Münchner US-Generalkonsul Moeller: „Der Islam ist eine Religion des Friedens“

moeller-4Überall in Europa unterstützen US-Botschaften und Konsulate islamische Organisationen. Laut einer Studie des Gatestone-Institutes haben diese Aktivitäten in vielen europäischen Ländern System. Der Münchner US-Generalkonsul William E. Moeller beispielsweise fördert den Islam, wo er nur kann. Auf der Foto-Collage (Screenshot der Veröffentlichung vom 3. Juli auf der Facebook-Seite von Imam Idriz) ist er zu sehen (rot markiert) wie er Anfang Juli während des Ramadans in seinem Konsulat ein abendliches „Iftar“-Essen für moslemische Funktionäre ausrichtete, unter ihnen natürlich auch der äußerst umstrittene Imam Bajrambejamin Idriz. Moeller bezeichnete den Islam dort allen Ernstes als „Religion des Friedens“.

(Von Michael Stürzenberger)

Moeller hatte den Islam-Funktionären bei diesem Empfang eine Menge Honig um den Mund geschmiert, wie dieser Artikel einer türkischen Zeitung belegt:

US-Generalkonsul in München Moeller: Der Islam ist eine Religion des Friedens

Imam Benjamin Idriz von der Penzberger Moschee führte das Abendgebet in einem privaten Zimmer. Generalkonsul Bill Moeller sagte vor dem Abendessen, dass Einwanderer aus verschiedenen Religionen in der Geschichte Amerikas zusammenkamen. „Der Beitrag der Muslime Amerikas in der wirtschaftlichen Entwicklung ist nicht zu leugnen. Wir teilen unsere Welt mit muslimischen Menschen. Wir wissen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Traditionell ist in unserem Programm das gemeinsame Feiern des Ramadan mit der muslimischen Gemeinschaft. Ich würde gerne mehr kennenlernen und Kontakte knüpfen.“

Die SPD mischte bei dem Islam-Appeasement auch kräftig mit: So waren die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Münchner Vorsitzende Isabella Zacharias sowie der Münchner Stadtrat und „Fachsprecher für Migration“ Cumali Naz anwesend. Schließlich muss man sich ja um sein potentielles Wählerklientel bemühen, denn bekanntlich wählen über 65% der Moslems mit deutschem Pass die SPD.

Der US-Generalkonsul Moeller ist in Sachen Islam-Hofierung extrem umtriebig. Bei der Spenden-Veranstaltung von Imam Idriz im Alten Münchner Rathaus am vergangenen Mittwoch zur Finanzierung des Islamzentrums war er konsequenterweise auch mit von der Partie. Imam Idriz besuchte er auch schon im März 2013, wie das „Islamische Forum“ der Penberger Islamischen Gemeinde stolz berichtet:

Der US Generalkonsul in München Herr Bill Moeller hat in Begleitung mit der Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit Leyla Ones die Moschee in Penzberg besucht. Er hatte vor Ort die Gelegenheit sich über die Aktivitäten der Islamische Gemeinde Penzberg zu informieren. Ein bereichernder Austausch zu vielen Themen wurde angesprochen, insbesondere das Zusammenleben der Muslime und Nicht-Muslime in Bayern. Das Projekt ZIE-M war auch ein Gesprächsthema.

Gästebucheintrag von Herrn Moeller:„Vielen Dank für die wunderschöne Gastfreundschaft. Ich habe meinen Besuch bei Ihnen sehr viel genossen. Vielen herzlichen Dank!“

