalbitz. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen!

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Video: 220. Pegida vom Dresdner Altmarkt

geschrieben von libero3.1 am in PEGIDA | 39 Kommentare

Wie PI-NEWS berichtete [3] wurden Anfang Oktober in der Dresdner Altstadt zwei Touristen aus Nordrhein-Westfalen ohne Ankündigung unvermittelt und hinterhältig vom 20-jährigen Syrer Abdullah H. mit einem Messer attackiert. Der 55-jährige Thomas Lips aus Krefeld starb auf der Intensivstation, ein 53-jähriger Kölner überlebte die Attacke schwer verletzt. Dieser feige Mord wird wohl ein zentrales Thema bei der 220. Pegida am Dresdner Altmarkt sein. Um ca. 18:30 Uhr gehts los – seien Sie LIVE mit dabei!

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Video: 219. Pegida mit Prof. Hessenkemper (AfD-MdB)

geschrieben von libero3.1 am in Video | 38 Kommentare

Prominenter Gastredner bei der 219. Pegida-Kundgebung am Neumarkt ist an diesem Montag der AfD-Bundestagsabgeordnete Prof. Heiko Hessenkemper. Aber auch auf die Reden des Pegida-Orga-Teams kann man sich wieder freuen, bei denen sicherlich die „Ausschwitzen-Lüge“ von Saschsens Ministerpräsident Kretschmer (CDU) ausführlich thematisiert wird (PI-NEWS berichtete) [4]. Die Live-Übertragung beginnt ab 18:40 Uhr vom Neumarkt in Dresden – wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen!

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Kretschmers „Ausschwitzen“-Lüge am Tag der Deutschen Einheit

geschrieben von libero3.1 am in Altparteien | 87 Kommentare

Von SARAH GOLDMANN | Im März 2020 sprach der thüringische Fraktionsvorsitzende der AfD, Björn Höcke, davon, dass man seine Gegner ausschwitzen müsse. Gemeint ist, dass man wie in einer Sauna die inneren Verunreinigungen loswird, die man in einer ungesunden Umgebung aufnehmen muss.

Auch wenn andere vorher den Ausdruck ebenfalls schon benutzt hatten, wollte man es bei Höcke als eine Verbalisierung des deutschen Vernichtungslagers in der Nazizeit missverstehen. Die politischen Gegner der AfD suchen bekanntlich wie unter einem Wahn stehend nach Belegen für ihre kruden Ideen, dass sie von Nazis umzingelt sind. Sie stürzten sich auf die Aussage und hinter den empört bewegten Gesichtern freute sich mancher, wie herrlich er sich jetzt empören konnte.

Diese Grundhaltung mag auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer angetrieben haben, als er mit traurig-froher Miene endlich auch seine Nazis bekam (oder zu bekommen glaubte), mit denen er seine Rede zur deutschen Einheit anreichern konnte. Welch eine Gelegenheit: Pegida-Anhänger hätten am 28. September „ausschwitzen“ gerufen!

Eine gefundene Gelegenheit, sich moralisch zu erheben und den bösen Gegner einmal mehr, jetzt aber endgültig, zu verteufeln. Wörtlich sagte er am 3. Oktober in seiner Rede im Sächsischen Landtag (im Video hier bei 11:27 min.) [5]:

„Wir erleben allerdings auch seit einigen Jahren, und das hier bei jeder Landtagssitzung, dass es eine politische Gruppierung gibt, die in ganz besonderer Weise spaltet, die andere herabwürdigt, die die Eskalation vorantreibt. Und meine Damen und Herren, ich frage mich wirklich ernsthaft, wie einzelne Personen, deren Biographie man liest, und sich fragt: ‚Warum, warum stehen sie nicht auf, begehren auf, wenn wirklich bekennende Rechtsextremisten in der eigenen Partei, Höcke, Kalbitz, andere, ihr Unwesen treiben, nach Sachsen eingeladen werden, hier hofiert werden, wenn es einen Schulterschluss gibt mit einer Gruppe, die vergangenen Montag hier durch Dresden gelaufen ist [gemeint ist die 218. Pegida am 28.9.20 [6]] und skandiert hat: ‚Ausschwitzen, ausschwitzen!’“

Man sah es Kretschmer an, wie er die Worte langsam wählte und behutsam aussprach, nicht zu schrill, und es genoss, seine moralische Empörung maximal wirken zu sehen, der Moralische, der Gute.

Allein, die Sache hat einen Schönheitsfehler. Die Pegida-Demonstranten, die er anspricht, die am Montag zuvor durch Dresden liefen, riefen das gar nicht. Jeder mit durchschnittlich gereinigten Ohren kann das hören, und Experten würden erst recht keinen Zweifel daran lassen: Die Demonstranten riefen: „Ausmisten“. Ein geflügeltes Wort, das aus der griechischen Sagenwelt bekannt ist – die Augias-Ställe ausmisten [7] – und von humanistisch gebildeten Bürgern bei passender Gelegenheit rhetorisch eingesetzt wird.

