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Wie erwartet: Milde „Strafen“ für Kiez-Schlitzer

Kiez SchlitzerWie sich die Bilder gleichen: Vor einer Woche berichteten wir über den Freispruch für den Kölner Komaschläger durch den gutmenschlichen Richter Hans-Werner Riehe – jetzt bewiesen auch die Richter der Hamburger Kiez-Schlitzer (wir berichteten), dass sie beim Strafmaß gerne ein Auge zudrücken, wenn es sich bei den Täter um muslimische Migranten handelt.

Die BILD berichtet:

Ihre feige Tat erschütterte ganz Hamburg! Im vergangenen November fielen fünf Jugendliche brutal über Nico Frommann (20, Sohn von Nord-Bezirksamtsleiter Mathias Frommann) und seinen Freund Daniel W. her, stachen mit einem Messer und einer abgebrochenen Flasche auf sie ein. Die Opfer sind für ihr Leben gezeichnet – die Täter kamen jetzt vor Gericht mit einem blauen Auge davon.

Der Richter verurteilte die „Kiez-Schlitzer“ lediglich zu Bewährungsstrafen: Özem N. (18) und Volkan Sabri C. (18) erhielten ein Jahr und zehn Monate auf Bewährung, Ahmet K. (18) zwei Jahre auf Bewährung.

Lediglich bei den beiden Haupttätern Cem Zafer M. (17) und Peter Z. (17) zeigte das Gericht mehr Härte, brummte ihnen eine strenge „Vorbewährung“ auf. Im Klartext: Wenn sich die beiden in den nächsten sechs Monaten auch nur die kleinste Kleinigkeit zu Schulden kommen lassen, wandern sie für zwei Jahre in den Knast.

Außerdem müssen alle fünf Täter einen Anti-Agressionskurs besuchen und 400 Euro für den Opferfonds der Jugendgerichtshilfe erarbeiten.

Der Vorsitzende Richter zeigte sich geschockt von der Brutalität, mit der die Jugendlichen auf ihre Opfer losgegangen waren: „Alle fünf haben erbarmungslos und ohne jegliche Gefühle gehandelt.“

Dennoch waren ihm die Hände gebunden, musste er die „Kiez-Schlitzer“ nach dem milden Jugendstrafrecht verurteilen. Denn die Täter waren bei der Tat erst 17 oder gerade 18. Hinzu kam: Obwohl die Angeklagten während der Verhandlung taktierten und ihre Schuld herunterspielten, hatten sie Reue gezeigt.

Neben dem Opfer Nico Frommann, dessen Hals auf einer Länge von zehn Zentimetern aufgeschlitzt wurde, saßen die Angehörigen der Angeklagten. Einer machte sich über Nicos schwere Verletzungen lustig und meinete, die Narbe am Hals wäre schon vorher da gewesen.

Es stellt sich einmal mehr die Frage, ob „die Hände der Richter besonders gebunden“, wenn Gewalttäter einen Migrationshintergrund haben. Denn sie trifft regelmäßig die volle Milde des Gesetzes.




München: Türke erschlägt Ehefrau mit Krücke

„Was soll das“, werden die linken Helfershelfer zugewanderter Patriarchen einwenden. „Innerfamiliäre Gewalt gibt es auch bei uns“. Freilich gibt es die, aber wenige und gesellschaftlich geächtet. Ganz anders in türkischen und arabischen Communities mitten im ehemaligen Rechtsstaat Deutschland. Dort brüsten sich Männer gerne mit dem Verprügeln und Vergewaltigen ihrer Ehefrauen.

Mögen Linke und Grüne es auch als Bereicherung empfinden, für uns ist es Barbarei. In München erschlug jetzt ein 32-jähriger Türke seine 24-jährige Frau.

Ein 32 Jahre alter Türke hat gestanden, seine Ehefrau mit einer Krücke erschlagen zu haben. Der Mann hatte zuvor am Sonntagvormittag die Feuerwehr angerufen und gesagt, dass seine Frau in der Wohnung gestürzt sei. Die Rettungskräfte sahen in der Wohnung des Türken etliche Blutspritzer. Neben dem Bett lag in Decken eingehüllt der unbekleidete Leichnam seiner 24-jährigen Ehefrau. Der Leichnam wies zahlreiche Hämatome und Hautverletzungen auf. Daraufhin verständigten die Rettungskräfte die Polizei.

Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Offenbar hatte der Täter massiv mit einer Krücke auf den Kopf bzw. den Oberkörper seiner Frau eingeschlagen, bis sie bewusstlos wurde. Anschließend ließ er das Opfer zunächst liegen, ging in eine nahe Tankstelle und holte sich Zigaretten.

Nach der Rückkehr will er sich dann um seine Frau gekümmert haben, versorgte die Wunden am Kopf und alarmierte letztlich erst nach mehreren Stunden die Rettungskräfte. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Totschlags.

Die Blutergüsse, die den Körper der Frau übersäten, deuten auf ein längeres Märtyrium hin. Die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft hier einen Haftbefehl wegen Totschlages und nicht wegen Mordes beantragt, lässt die Befürchtung zu, dass wieder einmal täterfreundlich ermittelt wird.




Kölner Moschee: Gläsern, aber nicht durchsichtig

Im letzten Jahr gab es einen interessanten Versuch: Nachdem der Begriff „Großmoschee“ durch die eifrige Aufklärungsarbeit der Moscheeskeptiker negativ besetzt war, versuchten die Islamisierungshelfer der Kölner Politik es mit der Umbenennung in „gläsernes Gemeindezentrum“. Das sollte die Offenheit und Transparenz des Projektes suggerieren.

