- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheitspreises an Irfan Peci

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Wochenende hat die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) im Rahmen ihrer Jahresmitgliederversammlung „Islamistenjäger“ Irfan Peci mit dem Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis ausgezeichnet. Seit 2011 ehrt die BPE damit Personen, die sich durch besondere Leistungen im Bereich der Islamaufklärung auszeichnen.

Die Lehrerin und Erziehungswissenschaftlerin Hiltrud Schröter [1], die auch an der Universität Frankfurt wirkte, hat mit ihren Büchern und Studien eine wichtige Grundlagenarbeit für die Islamkritik geschaffen. Ihre „Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext“, in die sie auch wichtige Erfahrungen durch einen längeren Aufenthalt in einer marokkanischen Ortschaft mit einfließen ließ, wurde sie 1998 sogar mit dem Elisabeth-Selbert-Preis der Hessischen Landesregierung ausgezeichnet.

In ihren Veröffentlichungen zur Religionsgemeinschaft der Ahmadiyya 2002 zeigte sie die krassen Gegensätze zwischen den deren Schriften festgelegten ideologischen Bestimmungen und den öffentlich geäußerten Lippenbekenntnissen ihrer Funktionäre auf. Zudem bezeichnete sie die Ahmadiyya als radikal-islamische „Politreligion“ mit dem Ziel einer „Umwandlung unserer demokratischen Grundordnung in einen islamischen Staat“. Dies brachte ihr eine Strafanzeige von der Ahmadiyya Muslim Jamaat ein. Das Ermittlungsverfahren der Frankfurter Staatsanwaltschaft wurde damals aber eingestellt. Wer weiß, wie es heute laufen würde.

Ebenfalls im Jahr 2002 zeigte sie in ihrem Buch „Mohammeds deutsche Töchter“ unter anderem auf, dass die Bekleidungsvorschriften des Korans keine religiöse, sondern nur eine politische und kulturelle Bedeutung haben.

Ihr Buch „Das Gesetz Allahs“ brachte im Jahr 2007 anhand von Grundtexten des Islams den Nachweis über dessen Unvereinbarkeit mit den Grundwerten von Demokratie und Menschenrechten. Hierzu führte die Welt ein Interview mit ihr, das am 18.9.2007 unter dem Titel „Der Islam hat ein Doppelgesicht“ veröffentlicht wurde [2]. Darin sagte sie, was als Grunderkenntniss über den Politischen Islam zu werten ist:

„Der Islam ist ein totales und totalitäres System. Er ist nicht nur Religion, sondern auch Politik. Er ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch. Allah ist der oberste Gesetzgeber, und seine Gesetze sind im Koran und damit in der Scharia enthalten. Und im Koran ruft Allah einerseits zu Toleranz und Frieden auf, andererseits verspricht er denjenigen, die mit Gewalt gegen die Ungläubigen kämpfen, das Paradies. Darauf stützt sich der islamische Terrorismus.“

Ihr wegweisendes Fazit, das auch für die BPE ein Auftrag ist:

„Meine Generation hat diese Suppe hierzulande eingebrockt. Ich kann die Folgen, die auf unsere Kinder und Enkelkinder zukommen, nicht verantworten: nämlich ein drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus und die Wiederkehr des Patriarchalismus.“

Hiltrud Schröter verstarb leider 2010, viel zu früh im Alter von nur 69 Jahren. Ein Jahr später begann die BPE mit den Auszeichnungen, die als erster der PI-Gründer Stefan Herre erhielt. Danach folgten 2013 der niederländische Politiker Geert Wilders, 2015 der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider, 2017 der Filmproduzent Imad Karim, 2019 die Buchautorin Laila Mirzo und jetzt Irfan Peci. In der Laudatio (Video oben) habe ich seine herausragende Bedeutung als investigativer Aufklärer herausgestellt. Irfan Peci nahm den Preis aus den Händen des BPE-Vorsitzenden René Stadtkewitz erfreut entgegen:

[3]

Anschließend beschrieb er seinen bemerkenswerten Werdegang und seine Motivation, diese Aufklärungsarbeit zu betreiben:

Anschließend sprachen René Stadtkewitz, Irfan Peci und ich noch über die Perspektiven unserer Arbeit zur Aufklärung über den Politischen Islam:

Im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung wurde auch noch ein neuer Bundesvorstand gewählt. Bestätigt wurden René Stadtkewitz als Vorsitzender sowie Marco H. und meine Wenigkeit als weitere Vorstandsmitglieder. Neu hinzugewählt wurden Hans-Michael Höhne-Pattberg, Dirk Waßmann, Stefanie K. und Inka K.

[4]

Gemeinsam gilt es nun, zusammen mit knapp 900 Mitgliedern, vielen Unterstützern und tausenden Sympathisanten, die Aufklärungsarbeit weiter voranzutreiben. Viele Aktionen und Kundgebungen sind bereits in Vorbereitung.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

Islam-Woche #25: Islamistin-Text im Abi-NRW

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung,Islamisierung Deutschlands | 41 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In seinem 25. Islam-Wochenrückblick hat „Islamistenjäger“ Irfan Peci wieder vier Ereignisse ausgewählt, die die Islamisierung in Deutschland und der Welt besonders deutlich darstellen.

Auf Platz 4 landet „Gümüsay statt Kleist“. In einer Deutsch-Klausur des Zentralabiturs 2022 Nordrhein-Westfalens wurde statt klassischer Werke von Kafka, Kleist oder Brecht das 2010 erschienene Werk „Sprache und Sein“ von Kübra Gümüsay behandelt. Ein Skandal, denn die kopftuchtragende türkischstämmige Journalistin hat in ihrer Vergangenheit mehr als einmal gezeigt, dass sie eine radikal-islamische Einstellung hat. Diese hat sie offensichtlich schon mit der Muttermilch aufgesogen: ihre Eltern verließen die Türkei, weil ihre Mutter aufgrund ihres Kopftuches in der damals noch von der Modernisierung Atatürks geprägten Türkei Mitte der 80er Jahre nicht mehr als Dozentin tätig sein durfte.

Kübra Gümüsay hat die fundamental-islamische Einstellung ihrer Eltern verinnerlich: so preist sie beispielsweise in diesem Werk „Sprache und Sein“ moslemische Autoren wie Necip Fazil Kisakürek. Der türkischstämmige Dichter wird als radikal-islamisch eingestuft und erklärte einst, Minderheiten wie Aleviten, Drusen und Jesiden, müsse man wie Brennnesseln aus „unserem religiösen und nationalen Garten“ wegjäten und wegwerfen [7]. Zudem übersetzte Kisakürek antisemitische Machwerke wie die «Protokolle der Weisen von Zion».

Das Projekt «Zahnrädernetzwerk» von Kübra Gümüsay wurde auch von Islamic Relief gefördert, einer Organisation, die der deutsche Geheimdienst zum Satellitensystem der Muslimbruderschaft zählt und deren Anführer kürzlich wegen antisemitischer Äusserungen zurücktreten mussten.

Kübra Gümüsay war laut der Neuen Zürcher Zeitung [7] auch bei „Islamophobie“-Konferenzen, an denen umstrittenene moslemische Funktionäre wie Farid Hafez teilnahmen. Hafez wird von einer AKP-nahen Stiftung alimentiert und verschweigt in seinen Schriften den Judenhass von Denkern wie Said Qutb. Die österreichische Polizei durchsuchte im Rahmen einer Razzia gegen mutmassliche Anhänger der Muslimbruderschaft im November 2020 seine Wohnung.

Gümüsay hat auch Sympathien mit extremistischen Organisationen: so beschwerte sie sich beispielsweise darüber, dass die türkisch-nationalistische Organisation „Milli Görus“ vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet werde. Auch für Erdogan bekundete Gümüsay wiederholt Zustimmung und Solidarität.

Joachim Paul, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, erklärt dazu [8]:

„Gümüsays Texte sind weder literarisch noch gesellschaftspolitisch von herausragendem Rang, sie spiegeln vielmehr die verengte und exklusive Sichtweise einer fundamentalistischen Parallelgesellschaft wider, die nie in Deutschland angekommen ist und stark von Meinungsmachern aus dem Erdogan-Milieu beeinflusst wird. Dort sind auch extremistische Tendenzen sowie die Abneigung gegenüber Deutschland förmlich mit den Händen zu greifen.“

Es ist ein deutliches Zeichen, wie weit die Islamisierung in Deutschland vorangeschritten ist, wenn Texte einer solchen Autorin Bestandteil einer Abitürprüfung in Deutschland sind.

Auf Platz drei setzt Irfan Peci den moslemischen Busfahrer in Frankfurt, der über die Lautsprecheranlage seines Busses den Muezzinruf mit dem „Allahu Akbar“ skandierte. In seinem Video (oben) zeigt Irfan diesen skandalösen Vorfall. Immerhin hat die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt diesen Fahrer aufgrund einer Vielzahl von massiven Beschwerden aus dem Dienst entlassen. Sein Verhalten sei „absolut nicht akzeptabel“. Es bleibt abzuwarten, wie lange eine solche Bewertung noch Bestand hat.

Der Kopftuchstreit in den Krankenhäusern der katholischen St. Elisabeth-Gruppe in Herne belegt auf Platz zwei. Einer moslemischen Praktikantin mit Kopftuch war im Januar gekündigt worden [9], da dort von den Mitarbeitern ein neutrales Erscheinungsbild erwartet wird. Nachdem es vor allem von Studenten Proteste wegen angeblicher „Diskriminierung“ gab und sich auch die betroffene Moslemin öffentlich beschwerte, gab es eine hitzige Debatte. Das „Studierenden-Parlament“ der Bochumer Ruhr-Uni forderte in einem Brief, der auch an alle Chefärzte verschickt wurde, das Ende des Kopftuch-Verbots. Verbunden mit einer klaren Drohung: sollte dies nicht umgesetzt werden, könne man die Zusammenarbeit mit der Gruppe als Träger eines Uniklinikums oder akademischen Lehrkrankenhauses nicht weiter unterstützen [10].

Daraufhin wurde ein Kompromissvorschlag erarbeitet: eine weiße Haube, die wie eine medizinische Kopfbedeckung aussieht, aber auch aus islamischer Sicht als Kopftuch gewertet werden könne. Dies wird nun von der betroffenen Moslemin als Erfolg [11] und öffentlich als „Ende des Kopftuchverbots“ gewertet. Für Irfan Peci ist klar: Wieder einmal hat sich der Politische Islam durchgesetzt, die „ungläubige“ Gesellschaft knickt ein und erfüllt Forderungen, was aus linken Kreisen im Uni-Bereich, aber auch in Medien und Politik, massiv unterstützt wird.

