Frankfurt: Jüdische Gemeinde verlässt wegen moslemischer Judenhetze Rat der Religionen

rat_der _religionenNach wochenlangen Hetzorgien gegen Juden und Israel in den Straßen Deutschlands zieht die Jüdische Gemeinde in Frankfurt erste Konsequenzen. Denn es sind nicht nur auf den Straßen endlich alle Masken gefallen. Offenbar ermutigt durch die politische Duldung des offen gezeigten Judenhasses befreien sich nun auch die moslemischen DiaLÜG-Partner ihres Taqiyyaschleiers und sagen mehr denn je, was sie so denken. Zum Beispiel, dass die Juden selber Schuld seien am Hass, der ihnen entgegengebracht werde.

(Von L.S.Gabriel)

Leo Latasch, Sozialdezernent der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt, zog nach antisemitischen und israelfeindlichen Aussagen seitens Vertreter der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) am Montag erst einmal einen Schlussstrich unter den Dialog mit den Moslems. „Dies sind nicht die Personen, mit denen wir weiter arbeiten können, dafür ist die Arbeit im Rat der Religionen zu wichtig“, so Latasch. Auch habe der Rat insgesamt nicht genug auf die antisemitischen Wortmeldungen reagiert.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

Die IRH hatte zuvor dem Zentralrat der Juden in Deutschland vorgeworfen, mit der Diskussion über Antisemitismus in Europa »ein Ablenkungsmanöver vom Kriegsverbrechen der israelischen Regierung“ initiiert zu haben. „Der Zentralrat der Juden, viele politische Kreise und Medien in Deutschland versuchen in den letzten Tagen zunehmend, das Kriegsverbrechen der israelischen Armee (…) zugunsten der Antisemitismus-Debatte in Deutschland zu verdrängen“ , so die IRH in einer Pressemitteilung.

Ünal Kaymakci, stellvertretender IRH-Vorsitzender und Mitglied im Rat der Religionen, hatte zudem auf seiner Facebook-Seite Artikel verlinkt, in denen Israel Staatsterrorismus und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen wurden. „Wir haben nicht vergessen, dass Israel bei seinem Angriff auf Gaza im Jahre 2009 Hunderte Kinder grausam ermordet hat“ , heißt es in einem der von Kaymakci empfohlenen Beiträge.

Selçuk Dogruer, Vertreter der Muslime im Rat der Religionen, warf dem Zentralrat der Juden indirekt eine Mitschuld an den antisemitischen Protesten von arabischen Demonstranten vor.

Außerdem war Dogruer (Foto re.) dreist genug auch noch den Frankfurter Polizeipräsidenten anzugreifen, weil der es „gewagt“ hatte sich beim Zentralrat der Juden dafür zu entschuldigen, dass den Judenhassern erlaubt worden war via Lautsprecheranlage aus einem Polizeifahrzeug antisemitische Parolen zu plärren.

Erst am Wochenende hatte es auch dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann ein wenig zu dämmern begonnen, dass mit dem Dialog mit den Moslems eventuell einiges nicht stimmt, er lenkte aber in gleichem Atemzug wieder ein:

Graumann sagte, er habe seit Wochen keinen Kontakt zu Vertretern muslimischer Verbände gehabt. Das führte er auf den Konflikt im Nahen Osten zurück: „In den letzten Wochen ist viel Vertrauen kaputt gemacht worden, das müssen wir gemeinsam wiederaufbauen.“

Auf Demonstrationen gegen den Gaza-Krieg hatten Muslime antisemitische Parolen gerufen. Zudem werden arabischstämmige Jugendliche verdächtigt, einen Anschlag auf die Synagoge in Wuppertal-Barmen verübt zu haben.

Das Gefühl der Unsicherheit hat laut Graumann bei Juden in Deutschland stark zugenommen: „Wir laufen mit verwundeten Seelen herum.“ Der Zentralratspräsident kritisierte auch Politiker und Medien, weil sie zunächst nicht auf die Parolen der Demonstranten aufmerksam gemacht hätten. „Am Ende müssen wir uns doch selbst immer melden und Dinge anstoßen“ , betonte Graumann. „Warum eigentlich?“

Ja, warum denn nur? Aufwachen! Weil es für die Politik sehr bequem ist, wenn der Zentralrat der Juden sich selber um die Scherereien mit den Islamverbänden kümmert und dabei auch noch so tut, als wäre das Verhältnis eines der besten.

Der einzige Grund jedoch warum Moslems so tun, als würden sie mit Juden, Christen und anderen Ungläubigen einen Dialog führen liegt in ihrer Taqiyya und dem Gebot, sich so lange man in der Minderheit ist kooperativ zu verhalten begründet. Außerdem ist es so praktisch, denn wenn man den Feind nahe genug bei sich weiß kann man, wenn die Zeit gekommen ist, leichter und schneller über ihn herfallen. Das nennt man Taktik und bisher ist die mit den verblendeten Christen in Europa ebenso aufgegangen, wie mit den Juden.