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Wörth am Rhein: Afghanen vergewaltigen 17-Jährige

Wegen des Verdachts der Vergewaltigung ermitteln die Staatsanwaltschaft Landau und die Kriminalpolizei gegen zwei aus Afghanistan [1] stammende Tatverdächtige im Alter von 18 und 21 Jahren. Den beiden Beschuldigten wird vorgeworfen, in der Nacht vom 27. auf den 28. November auf einem Freigelände in Wörth an einer 17-jährigen gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die junge Frau hatte die beiden Männer an dem Abend, an dem es zu den Übergriffen gekommen ist, kennengelernt. Eine Zeugin erkannte die Situation und informierte die Polizei, die die beiden Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen konnte. Die Beschuldigten wurden am Wochenende dem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. Beide kamen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [2]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens [3] nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben [6].

Limburg: Am frühen Donnerstagnachmittag wurde in der Frankfurter Straße in Weilburg eine Frau in einem Parkhaus-Aufzug unsittlich berührt. Ein bisher unbekannter Mann soll die 41-Jährige gegen 13.45 Uhr in ein Gespräch verwickelt und mit ihr in den Aufzug eingestiegen sein. Dort habe er die Frau dann im Bereich des Oberkörpers angefasst, woraufhin die Geschädigte den Aufzug wieder verlassen habe. Im Anschluss sei der Mann dann mit dem Aufzug nach oben gefahren und im Bereich des König-Konrad-Platzes in unbekannte Richtung davongegangen. Der Täter soll etwa 1,60 m groß, schlank und 50 bis 55 Jahre alt gewesen sein. Er habe einen dunkleren Teint [7] sowie schwarze, sehr kurze, stoppelige Haare gehabt und ein dunkelblaues Kapuzenshirt getragen. Der Mann sei zudem sehr ungepflegt gewesen und habe stark nach Alkohol gerochen.

Mettmann: Am Samstag (5. Dezember 2020) hat sich ein bislang unbekannter Mann auf der Sandstraße in Monheim-Baumberg zwei elf Jahre alten Mädchen in schamverletzender Weise gezeigt. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet um Zeugenhinweise. Das war nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen geschehen: Gegen 17:30 Uhr waren die beiden Mädchen zu Fuß über die Sandstraße gegangen, als sie von einem Mann aus einem dunklen Auto heraus angesprochen wurden. Als die Mädchen daraufhin ans Auto gingen, zeigte sich der Mann ihnen in schamverletzender Weise. Daraufhin fuhr der Mann mit seinem Auto davon und die Mädchen gingen nach Hause, wo sie ihren Eltern von dem Vorfall erzählten. Anschließend wurde der Sachverhalt zur Anzeige gebracht. Dabei beschrieben die beiden Mädchen den Mann wie folgt: 25 bis 30 Jahre, „südländisches Erscheinungsbild“ [8].

Unterhaching: Ein Mann, dem zur Last gelegt wird, am Montagmorgen (30. November) in einer S-Bahn (S3, Unterhaching – München) zwei Mädchen im Alter von 12 und 15 Jahren sexuell genötigt zu haben, und nach dem gefahndet worden war (s.a. Pressemitteilung Nr. 249 vom 3. Dezember), konnte am Freitagmorgen (4. Dezember) von Beamten der Bundespolizei ermittelt und festgenommen werden. Der Ermittlungsrichter hat am Samstag (5. Dezember) Untersuchungshaft angeordnet. Ursächlich für den schnellen Erfolg war die Mitarbeit einer couragierten 15-jährigen Zeugin sowie einer der beiden Geschädigten. Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen der Münchner Landes- und Bundespolizei konnte am Freitag, den 4. Dezember gegen 07:30 Uhr ein Mann ermittelt werden gegen der Verdacht besteht, dass er am 30. November in einer S3 zwei Mädchen sexuell genötigt hatte. Dabei unterstützten eine couragierte Zeugin sowie eine der Geschädigten (beide 15 Jahre alt und aus Unterhaching) die polizeilichen Maßnahmen tatkräftig. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 40-jähriger Türken [9] aus Unterhaching. Er wurde von Beamten der Bundespolizei in der S-Bahn (S3 nach München) erkannt und festgenommenen.

Hannover: Bereits am Freitag holten Bundespolizisten einen Algerier [10] (18) aus dem ICE von Berlin nach Braunschweig. Er war ohne Fahrschein unterwegs, stahl eine Handtasche und belästigte eine Frau (56) sexuell. Der Zugbegleiter alarmierte die Bundespolizei wegen der Schwarzfahrt und des Diebstahls. Zwei Beamte stiegen in Wolfsburg zu und nahmen den Mann vorläufig fest. Während der Fahrt Richtung Braunschweig meldete sich eine Reisende. Sie schilderte, dass der Algerier sie sexuell belästigt hatte. Er versuchte, zu ihr in die Damentoilette zu gelangen. Jedoch konnte sie ihn zurückdrängen und die Tür schließen. Anschließend folgte der Algerier der Frau zum Sitzplatz. Dort wollte er mit der Hand unter ihren Rock fassen. Die Frau aus Cottbus wehrte sich und wechselte in ein anderes Abteil.In Braunschweig nahmen die Beamten den Mann mit zur Wache. Der 18-Jährige wurde gerade erst aus der Untersuchungshaft entlassen. Er ist mit 13 unterschiedlichen Namen und zahlreichen Delikten hinreichend polizeibekannt.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Montagabend (23.11.2020) eine 16 Jahre alte Frau mehrfach sexuell belästigt. Die 16-Jährige stieg gegen 17.15 Uhr an der Haltestelle Rotebühlplatz in eine Stadtbahn der Linie U4 Richtung Untertürkheim. Während der Fahrt fasste der Unbekannte, der offenbar ebenfalls am Rotebühlplatz eingestiegen war, der Jugendlichen an das Gesäß. Obwohl sie den Täter darauf angesprochen hatte, berührte er sie weiter. Nachdem die 16-Jährige an der Haltestelle Charlottenplatz ausgestiegen war, folgte ihr der Täter und griff ihr auf einer Rolltreppe erneut an das Gesäß. Anschließend ging der Unbekannte in Richtung Akademiegarten davon. Die 16-Jährige beschrieb den Täter als etwa 20 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe [11] und blond gefärbten Haaren.

Dresden: Lediglich ein Jahr Bewährung für indischen Masseur, der 2018 eine Kundin mehrfach vergewaltigt hat – da sein Studio wegen Corona geschlossen ist, darf er die “Wiedergutmachung” von 3.000 Euro in Raten von 100 Euro abstottern Dresden: Ein 40-jähiger Masseur ist wegen der Vergewaltigung einer Kundin verurteilt worden. Die Strafe ist gering: Ein Jahr auf Bewährung und 3000 Euro als „Wiedergutmachung“ für das Opfer. Weil das Massage– und Wellnessstudio des verurteilten Vergewaltigers aufgrund der Corona–Verordnungen geschlossen ist, darf der aus Indien [12] stammende Mann die 3000 Euro an sein Opfer in Raten von 100 Euro pro Monat abstottern. Das legte das Gericht fest.

Offenburg: Ein noch unbekannter Mann soll sich am Mittwochabend am Vordereingang eines Schulgebäudes in der Platanenallee vor einer Frau entblößt haben. Nach ersten Schilderungen der 53-jährigen soll der Fremde gegen 18:40 Uhr am Eingang des Gebäudes an seinem Genital hantiert haben, während er seinen Blick auf sie richtete. Anschließend habe sich der Verdächtige entfernt. Zudem gab die Frau an, dass sie den mutmaßlichen Exhibitionisten bereits am Vortag während ihrer Tätigkeit im gleichen Gebäude wahrnehmen konnte und sich von ihm beobachtet gefühlt habe. Der Unbekannte wird als circa 40 Jahre alt und etwa 185 bis 190 Zentimeter groß beschrieben. Er soll von sehr muskulärer Statur sein sowie ein südländisches Äußeres [13] und einen dunklen Teint haben.

Darmstadt: Ein Exhibitionist hat am Mittwoch (18.11.) gegenüber einer Straßenbahninsassin seine Genitalien entblößt und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Der Vorfall ereignete sich gegen 17.45 Uhr in der Straßenbahn der Linie 9, Fahrtrichtung Griesheim, zwischen dem Luisenplatz und der Haltestelle Berliner Allee. Die 25-Jährige verließ daraufhin die Bahn und erstattet Anzeige bei der Polizei. Der Täter wurde als etwa 30 bis 40 Jahre alt und zirka 1,70 Meter groß beschrieben. Er hatte ein westasiatisches Erscheinungsbild [14] und war zum Zeitpunkt der Tat mit einer Chinohose in der Farbe Beige, einer Jacke und dunklen Schuhen bekleidet.

Rhede: Am Montag verließen zwei weibliche Jugendliche gegen 18.30 Uhr einen Supermarkt an der Straße Feldmark. Kurz darauf kam ihnen ein junger Mann entgegen, der sich den beiden Jugendlichen in schamverletzender Art und Weise zeigte. Der Täter stieg dann auf der Beifahrerseite eines Pkws (schwarzer VW Golf oder Polo) ein und fuhr davon (bzw. wurde davon gefahren). Der Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: ca. 18 Jahre alt, „normale“ Statur, ca. 175 cm groß, kurze schwarze Haare, südländisches [15] äußeres Erscheinungsbild, schwarz gekleidet.

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Bonn: Eritreischer „Flüchtling“ vergewaltigt gelähmte Nachbarin

geschrieben von libero3.1 am in Rapefugees | 69 Kommentare

Seine Nachbarin (59) ist halbseitig gelähmt. Ihre Hilflosigkeit nutzte Selomon A. (33) aus, um die schwer kranke Frau zu vergewaltigen. Aus diesem Grund musste der aus Eritrea stammende Flüchtling am Mittwoch im Bonner Landgericht auf der Anklagebank Platz nehmen. Zunächst, so die Anklage, soll die Frau sich noch versucht haben zu wehren, als der Täter sie aufs Bett zerrte, doch gegen den Mann, hatte sie keine Chance… Noch am Abend vor der Vergewaltigung soll der Täter seiner Nachbarin geholfen haben. Er brachte ihr die Lebensmittel nach Hause und nahm dabei allerdings ihren Wohnungsschlüssel mit (Auszug aus einem Artikel von Bild-online [16]).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [2]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens [3] nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben [6].

Plauen: Ein 20-jähriger, alkoholisierter Sudanese [17] belästigte am Freitagabend am Hradschin eine Gruppe weiblicher Jugendlicher. Als ihn daraufhin eine 16-Jährige von sich wegschob, ergriff er eine Weinflasche und schlug sie dem Mädchen auf den Kopf. Die 16-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, die im Klinikum behandelt werden musste.

Nordhorn: Am Dienstagnachtmittag ist es gegen 14.20 Uhr zwischen dem Gildehauser Weg und dem Blankering in Nordhorn zu einer exhibitionistischen Handlung gekommen. Ein Mann manipulierte in seinem Auto an seinem Glied. Dabei nahm er Blickkontakt zu zwei Kindern auf. Anschließend fuhr er in Richtung Vennweg davon. Bei dem Pkw soll es sich um einen weißen Golf oder Polo handeln. Der südländisch wirkende [18] Mann wird als circa 40 Jahre alt beschrieben.

Heidelberg: Am Montag begann am Heidelberger Landgericht sein Verfahren. Dem 22-Jährigen wird vorgeworfen, am 18. Juni dieses Jahres eine junge Frau vergewaltigt zu haben. Die Tat soll sich nachts in Kirchheim in einem Park zugetragen haben. In der Anklageschrift heißt es, er sei der Frau gefolgt, habe sie gepackt und vergewaltigt. Dabei soll er ihr gedroht haben, ein Messer zu benutzen, sodass sich die junge Frau nicht getraut habe, sich zu wehren. Bei ihrer Vernehmung war die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Anders als beim Angeklagten, der alle Vorwürfe zurückwies. Lamin K. leugnet zwar nicht, dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen ist. Allerdings behauptet er, dass alles einvernehmlich vonstatten gegangen sein soll. „Ich war auf dem Weg nach Hause“, sagt Lamin K. vor Gericht. Sein Zuhause ist die Flüchtlingsunterkunft in Patrick-Henry-Village, er war vorher auf der Neckarwiese, mit Freunden Bier trinken. Das mache er jeden Tag, erzählt er: „Everyday Neckarwiese.“ Höchstens fünf Bier trinke er dann. Das sei sein Limit. … Es ist nicht das erste Mal, dass er im Gefängnis sitzt. Bereits in Gambia [19] sei er bis zu einem Gefängnisausbruch ein Jahr in Haft gewesen. Ihm sei vorgeworfen worden, seinen Vater getötet zu haben. Dabei habe er sich nur gegen dessen Schläge gewehrt und ihn gestoßen. Der Vater sei dann die Treppe heruntergefallen und habe sich den Kopf angeschlagen. Darum sei er aus seiner Heimat geflohen, behauptet er vor Gericht.

