„Südländer“ treten Münchner am ZIEM-Bauplatz

Samstag Nacht wurden zwei junge Münchner Schüler wohl von drei „Südländern“ brutal zusammengeschlagen. Die von der tz als „ungeheuerlicher Übergriff“ bezeichnete Tat geschah ausgerechnet auch noch an dem geplanten Bauplatz für die Riesen-moschee, die das Zentrum für den Islam in Europa werden soll. Die beiden Schüler saßen gegen halb zwei Uhr auf einer Bank, als sich plötzlich „drei hochaggressive Typen“ vor ihnen aufbauten und sie zum Verschwinden aufforderten. Nach einem kurzen Wortgefecht flüchteten sie, die mutmaßlichen „Südländer“ hinterher. Dabei wurde einem der beiden Schüler am Boden liegend so wuchtig ins Gesicht getreten, dass dort die Knochen brachen.

(Von Michael Stürzenberger)

Wie die tz berichtet, liegt eines der beiden jungen Opfer mit schwersten Gesichtsverletzungen im Krankenhaus:

In einem Münchner Krankenhaus liegt seit Samstag ein Münchner Schüler (18) mit schwersten Gesichtsverletzungen. Kein Knochen in seiner linken Gesichtshälfte ist mehr heil, sogar die Augenhöhle ist gebrochen. Folge eines Gewaltexzesses, wie man ihn eigentlich eher aus Berlin kennt. Dort wurde erst in der letzten Woche am Alexanderplatz ein 20-Jähriger totgeprügelt.

Nun jagt auch die Münchner Mordkommission (Tel. 089/2910-0) drei feige Schläger. Fotos von ihnen gibt es bereits, weil sie kurz vor der Tat an einer Tankstelle in der Nähe einkauften. Sie werden voraussichtlich in einigen Tagen veröffentlicht. „Wir wollen den drei jungen Männern noch die Chance geben, sich freiwillig zu stellen“, sagt der Chef der Mordkommission, Kriminaloberrat Markus Kraus.

Wir sind sehr beruhigt, dass diesen abartigen Tretern „den drei jungen Männern“ noch „eine Chance“ gegeben wird. Es wäre auch wirklich zu kulturunsensibel, die Fotos gleich zu veröffentlichen. Nicht auszudenken, wenn dann ein Einsatzkommando der Polizei bei den Bereicherern zuhause aufkreuzen und sie verhaften würde. Man will schließlich keine diplomatischen Verwicklungen mit der (vermutlich) türkischen Kolonisierungsbehörde riskieren. Nun haben die „drei jungen Männer“ Allahseidank noch „einige Tage“ die Chance, in ihr Heimatland zu fliehen, um einer Bestrafung zu entgehen.

Die Tankstelle, in der die Fotos der Fast-Totschläger gemacht wurden, liegt übrigens direkt an dem geplanten Bauplatz der Riesenmoschee. Hier die Beschreibung der tz des abartigen und brutalen Überfalls auf zwei junge Münchner, die einfach nur auf einer Parkbank saßen:

Der ungeheuerliche Übergriff geschah in der Nacht zu Samstag um 1.40 Uhr in der Grünanlage an der Herzog-Wilhelm-Straße (Nähe Sendlinger Tor). Dort unterhielten sich zwei Schüler (18 und 17 Jahre) auf einer Bank. Plötzlich bauten sich drei hochaggressive Typen vor ihnen auf: „Verschwindet hier!“

Es kam zu einem kurzen Wortgefecht. Angesichts der Übermacht traten die Schüler den Rückzug an. Dabei wurden die beiden verfolgt, der 17-Jährige geschlagen. Er wollte fliehen, rannte los. Als er sich nach 50 Metern umdrehte, sah er seinen Freund am Boden liegen. Mindestens einer der Täter trat ihm gerade voll aufs Gesicht. Ein zufällig vorbeikommender Zeuge rief Polizei und Notarzt.

Bei welt online ist zu lesen, dass die wüste Kopftreterei erst dann aufhörte, als ein Augenzeuge auf der Bildfläche erschien. Das bedeutete möglicherweise die Lebensrettung für den bedauernswerten 18-jährigen Münchner.

Jemanden gegen den Kopf zu treten, wenn er schon geschlagen am Boden liegt, ist eine typisch „südlandische“ Erscheinung. Schlägereien hat es schon immer gegeben, klar. Aber früher war zumindest der Ehrenkodex anerkannt, aufzuhören, wenn der andere kampfunfähig ist. Doch hier kommt die ganze Verachtung von gewaltbereiten Moslems, die korankonform „Ungläubige“ als „schlimmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“ ansehen, die bekämpft und unterworfen werden sollen, voll zum Ausdruck. Wie auch bei dem bekannten Münchner Vorfall mit dem bedauernswerten Rentner, der eine Bemerkung zuviel wegen des unerlaubten Rauchens in der U-Bahn machte:

Leider haben mittlerweile auch schon biodeutsche Schlägertypen diese abartige Brutalität übernommen. Das ist eine Form der Assimilation an den gewaltfordernden Islam, so wie auch der Türkenslang in extrem bereicherten Schulen von immer mehr jungen Deutschen im Zuge der zunehmenden türkisch-islamischen Dominanz übernommen wird.

Hier die Täterbeschreibung der Polizei:

1.) männlich, südländischer Typ, ca. 175 – 180 cm groß, ca. 20 Jahre alt, dunkle längere Haare; bekleidet mit schwarzer Jacke mit weißem Reißverschluss und schwarzer Mütze

2.) männlich, ca. 185 – 190 cm groß; bekleidet mit grauem Pulli mit Kapuze und schwarzem Cap mit Aufschrift und rotem Schirm

3.) männlich, ca. 180 cm groß, glatte kurze Haare, schlank

Zeugenaufruf

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Man darf der Münchner Polizei auch noch seinen Dank für die kultursensible Behandlung der drei Gesichttreter Bereicherungsfachkräfte aussprechen:

» gst.internet@polizei.bayern.de

PS: Die tz hat die Kommentarfunktion bei diesem Artikel vorsorglich deaktiviert. Welt online übrigens genauso. Will man Volkes Meinung etwa nicht lesen?