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Political Correctness schlägt selbst im Radsport zu

Von MANFRED W. BLACK | Die Political Correctness-Diktatur nimmt immer groteskere Formen an. In den USA wurde nun ein erst 19-jähriger Profi-Rennradfahrer wegen eines harmlosen politischen Tweets suspendiert. In Deutschland sind zwei Spitzenfunktionäre des nationalen Radsportverbandes schon vor einiger Zeit deswegen zum Rücktritt gezwungen worden, weil sie kritische Nachrichtenartikel zur Regierungspolitik „geteilt“ oder verbreitet hatten.

USA: Maulkorb – ein 19-jähriger Profi-Radrennfahrer wird suspendiert

Der US-amerikanische Profi-Radrennstall „Trek-Segafredo“ hat vor wenigen Tagen seinen Rennfahrer Quinn Simmons wegen angeblich „spaltender, brandgefährlicher und schädlicher“ Äußerungen bis auf Weiteres suspendiert. In Wirklichkeit bestand sein „Vergehen“ im Kern lediglich darin, dass er sich auf Twitter als Unterstützer Donald Trumps zu erkennen gegeben hatte.

Die üble Strafmaßnahme des Profi-Teams wurde von seinen Presseverantwortlichen mit „progressiven“ Worthülsen eifrig vernebelt. „Trek-Segafredo ist eine Organisation, die Inklusivität schätzt und sich für einen vielfältigeren und gerechteren Sport für alle Athleten einsetzt“, schrieb der Rennstall. Man unterstütze zwar das Recht auf Meinungsfreiheit – so hieß es drohend und nebulös zugleich  –, „aber wir werden die Menschen für ihre Worte und Taten zur Rechenschaft ziehen“.

Was war konkret geschehen? Simmons, der 2019 Straßen-Juniorenweltmeister wurde und als großes Talent des Radsports gilt, führte vor ein paar Tagen via Twitter einen kleinen Disput mit der niederländischen Sportjournalistin José Been. Ausgangspunkt der Kontroverse: ein Tweet der Holländerin an ihre Follower: „Wenn ihr mir folgt und Trump unterstützt, könnt ihr gehen.“ Das war „ein durchaus provokanter Post“ (Die Welt), der umgehend von sehr vielen Lesern kommentiert wurde.

Auch Simmons setzte einen Kommentar ab. Der Nachwuchs-Profi aus Colorado antwortete der Holländerin kurz und bündig mit: „Bye“. Und versah seine Reaktion mit einem winkenden Emoji-Händchen.

Ein anderer Twitter-Nutzer schrieb flugs bei Been unter Bezugnahme auf Simmons: „Anscheinend ein Trumper.“ Worauf der Radrennfahrer mit „Das stimmt“ antwortete und diese Äußerung mit einem Emoji der US-Flagge schmückte. Schnell folgte im Netz eine hitzige Debatte. Dann reagierte plötzlich sein Rad-Arbeitgeber: Simmons wurde suspendiert. Damit steht der 19-Jährige vor seiner Entlassung.

Zur Rolle rückwärts gezwungen

Tags darauf traten Verantwortlichen von Trek-Segafredo und Quinn Simmons gemeinsam mit einer neuen Stellungnahme an die Öffentlichkeit. Der Rennstall erklärte, seinen Jungstar deswegen suspendiert zu haben, „weil er sich auf Twitter in einer Art und Weise an Gesprächen beteiligte, die wir als unpassend für unsere Athleten empfanden“.

Simmons sah sich zum Rückzug gezwungen. Er erklärte, er verfolge keinerlei rassistische Ziele. Der Nachwuchsprofi sagte auch, er wolle sich bei allen entschuldigen, die seinen Tweet „als Beleidigung empfunden haben“. Er spreche sich unmissverständlich gegen jede Art von Rassismus aus. Ob ihm das Zurückrudern eine baldige Rückkehr in seine Radkarriere ermöglicht, ist allerdings noch unklar“ (Die Welt).

Shitstorm gegen den Vertreter Rudolf Scharpings

Weitere Beispiele dafür, dass inzwischen auch im Radsport massiv politische Zensur ausgeübt wird, sind zwei Spitzenfunktionäre des nationalen Radsportverbandes BDR, die sich Jahre und Jahrzehnte ehrenamtlich für den Radsport engagiert hatten: der langjährige Vertreter des BDR-Präsidenten von Rudolf Scharping, Peter Streng, und der ehemalige Vizepräsident des Verbandes, Manfred Schwarz, der für die BDR-Medienarbeit verantwortlich zeichnete.

Peter Streng ist 2016 über Nacht zum Opfer eines blindwütigen Shitstorms geworden, der maßgeblich entfacht wurde durch linke und linksradikale Aktive aus der Radsportabteilung des bekannt „progressiven“ FC St. Pauli. Was hatte Streng „verbrochen“?

Angeprangert: Ein Syrer mit vier Ehefrauen und 23 Kindern – von der Sozialhilfe rundum versorgt

Peter Streng.

Streng hatte es – auf seinem privaten Facebook-Auftritt – gewagt, zum Beispiel eine Meldung des konservativen Deutschen Arbeitgeberverbandes auf Facebook zu „teilen“, in der kritisch über einen syrischen „Flüchtling“ berichtet wurde, der in Rheinland-Pfalz mit vier Ehefrauen und 23 Kindern lebt und der dem Staat monatlich riesige Summen „Sozial“-Geldes kostet: Die Schätzungen bewegen sich auf 10.000 bis 30.000 Euro (je nachdem, wie weit besondere Zuschläge für vier Wohnungen oder  Häuser, Möbel, Kleidung, Kurse oder sozialpädagogische Betreuung gerechnet werden).

Der Shitstorm brach nicht etwa aus, weil die Meldung grundsätzlich nicht stimmte (nur die genaue monatliche Summe an Sozialgeldern war umstritten), sondern weil es Streng gewagt hatte, diese enorm kostspielige Viel-Ehe – die in Deutschland noch dazu gesetzlich verboten ist – indirekt zu kritisieren, in dem er diese Meldung auf seiner Facebook-Seite „teilte“. Als „rechtspopulistisch“ wurde das gebrandmarkt.

Schnell wurde in etlichen Medien der Rücktritt des Funktionärs gefordert. Über Wochen gab es geschmacklose Angriffe auf den Vizechef des Radsportverbandes. Rudolf Scharping – der einst wegen der Hunziger-Affäre und wegen peinlicher Mallorca-Pool-Fotos mit seiner damaligen Frau, der Gräfin Kristina Pilati, sein Amt als Verteidigungsminister hatte aufgeben müssen – ließ seinen langjährigen Weggefährten schnell fallen wie eine heiße Kartoffel.

Der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Scharping fürchtete offenbar, selbst in die politische Bredouille zu kommen. Auch die Präsidiumskollegen Strengs hielten fast durchgehend öffentlich still – so, als gebe es sie gar nicht mehr. Kollegiale Solidarität?  Davon war nichts mehr zu spüren. Man wollte nicht auch des Rechtspopulismus geziehen werden, die Kollegen sahen ihre Präsidiumsämter in Gefahr. Diese Furcht wurde noch verstärkt, als auch Vizepräsident Manfred Schwarz in die Negativ-Schlagzeilen geriet.

Kritischer Pressespiegel wird als „rechtspopulistisch“ diskreditiert

Manfred Schwarz.
Manfred Schwarz.

Manfred Schwarz war zu diesem Zeitpunkt rund acht Jahre Vizepräsident des nationalen Radsportverbandes. Im Zuge der Kontroversen um Peter Streng wurde Schwarz über Nacht von Journalisten in einigen Medien und in einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa zumindest unterschwellig vorgeworfen, er verbreite – außerhalb seiner ehrenamtlichen Arbeit für den Verband – einen privaten politischen Pressespiegel, der angeblich politisch einseitig ausgerichtet sei. Selbst die Wochenzeitungen Die Zeit und der Kicker meldeten sich bald zu Wort. Der Spiegel brachte sogar zwei Storys zu diesem Thema.

Dabei wurde nicht etwa behauptet, dass Schwarz Fake News verschickt. Angeprangert wurden vielmehr die Auswahl der Nachrichten und die Auswahl der Zeitungen und Zeitschriften. Tatsächlich wurden in dem seit etlichen Jahren herausgegebenen Pressespiegel in aller Regel Artikel aus Medien wie der FAZ, der Welt, dem Hamburger Abendblatt oder den Magazinen Focus und Spiegel präsentiert. In sehr wenigen Ausnahmefällen waren auch Beiträge etwa der Jungen Freiheit zu lesen. Im kritischen Fokus der ausgewählten Meldungen standen vor allem die Flüchtlingspolitik, Politische Korrektheit, Kriminalität sowie die EU- und die Euro-Politik.

Im Spiegel wurde der eher links positionierte Verbands-Generalsekretär des Verbandes nebulös mit den Worten zitiert, man habe in der Pressespiegel-Arbeit von Schwarz „zwar ‚nichts Extremes‘ gefunden, aber wer aufmerksam liest, erkennt, woher die Wortwahl kommt‘“. Auf Deutsch: Vizepräsident Manfred Schwarz wurde als „rechts“ verdächtigt, obgleich er nichts anderes als die Wahrheit verbreitet hatte.

Die Political Correctness fordert ihre Opfer

Heftige, wochenlange Auseinandersetzungen folgten. Nur hinter vorgehaltener Hand ließen etliche Funktionäre ihre Kollegen Streng und Schwarz wissen, dass diese doch nur Fakten beleuchtet hätten. Öffentlich aber schwiegen sie alle – die langjährigen Weggefährten. Solidarität sieht anders aus. Schließlich sahen sich Peter Streng und Manfred Schwarz gezwungen, ihre Ämter niederzulegen.

Zivilcourage ist in Deutschland wieder zu einem Fremdwort geworden. Die verfassungsgemäß garantierte Presse- und Meinungsfreiheit gilt de facto weitgehend nur dann, wenn man nicht die Politik der jetzt herrschenden Parteien in Frage stellt. Insofern sieht es nicht mehr gut aus – mit der Demokratie in der Bundesrepublik.




„Otto – Der Film“: Jetzt plötzlich „rassistisch und verstörend“

Von EUGEN PRINZ | Hätten Sie es gewusst? „Otto – Der Film“ ist die bis heute dritterfolgreichste deutsche Kinoproduktion. Der Streifen wurde im Jahr 1985 gedreht, in einer Zeit, als sich noch niemand vorstellen konnte, dass Deutschland 35 Jahre später zu einer Freiluft-Psychiatrie mutiert sein würde.

Nun werden Ottos Kassenhit aus den 80ern, jetzt, im Jahr 2020, vom Berliner Stadtmagazin „tip Berlin“ in einem Kommentar „rassistische Klischees“ unterstellt, die die Betrachtung des Streifens zu einem „verstörenden Erlebnis“ machen würden. Zum Schluss zieht der Autor des vom aktuellen Zeitgeist durchdrungenen Artikels folgendes Fazit:

„Otto sollte einer Revision unterzogen werden. Es ist Zeit für eine Auseinandersetzung mit Otto und dem Rassismus!“

Humor wird zum Rassismus erklärt

Wie kommt tip-Autor Jacek Slaski zu dieser Beurteilung? In einer der Schlüsselszenen des Kassenhits haut Otto zusammen mit dem schwarzen Schauspieler Günther Kaufmann, eine ältere, distinguierte Dame übers Ohr, indem er ihr bei einem Haustürgeschäft einen angeblichen Sklaven namens „Bimbo“ verkauft. Kaufmann mimt einen schwarzen US-Soldaten, der sich von Otto gerne zu dem kleinen Betrug überreden lässt und augenzwinkernd mitspielt, damit beide ihre Kasse aufbessern können. Günther Kaufmann wurde vor allem durch seine Filme mit der Regisseurs-Legende Rainer Werner Fassbinder bekannt.

Das heute so verpönte Wort „Neger“, das die Mainstream-Medien mittlerweile nicht einmal mehr zu drucken oder gar auszusprechen wagen und jetzt euphemistisch mit „N-Wort“ umschreiben, wird in „Otto – Der Film“ ungeniert verwendet. Kein Wunder, denn damals gehörten Worte wie „Neger“, „Negerkuss“ und „Zigeunerschnitzel“ zur Alltagssprache, ohne dass jemand dabei irgendwelche abwertenden oder diskriminierenden Hintergedanken gehabt hätte.

Wie der Schelm denkt, so ist er

Die Rassismus-Unterstellungen erwuchsen erst aus der pervertierten Denkweise links-grüner Ideologen, denen wir den Umbau Deutschlands zu einem Irrenhaus zu verdanken haben und die davon überzeugt sind, dass alle Menschen so schlecht sind, wie sie selbst. Wie heißt es doch so schön: „Wie der Schelm denkt, so ist er.

Ende der 90er Jahre laufen dann die selbsternannten Sprachpolizisten der Political Correctness bereits Sturm gegen alle Wörter, die sie in eigener Machtvollkommenheit, ohne eine irgendwie geartete Legitimation, als „diskriminierend“ brandmarken.

Dass damals dieser Entwicklung noch ein gewisser Widerstand entgegengebracht wurde, zeigt eine im Jahr 1999 ausgestrahlte Folge der beliebten Serie „Unser Lehrer Dr. Specht„. Hier ein Ausschnitt:

Von diesem Widerstand ist jedoch jetzt, gute 20 Jahre später, nichts mehr übrig geblieben. Links-grüne Ideologen haben inzwischen alle Schlüsselpositionen in den Medien und in den meisten politischen Parteien besetzt und sorgen dafür, dass jene, die sich nicht der Sprachdiktatur unterwerfen, der Bannstrahl der sozialen Ächtung trifft.

Freudsche Versprecher 

Da und dort gibt es noch eine Freudsche Fehlleistung, wenn die konsequente Selbstzensur im Eifer einer Diskussion auf der Strecke bleibt und die Sozialisierung aus einer anderen Ära die gewaltsam aufoktroyierte Sprachdisziplin durchbricht.

Ein sehr schönes Beispiel dafür ist Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der in der Sendung „Hart aber fair“ am 31.08.2015 freudestrahlend Roberto Blanco als „wunderbaren Neger“ bezeichnet, was dem Moderator ein überraschtes „Holla“ entlockt:

Herrmann ist 1956 in München geboren. Das heißt, dass es in den ersten 40 Jahren seines  Lebens vollkommen normal war, einen Schwarzen als „Neger“ zu bezeichnen.

Der Autor kann auch beim besten Willen keinen diskriminierenden Unterschied zwischen dem politische korrekten Wort „Schwarzer“ und dem Synonym „Neger“, das sich aus dem lateinischen „niger“ (schwarz) ableitet, erkennen.

