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Karikaturenverbot vor Kölner Moschee: Haben Islamisten längst gewonnen?

In Köln wurde vor wenigen Tagen eine Gedenkveranstaltung für Samuel Paty und Kurt Westergaard vor der DITIB-Großmoschee, bei der auch islamkritische Karikaturen gezeigt werden sollten, von der Polizei verboten – PI-NEWS berichtete.

Offizielle Begründung für das Verbot: Die Aktion könnte erneut zu Bluttaten und islamischen Anschlägen gegen Kritiker der “Religion des Friedens” führen. Also genau der Grund, warum viele freiheitsliebende Menschen sich gegen die Islamisierung unserer westlichen Welt wenden und protestieren wollen.

Der Kölner AfD-Abgeordnete Roger Beckamp, der im Herbst 2020 selbst Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte, wirft den Verantwortlichen daher in einem neuen Video vor, dass ihre Verbotsverfügung und Aushebelung der Meinungsfreiheit einer  “Kapitulationserklärung des freiheitlichen Rechtsstaates vor radikalen Anhängern einer Religion” gleichkäme.

“Haben die Islamisten in Wirklichkeit also schon gewonnen?” Diese Frage stellt sich wohl nicht nur Beckamp in seinem vor Ort in Köln-Ehrenfeld aufgenommenen Meinungsbeitrag.




Angriff ist die beste Verteidigung: AfDler führt WDR vor

GEZ-Medien gerieren sich vor Wahlen gerne so, als seien sie objektiv. Aber in Wirklichkeit beginnt ihr einseitiges Framing schon bei der Fragestellung an die Kandidaten. So auch beim Kandidaten-Check – im WDR-Deutsch „Kanditat:innen-Check“ – zur Bundestagswahl.

Neben der nervig-dreisten Genderspracherziehung läuft dabei auch inhaltlich alles nach links-grünem Plan. Die Kandidaten sollen sich gefälligst fast ausschließlich zum Klima- und Corona-Weltuntergang äußern. Andere Probleme gibt es in Deutschland für den WDR offenbar nicht.

“Eigentlich eine fade Angelegenheit. Außer man dreht den Spieß einmal um”, meint dazu der AfD-Bundestagskandidat Roger Beckamp aus Köln. Wer so plump Framing wie der WDR betreibt, braucht sich über unangenehme Antworten nicht zu wundern.

Ob der WDR das auch zeigen wird?




Roger Beckamp sucht klugen Kopf mit Herz am rechten Fleck

Kluge Köpfe mit dem Herz am rechten Fleck aufgepasst: Der nordrhein-westfälische AfD-Politiker Roger Beckamp hat erneut ein „Stipendium“ für patriotische Öffentlichkeitsarbeit ausgelobt. Ein Jahr lang jeden Monat 500 Euro aus eigener Tasche für einen Aktivisten mit einer neuen Projektidee oder für den Ausbau eines bereits laufenden Vorhabens. Bewerbungen sollen bis spätestens Ende Juni per Mail an kontakt@beckamp.info erfolgen.

Die AfD braucht ein politisches Vor- und Umfeld, so wie die patriotische Bewegung eine parlamentarische Vertretung braucht. Denn Deutschland benötigt nicht nur möglichst starke AfD-Fraktionen in allen Parlamenten, sondern auch widerständige Meinungsmultiplikatoren, Blogger, Youtuber, alternative Medienprojekte, themenbezogene Aktionsbündnisse und vieles mehr, was eine Partei nicht leisten kann oder mag.

Nur so kann die politische und metapolitische Dominanz des linksgrünen Zeitgeistes mittelfristig gebrochen werden. Politiker und parteiunabhängige Aktivisten, die das verstanden haben, sind gleichermaßen ein Gewinn für den patriotischen Widerstand.

Allerdings gibt es dabei ein strukturelles Ungleichgewicht zu korrigieren. Denn während sich auf der einen Seite – im parlamentarischen Betrieb – viel Geld und sonstige Ressourcen ansammeln und davon auch aus rechtlichen Gründen relativ wenig in die direkte Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit fließt, verhält es sich im politischen Vorfeld gerade umgekehrt.

Zudem muss man den Eindruck gewinnen, dass ehrenamtliche politische Vorfeldarbeit von AfD-Funktionären, die also quasi in Personalunion beide Ansätze verfolgen, von manchen gar nicht gern gesehen wird, ja sogar schnell zu einem Stolperstein in der parteipolitischen Karriere werden kann. Eine Situation, die nicht nur nicht zielführend ist, sondern auch Frust und Enttäuschung hervor ruft.

