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Guten Rutsch ins neue Jahr

Das vergangene Jahr war, wie alle Jahre seit Merkel Deutschland mit Gewaltkulturen geflutet hat, kein gutes. Mittlerweile sind wir so weit, dass man als nicht linksgerichteter Bürger von Glück reden kann, ein Jahr ohne staatliche Repressalien hinter sich gebracht zu haben. Die Zügel in Bezug auf Meinungsfreiheit werden immer straffer gezogen, die Knebel immer fester gebunden.

Der neuste Coup ist ja, die Regierung will sich selbst ermächtigen, jeglichen Datenschutz auszuhebeln, um die Menschen noch besser überwachen und auszuspionieren zu können. Man will an die Passwörter aller Zugänge. Womit nicht einmal mehr das Postgeheimnis gewahrt bliebe und man damit rechnen wird müssen, dass der Staat und seine Handlanger künftig ganz offiziell auch unsere privaten Mails mitlesen. Plattformen wie Facebook und Google sollen gezwungen werden, auf Anfrage alle Nutzerdaten herauszugeben, damit eine effizientere und schnellere Verfolgung Andersdenkender möglich ist. Der Verfassungsschutz hat eine Stasihotline gegen Rechts eingerichtet, wo jeder anonym ihm unliebsame Bürger denunzieren kann. Egal ob das was der Melder vorbringt nun stimmt oder nicht, der Angeschwärzte muss wohl damit rechnen, mindestens auf einer schwarzen Liste zu landen. Mitgeteilt wird dieser Vorgang dem dann unter besonderer staatlicher Aufsicht Stehenden aber nicht.

Parallel dazu nahm die Klimahysterie Fahrt auf im vergangen Jahr. Weltweit verneigten sich Politiker und andere vor einem autistischen Teenager aus Schweden. Greta Thunberg kann zwar alle noch selbstständig Denkenden nicht vom menschgemachten Klimawandel durch CO2 überzeugen, aber eines hat sie bewiesen, die Dummheit und Dekadenz der sogenannten „Eliten“. Unterstützt wurde und wird der ganze Wahnsinn von den linken Redaktionsaktivisten der Framingpresse. Mit aller Macht wird daran gearbeitet Deutschland zu zersetzen, die Gesellschaft zu spalten – Jung gegen Alt, Links gegen Rechts, Frauen gegen Männer – und das mit immer widerlicheren Methoden. Die nach Deutschland gebetenen Gewalttäter leben ihre „Kultur“, toben sich weiter aus, es wird vergewaltigt, totgeschlagen und -getreten, geraubt und gemordet wie es sonst wohl nur aus Kriegszeiten bekannt war.  Und immer noch ist es nicht genug. Geht es nach den Grünen, die dank der Klimasekte und der Trägheit der Wähler wieder Aufwind spüren, soll die nächste Invasionswelle schon bald anrollen. Immer mehr soll verboten werden – vom Diesel über das Rauchen bis zu Feuerwerksraketen an Silvester. Verbieten und denunzieren ist die neue Direktive. Und was nicht gleich ganz verboten werden kann, soll am besten so hoch besteuert und teuer werden, dass ein Normalverdiener es sich nicht mehr leisten kann.

Merkel klebt immer noch am Kanzlerstuhl und umklammert ihr Despotenzepter. Dabei macht sie mittlerweile einen ziemlich desolaten Eindruck und zittert nicht nur beim Erklingen der deutschen Nationalhymne oder beim Anblick einer Deutschlandflagge, wie der Teufel, wenn man ihn mit Weihwasser besprengt.

Insgesamt sind also die Aussichten fürs kommende Jahr ziemlich trübe. PI-NEWS wird mit Ihrer Hilfe, liebe Leser aber weiter dranbleiben. Auch wenn wir, wie viele schon bemerkt haben, gerade wieder in den letzten Tagen nicht nur mit einigen technischen Problemen, sondern auch massiven DDoS-Attacken zu kämpfen haben. Entschuldigen sie bitte die aktuellen Ausfälle und Verbindungsprobleme, wir bemühen uns, die Probleme rasch wieder zu beseitigen.

Wir wünschen allen Lesern einen guten Rutsch, viel Schwein, Durchhaltevermögen und alles Gute für 2020. Bleiben Sie uns gewogen.

Herzlichst,
Ihr PI-NEWS-Team




PI-NEWS-Ausfall am Sonntagmorgen

Liebe Leser, wie vielen auffiel, war PI-NEWS heute geraume Zeit offline. Das Wichtigste: Wir wurden nicht gehackt! Dennoch sind, aufgrund eines massiven technischen Problems, die Beiträge der letzten drei Tage verloren. Leider sind die dazugehörigen Kommentare derzeit auch nicht zuordenbar, was uns sehr schmerzt. Leben doch die Beiträge durch Ihre Kommentare! Bitte verzeihen Sie die Umstände, wir werden versuchen die Beiträge, wenn möglich auch alle Kommentare zu rekonstruieren und wieder online zu stellen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Herzlichst, Ihr PI-NEWS-Team

 




Patriotisch ins neue Jahr: Guten Rutsch!