Gießen: Die Kriminalpolizei ermittelt, nach dem sich ein Exhibitionist in dem Regionalexpress von Marburg nach Gießen entblößt hatte. Der Vorfall war in der Nacht zum Sonntag, 15. November, zwischen 23.54 Uhr und 00.21 Uhr knapp vier Minuten nachdem der Zug den Marburger Hauptbahnhof verlassen hatte. Der Mann saß zunächst woanders, suchte dann aber die direkte Nähe der Frau und führte vor ihren Augen sexuelle Handlungen an sich durch. Sowohl die betroffene 22-Jährige als auch der Exhibitionist verließen den Zug in Gießen. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor. Ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, Anfang bis Mitte 20 Jahre alt, dunkle Augen mit auffallend ausgeprägten Augenbrauen, vermutlich ausländischer, eventuell arabischer [20] Herkunft.

Teichhütte: In Teichhütte (Landkreis Göttingen) soll ein ca. 30 Jahre alter Autofahrer nach ersten Informationen am Montagmorgen (16.11.20) gegen 06.50 Uhr eine Schülerin aus seinem Wagen heraus angesprochen haben. Die genauen Hintergründe sind noch unklar. Die Eltern des elfjährigen Mädchens informierten die Polizei. Der Vorfall trug sich nach Angaben des Kindes auf der Straße „Am Liesenbrink“ in Höhe des dortigen Spielplatzes zu. Sie sei dort mit dem Hund der Familie Gassi gegangen, als plötzlich der Unbekannte mit seinem dunklen Fahrzeug links neben ihr auftauchte und sie ansprach. Die Elfjährige schrie und rannte nach Hause. Gegenüber der Polizei beschrieb die Schülerin den Autofahrer wie folgt: Ca. 30 Jahre alt, kurze, wellige Haare, leichter Vollbart, bekleidet mit schwarzem Basecap, dunklem Pullover, sprach deutsch mit „ausländischem Akzent“ [21].

Bad Segeberg: Am 09.11.20, 18:00 Uhr, befand sich eine 20-jährige Frau vom AKN Bahnhof Quickborn aus auf dem Heimweg, als sie in Höhe der Feldbehnstraße einen Fahrradfahrer hinter sich bemerkte. Dieser telefonierte mit seinem Handy und fragte diese nach einem Feuerzeug. Nachdem dies verneint wurde, fuhr der Täter weiter, blieb dann aber stehen und griff der Geschädigten im Vorbeigehen an das Gesäß, versuchte dabei gleichzeitig diese ins Gebüsch zu drängen. Aufgrund der starken Gegenwehr und der Schreie der 20-jährigen ließ der Täter von dieser ab und entfernte sich mit dem Fahrrad. Die Täterbeschreibung war in den beschriebenen Fällen, insbesondere im Hinblick auf die Tatkleidung übereinstimmend. Es konnte ein 20 – 25 Jahre alter Mann mit dunklem Bart, ca. 175 cm groß, gebrochen Deutsch [22] sprechend, beschrieben werden, der u.a. mit einer hellbraunen Lederjacke bekleidet war.

Oberschleißheim: Am Sonntag, 15.11.2020, gegen 16:35 Uhr, befand sich ein 32-jähriger Iraker [23] in Oberschleißheim. Einem 47-jährigen Münchner fiel auf, dass der 32-Jährige auf der Straße sein Geschlechtsteil entblößt hatte und onanierte. Er verständigte sofort die Polizei. Eine Polizeistreife konnte den 32-Jährigen festnehmen. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen des Verdachts eines Sexualdeliktes eingeleitet. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Die Ermittlungen hat die Münchner Kriminalpolizei übernommen.

Bitterfeld: Am 15. November 2020, gegen 11:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf dem Bahnhof in Bitterfeld einen eritreischen Staatsangehörigen [24]. Bei der Überprüfung seiner Personalien im polizeilichen Informationssystem stellte sich heraus, dass gegen den 32-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau vorlag. Demnach wurde er im April 2019 wegen sexueller Belästigung zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen oder der Zahlung von 1350 Euro verurteilt. Da er bisher davon nur einen geringen Teil abbezahlt hatte, wurde der Haftbefehl erstellt. Zusätzlich fielen noch Kosten von über 4100 Euro an. Insgesamt muss der Mann nun eine Summe von circa 5330 Euro zahlen. Da er diese Summe nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt nach Halle gebracht. Zusätzlich wurde bekannt, dass die Aufenthaltserlaubnis des Mannes bereits am Ende des vorangegangenen Monats abgelaufen war. Somit muss er sich zusätzlich wegen des unerlaubten Aufenthaltes verantworten.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Freitag (13.11.2020) an der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz eine 20 Jahre alte Frau mehrfach unsittlich berührt. Die 20-Jährige fuhr gegen 08.05 Uhr auf der Rolltreppe vom Tiefbahnsteig auf die Zwischenetage der Haltestelle Charlottenplatz. Dort stand ein Mann hinter ihr, der ihr zwei Mal an das Gesäß griff. Als sich die junge Frau zu dem Täter umdrehte, rannte er zunächst davon. Die Frau benutzte danach den Rolltreppenaufgang zum Stadtpalais. Dort stand der Unbekannte wieder hinter ihr und griff ihr erneut an das Gesäß. Er folgte ihr zudem zu einem Gebäude an der Uhlandstraße, wo er die 20-Jährige wieder unsittlich berührte. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Charlottenstraße. Er wird beschrieben als etwa 18 bis 25 Jahre alt und 175 bis 180 Zentimeter groß. Er soll einen dunklen Teint [25] gehabt und mit einer grellroten Jacke mit Kapuze, einem grauen Sweater und einer Jeanshose bekleidet gewesen sein.

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Dresden: Polizei sucht Möchtegern-Vergewaltiger

geschrieben von Fachkraft2000 am in Rapefugees | 59 Kommentare

Die Polizeidirektion Dresden fahndet nach einem unbekannten Mann, der am Samstag, 10. Oktober 2020, gegen 4 Uhr, in Dresden eine 30-jährige Frau überfallen hat. Die 30-Jährige war auf dem Fußweg der Sebnitzer Straße unterwegs, als sie der Unbekannte von hinten umklammerte. Während er ihr mit der rechten Hand den Mund zuhielt, berührte er sie mit der anderen unsittlich. Anschließend versuchte er sie in Richtung eines Spielplatzes zu ziehen. Aufgrund der Gegenwehr der Frau ließ er von ihr ab und flüchtete. Täterbeschreibung: männlich, ca. 30 Jahre, ca. 185 cm groß, dunkle Hautfarbe [26], helle Baggy-Hose.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [2]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens [3] nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben [6].

Regensburg: Am Montagabend, 2. November 2020, ereignete sich im Regensburger Donaupark eine Vergewaltigung. Eine Radfahrerin wurde Opfer eines noch Unbekannten. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg führt intensive Ermittlungen, prüft Zusammenhänge mit anderen Vorfällen und wendet sich mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. Am Montag, den 2. November 2020, kurz vor 21.00 Uhr, fuhr eine 27-jährige Radfahrerin durch den Donaupark im Regensburger Westen. Nahe des Grillplatzes hielt sie ein anderer Radfahrer an, verwickelte sie in ein Gespräch und bedrohte sie schließlich mit einer Waffe. In der Folge kam es zur Vergewaltigung der Geschädigten. Der Täter flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung. Die junge Frau begab sich nach Hause, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Die Polizei leitete mit allen zur Verfügung stehenden Kräften eine Fahndung nach dem unbekannten Radfahrer ein. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hatte unter enger Einbindung der Staatsanwaltschaft Regensburg sofort die Ermittlungen übernommen. Zur Tataufklärung wurde zudem die Ermittlungsgruppe „West“ eingerichtet. Der Polizei liegt folgende Personenbeschreibung vor: – männlich – schwarze Haare (möglicherweise Dreadlocks)- dunkelhäutig [27] – dunkle Bekleidung – Alter: Anfang 20 bis Mitte 30 – 165 -175 cm groß – schlank – sprach Deutsch mit ausländischem Akzent – dunkles Fahrrad – führte nach Zeugenangaben eine Schusswaffe mit sich.

Bautzen: Gegen einen 25-Jährigen ermittelt nun die Bundespolizei wegen Beleidigung, wegen sexueller Belästigung und wegen Körperverletzung. Der Beschuldigte, bei dem es sich um einen in Löbau wohnenden Pakistaner [28] handelt, war gestern das erste Mal am Nachmittag zwischen 14.00 Uhr und 14.40 Uhr aufgefallen, als er mit dem Zug von Bautzen nach Görlitz fuhr. Trotz Aufforderung durch das Zugpersonal hatte er sich geweigert, den vorgeschriebenen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Bundespolizisten nahmen den Passagier in Empfang, hielten seine Personalien fest und erstatteten einen Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verstoßes gegen die sächsische Corona-Schutzverordnung. Später stellte sich heraus, dass der Masken-Verweigerer während der Fahrt offenbar eine 16-Jährige oder möglicherweise noch andere Personen sexuell belästigte. Gegen 17.00 Uhr wurde die Dienststelle dann darüber informiert, dass ein Unbekannter im Görlitzer Bahnhof Reisende behelligt, dabei ohne Mund-Nase-Schutz umherläuft. Nachdem die Beamten in der Bahnhofshalle angekommen waren, trafen sie zunächst auf zwei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren. Diese erklärten, dass sie der Beschreibung nach von dem 25-Jährigen angeschrien und beschimpft wurden. Wie sich herausstellte, war der Mann zuvor auch schon außerhalb des Bahnhofes auf der Berliner Straße gegenüber einer dreiköpfigen Personengruppe in Erscheinung getreten. Dabei hatte er neben verbaler Entgleisungen eine Minderjährige (15) angespuckt, ihr ein benutztes Taschentuch entgegengeworfen und obendrein einen 21-Jährigen mit dem ausgestreckten Finger am Auge verletzt. Die Geschädigten teilten mit, dass der Verdächtige bei seinen Angriffen ebenfalls keinen Mund-Nase-Schutz getragen hat.

Frankfurg: Am Samstag, den 7. November 2020, gegen 15.15 Uhr, befand sich ein 10-jähriges Mädchen in einem Spielwarengeschäft des Skyline Plaza in der Europa-Allee. Dort hielt sich auch ein ihr unbekannter Mann auf, der zunächst an seiner Hose herumspielte und sich dem Mädchen dann in schamverletzender Weise zeigte. Die 10-Jährige flüchtete daraufhin aus dem Geschäft zu ihrer Mutter, die sich in der Nähe aufgehalten hatte. Der Täter wird beschrieben als 50-60 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Normale Figur, dunkle Haare, leicht dunkler Teint [29] und auffällig viele Falten um die Augen.

Steinfurt: Am Mittwoch (4.11.), gegen 19.15 Uhr, wurde eine 52jährige Frau aus Metelen von einem unbekannten Mann auf offener Straße angegriffen, geschlagen und sexuell beleidigt. Die Frau war auf der Ochtruper Straße in Höhe der Hausnummer 11 unterwegs, als ein Mann sie mit schnellen Schritten verfolgte. Auf ihrer Höhe angekommen, schlug ihr der Unbekannte plötzlich die Brille vom Kopf und warf die Frau zweimal gegen einen dortigen Zaun. Dann schrie er eine sexuelle Beleidigung in ihre Richtung. Das Opfer rief laut um Hilfe. Daraufhin ließ der Täter von weiteren Attacken ab und lief stadtauswärts. Die Brille des Opfers fiel bei diesem Attacke zu Boden und wurde beschädigt. Wie die Frau weiter gegenüber den hinzugerufenen Polizeibeamten angab, sei sie dann zu den Anwohner gegangen und habe dort angeklingelt. Eine weitere Zeugin, die sich zu diesem Zeitpunkt in ihrem Garten aufhielt, hörte lautes Geschrei und sah, wie sich der Täter stadtauswärts entfernte. Sofort eilte sie der geschlagenen Frau zur Hilfe. Beide Frauen konnten den Täter beschreiben. Er war etwa 25 bis 30 Jahre und hatte ein südländisches Aussehen [30].