Jedes Mosaiksteinchen, das zu einem gewissen Ausgleich und einer gerechteren Ressourcenverteilung führt, ist also sinnvoll für die gemeinsame Sache. Möge sich deshalb noch mancher ein Beispiel an dieser oder ähnlichen Aktionen nehmen!




Beckamp fühlt Gretas Jünger*Innen vor NRW-Landtag auf den Zahn

Die Politik des dauerhaften Ausnahmezustandes zur Durchsetzung linksideologischer Projekte geht fleißig weiter. Noch während unter dem Deckmantel der Corona-Bekämpfung der beispiellose Abbau demokratischer Grundrechte und die Zerschlagung des Mittelstandes andauert, laufen sich auch schon wieder die Klimaextremisten warm. Pünktlich zu sinkenden Inzidenzzahlen und schwachem Licht am Ende der Corona-Tunnels melden sich Gretas Jünger*Innen zurück.

Mit einer illegalen Aktion in der Bannmeile des NRW-Landtags generierten die extremen “Klimafreunde” von Extinction Rebellion am Freitag viel mediale Aufmerksamkeit. Während einer laufenden Plenarsitzung besetzten rund 30 Demonstranten den Landtagsvorplatz und kletterten auf das Dach des Gebäudes.

Aber während ähnliche Aktionen patriotischer Jugendorganisationen in der Vergangenheit regelrechte mediale Hysteriewellen erzeugten, kann man nun durchweg Wohlwollen und Verständnis für den “friedlichen Protest” zwischen den Zeilen herauslesen. Lediglich die Landtagsverwaltung kündigte an, wegen Hausfriedensbruchs Strafanzeige stellen zu wollen.

Aber es gibt im NRW-Landtag bekanntlich nicht nur linksaffine GEZ- und Gesinnungsjournalisten, sondern auch Abgeordnete, die sich selbst um die Information der Bevölkerung kümmern. Der kürzlich auf einen aussichtsreichen Listenplatz zur Bundestagswahl gewählte Roger Beckamp ließ es sich natürlich nicht nehmen, Gretas Jünger*Innen persönlich auf den Zahn zu fühlen. Ein entlarvender Gesprächsversuch mit abruptem Ende…




Hatespeech in sozialen Medien: „AfD, Du Hurensohn!“

Hatespeech und Fakenews sind zu beliebten Kampffloskeln des linken Mainstreams gegen jegliche Opposition geworden. Doch wer verbreitet hierzulande am häufigsten diese Beleidigungen, Drohungen und Mordaufrufe der widerlichsten Art?

Eine Antwort darauf gibt der nordrhein-westfälische AfD-Politiker und Youtuber Roger Beckamp in seinem neuesten Video. Alleine auf seinen Social-Media-Plattformen hat Beckamp in den letzten Wochen hunderte strafbare Hassbotschaften politischer Gegner gesichtet und nunmehr zur Anzeige angebracht.

Ein ernstes Thema, aber gewohnt ironisch von Beckamp präsentiert, der dabei auch Ross und Reiter nennt. Linke Gutmenschen fordern doch immer, mutig Gesicht zu zeigen…

Den wirklichen “Hatern” in Deutschland kann gar nicht oft genug die Maske vom Gesicht gerissen werden. Und die Wahrheit muss mit den verschiedensten Mitteln immer wieder unters Volk gebracht werden, wenn sich endlich etwas an dieser verlogenen Doppelmoral ändern soll!




AfD: Roger Beckamp will für den Bundestag antreten

Der Kölner AfD-Landtagsabgeordnete Roger Beckamp wurde in den letzten Jahren durch einige sehr unterhaltsame Videos auch einem größeren Publikum bekannt. Seine Reportagen über Antifa-Demos oder die Kölner Großmoschee-Eröffnung durch Erdogan erreichten zum Teil eine halbe Million und mehr Aufrufe.