Auf Platz eins setzt Irfan Peci die unfassbar brutale und bestialische Tat von radikalen Moslems in Nigeria, die eine junge christliche Studentin steinigten. Sie hätte angeblich in einer Sprachnachricht in einer Chatgruppe den Propheten Mohammed beleidigt. Die Polizei schaffte es nicht, auch nicht unter Einsatz von Tränengas, die wütende Menge von ihrem gemeinschaftlichen Mord abzubringen. Hierbei stellt sich natürlich sofort die Frage, wie ernst es der Polizei mit ihren Gegenmaßnahmen war. Zuvor hatte der entfesselte Mob die Studentin aus einem Sicherheitsraum der Schulbehörde herausgeholt.

Der Mord ereignete sich in Sokoto, einem von mehreren nördlichen Bundesstaaten in Nigeria, in denen seit dem Jahr 2000 die Scharia gilt. Die islamischen Gerichte arbeiten dort nach einem Bericht des Spiegel [12] parallel zum staatlichen Justizsystem und haben bereits Todesurteile wegen Ehebruchs, Blasphemie und Homosexualität verhängt. Fälle von tödlicher Lynchjustiz ohne Gerichtsverfahren kommen dort häufiger vor.

Die Video-Aufnahmen, die von dem Mob vorgenommen wurden, hat Irfan Peci auf seinem Telegram-Kanal „Islamistenjäger“ [13] veröffentlicht. Er warnt aber: Diese Aufnahmen können auf sensible Menschen absolut verstörend wirken. Nur wer innerlich gefestigt ist, sollte sich diese anschauen, um einen Eindruck von der entfesselten Grausamkeit dieses radikal-islamischen Mobs zu machen. Keinesfalls Jugendliche.

Zum faktischen Hintergrund muss man wissen, dass die Steinigung von Mohammed als Teil des schariatischen Strafrechts legitimiert wurde, bis heute gilt und von einigen radikal-islamischen Ländern auch praktiziert wird.

Irfan Peci stellt warnend fest, dass uns am Ende einer langen Entwicklung auch solche fürchterlichen Dinge blühen können, wenn wir der Islamisierung nachgeben und nicht konsequent einen Riegel vorschieben. Auch bei uns haben sich islamische Gegengesellschaften etabliert, in denen auch schon Forderungen nach Akzeptanz von Scharia-Gerichten gefordert wurden. Natürlich erstmal scheinbar „harmlos“ nur im Familienrecht. Aber danach kommt dann sukzessive, Stück für Stück, eines nach dem anderen, bis am Endpunkt der Entwicklung das Komplettprogramm der Scharia die weltliche Gesetzgebung ersetzt.

Die Losung muss heißen: wehret den Anfängen.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

Ingolstadt: Moschee nach SS-Sturmbannführer benannt

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung,Islamisierung Deutschlands,Video | 35 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der „Islamistenjäger“ Irfan Peci ist bei seinen Recherchen über problematische Moscheegemeinden in Bayern auf die bosnische „Islamische Kulturgemeinschaft Dozo e.V.“ in Ingolstadt gestoßen. Er fand heraus, was bisher offensichtlich noch niemandem auffiel: diese Gemeinde nennt sich allen Ernstes nach Husein Dozo [14], der im 2. Weltkrieg SS-Sturmbannführer der Division Handzar war und dort auch als Militär-Imam wirkte.

Dozo war begeisterter Nationalsozialist und zutiefst überzeugter Judenhasser. Im Dezember 1943 schrieb Dozo auf Deutsch einen Brief an Himmler, dass es „uns Muselmanen“ eine „Ehre“ sei, „unser Leben im Kampfe für den großen Führer Adolf Hitler und das Neue Europa“ einzusetzen.

Der Divisions-Imam Dozo [15] stimmte vollkommen mit den Zielen des National-Sozialismus überein. 1943 schrieb er in einem Beitrag für die „Handzar“-Zeitschrift, dass Europa von seinen „Feinden“ mit Hilfe der SS befreit werden müsse. Als diese „Feinde“ benannte er konkret Juden, Freimaurer, Kapitalisten und Kommunisten. Dozo zeigte sich überzeugt, dass die SS eine „bessere Zukunft für Europa bauen“ werde.

Husein Dozo leitete auch das Imam-Institut im brandenburgischen Guben, das von der SS zur Schulung des geistlichen Personals gegründet worden war. Bei der Eröffnung am 21. April 1944 sprach erst der berüchtigte Großmufti von Palästina, Amin al-Husseini, der auch SS-Gruppenführer war, und dann Militär-Imam Husein Dozo. Er bekräftigte, dass das Institut die „freundlichen Bande zwischen der islamischen Welt und dem nationalsozialistischen Deutschland weiter stärken“ werde. Die Imame seien bereit, „unsere größten Anstrengungen auszuweiten, um die Neue Ordnung zu verwirklichen“.

Diese Neue Ordnung, die Dozo befürwortete, war das von den Nazis beherrschte Europa. Auf der Internetseite „Handzar.jimdofree“ [16] sind viele Fotos von Großmufti Al-Husseini und Husein Dzozo in der SS-Division Handzar und zusammen mit Nazi-Funktionären zu sehen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Dozo wegen Kollaboration mit den Nazis zu einer fünfjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Seine Gesinnung schien sich aber, zumindest was den Antisemitismus anbelangte, kaum geändert zu haben. Dozo traf sich beispielsweise Anfang Oktober 1968 auf der vierten islamischen Konferenz in Kairo mit seinem alten SS-Kumpan, dem früheren Großmufti. Auf dieser Konferenz, an der Vertreter aus 34 islamischen Ländern teilnahmen, wurde ein Aufruf verabschiedet, wonach Jerusalem im „heiligen Krieg“ von den Juden zu „befreien“ sei. Dozo versprach [17] „im Namen der jugoslawischen Muslime“, durch Freiwillige und durch Spenden zum „Sieg des Dschihad im Nahen Osten“ beizutragen.

Diese Fakten über Husein Dozo waren spätestens seit Ende 2010 auch dem Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz bekannt, als ihn der Focus damit konfrontierte. Idriz hatte Dozo auf der Homepage des Islamischen Forums Penzberg einen „Pionier islamischer Reformen in Bosnien und Herzegowina“ genannt. Dozo sei in der moslemischen Welt „ein Vorreiter für ein ausgeprägtes und konsequentes Reformschema“. Durch die von Dozo gegründete erste islamische Wissenschaftsfakultät in Bosnien seien „die Reformideen weit und effektiv verbreitet“ worden. Im von Idriz mitherausgegebenen Sammelband „Islam mit europäischem Gesicht“ berief sich Idriz erneut auf Dozo, dessen Arbeiten für ihn „wegweisend“ für die „progressiveren Kräfte“ seien. Auch in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Imam!“ lobte Idriz Dozo.

Dem Focus gegenüber [18] behauptete Idriz damals, dass ihm die dunkle Vergangenheit des SS-Sturmbannführers Dozo „unbekannt“ gewesen sei.

Aber seit 12 Jahren weiß Idriz es nun mit Sicherheit. Das störte ihn aber nicht, in der bosnischen Moscheegemeinde in Ingolstadt, die sich nach diesem SS-Sturmbannführer benannt hat, an Veranstaltungen und Konferenzen teilzunehmen. Hinter ihm prangte der Schriftzug „Husein Dozo“, was für ihn ganz offensichtlich kein Problem darstellte. Dieses Foto ist, wie weitere in diesem Artikel ebenfalls, der Facebookseite „Dzemat Ingolstadt“ [19] entnommen, die von der „Islamischen Kulturgemeinschaft Dozo e.V.“ gestaltet wird:

[20]Irfan Peci, der der bosnischen und arabischen Sprache mächtig ist, hat durch seine umfangreichen Recherchen herausgefünden, welche teils radikalen Positionen hinter den Wänden dieser Islam-Gemeinde vertreten werden. Der Imam dieser Gemeinde, Muamer Catic (rechts außen auf dem obigen Foto), berichtete beispielsweise in einem Vortrag über moslemische Märtyrer:

..“einer von ihnen hat sein Leben in einer Schlacht gelassen, er ist als Shahid gefallen (..) und wir wissen wie groß der Lohn ist (..) garantiert und bestätigt im Koran für diejenigen, die ihr Leben im Kampf auf dem Wege Allahs opfern.“

Der „Kampf auf dem Wege Allahs“ ist laut Peci das Synonym für den bewaffneten Dschihad und „Shahid“ ist ein Märtyrer im Kampf. Hier nimmt der Ingolstädter Imam nach Beurteilung von Irfan Peci eine ganz klare Befürwortung des bewaffneten Dschihads und eine Märtyrer-Verherrlichung vor.

Ähnlich klingt ein bosnisch-nationalistisches Kriegslied, das in der Ingolstädter Moschee-Gemeinde inbrünstig gesungen wurde, auch von dem im Mainstream als „moderat“ und „modern“ hingestellten Imam Bajrambejamin Idriz, der ergriffen dabei stand und aus vollem Herzen mitsang. Das Lied heißt „Ja Sin sam tvoj“ (Ich bin dein Sohn). Darin wird unter anderem skandiert:

„Bosnien auf einem blutigen Land (..) Greift der Feind an (..) So wird er auf Märtyrer treffen (..) Die, ihr Blut vergießen werden für diese Berge!“

[21]Zwei Plätze neben Idriz ist Suat Arnautovic zu sehen, der in seiner Rede die Wichtigkeit der Teilnahme auch der Bosnier in der Diaspora an den Wahlen in Bosnien betonte, damit die „Cetniks“, was abwertend für Serben gemeint ist, nicht an Macht gewinnen. Er sprach von der Wichtigkeit für die Gemeinde, sich in der Moschee zu versammeln, auch um ein „politischer Faktor“ zu sein und „nicht nur eine religiöse Gemeinschaft“. Sonst würde „jemand anderes über uns und anstelle von uns entscheiden“.

Es wird also auch ganz klar Politik in der Moschee betrieben und sich eben nicht, so wie in der öffentlichen Darstellung, auf religiöse und kulturelle Aktivitäten beschränkt. Der Politische Islam scheint also in dieser Gemeinde fest verwurzelt zu sein.