Was für eine widerliche Schleimerei, obwohl der US-Generalkonsul natürlich alle hochbrisanten Informationen über das „Trojanische Pferd der Extremisten“ Idriz hat. Am 2. Juli war Moeller auch beim Fastenbrechen der Uigurischen Moslem-Gemeinde:

moeller

In München befindet sich die größte Uiguren-Gemeinde ganz Europas. Uiguren waren schon äußerst unangenehm aufgefallen, als sie am Marienplatz chinesische Touristen attackierten, woraufhin das chinesische Außenministerium im Juli 2009 eine Reisewarnung für München aussprach. Da im Islam Religion und Politik untrennbar miteinander verbunden sind, wurde auch bei diesem Fastenbrechen politisiert. Die „bedauernswerten“ Moslems haben sich mal wieder als diskriminiert und unterdrückt dargestellt:

Unsere Brüder in Ost-Turkestan leiden unter chinesischer Besatzung, sie dürfen nicht das Fastenbrechen feiern, wie sie wollen, und es wird verhindert, dass sie als Muslime ihre religiösen Pflichten erfüllen können.“

Von ihren verheerenden Bombenanschlägen auf die chinesiche Zivilbevölkerung kein Wort. Der umtriebige Imam Idriz war natürlich auch wieder vor Ort:

idriz

Anwesend waren auch der Präsident des München Islamischen Forum Benjamin Idriz, der USA München Generalkonsul Bill Moeller, verschiedene Vertreter von Kirchen und Organisationen der Zivilgesellschaft.

Ein hochinteressanter Artikel des Gatestone-Institutes aus dem Jahr 2012 dokumentiert, dass die Obama-Regierung den Islam in Europa systematisch fördert. Intensiv werden die diplomatischen Aktivitäten vorangetrieben, um Moscheebauten zu unterstützen und Forderungen islamischer Verbände zu erfüllen. So gab es im Frühjahr 2012 in Barcelona ein Treffen des US-Botschafters in Spanien mit Islam-Vertretern (Hervorhebungen durch PI):

US-Botschafter Alan Solomont sagte Muslimen bei einem Treffen im Rathaus im Herzen von Barcelonas Altstadt, die Vereinigten Staaten seien kein „Feind des Islam“. US-Präsident Barack Obama wolle das Bild Amerikas im Nahen Osten so schnell wie möglich verbessern. Auch durch die Schließung der „dunklen Kapitel“ der US-Invasion im Irak und dem Krieg in Afghanistan.

„Es gibt Dinge, die die Vereinigten Staaten schlecht gemacht haben“, sagte Solomont am 28. Februar bei einer Versammlung, die von einer Non-Profit-Organisation eines Kultur-, Bildungs-und Sozialverbandes der pakistanischen Frauen organisiert wurde. „Aber jetzt will die Obama-Regierung die Beziehungen zu den Muslimen verbessern„, versprach er.

Nach der Beantwortung von Fragen über die „Talibanisierung Pakistans durch den Krieg in Afghanistan“ und die „Dämonisierung des Islam im Westen“ sagte Solomont, dass Obama die langjährige amerikanische Praxis der Erstellung von Allianzen mit Diktatoren im Nahen Osten beenden wolle. Eine Strategie, die den Aufstieg der „Bärtigen“ (radikalen Islamisten), nicht verhindern konnte, wie die in Barcelona ansässige Tageszeitung La Vanguardia berichtete, die auch Solomont zu den Themen der Veranstaltung interviewte.

Das Treffen in Barcelona, das in einem muslimischen Ghetto Barcelonas stattfand, das „Ravalistan“ genannt wird, da muslimische Einwanderer mittlerweile dort 45% der Gesamtbevölkerung ausmachen, ist ein Beispiel des von der Obama-Regierung so genannten „Muslim Outreach“.

Das US-Außenministerium hat über seine US-Botschaften und Konsulate in Europa ihre Bemühungen um direkte Kontakte mit weitgehend unassimilierten muslimischen Migrantengemeinschaften in Städten überall in Europa verstärkt.

Befürworter von Obamas Konzept für die öffentliche Diplomatie – einige Elemente davon stammen von seinem unmittelbaren Vorgänger – sagen, es ist ein Teil der „Gegen-Radikalisierungs“-Strategie, die radikale Muslime mit europäischen Pässen von der Durchführung terroristischer Anschläge gegen die Vereinigten Staaten abhalten soll.

Ein wichtiger Bestandteil der Strategie ist es, Muslime zu fördern, die helfen können, eine Gegenposition zu Terroristen aufzubauen. In der Praxis sind Obamas Ideologen auf US-Steuerzahlerkosten kreuz und quer durch Europa unterwegs, um die gescheiterten amerikanischen Ansätze zur Multikulturalität zu exportieren – „affirmative action“, kulturelle Vielfalt und besondere Rechte für Minderheiten.

Ferner entschuldigen sich US-Diplomaten wiederholt bei Muslimen in Europa für eine Vielzahl von echten oder eingebildeten Beleidigungen gegen den Islam. Das US-Außenministerium gibt nun Millionen von Dollar jedes Jahr aus, um den Islam auf dem Kontinent aktiv zu fördern – einschließlich des islamischen Scharia-Rechtes.

In Irland beispielsweise hat die US-Botschaft in Dublin vor kurzem ein Seminar gesponsert, das den Einfluss muslimischer Einwanderer innerhalb der irischen Wirtschaft und Finanzwelt erhöhen soll.

Die Eröffnungsrede auf der Veranstaltung hielt Imam Hussein Halawa vom Islamischen Kulturzentrum Irlands. Trotz der Tatsache, dass vom US-Außenministerium zugespielte Informationen zeigen, dass der US-Regierung seit vielen Jahren bekannt ist, dass Halawi ein Mitglied der Muslimbruderschaft und die rechte Hand des radikalen ägyptischen Geistlichen Yusuf al-Qaradawi ist.

Halawa, ein ägyptischer Einwanderer, der sein Leben für die Sache der Einführung der islamischen Scharia in Europa gewidmet hat, erzählte den Anwesenden, dass es das Hauptziel der Konferenz sei, das irische Bankensystem in Übereinstimmung mit den islamischen Rechtsgrundsätzen zu bringen. US-Botschafter Dan Rooney, sein Leben lang Republikaner, bis er sich nun Obama zugewendet hat, erklärte auf der gleichen Konferenz, dass die USA ein „fester Partner“ hinter Halawas Projekt sei.

In Österreich förderte die US-Botschaft in Wien einen Filmwettbewerb im Februar zum Thema „Vielfalt und Toleranz“, um eigenwilligen Österreichern zu vermitteln, dass sie Respekt für muslimische Einwanderer zeigen sollen, die die Integration in die Gesellschaft verweigern.

Botschafter William Eacho, früher bei Spendenaktionen für Obama-Kampagnen aktiv, vergab den ersten Preis an eine Gruppe von Studenten in der nordösterreichischen Stadt Steyr, die einen Ein-Minuten-Stummfilm zur Förderung von Toleranz für muslimische Frauen produzierte, die im öffentlichen Raum islamische Gesichtsschleier wie Burkas tragen.

Obama und sein Team denken, sie wissen, was das Beste für die Europäer sei, obwohl nach jüngsten Umfragen mehr als 70% der Österreicher für ein Gesetz zum Verbot der Burka sind.

In Belgien sagte US-Botschafter Howard Gutman, ein anderer Obama-Spendenaktivist, der sich jetzt in einen Diplomaten verwandelt hat, zu Anwälten einer Konferenz in Brüssel im November 2011, dass Israel für muslimischen Antisemitismus in Europa verantwortlich gemacht werden solle.

Nach Angaben der israelischen Zeitung Yedioth Ahronot zeigte Gutman – der ein Jude ist – den Konferenzteilnehmern ein Video von sich, wie er bei einer muslimischen Schule in Brüssel herzlich empfangen wurde und dort sagte, es sei bewiesen, dass Muslime nicht antisemitisch sind.