Diese Entertainer-Qualitäten will Beckamp nun auch nach Berlin tragen. Mit einem Video und einem Statement in den sozialen Medien kündigte er am Mittwoch offiziell seine Bewerbung um ein Bundestagsmandat auf dem Listenparteitag der NRW-AfD Ende Februar an

Beckamp: „Meinungsfreiheit, Demokratie und ein funktionierender Sozialstaat sind keine Selbstverständlichkeiten. Alle drei sind in Deutschland derzeit bedroht. Aber sie sind es Wert, darum zu kämpfen. Dafür stehe ich heiter-offensiv ein, egal ob in Videos, auf der Straße oder im Parlament. Und vielleicht bald auch im Bundestag, wenn Ihr das möchtet!“

Bald also eine neue Bühne für den Juristen und Immobilienökonom Beckamp? Im Sinne der patriotischen Öffentlichkeitsarbeit wäre dies sicher zu begrüßen. Auch weil sich bestimmte Reportageformate mit begrenzten Ressourcen nicht beliebig oft wiederholen lassen und einem Bundestagsabgeordneten Beckamp neue Möglichkeiten für seine Aufklärungstätigkeit offen stünden.




Weihnachtliche Zensurwelle auf Instagram

Wenig weihnachtlich, dafür aber umso rigider schlägt die politische Zensur dieser Tage wieder in den sozialen Netzwerken zu. Nachdem in den vergangenen Monaten bereits viele Profile und Kanäle parteiunabhängiger oppositioneller Aktivisten und Organisationen von „Deplatforming-Maßnahmen“ betroffen waren, wagt man sich jetzt Schritt für Schritt auch an die Vertreter der größten Oppositionspartei heran.

Besonders im Visier stehen dabei offenbar wachsende Kanäle mit jungem Zielpublikum. So wurden über die Weihnachtstage zum Beispiel die Instagram-Auftritte der niedersächsischen AfD-Nachwuchshoffnung Marie-Thérèse Kaiser und des bekannten Kölner AfD-Youtubers Roger Beckamp mit jeweils fast 10.000 Abonnenten gelöscht. Vielleicht erhofft man sich in der Zeit zwischen den Jahren weniger Aufregung über solch willkürliche und undemokratische Zensurmaßnahmen?

In jedem Fall ist klar, wohin die Reise perspektivisch gehen soll: Gemäß der Salamitaktik war zuerst das vorpolitische Umfeld der AfD betroffen und nun arbeitet man Schritt für Schritt an der Beschneidung der direkten AfD-Reichweite in den sozialen Medien. Auch das wird nicht auf einen Schlag erfolgen, sondern häppchenweise, um größere Aufregung und massenhafte Absetzbewegungen auf zensurfreie Plattformen wie Telegram zu vermeiden.

Die Temperatur im Wasserkessel wird sozusagen nur ganz langsam erhöht, damit der Frosch nicht auf die Idee kommt, plötzlich rauszuspringen. Aber es wäre illusorisch, sich in falsche Sicherheit zu wiegen. Der Weg, der nun beschritten wurde, wird nicht bei AfD-Landtagsabgeordneten oder Jungpolitikern enden. Irgendwann werden auch die zentralen Parteikanäle oder die Auftritte führender Bundespolitiker ins Visier geraten.

Was also tun? Zumindest ein zweigleisiger Weg sollte beschritten werden. Also die Bespielung der großen Netzwerke, solange es geht. Aber gleichzeitig bereits den Aufbau alternativer Kanäle angehen und diese bekannt machen. Und so sind auch den Instagramprofilen von Roger Beckamp und Marie-Thérèse Kaiser nahtlos neue Telegram-Kanäle gefolgt, die hoffentlich bald ähnlich große Reichweiten erzielen werden.

» Telegram-Kanal von Roger Beckamp – bitte abonnieren!
» Telegram-Kanal von Marie Therese Kaiser – bitte abonnieren!




Video: Roger Beckamp appelliert an Einigkeit in der AfD

Der beliebte Youtuber und AfD-Abgeordnete Roger Beckamp hat in seinem jüngsten Video in scharfen Worten Teile seiner eigenen Partei kritisiert. Streit auf offener Bühne, Macht- und Gewinnstreben um jeden Preis sowie kurzsichtige Spaltungsphantasien hätten die AfD laut Beckamp in schwieriges Fahrwasser geführt.

Während man äußere Faktoren wie den politischen Missbrauch des Verfassungsschutzes oder eine weitgehend feindlich gesinnte Medienlandschaft nur schwer beeinflussen könne, würde man so selbstverschuldet Mitglieder und Sympathisanten demotivieren.

“Was muss sich ändern, um die AfD auf Erfolgskurs zu halten? Was ist das Gebot der Stunde?” Die Antworten darauf dürften nicht jedem gefallen, seien aber notwendig, so Beckamp: “Denn wenn es die AfD nicht gäbe, müsste sie heute sofort wieder gegründet werden!” Schließlich habe die etablierte Politik nichts aus ihren Fehlern gelernt und vor allem die große Herausforderung unserer Zeit, die demographische Umwälzung Deutschlands durch eine ungezügelte Massenzuwanderung, ginge auch in Zeiten von Corona munter weiter.