Nicht nur 2018 liegt im wahrsten Sinn des Wortes in den letzten Zügen, auch Deutschland ist nah dran. Angela Merkel, die große Krisenmacherin ist nur beinahe weg. An ihrer statt wurde Annegret Kramp-Karrenbauer als Hüterin der Asche und Garant für ein Weiter-so in ihrem Sinne installiert. Aber noch ist sie Kanzlerin und es ist zu befürchten, dass der Suizidpakt von Marrakesch noch nicht der letzte Dolchstoß war, den sie Deutschland versetzt hat. Doch was auch immer ihr noch einfällt, das von ihr inszenierte „historisch einzigartige Experiment“ wirkt so oder so in Form ihrer „Gäste“ im Inneren Deutschlands fort. Auch 2018 war geprägt von den daraus resultierenden „Verwerfungen“.

Nach den vorangegangenen Jahren hatten wir gedacht, die nun bei uns beheimatete Gewalt hätte mit den Morden an der Freiburger Studentin Maria Ladenburger und der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel durch afghanische „Rechtgläubige“ den Zenit der Grausamkeiten erreicht. Doch es scheint immer noch neue, bei uns bisher nicht gesehenen Facetten importierter Abscheulichkeiten zu geben.

Anfang März schlachtete ein Syrer in Mühlacker bei Stuttgart seine 37-jährige Ehefrau vor den Augen seiner Kinder ab, filmte die Tat und stellte sie in erzieherischer Absicht, zur Veranschaulichung was Frauen bei „Ungehorsam“ zu erwarten hätten, ins Internet. Es sei eben Allahs Wille, so die Botschaft. Sein Sohn, schon ganz auf Linie, gab Papa recht: Mama musste abgestochen werden. Das ist die nächste Generation Islam, die auf uns zukommt, die völlig emotionslos töten wird, was sich ihr in den Weg stellt.

Am 12. April enthauptete der Afrikaner Mourtala Madou am Hamburger Jungerfernstieg vor aller Augen seine dreijährige Tochter und tötete ihre Mutter.

Im Mai wurde Maria Müller (84), die zwar den letzten Weltkrieg überlebte, aber Merkeldeutschland nicht, in Berlin, der Hauptstadt des bunten Irrsinns, von einem psychisch verwirrten afrikanischen Goldstück in den akuten „Herztod“ geprügelt.

Schlag auf Schlag wurden Tote und/oder Geschändete aus Gebüschen gezerrt oder in ihren Wohnungen vorgefunden. Viel zu oft waren es junge Mädchen, wie Mireille aus Flensburg oder Susanna, die im Juni von einem Iraker vergewaltigt, ermordet und wie Abfall verscharrt wurde.

Nicht zu vergessen, Daniel Hillig, der im August beim Stadtfest in Chemnitz mit mehr als 20 Messerstichen der Buntheit im Land erlag. Darauf folgte eine unvergleichliche Presse- und Hetzkampagne, nicht gegen die Täter, sondern jene, die die Botschaft über- und die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Fall zeigte wie kaum ein anderer, wie stark die Lug- und Trugmafia aus Politik und Linksmedien schon ist. Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd, das des Verfassungsschutzchefs Hans Georg Maaßen war nicht schnell genug. Er und mit ihm die Fakten über Chemnitz mussten der merkelschen postfaktischen Diktatur und der darin konstruierten Wahrheit weichen. Ersetzt wurde er durch den regimetreuen Hardliner und wackeren Kämpfer gegen Rechts, Thomas Haldenwang und seinen türkischstämmigen Vize, Sinan Selen.

Außerdem bescherte uns 2018 auch die mittlerweile alltäglichen Messerattacken, korangerechte Erziehungsmaßnahmen für unislamisches Verhalten der Deutschen und die diversen, eher weniger als mehr erfolgreichen Polizeigroßeinsätze in den Unterkünften der Illegalen, wo das Schutzpersonal Schutz vor den „Schutzsuchenden“ suchen muss.

Wie zum Hohn dieser Situation begleitete uns der BAMF-Skandal durch das Jahr. BAMF, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das ist jene unfähige Behörde, die u.a. dafür verantwortlich zeichnet, dass jeder der „Asyl“ oder „Syrien“ – wenn’s nicht anders geht auch auf Arabisch – sagen kann, sich in Deutschland gut versorgt und möglichst unbehelligt von Recht und Gesetz einnisten kann.

Die zweite Hälfte des vergangenen Jahres war nicht besser als die erste. Der „friedliche Islam“ spiegelte sich landesweit in den Blutlachen der Deutschen.

Ganz nebenbei wird aktuell ein weiteres Standbein der deutschen Wirtschaft zerlegt und aufgrund einer völlig absurden und hysterisch geführten Diskussion um CO²-Obergrenzen ein ganzer Zweig der deutschen Automobilindustrie mal eben so abgewickelt. Der Diesel muss weg und infolge wohl auch bald schon der Benziner.

Das neue Jahr, wird vermutlich, auch wenn man es kaum noch für möglich hält, noch schlimmer als das alte werden. Neue Verbote und Knebelungen für die „schon länger hier Lebenden“ werden meist weitgehend konsequenzlosen Rechtsbrüchen und Gewalttaten der Neo-Plus-Deutschen gegenüberstehen. Wenn Rentner Pfandflaschen aus dem Müll holen wird der „Deutsche Rechtsstaat“ greifen. Wenn Görkem einer deutschen „Kuffarschlampe“ mit einem Ziegelstein das Gesicht zertrümmert, kommt er mit einer Bewährungsstrafe davon oder ist halt leider „haftempfindlich„.