Rodheim: Polizei sucht älteren Zeugen nach sexueller Belästigung im Bus Nach einer sexuellen Belästigung von Montagfrüh (02. November) sucht die Polizei nach Zeugen, insbesondere nach einem älteren Mann. Eine 16-jährige Schülerin stieg gegen 08.45 an der Bushaltestelle Rodheim-Bieber (Gesamtschule) in den Bus nach Gießen ein. An einer Haltestelle am Ende von Rodheim stieg ein unbekannter junger Mann ein und setzte sich neben das Mädchen. Zunächst unterhielt er sich mit ihr, wurde allerdings immer aufdringlicher, küsste sie und berührte sie mehrfach unsittlich. Trotz wiederholter Aufforderung, es zu unterlassen, hörte er nicht auf. Kurz vor dem Bahnhof in Gießen wurden offenbar ein älterer Mann und wenig später eine Busfahrerin auf die Situation aufmerksam und kamen dem Opfer zu Hilfe. Der Verdächtige, der flüchten konnte, ist etwa 25 Jahre alt, dunkelhäutig [31], trug eine Basecap und eine Maske.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Donnerstag (05.11.2020) im Bereich des Max-Eyth-Sees mehrere Frauen belästigt. Eine bislang noch unbekannte Frau sprach gegen 15.00 Uhr eine 58-jährige Joggerin und deren 17 Jahre alte Tochter an und machte sie auf den Mann aufmerksam, der zirka 200 Meter von einem Toilettenhäuschen entfernt auf der Wiese stand. Er hatte seine Hose halb heruntergelassen und onanierte offenbar. Der Unbekannte soll etwa 30 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild [32] haben.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat sich in der Nacht zum Donnerstag (5.11.2020) vor dem Schlafzimmerfenster einer Wohnung an der Nebelhornstraße entblößt. Die Bewohnerin nahm gegen 02.35 Uhr Geräusche vor ihrem Schlafzimmerfenster wahr, weswegen sie ihren Ehemann weckte. Dieser leuchtete mit einer Taschenlampe aus dem Fenster und sah dort einen Mann, der mit heruntergelassenen Hosen vor dem Fenster stand und an seinem Glied manipulierte. Als er den Unbekannten ansprach, flüchtete dieser sofort. Der Unbekannte wird beschrieben als etwa 170 Zentimeter groß, im Alter von 28 bis 30 Jahren, mit südländischem Äußeren [33] und kurzen, schwarzen Haaren.

Freudenstadt: Gegen einen unbekannten Angreifer hat sich eine Frau am Montagabend in Freudenstadt erfolgreich zur Wehr gesetzt. Die Frau im frühen Erwachsenenalter war nach derzeitigem Stand der Ermittlungen zwischen 21:00 und 21:30 Uhr zu Fuß unterwegs. Auf dem Verbindungsweg zwischen Ludwig-Jahn- und Justinus-Kerner-Straße sprach der Unbekannte sie an. Nachdem sie sich jedoch ablehnend äußerte, packte der Mann die Geschädigte am Arm. Jene konnte sich allerdings losreißen und trat dem Angreifer gegen das Bein. Als der Unbekannte die Frau erneut ergriff und ihr ins Gesicht schlug, setzte sie sich wiederum entschlossen zur Wehr. Sie verpasste dem Angreifer einen Faustschlag ins Gesicht, sodass jener von ihr abließ und ihr die Flucht gelang. Der noch unbekannte Täter wird beschrieben als ein etwa 35 bis 40 Jahre alter und 1,80 bis 1,85 Meter großer Mann mit schwarzen, kurzen Haaren. Er war bekleidet mit einem dunkelgrünen oder dunkelbraunen Parka mit Fellbesatz, einer dunklen Hose und braunen Winterschuhen. Er habe deutsch mit merklich hörbarem Akzent [34] gesprochen.

Köln: Zwischen August 2017 und Mai 2019, so die Anklage, soll ein gebürtiger Marokkaner [35] Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben. Eines der Kinder war eine Freundin seiner Tochter. So soll der 63-Jährige ein Opfer in einen Keller gelockt haben und dort dazu gebracht haben, sich in einen Karton zu setzen in den eine zusätzliche Öffnung reingeschnitten worden war. In diese Öffnung soll der Angeklagte sein Glied gesteckt haben und das Mädchen gezwungen haben, ihn oral zu befriedigen. Zu weiterem Missbrauch soll es in einem Gebüsch, in der Nähe seiner Wohnung und in seinem Schlafzimmer gekommen sein, wobei seine Tochter sich während des Übergriffs im Zimmer nebenan aufhielt.

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Müritzkreis: Syrer soll Mädchen (4) in Kita unsittlich berührt haben

geschrieben von Fachkraft2000 am in Rapefugees | 62 Kommentare

Ein syrischer Praktikant [36] soll in einem Kindergarten im Müritzkreis in Mecklenburg-Vorpommern zwei vierjährige Mädchen unsittlich berührt haben. Gegen den 35 Jahre alten Mann ist Anzeige wegen des Verdachts des sexuellen Mißbrauchs von Kindern erstattet worden, teilte die Polizei mit. Das erste Opfer habe sich nach dem mutmaßlichen Übergriff seinen Eltern anvertraut. Zunächst hätte die Leitung des Kindergartens den Vorfall intern thematisiert. Schließlich wandte sich der Vater des Kindes laut Polizei an die Behörden. Am Montag meldete sich demnach ein weiterer Vater bei der Polizei. Der Verdächtige soll seine Tochter ebenfalls in sexueller Absicht im Intimbereich berührt haben. Mittlerweile sei der Beschuldigte suspendiert worden (Artikel übernommen von der JUNGE FREIHEIT).

Hingegen in Koblenz: Nach widerlegten Mißbrauchsvorwürfen gegen eine Koblenzer Kita hat der stellvertretende AfD-Fraktionschef im rheinland-pfälzischen Landtag, Joachim Paul, die Drohungen von Moslems gegen Mitarbeiter der Einrichtung und Ermittler verurteilt. Es gehe den „Stimmungsmachern“ ganz grundsätzlich darum, „das Ansehen der Behörden unter Zuwanderern herabzusetzen“, kritisierte Paul. Der Fall zeige einmal mehr, daß der politische Islam gut organisiert sei. Dabei würden gezielt Rassismus- und Islamophobie-Vorwürfe als Druckmittel eingesetzt, mahnte der AfD-Politiker. Diesen Eindruck habe auch die Demonstration vor der Kita vergangene Woche erweckt. Rund 60 Personen hatten dort gegen die eingestellten Ermittlungen in dem Fall protestiert. Hintergrund der Auseinandersetzung ist die Anschuldigung einer arabischstämmigen Frau in den sozialen Medien, die der Koblenzer Kita unterstellt, ihr Kind sei dort sexuell mißbraucht worden. Mehrere Mitarbeiter hatten daraufhin Morddrohungen von Moslems [37] erhalten. Die Einrichtung war deshalb auf unbestimmte Zeit geschlossen worden. Laut Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft ist die Behauptung der Mutter haltlos. Es gebe keine Hinweise auf einen sexuellen Mißbrauch des Kindes.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [2]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens [3] nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben [6].

Mannheim: Am Donnerstagabend wurde im Stadtteil Lindenhof eine 45-jährige Frau von einem unbekannten sexuell genötigt. Die Frau war gegen 21 Uhr zu Fuß auf dem Fußweg von der Helmut-Schmidt-Brücke von der Universität in Richtung Tunnelstraße unterwegs. Dabei begegnete ihr ein unbekannter Mann. Nachdem sie ihn passiert hatte, bemerkte die 45-Jährige, dass ihr der Unbekannte folgte. In Höhe der Tennisanlage wartete sie kurz, woraufhin dieser an ihr vorbeilief und sie dabei in sexuell eindeutiger Weise ansprach. Die Frau lehnte jedoch ab. Daraufhin griff sich der Mann mit beiden Händen in seinen Schritt, öffnete den Hosenladen und forderte die Frau auf, herzuschauen. Diese lief jedoch an dem Mann vorbei weiter in Richtung Tunnelstraße. Unvermittelt griff der Unbekannte seinem Opfer anschließend von hinten kräftig zwischen die Beine in den Intimbereich. Die 45-Jährige drehte sich rasch um, schrie den Mann an und versuchte vergeblich, ihn festzuhalten. Dieser ergriff die Flucht und rannte in Richtung Helmut-Schmidt-Brücke davon. Die Geschädigte konnte den unbekannten Mann wie folgt beschreiben: – Ca. 20 bis 25 Jahre alt, Dunkle Hautfarbe, Orientalische Erscheinung [38], Schmale, hagere Figur.

Osnabrück: Am Mittwochnachmittag, um kurz nach 16 Uhr, ereignete sich in der Buslinie M3 (Richtung Schinkel Ost) zwischen den Haltestellen Neumarkt und Berliner Platz eine sexuelle Belästigung zum Nachteil einer 44-jährigen Frau. Ein bislang unbekannter Mann fasste der Frau zunächst von hinten an die Hüfte. Kurz darauf wechselte der Mann seinen Sitzplatz und setzte sich in einen Vierersitz schräg gegenüber der Frau hin. Der Mann zwinkerte der Frau zu, nahm dann eine goldene Kette aus der Hosentasche und griff schließlich unvermittelt an den Oberschenkel und in den Schritt der Frau. Noch bevor die geschockte Frau die Berührungen abwehren konnte, verließ der Mann den Bus am Berliner Platz wieder. Erst als der Schock überwunden war, wandte sich die 44-Jährige an die Busfahrerin und die Polizei. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: ca. 165 cm groß, ca. 55 Jahre alt, südländisches Aussehen [39], dunkler Teint, 3-Tage-Bart.

Schramberg: Ein unbekannter Mann hat am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr in der Straße „Kühlloch“ eine Frau belästigt, indem er seine Hose herunterzog und ihr sein Glied entgegenstreckte. Die 31-Jährige forderte ihn auf zu verschwinden, da sie ansonsten die Polizei verständigen würde. Daraufhin zog sich der Mann die Hose wieder an und entfernte sich zügig in Richtung Sulgen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, etwa 185 cm groß, sehr schlank, Nordafrikaner [40], war bekleidet mit einer schwarzen Jeans und einem schwarzen Kapuzenpullover.

Dresden: Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft wiegen schwer: Am 2. Oktober 2018 soll der Syrer [41] in der Wohnung der damals 13-Jährigen ein Messer gezogen und sie dazu aufgefordert haben, sich auszuziehen. Aus Angst gehorchte das Kind. Saoud soll sich daraufhin ebenfalls entkleidet, sie auf die Couch geschubst und vergewaltigt haben. Der heutige Autobau-Azubi wollte die Vorwürfe nicht unkommentiert lassen. Allerdings wurde für den Prozess die Öffentlichkeit ausgeschlossen.

Kassel: Eine 20-jährige Frau wurde am Freitagmorgen in der Schäfergasse Opfer einer sexuellen Belästigung. Ein bislang unbekannter Täter war der Frau auf dem Bürgersteig entgegengekommen und hatte ihr unvermittelt in den Schritt gefasst. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 12 der Kasseler Kriminalpolizei erbitten Zeugenhinweise. Wie die 20-Jährige aus Kassel gegenüber den aufnehmenden Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichtete, ereignete sich der Vorfall gegen 07:30 Uhr in der Schäfergasse, nahe der Straße „Pferdemarkt“. Sie war dort zu Fuß unterwegs, als der entgegenkommende Mann ihr plötzlich zwischen die Beine fasste. Nachdem sie sich umgedreht hatte, ließ der Täter sofort von ihr ab. Die schockierte Frau lief anschließend davon und erstattete später Anzeige bei der Polizei. Von dem Unbekannten liegt bislang leider nur die folgende, vage Beschreibung vor: Dunkle Hautfarbe [42], braune Augen, Afro-Frisur, trug eine rote Winterjacke und eine dunkle Hose.

Neubrandenburg: Am 25.10.2020, gegen 01:20 Uhr kam es im Neubrandenburger Vogelviertel zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 17-jährigen Deutschen. Die Jugendliche begab sich zu Fuß die Adlerstraße entlang und befand sich auf Höhe der dortigen Kindertagesstätte, als ein ihr unbekannter Mann frontal auf sie zukam, sie direkt ansprach und dabei um Geld bat. Als das Mädchen die Bitte abtat, sei der Mann körperlich aggressiv geworden, habe ihr den Rucksack von der Schulter gerissen und sie sexuell belästigt. Nach der Tat habe er sich in unbekannte Richtung entfernt. Den Rucksack beließ er vor Ort. Sie beschrieb den Mann als etwa 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkelhäutig [43] und von schlanker Statur. Der unbekannte Tatverdächtige sei schwarz gekleidet gewesen.

Pforzheim: Zu einem versuchten sexuellen Übergriff zum Nachteil einer Busfahrerin soll es nach bisherigen Ermittlungen der Pforzheimer Kriminalpolizei am Freitagabend in einem Linienbus in der Pforzheimer Nordstadt gekommen sein. Hierzu sucht die Polizei neben dem Täter noch Heranwachsende, welche unmittelbar zuvor aus dem Bus ausgestiegen sind und den Täter gesehen haben könnten. Der Stadtbus der Linie 3 begann seine Fahrt um 18.45 Uhr in Pforzheim-Dillweißenstein mit dem Ziel Hängsteig in der Pforzheimer Nordstadt. Gegen 19.15 Uhr dürften an der letzten Haltestelle Hängsteig, in der Theodor-Fahrner-Straße, noch zwei bis drei Heranwachsende ausgestiegen sein. Diese fragten zuvor die Busfahrerin noch, ob sie nicht noch weiterfahren könnten, was von ihr, wegen der bereits erreichten Endhaltestelle, verneint wurde. Nachdem diese letzten Fahrgäste ausgestiegen waren, schaltete sie die Innenbeleuchtung aus und verließ ihre Fahrerkabine, um im Fahrgastbereich einen letzten Kontrollgang durchzuführen. Dabei wurde sie in plötzlich durch einen Mann sexuell angegangen. Durch ihre heftige Gegenwehr ließ dieser letztlich von seinem Opfer ab und flüchtete aus dem Bus in Richtung McDonalds. Sofort eingeleitete und umfangreiche Fahndungsmaßnahmen blieben ergebnislos. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: Auffallend schlanker, etwa 30 bis 40 Jahre alter Mann, der neben einer schwarzen Gesichtsbedeckung, eine dunkelgraue Hose sowie eine schwarze Lederjacke mit Nieten trug. Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent und soll einen dunklen Hauttyp [44] gehabt haben.

Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis: Von einem unbekannten Täter sexuell belästigt wurde ein 14-jähriges Mädchen am vergangenen Donnerstag (22.10.2020) gegen 7.30 Uhr auf dem Spielplatz Konrad-Adenauer-Ring/Beethovenstraße. Das Mädchen gab an, dass der Unbekannte sie angesprochen und nach dem Weg gefragt habe. Dabei soll er ihr zunächst über den Rücken und anschließend über den Po gestreichelt haben. Durch eine vorbeikommende unbekannte Passantin gelang es dem Opfer, sich der Situation zu entziehen. Am folgenden Tag erstattete die Geschädigte im Beisein ihrer Mutter Anzeige beim Polizeiposten Eppelheim. Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben: Mann, Anfang bis Mitte 40 Jahre, ca. 180 cm groß, dunkelbraune/fast schwarze, kurze Haare, Dreitagebart, dunklere Hautfarbe, südländisches Erscheinungsbild [45]. Bekleidet mit einem schwarzen Hoddie, blauer Jeans und schwarzer Jacke.

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Mönchengladbach: Südländer treten 18-Jähriger gegen Kopf

geschrieben von Fachkraft2000 am in Deutschenfeindlichkeit,Migrantengewalt | 35 Kommentare

Eine Gruppe bislang nicht identifizierter Täter hat am Samstag, 24. Oktober, um 1.45 Uhr in Mönchengladbach eine 18-Jährige nach einem verbalen Streit durch mehrere Tritte gegen den Kopf leicht verletzt. Die 18-Jährige hatte sich mit zwei Freunden am Rheydter Markt aufgehalten, als eine sechs- bis siebenköpfige Gruppe Heranwachsender an ihnen vorbeiging. Laut Zeugenaussagen kam es dabei zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen. Die 18-Jährige versuchte, den Streit zu schlichten. Dabei wurde sie zu Boden gebracht und dann von mindestens zwei Personen gegen den Kopf getreten. Sie erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht nach den Tätern. Die Gruppe, aus der heraus zwei Personen die 18-Jährige getreten haben, soll aus sechs oder sieben Personen um die 20 Jahre – je zur Hälfte männlich und weiblich – bestanden haben. Alle Mitglieder der Gruppe sollen ein südländisches Erscheinungsbild [46] gehabt haben und dunkel gekleidet gewesen sein.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment [47], eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ [48] bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes [49] gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist [50]„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Gießen: Nach einer Auseinandersetzung im Launsbacher Weg sucht die Polizei nach Zeugen. Mehrere Polizeistreifen und Rettungsdienst waren am Samstag nach einer Körperverletzung im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 23.15 Uhr offenbar zu einem Übergriff auf einen 23-jährigen Passanten. Die Täter, etwa drei bis vier Personen, flüchteten in unbekannte Richtung. Die Verdächtigen sollen dunkelhäutig [51] gewesen sein und trugen dunkle Oberbekleidung.

Eberswalde: Am 26.10.2020 hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Haftantrag gegen einen 24-jährigen Syrer [52] gestellt. Dem Beschuldigten wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Er steht im Verdacht, am 24.10.2020, gegen 23:30 Uhr zwei Deutsche im Alter von 33 und 37 Jahren in der Friedrich-Ebert-Straße durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen konsumierten die späteren Opfer zuvor mit dem Beschuldigten in einem Park am Weidendamm alkoholische Getränke und gerieten in Streit. Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnten die Beamten den mutmaßlichen Täter stellen. Der alkoholisierte Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Ein von ihm mitgeführtes Messer wurde als Tatmittel sichergestellt.

Linz: Am 23. Oktober 2020 gegen 23:30 Uhr wurde eine Streife zu einer Auseinandersetzung in einem Lokal in der Innenstadt beordert. Laut Zeugenaussagen traten zwei bis dahin unbekannte Männer gegen einen Mülleimer. Als die beiden von einem 27-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung zur Rede gestellt wurden, gingen sie gleich aggressiv auf den Mann los. Daraufhin stellte sich ein 26-Jähriger aus Linz streitschlichtend dazwischen. Dieser wurde zu Boden gestoßen. Die zwei Angreifer traten dann mit den Füßen gegen den Kopf des 26-Jährigen. Dieser wurde im Gesichtsbereich unbestimmten Grades verletzt. Anschließend attackierten die beiden auch noch einen 23-jährigen Linzer. Dieser wurde ebenfalls im Gesichtsbereich unbestimmten Grades verletzt. Die verletzten Männer wurden nach der Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum Linz gebracht. Aufgrund der Personenbeschreibungen und Videoaufzeichnungen konnten die beiden Täter kurze Zeit später in einem anderen Lokal in Linz ausgeforscht und festgenommen werden. Dabei handelte es sich um einen 23-jährigen somalischen Staatsbürger [53] und einen 21-Jährigen aus Linz. Sie verhielten sich auch gegenüber den Polizisten äußerst aggressiv.

Iserlohn: Am gestrigen Abend, gegen 20 Uhr, stand ein 45-jähriger Iserlohner an einer dortigen Bushaltestelle am Bahnhofsplatz. Auf der gegenüberliegenden Seite habe eine männliche, dunkelhäutige Person gestanden und gewunken. Als der zu dieser Person ging, habe dieser unvermittelt zweimal auf ihn eingetreten. Der Geschädigte wandte sich ab und ging zurück, während der Täter in den Bus der Linie 16 einstieg und davon fuhr. Der Iserlohner wurde leicht verletzt. Täterbeschreibung: männlich, dunkelhäutig [54], schlank, dunkle kurze Haare, dunkel gekleidet.

Kassel: Ein 18-Jähriger aus Fuldatal kam mit mit Schussverletzungen an Bein und Unterleib in ein Kasseler Krankenhaus. Der Jugendliche war in der Nach zu Sonntag gegen 0.40 Uhr in dem Geschäft in der Friedrich-Ebert-Straße. Dort traf er auf den muskulösen Südländer [55] (ca. 1,75 Meter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, dunkle Haare, Bart). Laut Polizei trug der Mann eine helle Strick- oder Trainingsjacke, wahrscheinlich. mit roter Aufschrift. Es kam zum Streit, der Zoff eskalierte: Der Gesuchte schoss drei Mal auf den 18-Jährigen! Danach flüchtete er zu Fuß in Richtung Königstor.

Wien: Erst jetzt wurde eine grausame Attacke auf einen Feuerwehrmann am 15. Oktober bekannt. Der Familienvater versah seinen Dienst an einem Wiener Theater. Auf dem Heimweg wurde er das Opfer brachialer Gewalt. Mehrere Tschetschenen prügelten so lange auf ihn ein, bis er schwerverletzt zurückblieb. Zeugen schauten dem Treiben einfach zu. Der Feuerwehrmann und Familienvater soll an diesem Donnerstag-Abend seinen Brandschutz-Dienst in einem Theater in der Wiener Innenstadt verrichtet haben. Dann machte er sich via U-Bahn auf den Weg zu seinem Auto, das er in einer Park&Ride Anlage abgestellt hatte, wie die Online-Nachrichtenplattform oe24 berichtet. Doch plötzlich zogen sie ihm von hinten die Füße weg, sodass der Familienvater zu Boden fiel. Die jungen Tschetschenen [56] sollen dann solange auf den Mann eingetreten haben, bis er schwer verletzt zurückblieb. Die Polizei griff weitere Jugendliche vor Ort auf. Sie seien nur Zeugen und keine Täter gewesen. Zivilcourage bewiesen sie jedenfalls keine: Sie schritten nicht ein. Der Fall wurde erst bekannt, nachdem sich ein Freund des schwer verletzten Feuerwehrmanns an die Medien wandte, berichtet oe24. Die zunehmenden Gewalttaten tschetschenischer Zuwanderer polarisieren. Sollte dieser weitere Fall vertuscht werden? Der Feuerwehrmann musste noch am selben Abend wegen seiner schweren Verletzungen operiert werden. Die Polizei soll derzeit noch nach einem weiteren Schläger fahnden.

Graz: Gegen 12:00 Uhr wurden Polizeibeamte zur Haltestelle „Elisabethinergasse“ beordert, da dort zuvor ein Mann in einem Linienbus Passagiere belästigt, den Busfahrer bedroht und gegen die Tür des Busses getreten habe. Während der Sachverhaltsaufnahme an der Bushaltestelle holte der 36-jährige Tunesier [57] plötzlich eine etwa 15 cm lange Schere aus seiner Hosentasche und bedrohte damit die einschreitenden Beamten. Ein Polizist entriss dem Verdächtigen die Schere und sprach die Festnahme aus. Während der Durchsuchung des Festgenommenen versuchte dieser mit den Beinen gegen die Beamten zu treten. Der Verdächtige musste daraufhin am Boden fixiert und mittels Handfesseln gesichert werden. Auch in der Polizeidienststelle stellte der Mann sein aggressives Verhalten nicht ein und versuchte Polizeibeamte zu verletzen. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Graz eingeliefert. Weitere Erhebungen folgen. Verletzt wurde niemand.

Gießen: Nach einer Auseinandersetzung in einem Gießener Lokal bewarf ein 39-Jähriger unbeteiligte mit Steinen und stoppte einen Zug. Der alkoholisierte Mann war am Freitag (16.10.) mit dem Personal einer Gaststätte, in der Gießener Innenstadt, in Streit geraten. Nach dem Verlassen der Lokalität gegen 23 Uhr ging er zu dem Bahnübergang Frankfurter Straße. Trotz geschlossener Schranken betrat der alkoholisierte Mann den Gleisbereich und blieb dort stehen. Nur durch eine Schnellbremsung kam ein Regionalzug wenige Meter vor der Person zum Stehen. Weiterhin hatten Zeugen beobachtet, dass der 39-jährige Marokkaner [58] mit Steinen in Richtung einer Personengruppe geworfen hatte. Drei der Personen erlitten leichte Verletzungen. Der Mann konnte durch die Landespolizei Gießen festgenommen und danach zuständigkeitshalber an die Bundespolizei übergeben werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 39-Jährige wieder frei.

Saarbrücken: Am Samstag, den 19. September 2020, wurde gegen 14:45 Uhr ein Hochzeitskorso von 30 Fahrzeugen gemeldet, der die BAB 620 aus Völklingen bis zur Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken befuhr. Die Fahrzeuge befuhren die Autobahn zum Teil mit 50 km/h, hupten und bremsten den Verkehr auch bis zum Stillstand aus. Sie blockierten dabei beide Fahrstreifen, sodass auch kein Fahrzeug den Korso überholen konnte. An den Fensterscheiben der Fahrzeuge waren zudem wehende türkische Flaggen [59] angebracht. Die alarmierten Streifenwagen haben den Hochzeitskorso in Saarbrücken kontrolliert und konnten bisher 17 beteiligte Fahrzeuge feststellen. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen und bitte alle vom Hochzeitskorso betroffenen Autofahrer, sich bei der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt (0681/9321-233) zu melden.

Recklinghausen: Noch steht die Polizei mit ihren Ermittlungen am Anfang, zu verworren war die Situation, die sich den Beamten am Donnerstagabend am Busbahnhof geboten hat. Klar ist bislang: Gegen 20 Uhr war eine etwa zehnköpfige Gruppe, augenscheinlich alles Männer, aneinandergeraten – die Fäuste flogen. „Zuvor gab es wohl einen Angriff von drei Männern gegen einen 32-jährigen Recklinghäuser“, sagt Andreas Lesch, Sprecher der Polizei in Recklinghausen. Die Hintergründe dieses Angriffs sind noch unklar, ebenso wissen die Beamten derzeit nicht, warum sich so viele andere im Verlauf an der Schlägerei beteiligten. … Auch ein 14-jähriger Junge aus Recklinghausen wurde bei der Schlägerei leicht verletzt, er musste nach Angaben der Polizei in Recklinghausen jedoch nicht im Krankenhaus behandelt werden. „Wir haben derzeit das Problem, dass wir trotz einiger Zeugenaussagen noch nicht eindeutig sagen können, wer alles an der Schlägerei beteiligt war, wer aus der Gruppe selbst aktiv war und wer nur Geschädigter ist“, so Polizeisprecher Andreas Lesch. Zunächst müssten alle Beteiligten, so sie denn bekannt sind, einzeln befragt werden. „Und mitunter gibt es auch sprachliche Barrieren“ [60], bringt der Behördensprecher die komplizierte Lage der Ermittler auf den Punkt.