“Dieser Entwicklung die Stirn zu bieten, im übrigen auch dem Islam-Extremismus, sollte uns allen eigentlich Ansporn genug sein. Kein Amt, kein Mandat und auch keine Partei sind Selbstzweck.” Die Frage, was mit all den damit verbundenen Möglichkeiten tatsächlich zur Aufklärung und Mobilisierung der Bevölkerung beigetragen werde, sei völlig legitim. Wer im Parlament nur das gleiche tue wie alle anderen Parteien, sei fehl am Platz. Mut zur Wahrheit sei auch hier gefragt und ebenso der Mut, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen.




AfD-Abgeordneter Roger Beckamp zeigt Mohammed-Karikatur

Was in Frankreich inzwischen sogar Teile der etablierten Politik begriffen haben, wird in Deutschland weiter als gefährliches Kuriosum gesehen: Das unnachgiebige Beharren auf Meinungsfreiheit und westliche Werte im Angesicht muslimischen Terrors. Wozu auch das demonstrative Zeigen von Mohammed-Karikaturen gehört, wenn genau deshalb ein Lehrer in einem Pariser Vorort von einem Fanatiker enthauptet wurde.

Aus diesem Grund sollen nun sogar auf Regierungsgebäude in Toulouse und Montpellier Mohammed-Karikaturen projiziert werden. Und deshalb hat am Freitag auch der AfD-Abgeordnete Roger Beckamp seine einwöchige Solidaritätsaktion (PI-NEWS berichtete) mit einem Video inklusive der berühmten Mohammed-Karikatur von Kurt Westergaard beendet – trotz zahlreicher Einschüchterungen und Zensurmaßnahmen im Vorfeld.

Denn während es übelste Beleidigungen und Drohungen von muslimischen Extremisten hagelte, löschten Facebook und Instagram gleichzeitig einige der Karikaturen und drohten sogar eine komplette Stilllegung von Beckamps Kanal an. Auch zahlreiche gut gemeinte Ratschläge, es doch lieber sein zu lassen, gab es natürlich. Trotzdem hielt Beckamp an seiner Entscheidung fest.

Beckamp: “Unsere Freiheit ist nicht verhandelbar. Unser Grundgesetz und unsere Bürgerrechte sind nicht verhandelbar. Unsere Werte und Traditionen müssen auch nicht täglich neu ausgehandelt werden. Deshalb ist es so wichtig, dass wir nicht aus Angst oder Opportunismus diese Werte oder gar unsere grundgesetzlich verbrieften Rechte freiwillig aufgeben. Selbstzensur ist keine Alternative.”

Vielleicht geht von der schrecklichen Bluttat in Paris doch noch ein Ruck aus. Es gibt bekanntlich heilsame Schockmomente, die selbst die Stumpfsinnigsten noch wachzurütteln vermögen. Sogar ein Kevin Kühnert verurteilt plötzlich das Schweigen der Linken zu dem Anschlag. Es wäre dem Andenken an Samuel Paty von Herzen zu wünschen, dass sein schrecklicher Tod ein Umdenken auslöst.




AfD-Abgeordneter Beckamp will auch Mohammed-Karikatur zeigen

Nachdem der französische Lehrer Samuel Paty am Freitag auf offener Straße in einem Pariser Vorort von einem tschetschenischen Moslem enthauptet wurde, weil er im Unterricht Mohammed-Karikaturen behandelt hatte (PI-NEWS berichtete), hat der Kölner AfD-Abgeordnete Roger Beckamp angekündigt, auf seinen Social-Media-Kanälen eine Woche lang islamkritische Karikaturen zu zeigen. Zum Abschluss seiner Solidaritätsaktion zur Verteidigung der Meinungsfreiheit in Europa werde er am Freitag auch eine Mohammed-Karikatur teilen, so Beckamp in einem exklusiven Interview mit PI-NEWS.

PI-NEWS: Herr Beckamp, welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht die Enthauptung des Geschichtslehrers Samuel Paty in Paris durch einen tschetschenischen Moslem als Reaktion auf eine Diskussion um die Mohammed-Karikaturen?