Black lives matter – Der Turbolader für weiteren Irrsinn

Die gegenwärtigen Verwerfungen im Zuge der „black lives matter“ Hysterie zünden einen Nachbrenner immenser Schubkraft für eine weitere Zensur unseres Denkens, unserer Sprache und unserer gewachsenen Kultur durch eine Minderheit von Tyrannen, die an den Schaltstellen medialer und ideologischer Macht sitzen.

Das führt soweit, dass aufgrund der aktuellen Rassismus-Debatte nun sogar das Logo der Reismarke „Uncle Ben’s“ geändert wird, weil auf der Packung ein Schwarzer abgebildet ist und die Bezeichnung „Uncle“ in den USA bis vor 155 (!) Jahren für ältere, männliche Sklaven verwendet wurde.

Wenn wir diesem Irrsinn nicht bald Einhalt gebieten, dann werden wir in nicht allzu ferner Zeit in einer alptraumhaften Gesellschaft aufwachen, in der den Bilderstürmern nichts mehr heilig ist und wir uns dann fragen, wie es soweit kommen konnte.

Otto Waalkes gilt einstweilen unser Mitgefühl. Er kann sich jetzt wegen eines 35 Jahre alten Streifens mit einer Horde von hochgefährlichen Bessermenschen herumstreiten.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Mainz 05: Missbrauch der NS-Toten für Merkels „Politik der Vielfalt“

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus war am 27. Januar. Erinnert wird damit jedes Jahr an die Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee. Es wird der vielen Ermordeten, der zu Tode gequälten und geschundenen Menschen, der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Das ist gut und richtig so.

Jetzt mag man sich zu Recht fragen, warum der Fußballbundesligist Mainz 05 dieses Gedenken eine knappe Woche danach vor einem Meisterschaftsspiel gegen den FC Bayern München auf eine Weise wiederholen muss, die mit bunten Fahnen fast schon an ein Volksfest erinnert. Niemand wäre je auf die Idee gekommen, am Volkstrauertag entsprechend der Weltkriegstoten zu gedenken, es passt einfach nicht.

Neben den bunten Flaggen gab der Fußballclub die Parole „Gemeinsam für Erinnerung & Vielfalt“ aus, und DAZN-Moderator Jochen Stutzky (hier im Video von 0:05 bis 0:16 min) wies ebenfalls voller Überschwang auf die „Vielfalt“ hin, die Mainz 05 hier zelebrierte:

„Tag der Erinnerung, überall und auch in Mainz. Klare Botschaft für Erinnerung und Vielfalt und gegen das Vergessen, gegen Diskriminierung. Gegen Hass und Hetze. Die Ausgangslage klar: Bayern hat die letzten fünf Spiele gewonnen …“

Aus der Vergangenheit in die Zukunft: An das Gedenken der durch den Nationalsozialismus ermordeten Menschen hängte man also inhaltlich-assoziativ die Forderung an, die Merkelsche Einwanderungspolitik („Vielfalt“) zu unterstützen, beide bilden eine Einheit. Wer der Toten von Auschwitz aufrichtig gedenkt, so die Logik, darf sich der deutschen bunten Regierung nicht verweigern.

Nicht nur auf dem Platz, auch auf den Rängen gab es Transparente. Dort hatten vermutlich Mitglieder der linksextremen Terrororganisation „Antifa“ ihre Losungen ausgerollt, in denen die ihnen eigene typische Aggressivität zum Ausdruck kommt. Angefangen beim Gedenken bis hin zur Bekämpfung von „Nazis“. DAZN unterstützte die „Argumentationskette“ durch den Schwenk der Kamera:

„Auf dass Auschwitz nie wieder sei! In Gedenken an alle Opfer des NS. Kein Vergeben – Kein Vergessen!“

Und wenig später diese Einblendung:

„Nazis bekämpfen! Immer und überall!“

Man kann davon ausgehen, dass die Drohkulisse, die hier aufgebaut wurde, mit Duldung, wenn nicht sogar mit offener Unterstützung durch den Verein Mainz 05 geschah. Der Club hat schließlich durch den vereinseigenen Fanbeauftragten direkt Einfluss auf die Transparente, die die „Fans“ hochhalten dürfen.

So wird also nicht nur ein „bunter Inhalt“ auf den geschundenen Knochen der Ermordeten beworben, sondern auch die Mittel angedeutet, die denen drohen, die sich dem widersetzen. Wer eine andere Meinung von Gedenken hat oder schlicht den Beifall verweigert, weil er eigentlich nur gekommen war, um sich ein Fußballspiel anzusehen, muss damit rechnen, als „Nazi“ stigmatisiert zu werden, mit allen bekannten Konsequenzen. Dass mit solcher Propaganda und solchen Drohgebärden im Grunde ähnliche Muster wie im Nationalsozialismus bedient werden, gibt diesem „Gedenken“ an die Holocaust-Opfer einen besonders faden Beigeschmack.




Meinungsfreiheit und die „Taxidienste“ der Seenotretter

Kai Wegner, Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Berlin, ist ins Visier von Wächtern der Political Correctness geraten. Benedikt Lux, Sprecher der Berliner Grünen, fordert den Rücktritt des 47-jährigen CDU-Bundestagsabgeordneten von seinem Amt bei den Lebensrettern.

Wegner hatte die Aktivitäten sogenannter „Seenotretter“ im Mittelmeer in einem Beitrag für das Karriereportal XING scharf kritisiert:

„Wer Menschen aus echter oder inszenierter Seenot aufnimmt, um sie nach Europa zu transferieren, macht sich moralisch mitschuldig am Tode unzähliger Menschen, die erst aufgrund der Taxidienste der sogenannten Seenotretter dazu ermutigt werden, die Einwanderung über das Mittelmeer zu versuchen.“

„AfD-Vokabular“, tobte daraufhin Juso-Chef Kevin Kühnert. „Jeder Lebensretter schämt sich für die Aussagen von Herrn Wegner. Er ist als Präsident der DLRG Berlin so nicht mehr tragbar“, meint der Grüne Lux.

Wegner bleibt dabei: „Wir dürfen die europäische Einwanderungspolitik nicht kriminellen Menschenschmugglern und den Taxidiensten sogenannter Seenotretter überlassen.“ (mr)




Wegen nichtöffentlicher Kritik am Islam – Krankenhausradio muss schließen

Über 25 Jahre lang gab es im Hospital von Beckum in NRW einen Krankenhausfunk, der den Patienten Unterhaltung und Abwechslung bot, ein Vorzeigeprojekt, wie die Beckumer Zeitung (Druckausgabe) vom 27. August bemerkt.

Doch es gibt Dinge, die selbst solche erfolgreichen Projekte zu Fall bringen können, eine Ablehnung des Faschismus (wenn er in der Form des Islam auftritt) und Denunzianten, die ein vertraulich geäußertes Wort an die Öffentlichkeit zerren.

Einer der Radiomacher von „Radio Elisabeth“, Franz Peter Stark, hatte sich in einer vertraulichen Facebook-Gruppe abfällig über den Islam geäußert, wie die Westfälischen Nachrichten schreiben, also nicht etwa in seinem Krankenhausradio:

So hatte Stark  beispielsweise den AfD-Slogan aufgegriffen: „Nein zum Islam. Aus Liebe zu Deutschland“ – und gegenüber seinen Facebook-Freunden den Kommentar hinzugefügt: „Aber sowas von NEIN .?.?. erinnert mich an den Ku-Klux-Klan in Amerika“.

