PRO NRW-Demo gegen salafistische Umtriebe

Während in Frankreich die Analyse über den ideologischen Background des islamischen Terroristen von Toulouse beginnt, gibt die Bürgerbewegung PRO NRW ihre eigene Antwort auf die zunehmende Gefahr durch Islamisierung und radikale Islamvarianten wie den Salafismus. Zur Erinnerung: Auch der Al-Kaida-Dschihadist Mohammed Merah aus Toulouse stammt offenbar aus einem salafistischen Umfeld!

PRO NRW demonstriert morgen deshalb gegen die Ausbreitung dieser brandgefährlichen Denkschule des Islams in Solingen. Um 14 Uhr findet eine Kundgebung mit der belgischen Abgeordneten Annick Ponthier auf der Kasinostraße in Höhe der Kreuzung Hauptstraße statt. Zuvor macht die PRO-Bewegung im benachbarten Remscheid mit einer Demonstration gegen die Moscheebaupläne der türkisch-islamischen Union DITIB mobil. Startpunkt hierfür ist um 11 Uhr in der Bismarckstraße, von wo aus es dann über die Presoverstraße zur Weststraße / Papenberger Straße geht. Zu beiden Veranstaltungen im „Bergischen Städtedreieck“ erwartet PRO NRW insgesamt mehrere hundert Teilnehmer. Dem gegenüber werden wohl einige tausend Gegendemonstranten stehen: Angefangen von der örtlichen Islamlobby, über gutmenschliche Islamversteher der etablierten Parteien, Kirchen und Gewerkschaften, bis hin zu eingefleischten und gewaltbereiten Linksextremisten, wie z.B. der berüchtigten Wuppertaler Antifa-Szene.

Zum bevorstehenden, hoffentlich friedlich bleibenden „PRO-NRW-Großkampftag“ erklärte der Parteivize Jörg Uckermann bereits gestern:

“Wir sind alle zutiefst erschüttert über den grausamen islamistischen Terroranschlag auf jüdische Kinder und französische Soldaten in Toulouse. Ich habe in meiner langjährigen Tätigkeit als Bürgermeister von Köln-Ehrenfeld im Rahmen von Städtepartnerschaften auch viele israelische Freunde kennen lernen dürfen und fühle daher mit den Menschen, die gestern in Israel die Opfer von Toulouse zu Grabe getragen haben.”

Besonders erschreckend sei es laut Uckermann, dass der islamistische Attentäter offenbar der radikalislamischen Strömung der Salafisten angehört. “Eine Strömung, die auch in Deutschland und Nordrhein-Westfalen immer stärker wird und immer aggressiver auftritt. So z.B. in Mönchengladbach, wo PRO NRW im Jahr 2011 zusammen mit den Anwohnern die Entstehung eines großen Salafistenzentrums verhindern konnte, und jetzt auch wieder in Solingen.”

PRO NRW gäbe auf diese Bedrohung unserer Gesellschaft laut Uckermann nunmehr die passende Antwort: “Mit unserer Doppeldemo gegen Salafisten und Islamisten in Solingen und Remscheid, die zugleich der Auftakt zum Landtagswahlkampf sein wird. Und zum Höhepunkt unseres Landtagswahlkampfes wird es sogar eine Tour für die Freiheit geben, die uns zu Brennpunkten der Islamisierung in 25 Städten in Nordrhein-Westfalen führen wird. Dort werden wir unmittelbar vor protzigen Großmoscheen und umstrittenen Islamistenzentren Flagge zeigen für unsere Werte. Für die Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, unsere deutsche und christlich-abendländische Leitkultur.“

Die morgige Doppeldemo ist zugleich der öffentliche Auftakt zum PRO NRW Landtagswahlkampf, der intern bereits am Dienstag in Gelsenkirchen mit einem Parteitag eingeläutet wurde, auf dem auch die 28 Landtagskandidaten der Bürgerbewegung nominiert wurden: