PI wirkt: Protest aus ganz Deutschland gegen evangelische Moschee-Spendenaktion

Die Spendensammlung für die im Bau befindliche DITIB-Moschee in Remscheid, über die PI am 2. November berichtete, hat Superintendent Hartmut Demski (Foto r. neben Präses Schneider) heftigen Protest vieler empörter Bürger aus ganz Deutschland eingebracht. Auch in Remscheid gab es Bedenken. So rügte der Bibelbund: „Aus Angst vor dem Vorwurf mangelnder Toleranz unterstützen christliche Kirchen aktiv islamische Missionsarbeit – Würde die SPD für ein CDU-Gebäude Geld sammeln?“

Kath.net schreibt:

Auf heftigen Widerspruch ist eine Spendenaktion des Evangelischen Kirchenkreises Lennep (Remscheid/Bergisches Land) gestoßen. Superintendent Hartmut Demski (Remscheid) hatte auf dem Jahresempfang des Kirchenkreises am 30. Oktober bei den rund 140 Gästen um eine Spende für die im Bau befindliche Moschee der Türkisch-Islamischen Union (DITIB) in Remscheid geworben. Dabei kamen 450 Euro zusammen. Aus ganz Deutschland bekam Demski daraufhin E-Mails, in denen Bürger protestierten.

Laut Demski wird in vielen Schreiben behauptet, „der Islam sei gar keine Religion, sondern eine Hassideologie; man solle ihn verbieten und alle seine Anhänger ausweisen“. Es wird verwiesen auf islamistische Extremisten, die oft das Bild vom Islam prägten. Auch in Remscheid gab es Bedenken. Bürger fragten, ob es nicht genügend kirchliche Projekte gebe, für die Geld benötigt werde.

Kritik an der Spendenaktion übte ferner der Vorsitzende des evangelikalen Bibelbundes, der Theologe Michael Kotsch (Bad Meinberg bei Detmold). Sie sei ein Beispiel dafür, wie man den Dialog der Religionen missverstehen könne: „Aus Angst vor dem Vorwurf mangelnder Toleranz unterstützen christliche Kirchen aktiv islamische Missionsarbeit.“ Echter religiöser Dialog fordere „ein klares evangelisches Profil und das Werben für die eigene Überzeugung, auch gerade im Gegensatz zu anderen Religionen“, erklärte Kotsch gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Würde die SPD für ein CDU-Gebäude Geld sammeln?

Religiöse „Konkurrenten“ müssten sich nicht gegenseitig unterstützen, um ihre Toleranz zu beweisen. Das wäre in anderen Bereichen kaum denkbar: „So ist es nur schwer vorstellbar, dass beispielsweise der SPD-Ortsverein für ein neues CDU-Gebäude sammeln würde, weil das bisherige nicht mehr attraktiv ist: Die evangelische Kirche ist aber offensichtlich gewillt, ihrem religiösen Konkurrenten bewusst finanziell unter die Arme zu greifen.“

Superintendent: Wir wollten ein Zeichen der Toleranz setzen

Demski sagte gegenüber idea, dass der Empfang unter dem Thema „Toleranz im Christentum und im Islam“ gestanden habe. Die Spendenbitte sei in die Thematik eingebettet gewesen. Man habe nicht nur Vorträge über Toleranz hören, sondern auch ein Zeichen setzen wollen. Er sei sich über die Verfolgungen, die Christen in mehreren islamisch regierten Ländern durch Muslime erfahren, im Klaren: „Das ist entsetzlich und in keiner Weise zu verschweigen oder zu entschuldigen.“ Dennoch müsse das Miteinander von Christen und Muslimen in Deutschland gestaltet und gelebt werden. Bislang träfen sich die Muslime der DITIB-Gemeinde in einem Hinterhof in alten Industriegebäuden. Diese würden nun abgerissen, und an ihrer Stelle entstehe die Moschee. Demski: „Wenn wir uns als Gläubige unterschiedlicher Religionen begegnen möchten, braucht es dazu eine gleiche Augenhöhe.“ Dazu gehörten auch Räumlichkeiten. Die Spende sei ein „Zeichen nachbarschaftlicher Verbundenheit“.

Auf „gleicher Augenhöhe“, wie Demski voraussetzt, stehen Christentum und Islam noch lange nicht. Das könnte vielleicht der Fall sein, wenn Muslime einmal Spenden für den Bau oder die Renovierung einer Kirche sammeln würden …

Kontakt:

Evangelischer Kirchenkreis Lennep
Superintendent Hartmut Demski
Haus der Kirche
Geschwister-Scholl-Straße 1a
42897 Remscheid-Lennep
Tel.: 02191-968111
Email: sup@kklennep.de

(Hinweis: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Mahnwache der GDL vor britischer Kaserne

Das Verschweigen, Verdrängen, Vergessen hat System in ganz Europa. Deshalb hat auch die German Defence League den diesjährigen Volkstrauertag zum Anlass genommen, an die Opfer einer offenkundig verfehlten Politik zu erinnern. Am vergangenen Sonntag trafen sich rund 20 aktive GDLer vor der Kaserne des 5th Battalion The Rifles in Paderborn, um insbesondere an den bestialisch in London ermordeten Soldaten Lee Rigby zu erinnern und ihre Solidarität mit den Briten zu bekunden.