Der Münchner Imam Izet Bibic, drei Plätze neben Idriz, äußerte sich emotional heftig:

„Ich würde mich schämen, nach Srebrenica zu gehen, aber nicht gewählt zu haben und so die Macht in die Hände irgendeines Wlachen, Cetniks zu legen, der sich dann über unsere Opfer dort lustig macht..“

„Wlachen“ und „Cetniks“ sind beides Schimpfwörter für Serben. In dieser bosnischen Gemeinde in Ingolstadt scheint also der alte Bürgerkrieg ideologisch weiter befeuert zu werden.

Avdo Huseinovic, vier Plätze neben Idriz, ließ einen sehr starken bosnischen Nationalismus erkennen. Er betonte, dass „unsere einzige Heimat Bosnien & Herzegowina“ sei, was das Gegenteil von integrationsfördernd ist. Der deutschen Öffentlichkeit präsentiert sich diese bosnische Gemeinde natürlich völlig anders.

In dieser Ingolstädter Islam-Gemeinde trafen sich hochproblematische Islam-Funktionäre, die teilweise Verbindungen zu radikalen Organisationen und Personen haben. Auf dem Foto unten ist schräg gegenüber von Imam Idriz, der in der linken Reihe als vierter von links sitzt, beispielsweise Imam Sulejman Colakovic (hellblaues Hemd, Bart) von der salafistisch beeinflussten Ikre-Moschee in München zu sehen. Auch dieses Foto wurde auf der Facebookseite von „Dzemat Ingolstadt“ veröffentlicht:

[22]Colakovic war 2016 in Medina bei einem Treffen zusammen mit dem laut Peci „salafistischen Urgestein“ Mohammed Porca, dessen Moschee in Wien nach dem dortigen Anschlag geschlossen wurde, da auch der Attentäter dort verkehrte.

[23]Nach dem Fazit des Islam-Experten Irfan Peci wird in dieser Gemeinde ein sehr radikaler und aggressiver bosnischer Nationalismus gepflegt, der mit einem erzkonservativen Islam gepaart ist, mit Sympathien zum Politischen Islam, also eine Art bosnischer „Grauer Wölfe“, die eine ähnliche Mischung aus radikalem Nationalismus und erzkonservativem Islam vertreten.

[24]Aber mit der Stadtregierung von Ingolstadt war und ist diese Moscheegemeinde bestens vernetzt. Über einen Vertreter im Migrationsrat hält man engen Kontakt, wie dieses Foto mit dem 2017 amtierenden Oberbürgermeister Christian Lösel (CSU, links) und der Integrationsbeauftragten Ingrid Gumplinger (rechts) zeigt, das ebenfalls auf der Facebookseite der Dzemat Ingolstadt veröffentlicht wurde. Der Migrationsrat Reuf Avdic von der Islamischen Kulturgemeinschaft Dozo e.V.“ steht (im hellblauen Hemd) stolz in der Mitte:

[25]Dieser Reuf Avdic kritisierte im März 2017, dass bei einer Informationsveranstaltung des Bayerischen Innenministeriums die Milli Görüs (IGMG) als „extreme Gruppe“ bezeichnet wurde. Dieser Versuch der Verharmlosung von Milli Görüs lässt auf eine radikale Einstellung dieses Migrationsrates und Mitglieds der Dozo-Gemeinde schließen.

Mit der Mainstream-Presse hat die bosnische Gemeinde ebenfalls beste Verbindungen. Der Donaukurier versammelte [26] nach den Terroranschlägen in Paris im November 2015 Vertreter von Milli Görüs, DITIB, einer arabischen Moschee und der bosnischen Dozo-Gemeinde, um gemeinsam festzustellen, dass dieser Anschlage natürlich „nichts mit dem Islam“ zu tun habe: „Terrorismus hat keine Religion“. Migrationsrat Reuf Avdic durfte verkünden, dass radikale Moslems „vielleicht 0,001 Prozent aller Muslime“ darstellen würden. „99,999 Prozent sind nicht IS.“ Damit war dann die Ursachenforschung für den Terror erneut beendet.

Nach den Terror-Anschlägen von Österreich und Frankreich im November 2020 wiederholten sich die Lippenbekenntnisse dieser Islam-Gemeinden, transportiert erneut über den Donaukurier [27].

Kirchenfunktionäre schwimmen natürlich auch im Raum Ingolstadt ganz oben mit, wenn es um Appeasement mit dem Politischen Islam geht. So veranstaltete das Bistum Eichstätt am 9. Mai 2020 bereits zum dritten Mal während der Coronazeit in Ingolstadt ein „Interreligiöses Gebet“ [28], an dem in der evangelischen Kirche St. Lukas neben einem katholischen Pfarrer und einem evangelischen Diakon auch der Imam Muamer Catic von der Dozo-Gemeinde teilnahm.

Man muss sich nur einmal vorstellen, was in Deutschland los wäre, wenn eine Kirche nach einem SS-Sturmbannführer mit einer solchen Einstellung benannt wäre. Es gäbe TV-Sondersendungen rund um die Uhr, Reporterscharen an der Gemeinde, Rücktrittsforderungen am Fließband, grundsätzliche Fragen um die Ausrichtung der Kirche etc.pp.

Aber weil es hier ja um den Islam und eine Moschee geht, wird mit Sicherheit von allen Seiten versucht, das Problem herunterzuspielen und unter den Teppich zu kehren. Eine diesbezügliche Anfrage der AfD im Bayerischen Landtag, über die PI-NEWS in Kürze berichten wird, wurde ebenfalls beschwichtigend beantwortet.

Jeder aufmerksame Bürger kann aber in Ingolstadt nachfragen, wie man zu dieser Namensgebung und der ideologischen Ausrichtung dieser bosnischen Islam-Gemeinde steht und was man nun zu tun gedenkt. Beispielsweise an den Ingolstädter Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD) unter der email-Adresse:

» oberbuergermeister@ingolstadt.de [29]

Den Donaukurier, der mehrfach Vertreter der Dozo-Gemeinde in seine Verlagsräume zu Islam-verharmlosenden Konferenzen einlud, kann man befragen, wie man dies nun angesichts der aktuellen Erkenntnisse bewertet und ob man bereit ist, über diese skandalösen Erkenntnisse zu berichten:

» ingolstadt.redaktion@donaukurier.de [30]

Das Erzbistum Eichstätt, das mindestens drei Mal zusammen mit dem Imam der Dozo-Gemeinde „Interreligiöse Gebete“ veranstaltete, kann man auffordern, der moslemischen Gemeinde nun endlich einmal kritische Fragen zu stellen:

» info@bistum-eichstaett.de [31]

Die Kirchenzeitung des Bistums Eichstätt kann angeregt werden, diese empörenden Tatsachen zu veröffentlichen:

» redaktion@kirchenzeitung-eichstaett.de [32]

Die BPE, PI-NEWS und Irfan Peci bleiben an dem Thema dran. An dieser Stelle sei nochmals auf den Telegram-Kanal von Peci [13] verwiesen, auf dem er täglich wichtige Informationen über die Islamisierung liefert. Bisher sind knapp 12.000 Abonnenten dabei.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

Keine Stimme dem Politischen Islam – BPE-Flyer für Landtagswahlen

geschrieben von byzanz am in BPE,Islamaufklärung,Video | 15 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Mai stehen zwei Landtagswahlen an: Am kommenden Sonntag in Schleswig-Holstein und am 15. Mai in Nordrhein-Westfalen. Da aufgrund der rasch voranschreitenden Islamisierung in unserem Land Demokratie und Menschenrechte zunehmend in Gefahr sind, hat die Bürgerbewegung Pax Europa zu diesen Wahlen ein neues Flugblatt [33] mit dem Titel „Keine Stimme dem Politischen Islam“ erarbeitet.

Die Unterwanderung der Parteienlandschaft durch Anhänger des Politischen Islams ist insbesondere in Nordrhein-Westfalen bereits weit fortgeschritten. Daher ist es wichtig, die Bevölkerung über diese gefährliche totalitäre Ideologie aufzuklären und darauf hinzuweisen, dass jeder Wähler am 8. und am 15. Mai mit seinem Kreuz ein entscheidendes Zeichen setzen kann.

In diesem Flugblatt zeigt die BPE auf, dass Anhänger des Politischen Islams auf sämtlichen Ebenen in Gesellschaft und Politik daran arbeiten, ihrer auf weltliche Machtübernahme angelegten Ideologie zur Verbreitung und zunehmenden Einflussnahme zu verhelfen.

Letztendlich mit dem Ziel, Deutschland in ein islamisches Land zu verwandeln, in dem die Scharia herrscht. Aber nicht nur Kaftan und Vollbart tragende Salafisten, die eine klare Sprache bezüglich ihrer antidemokratischen Überzeugungen und verfassungsfeindlichen Ziele sprechen und denen die Transformation Deutschlands in einen islamischen Staat nicht schnell genug gehen kann, stellen eine große Bedrohung für unsere freiheitliche demokratische Gesellschaft dar.

Ebenso arbeiten viele äußerlich vermeintlich gut integrierte, aber innerlich radikale Moslems möglichst unauffällig in berühmt-berüchtigter Salamitaktik daran, das totalitäre Glaubens-, Rechts- und Politiksystem des Politischen Islams auf der Grundlage der Scharia in Deutschland Stück für Stück durchzusetzen.

Die Unterwanderung von Parteien durch Anhänger des Politischen Islams und deren Wirken auf kommunaler, landes- und bundespolitischer Ebene ist daher eine existentielle Gefahr für unsere freiheitliche und demokratische Gesellschaftsordnung.

Direkte und indirekte Unterstützung und Förderung erhalten Anhänger des Politischen Islams in vielen Fällen von Politikern sämtlicher etablierter Parteien, die aus verschiedenen Gründen radikal-moslemischen Verfassungsfeinden den Weg ebnen. Erst und insbesondere durch solche Politiker, die den Politischen Islam fördern anstatt ihm zum Schutze von Demokratie und Menschenrechten entschieden entgegenzutreten, wird dem Politischen Islam in Deutschland Tür und Tor geöffnet.

Wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA rufen alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger in Deutschland dazu auf: Geben Sie Ihre Stimme bei den anstehenden Landtagswahlen keinen Anhängern des Politischen Islams und dessen Unterstützern!

Geben Sie Ihre Stimme keinen Politikerinnen und Politikern, die sich für den Bau von Moscheen, Islamzentren, islamischen Schülerinternaten oder Koranschulen aussprechen, die von Organisationen und Verbänden betrieben werden, die den Politischen Islam vertreten.