In Frankreich war die US-Botschaft in Paris Co-Sponsor eines Seminars, um Muslime in Frankreich zu lehren, wie sie sich politisch organisieren. Fachleute der Demokratischen Partei trainierten 70 muslimische „Vielfalt-Führer“ von unzufriedenen mehrheitlich muslimischen Vorort Slums – als Banlieues bekannt -, wie man eine Kommunikationsstrategie entwickelt, Geld sammelt und eine politische Basis aufbaut.

Die französische Regierung, die versucht hat, die schädlichen Auswirkungen von Jahrzehnten des staatlich geförderten Multikulturalismus umzukehren, zeigte sich bestürzt über das, was sie als „Einmischung“ bezeichnete.

Die von der Obama-Regierung Moslem-orientierten Trainingssitzungen zur kommunalen Organisation kommen zu einer Zeit, in der das Persische Golf Emirat Katar die fundamentalistische Lehre des wahhabitischen Islam emsig verbreitet, die nicht nur die muslimische Integration in den Westen ablehnt, sondern hunderttausende verärgerter muslimischer Immigranten in Frankreich aktiv zum Jihad (heiligen Krieg) gegen Nicht-Muslime ermutigt.

Da die Obamans und die Wahhabiten um Einfluss unter muslimischen Einwanderern konkurrieren, prognostizieren vorausschauende Analysten, dass in Frankreich möglicherweise politisch organisierte Dschihadisten die Banlieues in islamische Emirate verwandeln könnten.

In Norwegen, wo muslimische Einwanderer bereits mehr Rechte als einheimische Norweger haben, organisierte die US-Botschaft in Oslo ein „Dialog-Treffen“ zur „Stärkung“ muslimischer Migrantinnen im Land.

Nach Angaben der norwegischen Zeitung Aftenposten, geißelte Obamas Sondergesandte für die muslimische Welt, Farah Pandith, die Integrationspolitik der norwegischen Regierung als unzureichend fair zu muslimischen Einwanderern. Sie erzählte den Norwegern auch, dass Muslime in den Vereinigten Staaten „mehr Freiheit hätten, den Islam auszuüben, als in jedem anderen Land der Welt.“ Die Vorsitzende der Konservativen Partei Erna Solberg sagte, dass Norwegen viel von den Amerikanern zu lernen habe.

In Großbritannien helfen Mitarbeiter der US-Botschaft in London häufig dabei, um im ganzen Land Muslime zu fördern. Laut einer durchgesickerten diplomatischen US-Nachricht habe beispielsweise Botschafter Louis Susman regelmäßig mit britischen muslimischen Gemeinden und muslimischen Gruppen in Wales und Schottland gesprochen, er besuchte die Londoner Zentralmoschee und war Gastgeber eines internen Frühstücks in seiner Wohnung.

Susman ist massiv in Kritik geraten, da er in London eine weitere Moschee besuchte, und zwar die Ost-London-Moschee, die eine der extremsten islamischen Institutionen in Großbritannien ist. Erbaut mit Geld aus Saudi-Arabien, um den wahhabitischen Islam zu propagieren, ist die weitläufige Anlage die Heimat des London Muslim Center, das der US-Regierung seit langem als ein Paradies für islamischen Extremisten bekannt ist. Während seines Besuchs sprach Susman seine „große Bewunderung“ für die Moschee und seine Begeisterung für die Begegnung mit den dortigen Mitarbeitern aus.

Den US-Botschafter bei sich zu Besuch zu haben, der respektvoll muslimische Standpunkte anhört, habe einen enormen Einfluss auf die Gruppen, die sich oft an den Rand gedrängt und ignoriert fühlen, wurde anschließend in einer US-Nachricht formuliert.