ROGER BECKAMP: Der grausame Terroranschlag zeigt einmal mehr, welche Gefahr von radikalen Islamisten ausgeht. Auch wenn es zum Glück in den letzten Jahren weniger große Anschläge in Europa gegeben hat, kann es jederzeit wieder zu Gräueltaten kommen, nur weil jemand selbstverständliche abendländische Werte wie Meinungsfreiheit oder das Recht auf Religionskritik ausübt. Das ist die erschreckende Botschaft dieser Tat, die im Wortsinn von Terror mittels Angst und Schrecken bestimmte Ziele durchzusetzen versucht.

Sie haben am Tag dieses entsetzlichen Mordes auf Facebook eine Karikatur zum Islam veröffentlicht und angekündigt, eine Woche lang jeden Tag eine weitere zu bringen. Was möchten Sie damit erreichen?

Das Ziel solcher Terroranschläge ist es doch, jede Kritik am Islam oder gar dem Religionsgründer Mohammed durch Einschüchterung zu verhindern. Das darf aber in einer freiheitlichen Gesellschaft nicht passieren. Frankreich oder Deutschland sind keine islamischen Gottesstaaten. Doch wenn alle aus Angst einknicken, bekommen die Fanatiker de facto doch ihren Willen. Um dieses Prinzip geht es mir. Deshalb habe ich angekündigt, eine Woche jeden Tag eine islamkritrische Karikatur auf meinen sozialen Kanälen zu posten. Nur versehen mit dem Hashtag #Meinungsfreiheit und ohne jede weitere Wertung.

Die Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur dürfte nicht nur in Frankreich, sondern überall auf der Welt, wo Moslems in nennenswerter Zahl  leben, lebensgefährlich sein. Würden Sie so weit gehen?

Mir wurde in der Tat von verschiedener Seite nahegelegt, keine Mohammed-Karikatur zu posten. Auch die bisher veröffentlichten Karikaturen haben bereits zu zahlreichen unterirdischen Beleidigungen und Drohnachrichten geführt. Bizarrerweise hatte das aber keine Konsequenzen für die Absender, sondern eine der Karikaturen wurde stattdessen auf Instagram als „Hassrede“ gemeldet und kurzzeitig gelöscht. Nach meinem sofort erfolgten Widerspruch hat man sich bei den Verantwortlichen aber anscheinend doch eines Besseren besonnen. Es wäre ja auch regelrecht pervers, wenn soziale Medien die Ziele islamistischer Terroristen mit Zensur indirekt noch unterstützen würden.

Aber zurück zu Ihrer Frage: Genau aus diesen prinzipiellen Überlegungen heraus werde ich zum Abschluss meiner Aktion an diesem Freitag eine Mohammed-Karikatur posten. Kein Mensch muss um sein Leben fürchten, wenn er sich zum Beispiel als Atheist über Jesus oder christliche Dogmen lustig macht. Solchen Spott mag man für geschmacklos halten und heftig kritisieren. Mit dem Leben muss man das in Europa aber seit dem Zeitalter der Aufklärung zum Glück nicht mehr bezahlen. Das soll auch so bleiben. Meinungsfreiheit muss es in alle Richtungen geben – sonst gibt es in Wirklichkeit gar keine. Ich will jedenfalls geistig nicht zurück ins Mittelalter. Nur wird genau das passieren, wenn alle sich aus Furcht oder Opportunismus unterwerfen.

Das Töten von Kritikern, sogar von einer älteren Frau, die lediglich ein Spottgedicht über den Propheten anfertigte, wurde laut islamischer Geschichtschreibung von Mohammed selbst angeordnet. Da Mohammed im Islam als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems gilt, geschehen immer wieder Morde nach Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen. Wir haben es also mit einem grundsätzlichen Problem des politischen Islam zu tun. Was können wir tun, um dieses Problem zu beheben?

Ich bin kein Religionsexperte, sondern nur ein überzeugter Verfechter von Meinungsfreiheit. Es muss daher alles gesagt und veröffentlicht werden können, was nicht gegen deutsche Gesetze verstößt. Im politischen Islam wird das auch hierzulande anders gesehen. Deshalb wäre es zur Eindämmung dieser Gefahr für unsere Freiheit so wichtig, dass nach solchen Terrorakten Islamkritik auch in den großen Medien Platz geboten würde. Ebenso sollten sich unsere obersten Staatsrepräsentanten, die sich sonst auch zu allem möglichen äußern, jetzt endlich klar positionieren. Es ist wie immer: Demokratie und Freiheit gehen nicht an ihren Feinden zugrunde, sondern nur an unserer mangelnden Verteidigungsbereitschaft.

