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Chrupalla: 3G im Bahnverkehr ist Politik der Einkreisung gesunder Bürger

Bisher können auch Ungeimpfte ohne Einschränkung Zug fahren und fliegen. Nach dem Willen der Bundesregierung soll das bald vorbei sein.

Bundeskanzlerin Merkel will laut Berichten durchsetzen, dass nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete am Zugverkehr teilnehmen dürfen. Das Kanzleramt soll den Verkehrsminister mit der Prüfung einer entsprechenden Regelung beauftragt haben. Dazu erklärt Tino Chrupalla, Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland für die Bundestagswahl: „3G im Zug bedeutet für Bürger, die sich gegen eine Impfung entschieden haben, aber auf den Bahnverkehr angewiesen sind, täglich teure Tests. Eine Politik der Einkreisung und Schikanierung gesunder Bürger soll anscheinend die verfassungswidrige Impfpflicht ersetzen. Am 26. September können die Bürger dieser selbstherrlichen Politikerkaste die Quittung dafür auf dem Wahlzettel erteilen.“




Video: AfD-Chef Tino Chrupalla im ARD-Sommerinterview

Der Spitzenkandidat der AfD, Tino Chrupalla, rechnet bei der kommenden Bundestagswahl mit einem „sehr guten Ergebnis“ seiner Partei. Angesprochen auf Stimmverluste bei vergangenen Landtagswahlen und gesunkene Umfragewerte sagte er im ARD-Sommerinterview:

„Unsere Bilanz messen wir nicht an Umfragewerten, sondern am Wahlabend wird abgerechnet“. Er sei „sehr zuversichtlich, dass wir unser Wahlergebnis halten werden, wenn nicht sogar ausbauen werden.“

Mit Blick auf das Wahlprogramm wurde Chrupalla von der ARD unterstellt, dass die AfD die Partei sei, deren Steuerpläne Reiche am stärksten entlasten würden. Chrupalla bestritt, die Partei der Besserverdienenden zu sein.

Er zählte auf, bei welchen Punkten man nach Meinung der AfD bei den Ausgaben sparen könne, statt nur bei den Einnahmen anzusetzen: „Reden wir doch darüber, dass wir bei der Migration Geld sparen können, reden wir doch darüber, dass wir viel Geld sparen können, was die Ausgaben bei der EU sind oder zum Beispiel bei Maßnahmen, was die verfehlte Energiewende angeht.“




Video: AfD-Sprecher Chrupalla bei „maischberger. vor ort“

Am Mittwoch Abend geht es bei „maischberger. vor ort“ (ARD, 22:45 Uhr) um die Aufarbeitung der Wahlen zum Ministerpräsidenten von Thüringen. Mit dem neuen Titel bringt Moderatorin Sandra Maischberger die politische Debatte zu den Menschen in die Regionen: Politiker und Politikerinnen stellen sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Neben AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla werden Katja Kipping MdB (LINKE), Mario Voigt MdL (CDU) und der Politikwissenschaftler André Brodocz erwartet. Hoffentlich eine Chance für die AfD, einmal ohne die Falschzuschreibungen, Benachteiligungen und Ausgrenzungen sich fair dem Wettbewerb zu stellen.

Natürlich wird der Mainstream wieder versuchen, der AfD alle und jede Verantwortung in die Schuhe zu schieben, um über die Tatsache hinwegzutäuschen, dass gerade in Thüringen politisch ohne direkte oder indirekte Beteiligung der AfD nichts geht. Das tatsächlich freundliche Angebot der AfD Thüringen für eine Minderheitsregierung durch Duldung hatten CDU und FDP immer wieder abgelehnt.

Man kann nur Tino Chrupalla Weisheit und Schlagfertigkeit wünschen, um die gesammelten Anfechtungen, die wohl kommen werden, sachlich zu kontern. Der Malermeister und Politik-Quereinsteiger aus Görtlitz wurde in den ersten Interviews als Parteivorsitzender geradezu vorgeführt, hat sich in den letzten Wochen jedoch in seinem öffentlichen Auftreten gesteigert, was die Antifa ihm vor wenigen Tagen mit einem Anschlag auf Auto und seine Gesundheit „dankte“…

Auch Björn Höcke wird sicher erneut in der Kritik sein, der eine ausgezeichnete, sachliche Erwiderung zu den teilweise abstrusen Vorwürfen des Verfassungsschutzes veröffentlicht hat, und einer Prüffall-Beobachtung das Wasser abgraben dürfte – ebenso wie die Reaktion der Gesamtpartei, die mit dem Text „Wir sind Grundgesetz“ klar erwidert.