Keine Stimme für Politiker,

– die den Ruf des Muezzins genehmigen, der von Moscheen erschallt, deren Betreiber im Sinne des Politischen Islams handeln.

– die sich für die Einführung von islamischem Religionsunterricht aussprechen, deren Lehrinhalt von Organisationen bestimmt wird, die den Politischen Islam vertreten.

– die die unkontrollierte Massenzuwanderung von Anhängern des Politischen Islams seit der Grenzöffnung 2015 zu verantworten haben und die für eine Zuwanderungspolitik verantwortlich sind, die eine weitere Verbreitung und Einflussnahme des Politischen Islams in Deutschland bewirkt.

– die eine Rückführung von verfassungsfeindlich gesonnenen Anhängern des Politischen Islams in ihre ursprüngliche Heimat verhindern.

– die „Staatsverträge“ mit Anhängern des Politischen Islams abschließen und den Politischen Islam als Körperschaft des Öffentlichen Rechts anerkennen, wie es in Hamburg und Hessen bereits geschehen ist.

– die Anhängern des Politischen Islams Zugang zu Rundfunkbeiräten verschaffen, wie in Hamburg.

– die die Unterwanderung staatlicher Institutionen und Behörden durch Anhänger des Politischen Islams gezielt fördern, wie es beispielsweise auch über die sogenannte „Migrantenquote“ vollzogen wird.

– die die vom Politischen Islam ausgehenden existenziellen Gefahren für die Demokratie und die Menschenrechte herunterspielen oder negieren und – noch schlimmer – die die berechtigte und dringend notwendige Kritik am Politischen Islam stigmatisieren und kriminalisieren wollen.

Außerdem muss gelten: Es darf keine Sonderrechte für Moslems geben, da dies auch für die weitere Unterwanderung unserer Gesellschaft im Sinne des Politischen Islams genutzt wird. Daher auch keine Stimme für Politiker, die sich für diese völlig unberechtigten Sonderrechte einsetzen.

Der Politische Islam stellt in der Gegenwart eine der größten Bedrohungen für die freie Gesellschaft dar. Dieses Flugblatt kann auf der Internetseite der Bürgerbewegung Pax Europa angesehen werden [34]. Dort befinden sich auch noch weitere Flugblätter zu verschiedenen anderen wichtigen Themen im Zusammenhang mit der Islamisierung. Sie können diese auch bestellen. Entweder per email unter:

» flyer@paxeuropa.de [35]

Oder per Post:

Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V
Postfach 1852
06608 Naumburg

Gegen eine kleine Spende für die Druck- und Versandkosten schicken wir Ihnen auch größere Mengen zu. Im Vorfeld der beiden Landtagswahlen wäre es förderlich, wenn diese Flugblätter an möglichst viele Bürger in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen verteilt werden.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

Video: BPE-Aufklärung über Politischen Islam in Bielefeld

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung,Video | 15 Kommentare

Nach den teils hitzigen Diskussionen bei der Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) in Herford am Freitag – PI-NEWS berichtete [36] – findet am Samstag von 13 bis 17 Uhr eine weitere Aufklärungsveranstaltung über den Politischen Islam im ostwestfälischen Bielefeld statt. Wie am Vortag fungieren auch heute wieder PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger und der Islam-Experte Irfan Peci als Moderatoren.

Die Kundgebung wird auf dem YouTube-Kanal von „EWO LIVE“ [37] im Livestream ab 12:45 Uhr zu sehen sein und rechtzeitig hier in diesen Beitrag eingebettet.

Die Bedrohung durch den Politischen Islam ist langfristig die größte Gefahr für Demokratie, Freiheit und Sicherheit in unserem Land. Daher ist die beständige und konsequente Aufklärung enorm wichtig.

Die Kundgebungstour der BPE geht ab Juni in ganz Deutschland weiter. Weitere Veranstaltungen wurden bereits angemeldet. Wer in seiner Stadt ebenfalls Aufklärungsbedarf sieht, melde sich bitte bei der BPE unter:

» kontakt@paxeuropa.de [38]


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

Video: BPE-Kundgebung zum Muezzinruf in Herford

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung | 24 Kommentare

Am Freitag veranstaltet die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) von 14 bis 18 Uhr im nordrhein-westfälischen Herford eine Kundgebung zur Aufklärung über den Politischen Islam. Im Brennpunkt steht dabei der Muezzinruf, der in Herford jeden Freitag von der DITIB-Moschee ertönen darf.

Von der Moschee, in der im März 2018 Kinder als Soldaten verkleidet [39] wurden, für den Sieg der Türkei marschierten und den Märtyrertod symbolisierten.

Der DITIB, die am langen Arm Erdogans hängt, der von der Türkei aus über die Religionsbehörde DIYANET den deutschen Ableger steuert.

Mit von der Partie wird wieder der Islamexperte Irfan Peci sein, der über die Gefährlichkeit des Politischen Islams bestens Bescheid weiß, nachdem er in seiner Jugendzeit selber in der Salafistenszene unterwegs war.

Am Samstag klärt die BPE die Bürger in Bielefeld von 13 bis 17 Uhr auf (gesonderter Hinweis auf PI-NEWS folgt).

Beide Kundgebungen werden auf dem YouTube-Kanal von „EWO LIVE“ [37] im Livestream zu sehen sein.

In beiden Städten wurden bereits von fleißigen Mitstreitern Plakate zur Ankündigung der Veranstaltungen aufgehängt:


Die Kundgebungstour der BPE wird ab Juni in ganz Deutschland fortgesetzt. Weitere Veranstaltungen wurden bereits angemeldet. Wer in seiner Stadt ebenfalls Aufklärungsbedarf sieht, melde sich bitte bei der BPE unter:

» kontakt@paxeuropa.de [38]

Auch wenn derzeit leider andere Themen mehr im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen, wird die Bedrohung durch den Politischen Islam langfristig die größte Gefahr für Demokratie, Freiheit und Sicherheit in unserem Land darstellen. Daher ist es wichtig, darüber beständig und konsequent weiter aufzuklären.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

Prozess Würzburg: „Schuld-Unfähigkeit“ des somalischen Killers

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamisierung Deutschlands,Justiz,Video | 30 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 22. April hat in Würzburg der Prozess gegen den somalischen Moslem Abdirahman Jibril A. begonnen, der am 25. Juni des vergangenen Jahres in Würzburg drei Frauen tötete. Vier weitere Frauen verletzte er schwer. Ebenso ein 11-jähriges Mädchen und einen 16-Jährigen. Drei Menschen kamen mit leichten Verletzungen davon. Dabei benutzte der Somalier ein 32 Zentimeter langes Küchenmesser mit einer 20 Zentimeter langen Klinge, das er aus der Haushaltsabteilung des Kaufhauses entwendete, in dem er sein mörderisches Treiben begann.

Der moslemische Killer soll aufgrund „psychischer Probleme“ angeblich „schuldunfähig“ sein. Laut Gutachtern habe er „Wahnvorstellungen“ und „Halluzinationen“.

Sehen wir uns die Fakten an: Der Moslem aus Somalia rief während des Tötens mindestens zwei Mal „Allahu Akbar“ [40], was „Allah ist am Größten“ bedeutet und häufig von radikal-islamischen Terroristen während ihrer Attentate ausgerufen wird.

Laut Sicherheitskreisen sagte Abdirahman Jibril A. nach seiner Festnahme, dass er „seinen Dschihad“ verwirklicht [41] habe, also seinen „Heiligen Krieg“. Bei den Vernehmungen gab der Moslem an, „Stimmen im Kopf“ hätten ihn angewiesen, mit einem Messer möglichst viele Menschen zu töten. Er habe sich in Deutschland „ungerecht behandelt“ gefühlt und sich rächen wollen.

Am Tag des Attentates soll der Somalier eine SMS an seine Mutter verschickt haben [42], einem Abschiedsbrief gleich, in dem er ihr mitteilte, dass man sich im „Paradies“ wiedersehen würde. Das ist typisch für einen geplanten Märtyrertod, der nach der Ideologie des Politischen Islams mit dem Paradies belohnt wird, wo auf den Dschihadisten 72 willige Jungfrauen und ewige sexuelle Freuden warten.

Am Krankenhausbett habe der gläubige Moslem Berichten zufolge dann auch noch zu „Allah“ gebetet.

Fünf Monate vor der Bluttat soll Abdirahman Jibril A. in seiner Obdachlosenunterkunft einen Mitbewohner mit einem Messer bedroht haben.

Vergangenheit bei radikal-islamischer Terror-Miliz „al-shabaab“

Ein Zeuge aus dieser Unterkunft meldete, dass er ein Telefonat des Somaliers aus einem benachbarten Zimmer mitgehört habe [43], wonach jener in den Jahren 2008 und 2009 für die radikal-islamische Terror-Organisation Al-Shabaab in Somalia Zivilisten, Journalisten und Polizisten getötet haben soll [44]. Die Generalbundesanwaltschaft ermittelte, stellte dann aber das Verfahren ein, weil keine Beweise aufzutreiben waren und der Somalier seiner Altersangabe nach zum Tatzeitpunkt erst elf oder zwölf Jahre alt gewesen wäre. Was allerdings nicht stimmt, denn der Moslem hatte bei der Erfassung seines Asylantrages mit seinem Geburtsdatum gelogen [45]. Er wäre vielmehr 19 oder 20 Jahre alt gewesen. Dazu später mehr.

In dem Logo von al-shabaab ist der Koran mit zwei Waffen [46] zu sehen. Vielleicht kommen die Stimmen im Kopf von Abdirahman Jibril A. ja aus dem Koran – dort stehen schließlich an 27 Stellen die „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“-Befehle. Das Wort „töten“ ist im Koran sogar 187 mal zu finden. Wenn der Somalier dies von klein auf bei al-shabaab eingehämmert bekam, und er schon als junger Mann tötete, kann es schon sein, dass sich das in seinem Kopf festsetzte und er deswegen seinen Dschihad auch in Deutschland irgendwann fortsetzen wollte.

Freitag ein beliebter Anschlags-Tag bei radikalen Moslems

Dass der somalische Moslem seine Attacke an einem Freitag durchführte, ist auch kein Zufall: Denn der Freitag ist laut „The Religion of Islam“ der wichtigste Tag für Moslems [47], „bedeutungsvoller“ und „vorteilhafter“ als jeder andere.

