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ZDF: Kinderchor und Böhmermann freuen sich über Omas Corona-Tod

Wer dachte, das unterste Niveau der ÖR wäre mit dem im Dezember 2019 vom WDR Kinderchor gesungenen Hasslied „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ schon erreicht gewesen, der irrt gewaltig. Bei den linken steuerzahlerfinanzierten Hetzmedien geht es ganz offensichtlich immer noch tiefer, immer noch roher und hemmungsloser. Oma soll jetzt am besten gleich verrecken.

Das aktuelle Werk, das am Freitag in Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royal“ präsentiert wurde heißt „Meine Oma 2.0“. Darin werden alle Omas, die sich nicht widerspruchslos der Seuchendiktatur beugen wollen nicht nur lächerlich gemacht, man unterstellt ihnen u.a. auch den Wunsch den Reichstag zu stürmen und es wird der Freude darüber Ausdruck verliehen, dass sie vielleicht bald qualvoll an Corona versterben könnten.

Jan Böhmermann möchte damit, wie er sagt, dieses Jahr beenden, wie es begonnen hat – also mit Geschmacklosigkeit und in diesem Fall sogar mit absoluter Unmenschlichkeit.

Es reicht ihm und dem ZDF offensichtlich nicht mehr alte Menschen zu verhöhnen, man möchte Oma die „Umweltsau“ und „Coronaleugnerin“ diesmal am liebsten gleich tot sehen. Dabei kann man nun vermutlich sogar von einer gewissen Ehrlichkeit sprechen.

Neben der Widerwärtigkeit des Textes ist es aber auch einmal mehr besonders verwerflich, dass Kinder für diesen Schmutz missbraucht werden. Junge Menschen, die wohl erst in einigen Jahren oder wenn Oma, woran auch immer, einmal wirklich verstirbt, begreifen werden, was sie da mit lustigen Gesichtern für ein Millionenpublikum gesungen haben.

Hier nochmal der Text des Machwerks:

Meine Oma weiß, es gibt gar kein Corona, Corona, Corona.
Sie glaubt nicht mehr ans Tagesthemen und ans MoMa!

Meine Oma hat das Spiel schon früh durchschaut.

Meine Oma feiert Aprés-Ski in Ischgl, in Ischgl, in Ischgl.
Sie hat kein Bock auf Social Distance, sie sucht den Thrill.
Meine Oma ist kein Schlafschaf sie will Fun!

Meine Oma hat bei Telegram ’ne Gruppe, ne Gruppe, ne Gruppe.
Und ihr Husten und das Fieber sind ihr schnuppe.
Meine Oma hat die Wahrheit jetzt erkannt!

Mein Oma stürmt in schwarz-weiß-rot den Reichstag, den Reichstag, den Reichstag.
Damit „da oben“ endlich einer mal Bescheid sagt.
Meine Oma hustet jetzt im Widerstand!

Meine Oma liegt seit vorgestern im Koma, im Koma, im Koma.
Mit ’nem Plastikschlauch in ihrem Tracheostoma!

Pandemie vorbei und meine Oma auch!

Dass Jan Böhmermann in seiner linken Blase lange alles Menschliche abhandengekommen zu sein scheint macht ihn zu einer tragischen Figur aber, dass es beim ZDF offenbar niemanden gibt, der dieser Art von Menschenverachtung Einhalt gebietet, das sollte Grund genug sein diesem Unternehmen den Stecker zu ziehen. (lsg)




Wer mit den Falschen singt, wird von der Sekte verstoßen

Von RAMIN PEYMANI (Liberale Warte) | Im Jahr 2013 verpasste die Politik der sprachlich uncharmant anmutenden GEZ-Gebühr einen neuen Namen. Seitdem kommt das öffentlich-rechtliche Zwangsgeld anmutig als „Rundfunkbeitrag“ daher. Beitrag klingt ja auch irgendwie freundlicher als Gebühr. Einen Beitrag leistet man freiwillig, quasi als Mitglied der demokratischen Wertegemeinschaft. Gebühren werden hingegen behördlich verordnet.

Beim Durchschnittsbürger wirken derlei durchschaubare Manöver. Die Vorturner von ARD und ZDF waren damit aber erst richtig in Form gekommen. Auf dem Hochseil ihrer Sprachakrobatik kreierten sie sogleich die „Demokratieabgabe“ – öffentlich-rechtliche Zwangsfinanzierung als demokratische Bürgerpflicht. Das saß. Wer sich fortan kritisch mit der umbenannten Gebühr auseinandersetzte, stand außerhalb des demokratischen Spektrums. So einfach geht das heute im besten Deutschland, das wir je hatten.

Nun also steht die Erhöhung der Zwangsabgabe an, und die Sache war eigentlich durch. Fernab aller Einspruchsmöglichkeiten durch die Bürger, entschied die Politkaste inmitten des sich abzeichnenden Wirtschaftseinbruchs aufgrund der Corona-Maßnahmen, dass nun wieder Zeit für einen kräftigen Schluck aus der Pulle wäre. Zu sehr quält den Staatsfunk die erdrückende Last der Pensionszahlungen an die eigene Funktionärsriege, ganz abgesehen von den horrenden Kosten für Quizmaster, Showsternchen und Sportmillionäre. Riesige Haushaltslöcher reißen auch die vielen Spartenkanäle und Internetangebote, deren Zweck vor allem darin besteht, gewünschte Botschaften der Regierenden nicht nur auf den beiden Hauptsendern des Erziehungsfernsehens, sondern immer und überall in die Köpfe zu hämmern.

Fast wundert man sich inzwischen, dass es noch Politiker gibt, die sich für jene einsetzen, von denen sie gewählt worden sind

Im Juni hatten sich die Ministerpräsidenten darauf geeinigt, den Beitrag ab Januar auf monatlich 18,36 Euro anzuheben, immerhin fünf Prozent mehr als bisher. Mit der krummenden Zahl soll suggeriert werden, hier hätte irgendjemand mit spitzem Bleistift ganz genau gerechnet, um den Menschen keinesfalls mehr abzunehmen als unbedingt notwendig. Auch darauf fallen Lieschen und Michel nur zu gerne herein.

Die Erhöhung gilt just ab jenem Zeitpunkt, ab dem mit jährlicher Dynamik Sprit und Energie mit einer grünen Zusatzsteuer weiter massiv verteuert werden. Dazu kommt die Rückkehr zu den Mehrwertsteuersätzen, die vor Corona galten. Ab Januar wird´s also richtig teuer für den deutschen Durchschnittshaushalt, in dem immer öfter der Ausfall eines Verdieners zu beklagen ist.

Dass sich in Teilen der CDU da Widerstand regt, wenn auch nur in Sachsen-Anhalt, ist verständlich. Fast wundert man sich, dass es noch Politiker gibt, die sich für jene einsetzen, von denen sie gewählt worden sind, um deren Interessen zu vertreten und nicht die eigenen. Verrückt, dass man dies in einer Demokratie feststellen muss. Und so gab der Innenminister Sachsen-Anhalts, immerhin auch Vorsitzender der Landes-CDU, öffentlich zu Protokoll, die Beitragserhöhung in Zeiten der Corona-Krise nicht mittragen zu wollen.

Allerdings begab sich Holger Stahlknecht damit auf direkten Konfrontationskurs zu den beiden Koalitionspartnern von SPD und Grünen – und sagte das, was auch die AfD äußerte. In einer funktionierenden Demokratie würde man erwarten, dass der Impuls aufgegriffen und in eine offene Debatte münden würde. Im Deutschland des Jahres 2020 muss Stahlknecht alle Ämter aufgeben.

Dem gefeuerten Innenminister Sachsen-Anhalts wurde zum Verhängnis, eine Position zu beziehen, die von der AfD geteilt wird

Ein mit den Abgaben der Bürger finanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk hat seine Berechtigung nur solange, wie er ausgewogen berichtet, allen Stimmen gleichermaßen Gehör verschafft und keine politische Strömung bevorzugt oder diskriminiert. In Deutschland sind diese Anforderungen schon lange nicht mehr erfüllt. Andernorts sind Demokratien wehrhafter: In Großbritannien etwa steht die BBC unter erheblichem Beschuss. Nicht nur aus weiten Teilen der Bürgerschaft, sondern auch aus der regierenden Politik wird zunehmend Kritik laut, die dazu geführt hat, dass ein personeller Umbau eingeleitet und das Programm auf den Prüfstand gestellt worden ist.