Die Aussichten sind trübe. An Silvester gibt es Poller statt Böller, das Blutrot im Neujahrsfeuerwerk ist irgendwie Erinnerung und Vorahnung zugleich. Feiern werden wird dennoch! Begrüßen wir das neue Jahr, das uns wieder 365 Tage schenkt, in denen wir uns entscheiden können, uns zu wehren. Ein Feuerwerk für „Dunkeldeutschland“, wo die Vernunftbegabten leben, die ihre Heimat lieben, die wir noch nicht aufgegeben haben und auf die wir heute die Gläser erheben, in der Hoffnung, dass wir 2019 so #viel-mehr werden, dass es das Jahr wird, in dem das Ruder doch noch herumgerissen werden kann.

Einen guten Rutsch wünscht
Ihr PI-NEWS-Team




Weihnachten, wie es früher war…

Von L.S.GABRIEL | Die letzten Buden der Weihnachtsmärkte schließen nun, in den Haushalten ist der alljährliche größere oder kleinere Streit um den Christbaum beigelegt. Sobald die Kerzen an der festlich geschmückten Tanne warmes Licht verbreiten, fügen sich die großen Erwartungen langsam in die viel zu kleine Realität. Die Radiosender schalten um auf Weihnachtslieder, noch eilig in letzter Minute besorgte Geschenke werden mit Schleifen verziert, der Braten wird ins Rohr geschoben, der Kartoffelsalat nochmal umgerührt. Die Vorfreude in den Kinderaugen glänzt mit den vor Aufregung roten Bäckchen der Kleinsten um die Wette. Bald ist es so weit, das Fest kann beginnen – das Fest der Liebe zu Ehren Jesu, der den Christen geboren wurde Frieden auf Erden zu bringen. Beinahe schon trotzig feiern wir seinen Geburtstag, wollen glauben an die Botschaft, wie die Kinder an ein Christkind, das Geschenke bringt und kleine, manchmal auch große Wünsche erfüllt.

Oma, Opa, Tanten, Onkel, die nette aber einsame alte Dame von nebenan, wir lassen sie ein, sie sind willkommen mit uns zu feiern. Die immer öfter blutige Wirklichkeit dieser Tage hingegen soll draußen bleiben, wir wollen sie vergessen – nur für ein paar Stunden – und sind vielleicht heute einmal froh, dass die Nachrichtensprecher uns belügen, verschweigen was irgendwo, vor unserer Tür geschieht. Heute wollen wir nichts hören von Messerattacken, Enthauptungen, Bomben- und Axtangriffen, wollen sie nicht ertragen müssen, die Bilder von Toten, Verletzten und Geschändeten, in diesem, unserem Land, das ein friedliches war, ehe Gewalttäter aller Herren Länder willkommen geheißen wurden.

Der Heilige Abend soll uns die Gabe der Kinder zurückbringen, die Gabe auszublenden was uns nicht gefällt, stattdessen erfüllt zu sein von dem was uns glücklich macht. Was auch immer es ist, wir sollten es uns nicht nehmen lassen. Nur heute, für kurze Zeit: Frieden in unseren Herzen. Schon morgen werden sie uns wieder einholen, die Nachrichten der vom Islam Verfolgten und Ermordeten und die Bilder der Hinterbliebenen, für die die Stille Nacht von nun an nur noch jene Stille birgt, die sich dort breit macht, wo einst einer ihrer Lieben sie mit Lachen und Leben füllte.

Auch dieses Jahr war wieder blutgetränkt. Der islamische „Frieden“ starrte uns erneut aus toten Augen und gequälten Gesichtern entgegen. Die Unbeschwertheit eines ganzen Volkes wird geschändet. Das Weihnachten unserer Kindheit, liegt jenseits der Grausamkeiten der letzten Jahre. Aber auch in schlimmsten Kriegszeiten haben die Christen versucht an diesem Tag, zumindest in der kleinen Welt der eigenen vier Wände  einen hellen Ort der Freude und des Friedens zu schaffen. Potemkinsche Dörfer in den eigenen Köpfen. Ein kleiner, temporärer Selbstbetrug, um das Wissen um die Realität dahinter zu verbergen – nur heute, nur ein paar Stunden! Lasst uns Weihnachten feiern, so wie es immer war.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, liebe Leser, ein stimmungsvolles und vor allem friedvolles Weihnachtsfest.

Herzlichts,
Ihr PI-NEWS-Team


Die Weihnachtsgeschichte

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)




Ausschluss konservativer Journalisten wegen Kritik am Islam

Von SARAH GOLDMANN | Beim sonntäglich stattfindenden Presseclub auf Phoenix werden regelmäßig nicht nur linksbewegte Themen diskutiert, es wird auch darauf geachtet, dass sie „richtig“ diskutiert werden, sprich ebenfalls linkslastig. Hier die derzeit (Stand 26.10.) auf der Homepage der Sendung angeführten letzten Themen und Medienvertreter des Presseclubs:

  • Der Fall Maaßen und die Folgen – wie lange hält die Regierung noch durch?  (23.09.) Tagesspiegel, Rheinische Post, Süddeutsche, FAZ
  • Umweltschutz, Verbraucher, Autolobby – wer setzt sich durch im Dieselstreit?   (30.9.18)
    Süddeutsche,  Welt,  taz,  Freie Publizistin (Tagesspiegel; Wirtschaftsmagazin Impulse)
  • Neue Terrorzelle? Wie gefährlich ist die rechte Szene? (7.10.)
    ZEIT, ARD, Süddeutsche, taz
  • Ist Abtreibung Auftragsmord? –  Die katholische Kirche in der Kritik (14.10.18)  Deutschlandfunk, Kölner Stadtanzeiger, ARD, Katholische Nachrichtenagentur