Hier die Zusammenfassung der freien Rede des GDL-Sprechers dieser Mahnwache, Chris Field:

„Vor einem halben Jahr wurde Lee Rigby von zwei muslimischen Migranten mitten in London niedergemetzelt. Presse und Politiker behaupten einhellig, dies habe nichts mit dem Islam zu tun. Die Täter hingegen blieben am Tatort und begründeten ihre verabscheuungswürdige Tat noch mit blutigen Händen vor der laufenden Kamera ausdrücklich mit Verweis auf den Islam. Was hat das mit uns zu tun? Ist London nicht weit weg? Es gibt etliche ähnliche Fälle in England, die aber hier bei uns nicht bekannt geworden sind, unter anderem ein Rollstuhlfahrer als Opfer. Auch etliche Fälle in Frankreich. Soldaten, die von hinten mit Messern angegriffen wurden. Ebenso etliche Fälle in Deutschland. Einem Islamkritiker wird öffentlich vor laufender Kamera gedroht, ihm den Kopf abzuschneiden. Gewalt durch diese speziellen Migranten kann auch hier jeden jederzeit treffen. Wir müssen in ganz Europa zusammenarbeiten und nicht sagen, England geht uns nichts an. Warum sind die Verhältnisse so? Politiker lassen es zu! Tun alles für Leute, die hier rein kommen bzw. noch nicht einmal hier sind, ändern für diese sogar Gesetze. Für uns tun die Politiker nichts mehr, obwohl sie unsere Vertreter sein sollten, sind sie nicht für uns da. Wir sollen nur arbeiten und das verdiente Geld abliefern, für Ausland, für Migranten und Asylanten, für die Politiker selber. Das ist Deutschland im Jahre 2013. Unsere Aufgabe ist es, dagegen anzugehen, auf die Probleme und katastrophalen Zustände aufmerksam machen, Menschen wachrütteln. Wir kämpfen für das Grundgesetz und verteidigen die Menschenrechte im Deutschland des Jahres 2013, das einem Irrenhaus gleicht. Bitte um eine Schweigeminute für Lee Rigby und die Angehörigen, und für alle weiteren nicht namentlich bekannten Opfer in England, Frankreich, Skandinavien und Deutschland.“

Eindrücke von der Mahnwache und den Hintergründen werden in dem nachfolgenden Video deutlich:




Ali und Mustafa übernehmen Lebensmittelversorgung der Deutschen

In vielen Städten findet man zunehmend weniger deutsche Lebensmittelgeschäfte, abgesehen von deutschen Großmarktketten, die aber nicht für jedermann erreichbar sind, dafür aber immer mehr türkische Halal- und Gemüsebuden. So wie im Hit-Markt im Bonner Stadtteil Tannenbusch. „Über den Kästen steht ein Schild, geschmückt mit zwei Minaretten: OBA Market, ein Stück Orient mitten in Deutschland“, wie Cennet Yalcin von der türkischen Redaktion des Bonner General-Anzeigers heute stolz berichtet.

(Von Verena B., Bonn)

Den multimohammedanischen und multikriminellen Tannenbusch hält Ladenbesitzer Ali Özbek, der den Laden schon seit 16 Jahren führt und vier Angestellte beschäftigt, für einen idealen Standort. „So lange es Ausländer gibt, wird es immer Kundschaft geben“, sagt er.

Redakteur Yalcin hat mal nachgeforscht und schreibt:

Rund 40 Prozent der Selbstständigen mit türkischer Herkunft arbeiten in Deutschland mit Lebensmittelgeschäften. Davon lebt jeder Dritte in NRW. Die Immigranten verkaufen türkische Produkte in ihren Geschäften; in Imbissen und Restaurants bieten sie mit Kebab und Lahmacu Einblicke in die Küche Anatoliens, und als Großhändler versorgen sie wiederum Geschäfte, Imbisse und Restaurants. „Türkische Lebensmittelgeschäfte sind heute keine Exoten mehr, sondern ein integraler Bestandteil der Nahversorgung vor Ort“, sagt Yunus Ulusoy von der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung in Essen.

In den Regalen des OBA Market reihen sich türkische Produkte wie Ayran, Sucuk, Bulgur (Hükükü und Kikeriki) und Fladenbrot. Die Süßigkeiten locken mit bunten und schrillen Verpackungen und sind um einiges süßer als hierzulande gewohnt. An der Fleischtheke richtet der Metzger schlachtfrisches „halal“-Fleisch an, das der muslimische Schlachthof aus Köln täglich liefert. „Ich habe überwiegend muslimische Kunden. Die meisten sind Araber. Ungefähr jeder Zwanzigste ist Deutscher“, erklärt Özbek.