Ist für Sie die Meinungsfreiheit in Deutschland unverhandelbar?

Ja. Genau deshalb setze ich im Rahmen meiner Möglichkeiten dieses Zeichen.

Danke für dieses Interview, Herr Beckamp!




Jetzt bewerben: Stipendium für Gegenöffentlichkeit

Wie oft hat man schon gehört, dass es Unmut bei ehrenamtlichen patriotischen Aktivisten über manche AfD-Berufspolitiker gibt, die sich auch im Habitus den Altparteien viel zu schnell angeglichen haben.

Der Kölner AfD-Abgeordnete Roger Beckamp gehört sicher nicht zu dieser Kategorie und leistet neben der Landtagsbühne außerordentlichen Einsatz in den sozialen Medien und auf seinem Youtubekanal. Dafür hat er auf zahlreichen Außeneinsätzen bei Antifa-Demos und anderen unappetitlichen Zeitgenossen auch reale Steherqualitäten bewiesen.

Dennoch hat Beckamp das eingangs geschilderte Problem aufgegriffen. Wie kann die patriotische Gegenöffentlichkeit und das ehrenamtliche politische Vorfeld der AfD gezielt gefördert werden?

Nach dem Motto “Handeln statt nur reden” geht Beckamp auf eigene Kosten in die Offensive: Per Videobotschaft hat er ein Stipendium in Höhe von 500 Euro monatlich für einen jungen Aktivisten im Alter bis 29 Jahre ausgelobt.

Bewerber möchten sich bis 26. Juni mit einem Konzept ihres angedachten Projekts der patriotischen Gegenöffentlichkeit bei Beckamp melden. Starttermin des einjährigen Stipendiums soll bereits am 1. Juli sein.

Für kluge rechte Köpfe heißt es jetzt also: Ran an die Tasten oder Videokamera!

» Bewerbungen bitte an roger.beckamp@landtag.nrw.de oder per Facebook.




Deutsche Lebenswirklichkeiten – ein Hilferuf aus dem Ruhrgebiet

“Deutschland, das Land in dem wir gut und gerne leben. Zumindest laut Angela Merkel. Die Lebenswirklichkeit sieht dagegen für viele Menschen inzwischen ganz anders aus.” – In der Tat, Herr Beckamp! Der NRW-Landtagsabgeordnete und erfolgreiche Youtuber Roger Beckamp spricht mit der Einleitung zu seinem neuen Filmclip einen wunden Punkt unserer Gesellschaft an:

Den Umstand, dass es trotz des verbreiteten Wohlstands eben viele Menschen gibt, die zum einen generell nicht an dieser Entwicklung teilgenommen haben und zum anderen aktuell noch am stärksten unter der verfehlten Einwanderungs- und Asylpolitik zu leiden haben.

Beckamp traf jüngst eine dieser Personen, deren Schicksal leider für viele steht: Eine kranke Rentnerin aus dem südlichen Ruhrgebiet,  deren Alltag inzwischen von Schikanen und Überfällen durch kraftstrotzende “Neubürger” in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld geprägt ist:

“Opfer ist eine gebrechliche Frau im Rollstuhl, die sich vor Angst inzwischen kaum noch aus der Wohnung traut. Täter sind zumeist diejenigen, denen Angela Merkel im Gegensatz zur eigenen Bevölkerung gerne ihr ‘freundliches Gesicht zeigt’. Die Folgen davon sind immer öfters eine brutalisierte Gesellschaft zu Lasten der Schwächsten und Heimatverlust im übertragenen und auch wörtlichen Sinn”, so Beckamp.

Mit ganz unmittelbaren Folgen für die Betroffenen. Beckamps Gesprächspartnerin, die aus Angst vor Repressionen nur anonymisiert ausgesagt hat, will nur noch raus aus ihrem alten Stadtviertel. Ein Anliegen, das von dem sozial engagierten AfD-Politiker unmittelbar unterstützt wird:

Per Video sucht er nun für die Rentnerin eine andere barrierefreie Erdgeschosswohnung mit ca. 60 Quadratmetern im südlichen Ruhrgebiet. Denn: “An dieser Stelle sollten wir alle zeigen, dass wir nicht nur allgemein gegen diese Zustände in Merkels Deutschland ankämpfen, sondern auch konkret Menschen in Not helfen, wenn es geht.”

Wahre Worte, die einer auf politischen Idealen basierenden Oppositionsbewegung gut zu Gesicht stehen.