Und seine Radio-Kollegin Marianne Schäfers hatte sich zu der Äußerung verstiegen (laut Druckausgabe der Beckumer Zeitung vom 27. August):

„Ich liebe mein Land, meine Kultur und bin gerne Christin. Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur, denn dann wäre die Welt um einiges ruhiger.“

Der erste Denunziant nun befand sich in der vertraulichen Facebook-Gruppe, er informierte Propst Rainer Irmgedruth, der Mitglied im Aufsichtsrat der St. Elisabeth-Hospital GmbH ist, die als Trägerin des Hospitals firmiert.

Der zweite Denunziant war dann eben dieser Propst, der die Äußerungen seinerseits an das Hospital weitergab.

Dort fand sich dann eine Gruppe zusammen, die ein wenig an die Inquisition oder den Ku-Klux-Klan erinnert, ideologisch verbohrt, immer auf der Suche nach Feinden und Gründen, anderen Menschen das Leben schwer oder unmöglich zu machen. Sie wurden fündig (Beckumer Zeitung):

Am vergangenen Donnerstag wurde Marianne Schäfers zum Gespräch bestellt. Dabei sah sie sich dem Direktorium des Hauses mit der kommissarischen Verwaltungschefin Julia Schnetgöke, dem Ärztlichen Direktor Dr. Guido Boucsein, dem Pflegedirektor Michael Blank sowie Propst Rainer Irmgedruht gegenüber.

Unter Bezugnahme auf den Facebook-Eintrag erklärte die Runde, dass man mit den ehrenamtlichen Radiomachern nicht mehr zusammenarbeiten möchte. Grund: Die offengelegte Gesinnung lasse sich mit den ethischen Grundsätzen der St.-Franziskus-Stiftung nicht vereinbaren.

Und diese Meinungen, die sich mit den ethischen Grundsätzen des Hospitals bzw. seiner pars pro toto agierenden Inquisition nicht vereinbaren lassen, fassen wir hier noch einmal zusammen:

  •  Ich liebe mein Land (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Ich liebe meine Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Ich bin gerne Christin (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Der politische Islam tritt wie die rassistischen Mitglieder des Ku-Klux-Klan auf und ist deshalb abzulehnen (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)

Marianne Schäfers erhielt vorher keine Gelegenheit zu einem klärenden Gespräch, sondern wurde von den Scheinheiligen wie geschildert vor vollendete Tatsachen gestellt und aus ihrem Ehrenamt geschmissen. Die Heilige Elisabeth, Namenspatronin des Hospitals, galt einmal als „deutsche Nationalheilige“. Da kann man nur hoffen, dass sie damit nicht unvereinbar wird mit den „ethischen Grundsätzen dieses Krankenhauses“.

(Spürnase: „Arbeitende Frau“)




Gesundheit oder Gleichheit?

Von DR. MARCUS FRANZ | Seit der US-amerikanische Genetiker und Harvard-Professor Richard Lewontin im Jahre 1972 eine Studie publizierte, in der er feststellte, dass der Unterschied zwischen den Menschen ein und derselben (damals noch so genannten) Rasse statistisch größer sein kann als der genetische Unterschied zwischen den Rassen an sich, geriet der Begriff „Rasse“ ins schiefe Licht. Die „Rasse“ galt bald als wissenschaftlich obsolet und man vertrat ab dann in der Scientific Community überwiegend die Auffassung, dass es keine wesentlichen bzw. keine wirksamen oder beachtenswerten genetischen Unterschiede zwischen den großen Menschengruppen gäbe.

Biologen und Genetiker, die etwas auf sich hielten, vermieden fortan den Begriff „Rasse“ und ersetzten ihn, wenn man schon von den für jedermann erkenntlichen Unterschieden der verschiedenen Bevölkerungen dieser Welt reden musste (wie etwa die Hautfarbe), durch unverfängliche Worte wie „Ethnie“ oder „Population“.

Der Einfluss auf die Gesellschaft

Die De facto-Abschaffung des biologischen Begriffes „Rasse“ machte natürlich auch vor Gesellschaft und Politik nicht halt. Sämtliche Gleichheits-Ideologen hatten infolge der genetischen Studien Lewontins und seiner vielen, dieselbe Meinung vertretenden Kollegen nun Daten in der Hand, die sie all jenen vor die Nase halten konnten, die der Ansicht waren, dass vererbliche Merkmale grundsätzlich für die Entwicklung von unterschiedlichen Menschentypen und -eigenschaften zumindest mitverantwortlich sein könnten.

Eine neue Orthodoxie

Mit den damals neuen biomathematisch-genetischen Erkenntnissen war auch eine neue Orthodoxie entstanden. Der Kampf gegen den Rassismus schien gewonnen, denn man wollte nach dem gigantischen Unheil, das rassistische Theorien über unsere Welt gebracht haben, zu Recht auch die Wissenschaft als Verbündete im Kampf gegen nicht bewiesene Rassentheorien aller Art gewinnen. Nach Lewontins Arbeiten und diversen Folgestudien gab es 1995 auch eine UNESCO-Erklärung, in der die Rassentheorie grundsätzlich und einhellig von namhaften Wissenschaftlern als überholt und als wissenschaftlich nicht mehr haltbar bezeichnet wurde.

Jede Orthodoxie hat aber auch Nachteile: Es war infolge dieser sowohl weltanschaulich wie auch in der Wissenschaft verankerten streng ausgerichteten orthodoxen Denke über Jahrzehnte nicht sehr attraktiv, weitere Studien über Vererbungslehre und Populations-Genetik durchzuführen, wenn sie die Erforschung der Unterschiede zwischen den Menschen zum Ziel hatte – man war damit nämlich auch als völlig unverdächtiger Wissenschaftler sofort auf sehr dünnem Eis. Die Forschungen erfolgten daher eher im stillen Kämmerlein.

Politische Korrektheit schadet

Wie wir heute hinlänglich wissen, entsteht aus jeder noch so gut gemeinten politischen Korrektheit auch ein massiv negativer Effekt: Die im Namen der Humanität und der Gleichheit der Menschen propagierte ideologische Überlagerung der Wissenschaft ist kein guter Nährboden für dieselbe. In der Biologie und und der Medizin reicht(e) der starke Arm der politischen Korrektheit bis in die Labors der Genetiker.

Und doch – die Wissenschaft bleibt nicht stehen. Die rasant immer besser und ausgefeilter werdenden gentechnischen Methoden, die Entschlüsselung des menschlichen Genoms und der Vormarsch der Genforschung in der Medizin bildeten mächtige Triebfedern für die moderne Genetik. In der Medizin ist schon länger klar, dass in der Erforschung der Gene und ihrer Codes die Zukunft der Heilkunde liegen wird. Für bessere und maßgeschneiderte Therapien braucht die Medizin daher so viele genetische Daten wie möglich und logischerweise müssen wir auch wissen, ob es beim Einzelnen bzw. bei und zwischen den Geschlechtern, Ethnien und Bevölkerungsgruppen genetisch bedingte Unterschiede bei Krankheitsrisiken oder bei der jeweiligen Symptomatik gibt und insbesondere müssen wir erforschen, ob und wie genetisch verursachte unterschiedliche Wirkungen von Medikamenten vorkommen und was mit den Patienten dann geschieht.