Als türkischer Großhändler arbeitet auch die Bäckerei Yaman in der Bonner Altstadt. „Viele Kunden hören von uns und kommen auch selbst auf uns zu“, erklärt Muharrem Yman, Inhaber und Gründer. Er bietet in NRW auch Catering an und liefert an Großabnehmer in Bonn und Umgebung. Sogar urbönnsche Einrichtungen wie das Café Bönnsch und das Café Göttlich in der Innenstadt reißen sich um seine Produkte.

Bönnsch und Göttlich sollten sich schnellstens umbenennen in Istanbulisch und Café Allah. Demnächst muss man wohl in die Türkei fahren, wenn man mal Schweinebraten mit Knödeln verspeisen will.




Sheffield: Roma und Pakis wie Atombombe

Der Telegraph veröffentlichte vor vier Tagen einen Bericht über eingewanderte Zigeuner in Sheffield mit dem Titel „Wenn es hochgeht, wird es hier wie eine Atombombe sein“. Es ist überall dasselbe: laute Jugendliche, Dreck, Drogen, Prostitution, Kriminalität, und auch die Tatsache, daß die dank EU einwandernden Zigeuner 500 Pfund im Monat fürs Nichtstun kriegen, sorgt für Hass. Im Gegensatz aber zu Deutschland sind die Gegner der Roma in Sheffields Problembezirken die schon länger eingewanderten Pakistanis. Da werden also irgendwann Einwanderer auf Einwanderer einschlagen. Der Artikel im Telegraph ist zu lang für eine schnelle Übersetzung, er sorgte für sage und schreibe mehr als 4000 Leserkommentare, was auf reges Interesse schließen läßt!




München: Aus „ZIEM“ wird „MÜFFI“

idriz broschüre 2 bAlter Wein in neuen Schläuchen: Imam Idriz nennt sein „Zentrum für Islam in Europa-München“ seit einer Ordentlichen Mitgliederversammlung seines Vereins am Sonntag (dem Volkstrauertag) nun „Münchner Forum für Islam“. Das soll wohl netter und weniger bedrohlich klingen, nachdem sich zuletzt sogar Münchens Oberbürgermeister Ude nicht glücklich über die Bezeichnung zeigte, zumal der Widerstand in der Münchner Bevölkerung immer stärker wird. Aus „ZIEM“ wird jetzt also „MÜFFI“ oder „MFI“, wie auch immer. Der Inhalt bleibt der Gleiche: Imam Idriz ist weiterhin der Chef des Vereins, aber in der ersten Reihe des Vorstands befinden sich jetzt nur noch Moslems. Stefan Jakob Wimmer, der u.a. auf Anraten des heimlichen Chefs der Muslimbrüder in Deutschland, Ibrahim el-Zayat, bislang der Stellvertreter von Idriz war, ist jetzt weiter in den Hintergrund gerückt.

(Von Michael Stürzenberger)

Natürlich kann man hinter der Namensänderung auch einen Taschenspielertrick von Idriz vermuten, der möglicherweise durch die Namensänderung hoffte, das Bürgerbegehren aushebeln zu können. Auf den Gedanken sind die Redakteure des Münchner Merkur auch schon gekommen und haben beim Kreisverwaltungsreferat der Stadt München nachgefragt:

Auf das geplante Bürgerbegehren der islamfeindlichen Kleinstpartei „Die Freiheit“ hat die Namensänderung wohl keine Auswirkung. Die Rechtspopulisten sammeln zwar explizit Stimmen gegen ein „europäisches Zentrum“ und nicht gegen ein „Münchner Forum“ – doch laut Einschätzung der Juristen des Kreisverwaltungsreferats verlieren die Unterschriften durch die Namensänderung nicht ihre Gültigkeit. Einen solchen Kniff hatte Idriz ohnehin nicht im Sinn. „Deswegen ändern wir den Namen nicht“, betonte er gegenüber unserer Zeitung.

„Imam Idriz lügt“ hat schon Bayerns Innenminister Joachim Herrmann festgestellt, und sein Vorgänger und kurzzeitiger Ministerpräsident Günter Beckstein meinte „Idriz spielt auf zwei Klavieren„. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat sich der gerissene Imam Münchhausen Chancen ausgerechnet, das ihm verhasste Bürgerbegehren der FREIHEIT aushebeln zu können. Gegenüber dem Merkur flunkert er:

„Islamfeindliche Extremisten haben versucht, die Öffentlichkeit mit der gezielten Falschaussage zu täuschen, in München werde ein europäisches Islamzentrum im Sinine einer europaweiten Zentrale geplant“, so Idriz. Es handle sich in Wahrheit aber um ein „lokales Zentrum – nicht mehr“

Was für ein Falschspieler. Auch Blu-News nimmt dem Lügen-Imam die plötzliche lokale Beschränkung nicht ab:

Fraglich ist allerdings, wie glaubwürdig diese nominelle Beschränkung auf München ist. Schließlich sollte das ZIE-M immer auch über die „Frauentürme hinaus strahlen“. Sprich, seine Wirkung auch jenseits der Stadtgrenzen entfalten. Die „Zehn Gedanken zum ZIE-M“, die der ZIE-M e.V. auf seiner Internetseite veröffentlichte, dürften dem neuen und bescheiden wirkenden neuen Namen widersprechen. Unter dem Punkt „Repräsentativ“ stellt der Verein klar, wen er repräsentieren möchte. Die „europäischen Muslime“ gegenüber der islamischen Welt aber auch gegenüber allen deutschen Insititutionen. Wörtlich heißt es auf der Internetseite (Hervorhebung durch die Redaktion):

Auf Bundes-, Landes- und lokaler Ebene beklagen die öffentlichen Institutionen seit vielen Jahren das Fehlen repräsentativer muslimischer Stimmen. Obwohl ein Klerus im Sinne einer Priesterschaft dem Islam fremd ist, gibt es doch keine religiösen Vorbehalte gegen ein organisiertes islamisches Leben. Wenn der Islam in Deutschland sich institutionalisiert […]

Das (Anm. d. Red. die Hinwendung zur neuen Heimat) wird keinen Abbruch religiöser/spiritueller Beziehungen zu islamischen Ländern bedeuten, sondern das Ansehen und den Einfluss der deutschen und europäischen Muslime gegenüber der etablierten islamischen Welt, ohne gegenseitige Einmischungen, begründen und stärken. Eine solche repräsentative, an Deutschland orientierte, unabhängige Organisation mit besonderen Beziehungen zu Bund und Ländern wird direkter Interessenvertreter der Muslime und Ansprechpartner für Staat und Gesellschaft in allen relevanten Bereichen.

Der Merkur, der wieder einmal nur bei Imam Idriz nachrecherchierte, nicht aber bei den Initiatoren des Bürgerbegehrens, „vergißt“ in seiner Berichterstattung, dass Imam Idriz in seinem Monsterprojekt auch noch eine Akademie errichten will, in der er andere Imam in seinem fundamentalistischen Geist ausbilden möchte:

Die Pläne für das Zentrum, das neben einer Moschee unter anderem ein Gemeindehaus und eine Bibliothek beinhalten soll, sind jedoch ins Stocken geraten. Der Standort in der Nähe des Stachus an der Herzog-Wilhelm-Straße steht längst nicht mehr zur Debatte. Weder ist ein neues Grundstück in Sicht, noch ist ein finanzstarker Investor gefunden.

Was ist bloß aus dem Finanzier Katar geworden, mit dem sich Ude und der dritte Bürgermeister Monatzeder im Februar dieses Jahres in München getroffen haben? Wurden die Schlagzeilen um den Sklavenhalter- und Terrorunterstützerstaat dem Stadtrat jetzt doch zu heiß? Und was den Bauplatz betrifft: Solange die Figuren im Stadtrat nicht ein offizielles Statement abgeben, dass der Standort beim Stachus gestorben ist, gehen wir davon aus, womit fünf Jahre lang stolz geworben wurde: Dem „Viereck der Weltreligionen“ im Herzen Münchens.

idriz broschüre 3

Die Herzog-Wilhelm-Straße war eine Idee von OB Ude höchstpersönlich. Das windelweiche Geschwätz von plötzlichen „Sicherheitsproblemen“ nehmen wir nicht ernst, und trauen können wir weder dem Stadtrat, noch Ude und schon gar nicht Idriz. Jener textet auf der Internetseite des ZIEM:

Auf dieser Grundlage sammeln sie Unterschriften gegen das Projekt und für ihr Ziel, ihrer rechtspopulistischen Ideologie bei Wahlen zu mehr Erfolg zu verhelfen. Dabei verschweigen sie den Unterzeichner/innen, dass unserer Initiative ein Islamverständnis zugrunde liegt, das die gesellschaftlichen und politischen Vorstellungen im Europa des 21. Jahrhunderts bejaht und von Muslimen selbst einfordert.