Das neue Wort hat sich nicht durchgesetzt, und jetzt beklagt die FAZ, dass es mit der Transparenz auch nicht weit her sei. Und benutzt sogar das böse Wort „Großmoschee“! Auch Architekt Böhm ist verstimmt:

Auf der Tagung „Sakralbauten und Moscheekonflikte“, die das Kulturwissenschaftliche Institut in Essen kürzlich veranstaltete, berichtete Böhm von „sehr unterschiedlichen“ Auffassungen: Während er seine klare, moderne Architektursprache im Inneren fortführen möchte, beabsichtige die Ditib, den Gebetsraum traditionell ausmalen zu lassen und damit einen anderen Architekten zu beauftragen. Auf Nachfrage wollte sich Böhm nicht näher äußern. Offensichtlich vertraut er darauf, den Bauherrn wie bei früheren Differenzen noch überzeugen zu können. Auch die Ditib, die sonst Wert darauf legt, mit offenen Karten zu spielen, schweigt: Mehrere Anfragen dieser Zeitung, ihre Position darzulegen, blieben unbeantwortet.

Von dem Kölner Baudezernenten Bernd Streitberger ist zu erfahren, dass die Innengestaltung in dem Baugenehmigungsverfahren „keine Rolle spielte und nicht geprüft wurde“. Die Grundzüge des Konflikts, der ins Zentrum des Verhältnisses zwischen Architekt und Bauherrn reicht, sind auch so zu ermessen. Neben rechtlichen berührt er ästhetische und weltanschauliche Aspekte: Werden Außen und Innen, Hülle und Kern des Gebäudes dieselbe Sprache sprechen? Einerseits wird der katholische Baumeister Paul Böhm für die Ausgestaltung eines islamischen Gotteshauses nicht ohne einen muslimischen Kollegen auskommen können. Denn er wird nicht allein entscheiden können und wollen, welche Koranverse um die Kuppel geschrieben werden oder welche Kalligraphie die beste ist.

Eine solche Zusammenarbeit liegt in der Tradition der Kölner Architektendynastie, die für ihre Sakralbauten immer Künstler eingebunden hat. Doch muss Paul Böhm darauf insistieren, dass dies in enger Abstimmung mit ihm geschieht und die Ausgestaltung zu seiner Architektur in Beziehung steht. Innen und Außen müssen sich entsprechen, wenn Einheit und Qualität des Baus nicht leiden sollen.

Dem Vernehmen nach möchte der Bauherr den türkischen Innenarchitekten Volkan Altinkaya beauftragen. Er gilt in seiner Heimat als ein führender Spezialist auf diesem Gebiet, der zahlreiche Moscheen und auch Luxushotels ausgestattet hat. In Deutschland war er schon mehrfach tätig, auch in der großen Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh, die im Spätsommer eröffnet werden soll, malt er die zentrale Kuppel aus. Bestimmend sind dort blattvergoldete Stuckverzierungen sowie graue, türkis- und bordeauxfarbene Ornamente, die zu den „traditionellen“ Bauformen „passen“.

Die Homepage seiner Firma (altinisltd.com) präsentiert sein Repertoire: überladene Wand-, Decken- und Fensterzierden im osmanischen Stil, prunkende Lüster und Schnitzereien. Historische Formen und Muster werden, auch in aufwendigen Materialien wie Marmor und Alabaster, schwülstig überboten und trivialisiert: Kitsch.

Diese Innenarchitektur, die Vergangenes nur kopiert, ist mit der gemäßigt modernen Formensprache Paul Böhms unvereinbar. Sollte die Ditib darüber hinwegsehen und eine Moschee haben wollen, deren Innenleben nichts (mehr) mit ihrem Außenleben zu tun hat, würde sie damit auch Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit wecken. Denn ein solcher Zwitter stünde im Widerspruch zu ihren erklärten Zielen, die Integration und den interreligiösen Dialog zu fördern. Mit der Offenheit des Ortes, die mit den schalenartigen, zur stilisierten Weltkugel geformten Teilen der freistehenden Kuppel nach außen bekundet wird, wäre es im Innern vorbei. Dort will sich, so die Grundaussage des Gebetsraumes, die Gemeinde wie zu Hause fühlen. Dass sie Wurzeln in einer fremden Umgebung geschlagen hat und sich dieser Nachbarschaft gegenüber kommunikativ verhalten will, würde nicht vermittelt.

Die Generation der türkischen Migranten, die hier aufgewachsen ist und Deutschland als ihre Heimat ansieht, brächte damit nicht ihr eigenes, sondern ein von den Vätern oktroyiertes Selbstverständnis zum Ausdruck. Der Bau wäre geteilt, seine Botschaft auch, und die einladende Geste der Architektur verkäme zur Attitüde: Der Außenstehende soll die Moschee gut finden, aber drinnen bleibt man lieber unter sich. Die Moschee würde zur Mogelpackung, zum Trojanischen Pferd. Der Architekt muss wissen, wofür er sich hergibt.

Wenn Innen und Außen nicht zusammen passen, am Ende alles anders wird, als am Anfang beschworen und beim Ganzen noch der Islam im Spiel ist, kennen Kritiker, die schon länger den Islam mit Argwohn betrachten, und bisher dafür – auch von der FAZ – des Rassismus beschuldigt wurden, ein passendes Wort: Taqiyya. Schön, dass die ersten Qualitätsjournalisten jetzt auch drauf kommen. Willkommen im Club!

(Vielen Dank den zahlreichen Spürnasen!)