Das System verpflichtender Beitragszahlungen soll reformiert werden. Zwar wird der britische Staatsfunk auch künftig mit dem Geld der Bürger finanziert, doch lassen sich Auswüchse besser einfangen, wenn nicht automatische Beitragserhebungen, sondern jährlich neu zu prüfende Steuermittelzuweisungen die Grundlage der Finanzierung bilden. Schlechtere Kassenlagen führen dann zu geringeren Geldflüssen an die Sender. Ob die Steuerfinanzierung zu größerer Ausgewogenheit in der Berichterstattung führt, ist allerdings fraglich.

Hierzulande ist mit Stahlknechts Abgang der Weg frei für den Angriff auf die Geldbeutel der Beitragszahler. Dass dem gefeuerten Minister zum Verhängnis wurde, eine Position zu beziehen, die von der AfD geteilt wird, und dass Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer die Unterstützung der Beitragserhöhung zur „staatsbürgerlichen Verantwortung“ jedes Abgeordneten erklärt, verdeutlicht den erschreckenden Zustand der Berufspolitik, die einen Staat im Staat gebildet hat. Wer sich gegen das Narrativ der Politsekte stellt, fliegt. Willkommen in der Demokratur.




„heute-show“ will EU „ohne die bekloppten Ungarn und Polen“

Am Freitag hetzte die tönende Wochenschau der Systemlinge, die „ZDF Heute Show“, erst gegen die AfD, die angeblich zum „Menschenschleuser“ wurde, weil sie kritische Bürger und Journalisten in den Bundestag geholt hatte. Ex-Komiker Oliver Welke wunderte sich über die AfD-Kritik an seiner Reichskanzlerin: „Seit wann haben Nazis denn was gegen Ermächtigungsgesetze?“

Sich zu fragen, seit wann deutsche Systemjournalisten plötzlich für Ermächtigungsgesetze sind, kam Welke offenbar nicht in den Sinn. Mitbürger ohne Beweise als „Nazis“ oder „rechtsextrem“ zu diffamieren ist z.B. in der Schweiz strafbar.

Anstatt in der großen Tradition deutscher Kabarettisten wie Gerhard Polt oder Dieter Hildebrandt, die sich in den 80er Jahren mit Kohl und Strauß anlegten, die Staatspropaganda zu hinterfragen und die Mächtigen herauszufordern, kuscheln „Comedians“ wie Welke heute nur mit dem Staatsapparat. Die Zerschlagung der Demos in Berlin und Leipzig war für Welke absurderweise „der ultimative Beweis, dass wir eben in keiner Merkel-Diktatur leben.“

Dann hetzte die Heute Show gegen die östlichen Nachbarn, die ihrer Staatsfunk-Auffassung von Demokratie offenbar nicht entsprechen: In einem kläglichen Kalauer nannte die chronisch unlustige Carolin Kebekus Viktor Orbán einen „Gulasch mit Ohren“, Andrzej Duda seinen „polnischen Gangster-Kollegen“. Unter Ausländerfeinden werden Polen oft als „Diebe“ und „Gangster“ diffamiert.

Welke und Kebekus halten sich trotz dieser ausländerfeindlichen Klischees vermutlich für sehr tolerante Europäer, solange alle Europäer machen, was die leicht hysterisch anmutende Quoten-Komikerin Kebekus fordert. Deshalb die Konsequenz: „Alle Staaten treten aus der EU aus und gründen eine Minute später eine neue Union: die EUODBUUP – die Europäische Union ohne die bekloppten Ungarn und Polen.“

„Die Dürftigkeit ihrer Humorversuche übertrumpft die gebührenfinanzierte ZDF Heute Show nur durch ihre Intoleranz und Engstirnigkeit gegenüber allem, was außerhalb ihrer linken Gutmenschenblase existiert“, so der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron. „Dass diese spaßbefreiten Humorbeamten keine Existenzberichtigung mehr haben, wissen vor allem die jungen Menschen und laufen scharenweise zu Netflix und YouTube davon. Das Durchschnittsalter des ZDF-Zuschauers ist mittlerweile 72. Daher werden sich Herr Welke und Frau Kebekus mit ihrem Hass und ihrer Hetze gegen alles, was sie nicht verstehen, Gottseidank irgendwann selber entsorgt haben.“

Der ungarische Regierungssprecher Zoltán Kovács nannte das deutsche Staatsfernsehen „völlig indoktriniert, arrogant und böswillig.“ Sie verbreiteten „eine herablassende Karikatur des ungarischen Ministerpräsidenten“.

Kovács verwies darauf, dass der Europäische Rat im Juli beschlossen hatte, den Mitgliedsländern nicht unter dem Deckmantel der „Rechtsstaatlichkeit“ in die Innenpolitik hineinzuregieren. Dies wurde bei den aktuellen Haushaltsberatungen jedoch ignoriert, deshalb hätten Ungarn und Polen dem Haushalt nicht zustimmen können.

Ungarn und Polen sollen aus Berlin und Brüssel angebliche Demokratiedefizite angehängt werden, während der Medien- und Antifa-Terror gegen die AfD in Deutschland oder die Niederschlagung der Gelbwesten in Frankreich und der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung in Spanien keine EU-Rechtsstaatlichkeitsverfahren nach sich ziehen.

„Davon ist beim ZDF keine Rede, weil es nicht in ihr Narrativ passt, die eigene Regierung zu kritisieren“, so Kovács. „Es gab schon mal eine Zeit, als die Deutschen sich den anderen Europäern überlegen fühlten und auf sie herabblickten. Das ging nicht gut aus.“




Genf: Schülerinnen müssen „T-Shirt der Schande“ tragen

Im Mittelalter gab es Büßerhemden, die als „mildeste“ Strafe der Inquisition angesehen werden können. Sie waren unbequem bis schmerzhaft beim Tragen und machten für jedermann sichtbar, dass hier ein reuiger Sünder unterwegs ist.

In etwa diese Funktion dürften auch die „T-Shirts der Schande“ haben, die junge Mädchen in einer Genfer Schule tragen mussten, wenn sie bauchfrei erschienen oder ihr Rock nicht den kompletten Oberschenkel verdeckte. Der FOCUS berichtet:

Die Schule hatte nach den Sommerferien zwei Jungen und zehn Mädchen gezwungen, ein knielanges so genanntes „T-Shirt der Schande“ über als unpassend beanstandete Kleidung zu ziehen, auf dem „Ich trage angemessene Kleidung“ zu lesen war. Als unpassend gelte einem Bericht des schweizerischen Newsportals „Telebasel“ unter anderem bauchfreie Kleidung oder Röcke, bei denen der Oberschenkel zu sehen ist.

Dagegen protestierten nun mehrere hundert überwiegend weibliche Schüler, nachdem eine Mutter die Sache bekannt gemacht hatte. Die Mutter hatte der Schule vorgeworfen, „ihre Macht zu missbrauchen, um junge Mädchen zu erniedrigen, zu demütigen und zu stigmatisieren“. Die Kleiderordnung der Schule nannten die Demonstrantinnen sexistisch.

Kleine Notiz am Rande: Niemanden wird es wundern, dass im Lande der Sprachpolizei, in Deutschland, der Gebrauch des Wortes „sexistisch“ in einem anderen als dem bislang üblichen und „erlaubten“ Kontext sauer aufstößt. In mehreren deutschen Medien, die über die Demo berichten, zum Beispiel hier beim ZDF, wird das Wort „sexistisch“ den ganzen Artikel hindurch immer in Anführungsstriche gesetzt, ein deutliches Zeichen der Distanzierung; bei einem wörtlichen Zitat nutzt man diese Zeichen nur einmal.

Das Thema hat sicher viele weitere brisante Aspekte. Wie ist die generelle Meinung unserer Leser dazu?




Juhuuu, Claus Kleber (ZDF) bleibt uns trotz Altersgrenze erhalten!

Was halten Sie von einem Stundenlohn um die 68 Euro? Das ist mehr als eine Meisterstunde in vielen Bereichen des Handwerks. Hört sich gut an, oder? Es gibt einen mit diesem Stundenlohn, Claus Kleber vom ZDF, der, der das Heute-Journal moderiert. 68 Euro hört sich nun plötzlich doch eher bescheiden an, ist es aber nicht.

