Österreich: Zigeuner tyrannisieren Anwohner

Zigeunerlager in ÖsterreichIn der österreichischen Marktgemeinde Kobenz (Steiermark) terrorisiert eine ganze Zigeunerkolonie die Einwohner. Dort leben die Rotationseuropäer ihre wertvolle Kultur hemmungslos aus, indem sie in improvisierten Zelten hausen, sich samt ihrer Wäsche im nahe gelegenen Fluss Mur waschen und – wie sollte es anders sein – Berge von Müll aufhäufen. Und sie schwärmen auf Betteltouren aus.

Das Regionaljournal berichtet:

Um Mitleid zu erregen, was besonders gut durch alte, gebrechliche Menschen oder kleine Kinder gelingt, nehmen sie diese mit auf „Tour“. Die Bettler sollen, so wird berichtet, sehr aggressiv vorgehen. Der Knittelfelder Stadtamtsdirektor Dr. Rudolf Holzer hat sich von der Richtigkeit solcher Angaben überzeugt und sagt: „Die Situation ist tatsächlich verheerend. Uns sind aber die Hände gebunden.“ Die Bezirkshauptmannschaft Murtal sei verständigt und die Polizei wisse davon. „Man kann nicht einfach sagen ,geht weg` und sie verschwinden“, so Dr. Holzer. Es gibt keine rechtliche Handhabe.

Eine Anzeige gibt es deswegen, weil ein Jugendlicher dieser Truppe eine Gemeinderätin attackiert hat. Ein Hund – offensichtlich auch eine nützliche Hilfe bei Betteltouren – wurde aus berechtigten Gründen den Bettlern abgenommen.

Die Caritas weiß von dem Problem und von dort war zu erfahren, dass die Bettler etwa zwei Monate bleiben und dann weiterziehen. Sie haben aber meist Nachfolger. Und weil diese von ihren Vorgängern erfahren, wie viel sie von den Bewohnern aus Knittelfeld und den Nachbargemeinden bekommen haben, wollen sie zumindest gleich viel, besser aber mehr zusammenbetteln. Es ergeht daher die Warnung: Weder Geld noch sonst etwas spenden!!

Lieber Zentralrat der Sinti und Roma, wie war das noch mit den Vorurteilen?