In diesen 4 Sendungen kamen also zu Wort:

Süddeutsche Zeitung (3x), ARD (2x), Tagesspiegel (2x), taz (2x), Deutschlandfunk (1 x), FAZ (1x), Katholische Nachrichtenagentur (1x), Kölner Stadtanzeiger (1x), Rheinische Post (1x), WELT (1x),   ZEIT (1x)

Einer unserer Leser wollte nun von der ARD wissen, nach welchen Kriterien die Journalisten ausgewählt werden und: Warum nie konservative bzw. rechte Vertreter teilnehmen. Er führte beispielhaft die „Junge Freiheit, Compact und PI-NEWS“ an. In der Antwort der Zuschauerredaktion werden alle drei genannten Publikationen abgelehnt und dafür als „ein Beispiel“ PI-NEWS als Begründung vorgeschoben:

Fast immer sind Journalisten der großen deutschen Tages- und Wochenzeitungen zu Gast, die substanziell etwas zur diskutierten Thematik beitragen können, etwa Korrespondenten, oder Kollegen, die zu aktuellen Ereignissen berichtet haben. Oder Experten, die zum relevanten Thema Bücher publiziert haben. […]

Bei den von Ihnen vorgeschlagenen Gesprächspartnern ist dies nicht der Fall. Ein Beispiel: „Die auf PI-News veröffentlichten Beiträge befassen sich überwiegend mit dem Thema einer angeblichen Islamisierung Europas und sind von Islamfeindlichkeit bestimmt“, ist etwa auf den Seiten des Bayerischen Verfassungsschutz zu lesen.

Grundsätzlich bemühen sich die Reporter und Redakteure der ARD immer, möglichst gute journalistische Arbeit zu leisten und alle Aspekte des behandelten Themas angemessen zu beleuchten. Dazu gehört auch, Betroffene beider Seiten ausreichend zu Wort kommen zu lassen.

Bei ihrer Arbeit verfolgen die Journalisten der ARD als oberstes Ziel, gründlich zu recherchieren, Fakten zu erhärten und sie verständlich darzustellen. Bei der Auswahl der Themen orientieren sich die Redaktionen an journalistischen Nachrichtenkriterien.

Keinesfalls ist das Erste Deutsche Fernsehen einer politischen Instanz, Partei oder sonstigen Interessengruppen in besonderer Weise verpflichtet. Das öffentlich-rechtliche ARD-Gemeinschaftsprogramm wird aus Rundfunkbeiträgen finanziert und arbeitet frei von staatlicher Einflussnahme. In den Kontrollgremien der Landesrundfunkanstalten achten Vertreter aller gesellschaftlichen Gruppen darauf, dass journalistische und ethische Standards eingehalten werden.

Wir hoffen, dass wir Ihnen unsere Haltung deutlich machen konnten und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Man sieht, das Thema „Islam“ strahlt so weit aus, dass bei Kritik auch die Teilnahme an anderen Diskussionsrunden abgelehnt wird, denn gefragt wurde vom Zuschauer nicht nach einer konkreten Diskussion zum Thema „Islam“ (die es ja wegen der „Haltung“ der ARD soundso nicht gibt), sondern allgemein, auf alle Themen bezogen.

Was den Islam selbst angeht, zeigt sich in der offenherzigen Antwort der ARD, dass sie auch gar nicht gewillt sind, „gründlich zu recherchieren, Fakten zu erhärten und sie verständlich darzustellen.“

Eine Diskussion wird grundsätzlich abgelehnt, weil eine Islamisierung als nicht existent („angebliche Islamisierung“) gesetzt ist und somit nicht mehr diskutiert zu werden braucht. Und während Kritik an der katholischen Kirche normal ist (und auch sein soll), wird Kritik am Islam als „Islamfeindlichkeit“ angesehen.

Wie das konkret zu verstehen ist, hat man jetzt am Urteil gegen eine österreichische Religionskritikerin gesehen (PI-NEWS berichtete), die in harmlosen und vorsichtig gewählten Worten thematisiert hatte, dass sich der „Prophet“ des Islam, Mohammed, nach heutigem Verständnis an einem Kind vergangen hatte (Mohammed hat bekanntermaßen mit einer Neunjährigen „geschlafen“). Die Kritik an dem ** (zwei Silben) verletze die Glaubensgemeinschaft des Propheten, urteilte das Gericht. Und so urteilt auch die ARD, wenn sie urteilt und verurteilt und sich die Welt zusammenbastelt, wie sie es auswendig gelernt haben. Mit diesen Prämissen (Islam gut, PI-NEWS böse) lehnen sie auch jede inhaltliche Auseinandersetzung ab, vor der wir uns jedenfalls nicht fürchten:

Gesprächsangebote an das ZDF gelten natürlich ebenso auch für „das Erste“ Doch scheuen sie die bis auf wenige Ausnahmen wie der Teufel das Weihwasser – oder eben wegen dieser Ausnahmen, bei denen man dem Gesprächspartner nicht das Wort abschneiden kann, wie in ihren inquisitorischen „Talkshows“. Wer sich mit uns auf eine Diskussion auf der Grundlage von Fakten einlässt, kommt eben mit billigen Allgemeinplätzen und ideologischer Verbohrtheit nicht mehr weiter. Schönes Weiterleben in eurer Blase, ARD!