Claus Kleber erhält diesen Stundenlohn ununterbrochen. Während der Arbeit im Studio, bei seinen Vorbereitungen dafür, für die Pausen zwischendurch, für die Freizeit, die sich an seine Arbeit anschließt und für die Zeit davor, fürs Schlafen und für das Gähnen nach dem Aufstehen. Fürs Frühstücken. Kleber erhält rund um die Uhr 68 Euro pro Stunde, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Jahreslohn 600000 Euro, Monatslohn 50.000 Euro.

Dafür gibt der Kleber uns aber auch etwas zurück, zum Beispiel Lehrstunden in wohlfeilem Verhalten. Als er hörte, dass ein Busfahrer einmal zu einsteigenden Flüchtlingen „Welcome“ sagte, brachte er das gleich in die Heute-Sendung und verdrückte gar eine Träne ob soviel Großmut. Das sollten seine Zuschauer sehen und es sollte ihnen als Vorbild dienen, meinte er. Ansonsten kann Kleber noch sprechen und ablesen und vortragen und positive Dinge erzählen und an das Leid dieser Welt erinnern und auch lesen und vortragen und …

Das bleibt auch so. Denn Claus Kleber bleibt uns erhalten. Das ZDF hat dem 65-Jährigen – trotz Altersgrenze – seinen lukrativen Vertrag bis Ende 2021 verlängert. Und damit auch den Teil der GEZ-Zwangsgebühren, mit denen er uns sein opulentes Gehalt für seine moralischen Vorlesungen abpresst, die uns zu besseren Menschen erziehen sollen. Warum? Weil er es kann.




Die Pauschalisierungen des ZDF zur Corona-Demo

Das ZDF verfolgt bei seiner Berichterstattung grundsätzlich verschiedene Zielvorgaben, seien diese nun ausdrücklich gesetzt oder auch nur antrainiert in den Köpfen der Redakteure. Das ließ sich am Sonntag gut an deren Berichterstattung zur Corona-Demo in Berlin ablesen:

Ziel 1: Die Zahl der Teilnehmer muss als gering dargestellt werden. Da es sich letztendlich um Kritiker an der „alternativlosen“ Merkelpolitik handelt, dürfen diese nicht als „zahlreich“ dargestellt werden. Deshalb wurde am Sonntag in der 19 Uhr-heute-Sendung einmal mehr die Zahl von „rund 20.000 Menschen“ genannt (bei 01:14 min).

Ziel 2: Maskenverweigerer müssen gnadenlos ins Fadenkreuz genommen werden, wenn sie gegen den Mainstream verstoßen, wenn nicht, lässt man sie in Ruhe. Zuerst zwei Gegenbeispiele, die viel weniger Aufregung verursachten:

– Anfang Juni fand eine „Black lives matter-Demo“ mit zehntausenden Teilnehmern in Berlin statt. RBB 24 berichtete:Doch die Menschen auf dem Alexanderplatz standen auch dicht gedrängt, oft ohne Atemschutzmaske, kritisiert die Gesundheitssenatorin Kalayci.“ Und das war’s denn auch mit der Kritik.

– Auch auf einer Beerdigung in Essen, bei der ein „Clan-Chef“ zu Grabe getragen wurde, zogen es die 800 „Clan-Mitglieder“ vor, ohne Masken und Abstand ihre Trauer zu bekunden.  „Polizei und Ordnungsamt schritten allerdings nicht ein, um die äußerst ruhige Lage nicht zu gefährden, sagte eine Sprecherin“, so der WDR zur Erklärung für die Sonderbehandlung.

Anders, wenn es sich um mögliche Kritiker des Merkel-Regimes handelt. Die werden seit der Demo ins mediale Dauerfeuer genommen. Marietta Slomka stellte sie am Sonntag in ihrer Anmoderation im Heute-Journal so vor:

Ziel 2a: Diskreditierung der Corona-Kritiker:

Radikale Impfgegner wird das [Entwicklung eines Impfstoffes, Anm. PI-NEWS] allerdings kalt lassen, radikale Corona-Leugner eh. Denn für sie ist die Pandemie ja sowieso nur ein großer Spuk. Sie bleiben unbeeindruckt von Zahlen und Fakten und den Erkenntnissen tausender Wissenschaftler und Mediziner, die sich weltweit mit diesem Virus beschäftigen. Ein gesellschaftliches Phänomen, dem Christian Kirsch nachgegangen ist.

Slomka, die sich hier nicht ausdrücklich auf die Demo vom Wochenende bezieht, kann sich noch herausreden, dass sie das allgemein gemeint hat. Ihr Kollege Christian Kirsch sagt es dann aber doch direkt, wer in der Anmoderation angesprochen war, als er verschiedene Unfolgsame aufzählt. Einmal die Guten: Junge Leute, die in Hamburg „endlich mal wieder feiern wollen“. Und dann (ab 2:08) die Bösen:

Und dann gibt es noch diese: Gegner der Corona-Politik, Maskenverweigerer, Verschwörungstheoretiker auch, wie sie gestern zu zehntausenden in Berlin auf die Straße gingen.

Ziel 2b: Die Zahl der Teilnehmer auf der Demo, die sich verantwortungslos benahmen und die verrückt sind, muss als riesig dargestellt werden. So werden aus den ursprünglich in der heute-Sendung genannten „rund 20.000 Menschen“ nun plötzlich bei der pauschalen Negativ-Darstellung „Verschwörungstheoretiger, die zu zehntausenden (!) auf die Straße gingen“. Wenn man von ursprünglich „rund 20.000“ ausgeht, müssen das ja wohl alle gewesen sein – oder sogar noch mehr.

Ziel 3: Das ZDF muss als differenzierender Nachrichtensender erscheinen, der nicht pauschalisiert. Das hört sich nach den eben vorgestellten „Meldungen“ vielleicht absurd an, und doch existiert dieses Ziel tatsächlich. Es wird besonders dann bemüht, wenn dem ZDF auf der Straße und bei dezidierten Kritikern das Prädikat „Lügenpresse“ um die Ohren gehauen wird, siehe dieses FOCUS-Video (ab 1:35).

In so einem Moment kehrt das ZDF mit Dunja Hayali dann gerne die differenzierende Reporterin heraus (ab 1:59), der gerade so bitter Unrecht getan wird. Die eben gesehene (tatsächlich gesendete!) Pauschalisierung wird dann für einen Moment aufgegeben und stattdessen demonstrativ eine differenzierte Darstellung zur Schau gestellt. So soll das Unrecht gezeigt werden, das man Hayali und dem ZDF mit der Bezeichnung „Lügenpresse“ gerade antut. Hayali kann plötzlich ganz differenziert werten:

Also, eines kann man schon mal sagen: Hier waren wirklich diverse Menschen, von ganz links bis ganz rechts. Wir haben Leute getroffen, die Impfgegner sind, wir haben Leute getroffen, die glauben, Bill Gates ist an allem schuld. Dann gibt es Leute, die sagen, es gibt kein Corona. Dann gibt es Leute, die sagen, die Verhältnismäßigkeit ist nicht richtig. Dann gibt es Leute, die haben einfach Fragen. Dann gibt es Leute, die meinen, ich gehör’ hier nicht hin. Aber das führ ich hier nicht weiter aus, die Bedrohungen und Beleidigungen….

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Berichterstattung des ZDF zur Corona-Demo am Sonntag beispielhaft die gesamte Klaviatur der Lügenpresse herunterspielte, von Zahlenmanipulation nach Bedarf über die hasserfüllte, aber sprachlich vorsichtig abgesicherte Diffamierung des politischen Gegners bis hin zur weinerlichen Klage, dass die journalistische Arbeit des ZDF nicht richtig gewürdigt werde und die so tolle differenzierende Darstellung einer Dunja Hayali – und natürlich sie selbst – so gemein behandelt wird.




Anti-Pegida-Bimmlerin Simone Hahn macht Karriere beim ZDF

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der unsägliche „Kampf gegen Rechts“, der regelmäßig zur Diffamierung und Terrorisierung von rechtskonservativen islamkritischen Patrioten missbraucht wird, scheint sich für seine Protagonisten immer wieder auch lukrativ auf die eigene Karriere auszuwirken. So hat sich die Pfarrerin Simone Hahn, die seit 2007 die Schäfchen der St.Jakob-Gemeinde in Nürnberg betreute, offensichtlich auch durch unermüdliche Anti-Pegida-Glockenbimmelei als geeignet erwiesen, zur Sendebeauftragten der Evangelischen Kirche beim ZDF aufzusteigen. Wie nordbayern.de am Dienstag meldete, sei die 45-jährige nun verantwortlich für die Vorbereitung und Übertragung von jährlich gut zwei Dutzend Gottesdiensten im In- und Ausland. Hahn hat sich, salopp gesagt, quasi „hochgebimmelt“.