Übrigens überraschte in Thüringen ausgerechnet der meist hochmütig auftretende Bodo Ramelow mit der Anerkennung des stellvertretenden AfD-Landtagspräsidenten, was das gesamte Gerede von einer Ausgrenzung und Nicht-Zusammenarbeit mit der AfD auf den Kopf gestellt hat, denn Ramelow hatte zum Entsetzen vieler Medien und linker Genonssen genau das getan, was er der FDP und CDU zuvor vorwarf: eine direkte Absprache mit der AfD getroffen – die Absicherung einer Zweidrittelmehrheit für Richter und Staatsanwälte gegen die Wahl des stv. Parlamentspräsidenten.

Was die CDU und die FDP angeht, so haben sich beide Parteien in Thüringen dem öffentlichen Druck ihrer Mutterparteien auf unverantwortliche Weise gebeugt – und werden durch ihren Schlingerkurs noch mehr Wähler verlieren, was eine bürgerliche Regierung in Thüringen zunichte macht. Nur wenige Altparteien-Politiker wie Dirk Niebel hatten den Mut, die Frage zu stellen, mit welcher Berechtigung denn eine Links-rot-grüne-Minderheitsregierung besser sein solle als eine Schwarz-gelbe.




Görlitz: Tino Chrupalla bei linkem Terror-Brandanschlag verletzt

Von JOHANNES DANIELS | Der staatlich geförderte Linksterror in Deutschland erreicht einen neuen Höhepunkt: Beim Versuch, sein in Flammen stehendes Auto zu löschen, wurde der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla, 44, in Gablenz (Sachsen) verletzt und erlitt Rauchvergiftungen.

Am Sonntagabend drangen AntiFa-Brandstifter gegen 23:20 Uhr in das abgeschlossene Privatgrundstück des Malermeisters ein und steckten den VW-Caddy des moderaten Politikers in Brand. Chrupalla rief die Feuerwehr und versuchte zunächst selbst, den ausufernden Brand zu löschen. Dabei erlitt er eine Rauchvergiftung und wurde in eine Klinik eingeliefert.

Der Tatort der erneuten steuerfinanzierten Gewalt wurde zunächst abgesichert. Polizeisprecherin Katharina Korch: „Ein Brandursachenermittler kommt am Tage zum Einsatz. Hinsichtlich einer möglichen politisch motivierten Tat hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.“

Chrupalla verbrachte mehreren Stunden im Krankenhaus. Trotz des brutalen Angriffs auf die zu diesem Zeitpunkt ungeschützte Privatsphäre des deutschen Oppositionspolitikers ermahnte Chrupalla immer noch deeskalierend: „Bei aller Schärfe in der politischen Auseinandersetzung, aber das ist ein direkter Angriff auf meine Familie. Das überschreitet alle nur denkbaren Grenzen. Diese Eskalation muss aufhören.“

BILD scheinheilig: „Mutmaßlich linksradikaler Anschlag im Kreis Görlitz?“

Die mit dreistelligen Millionenbeträgen geförderte linksterroristische AntiFa kann sich der klammheimlichen Sympathie des polit-medialen Komplexes aus Altparteien und Medien ebenso sicher sein wie des begrenzten Verfolgungseifers des linksgrünen Justizapparates: Erst letzte Woche wurden die AntiFa-Täter nach dem arglistigen Anschlag auf ein Parteibüro der AfD in Döbeln im Januar 2019 zu „drastischen“ Bewährungsstrafen verurteilt (PI-NEWS berichtete).

Ein 33 Jahre alter Linksradikaler erhielt eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren, ein 29-jähriger Mittäter wurde zu einer Strafe von einem Jahr und elf Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden zur Bewährung auf drei Jahre ausgesetzt. Zudem sollten die Täter je 2500 Euro an die Opferhilfe Sachsen in Chemnitz zahlen. Ein 50 Jahre alter dritter Angeklagter wurde wegen Beihilfe zu einer neunmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Auch diese Strafe wurde für drei Jahre von einem verständigen Richter zur Bewährung ausgesetzt.

Die Staatsanwaltschaft hatte für die beiden Hauptangeklagten zuvor Freiheitsstrafen von zwei Jahren und vier Monaten beziehungsweise zwei Jahren und zwei Monaten wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, versuchter Brandstiftung, Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz gefordert. Ein Zeuge vom Landeskriminalamt sagte aus, dass es im Zuge der Ermittlungen „keine Anzeichen für eine Planung der Tat“ gegeben habe. Da das Gebäude von mehreren Mietparteien bewohnt war, handelte sich juristisch allerdings um einen Mordversuch.

Man kann sich jetzt schon vorstellen, dass die RAF-nahen Gewalttäter im Fall des Anschlags auf den Bundesvorsitzenden der größten deutschen Oppositionspartei – falls sie überhaupt jemals ermittelt werden – mit ähnlichen Strafen im Lichte der derzeitigen deutschen Kuscheljustiz davon kommen werden.