Da lachen ja die Hühner. Imam Idriz hat dem Reformvorstoß der bayerischen Aleviten, die im Mai einen Verzicht auf die Scharia forderten, eine klare Absage erteilt. Zudem erklärte er mehrfach öffentlich, dass kein Wort aus dem Koran gestrichen werden könne. Er ist ein klarer Wolf im Schafspelz, der einen „moderaten“ und „friedlichen“ Islam vorgaukelt, bis Moslems in der Mehrheit sind, dann nach der alleinigen Macht greifen und das Grundgesetz durch die Scharia ersetzen, wie es ihre Ideologie vorschreibt. Spannend auch die Besetzung des neuen Vorstandes:

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen zum Vorstand wurden gewählt: Imam Benjamin Idriz als Vorsitzender, Gönül Yerli und Recep Dereli als stellvertretende Vorsitzende, Husein Durmic als Schatzmeister, Ersan Göztas als Schriftführer sowie Dr. Stefan Wimmer und Saiyed Shah als weitere Vorstandsmitglieder. Die Namensänderung wird wirksam, sobald die entsprechende Änderung der Satzung im Vereinsregeister erfolgt ist.

Wimmer ist auf die Hinterbank versetzt und jetzt haben ausschließlich Moslems in der ersten Reihe das Sagen. Das „blaue Wunder“ der Moschee in Duisburg-Marxloh lässt grüßen..




Warum sind unsere Kirchen so „fortschrittlich“?

Bei den Protestanten gibt es die heilige Homoehe, und auch im Pfarrhaus liegen schwule und lesbische PastorInnen offiziell aufeinander. Eine Pastorin darf einen Moslem heiraten, und die Bibel spielt keine Rolle mehr. Bei den Katholiken ist es noch nicht ganz soweit, aber die Richtung ist dieselbe. Eben geht es dort um Geschiedene, und im Falle des Limburger Bischofs hat ein in der kirchlichen Hierarchie kleiner Hanswurst aus Frankfurt dem Papst höchstpersönlich widersprochen. Warum ist das so? Warum sind die deutschen Kirchen die aufmüpfigsten, die „fortschrittlichsten“, die sich mit dem Zeitgeist auf keinen Fall anlegen möchten? Ein amerikanischer Blogger fragt, ob dies mit der Kirchensteuer zu tun haben könnte. Da liegt er goldrichtig. Lieber werfen die Pfaffen die Bibel fort als ihren Mammon! Am Schluß dieses jahrelangen Prozesses haben sie wahrscheinlich beides nicht mehr!




Bonn: Haus der Vielfalt brennt schon wieder

Was in den 1970er Jahren als Stadtrandsiedlung vor allem für die Soldaten und Beamten des Bundesverteidigungsministeriums auf der Bonner Hardthöhe erbaut worden war, hat sich seit der Jahrtausendwende massiv zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt. Die Rede ist von Bonn-Medinghoven, der Wohnlage mit den wohl häufigsten Feuerwehreinsätzen in der Bundesstadt überhaupt. Wo vor einer Woche erst ein Mehrfamilienhaus im Bereich der Bushaltestelle Medinghoven Mitte am Europaring 49 gebrannt hat, gab es gestern in den frühen Abendstunden erneut Feueralarm. Im selben Haus!

(Von Nico E.)

Der General-Anzeiger Bonn spielt das Ereignis runter: „Durch einen technischen Defekt im Keller“ sei das Feuer entstanden. Unter den Anwohnern ist allerdings klar, dass Brandstiftung in so gut wie allen Fällen die Ursache ist. Auf Grund starker „kultureller Bereicherung“ und schlecht gepflegter Bausubstanz der meisten Mehrfamilienhäuser des Straßenzugs sind zwei Möglichkeiten naheliegend. Jugendliche Zerstörungswut kommt in Frage, aber auch die Methode der „warmen Sanierung“ ganzer Wohnblöcke ist vorstellbar. Hierbei handelt es sich keineswegs um eine „Verschwörungstheorie“ der ethnisch deutschen Restbevölkerung Medinghovens, sondern diese Ansicht wird genauso von den ortsansässigen Einwanderern aus dem Orient, Ostafrika und dem Ex-Ostblock geteilt.

Der aktuellste Einsatz am Europaring ragt aus der Masse der unzähligen Kleineinsätze, die es zumeist gar nicht in die öffentliche Berichterstattung schaffen, heraus. 19 Verletzte zeugen nicht gerade von einem „Feuerchen“, das schnell unter Kontrolle gebracht ist. Diesmal war nicht nur die Bonner Feuerwehr zur Stelle, sondern es war darüber hinaus Verstärkung aus dem angrenzenden Rhein-Sieg-Kreis vonnöten. Die Szenerie war wuchtiger als sonst, denn es wurde ein Container auf einem wenige Meter entfernten Parkdeck positioniert, um eiligst Atemschutzmasken an die Beamten des Brandschutzes austeilen zu können. Sah es im Bereich des Jahres 2012 und der ersten Hälfte von 2013 aus, als seien nicht enden wollende Straßenkriminalität und Brandstiftung beinahe überwunden, so ist Medinghoven wieder voll und ganz in der alten „Normalität“ angelangt.




Gender-Erziehung an katholischem Gymnasium

Albertus-Magnus-Gymnasium,1Am katholischen Albertus-Magnus-Gymnasium in Stuttgart, einer Schule, die sich selbst als „Staatlich anerkannte Katholische Freie Schule mit Tagesheim“  bezeichnet, ist einiges nicht mehr so, wie es dem unbedarften Betrachter erscheint und wie man es von einer christlich orientierten Schule erwarten würde.

(Von PI-Stuttgart)

Für die neuen Schüler in der Sekundarstufe 1 gibt es in ihrem  ersten Jahr Sexualkundeunterricht im Fach Biologie, unterrichtet von einer externen Kraft. Dieser Pflicht!-Unterricht wird von „pro familia“ durchgeführt. Die Organisation „pro familia“ (eigentlich ein Widerspruch in sich) unterhält mehrere Abtreibungskliniken und ist im Allgemeinen auch nicht gerade zögerlich, wenn es darum geht, einer verunsicherten Schwangeren schnellstmöglich zu einer Abtreibung zu verhelfen.

„pro familia“ steht alljährlich in Berlin Seite an Seite mit radikalen Abtreibungsbefürwortern, stört massiv und sucht bewusst die Konfrontation beim „Marsch für das Leben„.

Marsch

Was aber aktuell für die Kinder und deren meist christliche Eltern noch interessanter sein dürfte, ist die „Gender-Erziehung“, in deren zweifelhaften Genuss die Schüler kommen. Wer denkt, es handele sich hierbei nur um „Geschlechtergerechtigkeit“ im Sinne des Strebens nach „Gleichwertigkeit“ zwischen Mann und Frau, der darf sich getäuscht sehen.

Albertus-Magnus-Gymnasium,4

In Klasse 5 müssen sich die Jungen und Mädchen von „pro familia“ erklären lassen, dass „Mädchen auch Junge sein kann“, wenn „es“ will und umgekehrt. Dazu gehört dann auch die Neugier auf das eigene Geschlecht zu wecken, homoerotische Gefühle sollen sich entfalten können!

„Gender“ kennt offenbar keine Grenzen. Nahezu alles ist erlaubt, wenn es gefällt. Pornografie? Kein Problem, wenn die „Bedürfnisse“ der Frau berücksichtigt werden. Eigentlich fängt das „Gender“-Programm ja schon viel früher an. Im Kindergartenalter sollen Kinder ihre „Sexualität“ erfahren können, wenn es nach den „Gender“-Ideologen in UN, Brüssel und Berlin geht.

Einen kurzen Einblick in die subversive Herangehensweise der „Genderideologen“ zeigt der Ausschnitt aus einem „Lehrfilm“ für Kinder. Aktuell kann man ihn in Heilbronn, in der ansonsten hervorragenden „Experimenta Heilbronn“, sehen:

Das am Stuttgarter Albertus-Magnus-Gymnasium „Gender“ das ganze Schuljahr über ernst genommen wird, ist dadurch ersichtlich, dass im Kollegium eigens eine Lehrkraft (Frau Rock) für „Gendererziehung“ verantwortlich ist.

Albertus-Magnus-Gymnasium,5

Ob sich das alles die zahlenden Eltern und Förderer der Schule so vorgestellt haben? Das darf bezweifelt werden und ob es ihnen rechtzeitig auffällt leider auch! Wer den Kindern eine Stimme geben will, kann das hier tun:

Albertus-Magnus-Gymnasium
In den Ringelgärten 90
70374 Stuttgart
Telefon: 0711 5307636
Telefax: 0711 53076389
E-Mail: mail@vw.amgs.de

(Hinweis: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Kopenhagen: Islamkritischer Dichter angegriffen

Hassan -Yahya Hassan (Foto), geboren im dänischen Aarhus, ist der Sohn palästinensischer Flüchtlinge. Vor einigen Wochen machte er schon Schlagzeilen, als er, nachdem der Sender DR2 seinen Gedichtband vorgestellt hatte, Morddrohungen erhielt. Nun wollte ein aufgebrachter Moslem den Drohungen Taten folgen lassen und griff den jungen Dichter mit dem Ruf: „Stirb Ungläubiger!“, am Hauptbahnhof in Kopenhagen an.

(Von L.S.Gabriel)

Der junge Mann schreibt sich seine Wut auf die Elterngeneration, die dem Steinzeitislam huldigt und dabei ihre Kinder vergisst, von der Seele. Er schreibt über Männer, „die zum Freitagsgebet gehen, aber alle anderen Tage stehlen, hehlen, saufen und huren“. Die Generation seiner Eltern klammere sich an den Koran, verdrischt ihre Kinder, verhindert Integration und ergaunert Sozialhilfe.

„Fünf Kinder aufgereiht und ein Vater mit Schlagstock. Viel Geheul und eine Pfütze Pisse“, so beginnt sein Gedicht „Kindheit“.

Hassan wuchs in einem Problemvorort mit sehr hohem Migrantenanteil auf und kam früh mit dem Gesetz in Konflikt. Er ist beeindruckt von Dostojewski und als er die Aufmerksamkeit eines Lehrers erregt, der seine Sprachkunst fördert, beginnt er zu schreiben.