Frauenmedizin als Vorreiter

Die Frauen haben das schon früh erkannt: Es gibt längst eine spezifische Frauenmedizin, weil Frauen eben genetisch anders ausgestattet sind als Männer und bei etlichen Krankheiten andere Symptome zeigen und weil sie andere Krankheiten entwickeln als Männer und weil sie auch definitiv anders auf gewisse Medikamente ansprechen. Aus dem genetisch bedingten Unterschied der Geschlechter, den die Gleichheits-Ideologen ständig und überall einebnen wollen, ist erst die Erkenntnis erwachsen, dass Frauen eine andere Medizin als die Männer benötigen.

Hätte man dem allseits propagierten Gleichheitsideal gefrönt und wären die Frauen nicht so intelligent gewesen, in der Medizin zu Recht auf dem Unterschied zwischen Mann und Frau zu beharren, hätte dies fatale Folgen für die Frauengesundheit gehabt. Der Unterschied ist z.B. gerade bei lebensbedrohlichen Herzerkrankungen ganz eklatant und es gibt mittlerweile für Männer und Frauen unterschiedliche Leitlinien bei bestimmten Behandlungen – so etwa beim Herzinfarkt.

Andere Ethnie, andere Therapie

Ähnliches gilt für den Unterschied zwischen den Populationen. Ein Durchbruch bei der Feststellung der ganz offensichtlich ethnisch bzw. genetisch bedingten Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen gelang vor einiger Zeit in den USA: Dort wurde im Rahmen von Blutdruckstudien festgestellt, dass Afroamerikaner auf eine sehr häufig verordnete Medikamentengruppe namens ACE-Hemmer deutlich schlechter ansprechen als Weiße. Das führte dazu, dass in den USA eine epochale Neuerung passierte. Die bekannt strenge amerikanische Arzneimittelbehörde FDA genehmigte nämlich daraufhin die Zulassung eines speziellen Bludruckmedikaments, das ausschließlich für Schwarze auf den Markt gebracht werden durfte. Ob der eingangs erwähnte egalitär denkende Genetiker Lewontin dazu einen Kommentar abgegeben hat, ist nicht bekannt.

Neues Denken ist gefragt

PI-NEWS-Buchempfehlung!

Ein anderer Harvard-Professor hat sich dafür in die Höhle der politisch korrekten Löwen gewagt und vor kurzem zwar sehr vorsichtig, aber doch die bisherige orthodoxe und egalitäre biologische Lehre Lewontin’scher Prägung in Frage gestellt: David Reich, Spezialist für historische DNA-Forschung, vertritt die Ansicht, dass wir aufgrund des heute vorliegenden Datenmaterials und angesichts des Wissens über die DNA und ihrer populationsbezogenen Unterschiede einen beachtlichen Teil der seit fünf Jahrzehnten geltenden gleichmacherischen biologischen Sichtweise revidieren müssen.
 
Der Harvard-Forscher Reich hat die auf umfangreichen wissenschaftlichen Daten seines Instituts beruhende Erkenntnis gewonnen, dass (je nach Ethnie und Geografie) bei den verschiedenen Populationen sehr wohl divergierende und wirkmächtige genetische Faktoren existieren, die möglicherweise nicht nur gesundheitsbezogene Effekte, sondern auch kulturhistorische Entwicklungen erklären könnten. David Reich hat seine Resultate in einem auch für Laien gut lesbaren und empfehlenswerten Buch zusammengefasst und 2018 unter dem Titel „Who we are and how we got here“ publiziert.

Professor Reich hat dafür erwartungsgemäß zunächst einmal einen Shitstorm orkanartigen Ausmaßes über sich ergehen lassen müssen. Dutzende amerikanische Genetiker, Gender-Forscher, Juristen, Mediziner, Soziologen und Anthropologen sind über den Mann hergefallen, um ihn zurechtzuweisen und ihm zu erklären, dass er gefälligst politisch korrekte Wissenschaft zu machen habe. Anders gesagt: Reich wurde von wissenschaftlich tätigen Leuten, die ihre Ideologie über ihre Wissenschaft stellen(!), allen Ernstes dafür kritisiert, nachweisbare Fakten publiziert zu haben. Der vielsagende Titel des offenen Briefes der politkorrekten Kritiker lautete „How not to talk about ‚Race‘ and Genetics“ (veröffentlicht in der New York Times).

Zweifellos heikel

Man kann natürlich der Ansicht sein, dass diese Art der Gen-Forschung gefährliches Terrain ist, aus dem sich für den Rassismus neue Argumente gewinnen lassen. Und diese Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen. Auf der anderen Seite wäre es ein Skandalon riesigen Ausmaßes, das medizinische Potenzial, das aus diesen neuen genetischen Daten herauszuholen ist, nicht zu heben. Und, notabene, wir stehen hier erst am Beginn einer neuen Forschungsrichtung.

Aus gesellschaftspolitischer und ethischer Sicht führt kein Weg daran vorbei: Wir werden einen neuen Umgang mit den nachweislichen Unterschieden zwischen den Menschen und den Ethnien finden müssen, ohne in alte und gefährliche Denkmuster zu verfallen. Dafür ist es zunächst notwendig, die offensichtlich Wissenschaft und Fortschritt behindernden ideologischen Scheuklappen des Gleichheits-Dogmas abzuwerfen und sich der normativen Kraft des Faktischen zu stellen.


(Dr. Marcus Franz ist praktizierender Internist in Wien und schreibt auf dem Blog thedailyfranz.at)




Bist Du schon in Afrika oder deutschtümelst Du noch?

Von MARIA SCHNEIDER | Sehr geehrte Damen und Herren, eben wollte ich eine Fahrtverbindung auf Ihrer Internetseite nachsehen und musste dabei feststellen, dass Sie für mich kein repräsentatives Unternehmen mehr sind.

Auf die ewigen Verspätungen, die kaputten und verschmutzen Toiletten, die funktionsunfähigen Türen, fehlenden Wagen, Zugausfälle, Gleisänderungen, umgekehrten Wagenreihungen, exorbitanten Preise etc. gehe ich erst gar nicht ein.

Auch, dass Sie seit Monaten mit einem bi-ethnischen Paar für die BahnCard werben, konnte ich gerade noch hinnehmen.

Multikulti-Propaganda überall

Nun bilden Sie jedoch auf Ihrer Seite einen Afrikaner, einen Mann aus dem Nahen Osten, eine Dame, die ebenfalls aus dem Nahen Osten oder aus dem Mittelmeer sein könnte, eine Afrikanerin mit Kind und schließlich – quasi als Nachgedanke – einen jungen Mann mit nordeuropäischem Phänotyp ab. Ist es Absicht, dass der junge Deutsche am rechten Rand gelandet ist?

Auch sonst sind auf Ihren Seiten mehrheitlich Afrikaner oder Halbafrikaner abgebildet. Deutsche und Europäer sind in der Minderheit.

Kein anderes Land würdigt sein angestammtes Volk so stark herab wie Deutschland und behandelt es als eine Minderheit unter vielen.

Dies spiegelt (noch) nicht die Volkszusammensetzung in Deutschland wider. Darüber hinaus bin ich als Vielfahrerin seit über 30 Jahren mit BahnCard 1. Klasse und ComfortStatus immer wieder Zeugin von Fahrkartenkontrollen, bei denen gerade Afrikaner und Araber sich über Schaffner lustig machen, keine Fahrkarte haben oder handgreiflich werden.