Sonja James droht Kündigung wegen PI-NEWS-Interviews

Wer für PI-NEWS kämpft oder auch nur Interviews gibt, muss zuweilen mit erheblichen beruflichen Nachteilen leben. In der im Jahre 2009 gestarteten PI-NEWS-Erfolgsserie „Warum ich Deutschland liebe!“ stellten wir als nicht ganz „alltäglichen“ Integrationserfolg die bosnisch-slowenische Sängerin Sonja James vor, die mit ihren Songs mit „Gänsehaut-Effekt“ verzaubert und schon als Kind an internationalen Klavierwettbewerben teilnahm.

Im damaligen PI-Interview beschrieb James die Faszination Deutschland, die sie aus gesicherter Existenz in Bosnien nach Deutschland brachte.

Dieses neue Leben ist nun nach uns vorliegenden Informationen aus dem Unter­nehmen, in dem James arbeitet, massiv gefährdet. Schon im letzten Jahr drohte die Firma der Sängerin, die im Personal­marketing arbeitet, aufgrund des PI-NEWS-Interviews mit der Kündigung.

Im Originaltext lautete der Satz des Arbeitgebers, so Insider: „Da wäre uns lieber gewesen, Sie nackt im Playboy zu sehen!“ Nur aufgrund juristischer Intervention konnte dies abgewendet werden.

Jetzt ist sie mit dem auf­rüt­teln­den Kampf-Video „Workers Song“ mit dem Untertitel „Medif*ck“ erneut vor ihr Publikum getreten. Hier erklärt die Sängerin in ihren Veröffentlichungen, dass sie das System und den Umgang zahlreicher Unternehmen mit ihren Mitarbeitern gerade in und durch Bewerbergespräche im In- und Ausland intensiv kennengelernt habe.

Sonja James in ihrer Mitteilung:

Bei vielen ist „human resources“ oder „Humankapital“ ein schlechter Witz. Da wird getrickst und gepowerpointet was das Zeug hält. Nichts als heiße Luft, gelogen, dargestellt und dokumentiert … Da wird mehr Wert auf den gutsitzenden Anzug als auf Inhalte gelegt. Und wenn einer den Schlips ablegt, ist er nicht Dein Freund! Wichtig ist der nächste erfolgreiche Jahresabschluss – und bis dahin ist intern alles erlaubt – was nicht ins Gefängnis bringt. Da sind sexuelle Nebenwirkungen geduldet und Teil des Spiels. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Es gibt natürlich auch viele gute Firmen. Aber der Trend zum Unpersönlichen, zum faktischen und strukturellen Vertragsbruch steigt. Viele, viele Arbeitnehmer haben innerlich schon lange gekündigt. Das Vertrauen gerade in von Managern geführte Unternehmen ist erschüttert!

Ausdrücklich sprach sie hierbei nicht von ihrem Unternehmen.

Henryk M. Broder und Dirk Maxeiner haben „Medif*ck“ vor kurzem zur Hymne der Woche gekürt. Maxeiner: Bei ihrem „The Workers Song – Medif*ck“ hatte Sie wohl kaum den gegenwärtigen Zustand von Politik und Medien in diesem Land im Sinn, sondern eher die Bullshit-Rituale in Großkonzernen. Ähnlichkeiten sind also wirklich unbeabsichtigt und rein zufällig: „… just forget to have your own opinion … yes we are all medif*cked again …“ Mal sehen, wie der Arbeitgeber diesmal reagiert. Die Sängerin wollte den Fall nicht kommentieren.

Aber es kann sicher nichts schaden, dem Eigentümer dieser Gesellschaft, nach der Forbes-Liste ein mehrfacher deutscher Krankenhaus-Milliardär (!), eine Info mit der eigenen Meinung zum Thema Kunstfreiheit und Bedrohung von Mitarbeitern in seinem Konzern zu senden. Sonst heißt es am Ende, er habe von nichts gewusst.

Kontakt:

Dr. Bernhard gr. Broermann
(Asklepios)
Debusweg 3
61462 Königstein
Tel.: 06174 – 901002
b.broermann@asklepios.com




PI-NEWS aktuell heftigen DDoS-Angriffen ausgesetzt

Liebe Leser, wie Sie bestimmt in den vergangenen Tagen bemerkt haben, kommt es derzeit immer wieder zu Ausfällen bei PI-NEWS. Unser Server ist, wie beinahe jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit, heftigen DDoS-Attacken ausgesetzt. Wir sind bemüht, die Seite am Laufen zu halten und Sie mit neuen Beiträgen zu versorgen. Zeitweilige Probleme beim Aufrufen oder Kommentieren lassen sich aber nicht ganz vermeiden. Erfahrungsgemäß flaut die Angriffswelle nach einigen Tagen ab. Bis dahin bitten wie Sie um Verständnis, wenn nicht alles rund läuft. Ihr PI-NEWS-Team




