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Spiegel: Armutshochburgen in Deutschland

Posted By Gastbeitrag On 20. Dezember 2012 @ 21:15 In Deutschland,Medien | Comments Disabled

Heute ist ein sehr interessanter Artikel auf Spiegel Online [1] zum Thema Armut erschienen. In dem Beitrag werden mit keinem Wort die Migranten erwähnt, die sich am häufigsten in den Ballungszentren ansiedeln. Alles wird pauschal mit „Bundesbürgern“ und „Nord, Süd, Ost, West“ abgehandelt. Auch werden die Ballungszentren an sich nicht erwähnt. Doch gerade darauf käme es an.

(Von felixhenn)

Wenn wir aber einmal auf die Karte klicken [2] und unser Kleinhirn einschalten, fällt schon einiges auf. So stimmt es zwar, was der Spiegel schreibt, dass es im Süden weniger Hartz IV-Empfänger gibt als im Norden. Und auch, dass im Osten übermäßig viele Bürger Hartz IV beziehen.

Betrachten wir uns einmal den Osten. Da dürfte die Ursache klar sein, das sind die sozialistischen Nachwehen, die von denjenigen verursacht wurden, die heute wieder mal gewaltig von anderen fordern. Ja, das Fordern von anderen können die Linken gut, aber nicht von sich selbst. Die Einzelheiten der sozialistischen Porschefahrer und 10.000 Euro-Pro-Zwei-Stunden-Vortrag-Bezieher sind hinlänglich bekannt. Aber auch im Osten ist zu sehen, dass es dem Land besser geht als der Stadt. Warum wohl, wo es doch in der Stadt üblicherweise bessere Arbeitsmöglichkeiten gibt?

Jetzt betrachten wir uns mal den Süden. Obwohl es da überwiegend Grün (Farbe für weniger Hartz IV-Bezieher, nicht die Partei) ist, gibt es ein paar Ausreißer. Und welche Gegenden sind das wohl? Richtig, das sind immer die Gegenden, die auch öfters wegen moslemischer Migrantengewalt ins Gerede kommen. Und so zieht sich das über die ganze Republik. Natürlich werden Gutmenschen argumentieren, dass die Migranten ja keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hätten und deshalb zwangsläufig gewalttätig werden und Hartz IV beziehen müssten. Dazu muss bemerkt werden: Kein Arbeitgeber wird einem guten Arbeiter oder Angestellten ohne Grund die Anstellung verweigern. Wenn sich jedoch von zehn moslemischen Arbeitern, acht nach sechs Monaten als unbrauchbar erweisen, wird jeder Personalchef bei den nächsten Einstellungen eben vorsichtig sein. Die Einarbeitung kostet ja schließlich Geld und auch der Personalchef ist nicht unkündbar, es sei denn, er ist Beamter, aber das soll hier nicht behandelt werden.

Weitere Fakten sind dem Bericht zu entnehmen: Bremen ist jetzt als erste westdeutsche Stadt das Schlusslicht. Wie kann denn sowas kommen, nach all diesen guten PISA-Leistungen, die leider immer nur missverstanden werden? Und wo doch die Miris als tragende Stützen der Gesellschaft dort einen Freibrief haben.

Aber köstlich ist mal wieder die Konsequenz, die der Spiegel daraus von dem Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, ziehen lässt:

(…)
Um dem Problem zu begegnen, forderte Schneider die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, die Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze sowie eine Reform des Wohngeldgesetzes. Diese Maßnahmen würden “erst mal” zwischen zehn und 20 Milliarden Euro kosten, sagte Schneider. “Wir haben das Geld”, sagte Schneider, und verwies auf rund 4,8 Billionen Euro, die auf den Konten deutscher Privathaushalte lägen.
(…)

Da sollen also diejenigen, die gearbeitet, vernünftig gewirtschaftet und gespart haben, ran, um diejenigen zu versorgen, die entweder noch keinen Cent in irgendwelche Kassen eingezahlt haben oder einfach zu gut sind, um für Ungläubige zu arbeiten. Es ist nicht genug, dass andere Sozialisten, die mit dem „National“, dafür gesorgt haben, dass viele hart arbeitende eine so kleine Rente bekommen, dass sie zum Leben nicht reicht, und den Zuschuss müssen sie mit denen teilen, die noch nie einen Cent für Deutschland erwirtschaftet haben.

Aber wenn der Spiegel schon an die Ersparnisse der Deutschen will, schlage ich vor, er soll gleich mal bei Jakob Augstein anklopfen. Der hat zwar auch noch keinen Cent für Deutschland erwirtschaftet, aber immerhin so viel auf dem Konto liegen, dass er viele Hartz IV-Empfänger glücklich machen kann.


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[1] sehr interessanter Artikel auf Spiegel Online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/armutsgefaehrdung-in-berlin-und-dem-ruhrgebiet-steigt-dramatisch-a-874099.html

[2] auf die Karte klicken: http://www.spiegel.de/flash/flash-30331.html