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Rotary Club Gera: 80.000 € für „Wie-geht’s-Euch-Schlampen“-MUFL

Rotary International ist der älteste, exklusivste und aktivste Service-Club der Welt. Über 1,2 Millionen Mitglieder aus allen Nationen treffen sich wöchentlich, um internationale Freundschaft zu pflegen und Gutes zu tun – grundsätzlich ohne öffentlich darüber zu reden oder PR-wirksam zu berichten. Die Rotary Foundation bekämpft weltweit Hunger und Armut und sorgt für effektive Bildungseinrichtungen in der Dritten Welt, dort wo Entwicklungshilfegelder in Korruption versickern. Mit Milliarden-Spenden und persönlichem Einsatz haben engagierte Rotarier in den letzten Jahren beispielsweise dafür gesorgt, dass das tödliche Polio-Virus in mittlerweile 145 Ländern ausgelöscht wurde – vielmals unter Einsatz des eigenen Lebens in vielen muslimischen Entwicklungsstaaten wie Pakistan, Afghanistan oder Nigeria.

Rotary International ist vielleicht das derzeit bestfunktionierende Zukunftsmodell einer konfessionslosen, unpolitischen, philanthropischen und von Goodwill und Respekt getragen Solidargemeinschaft auf absolut freiwilliger Basis. Immer mehr leistungsbereite Menschen weltweit entdecken den rotarischen Gedanken für sich als verantwortungsvollen „Way of Life“. So weit so gut. Enjoy Rotary!

Schwarze Schafe bei Rotary!

Leider gibt es aber auch in deutschen Rotary-Clubs einige wenige „Schwarze Schafe“, geltungssüchtige Selbstdarsteller und gutmenschlich-verwirrte nützliche Idioten. „Service Above Self“ (Selbstloses Dienen) ist das Motto von Rotary International und kann – falsch verstanden – manche Toleranzbetrunkene gegen die menschliche Vernunft bis zur Selbstverleugnung treiben. Die Alt-Präsidentin des Rotary Clubs Gera wurde nun zum veritablen Opfer ihrer politischen Geltungssucht in der Öffentlichkeit mittels Rotary – ein absolutes rotarisches NoGo.

Die gelernte „Zootierpflegerin“ und 59-jährige CDU-Landrätin Martina Schweinsburg (kein Künstlername!), ist seit 28 Jahren „Rotarierin“, hat aber rein gar nichts von den Idealen des Gründers Paul Harris verstanden. Sie regte eine Arbeitswelt-Integrations-Aktion für „junge Fliehende“ in Gera an – Kostenpunkt 40.000 € für die Rotarier vor Ort und 40.000 € vergeudete Matching-Grant-Umlage für die restlichen deutschen Rotary Clubs!

Unrotarischer Rotary-PR-Termin ging ins Hemd!

Das Endergebnis war vorhersehbar – die 6.000 €-pro-Monat-Sozialsystembereicherer taten sich schwer mit dem komischen deutschen Begriff „Arbeit“ und bedankten sich auf ihre Art: Zum Fototermin mit der stolzen CDU-Politikerin entsprachen die 20-35-jährigen „minderjährigen Schutzsuchenden“ nicht unbedingt der rotarischen Kleiderordnung – ein Menschengeschenk des Clubs bedankte sich auf MUFL-Art sogar mit der schweinischen T-Shirt-Aufschrift „Como Estas Bitches“ (Wie geht’s Hündinnen ?) bei der PR-geilen Landrätin Schweineburg für die obszöne Summe. Fotopanne oder Kölner Domplatte meets Gera?

Nach der Veröffentlichung des CDU-PR-Termins hagelte es zumindest Strafanzeigen gegen die Landrätin und die Ostthüringer Zeitung von englisch sprechenden verstimmten Ladies. Ein kruder Bärendienst für die sonst stets uneigennützigen Ziele Rotary („Service above Self!“)

Die Ostthüringer Zeitung berichtet:

„Flüchtlingen eine Perspektive zu geben und sie fit zu machen für eine Zukunft in ihren Heimatländern, diesem Anliegen hat sich seit zweieinhalb Jahren der Rotary Club Gera verschrieben. Darüber informieren die Rotarianer in einer Pressemitteilung.