Mehrfach missbrauchte diese Pfarrerin ihre Glocken, um Protest gegen die faktische Islamkritik von Pegida Nürnberg auszudrücken. Mit bis zu 28 Minuten langem Gebimmel hatte sie insgesamt vier Pegida-Kundgebungen am Jakobsplatz massiv gestört. Dazu zeigte sie mich auch noch an, da ich ein Foto von ihr am Tatort ihrer unchristlichen Aktivitäten am 11.3.2018 veröffentlichte. Außerdem fühlte sie sich von Formulierungen in meinem PI-NEWS-Artikel über ihre Aktion beleidigt.

Zur Gerichtsverhandlung am 17. Juli 2019 erschien sie mit ihrem Anwalt, vermittelte einen eingeschüchterten Eindruck, beklagte sich über Hassmails, die sie aufgrund meines Artikels erhalten habe und ließ dabei sogar einige Tränen fließen. Das stand im krassen Gegensatz zu ihrem geradezu trotzigen Interview, das sie anlässlich der Verleihung des Karl-Steinbauer-Zeichens für ihren Anti-Pegida-Einsatz einen Monat zuvor dem Sonntagsblatt gegeben hatte, in dem sie fröhlich lachte und sich jauchzend über die Auszeichnung freute.

Aber ihr mitleidserweckender Auftritt vor Gericht zog ganz offensichtlich bei Richterin Bierl. So führte sie in ihrem Urteil aus, dass „aufgrund körperlicher Reaktionen“ der Pfarrerin, die für das Gericht bei ihrer Zeugenvernehmung „deutlich wahrnehmbar“ gewesen seien, klar geworden sei, dass sie auch zum Zeitpunkt der Hauptverhandlung noch „belastet“ von dem Vorfall gewesen sei. Obwohl ich mit diesen Hassmails nichts zu tun habe, außer ihre öffentliche email-Adresse in meinem Artikel angegeben zu haben, trug dies offensichtlich zu meiner Verurteilung wegen angeblicher „Beleidigung“ bei. Diese Formulierungen wurden mir angekreidet:

Entweder ist diese klerikale Angestellte eine rückgratlose Opportunistin, die sich wie schon damals die Kirchenbonzen im Dritten Reich an die Herrschenden ranwanzten, oder sie hat keine Ahnung vom Islam und glaubt in typisch linksgestörtem Denken, dass man diese „friedliche“ Religion unbedingt schützen müsse. In beiden Fällen erweist sie sich als eine üble Verräterin an den Christen.

Die Richterin wollte die „entweder-oder“-Einschränkung nicht anerkennen und unterstellte:

Insbesondere durch die Bezeichnung als Verräterin und die Unterstellung, die Geschädigte hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem NS-Regime kollaboriert, brachte der Angeklagte seine Mißachtung zum Ausdruck.

Das war eine subjektive Interpretation der Richterin, denn ich hatte lediglich ausgedrückt, dass sich Hahn mit ihrem Verhalten an die derzeit Herrschenden ranwanzt, für die eben der Islam zu Deutschland gehört. Kirchenbonzen hatten sich im Dritten Reich in ähnlicher Form an die damals herrschenden Nazis angebiedert. Mit meiner Formulierung ist jedoch nicht explizit unterstellt, dass Pfarrerin Hahn, wenn sie damals gelebt hätte, auch mit den Nazis kollaboriert hätte. Angesichts der seit 1400 Jahren stattfindenden Unterdrückung und Verfolgung der Christen durch den Politischen Islam kann man ihr Verhalten zudem durchaus als Verrat am Christentum bezeichnen.

Mir wurde auch nicht gestattet, als Journalist ein Foto der Pfarrerin vor ihrer Kirche am Ort ihres Handelns zu veröffentlichen, obwohl sie sich schon mehrfach zuvor durch andauerndes Glockenläuten und Abhalten von Protest-Friedensgebeten öffentlich bekannt gemacht hatte. Aus dem Urteil des Amtsgerichtes München:

Für diese Veröffentlichung lag, wie der Angeklagte wusste, keine Einwilligung der Geschädigten vor. Die Geschädigte war zum Tatzeitpunkt – wie der Angeklagte zumindest billigend in Kauf nahm – überregional nicht bekannt.

Seit sieben Jahren muss ich mich gegen solche Urteile in einem mühevollen Gang durch die Instanzen wehren, während gleichzeitig übelste Beleidigungen gegen mich wie „Dreckige Nazi-Sau“, „Dummes Nazi-Schwein“, „Nazi-Arsch“, „ekelhaftes Nazipack“, „Rassist“ und „Faschist“ von der Staatsanwaltschaft München entweder „mangels öffentlichen Interesses“ nicht strafrechtlich verfolgt wurden oder als „scharfe und übersteigerte Äußerungen im öffentlichen Meinungskampf, starke Ausdrücke, polemisierende Wendungen und überspitzt-plakative Wertungen“ im Rahmen der Meinungsfreiheit gestattet wurden.

Vorerst muss ich mich aber nicht weiter mit Simone Hahn vor Gericht herumschlagen, denn zu Beginn der Berufungsverhandlung am 6. Februar dieses Jahres beantragte die Staatsanwaltschaft, die beiden Hahn-Verfahren nach § 154 Abs. 2 StPO einzustellen. Dabei ging die Staatsanwaltschaft wohl davon aus, dass ich in den anderen drei Verfahren wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ und „Gewaltdarstellung“, denen ich mich in dieser Berufungsverhandlung auch zu stellen hatte, eine Strafe zu erwarten hätte, die „zur Einwirkung auf den Täter und zur Verteidigung der Rechtsordnung ausreichend erscheint“.

Vom Vorwurf der Gewaltdarstellung in meinem Bericht über die Köpfung der beiden skandinavischen Touristinnen durch moslemische Terroristen des Islamischen Staates wurde ich bekanntlich freigesprochen. In den beiden letzten übrig geblieben Verfahren wegen angeblicher „Volksverhetzung“, bei denen mir nur noch vorgeworfen wird, ein vorbeigehendes „Laufpublikum“ hätte meine Äußerungen undifferenziert wahrnehmen können, geht es nun in die Revision vor das Bayerische Oberste Landesgericht. Sollte ich dann endgültig freigesprochen werden, könnten theoretisch die beiden Verfahren in Bezug auf Simone Hahn wieder aufgegriffen werden.

Bösartige Verleumdung durch nordbayern.de

Nordbayern.de, das Internetportal der Redaktionen der Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung, besaß die Unverschämtheit, in seinem Bericht über den Karrieresprung der Simone Hahn die Veranstaltung von Pegida Nürnberg als „Neonazi-Kundgebung“ zu diffamieren:

In besonders hässlicher Form hat sie das in Nürnberg am eigenen Leib zu spüren bekommen, als sie auf Neonazi-Kundgebungen vor St. Jakob mit Glockengeläut und Friedensgebeten reagierte und zur Zielscheibe übler Bedrohungen und Hasstiraden wurde. Für ihre Zivilcourage wurde sie mit Ehrungen bedacht, die juristische Aufarbeitung ist aber noch immer nicht ausgestanden.

Dies ist eine tatsachenwidrige Falschbehauptung, die man wirklich nur als bösartige Verleumdung werten kann. Gernot Tegetmeyer hat als Teamleiter von Pegida Mittelfranken in den vergangenen Jahren jeden vereinzelten Neonazi, der sich zu den Pegida-Kundgebungen verirrte, öffentlich als unerwünschte Person bezeichnet und von der Kundgebung gewiesen. Was in einem Fall aber sogar von der Fürther Polizei mit Verweis auf das liberale Versammlungsgesetz verhindert wurde.

Pfarrerin Simone Hahn taucht übrigens in ihrer neuen Position als „Sendebeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland beim ZDF“ nicht selber vor der Kamera auf. Ihre Aufgaben, die sie seit 1. Januar wahrnimmt, betreffen die Auswahl der Übertragungsorte, die Begleitung des Vorbereitungsprozesses in den Gemeinden bis zu den Proben für den Auftritt vor der Kamera. Hierbei arbeitet sie mit der zuständigen ZDF-Redaktion „Kirche und Leben, evangelisch“ zusammen.