Schwarzfahrerstrafe unter Polizeischutz

Erst vor ein paar Tagen führten vier (!) schwer bewaffnete Bundespolizisten einen schwarzfahrenden Araber in ein Nebenabteil, wo wir beobachten konnten, wie ein Polizist unter dem wachsamen Schutz seiner drei Kollegen den Geldbeutel aus der Jacke des Arabers nahm, um 60 € Schwarzfahrergebühr zu entnehmen. Wegen dieser Aktion mussten die Fahrgäste eine Verspätung hinnehmen, denn der Schaffner hatte wohl aus Angst extra die Polizei gerufen, um die Strafe zu vollziehen.

Mehrere Male musste ich beobachten, wie osteuropäische oder arabische Schwarzfahrer des Zuges verwiesen wurden und versuchten, durch die nächste Tür wieder hereinzukommen, oder sich ohnehin weigerten, den Zug zu verlassen.

Provokatives Nutzen der 1. Klasse

Ungezählt die Male, in denen sich Araber und Afrikaner absichtlich provozierend in die 1. Klasse setzten und diese erst nach mehrmaliger Aufforderung der ängstlichen Schaffner verließen. In meiner Vielfahrerkarriere kann ich an einer Hand abzählen, dass sich Deutsche provokativ in die 1. Klasse gesetzt hätten oder auch sonst handgreiflich gegenüber Schaffner geworden wären – wenn überhaupt.

Ein weiterer Fall: Ein Schwarzafrikaner wurde bei der Kontrolle übergangen. Er beschwerte sich und zeigte seine Fahrkarte vor. Begründung der Kontrolleure: Anweisung von ganz oben, Afrikaner nicht zu kontrollieren wegen des Risikos der körperlichen Angriffe.

Ein Schaffner ließ eine vierköpfige arabische Familie in der ersten Klasse fahren, weil ihr Waggon der 2. Klasse mit ihrer Reservierung ausgefallen war. In meiner 30-jährigen Karriere als Vielfahrerin ist mir ein solches Glück noch nie zuteil geworden.

Deutsche müssen zahlen

Ein junger Deutscher hatte versehentlich die Fahrkarte für einen Tag später gelöst. Der Schaffner bestand darauf, dass der junge Mann im Zug eine neue Fahrkarte lösen musste. Es gab für das Versehen des Bahncard- und Vielfahrers keinerlei Verständnis. Als ich einwandte, dass sehr viele Migranten schwarzfahren würden, wandte der Schaffner ein, er dürfe nichts sagen, da er sonst von anderen Fahrgästen immer wieder als Rassist beschimpft würde. Dies, weil er einfach nur seine Pflicht erledigen will!

Vor 2015 gab es keine schwerbewaffneten Polizisten, die in Bahnhöfen patrouillierten. Mir war nachts immer etwas mulmig in den Bahnhofshallen, aber dies ist kein Vergleich zu den Bahnhöfen in Frankfurt, Stuttgart, Neu-Arusha (ehem. Mannheim), München, geschweige denn in Dortmund und Duisburg.

Sie dienen sich auf Ihrer Seite der Multikulti-Ideologie an, die jeden Tag Menschenleben der einheimischen Deutschen und assimilierten Migranten fordert. Einer Ideologie, die Deutsche und Vielfahrer wie den jungen Mann und mich benachteiligt. Eine Ideologie, die zu Wohnungsnot bei unseren Rentnern und jungen Familien führt.

Bahn will Fakten mit afrikanischer Mehrheit schaffen

Ihre Fotos bilden sogar eine afrikanische Mehrheit in Deutschland ab, was nicht der Realität entspricht. Die meisten dieser afrikanischen und orientalischen Migranten haben noch nicht einmal das Geld, eine Fahrkarte zu kaufen oder erwerben sie über Hartz4, was ich als Steuerzahlerin finanziere.

Wenn Sie nun meinen, ich sei eine Rassistin, weil ich mich gegen den Rassismus wehre, den Sie gegenüber den Deutschen und westlichen Menschen ausüben, dann sei es so. In diesem Fall bin ich stolz darauf, eine Rassistin zu sein.

Bahn hat sich neutral zu verhalten

Als im Personenverkehr tätiges Unternehmen hat die Bahn sich ihren Kunden gegenüber neutral zu verhalten. Das Mindeste wäre, das tatsächliche Verhältnis zwischen Migranten zu Deutschen widerzugeben (20% Migranten, 80% Deutsche).

Richtig wäre es jedoch, all jene widerzugeben, denen Sie Ihre Einnahmen zu verdanken haben. Nämlich die ca. 25% verbleibenden Leistungsträger – meist Deutsche und assimilierte, europäische Migranten – denen gerade neu eingetroffene afrikanische und arabische Migranten ihre Sozialleistungen und der Bahnvorstand seine exorbitanten Bezüge zu verdanken haben.

Manche Begriffe haben heutzutage Inflation, andere scheinen aus der Mode zu kommen. Daher erinnere ich Sie gerne daran: Schamgefühl, Moral, Dankbarkeit und Anstand wären einige davon, mit deren inhaltlicher Bedeutung sich der Bahnvorstand – und zahlreiche Migranten – einmal auseinandersetzen sollten.

Feedback an die Bahn:

Deutsche Bahn AG
Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz
Potsdamer Platz 2
10785 Berlin
richard.lutz@deutschebahn.com


(Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: maria_schneider@mailbox.org)




Der ideale Bahnkunde

Wenn eine Firma als Produkt den Transport von Menschen betreibt und dieses „Produkt“ anpreisen will, dann zeigt die Firma den Transport von Menschen. Von zufriedenen Menschen, versteht sich. Es geht um die die Deutsche Bahn (DB) und ihre Werbung für den Personenverkehr.

Jetzt könnte die Bahn da sechs junge Frauen aus GNTP (Germany’s next Top Model) als zufriedene Kundinnen anbieten, knackige Frauen mit super Figur, alle Anfang 20. Das wäre aber nicht ausgewogen.

Besonders diejenigen Frauen, die bei Schönheit und Gewicht zu wenig oder zu viel abbekommen hätten, fühlten sich ausgeschlossen. Insbesondere linke Marktweiber aus SPD, Linken und Grünen würden zudem zetern, dass Werbung, die solche Reize von Frauen und nicht die „inneren Werte“ zeigt, sexistisch und frauenfeindlich wäre.

Da wäre es dann auch kein Trost, wenn sich zu den Models ein paar knackige Männer in die Bahn setzen würden. Das wäre nicht ausgewogen und würde der Gesellschaft ein Idealbild vorhalten, das nicht jede erreichen kann.

Aber keine Angst, auf ihrer Seite Bahn.de zeichnet die Deutsche Bahn ein ausgewogenes Bild ihrer Kunden.

Zu sehen sind gleich viele männliche und weibliche Fahrgäste, ausgewogen. Auch gibt es einen Querschnitt von jung und alt, auch wenn man die Extreme ausgelassen hat. Ein Kinderwagen oder ein Rollator macht sich nicht so gut im Gang und nimmt unnötig Aufmerksamkeit weg von denen, um die es eigentlich geht, die Fahrgäste. Geht also in Ordnung.

Was die Hautfarbe angeht, war der Bahn dann allerdings eine schwarze doch etwas lieber als eine weiße: die Hälfte der abgebildeten Bahnkunden sind Menschen mit dunkler Hautfarbe, ein weiterer scheint aus dem arabischen Raum zu stammen und hat „wenigstens“ eine etwas dunklere Hautfarbe.