Die Jugendlichen, die in Zeulenroda-Triebes leben, sollen mit einem klar strukturierten Programm in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt integriert werden sowie die Werte unserer Demokratie kennen und achten lernen. Das Projekt ist durch Spenden finanziert worden. 40?000 Euro Euro warb die Greizer Landrätin und Pastpräsidentin des Rotary Clubs Gera, Martina Schweinsburg (CDU) ein. Rotary International verdoppelte die Summe, so dass 80?000?Euro für ein dreijähriges Projekt zur Verfügung stehen“.

Die „Zukunft in ihren Heimatländern“ können wir gleich einmal streichen, keiner der „Unbegleiteten Minderjährigen“ hat die Absicht unser Land wieder zu verlassen. Dem widerspricht ja auch bereits die Absicht (!) des Projektes, sie bei uns zu integrieren und ihnen unsere Werte zu vermitteln; einmal völlig abgesehen von den Erfolgsaussichten, die hierbei zu erwarten sind. Die scheinen nach den bisherigen Erfahrungen nicht besonders vielversprechend zu sein.

Von den ersten 16 Lehrgangsteilnehmern 2017 machten „nahezu (!) alle“ ein Praktikum; von den Praktikanten konnten dann 2 eine Lehrausbildung „beginnen“. Ob sie diese zu Ende bringen, werden wir gerne nach Ablauf der Lehrzeit berichten, wenn uns die Unternehmen kontaktieren, natürlich auch über Misserfolge. Die „Integration in die Arbeitswelt“  – inklusive „Unternehmensgründung und Betriebsführung“ –  ist aber nicht alles, was die Geraer Rotarier mit den eingesammelten Spendengeldern veranstalten.

„Gegenwärtig läuft der zweite Kurs mit 12 „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Somalia, Gambia, Nigeria und Eritrea.“ Sie sollen in Seminaren elementare gesellschaftliche Kenntnisse vermittelt bekommen, als da wären:

Grund-, Freiheits- und Menschenrechten, Demokratie, Konfliktvermeidung und Konfliktlösung, Unternehmensgründung und Betriebsführung. Der Deutschkurs über die Agentur für Arbeit und die Praktikumskurse der Handwerkskammer sind mit den sechs Seminaren, die Rotary organisiert, wichtige Bausteine für die Integration der Flüchtlinge“.

Erste Fortschritte lassen sich bereits erkennen. Einer der Teilnehmer hat zum Fototermin gleich einmal sein cooles F***lings-Shit-Shirt mitgebracht: „Como estas bitches“ prangt da als Dankeschön an alle anderen Frauen, die den „Jugendlichen“ zu Gesicht bekommen. Und eines haben sie allerdings bis auf zwei oder drei alle noch nicht verstanden: Du sollst nicht lügen! In unserem Kulturkreis sagt man die Wahrheit, auch wenn es um das Alter geht. Mit einiger Sicherheit dürfte das bei über der Hälfte der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ nicht der Fall sein. Landrätin Martina Schweinsburg stört das allerdings nicht, als sie glücklich mit ihren minderjährigen Schutzsuchenden in die Kamera schaut. Bald ist wieder Wahlkampf in Thüringen!

„Es ist beeindruckend, wie motiviert die jungen Leute sind und lernen. Erfreut und dankbar bin ich angesichts der Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe betont Schweinsburg. Gerade Gera leidet unter den „Verwerfungen“ der unkontrollierten Masseneinwanderung in besonderem Maße – mit hunderten von Übergriffen auf die Bevölkerung und Polizei-Großeinsätzen. Mittlerweile wurde „eine separate Erstaufnahmeeinrichtung für problematische Asylbewerber“ in Gera in Erwägung gezogen. Auch PI-NEWS berichtete des Öfteren über die mittelguten Integrationsfortschritte für MUFL, die vielmals in Körperverletzungen und sexuellen Übergriffen resultieren.

Eine der vorliegenden Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera im Wortlaut:

„Ich erstatte hiermit Anzeige gegen die auf den Fotos dargestellten MUFL Personen, die vermutlich keine 18 Jahre mehr sind, sondern älter. Ich fordere Ihre Behörden umgehend auf, das zu prüfen, und bis spätestens bis August 2018 die wahren Alter der MUFL, die hier auf beiliegendem Foto gezeigt werden, zu untersuchen, und ggf. Maßnahmen wegen Verstoß gegen falsche Alters- und Identitätsangaben durchzuführen. Zudem bitte ich Sie, Frau Landrätin Schweinsburg, bitte öffentlich klarstellen, warum sich einen seriöse Landrätin mit MUFL Personen ablichten lässt, die vermutlich teils weit über 18 Jahre alt sind?

