GB: Erneut Massenvergewaltigung durch Moslems

Es ist eine dieser Geschichten, die einen völlig fassungslos macht. Eine Bande 20- bis 28-jähriger Muslime schnappt sich in Telford (Shropshire) zwei 15- und 16-jährige Mädchen, verschleppt sie nach Birmingham, um sie danach ein ganzes Wochenende lang immer und immer wieder zu vergewaltigen. Und weil man sich als neue „Herrenmenschen“ um den Ruf der überlegenen Religion Islam keine Sorgen zu machen braucht, erklärt man das Ganze auch noch kurzerhand zum Bestandteil „religiöser Festivitäten“.

(Von Thorsten M.)

Dass nun letzte Woche – zweieinhalb Jahre nach der Tat – die fünf Hauptakteure dieses abscheulichen Aktes (Foto oben) zu insgesamt 38 Jahren Gefängnis verurteilt wurden, vermag einen da nur bedingt zu beruhigen. Im Gericht müssen sich abscheuliche Szenen abgespielt haben. In Deutschland sind wir es noch gewohnt, dass es den Anwälten im Hinblick auf das Strafmaß bis zur Hauptverhandlung gelingt „Reue herzustellen“, egal was die Angeklagten tatsächlich denken. Davon war dieser Fall meilenweit entfernt: Die Angeklagten feixten während der Verhandlung, dass es den Mädchen Spaß gemacht habe, dass es eh Schlampen seien. Allen Ernstes versuchten sie sich auch als „Gastgeber“ der Mädchen darzustellen, denen an nichts mangelte, denen man ja im Gegenzug Essen und Trinken gegeben habe.

Des weiteren wurden Anwesende mit angedeuteten Schießbewegungen bedroht, nachdem den Mädchen schon während der Taten mit der Ermordung ihrer Mütter gedroht wurde, sollten sie zur Polizei gehen. Und weil das alles noch nicht reicht, hatte man dazu noch ein johlendes Publikum angezogen oder organisiert, das die Täter in ihrer Haltung mit lautstarken Meinungsbekundungen tatkräftig unterstützte.

Wie viele der verhängten Gefängnisjahre die Verurteilten tatsächlich werden verbüßen müssen, bleibt abzuwarten. Und dass – wie es aussieht – die übrigen Teilnehmer / Zuschauer nicht mindestens wegen „Unterlassener Hilfeleistung“ belangt wurden, bleibt mehr als ein Makel. Wie die Daily Mail weiter berichtet, war der Prozess im übrigen nur der jüngste in einer ganzen Serie von gleichartigen Verbrechen.

Ob aber eine Strafe, die den Verbleib dieser Bestien in Großbritannien inklusive teurem Strafvollzug und vermutlich lebenslänglicher Sozialhilfe nicht verhindern kann noch das Rechtsempfinden des britischen oder europäischen Bürgers trifft, ist nicht nur fraglich.

Um es einmal klar und deutlich zu sagen: Weder die Angeklagten noch das beschriebene Publikum – oder auch nur deren Kinder, wenn man sie nicht ihren Familien entzieht – werden jemals in Europa ankommen! Diese Menschen sind keine „Bereicherung“, sondern im Gegenteil tickende Zeitbomben, die spätestens dann als ganze Community hoch gehen, wenn die auf Schulden-Sand gebauten Sozialstaaten bei uns zusammenbrechen. Wenn uns und den Briten die Integration dieser Menschen, als es wenige waren, genug Arbeit auch für Ungelernte da war und in der ersten Generation noch Dankbarkeit hier zu sein bestand, nicht gelungen ist, wird dies auch die nächsten 100 Jahre nicht gelingen! Der Cocktail wird tödlich für uns Einheimische, wenn sich demographisch-ökonomische Zwänge einmal mit dieser diffusen Mischung aus Sich-Benachteiligt-Fühlen und islamischem Überlegenheitsdünkel paaren werden.

Die Londoner Unruhen letztes Jahr – oder dieser Prozess – sind diesbezüglich nur ein Wetterleuchten. Hier bereiten sich – ohne Not, nur aus Nachlässigkeit – für uns und unsere Kinder und Kindeskinder Katastrophen vom Ausmaß des 30-jährigen Krieges vor.