Seit 1986 überträgt das ZDF bekanntlich an jedem Sonntagmorgen um 9.30 Uhr einen Gottesdienst, wobei sich katholische und evangelische Gemeinden abwechseln. Die Tätigkeit als Sendebeauftragte sei allerdings „auf ein paar Jahre befristet“, man kann also davon ausgehen, dass Hahn möglicherweise irgendwann wieder als Pfarrerin die Glocken einer Kirche zum Protest gegen öffentlich geäußerte Islamkritik bimmeln lässt.

Mittwoch Vormittag habe ich nordbayern.de per email darauf hingewiesen, dass die Bezeichnung „Neonazi-Kundgebung“ faktisch falsch und verleumderisch ist. Bisher kam keine Antwort. Wer sich wegen der Diffamierung von rechtskonservativen Patrioten als „Neonazis“ mit der Redaktion austauschen möchte, kann dies unter dieser email-Adresse vornehmen:

» info@nordbayern.de

Bei den Zuschriften trotz aller verständlichen Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




ZDF: „Finanzierung von Open Society ist transparent“

Vier AfD-Abgeordnete haben sich in einem Offenen Brief bei ARD und ZDF über die Häufung von „Soros-Experten“ im Programm des ÖRR beschwert. Das ZDF hat in einer Nicht-Antwort die Auskunft verweigert, die ARD hat gar nicht erst geantwortet. Die Volksvertreter sind empört.

Am 8. April schrieben die AfD-Abgeordneten Petr Bystron, Udo Hemmelgarn, Nicole Höchst und Uwe Schulz, das Organisationskomittee des Kongresses der Freien Medien, an den ARD-Vorsitzenden Tom Buhrow (WDR) und den ZDF-Intendanten Thomas Bellut, und beklagten „dass in Ihrem Nachrichtenprogramm immer häufiger sogenannte ‚Experten‘ oder ‚Aktivisten‘ zu Wort kommen, die den Open Society Foundations (OSF) nahestehen“ (PI-NEWS berichtete).

Die Bundestagsabgeordneten forderten ARD und ZDF auf, ihre „Fragen aus Respekt uns als Gesetzgebern und all Ihren Zuschauern und Gebührenzahlern gegenüber, die Ihre hoch dotierten Jobs zwangsweise finanzieren müssen, zeitnah zu beantworten.“

Am 4. Mai antwortete ZDF-Intendant Thomas Bellut und behauptete ohne weitere Belege „die redaktionellen Entscheidungen der einzelnen ZDF-Redaktionen (werden) ohne jegliche politische Einflussnahme getroffen und werden in jeder Hinsicht den Kriterien einer freien Presse gerecht.“

„UnterstützerInnen oder Mitglieder der ‚Open Society Foundations‘ zu befragen, ist  journalistisch legitim“, behauptet Bellut, was die Abgeordneten nicht in Frage gestellt hatten. Die Frage war viel eher, warum OSF-Lobbyisten wie Gerald Knaus, Ulf Burmeyer, Arne Semsrott, Matthias Quendt oder Natalie Amiri im Nachrichtenprogramm nicht klar und deutlich als solche identifiziert werden.

„Die ‚Open Society Foundations‘ gehen unseres Erachtens transparent mit ihrer Finanzierung um“, behauptete Bellut, ohne jedoch weiteren Aufschluss über die dubiosen Zusammenhänge zwischen OSF, ARD und ZDF, der Jahrestagung Netzwerk Recherche, dem rechtlich umstrittenen Recherchenetzwerk WDR/NDR/Süddeutsche Zeitung, Correctiv, der Amadeu-Antonio-Stiftung, den Neuen deutschen Medienmachern, Mediendienst Integration und der Bundesregierung zu geben. Transparenz sieht anders aus.

Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron antwortete Bellut im Namen seiner Kollegen am 28.5.:

Sehr geehrter Herr Dr. Thomas Bellut,

wir haben ein vom 4. Mai 2020 datiertes Schreiben erhalten, welches in Ihrem Namen und mit Ihrer Unterschrift verschickt wurde. Der Inhalt ist jedoch dem Duktus nach eher von einem Mitglied der linksextremistischen Antifa und vom geistigen Niveau her von einem Praktikanten verfasst worden. Es fällt uns daher sehr schwer zu glauben, Sie hätten ihn vor dem Versand sorgfältig durchgelesen oder gar selbst verfasst.

Denn das Schreiben, welches eine „Antwort“ auf unseren Brief vom 7. April darstellen soll, liefert zwar einige Statements und Einblicke in die geistige Welt des Verfassers, jedoch keine Antworten auf die wesentlichen Fragen unseres Briefes.

Diese lauten: Wie oft treten Vertreter von Open Society nahen NGOs in Ihrem Nachrichtenprogramm auf und warum werden diese nicht als Lobbyisten gekennzeichnet? Und natürlich schwebt über allem auch die Frage, warum werden diese, von niemanden demokratisch legitimierte Lobbyisten viel häufiger zu politischen Themenkomplexen befragt, als die Vertreter der größten Oppositionspartei im deutschen Bundestag, die nachweislich mehrere Millionen deutsche Bürger (und somit auch Ihre Zwangs-Beitragszahler) repräsentieren?

Wir möchten Sie daher bitten, uns die in unserem Schreiben gestellten Fragen zu beantworten. Nicht nur die Zwangs-Gebührenzahler aus den Bundesländern Bayern, NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz, die wir als Bundestagsabgeordnete vertreten, haben ein Recht darauf.

Sollten Sie auch diesmal nicht persönlich zur Feder greifen wollen, so würden wir es begrüßen, wenn der Verfasser „Ihrer“ Antwort diesmal den ihm zur Verfügung gestellten Raum nicht für billige Übungen in Dialektik missbrauchen würde und uns auch sonst mit billigen Versuchen verschonen würde, das von uns Geschriebene ins Gegenteil umzudrehen oder neue Interpretationen der Themen zu setzen. (Auch wir haben das „Framing Manual“ gelesen, welches sich Ihre Kollegen von der ARD für 120.000 Euro haben erstellen lassen.)

Mit freundlichen Grüßen,

Petr Bystron, Udo Hemmelgarn, Nicol Höchst, Uwe Schulz, 

Organisationspräsidium des Kongresses der Freien Medien

P.S.: Mit Verwunderung haben wir festgestellt, dass Sie versuchen, Kritiker des linken Aktivisten und Atheisten George Soros mit „antisemitischen Klischees“ in Verbindung zu bringen. In Anbetracht der Tatsache, dass der israelische Premier Benjamin Netanjahu (u.a. wegen Finanzierung Israel-feindlicher NGOs durch OSF) zu den größten Kritikern von George Soros zählt, wirkt dieses Bemühen etwas absurd. Oder möchten sich die Mitarbeiter des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens anschicken, auch dem israelischen Premiermister Antisemitismus anzudichten?

Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow hat bisher nicht geantwortet. An Buhrow schrieben die AfD-Abgeordneten ebenfalls am 28.5.:

Sehr geehrter Herr Buhrow,

am 8. April haben wir Ihnen und Ihrem Kollegen Dr. Bellut vom ZDF einen offenen Brief zum Thema „Open Society im ARD-Programm“ geschickt. Ihr Kollege Dr. Bellut hat bereits geantwortet. Mit Verwunderung haben wir festgestellt, dass wir sechs Wochen später noch keine Antwort von Ihnen erhalten haben.

Das Ausbleiben einer Antwort könnte als Ausdruck von Desinteresse am Parlament, im schlimmeren Fall sogar als Überheblichkeit gegenüber den Wählern und Zwangs-Gebührenzahlern gedeutet werden, die wir als Abgeordnete vertreten und denen wir eine Stimme verleihen.

Daher bitten wir Sie im Namen der Bürger und Ihrer Gebührenzahler nun mit Nachdruck, uns eine Antwort auf unsere berechtigten Fragen bis zum 05. Juni zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Petr Bystron, Udo Hemmelgarn, Nicole Höchst, Uwe Schulz 

Organisationspräsidium des Kongresses der Freien Medien

Buhrow hat die Frist zum 5.6.2020 ebenfalls verstreichen lassen.

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Wer kriegt das Geld aus „Burj Khalifa“?

Fast hatte man den Eindruck, dass Christian Sievers am Ende der heute-Nachrichten vom Dienstag feuchte Augen bekam, als er die Aktion des höchsten Gebäudes der Welt, des Burj Khalifa in Dubai, ansprach.