Könnten Sie, Frau Schweinsburg, bitte öffentlich klar stellen, warum es bis dato keine Altersfeststellung für diese Personen gibt, die sichtlich älter als 20 Jahre aussehen?

Könnten Sie, Frau Schweinsburg, bitte öffentlich klarstellen, warum auf dem T Shirt eines MUFLs, der Satz „Wie gehts EUCH SCHLAMPEN“ steht? Ich als Frau fühle mich durch den Anblick dieses Fotos extremst beleidigt, weil die Aussage auf dem Shirt sexistisch ist.

Ich kenne Leute in Rotary Clubs in anderen Bundesländern, die diese Dinge sehr sehr schnell klarstellen lassen würden, weil dieses Foto dem Ansehen Rotarys schadet. Unfassbar, dass dies völlig unkritisch von einer Zeitschrift unterstützt wird …“

Sehr geehrte Freundin Schweinsburg, anbei übrigens noch die Rotarische 4-Fragen-Probe zur Erinnerung:

1. Ist es WAHR?
2. Ist es FAIR für alle Beteiligten?
3. Wird es FREUNDSCHAFT und GUTEN WILLEN fördern?
4. Wird es dem WOHL aller Beteiligten dienen?

Für die Rotary-konforme Beantwortung sieht PI-NEWS eher „schwarz“.

Diese berühmte 4-Fragen-Formulierung der rotarischen Philosophie besteht seit über 110 Jahren und mittlerweile in über 110 Sprachen. Sie gilt übrigens auch im rot-rot-grün-schwarzen Thüringen.

Mit rotarischen Grüßen!




Stoiber in der Nacht – nicht mal Merkel um den Schlaf gebracht!

Von PETER BARTELS | Schnell reden ist wie schnell schießen – irgendwas trifft immer. Ansonsten wenigstens Sperrfeuer. Stoiber bei Illner war mehr: Dauer-Sprechreiz! Sturz-Stammeln. Zuschauer-Flucht ins Bett. Insofern immerhin nett …

Im ZDF war wieder Untersuchungsausschuss. Zentralkomitee. Maybrit Illner, former Red Kloster, Leipzig, „Journalisten-Kader“; auf Linie gestählt. Vom ZDF extra aus der „Erntehilfe“ geholt, kapitalistisch, aus dem achtwöchigen Staats-Urlaub: Merkel, die Staatsratsvorsitzende, war/ist(?) in Not. Also, Genossen, an den Runden Tisch, wie immer unverdrossen:

  • Annalena Baerbock, GRÜNEN-Parteivorsitzende. Großes Make Up, wie für die Schlagerparade. Wer sie hört, weiß, warum Odysseus sich damals die Ohren verstopfen ließ, als er an der Insel der Sirenen vorbeisegeln musste: „GRÜNE statt CSU? Nicht mit uns!“
  • Ursula von der Leyen, Ministerin für bewaffnete Spaziergänge mit Platzpatronen. Sorgsam die Besenreisser über der Lippe verspachtelt, neues Augen-Make Up – der alte Hofknicks: „Sie wird Kanzlerin bleiben!“
  • Ursula Münch, schwäbische hochdeutschelnde Politik-Professorin im bayerischen, aber hochroten München: „Die CSU könnte Europa sprengen!“
  • Stefan Aust, erfolgreichster SPIEGEL-Chef nach Bio-Augstein Rudi, heute Mümmel-Männchen bei Springers WELT (Pferde kosten halt Geld …): “Die erste Kanzlerin ohne Grenzen, schrieb ich schon vor drei Jahren.“ Für’s Gewesene gibt der Jude bekanntlich nichts, Kollege…
  • Uuund Edmund, der Stoiber!! Jahrelang Bayern-Kini. Früher Stotter-Stiesel, heute Sturz-Sabbler, noch gehässiger: Siehe oben … Aaaber: „Wir sind auf gutem Wege“

Recht hat er, der Staubwedel der von den Wählern längst eingemotteten Mumie Merkel. Aber immer noch Alma Mater der Moslems von Magreb bis Raffghanistan … Von der nur noch Soros und seine Seldchukken grienen, sie sei Preußin; eigentlich müßte der Preuße sie auf der Hohenzollernburg wegen Rufschädigung verklagen.