In den Überlieferungen des Propheten Muhammad steht, dass der beste Tag vor dem Angesicht Allahs der Freitag ist, der Tag der Versammlung. So soll auch an einem Freitag einer der „größten“ Verse des Koran offenbart worden sein, und zwar Sure 5 Vers 3:

„Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und Euch den Islam zum Glauben erwählt.“

Am Freitag sollen sich Moslems versammeln, um gemeinsam zu beten. Vor dem Gebet hören sie einen Vortrag, der sie mit „wertvollem Wissen“ über Allah und die Religion des Islam „stärken“ soll. Nicht selten werden Moslems dabei in Moscheen von radikalen Imamen mit den Kampf-Befehlen des Korans aufgehetzt und ziehen dann anschließend zu Terror-Attacken los.

Dass Abdirahman Jibril A. auf ihm unbekannte Menschen losging, mit unvorstellbarer Wucht sein Messer immer wieder in sie hineinrammte und dabei auf ihren Kopf, Hals und Nacken zielte, kennt man auch von anderen Attentaten des Politischen Islams.

„Stimmen im Kopf“

All diese Tatsachen werden aber von der Justiz ignoriert. Der somalische Moslem soll ausschließlich in die Psycho-Ecke verschoben und jegliches radikal-islamische Motiv abgestritten werden. Die Abendzeitung titelt [48]:

„Stimmen im Kopf, aber wohl keine Terror

Das klingt verdächtig. Man fragt sich unweigerlich, wer da mit welchem Hintergrund in der Redaktion an der Tastatur sitzt.

Oberstaatsanwältin Judith Henkel schilderte zu Prozessbeginn [49], dass der Somalier seine Opfer willkürlich ausgesucht habe, um seinem Plan entsprechend möglichst viele Menschen zu töten [50] und sich für die ihm widerfahrene „Ungerechtigkeit“ zu rächen.

Da fragt man sich natürlich, welche „Ungerechtigkeit“ dem somalischen „Schutzsuchenden“ angeblich widerfahren sei, der bei uns gastfreundlich aufgenommen und während seines gesamten Aufenthaltes vom deutschen Sozialstaat durchgefüttert wurde.

Dabei beschiss der Somalier schon bei seiner Ankunft in Deutschland im Jahr 2015 und behauptete, er sei 1997 geboren. Vermutlich, um sich mit dem dadurch vorgetäuschten Alter von 18 Jahren die bevorzugte Schutzbehandlung als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ zu erschleichen. Nach seiner Festnahme im vergangenen Jahr gab er zu, schon im Jahr 1989 geboren zu sein. Demnach war er zum Tatzeitpunkt 32 Jahre alt.

Motiv Rachsucht

Oberstaatsanwältin Henkel sagt, der Somalier sei trotz der bei ihm vorliegenden „paranoiden Schizophrenie“ von Rachsucht beherrscht gewesen.

Ich kenne diese Judith Henkel noch aus ihrer Zeit als junge Staatsanwältin von mehreren Gerichtsverfahren gegen mich in München. Sie war resolut GEGEN meine Aufklärungsarbeit eingestellt und absolut NICHT an Fakten über den Politischen Islam interessiert.

So erklärt sich auch, dass Henkel diese Rachsucht, diesen Plan, wahllos zu töten, diese Kaltschnäuzigkeit, Gewissenlosigkeit, Brutalität und Unbarmherzigkeit nicht mit der Ideologie des Politischen Islams in Einklang bringen kann und will. Würde sie sich mit den „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“-Befehlen des Korans auseinandersetzen, könnte sie ahnen, woher die Stimmen im Kopf des somalischen Moslems stammen.

Propaganda-Maschinerie des Regierungsapparates

Aber der Täter muss, vor allem auch nach dem Wunsch der regierenden Politiker, „schizophren“, „paranoid“ und „wahrnehmungsgestört“ sein.

In Würzburg kann nicht sein, was nicht sein darf. Hinter den Kulissen scheint von Anfang an die Parole ausgegeben worden zu sein: diese Tat darf NICHTS mit dem Islam zu tun haben. Der Islam MUSS in der Außendarstellung eine friedliche Religion sein. Abdirahman Jibril A. HAT ausschließlich psychisch gestört zu sein.

Man wollte die Bevölkerung in altbewährter Tradition wohl „nicht verunsichern“ [51]. Und so lief die Propaganda-Maschinerie des Regierungsapparates sofort mit vollen Touren an. Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert twitterte [52] bereits einen Tag nach dem Attentat:

„Die Ermittlungen werden ergeben, was den Amokläufer von Würzburg antrieb. Sicher ist: Seine entsetzliche Tat richtet sich gegen jede Menschlichkeit und jede Religion.“

Damit war das Ergebnis der Ermittlungen nach dem ausdrücklichen Wunsch der Bundesregierung bereits vorweggenommen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sekundierte [53] pflichtbewusst:

„Gut und böse sind keine Frage der Religion und Ethnie.“

Würzburgs Oberbürgermeister, CDU-Mann Christian Schuchardt, assistierte dieses Framing durch seinen Offenen Brief [54], den er zwei Tage nach dem Terror-Anschlag an die Bürger der Stadt richtete:

„Die Verbrechen Einzelner sind niemals auf Bevölkerungsgruppen, Religionen, Staatsangehörigkeiten zurückzuführen.“

Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, blies ins gleiche Horn [55]:

„Dunkle Wolken sind über meine Heimatstadt Würzburg gezogen. Uns, Christen, Juden und Muslime, eint der gemeinsame Glaube an Gott. Ich hoffe, dass es durch die schreckliche Tat gelingt, die Stadtgemeinschaft in Würzburg noch enger zusammenzuschweißen.“

Was für ein Irrsinn – ein Funktionär des Judentums, das vom Politischen Islam als etwas kompromisslos zu bekämpfendes Minderwertiges angesehen wird, schwafelt vom „gemeinsamen Glauben“.

[56]

Aus diesem rückgratlosen Appeasement spricht die Befürchtung, dass die Stadtgemeinschaft in Würzburg durch einen solchen schwerwiegenden radikal-islamischen Terroranschlag tiefe Risse bekommen könnte, was wohl unter allen Umständen zu verhindern sei. Selbst unter Leugnung der Realität und der Fakten.

Der beste Strafverteidiger Würzburgs für den somalischen Mörder

Und so wurde dem somalischen Moslem von der Stadt Würzburg auch der nach Einschätzung von Juristen beste Strafverteidiger der Stadt an die Seite gestellt [57]: Rechtsanwalt Dr. Hans-Jochen Schrepfer, der übrigens im Auftrag des Bayerischen Justizministeriums auch als Dozent in der Referendarausbildung im Bereich Strafrecht tätig ist [58].

Im Sinne der Bayerischen Staatsregierung sozusagen hatte Dr. Schrepfer ab sofort die Kontrolle über alle Vernehmungen. So ein erfahrener Strafrechtler weiß natürlich, dass bei einer vermeintlichen „psychischen Erkrankung“ die Schuldunfähigkeit folgt, es also keine Anklage vor einem Strafgericht gibt.

Zu Prozessbeginn betrieb Schrepfer gegenüber den Journalisten im Verhandlungsgebäude bestes Marketing für seinen Mandanten. So habe sich der Moslem seiner Aussage nach „für die Tat entschuldigt“ und empfinde „Mitgefühl“. Er „bedauere das Leid“, das er vor allem den Opfern und den Angehörigen zugefügt habe. „Innere Stimmen“ hätten ihn zu der Attacke bewegt.

Da könnten einem ja fast die Tränen kommen. Das arme Psycho-Opfer. Und der Rechtsanwalt ist sich ganz sicher [59]:

„Zu keinem Zeitpunkt hat es terroristische Motive gegeben“

Ganz so, wie es die Regierenden gerne hätten. Auch die Generalstaatsanwaltschaft München ist auf Linie und teilt mit [60], dass die Ermittlungen „keine Hinweise auf islamistische Motive“ für die Tat ergeben hätten. So habe man keine Verbindungen zum Islamischen Staat finden können. Man wolle den „Flüchtling“ nun dauerhaft in einer geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses unterbringen lassen.

Das alles wirkt wie eine umfassende Vertuschungs-Aktion.

Oberstaatsanwältin Judith Henkel beschrieb, dass der somalische Moslem die Arg- und Wehrlosigkeit der Geschädigten bewusst ausgenutzt und in feindseliger Willensrichtung gegen die Opfer gehandelt habe. Ein Großteil der Tatopfer hätte keine Möglichkeit gehabt, den Angriff durch den Beschuldigten vorauszuahnen, sondern sich in völliger Sicherheit gewähnt. Die natürliche Abwehrbereitschaft und Abwehrfähigkeit hätten deshalb gänzlich gefehlt.

Die Opfer des somalischen Messermörders

Die Bild-Zeitung hat den Tathergang protokolliert [61] und gibt den Opfern ein Gesicht. An diesem Freitag Nachmittag geht der Terror um 17:03 Uhr in einem Kaufhaus am Barbarossaplatz los. Abdirahman Jibril A. sticht der 39-jährigen Stephanie zweimal von hinten mit seinem langen Küchenmesser in Hinterkopf und Nacken. Sie schwebt nach der Attacke in akuter Lebensgefahr und bleibt für immer querschnittsgelähmt [62].

Die 26-jährige Jessica sieht den Messerstecher, will fliehen, scheitert aber an einer verschlossenen Tür. Weil sie sich mit ihrem Einkaufskorb wehrt, bleibt es bei Schnitten an Schulter und Stirn.

Die 24-jährige Stefanie will ein Kleid für eine Hochzeit kaufen, erstarrt beim Blick des Blutbades, rennt noch davon und wird vor dem Notausgang von Abdirahman Jibril A. zu Fall gebracht. Er fixiert sie mit seiner rechten Hand und sticht sechs Mal auf ihren Nacken ein. Die junge Frau stirbt durch Blutverlust.

Auf der Suche nach weiteren Opfern trifft der Somalier in der Damenwäsche-Abteilung auf die 82-jährige Johanna. Er tötet sie mit vier Stichen in den Hals.

All das geschieht noch in derselben Minute: Die 49-jährige Lehrerin Christiane fährt mit ihrer 11-jährigen Tochter die Rolltreppe hinab, hat von dem Amoklauf nichts mitbekommen. Der Täter rammt ihr die Klinge von hinten zweimal in den Hals und sticht drei weitere Male auf die am Boden liegende Brasilianerin, die der Kriminalität in ihrer Heimat entkommen wollte, ein. Sie stirbt. Ihre Tochter rennt schreiend davon, während Kaufhausdetektiv Hossein Gläser auf den Killer wirft.

