FAS blind vor Menschenrechtsverletzungen

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In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) erscheint heute im Medien-Teil auf S. 31 ein ziemlich abfälliger Artikel von Bildblog-Macher und PI-Erzfeind Stefan Niggemeier über uns (den kompletten Text finden Sie auf Fakten & Fiktionen). Schon Titel und Untertitel „Freier Hass für freie Bürger – die deutsche Website ‚Politically Incorrect‘ lebt vom Ressentiment gegen alles, was islamisch sein könnte“ verraten die Richtung, die Niggemeier bezweckt.

Da aber FAS-Leser bekanntlich unvoreingenommen und vor allem selbstdenkend sind, bitten wir Sie, sich aufgrund der einseitigen Darstellung von PI in Ihrer Zeitung selbst ein Bild von uns zu machen.

Wir sind weder „Hasser“ noch „Hetzer“ – im Gegenteil: Wir nehmen da Stellung, wo andere schweigen oder die Wahrheit gemäß den eigenen Wünschen und Vorstellungen beschönigen oder umzeichnen. Wir dürfen nicht wegsehen, wenn Unrecht geschieht – aus Angst oder Bequemlichkeit nichts hören, nichts sehen und nichts sagen. Jeder weiß, wozu diese Art von Wegschauen im dritten Reich geführt hat.

Wir sehen mit großer Sorge, wie unter dem Vorwand der „Toleranz“ selbst das bloße Erwähnen von Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Welt als „rassistisch“ und „islamophob“ diffamiert wird – „Ressentiments gegen Muslime“ schürend. Diese Vorwürfe treffen nicht nur uns, sondern praktisch jede Person, die auf die Ursachen der zahlreichen Menschenrechtsverletzungen im islamischen Kulturkreis hinweist.

Wie kann man sich der Thematik „Menschenrechtsverletzungen im Islam“ nähern, wenn man den Kodex von Leuten wie Niggemeier beachtet? Wohl gar nicht. Niggemeier schreibt in seinem niederschmetternden Urteil über PI:

„Politically Incorrect” ist so etwas wie der unautorisierte, über die Stränge schlagende Fanklub von Broder und seinen Kollegen aus dem Netzwerk „Die Achse des Guten”, nur dass bei PI aus dem provokativen Gedanken „Intoleranz ist die neue Toleranz” eine Legitimation zum undifferenzierten Hass wird, der den Döner-Händler an der Ecke mit ähnlicher Härte trifft wie den islamischen Selbstmordattentäter, den türkischen Kleinkriminellen, der nicht einmal religiös sein muss, ebenso wie den Brückenbauer zwischen den Kulturen.

Bereits die Komödie „Nephelai“ (die Wolken) des Aristophanes macht sich über die Sophisten lustig, die den Leuten weis machen können, dass ein weißer Hund schwarz sei. Wenn ein weißer Hund irgendwo einen schwarzen Fleck hat, ist es doch auch ein schwarzer Hund – also ist ein weißer Hund schwarz. Genauso kommen einem manchmal die Angriffe auf PI vor. Um das System und die von den Medien gemachten Wahrheiten nicht zu gefährden, ist unseren Gegnern anscheinend jedes Mittel recht.

Das mundtot machen von Menschenrechtsaktivisten soll erreicht werden mit derart diffamierenden Darstellungen wie denen eines Stefan Niggemeier. Denn er selbst könnte es ja besser machen, wenn er wollte. Doch warum schweigen sich so viele „Anti-Rassisten“ so diszipliniert aus, wenn Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Welt vorkommen? Warum attackieren sie den Überbringer der Botschaft, und nicht die Ehrenmörder, die Dschihadisten, die Kirchenverbrenner, die Zwangsverheirater?

Wir bitten Sie, liebe FAS-Leser, selber zu denken, sich selbst ein Bild zu machen von unserer Solidarität gegenüber Opfern, die es gemäß islamfreundlicher Denkweise gar nicht geben dürfte. Hierzu einige Beiträge, die unser Anliegen besonders verdeutlichen:

Links:

» Die Leitlinien von Politically Incorrect
» Meinungs- und Informationsfreiheit
» Ralph Giordanos ungehaltene Kölner Rede
» Innerfamiliäre Gewalt
» Gesteinigte Frauen
» Scharia –islamisches Recht
» Juden und Homosexuelle im Iran
» Mord an Homosexuellen

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» Leserbriefe an die FAS: sonntagszeitung@faz.de




Inter Mailand auswärts mit Kreuz auf dem Trikot

Inter TrikotDer italienische Meister Inter Mailand verbuchte am 8. Spieltag durch einen Treffer des Brasilianers Adriano einen 1:0-Sieg bei Reggina Calcio und verteidigte damit den ersten Tabellenplatz in der Serie A. Warum wir diese Meldung bringen? Uns gefallen die Auswärtstrikots von Inter Mailand (Foto)…

(Spürnase: Alessandro)




Redeker – politischer Flüchtling im eigenen Land

Robert RedekerInterviews mit dem französischen Philosophen und Islamkritiker Robert Redeker (Foto) sind seit einiger Zeit sehr selten. Bekanntlich wird Redeker von radikalen Islamisten bedroht, weil er vor etwas mehr als einem Jahr einen Artikel verfasste, in dem er unter anderem den Islam als Religion des Hasses beschrieb.

Jetzt gab er der katalanischen Zeitung Avui ein lesenswertes Interview, das PI-Leser Feuervogel für uns übersetzt hat.

Können Sie uns sagen, wie es zu diesem Alptraum kam?

Am 18. September 2006 schrieb ich für Le Figaro einen Artikel, der vielen Islamisten überhaupt nicht gefiel. Ich wurde vom französischen Geheimdienst gewarnt, dass man mich auf der offiziellen Al-Qaida-Website zum Tod verurteilt habe. Dort gab es einen Aufruf an alle Muslime der Welt, mir, sollten sie mir begegnen, die Kehle durchzuschneiden. Darauf wurde mein Name, Foto, Adresse, ein Bild meines Hauses samt Wegbeschreibung, das Foto meiner Frau und meiner Kinder und das meines Arbeitsplatzes veröffentlicht. Eine fertige Anleitung des Verbrechens. Sofort erhielt ich unzählige Drohungen durch das Internet.

Wie hat sich Ihr Leben seitdem geändert?

Ich lebe im Verborgenen. Ich bin ein politischer Flüchtling in meinem eigenen Land und bin gezwungen, ständig meinen Wohnort zu wechseln. Momentan habe ich ein „stabiles“ Haus, aber meine Adresse ist geheim.

Und wie hat Ihnen gegenüber die französische Gesellschaft reagiert?

Viele Intellektuelle haben mich unterstützt. Ich erhielt auch viele Briefe von unbekannten Leuten, von Leuten der Straße, die mir ihre Unterstützung ausdrückten. Aber der ehemalige Bildungsminister hat mich sofort der Maßlosigkeit beschuldigt. Danach habe ich von Nicolas Sarkozy Unterstützung erhalten, er rief mich an und schrieb mir einen Brief und sagte mir, dass er sich persönlich um meine Sicherheit kümmern würde. Auch vom Bürgermeister von Toulouse bekam ich Unterstützung. Hingegen bekam ich keine Unterstützung von der Gewerkschaft des Bildungssektors und auch von einem großen Teil der Linken nicht. Im Gegenteil, ich wurde der Islamophobie beschuldigt. Und ich dachte immer, die Linke sei gegen die Todesstrafe!

Sie sind sehr kritisch, was den Gebrauch des Wortes „Islamophobie“ angeht.

Ja. Islamophobie ist ein Wort voller Paranoia, das die Kritik und die Zurückweisung gewisser Ideen und Verhaltensweisen verhindern soll. Es ist eine semantische Kreation im Dunstkreis des Ayatollah Khomeini zu Beginn des Jahres 1980. Jene, die die Freiheit für die Frauen im Iran einforderten, wurden von Khomeini beschuldigt, sie würden ‚Islamophobie‘ ausüben. Es ist ein Wort, das unsere Freiheit töten soll. In Frankreich und Europa assoziiert man damit etwas anderes: Intoleranz und Rassismus. Aber, wer ist denn eigentlich intolerant?