Menetekelgleich hatten die Moslem-Männchen vom Lerchenberg im schäänen Määänz Drehhofer und Murkel mit einem gigantischen Rosenkranz umschlungen, aneinander gefesselt, jede Menge Steuer-Silberlinge in die Patschehändchen gedrückt. Motto: Ihr sollt niemals auseinander gehen!! Dann auch noch graphisch mit der Sammelbüchse „Notopfer EU“ gescheppert: Geld regiert die Welt … Und eben Soros das Mittelmeer, klar.

Das nachblondierte Urmel Uschi haute auch gleich mit dem Fäustchen, aber voller Wuchtchen ins Wölkchen: Terror, Klima, künstliche Intelligenz – die Welt ist voller Probleme. Und jetzt die CSU! Wir sollten die EU schützen ..

Stoiber, offenbar mit Sommergrippen-Gilb im Kehlkopf: „Wir sind doch auf gutem Weg – Digitales, Handel – aber die Migration ist die Schicksalsfrage für Europa … Und Europa ist gespalten … In Italien regiert sowas wie Piraten und AfD … Schweden wählt im Herbst, und die Populisten liegen auch da weit vorn … Tusk, Dänemark, alle wollen plötzlich die Außengrenzen schließen … Überall Riesen-Debatten!!“ Von Zwergen geführt, kläfft Bayerns Wauwi natürlich nicht …

Die GRÜNE, die unter der dicken Schminke jedenfalls nicht mehr sichtbar rot werden kann, wirft die Sirene an. Annalena Baerbock: „Außengrenzen? Irland und Spanien haben dem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer do-hoch Schu-hu-tz geben“ … Es gibt ein Grundrecht auf Asyl, das wird doch nicht seit heute disku-ti-hie-rt … Wir brauchen legale Fluchtwege.“ … Jau, Lenilein, wie Hasch legalisieren, Ladendiebstahl, demnächst Vergewaltigung im Park? 1. Alles islam-immanent, 2. Im Knast wären endlich wieder Gitter frei für Knöllchen-, GEZ-Gebühr- und Steuer-Sünder.

Professor/In Münch lüftet dann den Elfenbeinturm der Wissenschaft: „Statt auf einzelnen Asyl-Punkten rumzuhacken, sollte man eine Verschärfung der Asylgesetzgebung schaffen … mit nordafrikanischen Staaten über Asyl-Zentren verhandeln, wie auch immer das klappen soll …“

Genauuu, Professor Auch-schon-wach: Wie seit drei Jahren Schwafeln bis die Schwarte kracht? Ouuups, das war jetzt nicht halal, also: Bis der Hammel blökt?? Klar, das brächte der grün-schwulen GruKo (Grusel-Koalition) und der deutsch/europäischen Migranten-Mafia etwas Luft; Gummiboote müssen geflickt werden, „Retter“ sollte auch mal Urlaub vom Urlaub machen, Geld zählen: Ich zähle täglich meine Soros …

Dann rautet wieder die Besenreißerin die Runde: „Am Anfang sind`400.000 gekommen, dann 450.000, aber die Migration ist um 95 Prozent gesunken. Und wir haben unsere Menschlichkeit nicht verloren…“

Jau, das freundliche Gesicht. Bis zur verlorenen Unschuld der 14-jährigen Mädchen in Deutschland. Dummerweise zuweilen auch bis zu ihrem verlorenen Leben. Aber was zählt schon ein Leben gegen viele Leben? „Lebben ist eben Lebben!“ – Warum sagen immer nur Juden im Kalender so kluge Sätze??!

Blondi kullert die nächsten Kichererbsen: „Wirkungsgleiche Lösungen“, beginnt sie politphilosophisch (148 Semester, oder so), weiß dann aber offenbar nicht weiter, unterbricht sich, flötet stattdessen zum wiederholten Mal ihre liebste, dramaturgische Wichtigtuerei: „Üb-ri-gens … bin ich der festen Überzeugung, Dublin ist unfair!“ Ach??! Achtung, Alpen Pravda, Online-Alarm mit Musik!! Blondi weiter: „Wir müssen Dublin solidarisch ausbalancieren …“. Kommando zurück, Schalmeien wieder einpacken, alles wie gehabt: Polen, Ungarn, Österreich nie, Frankreich (heimlich) schon lange nicht mehr, Italien (unheimlich) erst neuerdings. Also alles auf Anfang: Deutschland! Ungeniert hereinspaziert, beim BAMF läuft längst alles wieder wie geschmiert …

