Asylanten wollen keine deutschen Ärzte

Die Asylbetrügerbewerber vom Pariser Platz in Berlin, die am Montag erklärt hatten, nun auch auf den Verzehr von Flüssigkeit zu verzichten, haben uns Unmenschen nun wissen lassen, dass sie nicht von den Berliner Rettungskräften versorgt werden wollen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Hintergrund ist ein Kreislaufzusammenbruch mehrerer ScheinAsylanten, die von ebendiesen Rettungskräften auf Kosten der deutschen Steuerzahler abgeholt und noch in den Rettungsfahrzeugen stabilisiert und behandelt wurden. Von einem Feuerwehrsprecher hieß es:

„Die Betreffenden hatten eine Kreislaufschwäche und waren zusammengebrochen.“

Wer dem deutschen Staat mit solch verqueren Mitteln glauben machen muss, höchst hilfebedürftig zu sein, aber gleichzeitig auf Survival-Trainer macht, braucht sich über so was nicht wundern und sich nicht mokieren, wenn die Bevölkerung diesen Schauspielern ihr Theater nicht mehr abnimmt.

Und wenn sie schon pausenlos vom deutschen Staat fordern, fordern und nochmals fordern, wieso sind die deutschen Rettungskräfte dann offenbar nicht gut genug? Wieso braucht man einen (vermutlich ausländischen) „Arzt des Vertrauens“?

Die Flüchtlinge, 28 an der Zahl, stammen aus Äthiopien, dem Kongo, Afghanistan, Pakistan und Senegal. Über die Forderung nach Asyl hinaus wollen sie die Erlaubnis, arbeiten zu dürfen – also weitere Sozialleistungen zu beantragen.

Ein Polizeisprecher lässt verlauten:

„Jeder kann seine Meinung kundtun. Wir werden den Platz nicht räumen.“

Dann haben diese Dünnbrettbohrer also auch noch staatliche Rückendeckung…