England: Am 22. Mai 2017 tötete der islamische Selbstmordattentäter Salman Abedi durch eine Bombe 22 Menschen bei einem Konzert in der Manchester Arena. Jetzt wurde bei einer Anhörung bezüglich des Terroranschlags bekannt, dass ein Wachmann den Bombenleger nicht überprüfte, da er Angst vor Rassismusvorwürfen hatte, wie die BBC in englischer Sprache berichtet [61].

Schweden: Hamid Zafar galt in Schweden als Musterbeispiel für gelungene Integration. Der gebürtige Afghane wurde gar zum „Schweden des Jahres“ erklärt. Es folgten Auftritte in Radio und TV, er übernahm wichtige Ämter. Plötzlich ist Schluss damit. Denn seine dunkle Vergangenheit hat Zafar eingeholt. … Jetzt stellt sich heraus: Zafar, der in Afghanistan geboren wurde und als Flüchtling mit seinen Eltern nach Schweden kam, hat seine Erfahrung auch für ganz andere Zwecke genutzt. Jahrelang nämlich soll er gegen Juden und Homosexuelle gehetzt haben – im Schutz der Anonymität des Internets. Das berichtet die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ (Auszug aus einem Artikel von Focus.de [62]).

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Köln: Polizei fahndet nach Vergewaltiger einer Minderjährigen

geschrieben von Fachkraft2000 am in Rapefugees | 56 Kommentare

Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen den 32-jährigen Soheil Omid Kholossian [63] wegen Vergewaltigung zum Nachteil eines minderjährigen Mädchens. Dem gebürtigen Darmstädter wird vorgeworfen, im November 2017 eine damals 16-jährige Kölnerin zweimal sexuell missbraucht zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Beschuldigte sein Opfer am Kölner Hauptbahnhof kennen gelernt und einige Tage mit ihr per Mobiltelefon kommuniziert haben. Bei einem anschließenden Treffen soll er das Mädchen misshandelt haben. Aufgrund der Ausübung psychischen Drucks, unter anderem einer vermeintlichen Suizidandrohung, soll sich die 16-Jährige ein weiteres Mal mit dem Gesuchten getroffen haben. Der Beschuldigte soll sie in seiner damaligen Wohnung in Kerpen nochmals vergewaltigt haben. Die Ermittler gehen Hinweisen nach, wonach sich der Gesuchte derzeit im Ausland aufhalten könnte.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [2]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens [3] nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben [6].

Stuttgart: Drei junge Männer verfolgten am vergangenen Freitag zwei Frauen (23 und 25) in Stuttgart. Die Frauen fuhren laut Polizei gegen 23.30 Uhr in der Stadtbahn von Bad Cannstatt bis in die Klettpassage. Laut Polizeibericht griffen die Männer die Frauen dort an: „Offensichtlich näherten sie sich den jungen Damen immer wieder körperlich an. Auf BILD-Nachfrage sagte ein Polizeisprecher, dass der Täter aus Marokko [64] stammt. Er ist einschlägig bekannt.

Hofheim: Am Donnerstag wurde der Kelkheimer Polizei ein Fall von sexueller Nötigung gemeldet, bei dem eine 28-jährige Frau bereits am Dienstagabend von einem unbekannten Mann in Kelkheim bedrängt worden war. Der Aussage der Geschädigten zufolge war sie gegen 20:00 Uhr im Bereich der Parkstraße unterwegs, als sie zunächst von einem Fahrradfahrer verfolgt wurde. Im weiteren Verlauf soll sich dieser etwa 1,75 Meter große und etwa 25 Jahre alte Mann mit dunklem Teint und schwarzen Haaren [65]vor sie gestellt und darüber hinaus auch unsittlich berührt haben. Daraufhin sei die Geschädigte weggerannt. Der Täter soll zudem deutsch mit türkischem Akzent gesprochen und einen Bart sowie einen dunklen Trainingsanzug getragen haben.

Dossenheim: Am Mittwochmorgen, kurz nach 6 Uhr, wurde eine junge Frau auf dem Weg zur Haltestelle Dossenheim-Nord, im Lorscher Weg, Höhe Alte Gütertrasse, von drei Männern angesprochen und zum Anhalten bewogen Anschließend bedrängten sie sie, äußerten und verhielten sie sich ihr gegenüber in anzüglicher Weise. Ein noch unbekannter Anwohner kam der 23-Jährigen zu Hilfe, worauf die drei Männer weitergingen. Nach einem kurzen Gespräch mit dem ebenfalls jungen, ca. 20 Jahre alten „Helfer“, trennten sich beide. Er ging zu seinem Auto und sie zur Haltestelle. Im Laufe des Mittwochvormittages erstattete die 23-Jährige Anzeige bei der Polizei. Die drei Verdächtigen sollen von nordafrikanischer Erscheinung [66] mit bräunlicher Hautfarbe gewesen sein.

Bienenbüttel: Am Mittwoch, 21.10.20, gegen 17.40 Uhr, belästigte ein guineischer 34-Jähriger [67] Gäste, die ein Restaurant in der Bahnhofstraße betreten wollten. Als die 30 Jahre alte Pächterin der Gaststätte den 34-Jährigen daran hindern wollte die Lokalität trotz bereits bestehenden Hausverbotes zu betreten, fasste ihr der Täter an die Brust und beleidigte sie. Die 30-Jährige drohte damit die Polizei zu rufen, woraufhin sich der 34-Jhrige in Richtung Bahnhof entfernte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

Kehl: Ein etwa 25 Jahre alter Mann mit südländischem Aussehen [68] und dunkler Bekleidung soll am Mittwochnachmittag sein Unwesen am Korker Baggersee getrieben und zwei Frauen sexuell belästigt haben. Zunächst berichtete eine 52 Jahre alte Frau, dass der Wüstling gegen 16 Uhr vor ihren Augen an seinem Geschlechtsteil gerieben habe und sie anschließend zum Geschlechtsverkehr aufgefordert haben soll. Etwa eine Stunde später schilderte eine 34-Jährige, dass sie in der Straße „Am Tankgraben“ von einem ähnlich aussehenden Mann in französischer Sprache um eine Zigarette gebeten wurde. Anschließend sei der Unbekannte aufdringlich geworden, habe ihr Geld für Sex angeboten und ihr schließlich an die Brüste gefasst. Eine Fahndung nach dem Mann führte nicht zu dessen Ergreifung.

Marburg: Am Mittwoch, 21. Oktober, zwischen 17.15 und 17.20 Uhr fasste ein noch unbekannter Mann einer jungen Frau mehrere Sekunden lang ans Gesäß. Tatort dieser Straftat war der Ein- und Ausgangsbereichs eines großen Kaufhauses in der Universitätsstraße. Der Mann war geschätzt 1,63 Meter groß und zwischen 24 und 27 Jahre alt. Er hatte braun-schwarze kurze Haare und dem Aussehen nach einen Migrationshintergrund [69].

Murr: Nachdem eine 16-Jährige am Dienstag gegen 18:35 Uhr im Benninger Weg in Murr auf einen bislang unbekannten Mann traf, sucht die Polizei nach Zeugen. Die Jugendliche war an der genannten Örtlichkeit joggen, als sich der Unbekannte von hinten näherte. Anschließend soll er ihr ans Gesäß und in den Schritt gefasst haben. Als sich die 16-Jährige hierauf umgedrehte, flüchtete der Unbekannte in ein Industriegebiet. Der Täter mit südländischem Erscheinungsbild [70] soll relativ groß und dünn gewesen sein.

Neubrandenburg: Am 20.10.2020 bemerkten zwei Frauen gegen 17:30 Uhr eine männliche Person auf dem Marktplatz in Neubrandenburg, die offensichtlich an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Person befand sich dabei auf einer Bank vor dem Haus der Kultur und Bildung. Bei Eintreffen der eingesetzten Beamten war der Unbekannte nicht mehr anwesend. Eine umgehend durchgeführte Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Die Person kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ausländisches Aussehen [71], schwarze Haare.

Haunstetten/Siebenbrunn: Am Samstagnachmittag (17.10.2020) war eine Frau gegen 15.45 Uhr mit ihrem Hund in der Rentmeisterstraße Richtung Siebentischwald unterwegs, als sie von einem Jogger überholt wurde, der sich plötzlich vor ihr entblößte und anschließend davon lief. Die Beschreibung des Tatverdächtigen: ca. 20-25 Jahre alt, dunkler Teint [72], rotes Sportshirt, beige, halblange Laufhose, weiße Turnschuhe.

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Potsdam: 17-Jährige tritt Möchtegern-Vergewaltiger in Genitalbereich

geschrieben von Fachkraft2000 am in Rapefugees | 57 Kommentare

In der Nacht von Freitag zu Samstag, gegen 01:00 Uhr, verließ eine Jugendliche in Potsdam die Straßenbahn an der Haltestelle „Robert-Baberske-Straße“. Die 17-Jährige lief dann weiter in Richtung der dortigen Tunnelunterführung, als plötzlich ein bislang Unbekannter auftauchte und sie auf sexueller Basis ansprach. Hinter dem Tunnel hielt der Mann plötzlich die Jugendliche fest, zog sie in einen Weg und verging sich sexuell an ihr. Das Opfer wehrte sich mit einem Tritt in den Genitalbereich gegen den Täter, woraufhin er wegrannte. Das Opfer begab sich anschließend nach Hause und informierte die Mutter, die wiederum die Polizei informierte. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß
etwa Mitte 20, schwarze Haare, oben etwas länger, an den Seiten kurz, dunklere Hautfarbe [73].

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [2]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens [3] nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben [6].

Babenhausen: Ein 14 Jahre altes Mädchen wurde bereits am Sonntag (11.10.), gegen 19.30 Uhr, im Bahnhofsbereich von einem Unbekannten unsittlich berührt. Der Mann ließ von ihr ab, als sich das Mädchen zur Wehr setzte. Der Tatverdächtige soll im Anschluss mit zwei weiteren unbekannten Männern den Bahnhof verlassen und in Richtung eines Supermarkts gelaufen sein. Der Unbekannte wurde auf 30-40 Jahre geschätzt und soll zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß gewesen sein. Sein Erscheinungsbild wurde als indisch oder pakistanisch beschrieben. Er hatte schwarze Haare und einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer schwarz-grauen Jacke und einer schwarzen Hose. Beim Verlassen der Örtlichkeit führte er einen Rucksack mit sich. Seine beiden Begleitpersonen wurden ebenfalls auf 30-40 Jahre geschätzt. Einer von ihnen soll Schwierigkeiten beim Laufen gehabt haben. Auch deren Erscheinungsbild soll indisch oder pakistanisch [74] gewesen sein.

Schwetzingen: Ein unbekannter Jugendlicher hat am Montagnachmittag in Schwetzingen ein 13-jähriges Mädchen sexuell belästigt. Das Mädchen hielt sich gegen 17.00 Uhr mit drei Freunden am Verbindungsweg zwischen Mannheimer Straße und dem Parkplatz „Alter Messplatz“ auf, als sich eine Personengruppe von drei jungen Männern näherte. Das Trio suchte besonders Kontakt zu der 13-Jährigen und zwei weiteren Mädchen. Einer der jungen Männer wurde schließlich zudringlich und griff dem 13-jährigen Mädchen über der Oberbekleidung unvermittelt an die Brust, sodass diese Schmerzen verspürte. Selbst als das Mädchen klar aussprach, dass sie das nicht wolle und den Unbekannten wegdrückte, ließ dieser nicht ab, umarmte die 13-Jährige, griff ihr unter dem Top in den BH und an die Brust. Der Geschädigten und ihren Freuden gelang es schließlich, sich von der Gruppe zu entfernen und auf dem Polizeirevier Schwetzingen Anzeige zu erstatten. Der zudringliche Jugendliche wird wie folgt beschrieben: Ca. 175 bis 180 cm groß, Nach eigenen Angaben 17 Jahre alt, schlanke Statur, Arabisches Aussehen [75].

Hamburg: Einfach nur widerlich, was zwei Patientinnen des Universitätsklinikums erleben mussten: Sie wurden von einem Service-Mitarbeiter, der Essen auslieferte, sexuell belästigt! BILD sprach mit einer der Betroffenen, Gabriele P. (50, Name geändert) aus Pinneberg. Sie sagt: „Ich hatte am 1. Oktober eine Bein-OP, konnte nicht laufen.“ Vier Tage später sei dann auf der Station H9 (Wirbelsäulenchirurgie) der Angestellte mit Essen zu ihr gekommen – und habe dann begonnen, ihre Schultern zu massieren. Die Frau: „Kurz darauf griff er mit seinen Händen an meine Brüste und drückte seinen Körper an mich.“ Der Angestellte habe sie daraufhin küssen wollen. „Als das wegen der Maske nicht klappte, griff er mir in den Schritt.“ In den ersten Stunden nach dem sexuellen Übergriff habe P. nicht einmal mehr sprechen können: „Ich war so perplex. Wie kann man einem wehrlosen Menschen in einem Krankenhaus so etwas antun?“ In gebrochenem Deutsch [76] habe der Tatverdächtige ihr gesagt, dass sie „seine Schönheit“ sei (Auszug aus einem Artikel von Bild-online).

