Linke Handlanger des Terrors

Im Nahen Osten zeigt der islamische Terrorismus in diesen Tage seine häßliche Fratze: Die Hisbollah feiert die Befreiung eines Kindermörders und in Ostanatolien entführt die PKK deutsche Urlauber. Man sollte meinen, dass die Abscheu vor solchen Verbrechen über alle Parteigrenzen die Deutschen eint. Aber auch unter uns leben Landsleute, denen die Werte der Zivilisation fremd geblieben sind. Offene Sympathisanten des Terrors finden eine Heimat in der Partei der Mauermörder.

Unter Berufung auf die Berliner Zeitung schreibt der Blog „Islam heißt Frieden„:

Ulla Jelpke, die abgehalfterte Politschranze aus dem linksfaschistischen Lager (eine offensichtliche Anhängerin von mohammedanischen Killern) wurde dazu von B.Z. befragt :

Hier dazu die Antworten :

Fordern auch Sie die Aufhebung des PKK-Verbots im Interesse der entführten deutschen Bergsteiger?
Ulla Jelpke: „Ich lehne Entführungen grundsätzlich ab. Sie sind keine Lösung der Probleme. Aber ich bin schon der Meinung, dass es einen Dialog mit den Kurden geben muss. Das Verbot von Roj TV kann ich nicht nachvollziehen. Ebenso halte ich das Verbot der PKK für falsch. Die Repressionen gegen Kurden sind kein Weg zur Lösung der Probleme.“

Ist das Ihre Einzelmeinung?


„Nein. Darüber wird unsere Bundestagsfraktion nach der Sommerpause neu diskutieren.“

Was ist für Sie die PKK?
„Eine Organisation, die aus der Unterdrückungslage der Kurden entstanden ist.“

Genauso fordern Links-Abgeordnete im Europaparlament wie Feleknas Uca offen zur Unterstützung der PKK und deren Chef Öcalan auf.

Tatsächlich ist die „Zuneigung zu mohammedanischen Killern“ der Frau Jelpke nicht zu übersehen. Nicht nur für die linkskriminelle PKK, auch für die kindermordenden Judenhasser der Hisbollah geht sie gern demonstrieren (Foto oben), und ist damit kein Einzelfall unter deutschen Kommunisten. So führte das Engagement des Stadtrates der Linksfraktion Claus Ludwig in Köln (Bild links) für die antijüdische Terrororganisation bereits zu Kontroversen selbst unter den Gesinnungsgenossen der Antifa.

Der CSU-Abgeordnete MdB Karl-Theodor zu Guttenberg stellt fest, dass das Unterstützermilieu der terroristischen Erpressungsversuche gegen Deutschland bis in die Büros der Bundestagsfraktion der Linkspartei reicht. In einem Bericht der Welt heißt es dazu:

Wenige Tage nach der Entführung drei deutscher Bergsteiger durch die verbotene kurdische Rebellenorganisation PKK in der Türkei erhebt der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss, Karl-Theodor zu Guttenberg, schwere Vorwürfe gegen die Fraktion der Linken im Bundestag.

„Die Haltung der Linken zur PKK ist zutiefst verlogen und heuchlerisch“, sagte Guttenberg. „Das PKK-Unterstützermilieu reicht bis in die Bundestagsbüros der Linken“.

Die PKK wolle durch die Entführung deutscher Staatsbürger einen Politikwechsel der Bundesregierung erzwingen. „Bei der Verfolgung dieses Zieles weiß die PKK ein breites linksextremistisches Unterstützermilieu in Deutschland an ihrer Seite. Dieses Milieu ist seit jeher personell und strukturell eng mit der Partei ‚Die Linke‘ verbunden“, so Guttenberg. (…)

„Eine besondere Koordinatorenrolle spielt nach unseren Erkenntnissen offenbar das Büro der Abgeordneten Ulla Jelpke, die als die innenpolitische Sprecherin der Fraktion fungiert“, sagte Guttenberg.

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Jelpke hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach dafür ausgesprochen, die PKK nicht länger als kriminelle Organisation zu führen. Nach der Entscheidung der Fraktionsspitze den Antrag der Linken zurückzunehmen, äußerte sie sich auf „Spiegel Online“ enttäuscht darüber.

Dass die Sympathie für Terroristen nicht auf Berlin und Köln beschränkt ist, sondern ein verbreitetes Symptom bei den Anhängern der Mauermörder ist, belegt auch eine wenig beachtete Meldung über den aktuellen Verfassungsschutzbericht aus Bremen. Dort heißt es zum Thema:

Zum vorerst letzten Mal taucht die Linkspartei im Bericht auf, sie soll künftig nicht mehr beobachtet werden. In dem Bericht wird ihr jedoch eine enge Zusammenarbeit mit Organisationen unterstellt, die der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK nahe stehen.

Beruhigend, dass die Kommunisten nach dieser Feststellung nicht weiter beobachtet werden, und so kein schlechtes Licht auf die Koalitionspartner des Herrn Edathy fällt, der die freigewordenen Kräfte lieber zur Beobachtung von Bürgern einsetzen möchte, die im Internet eine Meinung äußern, die jenseits einer von ihm gezogenen Grenze der Meinungsfreiheit liegt.

(Vielen Dank allen Spürnasen zum Thema!)