PI-NEWS-Statistik für November 2017

Die erste Woche im November deutete schon auf einen neuen Rekordmonat hin. Die Nutzerzahlen am 4.11. und 5.11. sind die neuen Top 1 und Top 2 der Allzeit-Tagesnutzer-Statistik. Dann geschah aber der Einbruch um den 9.11. bzgl. fehlender DNS-Zuweisung von PI-NEWS. Weiterhin bedeutend für die schlechten Gesamtzahlen ist der Datenbankausfall am 24.11. und 25.11.. Allgemein gilt für PI-NEWS: 80 % in allen erhobenen Statistikwerten stellen sich nach Ausfall sofort wieder ein. Für die letzten 20% braucht es je Tag Ausfall ca. eine Woche, um an die vorherigen Werte anzuknüpfen. Neue Statistik-Steigerungen sind frühestens danach zu erwarten. Im Monatsabschluss sind zum Vormonat Oktober 2017 leider alle Zahlen nochmals leicht gesunken, jedoch zum Vorjahresmonat November 2016 stark gestiegen. (Fortsetzung im Notfallblog von PI-NEWS)




Wertvoller als Gold: PI-NEWS 13!

Am 11.11.2004 ging PI-NEWS erstmals online. 13 Jahre Widerstand gegen ein System, das sukzessive dem Bürger teils hart erworbene Rechte entzieht, unser Land dem Abgrund näher führt und dem Werteverfall Vorschub leistet.

13 Jahre voller Ups and Downs – Letzteres gerade in den vergangenen Tagen wieder im wahrsten Sinn des Wortes. PI-NEWS versucht seit 2004 dagegen zu halten.

Das war und ist nicht nur dank der patriotischen und unentgeltlichen Arbeit unserer Autoren, Moderatoren und aller Mitarbeiter, sondern auch dank Ihnen, unserer treuen Leser, möglich, die uns all die Jahre nicht nur mit vielen zum Teil ermunternden und hilfreichen Kommentaren unterstützt haben, sondern dieses Projekt auch durch Spenden am Leben halten. Wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bei Ihnen bedanken.

Zur Feier des Tages ein Spiel

Eine große Geburtstagsfeier ist dieses Mal nicht vorgesehen, stattdessen gibt es heuer ein Gewinnspiel: In den Beiträgen der vergangenen 13 Tage, also vom 29.10. bis 10.11. haben sich jeweils in 13 Beiträgen „Goldstücke“ eingeschlichen.

Dieses Goldstücke-Bild muss gefunden werden!
Dieses Goldstücke-Bild muss gefunden werden!

Sie, liebe Leser haben nun drei Tage bis zum 14.11. die Möglichkeit, diese Beiträge zu finden und die 13 betreffenden PI-Links an info@pi-news.net zu senden. Aus allen richtigen Einsendungen werden 13 Gewinner ausgelost, die dann ein Akif Pirincci-Buch ihrer Wahl vom Antaios-Verlag erhalten.

Die Gewinner werden von uns per Mail verständigt. Sie müssten uns dann bitte den gewünschten Pirincci-Buchtitel (z.B. „Der Übergang„, „Umvolkung„, „Deutschland von Sinnen„, „Die große Verschwulung„) und eine Postanschrift mitteilen. Das Buch erhalten Sie direkt von Antaios.

Damit es spannend und fair bleibt, bitten wir Sie, die gefundenen Links nicht gleich im Kommentarbereich zu posten. Wir wünschen viel Spaß bei der Suche und viel Glück!




PI-NEWS-Statistik: Allzeit-Rekord für September 2017

Der Monat September 2017 war der erfolgreichste von PI-NEWS seit Gründung des Blogs im Jahr 2004.

Bei allen statistischen Erhebungen für PI-NEWS gibt es Erfolge und Rekorde zu vermelden. Die Bundestagswahl am 24. September und die Berichterstattung darüber haben selbstverständlich einiges dazu beigetragen. Am Wahlabend (und kurz davor und dahinter) gab es einen massiven DDoS-Angriff (vermutlich von Anti-Demokraten) auf PI-NEWS, der leider zu einer eingeschränkten Erreichbarkeit führte. Dieser Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit blieb aber letztendlich wirkungslos. An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Spendern, die uns überhaupt erst ermöglichen, wirkungsvollen Schutz (denn Abwehr kostet Geld) gegenüber Zensur-Faschisten im digitalen Zeitalter umzusetzen. Nähere Infos zum Besucherrekord hier…




PI hat Geburtstag!

Wie die Zeit vergeht: Heute vor neun Jahren ging Politically Incorrect erstmals online. Erst noch etwas wackelig auf den Beinen, wuchs PI im Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten Non-Mainstream-Blogs heran, an dem, wie wir gerade in den letzten Tagen durch die von uns mit losgetretene Debatte um St. Martin erleben durften, weder MSM noch Politik ganz vorbei kommen – ob sie nun wollen oder nicht.

Das hat PI allerdings nicht allein geschafft. Unsere in den Jahren stetig gewachsene Leserschaft mit Spitzen bis zu 100.000 Besuchern pro Tag ist es, die so ein starkes Echo erst ermöglicht. Dafür herzlichen Dank! PI bricht die gegnerische Front ganz vorne auf, die Macht der Durchschlagskraft hängt aber in letzter Konsequenz von Ihnen ab, verehrte Leser. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an die Autoren, die alle unentgeltlich PI zum Erfolg verhelfen.

Unser großer Dank gilt auch den vielen Spendern, die PI in den vergangenen Jahren – ob mit kleineren oder mit größeren Beträgen – so großzügig unterstützt haben.

