Asyl Berlin: 100 Tschetschenen verprügeln 30 christliche Syrer

imageWieder machen die tschetschenischen Moslems, nach dem Vorfall in Herford (PI berichtete), Schlagzeilen. In einem Berliner Asylantenheim prügelten 100 Tschetschenen 30 christliche Asylanten aus Syrien teilweise krankenhausreif. Aus lauter Angst trauen diese sich nun nicht zurück in das Heim. Tschetschenen sind eine der größten Gruppen unter den Asylbewerbern des letzten Jahres in Deutschland und sind bekannt für ihre besonders radikalislamische Kultur. Häufig beteiligen sie sich in führender Rolle bei Terrorgruppen wie ISIS.

Nach einer brutalen Prügel-Attacke von etwa 100 muslimischen Tschetschenen in einem Flüchtlingsheim sind etwa 30 christliche Syrer am Freitag in die Katholische St. Laurentius-Kirche in Tiergarten geflohen. In der Nacht waren mehrere von ihnen krankenhausreif geprügelt worden, die Polizei rückte mehrfach nach Marienfelde aus. Nun fürchten sich die Syrer vor weiteren Angriffen und weigern sich, in das Notaufnahmelager Marienfelde zurückzukehren. Am Nachmittag bemühten sich Innenverwaltung, Kirche und Landesamt für Soziales, die Syrer zur Rückkehr in die Marienfelder Allee zu bewegen.

Das Angebot, in ein Zehlendorfer Heim zu ziehen, lehnten die Syrer ab. Am Abend wollten sie vor der Innenverwaltung protestieren. Die Sprecherin der Sozialverwaltung sagte, dass auch versucht werde, für die Gruppe, die den Streit „provoziert“ habe, also die Tschetschenen, ein anderes Heim zu finden. In Marienfelde wurde am Freitag der private Wachschutz deutlich verstärkt.

Zum Bericht im Tagesspiegel gehts hier, ein Video dazu hier: