Salafisten: „Wir wollen Ägypten ohne Christen“

Das Schöne an den Salafisten ist, dass sie ehrliche Moslems sind und keine Taqiyya betreiben. Die folgende Reportage des ZDF dokumentiert, dass sie ein „Ägypten ohne Christen“, dafür aber „mit Alkoholverbot“ und der „bedingungslosen Einführung der Scharia“ wollen – also einen kompromisslosen islamischen Gottesstaat nach dem Willen Allahs. Sogar Präsident Mursi, der noch im Wahlkampf ein Bekenntnis zum Prophet Mohammed als „Führer“, zum Koran als „Verfassung“, dem Djihad als „Weg“ und dem „Tod für den Willen Allahs“ als „erhabenstes Streben“ bezeichnete, ist diesen wahren Moslems noch „zu liberal“.

(Von Michael Stürzenberger)

Vater Shenada von der koptischen Kirche Ägyptens beschreibt im Interview mit dem ZDF die schonungslose Wahrheit:

„Die Salafisten wollen die totale Macht in Ägypten. Wer nicht für sie ist, wird getötet“

Immer wieder zeigt sich, wie viel Ähnlichkeiten der Islam mit anderen totalitären Ideologien wie beispielsweise dem National-Sozialismus aufweist. Kein Wunder, dass sich gerade deren Vertreter in der Vergangenheit (und auch heute) bestens verstanden und kooperierten. Das ZDF-Video beschreibt anschaulich, auf welchem Weg sich der arabische „Frühling“ in Ägypten befindet:

Es überrascht daher nicht, dass sich in diesem kommenden islamischen „Paradies“ seit einiger Zeit auch deutsche Moslems wie Pierre Vogel & Co befinden sollen.

Sie werden aber nach Deutschland zurückkehren, sobald ihre Mission in Ägypten beendet ist. Denn die Islamisierung Europas ist das nächste große Ziel. Der Djihad duldet keine Pause!

Noch mehr islamischer Wahnsinn aus Ägypten: Der Gynäkologe Mohamed Kandeel (Foto des „moderaten“ Moslems unten) fordert die Legalisierung der Mädchen-Beschneidung – und zwar weltweit!

Dieser Mohamed Kandeel ist Professor für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universität in Menofiya, Ägypten. Er scheint auch im Westen „angekommen“ zu sein, denn er darf ebenfalls Mitglied der Genfer Stiftung für Medizinische Ausbildung und Forschung (gfmer) sein. Die “gfmer” arbeitet eng mit der Weltgesundgheitsorganisation WHO zusammen..

(Videobearbeitung: theAnti2007)