Dort konnte man ein LED-Lämpchen anzünden, gegen eine Spende, und das höchste Gebäude zeigte so illuminiert die wachenden Gelder an, die da aus aller Welt eingingen für – für wen? „Für arme Menschen in der Corona-Krise“, sagt Sievers vom ZDF. Hört sich gut an. Geht es genauer? Für wen genau ist das Geld?

Das sagte das ZDF nicht und auch die FAQ der Homepage der Aktion verweisen nur darauf, dass die Aktion Teil der Zehn-Millionen-Mahlzeiten-Aktion des Herrschers von Dubai ist, die Betroffenen der Corona-Krise helfen soll:

Part of the ‘10 million meals’ campaign’ launched by His Highness Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vice President and Prime Minister of the UAE and Ruler of Dubai.

Als solche nun ist sie Teil einer weltweit im Ramadan abgehaltenen Spendenaktion, die sich erst einmal gar nicht so schlecht anhört:

In the spirit of the holy month of Ramadan, which is expected to begin on Thursday April 24, HH Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vice President of UAE and ruler of Dubai, has launched a new giving initiative – called ’10 Million Meals’. The campaign calls on residents to donate what they can to offer people in need a meal or food parcel. 10 Million Meals particularly seeks to help families and communities affected by the ongoing coronavirus pandemic.

(Im Geiste des heiligen Monats Ramadan, der am 24. April stattfinden wird, hat Seine Hoheit Sheikh Mohammed bin [usw., s.o.] eine neue Spendenaktion ins Leben gerufen – genannt „10 Millionen Mahlzeiten“. Die Aktion ruft die Bürger dazu auf, zu spenden, was sie können, um Einwohnern in Not eine Mahlzeit oder ein Essenspaket zu bieten. 10 Millionen Mahlzeiten werden Familien und Kommunen helfen, die durch die weiterhin bestehende Corona-Pandemie betroffen sind.)

Allerdings muss man hier darauf hinweisen, dass durch Ramadan-Spenden in aller Regel bedürftige Moslems versorgt werden und gerade keine „Ungläubigen“ wie Juden, Christen, Atheisten usw., Corona hin oder her. Sollten wir uns hier irren oder etwas übersehen haben, mögen Moscheegemeinden uns das gerne schreiben.

Im konkreten Fall der vom ZDF hochgelobten Spendenaktion („um armen Menschen in der Corona-Krise zu helfen“) allerdings ist es tatsächlich so, dass die Mahlzeiten nicht nach Bolivien, nach Myanmar oder nach Ghana gehen. Sie finden nicht den Weg in die Armenviertel von Buenos Aires oder zu den Hungernden in Zimbabwes Hauptstadt Harare oder zu obdachlosen deutschen Flaschensammlern in Berlin.

Die Show mit dem teuren und protzigen Wolkenkratzer als größte Spendensammmelbüchse der Welt dient dazu “Zehn Millionen Mahlzeiten“ oder Essenspakete an Kommunen zu übergeben, die vom Corona-Ausbruch in den Vereinigten Arabischen Emiraten  betroffen sind, wie der komische Sheikh im Kleingedruckten auf Twitter bekannt gibt:

Das kann man dazu sagen, wenn man gefühlsduselig über die größte Spendenbüchse der Welt berichtet, oder man lässt es weg, dass hier ausschließlich von Corona betroffene Moslems in den Vereinigten Arabischen Emiraten versorgt werden. Das ZDF lässt das lieber weg.




Erwähnung der „Antifa“ in ZDF-Serie

Fernsehserien spiegeln zum Teil gesellschaftliche Entwicklungen wider oder nehmen sie auch vorweg. Ein Beispiel ist der erste öffentlich im Fernsehen gezeigte Schwulenkuss 1990 in der Lindenstraße.

Ein weiteres Beispiel wäre das AfD-Bashing, das sich nicht nur auf Serien („Tatort“) beschränkt, sondern in allen Genres bis hin zu den Nachrichten exzessiv von unseren Staatsmedien ausgelebt wurde und wird.

In solch einer Atmosphäre der Intoleranz und Demokratiefeindlichkeit fällt es dann schon auf, wenn ein Regisseur ganz behutsam auch einmal Kritik an einer halbstaatlichen linken Terrororganisation übt, in diesem Fall an der „Antifa“, der Schlägertruppe der LINKEN. Diese der SA verwandte Gruppierung fand am Samstag Erwähnung in der Serie „Der Kriminalist“ (Staffel 13, Folge 5) im ZDF.

Der Inhalt des Falles selbst ist eher zweitrangig. Es geht um den Tod von Robert Kampmann, einem Millionärssohn. „Die Spuren führen [den Ermittler] Schumann auf das Anwesen der Kampmanns. Robert war der jüngere Sohn und das schwarze Schaf einer erfolgreichen Unternehmerfamilie“, so die Vorschau des ZDF.

Über dieses „Schwarze Schaf“ der Familie entspannt sich im Video ab Minute 16:15 dann folgender Dialog zwischen den Ermittlern:

Chefermittler: Was haben wir noch alles über die Familie?

Ermittlerin: Die lassen kaum was nach außen dringen. Und wenn, dann nur Positives.

2. Ermittler: Alles mustergültig, bis auf Robert eben. Er war sozusagen das schwarze Schaf. Abgebrochenes Soziologie-Studium in Berlin. Dann war er bei der Antifa und wurde dort mehrfach wegen Gewaltdelikten bei Demos festgenommen.

Chefermittler: Multimillionär bei der Antifa?!

Die hier überlieferten Informationen also: Ein gesellschaftlicher Loser, schafft nicht einmal ein Soziologie-Studium, schließt sich dann frustriert der Antifa an, wo er typischerweise Gewaltdelikte bei so genannten Demonstrationen verübt.

So viel politisch inkorrekte (weil ehrliche) Information über die modernen Straßenschläger, deren Hauptaufgabe es ist, dem politischen Gegner seine demokratischen Rechte zu nehmen und die im Notfall auch schon mal helfen, Wahlentscheidungen „rückgängig“ zu machen, so viel ehrliche Information über die „Antifa“ fällt auf. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, es bleibt abzuwarten, wie so etwas einzuschätzen ist. Aber einer Erwähnung schien es uns doch wert zu sein.




Erinnerung an Islamterror-Anschlag auf Charlie Hebdo: Für ZDF ein „Streit“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER und WILFRIED PUHL-SCHMIDT | Am 7. Januar jährte sich der Islamterror-Anschlag auf die französische Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ zum fünften Mal. Zwei wütende Moslems stürmten 2015 mit Maschinengewehren in die Redaktionsräume, ermordeten 12 Menschen und verletzten 11. Bei ihrem Morden riefen sie „Allahu Akbar“ und „Wir haben den Propheten gerächt!“. Ihr Prophet darf aus islamischer Überzeugung heraus nicht „beleidigt“ werden, auch nicht mit harmlosen humorvollen Karikaturen. In der Geschichtsschreibung über den Propheten ist es festgehalten, dass Spötter, Kritiker und Beleidiger ermordet wurden. Da verstand Mohammed keinen Spaß. Diese humorlose Killer-Tradition hält sich bis heute.

Aus Sicht dieser fundamental gläubigen Moslems ist es ihr Recht, den Propheten zu rächen. Teil der Scharia, des islamischen Gesetzes. „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah“, Sure 3 Vers 110, die Grundlage für das Selbstverständnis des Islams. Das Gesetz ist von Allah gegeben, an dem es keinen Zweifel gibt, und Moslems sind dazu berufen, dieses Gesetz anderen aufzuzwingen. Die Scharia steht über allen von Menschen gemachten Gesetzen. Das ist das Prinzip des Politischen Islams, das auch von allen 57 islamischen Ländern mehr oder weniger intensiv umgesetzt wird. Daher haben sie auch alle 1990 in Kairo ihre eigene Menschenrechtserklärung unterzeichnet, die sich fundamental von derjenigen der Vereinten Nationen unterscheidet.