Offenburg: Nach einer sexuellen Belästigung einer Jugendlichen durch einen Unbekannten am Freitagabend, sind die Ermittler der Kriminalpolizei auf der Suche nach Zeugen. Gegen 21 Uhr saß die Jugendliche auf einer Bank des Bussteiges 7 am Zentralen Omnibusbahnhof, als der noch Unbekannte sich wortlos vor sie stellte. Als sie sich entfernen wollte, soll der Mann sie zwei Mal unsittlich und grob angefasst haben, bevor er sich in Richtung Innenstadt entfernte. Die Kriminalpolizei fahndet daher nach dem wie folgt beschriebenen Tatverdächtigen: circa 170 Zentimeter groß, schlanke bis muskulöse Statur, 25 bis 30 Jahre alt, trug schwarze Kleidung, schwarze kurze Krauselocken (etwa 3 Zentimeter); kein Bart, dunklere Hautfarbe [77].

München: Ein Unbekannter belästigte eine 15-jährige Deutsche am Abend des 30. September sexuell. Ein Reisender kam der Jugendlichen am Hauptbahnhof zur Hilfe. Die Bundespolizei sucht jetzt nach Zeugen. Die 15-Jährige befand sich gegen 19:35 Uhr in einer S2 Richtung Petershausen, als der Tatverdächtige sie ab dem Ostbahnhof mehrfach gegen ihren Willen unsittlich berührte. Obwohl die Jugendliche deutlich machte, dass sie dies nicht wolle, lies der Mann nicht von ihr ab. Als die S-Bahn am Hauptbahnhof einfuhr, trennte ein bislang unbekannter Mann den Tatverdächtigen von der 15-Jährigen und geleitete ihn aus der S-Bahn. Nach Auswertung der Videoaufzeichnung konnte festgestellt werden, dass sich in unmittelbarer Nähe des Geschehens ein Mann und eine Frau befanden, welche den Tathergang möglicherweise beobachtet haben. Folgende Personenbeschreibung des Unbekannten liegt vor: dunkelhäutig [78], 185-190 cm groß, sportlich muskulös, Kinn- und Oberlippenbart, krause schwarze Haare, mehrere Narben in der oberen Gesichtshälfte, sprach gebrochen Deutsch.

München: Am Donnerstag, 08.10.2020, gegen 12:50 Uhr, befand sich eine 20-Jährige aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck im Alten Botanischen Garten. Eine ihr unbekannte männliche Person näherte sich und griff ihr mit der Hand in den Intimbereich. Dabei sprach er sie zusätzlich an. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung Luisenstraße.
Die 20-Jährige verständigte unmittelbar nach dem Vorfall telefonisch die Münchner Polizei, die sofort mit Fahndungsmaßnahmen begann. Hierbei konnte anhand der durch die 20-Jährige übermittelte Personenbeschreibung ein 40-jähriger Somalier [79] ohne festen Wohnsitz als Tatverdächtiger angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Rottenburg: Nach einem etwa 17-Jährigen Unbekannten fahndet das Polizeirevier Rottenburg, der am Mittwochabend in der Schadenweilerstraße eine Jugendliche belästigt hat. Die junge Frau war gegen 22.50 Uhr vom Bahnhof kommend unterwegs, als sie kurz nach dem Bahnübergang auf den aus Richtung Kreuzerfeld herkommenden, mutmaßlichen Jugendlichen traf. Dieser sprach sie zunächst an und bedrängte sie, indem er versuchte, sie zu küssen und ihr in den Schritt griff. Erst als ein Auto in der Nähe anhielt, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Bahnhof. Der Unbekannte wird als etwa 175 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Er hatte braune Augen, braune, bis zu den Ohren reichende Haare, die zu einem Seitenscheitel gekämmt waren und einen dunkleren Teint [80].

München: Am 01.10.2020, gegen 06.45 Uhr, befand sich ein 22-jähriger Somalier [81] auf dem Gehweg der Sonnenstraße. Dort schlug er im Vorbeigehen einer 27-Jährigen aus dem Landkreis Dachau mit der Hand auf ihr Gesäß. Danach schlug er einer 57-jährigen Münchnerin ebenfalls auf das Gesäß. Daraufhin ging er zu einer 31-jährigen Slowakin, die er auf eine vulgäre Art und mit unsittlichem Inhalt ansprach.

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München: Unbekannter entblößt in S-Bahn sein Geschlechtsteil

geschrieben von Fachkraft2000 am in Rapefugees | 70 Kommentare

Die Bundespolizei sucht im Auftrag der Staatsanwaltschaft München II auf Beschluss des Amtsgerichtes München mit Lichtbildern [82] nach einem bislang unbekannten Mann. Er steht im Verdacht am Montag (20. Juli) in einer S-Bahn auf der Linie S2 vor einer 16-Jährigen zunächst verdeckt an seinem Genital gerieben zu haben. Nachdem sich die junge Frau entfernte, onanierte er mit entblößtem Penis in der S-Bahn. Eine 16-Jährige stieg gegen 12:30 Uhr in Karlsfeld in eine S2 (Fahrtrichtung Markt Indersdorf) ein und setzte sich schräg gegenüber des Tatverdächtigen. Dieser suchte Blickkontakt zu ihr. Als die Frau zu ihm blickte, musste sie feststellen, dass der Mann mit der Hand in der Hose an seinem erigierten Genital rieb. Aufgrund der Situation verließ die 16-Jährige ihren Sitzplatz um sich von dem Geschehen zu entfernen. Dabei pfiff ihr der Mann nach. Die Geschädigte stellte Strafanzeige bei der Bundespolizei. Die daraufhin erfolgte Videoauswertung ergab, dass sich der Mann mit entblößtem Glied weiter befriedigte.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [2]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens [3] nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben [6].

Lüneburg: Negativ fiel ein bereits polizeilich in Erscheinung getretener 34 Jahre alter Mann aus Bienenbüttel in den Mittagsstunden des 28.09.20 auf dem Bahnhofsvorplatz – Bahnhofstraße – in Lüneburg auf. Nach Angaben von Zeugen hatte der guineische Staatsbürger [83] gegen 13:15 Uhr mehrere junge Frauen und Mädchen unsittlich angefasst und darüber hinaus weitere Personen angepöbelt. Einem 17 Jahre alten Passanten, der den Mann ansprach, drohte dieser mit einer Bierflasche und Schlagbewegungen. Danach verschwand der 34-Jährige in Richtung Innenstadt, konnte jedoch durch eine Streifenwagenbesatzung angetroffen werden. Beamte der Bundespolizei leiteten mehrere Strafverfahren u.a. wegen sexueller Belästigung gegen den 34-Jährigen ein. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei u.a. auch die betroffenen Frauen und Mädchen, die am 28.09.20 am Bahnhofsvorplatz durch den 34-Jährigen angefasst wurden.

Tuttlingen: Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich am Dienstagnachmittag gegen 17.15 Uhr am Bahnhofsvorplatz ereignet hat. Ein unbekannter Mann soll mit heruntergelassenen Hose aus seinem Auto ausgestiegen sein und vor einem 14-jährigem Mädchen onaniert haben. Als der Mann bemerkte, dass eine Frau auf den Vorfall aufmerksam geworden war, ging e r zurück zu seinem Fahrzeug und fuhr davon. Beschrieben wird der Unbekannte wie folgt: Mitte 20, schlank, dunkler Teint [84], kurze, schwarze Haare.

Bad Homburg: Im Bad Homburger Kurpark hat sich am Sonntagabend ein Unbekannter gegenüber einer Frau in schamverletztender Weise gezeigt. Gegen 22.40 Uhr war eine 49-Jährige mit ihrem Hund zu Fuß im Kurpark unterwegs. Als sie sich einem auf einer Parkbank sitzenden Mann näherte, entblößte sich dieser gegenüber der Passantin, die ihre Gassi-Runde in Richtung Louisenstraße fortsetzte. Nach Angaben der Frau sei ihr der Unbekannte zunächst gefolgt und bei Anblick einer sich nähernden Polizeistreife in den Kurpark geflohen. Beschrieben wurde der Exhibitionist als etwa 25 bis 30 Jahre alt und circa 180cm bis 185cm groß. Er habe einen dunklen Teint [85], dunkle kurze Haare und einen Oberlippenbart gehabt.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Dienstag (06.10.2020) in einer Stadtbahn der Linie U13 eine 16 Jahre alte Jugendliche belästigt. Die 16-Jährige hielt sich in einer Stadtbahn der Linie U13 in Richtung Pfostenwäldle auf, die gegen 20.45 Uhr an der Haltestelle Rosensteinbrücke hielt. Auf der gegenüberliegenden Sitzgruppe saß zu diesem Zeitpunkt ein Mann, der mit der Hand in seiner Hose onanierte, immer wieder Blickkontakt zu der Jugendlichen suchte und offenbar auffällige Geräusche von sich gab. Die 16-Jährige setzte sich auf einen anderen Platz, der Täter verließ an der Haltestelle Pragsattel die Bahn. Die Jugendliche beschrieb den Mann als etwa 20 bis 25 Jahre alt und dunkelhäutig [86].

Wallersdorf: Es waren mehrere gleichgelagerte Fälle, wegen derer sich Betroffene in den vergangenen Wochen an die Polizei in Landau gewendet hatten. Der Ablauf: Ein junger Mann nähert sich ohne Vorwarnung oder Aufforderung Mädchen und jungen Frauen, macht ihnen Komplimente und überhäft sie mit Heiratsanfragen. Wie die Polizei nun ermitteln konnte, handelt es sich bei dem Mann um einen 24-Jährigen. Nach den Beschreibungen der Frauen war der Mann zwar jeweils hartnäckig in seiner Vorgehensweise, ließ aber dann doch von ihnen ab, sobald sie den jeweiligen Ort verließen. In einem Fall machte sich der Mann allerdings konkret strafbar. Am 16. September verfolgte der 24-Jährige ein 15-Jähriges Mädchen und sprach es mehrfach an. Eine 41-Jährige zeigte Zivilcourage und kam dem Mädchen zur Hilfe. Der junge Mann stellte dann wohl kurzzeitig sein Geschlechtsteil zur Schau. Aufgrund der guten Beschreibung konnte die Landauer Polizei den Störer schnell ausfindig machen. Das Ermittlungsverfahren wird nun der Staatsanwaltschaft in Landshut vorgelegt. Unter Einbeziehung eines Dolmetschers [87] wurde dem Tatverdächtigen sein Fehlverhalten und die möglichen Konsequenzen aufgezeigt.

Nordhausen: Nach einer exhibitionistischen Handlung, die sich am Sonntagabend in Nordhausen ereignete, sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Ein bislang unbekannter Mann hielt sich gegen 19.30 Uhr, auf Höhe der Zorgebrücke, in der Bahnhofstraße auf. Als er eine Jugendliche erblickte, manipulierte er an seinem unbekleideten Geschlechtsteil. Später sprach der Unbekannte die 14-Jährige an. Anschließend entfernte sich der Mann mit einem Fahrrad in Richtung Hallesche Straße. Der Unbekannte war ca. 1,85 m groß und hatte eine normale Statur. Er sprach gebrochen Deutsch und hatte eine dunkle Hautfarbe [88].

Gelsenkirchen: Unangenehmes Erlebnis für eine 31-Jährige im Waldgebiet Resser Mark: Sie ging dort am Mittwochmorgen, 30. September, gegen 9 Uhr, mit ihrem Hund spazieren und sah dort im Bereich einer Waldhütte unweit des Parkplatzes Ewaldstraße/BAB 2 einen Unbekannten, der untenrum entblößt auf einer Parkbank lag und onanierte. Die Gelsenkirchenerin hatte den Mann schon vorher beim Spazierengehen bemerkt. Der ist ihr ein Stück gefolgt, sie hat ihn dann aber wieder aus den Augen verloren. Die 31-Jährige verließ den Tatort und alarmierte die Polizei. Die Ermittler suchen nun einen 20 bis 25 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe [89].

Kassel-Bettenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am gestrigen Donnerstagabend gegen 18:00 Uhr im Kasseler Stadtteil Bettenhausen in Höhe eines Kinderspielplatzes gegenüber einer Fußgängerin entblößt. Anschließend flüchtete der Exhibitionist. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kriminalpolizei sind auf der Suche nach Zeugen. Wie die 26-jährige Fußgängerin, die mit ihrem Hund unterwegs war mitteilte, setzte sie sich in der Großalmeroder Straße im Ortsteil Bettenhausen auf eine Bank. Die Bank befand sich auf dem dortigen Kinderspielplatz. Die 26-Jährige wurde auf den unbekannten Exibitionisten aufmerksam, nachdem dieser zunächst in einem Gebüsch urinierte und sich anschließend, für die Zeugin gut sichtbar, einige Meter weiter auf eine Schaukel des Kinderspielplatzes setzte und sofort anfing, sich selbst zu befriedigen. Die 26-Jährige sprach den jungen Mann an, worauf dieser sofort die Flucht ergriff und sich zügig in Richtung Agathofstraße entfernte. Die Zeugin erstattete alsbald Strafanzeige beim Polizeirevier Ost. Die alarmierte Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem Täter ein. Von dem Unbekannten fehlte jedoch bereits jede Spur. Täterbeschreibung: Ca. 165 cm groß, ca. 20-25 Jahre alt, schwarze Haare, braune Augen, südländisches Erscheinungsbild [90].