Noch ein Wort zu den Werbebannern, die wir seit einigen Wochen platziert haben: Ohne die Einnahmen dieser teils etwas aufdringlich wirkenden Werbeeinblendungen können wir PI leider nicht aufrecht erhalten. Aber wir arbeiten daran, dass automatisch startende Video-Ads demnächst geblockt werden.

Letztendlich ist es unser Ziel, PI bis zum 10. Geburtstag am 11.11. im nächsten Jahr wenigstens zur Selbsterhaltung zu führen und dabei seine Funktionstüchtigkeit um jeden Preis zu gewährleisten. Wir zählen dabei auch weiterhin auf Ihre Unterstützung, nicht nur im materiellen, sondern auch im immateriellen Sinne durch Ihr stetes Engagement für unsere gemeinsamen Ziele: dem Erhalt unserer Traditionen und Werte und dem Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas!

Auf ein weiteres Jahr,

Ihr PI-Team




PI bei Wiki mehr Fußnoten als Jesus Christus

Es gibt viele Leute, die die Fabrikation linker Propaganda und Lügenkampagnen immer noch nicht kapiert haben. Seit Lenin ging es Linken, Sozialisten, Kommunisten und anderen Roten noch nie um die Wahrheit, sondern – der Zweck heiligt die Mittel – einzig und allein um die eigene Macht und die Vernichtung des Gegners.

Irgendwie geistert auch hier manchen im Kopf herum, PI müsse nur recht lieb sein und sich wie die Queen gewählt ausdrücken und schon werde man von den Mainstream-Medien akzeptiert und als ehrlicher Diskussionspartner aufgenommen. Nichts könnte falscher sein. Unsere Mainstream-Medien, die herrschende Polit-Wissenschaft und die linken Parteien (z.B. Edathy, SPD, und Kommunisten wie SED-Jelpke), möchten ungestört ihre Ideologie verbreiten und Andersdenkende verbieten, auslöschen, zusperren und kaputtmachen.

Das Spiel der linken Bande über die Bande ist so primitiv wie effektiv. Man wirft sich gegenseitig die Bälle zu, die der andere wieder aufnimmt, mit neuem Drive zurück- oder anderen zuspielt, Hauptsache, die Lügensammlung schwillt an und beeindruckt unbedarfte Zeitgenossen. Ein schönes Beispiel ist die manipulierte Diskussion, um den Verfassungsschutz auf PI zu hetzen. Hier die konzertierte Aktion zusammengefaßt:

Die derzeitige Kampagne hat angefangen mit dem Terroristen Breivik am 22.7.2011. Nach dem ersten Schrecken, ging schnell die Suche nach Schuldigen los, und die linke Meute hätte sich sehr gefreut, wenn sie PI eine direkte Verbindung zum Massenmörder hätte anhängen können. Da dies nicht gelang, wurde scheinheilig die Frage gestellt, ob nicht auch in Deutschland ein durch PI-Lektüre angeregter Breivik möglich wäre, was man bejahend in die Luft stellte. Am 26.7.11 schrieb die ökorote, von RAF-Sympathisanten gegründete taz besorgt:

Unerwähnt [im Verfassungsschutzbericht 2010] hingegen bleibt das Zentralorgan der deutschen Islamfeinde, das Blog „Politically Incorrect“ (PI). Aus einer vermeintlichen Verteidigungshaltung heraus warnt PI vor einer „sich ankündigenden religiösen Diktatur in Deutschland“. Das einflussreiche Blog wird täglich rund 60.000-mal angeklickt. Auf seiner Homepage werden bundesweit 52 „PI-Gruppen“ aufgeführt.

Kein Zweifel, hochgefährlich!  Auch am 26.7.11, am selben Tag, sekundierte Florian Rotzlöffel Rötzer im rosaroten Telepolis mit demselben Mist. Am 18.8.2011 stellten die SED-Kommunisten unter Führung der roten Friseuse Ulla Jelpke eine „kleine“ Anfrage an die Bundesregierung:

Darüber hinaus gibt es eine zunehmende Zahl antiislamischer Internetseiten, auf denen häufig in rassistischer, fremdenfeindlicher, beleidigender, hasserfüll- ter und oft gewaltverherrlichender Weise gegen Menschen muslimischen Glaubens und den Islam sowie generell gegen Migrantinnen und Migranten aus Ländern des Nahen und Mittleren Ostens gehetzt wird. Insbesondere der Weblog „Politically Incorrect“ PI mit nach eigenen Angaben mehreren zehntausenden Besuchern pro Tag ist zu einem zentralen Forum der Islamhasser im deutschsprachigen Raum geworden.

Und weiter unten:

10. Inwieweit sind der Bundesregierung antimuslimische, rassistische und gewaltverherrlichende Äußerungen des Internetportals Politically Incorrect (PI) bekannt?
a) Hält die Bundesregierung derartige Äußerungen für geeignet, den öffentlichen Frieden oder das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören?
b) Inwieweit ist die Bundesregierung der Auffassung, dass das Bekenntnis von PI zum Grundgesetz per se eine rechtsextreme Orientierung oder eine gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtete Ausrichtung ausschließt?

Am 2.9.11 erfolgte die Antwort der Bundesregierung, siehe hier, die feststellte, daß antimuslimische und rassistische Einträge bei PI nur vereinzelt im Kommentarbereich zu finden seien.