„ZDF heute“ hat zum fünften Jahrestag dieser kaltblütigen Exekution eine Chronologie der islamischen Terror-Anschläge der letzten 30 Jahre veröffentlicht, die mit Rache wegen vermeintlicher „Beleidigungen“ des Propheten begründet werden. Von der Todes-Fatwa gegen den Buchautor Salman Rushdie 1989 über die Ermordung von Theo van Gogh 2004, dem Massenmord im Bataclan 2015 bis zum Sprengstoffanschlag in der Manchester Arena 2017. Diese Mordserien stellte das ZDF als „Streit zwischen islamischer und christlicher Welt“ dar, wozu es auch eine Twitter-Meldung gab, die das völlige Unverständnis der GEZ-Funker über diese totalitäre gewaltbereite Weltanschauung dokumentiert:

Diese Formulierung ist typisch für die notorischen Kultur-Relativierer im Westen, die ständig danach trachten, den Islam zu verharmlosen. Daraufhin gab es immerhin auch empörte Reaktionen, beispielsweise vom Historiker Michael Wolfssohn in der BILD:

„Das ist kein Streit zwischen islamischer und christlicher Welt. Das war und ist ein Konflikt zwischen Intoleranz und Toleranz, Menschenverachtung und Menschenwürde, offener und abgekapselter Gesellschaft.

Das ZDF benutzt in jenem Fall, wie viele und so oft hierzulande, willentlich die typische Kopf-in-den-Sand-Sprache. Mit ihrer Hilfe sollen – leider – vorhandene Konflikte verharmlost werden.“

Daraufhin löschte „ZDF heute“ seinen Tweet und brachte einen neuen, der den Begriff „Streit“ mit „Konflikten“ ersetzte und von einer „Zäsur“ sprach:

Es handelt sich hier nicht um einen „Konflikt“. Wir haben es mit barbarischen Anschlägen auf die westliche, freie und demokratische Gesellschaft zu tun. Mit dem koranbefohlenen Ziel, „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen“ und sie der Scharia zu unterwerfen. Islam heißt Unterwerfung, unter den Willen Allahs, und daraus leitet der Politische Islam auch seinen alleinigen weltlichen Machtanspruch ab. Dushan Wegner griff das Thema auch auf, u.a. bei Tichys Einblick veröffentlicht:

Dann kurz nach Mittag: Das ZDF löschte den Tweet kommentarlos und ersetzte ihn mit einem, der vom Anschlag auf Charlie Hebdo als »Zäsur« in einem »Konflikt« spricht (@zdfheute, 7.1.2020 / archiviert). Staatsfunker begreifen nicht: Erstens: Es ist kein »Konflikt«, sondern Terror von Extremisten gegen unsere Freiheit, die sie nicht ertragen können. Zweitens: Wenn Charlie Hebdo (2015) eine »Zäsur« war, was war 9/11? Weiterhin Teil eines »Streits«? Ach, himmlische Mächte, eilt herbei, und gebt den Staatsfunkern guten Rat, wir hier unten sind überfragt. (..)

Der deutsche Staatsfunk verharmlost vielfachen Mord und grausame Terror-Anschläge hier als Teil eines »Streites«. Nein, es ist kein Streit. Die islamische Welt ist zuerst und zuletzt im Konflikt mit sich selbst. Man ist zerrissen zwischen der Unterwerfung und der Freiheit. Man fordert für sich die Freiheit der Meinung und der Demonstration, nur um Plakate wie »Freedom of Expression go to Hell« hoch zu halten (theguardian.com, 3.2.2006), oder wie immer wieder in Berlin, für Undemokraten und Feinde des Westens zu demonstrieren. (..)

Nein, Terroranschläge sind nicht »Streit«, wie der Staatsfunk nahelegt, sie sind nicht Teil eines »Streites«, nicht Folge und schon gar nicht Konsequenz. Terror ist Terror. Terror ist der Versuch, politische Ziele mit Gewalt und Einschüchterung zu erreichen. Islamistische Terroristen wollen den Westen zwingen, mehr wie die Orte zu werden, aus denen sie ausgewandert sind. Es ist ein politisches Ziel. Es ist so absurd wie tödlich.

Der Theologe Wilfried Puhl-Schmidt erstellte zu dem Thema einen umfassenden Artikel, in dem er die Morde dokumentierte, die zu Zeiten Mohammeds an dessen Kritikern verübt wurden:


In der Tat geschah etwas am heutigen 7. Januar vor 5 Jahren, was nicht einfach verschwiegen oder vergessen werden darf. 1 Minute und 49 Sekunden dauerte der Anschlag auf das Büro der kritisch-satirischen Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. 12 Opfer forderte die Untat. Tiefgläubige Muslime wissen nicht, was Satire ist und verstehen weder Humor noch Spaß, wenn ihr Prophet Mohammed in ihren Augen spöttisch oder kritisch dargestellt wird.

Gerne spricht man bezüglich „Charlie Hebdo“ seit 5 Jahren von Terroristen und Islamisten. Ich möchte jedoch begründen, dass die Morde nicht von muslimischen Extremisten oder Terroristen begangen wurden! Vielmehr handelten sie als treue und fromme Jünger ihres Propheten, dessen gnadenlose und bestialische Auftragsmorde seit 1400 Jahren überliefert werden. Mohammed forderte nämlich immer wieder Mitglieder der muslimischen Urgemeinde auf, seine Kritiker und Spötter zu töten. Teilweise spürten tiefgläubige Muslime sogar seinen Tötungsauftrag, bevor er ihn ausdrücklich erteilte.

Die Mörder von „Charlie Hebdo“ nahmen sich an Mohammed und den Vollstreckern aus der Urgemeinde ein Beispiel. Dürfen sie und andere aktuelle Jünger Mohammeds etwa deswegen nicht verurteilt oder als Islamisten und Terroristen beschimpft werden, bloß weil ihre Untaten nicht in unser politisch und kirchlich korrektes Bild von einem friedlichen und barmherzigen Islam passen?

Ich möchte nun konkrete Beispiele aus dem Leben Mohammeds und der muslimischen Urgemeinde aufzeigen, welche letztlich die Mörder von „Charlie Hebdo“ beauftragten und rechtfertigten. Die folgenden Beispiele sind u. a. dem Buch „23 Jahre. Die Karriere des Propheten Muhammad“ des iranischen Islamwissenschaftlers und fundierten Kenners der Islamgeschichte, Ali Dashti, entnommen. Wegen kritischer Äußerungen zu Politik und Islam wurde er 1981 zu Tode gefoltert.

Andere Beispiele können z. B. dem Buch „Die islamischen Eroberer“ des Islamwissenschaftlers und Konvertiten Michael Steiner (Deckname) entnommen werden.

Abu Afak gehörte zum jüdischen Clan der Banu Ubayda. Er forderte die Einwohner von Medina auf, Mohammed kritisch zu beurteilen und ihm nicht blind zu folgen. Zudem hatte er Gedichte über Mohammed verfasst und Anekdoten verbreitet. Salem bin Umayr führte Mohammeds Auftrag hinterhältig aus und tötete den 120-jährigen Abu Afak während dieser in seinem Vorgarten schlief.

Asma bint Marwan, eine Mutter von 5 Kindern und Angehörige des jüdischen Clans der Banu Umaya und Banu Khatma war entsetzt über die Ermordung Abu Faks und äußerte in einem Gedicht ihren Protest. Umayr bin Ady al Kathmi ermordete sie nachts im Auftrag Mohammeds während sie gerade ihr jüngstes Kind stillte. Mohammed war sehr erfreut über diese Bluttat und sagte zu Umayr: „Du hast Allah und seinem Propheten geholfen!“.

Man stelle sich vor, dass auch die Mörder im „Charlie Hebdo“ sich letztlich nicht nur von Mohammed, sondern auch von Allah beauftragt und gerechtfertigt wussten. Das sind furchtbare Hintergründe und Dimensionen!

Nazr ibn Hares hatte Verse des Koran kritisch beurteilt und als „alte Geschichten“ bezeichnet. Wahrscheinlich kannte er sich in der Thora oder in der Bibel aus. Mohammed ließ ihn töten.

Aqba ibn Abi Moayt war in der Schlacht bei Badr gefangengenommen worden. Asen ibn Sabet erhielt von Mohammed den Befehl, ihn zu töten. Aqba schrie laut auf: “Was wird denn aus meinen Kindern?“ Mohammed gab zur Antwort: „Zur Hölle!“ Durch die gesamte Biographie Mohammeds zieht sich ein Charakter, der keine Gnade, kein Erbarmen und keine Vergebung kennt.

Fartana und Qariba waren zwei Sklavinnen von Abdullah ibn Sad ibn Abi Sarh, die spöttische Lieder über Mohammed gesungen hatten. Mohammed ließ beide töten.