„Sobald unsere Eltern auf dem Flughafen landeten, gaben sie ihre Rolle als Eltern auf. Dann konnten wir unsere Väter dabei beobachten, wie sie passiv auf der Couch, mit der Fernbedienung in den Händen, verrotteten und von staatlichen Leistungen lebten. Daneben eine desillusionierte Mutter. (..) Diejenigen von uns, die die Schule abbrachen, wurden Verbrecher. Wir wurden nicht vom System enttäuscht, sondern von unseren Eltern. Wir sind die verwaiste Generation.“

Mit dem Verlagsvertrag und seiner Medienpräsenz kommen auch die ersten Morddrohungen. Schon kurz nach dem Interview begann die Moslemhetze via Facebook: „Erschieß Dich, bevor es jemand anders tut“ oder „Geh sterben!“ oder „Ich wünschte ich hätte eine Panzerfaust..!“

Hassan blieb unbeeindruckt, der Verlag schaltete die Polizei ein. Hassan sagt, er brauche weder Allah noch die Polizei. Er gebe nichts auf diese Idioten, und meint damit seine Angreifer.

Einer dieser Idioten aber machte nun ernst und schlug mit der Faust in blinder Wut auf Kopf und Körper des mutigen jungen Mannes ein.

Isaac Meyer, so der Angreifer ist auch palästinensischer Herkunft. Er wurde bereits einmal zu sieben Jahren Haft für die Planung eines Terroranschlages im Jahr 2007 verurteilt. Das Ziel sollte irgendwo in Europa sein, die Behörden gaben es nie bekannt. Damals hieß er allerdings noch Abdul Basit Abu Lifa. Nun wird er vermutlich für drei weitere Jahre ins Gefängnis gehen.

Und Yahya Hassan muss ab jetzt wohl, so wie viele andere islamkritischen Künstler, jederzeit mit weiteren Angriffen auf sein Leben rechnen. Denn er wird weiter anschreiben gegen die Heuchelei islamtreuer Verbrecher, die eine zornige, wertelose Generation erzeugt haben.

„Wir hatten keinen Plan, denn Allah hatte Pläne für uns“, schrieb er. Nun macht er selber Pläne, ohne Islam und ohne seine Eltern, denn die bigotte Mutter hat ihn verstoßen, weil er vom Glauben abgefallen ist und seinen brutalen Vater ließ er wissen: „Vielleicht hätte ich dich geliebt, wenn ich dein Vater wäre und nicht dein Sohn.“




Ist Frei.Wild inzwischen Freiwild?

Mediamarkt JenaDie Südtiroler Band Frei.Wild ist inzwischen Freiwild, auf das sich die rote SA von der SED-Mauermörderpartei bis zu den Grünen eingeschossen hat. Die Gruppe hat es nämlich gewagt, in einem Song auch einmal das Wort ‚Heimat‘ zu verwenden. Anscheinend hätte sie ‚EUdSSR‘ singen sollen! Was für ein links abgefucktes, total verblödetes Land mit einer Qualitätsmistpresse sondersgleichen ist diese Republik geworden? Die letzten Frei.Wild-Fälle:

Seit bekannt ist, dass Frei.Wild zum Start des neuen Albums im Media-Markt an der Stadtrodaer Straße auftritt, ­bekommt der Markt E-Mails in denen die Mitarbeiter als Nazis beschimpft werden. „Der Höhepunkt ist der Auftritt eines jungen Mannes im Markt gewesen, der unsere Kolleginnen an der Information mit Nazischweine und Verbrecher titulierte und unser 33-Monate-Finanzierungsangebot als versteckte Anspielung auf 1933 bezeichnete“, sagt Andreas Blasche. Soviel Intoleranz in einer Stadt wie Jena ist für ihn erschreckend. „Es kann ja jeder seine Meinung haben und sie auch ­äußern, aber doch nicht andere beleidigen und bedrohen“, so Blasche.

Und:

Dirk Adams, innenpolitischer Sprecher der Grünen, schrieb an Marktleiter Matthias Klüber einen offiziellen Brief, in dem er ihn aufforderte, „Frei.Wild“ nicht auftreten zu lassen. Über diese Ein­mischung in geschäftliche Angelegenheiten seitens der Politik ist die Marktleitung wenig ­amüsiert. „Ausgerechnet die Grünen, die sonst vorgeben, die Toleranz mit Löffeln gegessen zu haben, legen ein Gebaren wie früher die DDR-Funktionäre an den Tag“, sagt Blasche ärgerlich.

