Neue ökofaschistische Welle: „Nachhaltigkeit“

Ein neues Gespenst geht um: „Nachhaltigkeit“! Die Ökodiktatoren machen sich daran, exakt auszurechnen, wieviel Weizen, Ölschiefer oder Barbie-Puppen die nachfolgenden Generationen die nächsten 100 Millionen Jahre brauchen. Und je nachdem, was die selbsternannten Besserwisser ausrechnen, müssen wir uns heute schon einschränken und „zurückstecken“ und dies und jenes “zurückfahren”!

Welche Bedürfnisse dürfen es denn noch konkret sein? Eine vollwertige Mahlzeit pro Tag? Oder drei? Darf es auch eine Wohnung sein, Altbau oder Platte? Steht uns ein Urlaub zu, womöglich gar mit dem Flugzeug? Und wer entscheidet das? Vielleicht ein wissenschaftlicher Beirat für globale Umweltfragen?

Na, wer wohl? Die grünen Weltbeglücker natürlich! Dirk Maxeiner hat die neue, anmaßende Öko-Planwirtschaft in der WELT beleuchtet.
Damit ist nicht zu spaßen! Hier rollt eine weitere saugefährliche, milliardenteure und wieder völlig sinnlose ökofaschistische Welle auf uns zu! In Baden-Württemberg wurden bereits grüne Stimmen laut, das Wirtschaftswachstum zugunsten anderer Nationen nachhaltig einzuschränken, etwa nach dem Motto: Porsche in Stuttgart schließen, dafür Aufbau einer Fahrradfabrik in Burkina Faso!

» Siehe auch: „Der neue Götze Nachhaltigkeit“ von Wolfgang Halder (Teil 1 und Teil 2)