Ein Drittel der Direktkandidaten der Essener AfD zur Kommunalwahl sind libanesische Moslems

afd-kommunenWie blu-NEWS berichtet, scheint die nordrheinwestfälische AfD sehr islam-affin zu sein. Während jedes potentielle Mitglied nachweisen muss, zuvor bei keiner „rechten“ Organisation gewesen zu sein, scheint ein Gesinnungscheck bei Moslems zu entfallen. Ein AfD-Funktionär soll sogar gesagt haben „Hauptsache Muslim“. So kommt es dann, dass ein Drittel der Kandidaten der Essener AfD zur Kommunalwahl libanesische Moslems sind. Soll das der frische Wind der AfD sein? Allahu Akbar.

Nachdem man weiß, welch massiven Ärger libanesische Clans in Bremen und anderen Großstädten verursachen, darf man gespannt sein, wie sich die Sache in Essen entwickelt. Die Islamisierung der AfD in NRW scheint auch in anderen Städten flott voranzuschreiten. Der Schatzmeister der Bonner AfD beispielsweise heißt Amir Hossein Haddad Rahmati. Er findet, dass die Mohammed-Karikaturen eine “Beleidigung des Propheten” darstellten, die „gegen die Religionsfreiheit“ verstießen.

Auf mehrere Anfragen von blu-News zu der Libanesen-Invasion soll der Pressesprecher der nordrheinwestfälischen AfD nicht geantwortet haben. Bei telefonischer Nachfrage soll er gar gesagt haben, blu-NEWS sei „kein Medium, mit dem ich spreche“. blu-NEWS berichtet:

Leider antwortete Rosendahl nicht auf diese Fragen, stattdessen meldeten sich Zeugen aus dem Umfeld der nordrhein-westfälischen AfD bei blu-NEWS, die behaupteten, dass die NRW-AfD bei der Aufnahme muslimischer Antragsteller auf jede Befragung verzichte, die dazu dient, abzuklären, ob der Antragsteller einen islamistischen Hintergrund habe oder islamistischem Gedankengut zugeneigt sein könnte.

blu-NEWS konfrontierte Hans-Friedrich Rosendahl am 22. Januar mit diesen Zeugenaussagen und bat ihn erneut, die ihm bereits am 8. Januar gestellten Fragen zu beantworten. Aber auch diese Anfrage wurde nie von ihm beantwortet. Nachdem blu-NEWS Mitte Februar darüber in Kenntnis gesetzt wurde, dass es sich bei einem großen Teil der Direktkandidaten der Essener AfD zur Kommunalwahl um eine Gruppe libanesischer Muslime handeln soll, wurde eine dritte und letzte Anfrage bei Hans-Friedrich Rosendahl beschlossen.

Es ist höchst irritierend, wie ablehnend sich die nordrheinwestfälische AfD gegenüber Islam-Aufklärern verhält, während Moslems unkritisch und mit offenen Armen empfangen werden. Ist das wirklich eine „Alternative“ für Deutschland? blu-NEWS weiter:

Vielleicht ist es aber auch darin begründet, dass die nordrhein-westfälische AfD tatsächlich so erpicht auf muslimische Mitglieder, Kandidaten und Funktionäre ist, dass es niemanden wirklich kümmert, ob sich darunter auch verfassungsfeindliche Extremisten befinden und Hans-Friedrich Rosendahl diesbezügliche Nachfragen der Presse jetzt auszusitzen versucht.

Wenn es um Islam-Kritiker geht, ist er nämlich deutlich weniger schweigsam: Das am 28. Januar schriftlich gegen Jürgen Grimm ergangene Hausverbot für alle AfD-Veranstaltungen, das damit begründet wurde, dass Grimm in Bonn gesagt habe, er halte Amir Hossein Haddad Rahmati für einen Islamisten, wurde nicht nur von Jörg Burger, dem Sprecher der nordrhein-westfälischen AfD, sondern auch von Hans-Friedrich Rosendahl unterzeichnet. Scharia-Befürworter Rahmati hingegen wurde am Sonntag in Düsseldorf in Burgers Anwesenheit zum Schatzmeister des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative für Deutschland (JA) gewählt.

Hier der gesamte Artikel bei blu-NEWS.