Karlsruhe: Am Mittwochnachmittag meldete ein 46-jähriger Jogger, der im Durlacher Waldgebiet Sonnenberg nahe der Jean-Ritzert-Straße unterwegs war, einen Exhibitionisten. Der unbekannte Mann stand gegen 17:50 Uhr unweit des Waldparkplatzes mit heruntergelassener Hose und zeigte sein entblößtes Glied in Richtung des Joggers. Der Läufer beschrieb den Mann als etwa 20 – 25 Jahre alt. Er hatte kurze dunkle Haare, einen leichten Oberlippenbart und ein südländisches Erscheinungsbild [91].

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Wismar: 17-Jährige Deutsche von Mann aus Guinea vergewaltigt

geschrieben von Fachkraft2000 am in Rapefugees | 87 Kommentare

In der Nacht vom 18. auf den 19. September ereignete sich gegen 0 Uhr im Bereich der Rabenstraße in Wismar nach bisherigen Erkenntnissen eine Vergewaltigung. Nach Angaben der geschädigten 17-jährigen Deutschen hielt diese sich in der vergangenen Nacht mit drei entfernt bekannten männlichen Personen im genannten Bereich auf. Als zwei der drei Personen den Ort verließen, sei es zur Vergewaltigung durch den verbliebenen 19-jährigen Mann guineischer Nationalität [92] gekommen. Ein zufällig vorbeikommender Zeuge sei in der Folge auf das Geschehen aufmerksam geworden und habe sich bemerkbar gemacht, woraufhin der Beschuldigte geflohen sei. Durch die Täterbeschreibung der Geschädigten konnte der Beschuldigte kurze Zeit später durch die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Wismar festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach Abschluss aller strafprozessualer Maßnahmen ist der Beschuldigte am Amtsgericht Wismar zur Haftprüfung vorgeführt worden. Hier wurde die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten beschlossen und im Anschluss durch die Verbringung in die Jugendarrestanstalt Neustrelitz vollstreckt. Die Geschädigte erlitt leichte Verletzungen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [2]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens [3] nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben [6].

Bochum: Ein 21-jähriger Mann aus Essen soll am frühen Samstagmorgen (19. September) eine sehbehinderte Frau im Bochumer Hauptbahnhof belästigt haben. Bundespolizisten nahmen den alkoholisierten und mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen stehenden Mann in Gewahrsam. Gegen 6 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zu einem Bahnsteig im Bochumer Hauptbahnhof gerufen. Nach Angaben von Zeugen soll der Essener dort eine 30-jährige sehbehinderte Frau belästigt haben. Als Bundespolizisten auf dem Bahnsteig eintrafen, war der 21-Jährige gerade dabei, sich lautstark mit anderen Personen zu streiten, welche auf die Situation aufmerksam geworden waren. Nach Angaben der Frau aus Bochum soll es zu keinem Übergriff des 21-Jährigen gegen sie gekommen sein. Deshalb wurde dem Essener ein Platzverweis für den Hauptbahnhof erteilt. Trotz mehrfacher Aufforderungen weigerte sich der 21-Jährige vehement, die Örtlichkeit zu verlassen. Deshalb sollte er aus dem Bahnhof geführt werden. Dagegen wehrte sich der Mann, woraufhin er überwältigt und zur Wache gebracht wurde. Dort wurde ihm nach Rücksprache mit der Justiz eine Blutprobe entnommen und er wurde später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den bereits polizeibekannten syrischen Staatsangehörigen [93] leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Die 30-jährige Bochumerin blieb vorerst in der Wache der Bundespolizei und wurde später dort von einem Mitarbeiter ihrer Wohneinrichtung abgeholt.

Stuttgart: Polizeibeamte haben am frühen Sonntagmorgen (20.09.2020) einen 33 Jahre alten Mann festgenommen, der eine 19-Jährige sexuell belästigt und versucht haben soll, sie zu vergewaltigen. Der 33-Jährige sprach die junge Frau gegen 04.00 Uhr an der S-Bahn-Haltestelle Stadtmitte an. Als sie in die S2 in Richtung Filderstadt einstieg, setzte sich der Mann, obwohl die Bahn beinahe vollkommen leer war, direkt neben sie. Bereits in der Bahn fasste er die 19-Jährige in unsittlicher Weise an. Nachdem sie an der S-Bahn-Haltestelle Rohr ausgestiegen war, folgte er ihr in Richtung Schwarzbachstraße, versuchte sie auszuziehen und sie zu vergewaltigen. Die junge Frau konnte sich befreien und schließlich die Polizei verständigen, die den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung festnahm. Der 33 Jahre alte gambische Staatsangehörige [94] wurde im Laufe des Montags (21.09.2020) auf Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte.

Asperg: Ein Exhibitionist ist am Sonntag gegen 14:15 Uhr im Bereich Hegelweg und Gewann „Wasserfall“ in Asperg aufgetreten. Dem bisherigen Ermittlungsstand nach entblößte sich der etwa 30 Jahre alte Unbekannte gegenüber einer 29-Jährigen. Der Unbekannte soll von südländischem Erscheinungsbild [95] gewesen sein und ein neongelbes T-Shirt und eine schwarze kurze Hose getragen haben.

Rheda-Wiedenbrück: Am Freitagmorgen (18.09., 07.30 Uhr) wurde ein 14-jähriges Mädchen an der Pregelstraße durch einen unbekannten Mann unsittlich berührt. Der Unbekannte stand mit einer Gruppe von drei bis vier Männern auf dem Gehweg. Nachdem der Mann die Geschädigte am Oberkörper berührte und sie umfasste, riss sie sich los und rannte davon. Der Tatverdächtige konnte wie folgt beschrieben werden: Er war ca. 30 Jahre alt, 180cm bis 190cm groß, wirkte sportlich und trug einen Drei-Tage-Bart. Seine schwarzen Haare hatte er nach hinten gekämmt. Er sprach in gebrochen deutscher [96] Sprache.

Nürnberg: Am Samstagnachmittag (19.09.2020) trat ein bislang unbekannter Jugendlicher einer Frau in schamverletzender Weise in der Nürnberger Südstadt entgegen. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht weitere Zeugen des Vorfalls. Gegen 15:30 Uhr lief eine junge Frau die Scheurlstraße auf dem Gehweg entlang, als ihr der Unbekannte entgegen kam. Der Jugendliche entblößte sein Glied, als er an der Frau vorbeilief. Personenbeschreibung: ca. 15 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dunkler Hauttyp [97], schwarze Jogginghose, grauer Rucksack

Berlin: In Berlin muss sich ab Montag (9 Uhr) ein 33-Jähriger vor dem Landgericht verantworten, weil er Frauen in sein Auto gezogen und vergewaltigt haben soll. Wisam B. B. [98] werden insgesamt vier Vergewaltigungen vorgeworfen. In zwei Fällen soll er im Januar und Februar 2020 mit Mittätern je eine Frau auf offener Straße in Berlin in sein Fahrzeug gezogen und vergewaltigt haben. In den beiden Fällen ist er nicht nur wegen Vergewaltigung, sondern wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. In dem Fall vom Januar soll sein 25-jähriger Bruder Karrar B. B. beteiligt gewesen sein, der ebenfalls angeklagt ist. Für den Prozess sind rund 20 Verhandlungstermine bis Ende Januar geplant.

Frankfurt: In der Nacht von Dienstag, 15. September 23:00 Uhr, auf Mittwoch, 16. September 0:00 Uhr, kam es im Bereich der Konstabler Wache/Konrad-Adenauer-Straße zu einer sexuellen Nötigung einer 31-jährigen Frau. Die Frau stritt sich kurz zuvor mit ihrem Exfreund an der Konstabler Wache. Als sie dann alleine war, kam ein unbekannter Mann auf sie zu und begleitete sie die Konrad-Adenauer-Straße entlang bis vor ein Hotel. Der Mann gab an, sie trösten zu wollen und fasste ihr dabei mehrmals an den Bauch, den Hals und an die Brust. Die 31-Jährige forderte ihn auf, damit aufzuhören. Daraufhin riss der Mann sie zu Boden, setzte sich auf sie und streckte ihre Arme nach oben. Im weiteren Verlauf hielt er ihr den Mund zu, da sie versuchte, laut zu schreien und schlug ihr in das Gesicht. Dies bemerkte ein Sicherheitsmitarbeiter des nahen Hotels und kam der Frau zur Hilfe. Der Täter flüchtete unerkannt. Die 31-jährige geschädigte Frau konnte den Mann wie folgt beschreiben: Männlich, ca. 170 cm groß, ca. 20-25 Jahre alt, schmächtige aber leicht muskulöse Statur, kurze, dunkle Haare, dunkle Augen, ovales Gesicht, nordafrikanisches Erscheinungsbild [99], leicht gebräunte Hautfarbe.

Mettmann: Am Mittwoch (16. September 2020) ist eine 15-jährige Jugendliche auf ihrem Schulweg durch Erkrath von einem bislang unbekannten Mann in sexueller Art und Weise belästigt worden. Die Polizei ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise. Das war nach Angaben der Geschädigten passiert: Gegen 16:15 Uhr war die 15-Jährige zu Fuß von ihrer Schule aus über die Düsseldorfer Straße in Erkrath nach Hause gegangen. Dabei kam sie auf Höhe des Hubbelrather Wegs an einem Mann vorbei, der sich gegenüber einer Seniorenwohnanlage in einem Gebüsch aufhielt. Als die 15-Jährige vorbeiging, zeigte sich ihr der Mann in schamverletzender Weise, woraufhin die Schülerin schnell nach Hause ging, von wo aus sie die Polizei informierte. Trotz einer eingeleiteten Fahndung konnte der Verdächtige im Umfeld nicht mehr angetroffen werden. Zu ihm liegt die folgende Personenbeschreibung vor: circa 40 Jahre alt, dunkel gebräunte Haut, kurze, schwarze, glatte Haare, trug ein dunkles T-Shirt und eine Drei-Viertel-Hose, hatte ein „südländisches Erscheinungsbild [100]„.

Heilbronn: Die Polizei Heilbronn sucht einen unbekannten Sexualstraftäter. Dieser hat bereits am Mittwoch, den 19. August 2020 in der Zeit von 12.00 bis 12.30 Uhr einen 12-jährigen Jungen im Bereich des Botenheimer Weges, in einem Gebüsch gegenüber der Grundschule sexuell missbraucht. Der Unbekannte bedrohte das wehrlose Kind und verging sich an ihm. Nach Angaben des Opfers konnte ein Phantombild des Unbekannten erstellt werden. Dieser ist ca. 23 – 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkelhäutig [101], trug eine lange schwarze Jogginghose, ein blaues T-Shirt mit Punkten und weiße Turnschuhe.

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Gruppe Dunkelhäutiger begrapschen Frauen in Erfurt und Karlsruhe

geschrieben von Fachkraft2000 am in Rapefugees | 70 Kommentare

Karlsruhe: Nach einem sexuellen Übergriff in einem besonders schweren Fall, der bereits am Dienstag gegen 21.00 Uhr in der Karlsruher Nancystraße von vier bislang unbekannten Tätern an einer 20-jährigen Frau verübt worden sein soll, suchen die Ermittlungsbehörden nach Zeugen. Nach bislang vorliegenden Erkenntnissen verließ die junge Frau zunächst am Dienstagabend gegen 20.25 Uhr an der Bahnhaltestelle „Knielinger Allee“ eine Straßenbahn. In der Folge begab sie sich zu Fuß in die Nancystraße, wo sie etwas zu erledigen hatte. Auf ihrem Rückweg gegen 21.00 Uhr wurde sie von vier bisher unbekannten Männern, die sich dort aufhielten, festgehalten, gewaltsam teilweise entkleidet und unsittlich berührt. Die Frau schrie laut um Hilfe. In einem günstigen Moment gelang ihr die Flucht. Die Anzeigeerstattung bei der Polizei erfolgte durch die offensichtlich traumatisierte Frau erst tags darauf. Ihrer Beschreibung nach hatten alle vier Männer einen dunklen Teint [102].

