Video: Al-Qaida-Anschlag im Jemen – 52 Tote, darunter 2 deutsche Ärzte, 167 Verwundete

gangAm 5. Dezember des vergangenen Jahres verübte Al-Qaida im Jemen einen fürchterlichen Terroranschlag auf ein Krankenhaus direkt neben dem Verteidigungsministerium. Zuerst fuhr ein Selbstmordattentäter mit einem Pickup-Fahrzeug voller Sprengstoff an den Eingang und bombte sich zu seinen 72 Jungfrauen. Dann stürmten mehrere Allah-Krieger als Soldaten verkleidet ins Gebäude und töteten wahllos Patienten, Krankenschwestern und Ärzte, darunter auch zwei deutsche Mediziner. Überwachungskameras im Krankenhaus dokumentierten dieses barbarische Gemetzel, das nur Menschen verüben können, die durch eine tötungsfordernde „Religion“ gehirngewaschen wurden und tiefen Hass auf alles Nichtmoslemische und Westliche verinnerlicht haben.

(Von Michael Stürzenberger)

In der TV-Reportage von Vice News sind erschütternde Aufnahmen zu sehen. Ein Djihadist (roter Kreis) wirft beispielsweise eine Granate (Punkt oberhalb) in eine Gruppe von Patienten und Pfleger:

granate

Ein Mohammedaner schießt einer Krankenschwester aus kurzer Entfernung in den Kopf. Dokumente des abartigsten Terrors, der je auf diesem Planeten entstanden ist:

Zu Beginn dieser Reportage sagt ein langbärtiger Al-Qaida-Kämpfer:

„Was immer uns die Scharia befiehlt, wir werden es ausführen“

Mit solch ehrlichen Aussagen zeigt sich, welch willenlose Werkzeuge Mohammedaner werden können, wenn sie die Tötungsbefehle des Kriegsgottes Allah im Koran verinnerlicht haben. Und schließlich auch bereit sind, diese konsequent auszuführen, um den Islam an die Macht zu bringen.

pickup

Der Direktor des Krankenhauses berichtet in dem Film, wie ungeheuer stark die Detonation war, die ein zwei Meter tiefes Loch riss. Teile des Gehirns vom Selbstmord-Attentäter fand man auf dem Dach des Gebäudes nebenan, seine Ohren auf einem anderen. Dieser mickrige Teilehaufen ist alles, was von dem weißen Pickup (Foto oben bei der Anfahrt kurz vor der Detonation) übrigblieb:

fahrzeug

Ein Viertel des Fahrzeugs flog nach Angaben des Krankenhausdirektors 150 Meter weit über ein anderes Gebäude hinweg. Ein Fuß des Allah-Kriegers blieb in der Nähe des Fahrzeugs liegen:

fuss

Der Langbart von Al-Qaida, der zu Beginn der Reportage seine Scharia-Hörigkeit betonte, meinte später, dieser Terroranschlag auf das Krankenhaus sei eine Eigenmächtigkeit des Anschlagteams gewesen. Al-Qaida bedauere dies und sei nicht verantwortlich dafür. Es wird aber vermutet, dass dies nur eine Schutzbehauptung ist, da die Bilder der Überwachungskameras eine große Empörung im Jemen auslösten und Al-Qaida wohl einen Imageverlust in der Bevölkerung befürchte. Die kompletten Video-Aufnahmen der Überwachungskameras wurden am 11. Dezember bei LiveLeak veröffentlicht:

Wie rief am vergangenen Dienstag ein bosnischstämmiger Moslem am Münchner Stachus so schön?

“Al-Qaida ist die beste Organisation, die es gibt!”

Und das ist beileibe nicht der erste, der in München seine Sympathie mit dieser menschenverachtenden islamischen Terrorbande von sich gegeben hat. Das radikale Gedankengut ist mitten unter uns..

(Videobearbeitung: theAnti2007)