Dann geht der Aust mal etwas aus sich raus: „Es geht um Migration, nicht um Asyl, um Wirtschaftsflüchtlinge!! Das ist Völkerwanderung. Gesetze, die dafür nicht gemacht wurden, aber massenweise missbraucht werden…“ Maybrit, die Klosterfrau, wirft schnippisch ein: Seit Januar sind bis jetzt 18.000 gekommen, lohnt der Bruch mit der CSU, Herr Stoiber?

Stoiber stur: „Es sind 80.000 … Die Menschen haben das Vertrauen in Staat und Rechtsstaat verloren … der BAMF-Bankrott, die ‚Abschiebungen‘ … 400.000 Verfahren vor den Verwaltungsgerichten … Wir haben 1,4 Mio aufgenommen, die Italiener nur 380.000 …“

Die süße GRÜNE wird wieder rot unter der Tünche: „Die CSU nimmt die Regierung …Deutschland … ganz Europa in Geiselhaft …. Lassen Sie mich mal ausreden … Kanzler Kurz droht, wenn Deutschland zurückschiebt, schieben wir auch … Also wieder Libyen? Die Menschen fliehen vor Terror, Frauen und Kinder vor Vergewaltigung …!“ Odysseus, hilf, die Sirene heult!! Sie geht zum Glück nie im Park spazieren. Sie radelt hinter Panzerglas, nimmt lieber die Kanzlerin in Schutz. Ex-Nonne Illner hilft: „Ist die CSU außer Kontrolle geraten?“ Stoiber: „Überhaupt nicht“, schnauft das CDU-Schnauferl … Aber selbst Abgelehnte machen auf dem Absatz kehrt, kommen einfach wieder … Wir nehmen längst jeden, der kommt.“

Wieder Klosterfrau Maybrit: „Was kann eine Kanzlerin machen, wenn ein Minister nicht gehorcht, Frau von der Leyen? Die Piff-Paff-Peng-Flinte macht wieder Ablenkungs–Ähhhs … Ähhh … Ähhh, dann: „Wir haben monatelang verhandelt … die Anker-Zentren müssen umgesetzt werden …“ Endlich Goldhelmchens Antwort für die Klosterfrau: „Wenn, dann hat sie (Kanzlerin) die Kompetenz (Seehofer rauszuschmeissen). So ist das Gesetz… Dann aber barmt sie wieder: Es geht ums Prinzip, wenn wir uns nicht an die Regeln halten, sprengen wir Europa, die Kanzlerin hat doch den Überblick …“. Wo, im Bunker, GröKaz? Wie Gröfaz einst in seinem??

Ein vom GEZ-Fernsehen offenbar bestallter „Experte“, Prof. Korte, wird dräuend eingespielt: „Es sieht nach Krieg aus, Ende nicht absehbar …“

Dann die Stoiber-Suada ohne Punktundkomma. Da manche Leser noch zum Aldi müssen, nur Stichworte, aber mit Komma: Aus der Mücke ist ein Elefant geworden … Haben erreicht, was wir wollten … Dublin wieder ermöglicht … Die Griechen , die Spanier machen mit … Die Italiener noch nicht … Nur neun Prozent sind Flüchtlinge … Söder will Merkel nicht im Bayern-Wahlkampf? … Eier, eier, eier: Haben schon früher Wahlkampf in Bayern für Bayern gemacht …

Irgendwann wackelt die Studiokamera … Die Klosterfrau stochert wieder gravitätisch den Zeigefinger … Und Urmel Uschel hat endlich ein „ganz einfaches Hausmittel“ gefunden gegen den Krach von CDU/CSU: „Probleme abarbeiten, fleissig sein, dann kriegen wir das Vertrauen der Menschen zurück.“

Die Menschen sind längst im Bett, die Wähler weg. Bei der AfD. Auch und vor allem in Bayern. Natürlich war auch diesmal wieder kein Gauland bei Maybrit Illner. Nicht traurig sein, Alter. Die AfD war vom Anfang bis zum Ende dabei. Der „Gesunde Menschenverstand“ ist erwacht. Die Herrscher haben aus-gelacht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!