Der Media-Markt in Jena hat sich indirekt dem linken Pöbel gebeugt und den Auftritt abgesagt. Mit schuldig ist jedes mal auch die Polizei, die Sicherheitsbedenken äußert, anstatt den Roten Demokratie beizubringen. Und die nächsten grünen Faschisten warten bereits in Regensburg:

Abgeordnete der Oberpfälzer Grünen, der Bürgermeister der Gemeinde Obertraubling (Kreis Regensburg) und der Stadtjugendring Regensburg machen sich für die Absage eines am 13. Dezember geplanten Konzertes der Südtiroler Rock-Band „Frei.Wild“ in der Eventhall Airport in Obertraubling stark. Die Band spreche mit ihren „nationalistisch-völkischen Texten ganz gezielt Personen an, die für rechtsextremes Gedankengut empfänglich sind“, schrieb der Regensburger Grünen-Landtagsabgeordnete Jürgen Mistol am Montag in einem Brief an den Konzessionsnehmer des Airport, Marcel Backhaus aus dem mittelfränkischen Ellingen. Er forderte, ein Zeichen gegen „Intoleranz, Nationalismus und Ausgrenzung“ zu setzen und „Frei.Wild mit ihren braunen Tönen die rote Karte“ zu zeigen. Auch der Mittelbayerische Kartenvorverkauf distanziert sich von dem „Frei.Wild“-Konzert in Obertraubling und wird dafür keine Karten verkaufen.

Ist das alles? Nein, in Hannover plant die rote SA auch schon eine Randale gegen die Südtiroler Band:

Am Montag ist eine Seite im sozialen Netzwerk Facebook zu der Demonstration freigeschaltet worden, die bereits 24 Stunden später mehr als 1300 Sympathisanten hatte, Tendenz steigend. Die Demonstranten fordern, das Frei.Wild-Konzert abzusagen. Die Band fungiere mit ihren nationalistischen Texten als Bindeglied in die rechtsextreme Szene, so die Begründung. Zuvor hatte sich bereits der Stadtverband der Grünen gegen den Auftritt der Südtiroler Kombo ausgesprochen.

Jedesmal das grünfaschistische rote Pack dazwischen! Das ist doch auffällig. Die mit ihrem „freiwilligen“ Veggis-Day. Freiwillig, sonst Rübe ab, das ist das wahre Gesicht der Grünen, wenn sie die Macht haben! Und ist das jetzt alles? Nein, denn in Mannheim sind auch ein paar interessante „Bedenkenträger“ gegen Frei.Wild am Wühlen:

Genau solche Bedenken allerdings hat das Jugendkulturzentrum „Forum“ offenbar durchaus – auch im Blick auf „die ganze Tragweite der jüngsten Entwicklungen um rechtslastige Bands in Mannheimer Clubs“, wie es in einem „offenen Brief“ an die alte Seilerei heißt, der unter anderem unterschrieben wurde von Vorstandsmitgliedern des Stadtjugendrings Mannheim, von der Leitung des Jugendkulturzentrums „Forum“, von der Beauftragten für Integration und Migration der Stadt Mannheim, Daphne Hadjiandreou-Boll, vom Beauftragten für Musik und Popkultur der Stadt, Beril Yilmam, und vom künstlerischen Leiter des „Enjoy Jazz“-Festivals, Rainer Kern. „Wir sehen die akute Gefahr, dass sich hier im Rhein-Neckar-Delta eine Szene festsetzt, die für nationalistische, homophobe, rückwärtsgewandte, unter Umständen sogar rechtradikale Töne steht“, heißt es darin weiter.

Auch in München wird gegen Frei.Wild gehetzt: Die bayerischen Grünen beackern gerade den Circus Krone, den Auftritt am 6. Dezember abzusagen!

PI hat über Frei.Wild schon ofters berichtet. Nehmen Sie mal unsere Suchfunktion!




Berliner Abi reicht nicht für Deutsch bei Polizei

Die Polizei in Berlin zahlt 10% weniger als die Bundespolizei, findet aber auch aus anderen Gründen keinen Nachwuchs mehr. Viele Polizei-Bewerber sind dumm, lahm und faul, schreibt der Tagesspiegel und läßt uns auch das wissen:

Selbst Abiturienten fallen massenhaft durch den Deutschtest. Jeweils 20 bis 30 Prozent der Bewerber scheitern beim Deutsch- und beim Sporttest, weitere 20 bis 25 Prozent an der ärztlichen Untersuchung. Die Polizei kritisiert bei den Schulabgängern zudem eine „steigend schlechtere Allgemeinbildung“, eine „sinkende Leistungsbereitschaft“ und ein Desinteresse an Teamarbeit.

Dementsprechend ist auch die Arbeit dieses Berliner Schlamperladens. Obwohl man ein gutes Foto von den Bereicherern hat, die am 21. September eine Zigarette im Gesicht eines Fahrgastes ausdrückten, den sie zusammengeschlagen hatten, nachdem er sich über die Raucherei in der U-Bahn beschwert hatte, werden solche Fotos erst zwei Monate später veröffentlicht, weil man die Täter offenbar gar nicht fassen will!