BRITAIN G20 PALACE

Hier der Artikel des Gatestone-Institutes im englischen Original. Es ist ein unerhört wichtiges Dokument eines widerlichen Appeasements, das die USA unter Obama vor dem Islam aufführen. Um ihre Öl- und Gasgeschäfte nicht zu gefährden und weiterhin billionenschwere Investments von den schmierigen Scheichs zu erhalten, unterwirft sich die Obama-Regierung in vorauseilendem Gehorsam unter den Machtanspruch des Islams. Man verschließt die Augen vor den ungeheuren Gefahren und hofiert Imame, zu deren Glaubensinhalte die Erniedrigung und Tötung der „Ungläubigen“ sowie die Erringung der weltlichen Macht mit Scharia-Recht zählen. Als weiteres Motiv für dieses unwürdige Kriechen vor dieser totalitären Ideologie dürfte wohl die nackte Angst vor der Explosion des islamischen Pulverfasses in Form von 50 Millionen potentiellen Sprenggläubigen in Europa sein.

Obama-2

Barak Hussein Obama, der für dieses gefährliche Islam-Apeasement verantwortlich zeichnet, ist laut islamischem Gesetz zwingend ein Moslem, da sein Vater schließlich auch einer ist:

Die Völker Europas werden durch diese grundlegend falsche Islamförderungs-Politik verraten und einem ungeheuren Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Hier noch die verlogene Rede von Imam Idriz bei dem Empfang im Münchner US-Generalkonsulat:

Vielleicht ist aber gerade der Ramadan eine Zeit, nicht nur auf Essen und Trinken zu verzichten, sondern die Augen zu öffnen, dass wir in einem Raum leben, in denen Frieden, Freiheit und Wohlstand insoweit jeder genießen darf. Das sind Werte, für die es sich zu kämpfen lohnt. Und für die derzeit viele Millionen Menschen kämpfen, in Syrien, im Irak und anderenorts. Die beiden Konstanten Frieden und Freiheit lassen sich aber nicht alleine durch den Wohlstand einer Gesellschaft bemessen. Genauso wie sie auch nicht von alleine den Weg zu uns finden.

Nicht umsonst haben wir Weltreligionen den einen Auftrag Frieden zu verbreiten und dabei Freiheit nicht aus dem Auge zu verlieren. Auch dafür sollte der Ramadan unsere Sinne schärfen. Letztlich verspricht diese Kombination die höchste Rendite für unsere gemeinsame Zukunft.

Sieben Milliarden Menschen teilen sich eine Schöpfung. Wir teilen uns ein Deutschland, nicht im Sinne von zerteilen und abschaffen, sondern im Sinne von Teilhaben und Schaffen. Ein jeder trägt die Verantwortung dafür. Dass wir heute Abend im Namen der US-Regierung eine Einladung bekommen haben an einer Mahlgemeinschaft teilzuhaben, werten wir als bekennendes Zeichen Teilhabe zu zulassen. Genauso, wie unser Kommen ein bekennendes Zeichen der Teilhabe ist. Das ist nicht immer selbstverständlich, aber auch nicht unerreichbar.

Lieber Herr Generalkonsul, sie haben mich um ein Gebet gebeten, ich habe mir in aller Vertrautheit erlaubt diese Zeit für eine Rede zu nutzen, dass sicherlich auch bei Gott als Gebet durchgehen wird. So wünsche ich meinen muslimischen Schwestern und Brüdern eine segens- und erfahrungsreiche Ramadanzeit, mögen alle unsere Gebete der Welt mehr Frieden, mehr Gerechtigkeit, mehr Solidarität unter den Menschen bringen.

So seift Idriz die Vertreter von Politik, Kirchen und Medien ein. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hatte noch vor vier Jahren angesichts der Erkenntnisse aus der Verfassungsschutzbeobachtung Klartext über diesen Scharlatan gesprochen: „Imam Idriz lügt„. Und trotzdem wird dieser Lügner seit Jahren von deutschen Politikern und Journalisten unterstützt, wo es nur geht. Wir haben es bei dieser gigantischen Schmierenkomödie mit nichts anderem als Hochverrat an der nicht-moslemischen Bevölkerung Deutschlands und Europas zu tun.