Hier bildet die Bahn also nicht mehr den tatsächlichen Querschnitt der Kunden ab, so wie er derzeit (noch!) mit dem Zug fährt, sondern einen anderen. Gezeigt wird nicht, wie die gegenwärtige Gesellschaft aussieht, sondern wie die Gesellschaft nach Ansicht der Bahn in Zukunft aussehen soll. Eine „offene und bunte Gesellschaft“ nennt sie dann auch ganz freiherzig ihre Zielsetzung. So eine Bahn-Werbung gilt als nicht rassistisch.

Jetzt hat ein deutscher Politiker nachgefragt, warum die Bahn „ihre“ (unsere?) Gesellschaft so gestaltet hat in der Werbung. Warum sie also, sinngemäß, nicht einfach einen Querschnitt von Deutschen nimmt und vielleicht einen Ausländer hineinpackt? Warum zeigt sie z.B. keinen deutschen Rentner ohne Migrationshintergrund?

Auf Facebook schrieb Boris Palmer von den Grünen (zitiert nach BILD): „Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die Deutsche Bahn die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?“ So eine Aussage gilt allerdings als rassistisch.

Entsprechend erntet Palmer im Moment einen riesigen Shitstorm, weil er zur falschen Zeit die falsche Frage gestellt hat. Wir lassen das mal so stehen und stellen es hier im Forum zur Diskussion.

Ein Lob wollen wir der Bahn dann aber doch noch zollen: es sind sympathische Typen, die sie dort abgebildet hat. Und noch ein Lob: Kopftuchfrauen und Burkaträgerinnen als Repräsentanten der angeblichen „Religion des Friedens“ fehlen ganz in der Werbung für die „offene und bunte Gesellschaft“ der Bahn. Da haben wir jetzt aber hoffentlich keine schlafenden Hunde geweckt…




Guccis rassistischer Rollkragenpullover

Für Modemuffel ist es schwer, ein Gucci-Teil „richtig“ zu bewerten. Das Stück, um das  es hier geht, ist ein Rollkragenpullover mit hochgezogener Teil-Verdeckung der Mundpartie. Die könnte in den Augen von unwissenden Männern vielleicht als praktischer Kälteschutz oder als Outfit für Sexspiele interpretiert werden.

Kritisiert wurde der Pullover aber für etwas anderes, für seine schwarze Farbe, die sich bis ins Gesicht hinein zieht. „Blackfacing!“, sei das, so der Aufschrei der Politkorrekten. Blackfacing beschreibt die Darstellung von Schwarzen durch Weiße, die sich dazu das Gesicht schwarz anmalen. Unterstützt wurde der Eindruck für die, die ihn suchen, wohl noch durch die roten stilisierten Lippen, die bei manchen Schwarzen eben wulstiger ausfallen als bei anderen.

Blackfacing jedenfalls ist bei Politkorrekten verpönt bis verhasst, weswegen sie zum Beispiel den Zwarten Piet in den Niederlanden nicht sehen wollen, der sei „rassistisch“. Auch die deutsche Bundeskanzlerin empfängt nur weiße Sternsinger, wie die Bilder der letzten Jahre belegen. Ein Schwarzer als gleichberechtigter von drei Königen scheidet für Merkel regelmäßig aus, vermutlich ebenfalls wegen des unerwünschten und als rassistisch empfundenen Bemalens der Haut.

Zurück zu Guccis Rollkragenpullover. Kein Gesicht wird da schwarz angemalt, aber es könnte ja ein Schwarzer irgendwie dargestellt worden sein, wenn man das Kleidungsstück ein Stückchen ins Gesicht zieht, meinen die Kritiker. Egal, ob der Rest des Gesichtes als weiße Haut erkennbar bleibt. Egal, dass auch Schwarze regelmäßig weiße Kleidungsstücke tragen, die bis ins Gesicht hinein reichen. Niemand schöpft da Verdacht auf „Whitefacing“ oder stört sich sonst irgendwie daran. Rassismus vermuten die Politkorrekten eben immer nur bei Weißen.

Die Wut der Gucci-Gegner ob des schwarzen Pullovers war jedenfalls groß, wie BILD berichtet. Ein Shitstorm brach über das Modehaus herein. Mit Erfolg: Gucci stellte den Verkauf des Pullovers sofort ein und entschuldigte sich für die „Beleidigung“. Man fühle sich der „Vielfalt“ verpflichtet:

“Gucci deeply apologizes for the offense caused by the wool balaclava jumper.
We consider diversity to be a fundamental value to be fully upheld,“

Der Pullover, der an einen Schwarzen erinnert, wurde deshalb umgehend aus dem Sortiment genommen.




New York feiert legalen Babymord

Von JJPERSHING | Bereits am Abend des 23. Januars hat in New York der demokratische Gouverneur Andrew Cuomo ein Gesetz in Kraft gesetzt, das die Abtreibung von Ungeborenen bis zur Geburt legalisiert.

Anders als im Bericht des Focus dargestellt ist allerdings eine Gefährdung des Lebens der Mutter oder eine anzunehmende Totgeburt längst nicht die einzige mögliche Voraussetzung für den Babymord. Auch wenn die „Mutter“ ein schlechtes Gefühl (= Gesundheitsgefährdung) bezüglich des Babys hat, kann sie es „wegmachen“ lassen. Und nicht nur Ärzte dürfen in New York jetzt legal Kinder umbringen, auch Hebammen, medizinische Assistenten und Krankenschwestern.

Das neue Gesetz zielt dabei erkennbar nicht auf den Schutz oder die Rechte der Frauen, sondern auf den finanziellen Vorteil der Abtreibungskliniken.

Verurteilte Mörder können in New York nicht per Giftspritze (oder überhaupt) hingerichtet werden. Ungeborene Babys, die sich des Kapitalverbrechens schuldig gemacht haben, ihrer Mutter lästig zu sein, hingegen schon.

Als wäre allein die Inkraftsetzung eines solchen Gesetzes nicht schon der Gipfel der Verkommenheit, hat Cuomo zur FEIER des Rechts auf Babymord angeordnet, dass das One World Trade Center in Pink beleuchtet wurde.

Wie nicht anders zu erwarten, lobte Ex-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton das New Yorker Gesetz ausdrücklich. In einem Interview erklärte Cuomo, dass New York in derartigen Fragen traditionell etwas voraus sei. Ja, wenn die heutigen Jusos in Deutschland erst einmal mitregieren dürfen, dürfen wir dann auch in Deutschland Babys ermorden. Da hat New York einen Vorsprung, um den wir es nicht beneiden.

Offenbar haben alle Linken in der „zivilisierten Welt“ den gleichen Hirnschaden, nämlich das Leben und Kinder zu hassen.

https://youtu.be/LgVNf3Ij_0U




Idiotie, die toxisch ist

Von NADINE HOFFMANN | Geradezu sarkastisch besagt unsere Sprache, dass es „die“ Idiotie heißt, nicht der oder das. Und in diesen für so manche Mitmenschen orientierungslosen Zeiten ist eine genaue Bestimmung bitter nötig. Denn der bei „modernen“ Frauen grassierende Männerhass und die damit einhergehenden Stilblüten sind nicht anders als hochgradig idiotisch zu bezeichnen und sorgen für bewusste Wirrungen bei labilen Gemütern.