Einige beschuldigen Sie, die Konfrontation des Islams mit dem Westen anzuheizen.

Es sind die islamischen Terroristen, die sind es doch, die eine Konfrontation zwischen Islam und Westen organisieren. Es handelt sich um kein Zusammenprall der Kulturen, sondern um eine historische Konfrontation. Wir können nicht eine Minderwertigkeit der Frau und die Geschlechterapartheid im Islam akzeptieren. Ja, es muss einen Dialog der Kulturen geben, aber es kann nicht sein, dass der Islam der westlichen Zivilisation und der Demokratie auferlegt wird.

Wenn Sie gewusst hätten, welche Konsequenzen der Artikel im Figaro haben würde, hätten Sie ihn geschrieben?

Ich bereue nicht, ihn geschrieben zu haben. Das, was die Islamisten wollen, ist die Verbreitung von Angst, sie wollen uns zur Selbstzensur erziehen, und dagegen kämpfe ich.

(Hinweis zum Interview gefunden auf eussner.net)




Mahnwache für Roland Weisselberg am 31.10.07

Weisselberg Mahnwache
Am 31. Oktober des vorigen Jahres setzte der im Ruhestand stehende evangelische Pfarrer Roland Weisselberg seinem Leben in einem schrecklichen Fanal ein Ende. Während in der Kirche des Augustinerklosters Erfurt der Gottesdienst zum Reformationstag abgehalten wurde, setzte sich Weisselberg in der Baugrube vor der Kirche selbst in Brand (PI berichtete).

Das Motiv seiner Tat war der Protest gegen die laue Haltung seiner Kirche gegenüber dem sich immer weiter ausbreitenden Islam in Deutschland, in dem er eine ernste Gefahr für den christlichen Glauben sah. Weisselberg starb einen Tag später an den
qualvollen Folgen der erlittenen Verbrennungen.

Ohne den entsetzlichen und grausamen Selbstmord Weisselbergs gutheißen zu wollen, teilen wir, eine Gruppe junger Menschen, die Besorgnis dieses Pfarrers sowie weiterer Teile der deutschen Bevölkerung gegenüber dem Islam.

Auch wir sehen aufgrund der für uns ungünstig verlaufenden demographischen Entwicklung sowie der schlechten historischen Erfahrungen des christlichen Abendlandes mit dem Islam mit einem tiefen Gefühl des Unbehagens auf die sich abzeichnenden Konflikte eines Kulturkampfes in unserem Land, dessen Konturen sich immer deutlicher abzeichnen.

Daher haben wir beschlossen, uns am ersten Jahrestag der Tat, also am Mittwoch Vormittag des diesjährigen 31. Oktober, vor der Kirche des Augustinerklosters Erfurt zu versammeln und eine Mahnwache für Pfarrer Roland Weisselberg abzuhalten. Wir haben uns bereits mit Erfolg im vorigen Jahr wenige Wochen nach der Tat am Totensonntag zu einer solchen Mahnwache vor Ort getroffen. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich nun am Reformationstag weitere Menschen, die unsere Ansichten teilen und denen der Tod Weisselbergs nicht egal ist, zu uns stoßen würden – um ein Zeichen gegenüber Politik und Kirche zu setzen, so dass unsere Besorgnis Gehör findet!

Mahnwache für Pfarrer Roland Weisselberg
Am 31. Oktober 2007 (Mittwoch), vormittags ab 9:00 Uhr
Vor der Kirche des Augustinerklosters in Erfurt
Kontakt: junge-konservative@gmx.de


Es wäre angemessen, dem Anlass entsprechende Kleidung zu tragen. Auch wäre es gut, wenn jeder eine Kerze oder Blume dabei hätte, die vor Ort abgestellt werden können.




Schweizer Wahlen live

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Auf dem Schweizer Fernsehen können Sie heute die eidgenössischen National- und Ständeratswahlen in einer 12-stündigen Sondersendung direkt mitverfolgen. Falls Sie SF von Ihrem Wohnort aus nicht empfangen können, bietet Ihnen der Sender die Möglichkeit, online auf der SF-Website mit dabeizusein.

Life-Stream:

Programmübersicht SF-Wahlsendung

12.00 Uhr: Wahlstudio mit Hochrechnungen und Resultaten aus den Kantonen, Schaltungen in die Kantone, Analysen, Gesprächen und Kommentaren

13.00 Uhr: Tagesschau

14.30 Uhr: Die Runde der Parteisekretäre mit ersten Einschätzungen

18.00 Uhr: Tagesschau und Meteo

19.00 Uhr: Erste nationale Hochrechnung der SRG SSR idée suisse mit anschliessender „Elefantenrunde“ – Unter der Leitung von Urs Leuthard diskutieren die Präsidenten der Bundesratsparteien die Ergebnisse der Hochrechnung

19.30 Uhr: Tagesschau und Meteo – Sportpanorama

20.45 Uhr: Neuste Ergebnisse aus dem Wahlstudio

21.00 Uhr: Zweite nationale Hochrechnung der SRG SSR idée suisse mit anschliessender Parteipräsidentinnen- und präsidentenrunde

22.00 Uhr: Dritte nationale Hochrechnung der SRG SSR idée suisse. Anschliessend Experten-Runde mit Regula Stämpfli, Andreas Ladner, Georg Lutz und Iwan Rickenbacher unter der Leitung von Hanspeter Trütsch

22.30 Uhr: Economiesuisse-Präsident Georld Bührer und Gewerkschaftsbund-Präsident Paul Rechsteiner diskutieren den Wahlausgang
Neuste Informationen mit Schaltungen in die grossen Kantone Bern und Waadt, wo die Auszählungen noch im Gang sind. Presseschau mit Kommentaren zu den Wahlen in den Montagsausgaben der Schweizer Zeitungen

ca. 24.00 Uhr: Ende der Wahlsendung

Aktuelle Karten über die Wahlresultate finden Sie hier.

Das Karten-Interface basiert auf einer dynamischen Visualisierungstechnologie (Scalable Vector Graphic SVG). Je nach Browser müssen Sie deshalb ein entsprechendes Plugin installieren .

Achtung: Da die Wahlen in der Schweiz allgemein auf großes Interesse stoßen, könnten die Webserver der Medien zeitweise überfordert und nicht verfügbar sein.




„Ja, ich hätte auf DDR-Flüchtlinge geschossen“

Jürgen HeinrichDer Fernseh- und Theaterschauspieler Jürgen Heinrich („Wolffs Revier“) hat in einem Interview gesagt, er hätte während seines Militärdienstes in der DDR auf Flüchtlinge geschossen. Die Fernsehzeitschrift Super TV zitierte den 62-Jährigen am Samstag mit den Worten: „Ja, ich hätte geschossen.“ Während seines Militärdienstes in der Nationalen Volksarmee (NVA) habe es eine Situation gegeben, in der er überlegt habe, ob er auf mutmaßliche Flüchtlinge schießen solle. „Ich wusste, wer da rüber will, der kennt auch kein Pardon, der räumt alles aus dem Weg.“ Heinrich erklärte: „Ich hätte getötet, um selbst am Leben zu bleiben“. (Quelle: Die Welt)




FFM-Hausen: Impressionen vom 20.10.2007

Auf Youtube gibt es mittlerweile ein Video abseits des Mainstreams zu den gestrigen Demos in Frankfurt-Hausen (Römerbergbündnis, Antifa, NPD), an der – wie angekündigt – auch Frankfurts CDU-Oberbürgermeisterin Petra Roth teilgenommen hat (kommt nach 55 Sekunden ins Bild).

Es zeigt unter anderem auch ein überaus fröhliches Zusammentreffen vom Vorsitzenden der Hazra-Fatima Gemeinde (Moscheebauer) Ünal Kaymakçi mit dem Landesvorsitzenden der Linken sowie auch unüblich klare Aufnahmen der NPD-Kundgebung. Normal sterblichen Anwohnern war das Zuhören erst gar nicht von den Polizeikräften gestattet worden und sie wurden, wie die Antifa, auf großem Abstand gehalten.

Hier das Video:

(Spürnase: Iris K.)