So geschah es hier, nachzuhören im Livestream-Video der Demonstration ab Minute 59:28. Die Sprechchöre sind eindeutig, die infame Lüge des Ministerpräsidenten ist es auch:

Die Frage, die bleibt, ist: Ist Kretschmer so ein unverfrorener Lump, dass er bewusst lügt, um des lieben Effekts willen oder ist er so naiv und gutgläubig, dass er Beratern vertraut, die dann ihrerseits gelogen haben dürften. Und eine zweite Frage sei auch noch erlaubt: Wird er sich bei denen entschuldigen, die er herabgewürdigt hat, die er versucht hat, durch faktisch falsche Tatsachenbehauptungen zu spalten?

Dazu folgendes Statement von Pegida-Sprecher Siegfried Däbritz:

Kontakt:

Sächsische Staatskanzlei
Ministerpräsident Michael Kretschmer
Archivstraße 1
01097 Dresden
Telefon: 0351 564-0
E-Mail: info@sk.sachsen.de [8]

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Video: 218. Pegida Dresden mit Michael Stürzenberger

geschrieben von libero3.1 am in PEGIDA | 43 Kommentare

Neben aktuellen regionalen und überregionalen Themen legt Pegida auch diesmal wieder den Finger in die Wunde. Wie bereits berichtet [9], begrüßt das Pegida-Team heute als Gast PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger, der schon von 12 bis 15 Uhr eine islamkritische Veranstaltung mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Neumarkt durchgeführt hat. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuschauen!

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Video: 217. Pegida mit Andreas Kalbitz & Christoph Berndt

geschrieben von libero3.1 am in PEGIDA,Video,Widerstand | 109 Kommentare

Das Pegida-Team empfängt heute zur 217. Kundgebung gleich zwei Protagonisten des politischen Zeitgeschehens: Andreas Kalbitz und Christoph Berndt. Der eine brachte die patriotischen Wähler an die Urne, der andere versammelte sie auf der Straße. Brandenburg hat es geschafft, die politische Strömung und die Straße zu vereinen. Scheinbar wurde diese Macht zu stark. Sowohl für den politischen Gegner als auch für die Eigenen. An diesem Montag treten sie gemeinsam ab 18:30 Uhr auf dem Altmarkt in Dresden auf – den Livestream sollte man heute also nicht verpassen!

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Video: 216. Pegida von der Frauenkirche Dresden

geschrieben von libero3.1 am in PEGIDA,Video,Widerstand | 100 Kommentare

Zwei Tage nach der großen Corona-Demo in Berlin treffen sich heute um 18:30 Uhr wieder die Pegida-Anhänger vor der Frauenkirche in Dresden. Neben Corona werden vom Orga-Team um Lutz Bachmann, Siggi Däbritz und Wolfgang Taufkirch sicherlich auch diesmal wieder andere wichtige politische Themen ausführlich angesprochen. Nicht verpassen!

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Berliner Demo-Verbot erinnert an Pegida-Verbot am 19. Januar 2015

geschrieben von libero3.1 am in Demonstration | 74 Kommentare

Von GÖTZ KUBITSCHEK | Die rot-rot-grüne Regierung in Berlin hat die für den kommenden Samstag geplante Corona-Großdemonstration untersagt. [10] Es sei davon auszugehen, daß etliche der Teilnehmer sich nicht an die Maskenpflicht halten, somit gegen die Hygienevorschriften verstoßen und der Ausbreitung des Corona-Virus Vorschub leisten würden.

Die eigentliche Begründung schob der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) indes gleich nach: „Ich bin nicht bereit, ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird. Der Staat lässt sich nicht an der Nase herumführen.“

Geisel äußerte, er erwarte auch, daß sich alle „Demokratinnen und Demokraten“ klar von diesen distanzierten und kündigte ein entschiedenes Einschreiten der Polizei im Fall von Ansammlungen an.

Völlig unabhängig davon, wie sich die Veranstalter rund um „Querdenken“ nun verhalten werden, welchen juristischen oder zivilwiderständigen Weg sie nun beschreiten wollen: Die Vorgänge erinnern an das, was vor dem 19. Januar 2015 in Dresden mit Pegida geschah.

Damals liefen die Dresdner Demonstrationen auf ihren Höhepunkt zu, ein Ende dieses Aufbruchs und dieser Infragestellung des Regierungshandelns war nicht abzusehen. Noch immer verdoppelte sich die Teilnehmerzahl von Mal zu Mal. Gleichzeitig hatte sich mit Legida in Leipzig ein zweiter Schwerpunkt gebildet. Nach einer grandiosen ersten Demonstration steuerte man für Mittwoch, den 21. Januar auf eine Massenveranstaltung zu.

Pegida war längst zu einem solchen Politikum geworden, daß AfD-Politiker sowieso (aus dieser Zeit rühren meine einzigen Gespräche mit Frauke Petry und Franziska Schreiber), aber auch Vertreter von CDU und SPD in die Nähe dieser kaum einschätzbaren Dynamik rückten.