Meuthen: Es zeigt sich, wohin Stimmungsmache der anderen Parteien führt

Auch der AfD-Co-Bundessprecher Jörg Meuthen meldete sich zu dem Anschlag zu Wort: „Ich verurteile den Brandanschlag auf Tino Chrupalla auf das Schärfste. Erneut zeigt sich, wohin die unverantwortliche Stimmungsmache der anderen Parteien führt. Nach der Behandlung seiner Rauchvergiftung konnte Tino Chrupalla das Krankenhaus wieder verlassen. Wie man befürchten muss, ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis Menschen noch ernster zu Schaden kommen. Ich appelliere daher an alle Journalisten und Politiker: Mäßigen sie sich endlich in ihren verbalen Attacken gegen die AfD. Extremisten verstehen diese als Aufforderungen zu schlimmsten Straftaten!“




Theo Koll und seine angebliche „Nazisprache“

Von SARAH GOLDMANN | In unserem Beitrag „Theo Kolls Sonntags-Propaganda“  vom 2. Dezember berichteten wir über die gut vorbereiteten hinterlistigen Vorwürfe des Theo Koll in „Berlin direkt“ gegen Tino Chrupalla. Einer lautete: Chrupalla benutze mit dem Wort „Umvolkung“ Nazisprache.

In der Folge drehte sich der kurze Dialog mit dem AfD-Chef darum, ob der so ein Wort aufgreifen darf, wenn es ihm in einer Diskussion begegne. Chrupalla sagte, dass er das Wort aufgegriffen habe, es aber selbst nicht benutze bzw. er wollte das sagen. Der ZDF-Journalist ließ es so aussehen, als ob Chrupalla lüge, indem er ihm an der entscheidenden Stelle dessen Erklärung das Wort abschnitt.

Später distanzierte sich Chrupalla in der Jungen Freiheit noch vom Gebrauch von Nazi-Sprache bzw. von „Umvolkung“ und betonte, dass es um den Inhalt von „Resettlement“ gehe, das ja ein Faktum sei und ein politisches Problem darstelle.

So weit, so schlecht. Einer unserer Leser machte uns nun auf einen Umstand aufmerksam, der in dieser konstruierten, skandalisierten und hysterischen Diskussion unterging und vielleicht auch untergehen sollte: Was, wenn es den Begriff in der Nazisprache gar nicht gibt? Koll sagte wörtlich am 1. Dezember (0:49):

In Ihrer Rede gestern auf dem Parteitag haben Sie sich gegen „drastische Sprache“ ausgesprochen. Sie selbst sind aber durchaus schon durch radikale Wortwahl aufgefallen. Sie haben beispielsweise einmal von „Umvolkung“ gesprochen, ein Begriff, der im Verfassungsschutzbericht steht und der der Nazisprache entlehnt ist. Das heißt, Sie distanzieren sich da gerade von Ihrer eigenen Sprache, also von sich selbst.

Benutzen die Nazis so ein Wort in ihrer „Nazisprache“, wie Koll behauptet? Unser Leser bat beim ZDF um „ein Zitat, das halbwegs öffentlichen Charakter hat, im Sinne einer weiteren Verbreitung, etwa Propagandaplakate aus der Nazizeit oder Schulbücher, in denen der Begriff im Zusammenhang mit der Nazizeit als Nazi-Vokabel genannt wird“.

Eine Antwort erhielt er darauf nicht. Warum nicht? Weil es sie nicht gibt. Versuchen Sie, den Begriff in Geschichtsbüchern zu finden. Im Gegensatz zu „Lebensraum“ oder „Lebensraum im Osten“, die der Nazisprache und ihrer Ideologie angehören, findet man das in Frage stehende Wort in den Sachregistern und Texten nicht.

Koll und sein Magazin „Berlin direkt“ haben gelogen, um Chrupalla vorzuführen.

Ein Begriff wurde perfide skandalisiert, um ihn anschließend heuchlerisch dem AfD-Chef um die Ohren zu hauen. Gerne würden wir eine Stellungnahme vom ZDF zu Theo Kolls Lüge in „Berlin direkt“ hier abdrucken. Für PI-NEWS sind sie sich allerdings zu fein und – wie sollte man eine glatte Lüge der neuen Stasi und ihres Haussenders auch rechtfertigen?

Sobald allerdings eine größere Anzahl Zuschauer um Aufklärung bittet, geraten auch unsere Regierungssender unter Druck und in Erklärungsnot. Deshalb, machen Sie sich doch vielleicht den Spaß und fragen Sie beim ZDF nach Quellen, wo und wann die Nazis das Wort „Umvolkung“ in ihrer „Nazisprache“ benutzt haben. Sehr gerne werden wir über die (vermutlich ausbleibenden) Reaktionen des ZDF anschließend hier auf PI-NEWS berichten.

