Integrationsidylle im Sandkasten

Integrationsidylle im SandkastenDeswegen können Online-Kommentare aufschlußreiche Lektüre sein. Immer wieder erzählen Leser Alltagsbegebenheiten – manche typisch, manche erschreckend, manche beides – die sonst niemand aufschreiben und weitererzählen würde. Wenn es um mohammedanische Zuwanderung geht, sind aber gerade diese vielen kleinen und scheinbar unwichtigen Alltagsgeschichten überhaupt nicht unwichtig. Denn zusammengesetzt ergeben die Millionen kleinen Begegnungen und Begebenheiten ein Gesamtbild. Und das ist nicht erfreulich.

Denn allzu oft erzählen die vielen kleinen Alltagsgeschichten von eklatanter Integrationsverweigerung, von völliger kultureller Unvereinbarkeit, von Rücksichtslosigkeit, Brutalität, Empfindungslosigkeit, regelrechter Dummheit und unfaßlicher Egomanie. Man fragt sich, wohin die Zuwanderungsreise noch gehen wird. Nur eines ist schon jetzt klar: Ein zivilisiertes Zusammenleben mit solch unzivilisierten Leuten ist kaum möglich.

Wo ist der Walter Kempowski, der die vielen kleinen Geschichten zum düsteren und eben dadurch erhellenden Zuwanderungs-Echolot zusammenstellt? Manchem Leser würde vielleicht endlich ein Licht aufgehen.

Solch ein kleiner Echolot-Alltagsbericht fand sich vor bald zwei Jahren unter den Online-Kommentaren eines Artikels in der Welt. Ein Leser erzählt, wie es seinem kleinen Sohn erging, als der mit einem türkischen Nachbarmädchen im Sandkasten spielte. Integrationsidylle pur, sollte man meinen und sich freuen. Denkste! (Welt-Artikel und Kommentar sind noch abrufbar, Orthographie hier leicht redigiert):

Zuma meint:
14.02.2008, 18:36 Uhr
Ich habe eine zeitlang Multi-Kulti gewohnt. Mein Sohn, der damals 6 Jahre alt war (jetzt 13), hat immer mit einem kleinen Türken-Mädchen im gleichen Alter gespielt. Es war ein süßes Paar. Bis zu dem Moment, als sie sich in der Sandkiste geküsst haben, und der ältere Bruder des kleinen Mädchen das gesehen hat. Mein Sohn wurde furchtbar von dem älteren Bruder verprügelt. Ich beschwerte mich bei den Eltern, die sich auch für ihren Sohn entschuldigten (er tat es nicht). Seit dem Moment hat mein Sohn nie wieder mit dem Mädchen spielen dürfen. Sie durfte nicht mal mehr mit ihm sprechen. Was aber schlimmer war, dass er fortan nur noch Stress mit den Türken hatte. Wenn wir Deutschen so reagieren wie die Türken wegen eines Kusses, würde es hier bald nur noch Mord und Totschlag geben. Integration heißt auch Toleration und Gleichberechtigkeit. Im Islam heißt es ja, dass alle Menschen vor Gott gleich sind. Das gilt aber nicht für die Frau auf Erden. Solange die Türken sich wie Menschen im Mittelalter benehmen, wird es nichts mit der Integration.

Ein halbwüchsiger Türkenjunge verprügelt ein viel kleineres Kind, findet das völlig in Ordnung und wird auch von niemandem zurechtgewiesen, geschweige denn sanktioniert. Vermutlich ist er sogar gelobt worden. Weil er die Ehre seiner kleinen Schwester „geschützt“ hat. Er wird so weiter machen – ein großer Gewinn für unser Land.

(Text: Gewürztraminer)