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Der nahtlose Übergang von NSDAP zu SED

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[7]Dieses Dokument der ersten Nachkriegszeit, das ein Verfolgter des DDR-Regimes beim Recherchieren in Archiven fand, belegt eindrucksvoll die geistige Verwandtschaft der internationalen mit den nationalen Sozialisten. Der Aufruf des SED-Kreisverbandes Sonneberg ist ein entlarvendes Beispiel, wie nahe sich die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter Partei Hitlers fühlte. Der Appell der Kreisverbandsleitung richtet sich explizit an den Bürger, der „aus Überzeugung und Idealismus einstmals zur NSDAP gegangen“ ist, wenn er „dorthin ging im Glauben, das Gute, den Sozialismus zu finden. Denn was Hitler Dir versprochen hat und niemals hielt, das wird Dir die SED geben.“ Wie nahe sind sich doch Braun und Tiefrot! “

(Von Michael Stürzenberger)

Die Versprechungen, die Hitler laut SED niemals hielt und die künftige Mauermörderpartei zu erfüllen gedachte, sind gemäß dieses Sozialisten-Schreibens:

„Verstaatlichung der Banken, Brechung der Zinsknechtschaft, Zertrümmerung der Konzerne und Truste, Abschaffung des Bildungsprivilegs, Gleichberechtigung aller Schaffenden, Bodenreform, Schutz der friedlichen Entwicklung und des Friedens überhaupt.“

Und jetzt Achtung:

„Wenn Du Hitler gefolgt bist, um Deutschland zu dienen, so bist Du unser Mann.“

Hier das gesamte Dokument [7], das einen weiteren Beleg dafür liefert, dass der National-Sozialismus eine linke Bewegung war [8]. Wen wundert es, wie schnell Extremisten vom einen ins andere Lager wechselten und dies auch heute noch tun. Damals machten Goebbels und Freisler von den Kommunisten den kleinen Schritt seitwärts zu den Nazis, wo ein Eichmann sich ohnehin schon „politisch links“ fühlte.

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In der DDR wurden die alten Nazikader problemos in die SED integriert, eine Entnazifizierung wie im Westen fand dort nie statt. Aus HJ wurde FDJ, aus Gestapo Stasi und aus NSDAP SED. Einige Jahrzehnte später mutierte RAF-Mitbegründer Horst Mahler zum holocaustleugnenden NPDler. In die andere Richtung trippelte der Ex-Nazi Felix Benneckenstein, der jetzt als „Aussteigehelfer“ zusammen mit extremen Linken unbescholtene Bürger aus der Mitte der Gesellschaft tyrannisiert [10].

Die Diskussion, wie eng die Nazis mit dem Sozialismus verbandelt waren, lief besonders intensiv Ende der 70er Jahre. Der Spiegel titelte 1979 „National-Sozialismus = Sozialismus? [11]„. Franz Josef Strauß und Edmund Stoiber waren von dieser These überzeugt. Der Historiker Joachim Fest findet viele Parallelen zwischen Nazis und Linken [12] und auch Weltökonom Ludwig von Mises bewertet das Dritte Reich als einen sozialistischen Staat [13].

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Und was haben nationale und internationale Sozialisten noch gemeinsam? Sie hofieren beide den Islam!

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Sind das hier Nazis oder Moslems?

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Wer fand den Islam schon vor den Linken vorbildlich?

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Wer verbündete sich mit den Nazis,

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gründete fleißig eine SS-Division

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und wollte mit Hitler zusammen die Juden in Palästina vernichten?

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Wer verehrt den Judenhasser und Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo als „Vorbild“?

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Was ist in der islamischen Welt außerordentlich beliebt? „Mein Kampf“, Holocaust und Hitlergruß!

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Führerprinzip, eisern zusammenhaltende Volksgemeinschaft, totalitärer weltlicher Machtanspruch, Gewalt- und Tötungslegitimation, Rassismus gegen Andersdenkende sowie Judenhass – Islam und National-Sozialisten sind sich so nahe..

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Wie nützlich ist doch diese grenzenlose Wut zur Durchsetzung der eigenen Ziele..

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Sieg Heil Allahu Akbar bis zum Endsieg!

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„Tötet die Juden“, auch nachzulesen in der Charta der Hamas. Regt sich irgendjemand bei den Linken darüber auf?

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Nein? Sondern hofiert solche Gruppierungen auch noch?

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Warum laufen Linke bei Demos zusammen mit Moslems und empören sich nicht, wenn diese „Juden ins Gas“ schreien? Warum gibt es bei einem solchen Plakat keinen Aufschrei?

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Wer findet das alles so friedlich?

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Wundert sich noch irgendjemand, dass die Linke den Islam verteidigt, wo es nur geht? Da wächst zusammen, was zusammengehört!

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Islamkritik ist nicht nur ein Bürgerrecht, sondern sogar eine Bürgerpflicht, wenn man Freiheit und Demokratie vor all diesen totalitären Ideologien verteidigen will. Wer sich gegen uns stellt, outet sich als gefährlicher Anti-Demokrat!

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