Eine halbe Minute später vor dem Kaufhaus: Die 52-jährige Gabriele tröstet die nach ihrer Mama rufende Elfjährige, sieht Abdirahman Jibril A. nicht auf sich zukommen. Drei Stiche treffen ihren Nacken und die Schulter. Das Kind will fliehen, wird auch attackiert. Drei Stiche treffen das Mädchen in den Nacken.

Das nächste Opfer ist ein 16 Jahre alter Junge, der am Barbarossaplatz sitzt. Der somalische Moslem sticht zehnmal auf dessen Hals und Kopf ein. Der Jugendliche wird lebensgefährlich verletzt und leidet bis heute an Lähmungserscheinungen.

Als nächstes sticht Abdirahman Jibril A. die 73-jährige Ingrid nieder, die schwer verletzt überlebt, weil Sicherheitsmann Oliver eingreift. Er berichtet Bild:

„Ich habe ihn mit einem Schirm und einem Stuhl attackiert, hoffte, dass er das Messer verliert. Doch seine toten Augen waren starr, das war ein wilder Mordtrieb. Ich bin gestolpert, da ist er auf mich losgegangen. 50 Zentimeter waren zwischen mir und dem Messer, viel hätte nicht mehr gefehlt, dann wäre ich heute nicht mehr da.“

Zeugen schlagen mit einem Stuhl nach Abdirahman Jibril A. und ziehen den Sicherheitsmann weg. Trotz Todesangst setzt der 39-jährige Oliver die Verfolgung fort.

Auch der Kaufhausdetektiv Moradi heftet sich an die Fersen des Angreifers. Der 57-Jährige rennt ihm wie auch andere mutige Passanten durch die Innenstadt hinterher und versucht, ihn in Schach zu halten. Moradi, der 2005 aus dem Iran nach Deutschland flüchtete, sagt, dass er den schwarzen Blick des Täters bis heute nicht vergessen kann.

Die Polizei trifft um 17:06 Uhr ein und kann den Somalier mit einem Schuss in den Oberschenkel stoppen. Diese blutige Apokalypse hat gerade mal drei Minuten gedauert.

27 Prozesstage für den somalischen Messermörder

Für den Prozess hat das Gericht 27 Termine für die Hauptverhandlung abgestimmt, was sich voraussichtlich bis zum 23. September hinzieht. Das Verfahren wird abwechselnd in drei großen Hallen durchgeführt, da das öffentliche Interesse sehr groß und die Räume des Justizzentrums zu klein sind. Im Mainfrankensaal in Veitshöchheim, in der Weißen Mühle in Estenfeld und in einer Veranstaltungshalle in Würzburg ist ausreichend Platz.

Wenn trotz der umfangreichen Ermittlungsakten, die in 55 Ordnern zusammengefasst sind, das radikal-islamische Motiv komplett unter den Teppich gekehrt werden sollte, dann kann man durchaus von einer juristischen Bananenrepublik sprechen. Die BPE und PI-NEWS bleiben an dem Thema dran und verfolgen die weitere Entwicklung dieses Prozesses ganz genau.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

München: Start der Islam-Aufklärung 2022 mit sieben Rednern

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung | 16 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nach eineinvierteljähriger Pause startet die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) wieder die Kundgebungen zur hochnotwendigen Aufklärung über den Politischen Islam in ganz Deutschland. Der Startschuss fiel am vergangenen Samstag, den 16. April, in München auf dem Max-Joseph-Platz vor der Oper.

Als Gast kam der „Islamistenjäger“ Irfan Peci, der sich nach seinem jugendlichen Ausrutscher in der Salafistenszene jetzt ganz der Aufklärung über diese gefährliche Ideologie des Politischen Islams verschrieben hat. Nachdem Irfan seit Oktober des vergangenen Jahres auch regelmäßiger Gast zu Videoaufnahmen im BPE-Studio ist, stellt seine Rednertätigkeit bei Kundgebungen nun einen weiteren Schritt in der Zusammenarbeit bei der Aufklärungsarbeit dar.

Als weiterer Gast kam Stefan Ullrich, ein Urgestein der Islamkritik in München und Initiator der Internetseite „deusvult.info“ [63], der vor kurzem sein Diplom im theologischen Studium mit der Arbeit „Allah versus Abba“ [64] mit Auszeichnung bestand.

Aber bevor eine Kundgebung beginnen kann, sind umfangreiche Aufbau-Arbeiten notwendig. So müssen ein Dutzend Plakate montiert und aufgestellt werden, der Pavillon aufgebaut und mit Flyern sowie Büchern ausgestattet werden. Die Tonanlage mit Kompressor ist einzurichten, mit den Boxen zu verkabeln und an die Stromgeneratoren anzuschließen. Um nach der langen Pause ausreichend Zeit zu haben, alles in Ruhe vorzubereiten, hatten wir diesmal zweieinhalb Stunden für diese Arbeiten eingerichtet. Das einsatzfreudige Aufbauteam und sogar der übertragende Journalist von „EWO Live“ waren sogar schon vor der vereinbarten Zeit anwesend:

[65]Kurz darauf trafen noch weitere helfende Hände ein, was auf die große Freude bei vielen Aktivisten in München und Umgebung schließen lässt, dass es endlich wieder mit den Kundgebungen losgeht. Einer reiste sogar extra mit dem Zug aus dem österreichischen Linz an. Während der Aufbau-Arbeiten kamen auch immer wieder interessierte Passanten vorbei und informierten sich über den Inhalt unserer Veranstaltung. Nicht wenige kannten uns auch schon und bedankten sich für unsere Arbeit.

Besonders freute es uns, als zwei israelische Staatsbürger zu uns kamen, die die israelische Fahne über unserem Pavillon sahen. Wir sagten ihnen, dass wir sie dort als Zeichen unserer Solidarität mit dem einzig wirklichen demokratischen Staat im Nahen Osten, der ständig von den Attacken des Politischen Islams bedroht ist, angebracht haben. Die beiden erzählten uns, dass Bürger in Tel Aviv mittlerweile große Angst haben, auf die Straße zu gehen, weil dort jederzeit ein radikaler Moslem mit einer Pistole oder einem Messer Jagd auf Israelis machen kann, so wie es im Ramadan jetzt schon ein halbes Dutzend Mal geschah, was zahlreiche Tote und Verletzte forderte.

[66]Wir waren uns einig, dass es extrem wichtig ist, die Bürger über die Gefährlichkeit des Politischen Islam zu informieren, da die Mainstream-Medien und die etablierten Politiker dies in geradezu unverantwortlicher Weise bisher versäumen. Nicht nur in Europa, auch in den USA und selbst in Israel, wo man es offensichtlich vermeiden möchte, Öl ins ohnehin schon lodernde Feuer zu gießen. Die radikalen Anhänger des Politischen Islams schaffen es mit ihrer latenten Gewalt- und Terror-Bereitschaft, die Kritik an ihrer Ideologie weitestgehend zu unterbinden.

Bei dieser ersten Kundgebung der BPE hatten wir insgesamt sieben Redner am Mikrofon. Die Bayerische BPE-Landesvorsitzende Barbara beschrieb zu Beginn, dass diese größte islamkritische Organisation in Deutschland auch beim Deutschen Bundestag als NGO gelistet ist und natürlich nicht nur Kundgebungen veranstaltet, sondern auch überall in Deutschland Infostände und Mahnwachen durchführt. Sie informierte die Zuschauer auch, dass die BPE thematisch vielseitige Flugblätter produziert, die in umfangreichen Verteilaktionen in vielen deutschen Städten den Bürgern zugänglich gemacht werden.

[67]Irfan Peci trug viele interessante Informationen zum Muezzinruf und zum Politischen Islam bei. Als früherer Insider besitzt er wertvolle Einblicke, die er bei den BPE-Kundgebungen immer wieder einfließen lassen kann. Irfan ist eine überaus wertvolle Bereicherung für unsere Aufklärungsarbeit. Wir warfen uns während der vier Stunden viele inhaltliche Bälle gegenseitig zu, so dass sich die Veranstaltung sehr lebendig gestaltete.

[68]Stefan Ullrich trug insbesondere auch aus theologischer Sicht viel Wissenswertes bei. Er hat über all die Jahre immer wieder unsere Kundgebungen in München besucht und uns bei unserer Aufklärungsarbeit hervorragend unterstützt. Was er auch weiterhin tun möchte, wenn es ihm zeitlich möglich ist.

[69]Hanna, die in München seit Jahren bei uns intensiv mitarbeitet, informierte über die rasche Expansion des Politischen Islams seit seiner Gründung im 7. Jahrhundert und wie schnell ehemals christliche Länder unter die totalitäre Herrschaft dieser Ideologie gerieten.

[70]Christian Holz, ehemaliges Mitglied bei den Grünen und den Linken, aber wegen ihrer völlig unkritischen Haltung zum Islam schon vor über zehn Jahren dort ausgestiegen und seitdem aktives BPE-Mitglied, berichtete den Zuhörern über die gefährlichen Auswirkungen, die der Politische Islam konkret auf Deutschland hat.

[71]Im Laufe unserer Kundgebung gesellte sich auch noch ein siebter Mitstreiter ans Mikrofon: Samuel, dessen Vater aus Nigeria und Mutter aus Deutschland kommt, berichtete, wie er vor einigen Jahren zu einer Kundgebung der BPE in München kam und sich dachte, was denn das für ein „Spinner“ sei, der da seltsame Sachen über den Islam erzählt. Er wollte das Gehörte nachprüfen, begann den Koran zu lesen, und siehe da, der „Spinner“ hatte Recht. Samuel informierte sich weiter, sah weitere Aufklärungsvideos, u.a. von dem YouTube-Kanal „Ex-Muslime klären auf-TV“, las sich auch in die Hadithe ein und ist mittlerweile so von der Bedeutung unserer Arbeit überzeugt, dass er uns aktiv unterstützt.

[72]Samuel schaltete sich am Samstag immer wieder ein und leistete gute Redebeiträge. So berichtete er, dass er an seiner Schule alleine wegen seines jüdisch klingenden Vornamens von einigen moslemischen Mitschülern massiv angefeindet wurde.