Doch dabei bleibt es nicht, die Feme von heute gibt erst dann Ruhe, wenn ihr Gift auf die nahe und ferne Umgebung gespritzt wurde, unterstützt von bornierten Schreibtischtätern, denen zwar die Auflagenzahlen unter den Hintern weg schmelzen wie Schnee in der Klimawandelsonne, die jedoch so überzeugt von ihrer Besserwertigkeit sind, dass sie wahrscheinlich erst dann innehalten, wenn sie beim Jobcenter Hartz IV beantragen. Bevor die eigene Persönlichkeitsstörung nicht auf die Gesellschaft übergegriffen hat, quasi als kalkulierte Kompensation, wird halt heroisch weiter hysterisiert und tastaturgetätert.

Der neue Kampfbegriff für chronisch entmannte Weiber und geschlechtsverwirrte Waschlappen ist „toxische Männlichkeit“. Was Ausdruck des rassistischen Weltbildes all dieser Genderstreiter ist, pathologisieren sie damit schließlich den Mann als toxisch, als ungesund, als Krankheit. Und man möchte wissen, was wohl die Väter, Großväter, Brüder dieser Fanatiker sagen, würden sie hören, dass sie eine vom Gerichtsmediziner festzustellende Todesursache sind.

Das Verhalten des Mannes, wie er sitzt, was er sagt oder auch nicht, wie er sich anfühlt oder riecht, das ist in den kranken Gendergeistern „toxisch“, es muss neutralisiert werden. Wodurch? Durch lautstark penetrantes Stigmatisieren als Medikamentenersatz. Die Scheinemanze könnte natürlich auch, konfrontiert mit so einem Manspreading-Exemplar, beispielsweise in der U-Bahn, mutig ihren Mund aufmachen und den Kerl darauf hinweisen, oder sich heldenhaft in Frauenhäusern engagieren, die zunehmend islamisiert sind, oder ganz einfach ihren Cousin zur Brust nehmen, wenn er ein Mädchen hänselt. Aber nein, die Genderdame pflegt den Gratismut. Die fühlt sich erst dann stark, wenn sie mit 50 mit rosa Strickmützen bewaffneten und ansonsten halbnackten Mitweibern den Kudamm-Besucher malträtiert. Dann blüht die von der inneren Feigheit Zerfressene richtig auf. „Hier kann ich heucheln, hier bin ich.“ Wer von euch toxisch verblödeten Weibern hat denn tatsächlich mal Mut bewiesen, wenn es darauf ankam? Hände hoch und Strickmütze runter!

Selbst global players, die es gar nicht nötig hätten auf diesen Zug aufzuspringen, spielen mit. Was sich die Werbeabteilung von Gillette dabei gedacht hat, hier aufs peinlichste loszugendern, wissen wir nicht. Wenn es dem Esel zu bunt wird, geht er auf das Eis, heißt es. Dass es gerade auch männliche Hormone sind, denen Gillette die Existenz zu verdanken hat, ist in der ganzen Genderidiotie vermutlich in Vergessenheit geraten. Wie die Biologie an sich. Interessant werden die Absatzwerte in naher Zukunft sein, solange es noch einen halbwegs freien Markt gibt, dieser sorgt ja immer wieder für ein bisschen Gerechtigkeit.

Geschlechtslos, orientierungslos, geistlos, so die Linie der Lieblosen, solle der Mensch werden, damit sie sich nicht mehr alleine fühlen mit ihrer moralischen Schwäche; dazu wird der Mann an sich mal eben kriminalisiert. Das im Kontext mit Massenmigration, die uns mit Menschen bereichert, die die Beschneidung der Frau und die Vielehe für ein probates Mittel des Zusammenlebens verstehen, offenbart die ganze Verkommenheit der „Feministinnen“.

Es nutzt jedoch nichts, die von ihrem Irrtum zu überzeugen, sie brauchen die Raserei wie die Luft zum Atmen, sie definieren sich durch eingebildete Höherwertigkeit gegenüber der herbei halluzinierten Schlechtigkeit des Mannes. Wie sie das Leben inmitten von Werken des Patriarchats überhaupt aushalten, in Häusern lebend, die Männer bauten, auf Universitäten gehend, die Männer gründeten, von Errungenschaften profitierend, die Männer erfanden, Lebensmittel essend, die Männer ernteten und zur Hälfte gezeugt von Männern, soll nicht unser Problem, aber unser Ansatzpunkt sein.

Sollen sie sich in ihrem Gift suhlen, soll Gillette nur noch pinke Rasierprodukte verkaufen, an der Biologie und Wirklichkeit kommt keine/r vorbei, auch nicht die, die nicht daran glauben. Gegen dieses Gift immun zu sein, ist die Stärke selbstbewusster Frauen. Wer auf Misanthropen hört, vergiftet nur sich selbst. Das Leben ist zu kurz für Männerhass.


(Nadine Hoffmann ist Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)




Schongau: Metzger benennt Zigeunerbraten in Pusztabraten

Von CANTALOOP | Vielleicht ist dies auf den ersten Blick nur eine unbedeutende Meldung aus der Provinz. Aber offenbart sie bei näherer Betrachtung nicht exakt jenes unsägliche Duckmäusertum, das unter dem Banner der „politischen Hygiene“ im Begriff ist, ein ganzes Land in Sippenhaft zu nehmen?

Nachdem sich mehrere „Kunden“ beschwerten, entsann sich ein braver Metzgersmann namens Michael Walk aus dem bayerischen Schongau, seine jahrelang als „Zigeunerbraten“ etikettierte ungarische Spezialität in den gesellschaftlich offenbar gefälligeren Terminus „Pusztabraten“ umzubenennen. Ebenso wird die „Zigeuner-Kochsalami“ einer Namensänderung unterzogen.

Im Fokus der Sprachpolizei

Die meisten seiner Kunden hätten diese Umbenennung mit einem Lächeln quittiert, sinniert der mehrfach ausgezeichnete Metzgermeister. Der Zeitgeist wäre eben so, konstatiert er – und er möchte keinen „weiteren Ärger“ haben. Was man ja durchaus verstehen kann.

Wer genau nun den rechtschaffenen Mann dazu genötigt hat, seine Produkte anders – sprich „politisch korrekt“ – unzubenennen, erfährt man nicht. Der Verdacht geht natürlich schon in eine bestimmte Richtung. Im gleichen Artikel erfährt der geneigte Leser außerdem, dass die generelle Nachfrage nach Schweinefleisch in Deutschland stark rückläufig sei.

Ein Land öffnet sich seinen Zuwanderern und schränkt sich selbst rigoros ein. Linke Sprachüberwacher und fordernde Migrantenverbände maßen sich an, den gesellschaftlichen Diskurs zu bestimmen. Und man lässt sie gewähren – aus welchen Gründen auch immer. Es sind bekanntlich immer die „kleinen Dinge“ – der berühmte Tropfen, der das Fass schlussendlich zum Überlaufen bringt. Die „Meinungsführer“ testen offenbar, wie weit sie noch gehen können, bei den ohnehin schon demütigen Stammbewohnern des Landes.

Die Grünen von gestern sind die Spießer von heute

Wir wünschen uns demzufolge mehr Mut, sich gerade als „Bio-Deutscher“ selbstbewusst zu unseren Traditionen, Werten und Errungenschaften zu bekennen – und sich nicht würdelos wie ein rutenklemmender Hund dem von links befohlenen Sprachdiktat zu unterwerfen. Deshalb ist es auch wichtig, diese scheinbar belanglose Meldung publik zu machen.

Die Leserkommentare unter diesen Artikeln im Fokus und der Huffpost sprechen übrigens Bände.