In dieser Phase setzte der Staat alles daran, Zeit zu gewinnen und die Geschlossenheit aufzubrechen. Er verbot zunächst die Pegida-Demonstration [11], die für den 19. Januar angemeldet war. Man rechnete damals mit bis zu fünfzigtausend Teilnehmern und hatte Vertreter aus Leipzig auf die Bühne eingeladen.

Das Verbot wurde mit einer Morddrohung begründet, die per Twitter von einem Moslem gegen Lutz Bachmann ausgesprochen worden war. Bachmann und das Organisationsteam fügten sich und verschoben die Demonstration um eine Woche. Diese Zeit nutzte „der Staat“, um in intensiven Gesprächen unter anderem Pegida-Mitorganisatorin Kathrin Oertel so unter Druck zu setzen, daß sie auf Distanz zu Bachmann ging und die neuesten Enthüllungen aus dessen zwielichtiger Vergangenheit für nicht mehr tragbar erklärte.

Noch im Januar trat dann die Hälfte des Organisationsteams zurück [12], und einer von denen, die abtraten, erklärte brav entlang etablierter Sprachregelungen, man habe die Tendenz nach rechts bei Pegida nicht mehr mittragen können. Intern war klar: Jeder einzelne war politisch bedroht worden und hatte massive Einbußen beruflicher Art zu befürchten.

Ich will nun mit Blick auf Berlin und auf den kommenden Samstag keine Prognose abgeben. Bachmann hatte sich vor fünf Jahren in Dresden auf seine guten Kontakte zur Polizei und auf die Rolle des gesetzestreuen und friedlichen Staatsbürgers viel eingebildet und die Schweinerei nicht durchschaut. Vielleicht sind die Querdenker von heute autonomer und anarchistischer. Vielleicht gewinnen sie simpel vor Gericht, vielleicht kommen sie einfach so, ohne Erlaubnis, und bauen sich ihren Maidan-Platz.

Klar ist aber: Die Politik will Zeit gewinnen und setzt den Spaltkeil an. Inwiefern sie mit diesen beiden erprobten Methoden erneut Erfolg haben wird, werden die kommenden Tage zeigen. Man hofft: Diesmal haben sie überreizt, diese selbstgefälligen Figuren.

Eines will ich dabei noch klarstellen: Weder ich noch jemand aus dem metapolitischen und parteipolitischen Feld derer, die ich kenne, hat etwas mit den Organisatoren und Theoretikern dieser Demonstrationen zu tun. Ich selbst wollte am Samstag am Schreibtisch sein und mir das alles aus der Distanz anschauen, ohne irgendjemandem einen Grund zu geben, sich über meine Anwesenheit zu ärgern, sich zu einer Distanzierung veranlaßt zu sehen oder über „rechte Unterwanderungen“ zu spekulieren.

Zuvor wollte ich noch in einem grundlegenden Beitrag zeigen, warum das, was da nun an Dynamik sich auftürmt, nur in einer schmalen Schnittmenge etwas mit dem zu tun hat, was wir hier treiben. Mir persönlich würde man diesen Minimalstkonsens nicht abnehmen. Daher ist es das beste und ehrlichste, einmal nicht dabei zu sein.

Dies sollte (nun mehr denn je!) niemanden daran hindern, für den Moment diese Schnittmenge zu betonen und sich zu beteiligen, und wenn es zur harten Konfrontation kommt, werde ich mir das spontan doch vor Ort anschauen – aus dem einfachen Grund, weil ich längst nur noch den eigenen Augen traue.

[13]


(Im Original erschienen auf sezession.de [14])

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Video: 215. Pegida vom Neumarkt in Dresden

geschrieben von libero3.1 am in PEGIDA,Video | 52 Kommentare

Pegida geht am Montag, den 17.08.2020 ab 18.40 Uhr zum 215. Mal am Neumarkt in Dresden auf die Straße. Als Gast begrüßt das Orga-Team um Lutz Bachmann, Siggi Däbritz und Wolfgang Taufkirch diesmal Schwester Anja, eine Krankenschwester und Mutter aus Sachsen, die den Mut hat, über die Zustände in Heimen und Schulen, die nicht nur Corona geschuldet sind, zu sprechen. Seien Sie also ab 18:40 Uhr live mit dabei!

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Video: Pegida vom Neumarkt in Dresden

geschrieben von libero3.1 am in PEGIDA,Widerstand | 44 Kommentare

Zwei Tage nach der großen Berliner Freiheitsdemo findet an diesem Montag ab 18:40 Uhr wieder eine Pegida-Demo aus der Hauptstadt des Widerstands, Dresden, statt. Lutz Bachmann, Siggi Däbritz und Wolfgang Taufkirch werden für die Teilnehmer wieder die interessantesten Themen der letzten Tage aufbereiten. Ob es diesmal wieder einen Gastredner gibt, stand bis Demo-Beginn noch nicht fest. Wir wünschen jedenfalls gute Unterhaltung bei knapp anderthalb Stunden Pegida LIVE!

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