Natürlich durften auch an diesem Tag die aggressiven Gegendemonstranten der Antifa-Fraktion nicht fehlen. Sie hatten bereits vor Beginn der Veranstaltung versucht, unsere Kundgebungsfläche zu stürmen:

Dies war ein Angriff mit Ansage. Auf Facebook hatte der „Antifa-Stammtisch München“ [73] bereits am 14. April angekündigt, unsere Kundgebung stören zu wollen. Die Polizei-Einsatzleitung hatte uns auch im Vorgespräch darüber informiert, dass Aktionen zu erwarten sind. Daher waren die Polizisten auch gut vorbereitet und konnten den Sturmangriff durch schnelles Einschreiten vereiteln.

Leider griff die Einsatzleitung aber weniger beherzt gegen das wiederholte Verwenden eines Megaphons durch, was die rechtswidrige Störung einer Kundgebung bedeutet. Zwar untersagten die Polizisten immer wieder nach langem zähen Zureden die Benutzung, aber das Gerät verblieb im Besitz der Antifa, die es alle halbe Stunde wieder hervorholte, um damit ihre sinnbefreiten Slogans zu plärren.

[74]

Beim nächsten Mal werden wir darauf bestehen, dass die Polizei im Wiederholungsfall das Megaphon rasch abnimmt, ansonsten erfolgt eine Strafanzeige wegen Störung einer angemeldeten Versammlung. Im Nachgespräch meinte der Einsatzleiter, dass man das Gerät bewusst nicht wegnehmen wollte, um keine Tätlichkeiten der extremen Linken auszulösen. Aber das kann selbstverständlich kein Grund sein. Die Staatsmacht hätte sich problemlos gegen diesen kleinen Trupp durchsetzen können, der sich immer wieder in einer Art „Schildkrötenpanzer“-Taktik einmauerte:

[75]Der Livestream von „EWO Live“ über die vierstündige Veranstaltung hat bereits fast 20.000 Zuschauer [76]. Auf dem Kanal der Bürgerbewegung Pax Europa [77] ist eine 85-minütige Zusammenfassung erschienen:

Am kommenden Freitag geht es in Herford mit der Aufklärungsarbeit weiter. Irfan Peci wird auch dort wieder mit von der Partie sein:

Ebenso einen Tag später am 30. April in Bielefeld. Der Telegram-Kanal „Islamistenjäger“ [13] von Irfan Peci hat mittlerweile die 11.000-er Marke übersprungen. Jetzt sollten die 20.000 ins Visier genommen werden. Kaum ein anderer Aufklärer liefert täglich so viele hochinteressante Nachrichten, Videos und Kommentare zur Islamisierung wie er. Wer Irfan noch nicht abonniert hat, sollte es nachholen!


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

Islam-Woche #23: IS-Folterknecht in Berlin/grinsender Messer-Afghane

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung,Islamisierung Deutschlands,Video | 11 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Für seinen 23. Islam-Wochenrückblick hat „Islamistenjäger“ Irfan Peci wieder vier Ereignisse ausgewählt, die nach seiner Einschätzung besonders gravierend für die fortschreitende Islamisierung unseres Landes sind. Auf Platz 4 landet eine Islam-Konvertitin aus Hamburg, die 2014 mit ihrer damals dreijährigen Tochter gegen den Willen des leiblichen Vaters nach Syrien zum Islamischen Staat (IS) ausreiste. Zusammen mit ihrem neuen moslemischen Mann und einem weiteren gemeinsamen einjährigen Kind begab sie sich also ganz bewusst in ein Kriegsgebiet. Seit dem 6. April [78] muss sich die jetzt 38-jährige mutmaßliche IS-Anhängerin vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht verantworten – unter anderem wegen schwerer Kindesentziehung und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.

Die Moslemin war im vergangenen Oktober mit ihrer mittlerweile 11-jährigen Tochter und einem zweiten Kind nach Deutschland zurückgekommen. In einer Gruppe von 8 Frauen und 23 (!) Kindern, die die Bundesregierung nach langen Verhandlungen aus einem kurdischen Gefangenenlager per Flugzeug „heimholen“ ließ. Bei ihrer Ankunft auf dem Frankfurter Flughafen wurde die 38-Jährige sofort verhaftet. Irfan Peci erinnert daran, dass naive deutsche Medien wie die Zeit diese eigentlich unverantwortliche Rückhol-Aktion als vermeintliche „Befreiung“ feierten [79], obwohl es sich bei diesen Mosleminnen um potentiell gefährliche Anhängerinnen des Politischen Islam handelt. Außenministerin Baerbock bezeichnete die 27 Kinder pauschal als „Opfer des IS“, die ein „Recht auf eine bessere Zukunft“ fernab der „tödlichen IS-Ideologie“ und auf ein „Leben in Sicherheit“ hätten. Ohne zu wissen, inwieweit diese Kinder bereits so ideologisch indoktriniert sind, dass auch sie eine potentielle Gefahr für UNSERE Sicherheit darstellen.

Jetzt, vor Gericht, zeigt sich die Moslemin betont westlich gekleidet und ohne Kopftuch. Ganz offensichtlich, um einen „guten Eindruck“ zu machen und dadurch wohl einen Freispruch zu erreichen. Es dürfte sich hierbei um die korankonforme Täuschung der Ungläubigen, die sogenannte „Taqiyya“, handeln. Irfan Peci betont, wie radikal die Gehirnwäsche vieler Islam-Konvertitinnen ist, die zum IS gingen. Eine freute sich sogar über den Kriegstod ihres 15-jährigen Sohnes als Dschihadist des IS, da er ja nach islamischer Auffassung dadurch direkt ins Paradies zu Allah und den 72 Jungfrauen kommt.

Auf Platz drei kommt der afghanische Messerstecher Abdul Malik A., der in Berlin die Hobby-Gärtnerin Regina G. niederstach und jetzt grinsend vor Gericht [80] sitzt. Auch in diesem Fall wird offensichtlich versucht, das klar radikal-islamische Motiv zu vertuschen und den afghanischen Moslem in die Psycho-Ecke zu verfrachten. Daher befindet er sich auch nicht im Gefängnis, sondern in einem Psycho-Krankenhaus mit vermutlich überaus fürsorglicher Behandlung, da er ja schließlich „schwer traumatisiert“ und „hilfsbedürftig“ mit seinen „paranoiden Wahnvorstellungen“ sein muss. Der afghanische Moslem stellt auch sichtlich zufrieden fest, dass „das Essen dort auch besser“ sei als im Knast. Was der deutsche Staat nicht alles für seine moslemischen Schutzbedürftigen unternimmt, damit sie sich bei uns wohlfühlen.

Auf den Einwand der Richterin, dass das Opfer heute gelähmt ist, antwortet der Moslem:

„Allah sieht alles. Fehler passieren. Ich bin kein Terrorist. Schicken Sie mich in die Heimat zurück. Oder lassen Sie mich frei!“

Bei dem überbordenen Verständnis, der absoluten Toleranz, kompletten Rücksichtnahme und kompromisslosen kulturellen Sensibilität vieler deutscher Richterinnen ist schon fast zu befürchten, dass dieser afghanische Fundamental-Moslem tatsächlich bald wieder frei herumläuft. Er mag ja schließlich Blumen, wie er sagt, und lächelt so nett. Man muss mit größten Befürchtungen dem Urteilsspruch am 24. Mai entgegensehen.

Auch bei diesem Fall zeigt sich wieder einmal die völlige Faktenbefreiung in deutschen Gutmenschenhirnen, die absolut keine Ahnung von der Gefährlichkeit des Politischen Islam haben, denn sie verstehen ganz einfach nicht, warum der Afghane vermeintlich „motivlos“ auf eine Frau einstach. Genauso wie der frauenmordende somalische Moslem in Würzburg, dem mittels „Gutachtern“ und dem besten Strafverteidiger Würzburgs jetzt auch „Schuldunfähigkeit“ attestiert wurde. Diese totale Ahnungslosigkeit, die offensichtlich so gut wie den gesamten Staatsapparat umfasst, stellt eine akute Gefährdung des öffentlichen Lebens in Deutschland dar. Daher ist auch die kompromisslose Aufklärung über diesen Politschen Islam so wichtig.

Irfan Peci zeigt in seinem Video nochmal auf, wie brutal, gewissenlos und radikal-islamisch motiviert dieser Messer-Überfall des Afghanen am 4. September des vergangenen Jahres in Berlin auf die nichtsahnende Regina war, die nur ein Blumenbeet pflegte. Jetzt ist Regina ein halbseitig gelähmter, sprachbehinderter Pflegefall.

Auf Platz zwei kommt ein vermeintlicher syrischer „Flüchtling“, der sich jetzt laut Bundesanwaltschaft als mutmaßlicher brutaler IS-Folterknecht entpuppte und in Berlin festgenommen [81] wurde. Als Mitglied des Islamischen Staates soll er im Osten Syriens Menschen gefesselt, ausgepeitscht und mit Stromschlägen malträtiert haben. Die Opfer, darunter ein 13-jähriger Junge, wurden an der Decke aufgehängt und mal mit Peitschen, Kabeln und einem Wasserschlauch geschlagen sowie mit spitzen und schweren Gegenständen gefoltert.

Dem syrischen Radikal-Moslem werden nun unter anderem Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen vorgeworfen. Ein Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof soll nun entscheiden, ob er in Untersuchungshaft kommt. Auch hier ist wieder zu befürchten, dass der Syrer aufgrund richterlicher Rücksichtnahme für das moslemische Schutz-Klientel wieder auf freien Fuß gesetzt wird.

Platz 1 belegt der Muezzinruf, der jetzt während des Ramadan auch wieder in Krefeld ertönt [82]. Das erste Mal sandte er seine totalitäre Botschaft am Samstag, den 2. April, danach an den vier folgenden Freitagen. Tufan Ünal, der Vorsitzende der Türkischen Union von Krefeld, hatte sichtlich erfreut mitgeteilt, dass die Stadt dem Antrag zur Genehmigung des Rufes zugestimmt habe. Lediglich mit ein paar bürokratischen Auflagen: so dürfe er nicht länger als fünf Minuten dauern und eine bestimmte Dezibel-Marke nicht überschreiten.

Zudem meinte Ünal allen Ernstes, dass der Muezzinruf „ein wichtiges Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit“ der Stadt sei, das jetzt, da es in Europa Krieg gebe, „noch wichtiger“ geworden sei. Ihm sei auch wichtig zu betonen, dass der Muezzin-Ruf im Einvernehmen mit den anderen Religionsgemeinschaften erfolge. Es gebe regelmäßige Kontakte und Gesprächsrunden, in denen über solche Dinge gesprochen werde.

