Solidarität mit linkem Wohnprojekt „Scherer 8“?

„Scherer 8“ bezeichnet sich selbst als „ein linkes & emanzipatorisches Hausprojekt“. Das alleine muss nicht unbedingt Solidaritätsgefühle bei PI-lern hervorrufen. Doch auch vor „Scherer 8“ macht Multikulti und deren negativen Folgen mit Migranten-Schutzgelderpressung nicht Halt.

(Von WahrerSozialDemokrat)

Dass es sich dabei um ganz bestimmte Migranten handelt, soll auch nicht verschwiegen werden:

[…] alle als Straftäter bei der Polizei bekannt, viele auch als Intensivtäter – die überwiegend aus zwei libanesischen und kurdischen Großfamilien stammen und Kutten mit einem „Streetfighters“-Aufdruck tragen.

Doch was war genau geschehen:

Schutzgelderpressung gegen Wohnprojekt Scherer 8

Wir sind einige der Bewohner_innen des Wohnprojekts Schererstraße 8 in Berlin-Wedding und gehören zur Minderheit derer im Haus, die die derzeitige Omerta-Strategie der Mehrheit gegenüber den Erpressungen der sog. „Streetfighters“ nicht mehr länger mittragen wollen. Der Grund für die derzeitige Auseinandersetzung um das Haus ist eine enorme Schutzgeldforderung der „Streetfighters“, namentlich an die Kneipe und den Infoladen des Hausprojekts.

Die Scherer 8 hat sich bisher strikt geweigert, irgendeine Art von Schutzgeld oder Vergleichbares an die „Streetfighters“ zu entrichten. Dadurch kam es schon seit längerem zu Bedrohungen und Übergriffen auf einzelne Bewohner_innen und Besucher_innen der Scherer 8, die dann gestern mit dem bewaffneten Angriff auf das Hausprojekt und heute mit dem Überfall auf die Musiker eine neue Dimension erreichten.

Der Berliner Tagesspiegel berichtet:

Ein Anrufer hat am frühen Morgen gegen 4.15 Uhr über den Polizeinotruf mitgeteilt, dass in der Schererstraße in Wedding etwa 30 mit Baseballschlägern bewaffnete Personen eine Party in einem Wohnhaus auflösen wollten. Die Angreifer hatten sich aber offenbar kurze Zeit später wieder in ein gegenüberliegendes Clubhaus zurückgezogen.

Die herbeigerufenen Beamten trafen in dem Haus neben dem Club-Präsidenten nur zwei weitere Männer an. Bei einer Besichtigung des Hauses, in dem die Party stattfand, entdeckten die Polizisten drei beschädigte Fensterscheiben und eine davor liegenden Eisenstange. Von den Gästen der Feier wollte niemand Angaben machen.

Das Problem für „Scherer 8“ ist natürlich nun, dass es sich nicht um die „richtigen Gegner“ handelt, wie die Überfallenen offen zugeben:

Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar. Wir werden auf euch zu kommen und um Unterstützung bitten, wenn wir wissen, wie ihr uns helfen könnt.

PI kann an dieser Stelle nur bescheidene, aber doch aufrechte Solidarität für „Scherer 8“ äußern, wie wir solidarisch mit allen Opfern von Multikulti und organisierter islamischer Gewalt sind. Lasst euch nicht vertreiben! Und steht euren Mann oder Frau oder Gender…, egal, da sind wir dann tolerant!

Noch ein Link:
Wieder Angriff auf linkes Hausprojekt Streit mit arabischer Jugendgang eskaliert (Spürnase: XjuliusX)