Wien: Imam klagt erfolgreich gegen die Bezeichnung “Hassprediger”

Ebu TejmaDer Begriff Hass ist eine Definitionssache, was für einen Normalmenschen Hass ist, ist für einen ernsthaften Muselmann Ehrensache. So kann es passieren, dass die westliche Demokratie, die auf Dialüg und islamische Perfidität nicht geeicht ist, vor dem „Hassprediger“ bei Gericht die Waffen strecken muss. Dieses Beispiel ist symptomatisch für die Machtlosigkeit unserer Justiz der aalglatten Taqiyya gegenüber

Vienna online berichtet:

Weil ein Imam einer Wiener Moschee in der Tageszeitung “Heute” als “Hassprediger” bezeichnet wurde und laut dem Medium zwei Mädchen, die seit geraumer Zeit verschwunden sind, islamistisch radikalisiert haben soll, hat der 32-Jährige wegen übler Nachrede geklagt.

Der unter dem Namen “Ebu Tejma” auftretende Prediger bekam für die zweite Behauptung eine Entschädigung von 2.500 Euro zugesprochen.

Die beiden Wiener Jugendlichen machten sich im April auf den Weg nach Syrien machten, um dort nach eigenen Angaben im Bürgerkrieg zu kämpfen. Die Familien der beiden bosnischstämmigen Mädchen begaben sich verzweifelt auf die Suche, bisher waren die Mädchen nicht wieder aufgetaucht.

Heute schieb damals unter anderem:

Mit Abu Dujana, Izzuddin, Ebu Tejma, Shaikh Adem und allen voran Abu Abdullah ist die Crème de la Crème der deutschsprachigen Hassprediger in Wien versammelt.

Nun wehrt sich der „Ebu Tejma“ (Foto) gegen die Behauptungen der Presse und beginnt seine Märchenstunde, als sei Dschihad für ihn nur eine geistige Anstrengung, und als mache die Örtlichkeit den Inhalt aus, denn in seiner Moschee seien die Mädchen aus Platzmangel nie gewesen.

Er würde “niemals” predigen, dass gläubige Moslems in einen bewaffneten Krieg ziehen sollen. “Wenn jemand zu mir kommen würde und mich fragen würde, ob er das tun soll, dann würde ich sagen, machen Sie das nicht. Gehen Sie in die Schule, machen Sie Karriere”, sagte er vor Richter Stefan Apostol. Das Thema “Jihad” würde in seinen Predigen vorkommen, doch bedeute dieses Wort auch “Anstrengung”. Er wolle, dass sich die Leute anstrengen.

Laut Verfassungsschutz, der die Moschee samt ihren Predigern schon lange im Visier hat, lobte er Osama Bin Laden.

Denn die Moschee gilt als Salafisten-Zentrum, das auch vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) in frühere Ermittlungen eingeschlossen war. Erst Anfang Juli war ein 21-jähriger Wiener wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung schuldig gesprochen worden, der sich zuvor die Ausführungen des Predigers anhörte, wie Apostol festhielt. Der Imam sei besonders “charismatisch und bei Jugendlichen beliebt” las der Richter aus den Akten des LVT vor.

Apostol ließ ein Video vorspielen, indem der Mann über Osama Bin Laden sprach – “lobend”, wie der Richter ausführte. “Ich lobe ihn nicht”, sagte der 31-Jährige. “Aber man wird in dieser Welt gezwungen, schlecht über ihn zu reden.” In der arabischen Welt schaue man ganz anders auf Bin Laden, “nicht als Verbrecher, sondern als einen, der sie befreit”.

Na klar, und deswegen ist ja auch dieser Imam mit seinem großen Vorbild im Gepäck nach Wien gekommen, um die vollends verlotterten Österreicher wieder auf Spur zu bringen und sie durch den Dschihad zu „befreien“ – von Leib und Leben.