Erfurt: Am Mittwoch Morgen, gegen 08:00 Uhr, wurde in der Bahnhofsunterführung in Richtung Stadtpark eine 16-Jährige von drei Männern bedrängt. Die Männer hielten die junge Frau fest und berührten sie gegen ihren Willen. Die Männer konnten durch die Geschädigte wie folgt beschrieben werden: – ca. 185-190 cm, muskulös, dunkle Haut [103], dunkle Augen. Sie sprachen gebrochen Deutsch und trugen weiße bzw. schwarze T-Shirts. Der jungen Frau kamen zwei Männer zur Hilfe, welche auch durch die Täter angegangen wurden. Sie blieben bei der Frau, bis diese in ihren Bus einsteigen konnte. Die beiden Männer sowie weitere Zeugen werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei Erfurt (0361 574324-602) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Die Frauenrechtsbewegung LUKRETA [104] will auf die importierte sexuelle Gewalt aufmerksam machen, und veröffentlichte vor kurzem nachfolgende Zahlen:

Nordrhein-Westfalen wird neben Berlin gerne als Härtefall in Sachen der Kriminalität angeführt. Im Jahr 2019 wurden hier allein 15174 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst. In NRWs einwohnerstärkster Stadt #Köln stieg die Zahl der gemeldeten Sexualdelikte um 5% an. Die Fälle des sexuellen Missbrauchs an Kindern nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 15,8% zu. Im Bereich der schweren Sexualstraftaten waren 37,2% aller Tatverdächtiger Nichtdeutsche, das heißt Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Bei den restlichen 62,8% „deutschen“ Tatverdächtigen wird in der Kriminalstatistik längst nicht mehr differenziert. 94,8% der Opfer ebensolcher Härtefälle im Bereich der Vergewaltigung und sexuellen Übergriffe sind Frauen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht [2]: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens [3] nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer [4] als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen [5] abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben [6].

[105]Berlin: …Vor allem Drogendealer aus Westafrika [106] entwickeln sich für Frauen und Anwohnerinnen zu einem alltäglichen Problem. Sie werden bedrängt, beleidigt und sexuell belästigt. „Delinquentes Verhalten gegenüber Frauen stellt hierbei ein relevantes Themenfeld“, erklärte ein Polizeisprecher. Mehr als 40 Sexualdelikte – von sexueller Nötigung bis hin zu Vergewaltigungen – wurden in der Gegend seit 2017 angezeigt. Die Polizei berichtet von vermehrten „Bürgerbeschwerden über im Spalier stehende Betäubungsmittelhändler, die teilweise aggressiv Passanten ihre Ware anbieten“.

Mannheim: Am Mittwoch um 13:03 Uhr setzte sich in der Regionalbahn 2, Fahrtrichtung Biblis, kurz vor der Haltestelle Mannheim-Waldhof ein bislang unbekannter Täter neben eine 19-jährige Frau und manipulierte an seinem Geschlechtsteil und starrte dabei sein Opfer an. Gegen 13:09 Uhr verließ er die Bahn an der Haltestelle Lampertheim. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 25 – 30 Jahre alt, kräftige Statur, ca. 175 cm groß, /blaulicht/pm/14915/4708538″ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>dunkle Hautfarbe [107], kurzes dunkles lockiges Haar, dunkelgrüner Rucksack, helle Hose, Brille mit schwarzem Gestell, auffälliger Mundschutz mit Aufdruck von Zähnen und Blut.

Stuttgart: Eine 23-Jährige ist am vergangenen Sonntag früh (13.09.2020) gegen 02:45 Uhr in einer S-Bahn der Linie S1 zwischen Österfeld und Schwabstraße von einem Unbekannten Mann unsittlich berührt worden. Die junge Frau saß bereits in der von nur wenigen Reisenden genutzten Schnellbahn in Richtung Kirchheim/Teck, als am Haltepunkt Österfeld offenbar eine Vierergruppe junger Männer in den S-Bahnwagen stieg. Einer dieser Männer soll sich direkt neben die 23-jährige Geschädigte gesetzt und während der Fahrt ihren Oberschenkel berührt sowie seinen Kopf auf ihre Schulter gelegt haben. Seine Begleiter saßen offenbar in unmittelbarer Umgebung und sollen den Vorfall beobachtet sowie diesen in ausländischer Sprache kommentiert haben. Mit dem Halt des Zuges am S-Bahnhof Schwabstraße flüchtete die junge Frau aus der S-Bahn und informierte am Folgetag die Polizei. Die Unbekannten sollen nach der Tat in der S1 Richtung Kirchheim verblieben sein. Der mutmaßliche Täter wird als 20-25 Jahre alter Mann mit dunklerer Hautfarbe [108] und schwarzen Haaren beschrieben.

Lehrte: Mitten in Lehrte, zwischen Sporthalle und Grundschule an der Schlesischen Straße, ist eine 19-Jährige Opfer einen schweren sexuellen Belästigung geworden. Insgesamt vier junge Männer bedrängten und begrapschten die Frau und ließen erst von ihr ab, als sie laut um Hilfe schrie. Jetzt ermittelt die Polizei. Sie untersucht dabei auch einen möglichen Zusammenhang mit einer versuchten Körperverletzung, die sich kurz vor der Tat an der Schlesischen Straße am Bahnhof in Lehrte abgespielt hat. Dort hatten mehrere junge Männer mit Steinen und Flaschen auf einen Angestellten der Bahn geworfen.

Die Vorfälle spielten sich bereits in der Nacht zum Montag, 7. September, ab. Die Polizei hat über sie aber mit Hinweis auf zwischenzeitliche Ermittlungen erst am Freitag informiert. Das schockierende Erlebnis für die 19-Jährige begann gegen 23.55 Uhr im Bereich der Gasse Wandelgraben zwischen dem Zuckerzentrum und der Schlesischen Straße. Die junge Frau war dort auf dem Heimweg, als sie zunächst von einem mit einer Sturmmaske vermummten Mann angesprochen wurde. Sie solle stehen bleiben, forderte der Maskierte die 19-Jährige auf. Das tat die Frau jedoch nicht, sondern ging in Richtung Schlesische Straße davon, wobei sie dem Unbekannten noch zurief, sie habe Angst und er solle sie in Ruhe lassen. Der Mann folgte der 19-Jährigen, und kurz darauf umringten gleich vier Unbekannte die Frau. Laut Angaben der Polizei fassten die Männer ihr dann an den Po, die Brust und in den Intimbereich. Außerdem versuchten die Männer, ihr Opfer zu küssen. Als die Frau laut um Hilfe schrie, ließen die Unbekannten jedoch von ihr ab und flüchteten über die Manskestraße in Richtung Krankenhaus. Das Opfer beschreibt die Angreifer als südländisch [109] mit kurzen, dunklen Haaren. Alle hätten deutsch mit Akzent gesprochen. Nur der Haupttäter habe eine dunkle Sturmmaske getragen, die drei anderen einen Mund-Nasen-Schutz.

Stuttgart: Am Samstagmorgen gegen 3.20 Uhr war eine Frau in der Geißstraße unterwegs, als sie plötzlich von den Tätern in eine Ecke gedrängt und im Brust- und Intimbereich berührt wurde, teilt die Polizei mit. Anschließend zwangen sie die 24-jährige, die Tasche zu öffnen und klauten ihr einen kleinen Geldbetrag und ihr 600-Euro-teures Huawei Handy. Die Täter flüchteten. So wurden sie beschrieben: 26 bis 30 Jahre alt, 160 bis 170 cm groß, dunkler Teint [110].

Eslohe: Gegen ihren Willen wurde am Donnerstagabend eine Frau im Kurpark geküsst. Die junge Esloherin wehrte sich, so dass der bislang unbekannte Mann flüchtete. Gegen 21.30 Uhr ging die 21-Jähjrige mit einer Freundin durch den Park. Hierbei kam ihnen der Mann entgegen. Dieser sprach die Esloherin an und fragte nach ihren Namen. Die Frauen ignorierten den Mann und gingen weiter. Daraufhin hielt der Mann die Frau am Arm fest und küsste sie auf den Mund. Die Frau wehrte sich und trat dem Täter in den Genitalbereich. Nach dem Tritt ließ der Mann los und flüchtete in Richtung Hauptstraße. Täterbeschreibung: Schlanke Statur, dunkle kurze Haare, südländisches Aussehen [111], etwa 1,80 Meter groß, schlechte Deutschkenntnisse, rot/orangenes T-Shirt, dunkle Jeansjacke, dunkle lange Hose.

Bad Waldsee: Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich bereits am 2. September gegen 17 Uhr im Seeweg ereignet hat. Eine Mutter hielt sich mit ihrem Kleinkind am Kinderlabyrinth auf, als ihr ein Mann auffiel, der sich in einem nahegelegenen Gebüsch versteckte und dort sexuelle Handlungen an sich vornahm. Nachdem die Frau erst einige Zeit später die Polizei verständigte, verlief die dennoch eingeleitete polizeiliche Fahndung erfolglos. Von der Zeugin wurde der Mann wie folgt beschrieben: Ca. 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, südländisches Aussehen [112], schwarze kurze Haare, Dreitagebart, Bierbauch, bekleidet mit einem weißen Hemd, grauem Pullover und blauer Jeans. Er führte eine durchsichtige Tüte mit Papierhandtüchern mit sich. Der bislang unbekannte Täter soll sich in den vergangenen Wochen bereits mehrfach im dortigen Bereich aufgehalten haben, jedoch ohne sich auffällig zu verhalten.

Viersen-Süchteln: Eine 36-jährige Frau aus Viersen verständigte am Donnerstagmorgen die Polizei und erstattete Anzeige gegen einen Unbekannten Mann. Sie war am Donnerstagmorgen gegen 05.45 Uhr mit ihrem Hund in einer Parkanlage vor der Johannes-Kepler-Realschule an der Friedensstraße unterwegs gewesen, als sich ihr der Unbekannte näherte. Dieser beleidigte die Frau und entblößte sich vor ihr. Dann habe der Unbekannte einen Gegenstand, möglicherweise ein Messer, aus einer Tasche gezogen und die Frau bedroht. Die 36-Jährige lief nach Hause und verständigte die Polizei. Der Unbekannte flüchtete in Richtung Tönisvorster Straße. Der Mann ist ca. 1,85 Meter groß, hat schwarze kurze Haare und einen dunklen Teint [113].

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Tauberbischofsheim: Spaziergängerin von zwei Südländern vergewaltigt

geschrieben von libero3.1 am in Einzelfall™,Migrantengewalt | 49 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | Die Kulturanreicherung aus allen archaischen Regionen der Welt ist in vollem Gange, mittlerweile auch in baden-württembergischen Naturschutzgebieten: Nach der heimtückischen Vergewaltigung einer Frau sucht nun die Polizei in Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis) nach zwei Triebtätern, die bereits im April – vor vier Monaten – eine Spaziergängerin gemeinsam vergewaltigten. Die Fahndung nach den Merkelgästen läuft wohl schneller als die Polizei und der grünschwarze Amtsschimmel in Baden-Württemberg erlaubt.

Die Frau war bereits am 23. April zwischen 19.30 Uhr und 20.30 Uhr im Naturschutzgebiet Brachenleite unterwegs, als die beiden Männer die Spaziergängerin ansprachen. Die beiden Genital-Goldstücke hatten offensichtlich neben ihrem Auto auf Sie gewartet. Die Männer überwältigten die Frau und vergingen sich an ihr, berichtet die Polizei. Als ein Auto in der Nähe vorbeifuhr, ließen die Täter nach erfolgter Vergewaltigung von der Frau ab und flüchteten.

Zeugen haben in der Nähe des Tatorts bei Grünsfeld auf dem halben Weg in Richtung Autobahnrasthof „Ob der Tauber“ zwei Männer beobachtet, wie die Ermittler nun diesen Mittwoch mitteilten. Von einem habe ein Phantombild angefertigt werden können. Die Männer werden so beschrieben:

„Zwischen 30 und 40 Jahre alt, südländisches Aussehen, zwischen 160 und 170cm groß, sie sprachen gebrochenes Deutsch“.

Das Phantombild kann zudem auf der Fahndungsseite der Polizei Baden-Württemberg [114] angesehen werden. Hinweise zur Identität der abgebildeten Person nimmt das Kriminalkommissariat Tauberbischofsheim unter der Telefonnummer 09341-810 entgegen.

Die Mainstreammedien berichten „neutral“ und machen sich so weiterhin zu Helfershelfern der illegal importierten Täter, zum Beispiel titelt die linke Bertelsmann-Nachrichtenseite RTL.de [115]:

„Vergewaltigung in Tauberbischofsheim: Polizei sucht Mann

Nach der Vergewaltigung einer Frau sucht die Polizei in Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis) nach einem Unbekannten. Zeugen haben in der Nähe des Tatorts zwei Männer beobachtet, wie die Ermittler am Mittwoch mitteilten. Von einem habe ein Phantombild angefertigt werden können. Ob der Gesuchte ein Verdächtiger oder ein Zeuge ist, steht laut Polizei derzeit noch noch nicht fest. Zwei Männer hatten die Spaziergängerin im April in einem Naturschutzgebiet angesprochen, überwältigt und vergewaltigt. Als ein Auto an ihnen vorbeifuhr, ließen die Täter von ihr ab und flüchteten.“

Die intelligenteren Leser von „rtl.de“ können aber inzwischen zwischen den Zeilen lesen.

 

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