Video: German Defence League in Aarhus

Die erste europaweite islamkritische Kundgebung in Aarhus hat vielen die Augen geöffnet. Wer auf dem Mollepark stand, über sich Polizeihubschrauber kreisend, von drei Seiten durch Horden von linksextremen „Anti“-Faschisten und „Soldaten Allahs“ belagert, inmitten des größten Polizeieinsatzes in der Geschichte dieser dänischen Stadt, hat einen Eindruck davon bekommen, wohin die Reise in Europa geht.

(Von Michael Stürzenberger)

Wer noch Illusionen hatte, dass sich die rasant zuspitzenden Probleme mit wohlausgewogenen Texten an der Tastatur lösen lassen, ist spätestens jetzt desillusioniert. Die kommenden Auseinandersetzungen werden auch auf der Straße erfolgen, denn nur dort kann sich eine unterdrückte Bewegung wie die islamkritische richtig bemerkbar machen. Jede Revolution begann mit Demonstrationen auf der Straße, und so wird es auch mit dem Widerstand gegen die Islamisierung sein.

Bisher konnte uns die Polizei so gut es ging schützen. Aber Aarhus war schon äußerst brenzlig. Unser Rückweg wurde von aggressiv grölenden Allah-Soldaten begleitet, und wer weiß, was passiert wäre, wenn uns die martialisch ausgerüsteten Polizeibeamten nicht begleitet hätten.

Die Polizisten waren aber leider nicht den ganzen Abend bei uns. Das unsichere Gefühl, von den vielen umherstreifenden links-muslimischen Einsatzkomandos doch noch überfallen zu werden, war ständig präsent. In solchen Momenten schätzt man es nicht sonderlich, ungeschützt oder wehrlos zu sein, wenn eine Übermacht ihre aufgestauten Aggressionstriebe an einem austoben möchte.

Die European Defence Leagues verkörpern Wehrhaftigkeit. Sie wollen sich nichts gefallen lassen, und das ist auch gut so. Wer einknickt oder sich zurückzieht, hat symbolisch Terrain aufgegeben. Nun gibt es manche Überkorrekte oder besonders Mißtrauische in der Islamkritikerfraktion, die den Defence Leagues eine „generelle“ Gewaltbereitschaft unterstellen. Dem ist aber nicht so. Alle Defence Leagues haben ihren grundsätzlich friedlichen Protest erklärt – aber man ist bereit, sich zu verteidigen, wenn Angriffe erfolgen und die Polizei überfordert sein sollte. Alles andere wäre ja auch Pazifismus oder suizidäre Feindesliebe.

Eine solche Situation hatten wir in Aarhus, als ein rennendes Einsatzkommando der „Anti“-Faschisten den Sperrgürtel der Polizei durchbrach. Wer glaubt, dass er dann die weiße Fahne schwenken oder diskutieren kann, schätzt die Situation völlig falsch ein. Die fortschreitende Islamisierung, gekoppelt mit linkszersetzendem Gedankengut, führt Europa immer näher in die Richtung bürgerkriegsähnlicher Zustände.

Dieses neue Video von der German Defence League dokumentiert gut den Geist, Europa zu verteidigen. Es scheint mehr als notwendig zu sein, denn die Mainstream-Politiker unseres Kontinentes versagen durch ihr totales Islam-Appeasement kollektiv. Und zwar jämmerlich.

Diesen Widerstandswillen müssen die Völker Europas angesichts des Versagens ihrer politischen Führer entwickeln.

Je früher der rasch fortschreitenden Islamisierung ein Riegel vorgeschoben wird, desto leichter wird es sein, das Rad der Geschichte wieder zurückzudrehen. Sonst werden wir in wenigen Jahrzehnten Zustände wie im Kosovo, Libanon, Nigeria, Sudan, Afghanistan, Irak etc pp erleben. Wo sich der Islam einmal festgesetzt hat, wird er sich nicht so leicht wieder vertreiben lassen. Es wird in allen größeren europäischen Städten kleine Gazastreifen geben, die nichts mehr mit der westlichen Zivilisation gemein haben und sich aggressiv auszubreiten versuchen.

Leute von der Straße, die wie ein Tommy Robinson von der English Defence League mitten aus der Gesellschaft kommen, werden diese neue Bewegung voranbringen.

Der gesunde Menschenverstand wird sich in Europa früher oder später wieder durchsetzen. Die Zeiten sozialistischer Experimente müssen ein für allemal beendet werden.

No surrender!