BBC am Pranger: Keine Propaganda für Gaza

Die politisch überkorrekte öffentlich-rechtliche britische Rundfunkgesellschaft BBC hat sich tatsächlich geweigert, einen Spendenaufruf für die auf einmal von der ganzen Welt geliebten Palästinenser in Gaza auzustrahlen. So etwas können die britischen Muslime „Asiaten“ von ihrem Dhimmi-TV nicht dulden. Aus Protest wurden blutbeschmierte Puppen auf der Treppe vor dem Sender hingelegt.

Pro-palästinensische „Wohltätigkeitsorganisationen“ behaupteten sogar, die BBC wäre von den Zionisten gekauft würde sich zu sehr von Israel unter Druck setzen lassen.

Auch die Gutmenschen in Britannistan sind empört:

Entwicklungshilfeminister Douglas Alexander forderte die Sender am Samstag auf, die Entscheidung zu überdenken und somit das „immense Leid der Menschen“ anzuerkennen. „Ich denke, die Öffentlichkeit kann zwischen der Unterstützung humanitärer Hilfe und einer Parteinahme in einem Konflikt unterscheiden.“

Doch die „Beep“ bleibt tatsächlich standhaft:

BBC-Generaldirektor Mark Thompson sagte, eine Ausstrahlung würde das Vertrauen in die Unparteilichkeit der BBC stören.

Der britische Sender hat in diesem Fall auch recht, auf die Verbreitung des sehr wohl politischen, anti-israelischen Videos zu verzichten. Hier sehen Sie es in einer Aufzeichnung der beleidigten Berichterstatter von Al-Jazeera.