Das konnte man natürlich nicht so stehen lassen. Am 12.9.11 beklagte sich die innerlich und äußerlich rote Friseuse Jelpke auf ihrer Internetseite, daß wir nicht im „Braunhemd mit Hitler-Bärtchen daherkommen“, denn dann hätte sie leichteres Spiel. Zeitgleich – Zufälle gibt es – meldete sich am 12.9.11 auch wieder der rote Flügeladjutant Florian Rotzlöffel Rötzer in Telepolis mit den Infos seiner Busenfreundin Jelpke zu Wort.

Am 14.9.2011 startete dann die Dumont-Presse ihre großangelegte, liederliche Kampagne mit ein paar vermutlich gestohlenen Emails oder illegal abgehörten Skype-Dialogen, bauschte sie auf, log dazu und stellte PI als ernstzunehmende Gefahr für Deutschland dar, es fehlte nur der Hinweis auf einen Staatsstreich. Der Artikel erschien an diesem Tag gleichzeitig in der Frankfurter Rundschau, der Berliner Zeitung und dem Kölner Stadtanzeiger (Links und Kommentar hier)! Einen Tag später, am 15.9.11, kam eilfertig das Echo aus dem roten Telepolis-Lügenpfuhl.

Inzwischen erwachte am 17.9.11 die linke eidgenössische Presse und schoß sich auf eine frühere Mitarbeiterin von PI, eine glühende Verehrerin und Verteidigerin von Israel, ein, um sie mit Verleumdungen gemein und hinterhältig als Pastorin abzuschießen. (Der Vorgang läuft noch.)

Am 18.9.11 schoß dann der Hinterlader der Demokratie, der SPIEGEL, gedruckt und online seine Rohrkrepierer ab. Wenn Sie den Text mit der Dumont-Schmiere vergleichen, werden Sie merken, daß nichts Neues drinsteht, immer nur dieselben „Beweise“. Am selben Tag, auch am 18.9.11, wartete das Islam-U-Boot Meli Kiyak völlig „vulgär und enthemmt“ in der Berliner Zeitung mit „eigenen Recherchen“ zu PI auf, auch da nur alter Käse.

Am 26.9.11 brannte dem Hinterlader der Demokratie, dem rot-nihilistischen SPIEGEL der Hintern, und er brachte zusammengestöpselte tiefenpsychologische Analysen zu Breivik-PI! Einen Tag später, am 27.9.11 folgte wieder das Trommelfeuer aus der roten Dumont-Artillerie, Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung erschienen mit identischen Artikeln. Die wiederkäuenden Geyer wollten unbedingt erreichen, daß der Verfassungsschutz endlich beobachtet!

Nachdem ihnen ihr Gebräu wohl selbst zu fad vorkam, schossen sie gleich zwei Tage später, am 29.9.11 ihren größten Rohrkrepierer ab und behaupteten, PI habe dem Geheimdienst gedroht. Es nützte alles nichts, der Verfassungsschutz wollte einfach PI nicht „beobachten“. Am 1.10.11 wird die linke Anfrage in der FR vom „Kröver Nachtarsch“ Sabine Schiffer nochmals flankiert.

Wer nun glaubt, daß rote Lumpen aufgeben, täuscht sich. Bereits am 31.10.11 stellte die kommunistische Friseuse Jelpke wieder eine „kleine Anfrage“ an die Bundesregierung. Darin werden alle zwischenzeitlich erschienenen Dumont-Artikel als neue Beweise genannt, und die Regierung wird gefragt, ob sie immer noch daran festhalte, daß PI ungefährlich sei:

Wir fragen die Bundesregierung:
1. Inwieweit und mit welcher Begründung hält die Bundesregierung angesichts der zwischenzeitlichen Presseberichterstattung (siehe Vorbemerkung) weiterhin an ihrer auf Bundestagsdrucksache 17/6910 getroffenen Einschätzung der Website Politically Incorrect und anderer islamfeindlicher und antimuslimischer Websites und Organisationen fest?

Vor zwei Tagen am 6.11.11 folgte wieder der Hinterlader der Demokratie mit einem Aufguß. Am 7.11.11,  also gestern, landete die obige zweite Anfrage der kommunistischen Jelpke im Bundestag. Und so geht das nun Monat für Monat weiter, ohne daß es irgendeine Neuigkeit gibt. Es wird nur alles wieder aufgewärmt und neu verpackt. Sie können lesen, was Sie wollen, es ist immer dasselbe.

Zur roten Combo gehören natürlich Sympathisanten wie der Antisemitismus-Benz, die als Autoritäten zitiert werden, andere Zuträger und geheime Helfer der Journalisten, die sich gegenseitig zitieren wie der infame Politblogger Näher und der Journalist Geyer. Bei Wiki stehen sie alle. Was die Journalisten über PI schmieren, wird im linksgewickelten Wiki als objektive Lexikon-Wahrheit gesammelt, und zwei Wochen später steht dann in der Presse das einst selbst fabrizierte Lügengespinst wieder als  Wiki-Beweis. Ein übler Circulus vitiosus! Aber die Linken sind fleißig. In Wiki stehen inzwischen mehr Fußnoten zu PI als im Lexikoneintrag über Jesus Christus!

Das Foto zeigt eine Tafel mit einem Augstein-Zitat am gerade eingeweihten, neuen SPIEGEL-Hochhaus in Hamburg. Sagen, was ist! Das ist einem Linken noch nie eingefallen!