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Theo Kolls Sonntags-Propaganda gegen die AfD

Von SARAH GOLDMANN | Theo Koll ist ein Journalist neuen Typs, so wie Sozialisten ihn sich wünschen: Verbreitet ein Interviewpartner ehrverletzende Aussagen über den politischen Gegner, die AfD, so bleibt er stumm, keine Nachfrage. AfD-Parteimitglieder werden pauschal als „Nazis“ tituliert? Keine Nachfrage von Theo Koll. Man könnte meinen, er sei debil oder wisse nicht, in welchem Beruf er gerade tätig ist, ein ruhiger Apparatschik mit seriöser Brille, der am Nachmittag zum Tee lädt und bei vulgären Äußerungen der genehmen eigenen Leute (siehe oben) bestenfalls blöde Mienen macht. Doch der Schein trügt.

Wenn er glaubt, einen „Nazi“ an der Angel zu haben, kann er den Gesprächspartner bzw. den politischen Feind nicht schnell genug unterbrechen, ihn auf vermeintliche Nazi-Merkmale festnageln. Der lethargische Theo wacht dann plötzlich auf und läuft zu Hochform auf. Das war am Sonntag der Fall. Koll hatte schon alles für das Interview mit Tino Chrupalla (im Video oben) vorbereitet.

Nazi-Falle #1:

Vor dem Interview wird bei Berlin direkt eine Szene eingespielt, in der jemand in einer Bürgerstunde Chrupalla mit der Vokabel „Umvolkung“ anspricht und wo Chrupalla – auf das damit verbundene Faktum bezogen – sagt, dass man den Begriff durchaus so benutzen könnte.

Er selbst benutze den Begriff „Umvolkung“ nicht, aber er greife ihn auf, wenn er ihm in einer Bürgersprechstunde oder ähnlichem genannt wird. Als Chrupalla das im Interview sagen will, schneidet ihm Theo Koll das Wort ab und lässt es so aussehen, als ob Chrupalla lügt. Chrupallas anschließender Hinweis, dass für ihn „Umvolkung“ keine Nazi-Vokabel sei, wirkt in dem Moment wie eine hilflose Ausflucht.

Nazi-Falle #2:

Es wird suggeriert, als ob Naziverbrecher als „Jungs“ verharmlost werden und Chrupalla sich nicht dagegen ausspricht. Der Kontext jedoch:

Der Dialogpartner sagt, dass es Verbrecher waren, die in Folge der Nürnberger Prozesse gehängt wurden, nämlich Völkermörder. Er will damit ausdrücken, dass früher Völkermörder (gemeint sind diejenigen, die den Völkermord an den deutschen Juden zu verantworten haben) mit dem Tode bestraft wurden, es heute aber einen Völkermord gibt, der nicht geahndet wird.

Gemeint ist die relative Abnahme bzw. das bereits erkennbare Verschwinden des Anteils der ethnischen Deutschen an der Gesamtbevölkerung. Wir wissen, dass in Großstädten dieser Austausch bereits vollzogen ist. Die Benutzung der Vokabel Umvolkung, die sich nicht sehr von akzeptierten Formulierungen unterscheidet, birgt allerdings die Gefahr, dass das Problem angesprochen wird, und das ist gefährlich wie jede substanzielle Kritik an einer Regierung.

Chrupallas Gesprächspartner hatte jedenfalls keine Sympathien für Nazis geäußert, sondern sich unglücklich salopp ausgedrückt, etwa wie „die Brüder wurden dann gehängt“. Hätte er Sympathien für die Nazis gehabt, so hätte er sie „unsere Jungs“ oder ähnlich genannt.

Hingestellt wird es in Kolls Propagandasendung aber so, als ob der AfD-Politiker die Formulierung selbst benutze oder verteidige oder zumindest einem Nazi nicht widerspricht, der gerade Massenmörder verharmlost.

Dabei war Chrupalla in dem Moment konzentriert auf einen Vergleich, den man so tatsächlich nicht stehen lassen kann: nämlich zwischen den Nazis und jenen, die „Völkermord“ begehen, indem sie eine große Anzahl Fremder ins Land lassen. Dem wollte er denn auch nicht uneingeschränkt zustimmen.

Als Fazit muss man festhalten, dass primitive Propaganda, kaum verhohlene Hetze, wie sie Theo Koll hier verwendet, es natürlich leicht hat, bei einfachen Gemütern zu verfangen. Geld und technische Mittel ermöglichen der Systempresse ausgefeilte Manipulationen, wie wir sie vor 20 Jahren noch nicht kannten. Der Aufwand ist hoch, dem mit sachlicher Analyse zu begegnen. Leider wird das auf absehbare Zeit weiter notwendig bleiben.