Mehr Israel gab es in Deutschland nie

IsraelkongressAm 31. Oktober treffen sich Israelfreunde aus allen Religionen und über 70 Organisationen in Frankfurt. Mehr als 600 Teilnehmer, fast 50 Aussteller, der Generalsekretär der Kadima-Partei Yohanan Plesner, die Präsidentin des Zentralrates der Juden, Charlotte Knobloch als Schirmherrin, der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe, Jerzy Montag – sie alle werden sich am letzten Sonntag im Oktober in Frankfurt treffen.

„Israel ist nicht allein“ ist die gemeinsame Überzeugung der Kongressteilnehmer. Zum ersten Mal vereinen sich christliche und jüdische Israelfreunde, politische und karitative Organisationen, um gemeinsam Solidarität mit dem jüdischen Staat Israel zu demonstrieren und einzufordern.

Viel vorgenommen haben sich die verantwortlichen Organisationen – die Christen an der Seite Israels e.V., der Verein „I like Israel“, die Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt und die Betreiber des Internetportals „Honestly Concerned“. In unterschiedlichen Podien werden Politiker, Autoren und Vertreter jüdischer und christlicher Organisationen zu „Israel, Islamismus und westliche Politik“, zu „Antisemitismus und Antiisraelismus“ sowie zu“ Iran und Terror“ diskutieren. Grußworte von Vertretern von Stadt Frankfurt und Land Hessen, vom Zentralrat sowie der Jüdischen Gemeinden zu Berlin und Frankfurt werden die Veranstaltung einleiten.

Neben der Politik spielt die literarische und musikalische Unterhaltung eine Rolle – die Veranstalter haben den israelischen Jungstar Eden Haham eingeladen. Roman Kuperschmidt und seine Klarinette werden die ernsten bis heiteren Kongressthemen mit Gesang und Tanz begleiten. Arye Sharuz Shalicar und Ralph Giordano lesen Spannendes aus ihren Büchern.

Die Liste der Organisationen, die Informationen, Materialien und Mitgliedschaft anbieten, reicht von A wie Am Echad bis Z wie Zionistische Organisation und umfasst so unterschiedliche Vereinigungen wie den Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, das American Jewish Commitee oder die Sächsischen Israelfreunde.

Dass israelisches Essen ebenso zu Verkostung und Genuss lockt, dass eine Tombola auf die glücklichen Gewinner von Flügen nach Israel wartet und dass man israelische Spezialitäten, Kunsthandwerk und Schmuck erwerben kann, rundet die Fülle der Angebote des 1. Deutschen Israeltages ab.

Weitere Informationen und Anmeldungen auf www.israelkongress.de

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