Die Naivität der Vertreter dieser „anderen Religionsgemeinschaften“ ist unübertroffen. Mit diesem Muezzinruf wird ihnen schlichtweg die Existenz abgesprochen und der alleinige Machtanspruch des Politischen Islams verkündet, und sie freuen sich vor lauter Toleranz-Besoffenheit auch noch darüber. Irfan Peci betont ebenfalls die gefährliche Botschaft des Muezzinrufes und warnt eindringlich vor der Ahnungslosigkeit hiesiger Politiker, Kirchenvertreter und Journalisten, die einer totalitären Ideologie aus Unkenntnis auch noch den roten Teppich ausrollen.

[83]

Hier auch der Islam-Wochenrückblick #22, der aufgrund der Arbeitsbelastung wegen der BPE-Kundgebung in München vom vergangenen Samstag bisher noch nicht bei PI-NEWS erschienen ist:

Platz 4: 17-jähriger syrischer „Asylant“ plante einen Anschlag auf die Synagoge in Halle, um möglichst viele Juden zu töten und bekommt eine Bewährungsstrafe.
Platz 3: Jack Wolfskin wirbt mit moslemischer Frau, bei der aufgrund ihres Niquabs nur noch die Augen zu sehen sind.
Platz 2: Freispruch im Berfungsverfahren für zwei Syrer, die eine 14-jährige deutsche Flüchtlingshelferin vergewaltigten.
Platz 1: In Pakisten köpfen drei Lehrerinnen ihre Kollegin, weil sie angeblich den Islam verhöhnte.

Auf dem Telegram-Kanal „Islamistenjäger“ [13] veröffentlicht Irfan Peci täglich viele wichtige Meldungen und Videos rund um die Islamisierung. Ein Abonnement empfiehlt sich unbedingt. Bisher folgen ihm knapp 11.000 Interessierte.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

München: Start der BPE-Kundgebungen zum Politischen Islam 2022

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung,Islamisierung Deutschlands,Video | 8 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nach eineinhalbjähriger Pause starten jetzt wieder die Kundgebungen der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) zur hochnotwendigen Aufklärung über den Politischen Islam in ganz Deutschland. Der Beginn ist am Samstag in München von 13 bis 17 Uhr auf dem Max-Joseph-Platz vor der Oper. Im besonderen Fokus steht der Muezzinruf, der jetzt in vielen Städten als vermeintliches Zeichen von „Toleranz“ erschallen soll, aber bekanntermaßen exakt das Gegenteil verkörpert.

Die BPE freut sich ganz besonders, als Gast den „Islamistenjäger“ Irfan Peci begrüßen zu dürfen, der sich nach seinem jugendlichen Ausrutscher in der Salafistenszene jetzt ganz der Aufklärung über diese gefährliche Ideologie des Politischen Islams verschrieben hat. Als früherer Insider weiß er ganz genau, wovon er redet.

Stefan Ullrich, ein Urgestein der Islamkritik in München, wird ebenfalls am Samstag bei der Kundgebung anwesend sein und als Islam-Experte, der vor kurzem sein Diplom mit der Arbeit „Allah versus Abba“ [64] mit Auszeichnung bestand, wichtige Informationen beitragen.

Dieser Samstag ist für Stefan Ullrich auch ein ganz besonderes Datum: Der Internetblog „deusvult.info“ [63], den er initiierte, feiert am Samstag sein 15-jähriges Jubiläum. Bei der Wahl des Startzeitpunktes von deusvult.info spielte damals auch der 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI eine große Rolle, der nun am Samstag 95 Jahre alt wird.

Schon als Joseph Ratzinger noch Kardinal war, hatte er mit islamkritischen Positionen auf sich aufmerksam gemacht. Höhepunkt war dann seine Vorlesung am 12. September 2006 als Papst an der Regensburger Universität, an der er 30 Jahre zuvor seine akademische Karriere als Dogmatik-Professor beendete hatte.

Seine Ausführungen behandelten den Themenkreis „Glaube, Vernunft und Universität“. Papst Benedikt arbeitete dabei mit Quellen und zitierte aus dem Disput des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos [84] aus dem Gespräch mit einem moslemischen Perser:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

Das genügte, um in der islamischen Welt erheblichen Aufruhr auszulösen. Wie katholisch.de dokumentiert [85], verlangte die Türkei damals eine Entschuldigung; das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, nannte die Papstrede „das letzte Glied eines Komplotts für einen Kreuzzug“; in Pakistan entbrannten wütende Straßenproteste; die Terrorgruppe Al-Qaida verbreitete eine Morddrohung gegen den Papst und in Mogadischu wurde eine italienische Ordensschwester erschossen.

Papst Benedikt wollte in Regensburg darstellen, dass Glaube und Gewalt sich generell ausschließen, Glaube und Vernunft aber nicht. Und dass Religionen im 21. Jahrhundert nur im friedlichen Dialog miteinander leben können und auf jede Militanz verzichten sollten. Der byzantinische Kaiser Manuel II. hatte auch gesagt, dass „vernünftige Seelen“ nur durch „gute Rede“ und „rechtes Denken“ überzeugt werden könnten und Gott „kein Gefallen am Blut“ habe.

Dass es nur 48 Stunden nach dieser Rede zu gewalttätigen Reaktionen in der islamischen Welt kam, spricht für sich. Bei Wikipedia ist diese höchst aufschlussreiche Unterhaltung aus dem Jahre 1391 im Zusammenhang dokumentiert [84]:

In der von Professor Khoury herausgegebenen siebten Gesprächsrunde kommt der Kaiser auf das Thema des Djih?d, des heiligen Krieges zu sprechen. Der Kaiser wußte sicher, daß in Sure 2, 256 steht: Kein Zwang in Glaubenssachen – es ist eine der frühen Suren aus der Zeit, wie uns die Kenner sagen, in der Mohammed selbst noch machtlos und bedroht war.

Aber der Kaiser kannte natürlich auch die im Koran niedergelegten – später entstandenen – Bestimmungen über den heiligen Krieg. Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von „Schriftbesitzern“ und „Ungläubigen“ einzulassen, wendet er sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“.

Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. „Gott hat kein Gefallen am Blut“, sagt er, „und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.“

Diese Ausführungen des byzantinischen Kaisers zeigen, dass man im 14. Jahrhundert in der hochnotwendigen Diskussion um das Thema Gewalt und Islam viel weiter war als heute. Durch die Vorgaben der politischen Korrektheit und das Mainstream-Mantra der vermeintlichen „Toleranz“ ist es immer mehr verpönt, die als unangenehm erachteten Tatsachen auszusprechen. Lieber legt man in der Öffentlichkeit den Mantel des wohlwollenden Schweigens über die brandgefährlichen Bestandteile des Islams, die mittlerweile im Begriff „Politischer Islam“ zusammengefasst werden.

Wie bedrohlich und gewalttätig es in all den Jahren bei den Kundgebungen der Bürgerbewegung PAX EUROPA zuging, hat Irfan Peci in einer hochinteressanten Video-Zusammenfassung aufgezeigt und kommentiert. Dieses Video ist eine hervorragende Einstimmung auf das, was uns neben den erwünschten sachlichen Diskussionen auch bei den Kundgebungen im Jahr 2022 erwarten kann:

Zur Kundgebung am Samstag wird „EWO Live“ wieder einen Livestream senden, der u.a. auf dem YouTube-Kanal [37] des Journalistenteams zu sehen ist. Wer aber die Möglichkeit hat, persönlich zur Kundgebung zu kommen und damit vor Ort zeigen kann, wie wichtig diese Aufklärung trotz der derzeit alles überlagernden Themen Corona-Krieg-Klima-Energie-Inflation ist, und selbstverständlich gegen jede totalitäre Ideologie eingestellt ist, der ist am Samstag und auch bei allen anderen Kundgebungen herzlich willkommen bei der patriotisch-islamkritischen Familie der BPE.

Die nächsten Termine sind dann, wie im Video oben zu sehen:

29.4. Herford, Alter Markt, 14-18 Uhr
30.4. Bielefeld, Bahnhofsvorplatz, 13-17 Uhr


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like

Der Ramadan – eine Zeit auch für den Dschihad

geschrieben von byzanz am in BPE,Islamaufklärung,Islamisierung Deutschlands,Kolonisation Deutschlands,Video | 11 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Während sich hierzulande viele führende Politiker mit salbungsvollen Glückwünschen an alle Moslems zum Ramadan überbieten, erlebt Israel eine fürchterliche Terrorwelle [86] gegen friedliche Straßenpassanten. Die Täter wurden nicht als Terroristen von außen eingeschleust, sondern lebten als israelische Araber scheinbar integriert im Land. Das einzig wirkliche demokratische Land im Nahen Osten befindet sich nun während des Ramadan in erhöhter Alarmbereitschaft [87].

Wie Islam-Experte Irfan Peci im BPE-Gespräch (Video oben) erläutert, ist der Ramadan eben nicht nur eine Zeit des Fastens und der Besinnlichkeit, sondern auch die Zeit des Dschihads. Hierzu veröffentlichte er am 8. Mai 2019 den wichtigen Artikel „Der Heilige Krieg im heiligen Monat“ [88] bei der Achse des Guten.

Diese kriegerische Tradition begann sehr früh: schon die erste Schlacht [89] des Propheten Mohammed in Badr fand während des Ramadan statt. Seitdem erklärten radikale islamische Führer wie auch der IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi immer wieder, dass der Ramadan eine besonders gesegnete Zeit für den Dschihad sei. Der Spiegel dokumentierte im Jahr 2016, dass Terror-Anschläge während des Ramadan besonders brutal [90] seien.

Irfan Peci schlägt vor, dass die Politiker sich zum Ramadan weniger in warmen Ergüssen für eine „barmherzige“ und „segensreiche “ Zeit ergießen sollten, sondern eher davor warnen müssten, dass die „Kuffar“ gerade jetzt einer erhöhten Gefahr von Terror-Anschlägen ausgesetzt sind.

Ein weiteres hochinteressantes Gespräch mit dem „Islamistenjäger“ Irfan Peci, dessen Telegram-Kanal [13] jetzt kurz vor der 11.000-er Marke ist. Ein Abonnement empfiehlt sich, da Irfan dort jeden Tag wichtige Informationen zum Thema Islam präsentiert.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden [5]. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal [6].

Like