Umm Qirfa, eine alte Frau des Banu Fazara hatte Mohammed kritisiert. Mohammed befahl Keis bin Almusahhar diese Frau grausam zu töten. Und dieser tötete sie, indem er um jedes ihrer Beine ein Seil legte, welches mit je einem Kamel verbunden war. Er trieb die beiden Kamele auseinander und ließ die Frau in zwei Teile zerreißen. Dieser abartig grausame Befehl Mohammeds wurde auch in dem viel beklagten Film „Innocence of Muslims“ dargestellt. Die weltweiten Proteste von Moslems mussten jedoch verstummen als fundierte moslemische Kenner der Biographie Mohammeds diese furchtbare Szene bestätigten.

In diesem Zusammenhang möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass Mitglieder des Islamischen Staates sich ein Beispiel an dem damaligen Auftrag Mohammeds und seiner Ausführung durch Keis bin Almusahhar nahmen. Wie üblich stellten Mitglieder des IS ihr Vorhaben ins Internet. Sie spannten ihr jammerndes Opfer nicht zwischen Kamele sondern zwischen zwei Autos… Ich konnte damals nicht mehr in die dämonisch grinsenden Fratzen jener schauen, welche offensichtlich die Biographie Mohammeds studiert hatten. Auch schaltete ich das Internet-Video aus, als ich die kommenden Qualen und das furchtbare Ende der Opfer ahnte.

Während ich diese Zeilen schrieb und schreibe, wird der Opfer vom 07.01.2015 gedacht. Auch hohe Politiker erweisen den damals ermordeten Journalisten des „Charlie Hebdo“ die Ehre. Dies ist sicherlich mehr als Anstand.

Mögen jedoch vor allem die Chefredakteure der Medien sowie die Verantwortlichen aus Politik und Kirche endlich grundlegende Fragen an den Koran, an Allah und an seinen Propheten zulassen und fördern, damit sich kein Moslem in seinen Untaten auf den Islam berufen kann.


Diesen Artikel „Charlie Hebdo – da war doch was?“ veröffentlichte Wilfried Puhl-Schmidt am 7. Januar auf seinem Blog „Shalom44“. Es muss weiter Druck auf die Mainstream-Medien ausgeübt werden, damit sie der Bevölkerung endlich die Fakten über den Politischen Islam vermitteln und die völlig unverantwortliche Relativiererei sowie Verharmlosung beenden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




WDR-„Umweltsau“ kein Einzelfall: Chor sang 2018 im NDR „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine“

Von EUGEN PRINZ | Es ist ungeheuerlich, wie viel Schmutz nun an die Oberfläche des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gespült wird, nachdem dieser zwangsfinanzierte Pfuhl durch das unsägliche „Oma-Lied“ ordentlich aufgewirbelt wurde.

Nach „Umweltsau“ und „Nazisau“ nun auch noch „Fick die Cops“

Bereits vor einem Jahr hat der NDR einen Chor singen lassen – „Fick die Cops“ war 2018 ein ähnlicher „Erfolg“ wie Umweltsau und hat bereits knapp 178.000 Aufrufe auf Facebook, das sind 178.000 Gehirne junger Leute, die mit Antifa-Propaganda übelster Art infiziert wurden – auf Kosten des Gebührenzahlers.

Produziert wurde dieses Machwerk von funk. Laut Wikipedia ist funk ein deutsches Online-Medienangebot und Content-Netzwerk der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren. ARD und ZDF sind gemeinsam Träger und gleichberechtigte rundfunkrechtliche Veranstalter des Angebots.

Hört man sich diesen Text an, dann fragt man sich verwundert, ob die Öffentlich-rechtlichen inzwischen glauben, vollkommen im rechtsfreien, linksideologischen Raum ungestört agieren zu können. Das Schlimme daran ist, wie es scheint, können sie das sogar.

Sehen Sie sich die Texte einfach mal an – dann brauchen Sie sich nicht mehr zu wundern, wenn Feine Sahne Fisch Filet Sendezeit im Staatsfunk bekommt.

Hier die Kostproben:

1. Titel: Tamas – „F**k die Cops“
F**k die Cops, sie sind Bullenschweine. Fick die Cops, sie sind Bullenschweine. F**k die Cops, sie sind Bullenschweine…….usw.

2. Titel: Haftbefehl – „Copkkkilla“:
(…) fünf von zehn Polizisten Hurensöhne“; „Ihr Scheißbullen, fahrt ruhig weiter euren Rinderwahn, bis es heißt: Der Copkkilla kam!

3. Titel: Nate57 – „Blaulicht“:
Die Handschellen sitzen fest, aber das ist extra. Solche Leute haben Macht, ich f***e diesen Drecksstaat! Übertreibt man die Lage, dann geht es ins Auge. Was haben wir für ’ne Aussicht? Blaulicht, Blaulicht, Blaulicht.

4. Titel: Casper – „Sirenen“:
Denn zehn Flaschen Wein könnten zehn Waffen sein. Platz geräumt, die ganze Mannschaft rein. Nein! Heult nicht rum! Das bisschen Totschlag bringt euch nicht um! Denn zehn Flaschen Wein könnten zehn Waffen sein. Platz geräumt….geht in Deckung alle! Hört ihr die Sirenen kommen? Geht in Deckung jetzt….!

5. Titel: Hanybal & Nimo – „F**k dich“
Mach dich ab, du Spast, f**k die Polizei, fick den Kommissar! Ja,ja, f**k auf die Bullen! Wir machen Party, wenn das Blaulicht am Hochhaus zu sehen ist, zu sehen ist, zu sehen ist. F**k die Polizei.

Die Federführung dieser Schandtat liegt beim Südwestrundfunk (SWR), aus dem Abspann des Videos ergibt sich, dass auch der NDR involviert ist:

Unvorstellbar: Zielgruppe ist die Jugend

Es ist unerträglich, dass wir mit den Zwangsgebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Antifa-Singsang, die Indoktrination unserer Jugend und die Beleidigung ganzer Bevölkerungs- und Berufsgruppen finanzieren MÜSSEN. Spätestens jetzt sollte auch dem letzten Zweifler aus der Bürgerschaft klar geworden sein: So geht es nicht mehr weiter!

Wenn die ehemals konservative Partei CDU/CSU noch einen Funken Verstand besitzt, dann dämmt sie diese radikalen Tendenzen in diesem Land jetzt ein – solange sie noch kann!

Der Autor erklärt sich solidarisch mit all den Polizeibeamten Deutschlands, die jeden Tag ihre Haut für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dieses Landes unter schwierigsten Bedingungen zu Markte tragen und dafür auch noch durch eine öffentlich-rechtliche Institution auf das Übelste beleidigt werden.

Keine Mittäterschaft durch Beitragszahlung

Er wird deshalb alle legalen Möglichkeiten nutzen, durch seine Beitragszahlungen nicht auch noch Mittäter bei dieser Ehrverletzung zu werden.

Auch die bayerische AfD-Landesvorsitzende Corinna Miazga ist empört: „Mein Opa ist pensionierter Kriminalpolizist. Es ist für mich unerträglich, dass dieser ehrenhafte Beamte und hochanständige Mensch, der nach einem Leben in vorbildlicher Pflichterfüllung nun im wohlverdienten Ruhestand ist, auf diese Art und Weise vom Staatsrundfunk beleidigt wird. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, dass uns Bürgern dessen Zwangsfinanzierung nicht mehr zugemutet wird.“

Hier noch eine Stimme aus dem Volk, stellvertretend für die vielen Menschen, die sich inzwischen schriftlich an den „Beitragsservice“ der ÖR gewandt haben, um die Einstellung ihrer Zahlungen anzukündigen.

Von PI-NEWS auf die exorbitante Höhe des geforderten Schmerzensgeldes angesprochen, antwortete Frau Heuer-Schwarzer: „Dies entspricht noch nicht einmal im Ansatz dem Schmerz den ich für meine Eltern und Schwiegereltern fühle. Außerdem führt diese üble Hetze des WDR nicht einfach nur zu einer ominösen „Spaltung der Generationen“, sondern in die Mao‘sche Kulturrevolution und zugehörigen Killingfields a la Pol Pot und dies soll – je nach Quelle – über 10 Millionen Tote gekostet haben. Ich verlange also kein Schmerzensgeld im eigentlichen Sinne, sondern die materielle Vernichtung der Spaltpilze dieser Gesellschaft und der gesamte Staatsmedienbereich ist der widerlichste und giftigste von allen.“

PS: Ehre, wem Ehre gebührt: Es war Politikstube.com, die diesen weiteren Skandal ans Tageslicht gebracht hat.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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