Leipzig: Kulturell bedingter Familienstreit

polizei_symbolStreit gibt es in jeder Familie. Zur Beilegung von Zwistigkeiten gibt es verschiedene Möglichkeiten: Aussprache, Versöhnung oder schlimmstenfalls Scheidung. In anderen Kulturkreisen greift der Familienvater bekanntlich auch gerne mal zum Messer, wie erst kürzlich wieder ein Leipzig. Dort wollte ein 41 Jahre alter gebürtiger Iraker am Sonntag in einer Wohnung in der Lützner Straße in Alt-Lindenau offenbar seine 40 Jahre alte Frau und seine 15 Jahre alte Tochter umbringen. Beide wurden erheblich verletzt und in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Unbestätigten Informationen zufolge waren sie mit einem Messer angegriffen worden und dabei erheblich verletzt worden.

Die Leipziger Volkszeitung berichtet:

Mehrere Anwohner hatten das Führungs- und Lagezentrum der Polizei laut Sprecher Uwe Voigt kurz vor 13.30 Uhr über 110 darüber informiert, dass ein Mädchen vom Balkon der betreffenden Wohnung aus laut um Hilfe rufe. „Außerdem befanden sich in der Wohnung noch weitere Kinder im Alter von einem, drei, fünf und sieben Jahren. In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt wurden sie in eine Einrichtung gebracht und dort betreut“, so der Polizeisprecher.

Nach ersten Ermittlungen sind Familienstreitigkeiten das Motiv der Tat. Der Iraker wurde wegen eines versuchten Tötungsdelikts vorläufig festgenommen. Die Kriminaltechniker sicherten Spuren in der Wohnung. Die Kripo ermittelt auf Hochtouren.

Laut Koran Sure 4 Vers 34 dürfen Frauen zwar geschlagen werden, vom Erstechen steht aber nichts drin. Dennoch wird das Urteil sicher kultursensibel gesprochen werden. (VB)




WDR-Kriegstreiber fälschen Fotos

lügenblatt huffington postUm zu beweisen, daß Putin mit Panzern in die Ukraine eingefahren sei, brachte der WDR gerade Fotos vom 2008. Nachdem Blogger die trottelhaften Fälschungen aufdeckten, tauschte der WDR die Fotos aus und setzte neue ein: aus der Krim vom Frühjahr.  Also noch eine Fälschung! So werden wir von den dummen Deppen in den „Qualitätsmedien“ angelogen. Dabei waren übrigens auch N-TV und die Huffington Post mit denselben Panzern von 2008 (siehe oben), ein weiteres übles Propagandamedium! Hier der Bericht im Tagesspiegel, hier die Propagandaschau, die alles aufdeckte, und hier das Blaue Bote Magazin! Ein weiterer Beweis, daß im Westen nur unverschämte, kriegshetzerische Lügen verbreitet werden!




Dr. Alfons Proebstl (Folge 33): Berlin trauert!

Der überaus beliebte Berliner Party-OB tritt zurück! Wobei – um den politischen Nachmittag des Herrn Wowereit müssen wir uns keine Sorgen machen. Als Spitzenathlet der Ignoranz hat er der Hauptstadt noch schnell die Olympiabewerbung untergejubelt. Die milliardenteure Sportparty kann natürlich nur dann stattfinden, wenn der Flughafen bis dahin in Betrieb geht…

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Bettina Röhl über Zwei-Klassen-Gesellschaft beim „Spiegel“

Die Mitarbeiter KG-könnte beim „Spiegel“ durchregieren, doch sie blockiert sich selbst. Ist das sozialistische Modell ein Konstruktionsfehler? In den ersten 20 Jahren seines Bestehens und besonders in den Sechzigerjahren hatte sich der 1947 gegründete Spiegel zu einer wahren Gelddruckmaschine entwickelt – und das hatte einen Grund. Gründer Rudolf Augstein hatte sehr schnell erkannt, dass sich „links“ glänzend verkauft. Sein bekannter Wahlspruch lautete bald: Im Zweifel links. In den recht unhistorisch, aber flächendeckend als dumpf und verkrustet beschriebenen Fünfziger- und frühen Sechzigerjahren schöpfte der Spiegel ab, was das deutsche Wirtschaftswunder hergab. (Weiter in der Wirtschaftswoche)




Missbrauch in Rotherham: Martin Lichtmesz über die vertuschte Herkunft der Täter

Nun ist die Katze offiziell aus dem Sack, und sie ist so hässlich, dass hoffentlich niemand, der sie zu Gesicht bekommt, ihren Anblick jemals vergessen wird. Die Rede ist von der Tatsache, dass der tausendfache, systematische Missbrauch von ausschließlich weißen englischen Minderjährigen durch eine Gang von Pakistanis (PI berichtete) jahrelang aus „politisch korrekten“ Gründen vertuscht wurde. Ein nun veröffentlichter Report enthüllt: Rund 1400 Kinder und Jugendliche, überwiegend Mädchen, wurden jahrelang verschleppt, vergewaltigt, misshandelt, verkauft. Etwa 100 Babies gingen aus den Vergewaltigungen hervor, die nach der Geburt auf Nimmerwiedersehen gewaltsam „entfernt“ wurden. Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag von Martin Lichtmesz auf sezession.de. (Informationen zu Martin Lichtmesz’ Buch Die Verteidigung des Eigenen gibt es hier – soeben in der 3. Auflage erschienen!).




Inquisitorische Fragen im DDR 2 Staatsfunk von Politkommissarin Slomka an Tillich zur AfD

5Am Sonntag Abend bewies Marietta Slomka erneut, dass die Bezeichnung „objektive Journalistin“ auf sie nicht mehr zutrifft. In der ZDF Heute Journal-Sendung um 21:45 verhörte sie den sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich regelrecht zur AfD. In geradezu inquisitorischer Form drängte sie ihn zu einer Distanzierung und einem Abschwören von jeglicher Zusammenarbeit, die Tillich im Wahlkampf noch offen gelassen hatte. Eine zutiefst demokratische Partei wird hier von einem öffentlichen Sender, den jeder Bürger per Zwangsabgabe finanziert, in einer linksverdrehten Propagandamaschinerie systematisch niedergemacht. Willige Erfüllungsgehilfen des Staatsfunk-Systems wie das Heute Journal mit ihrem Flaggschiff Slomka zeigen, dass die Aktuelle Kamera der DDR einen würdigen Nachfolger gefunden hat.

(Von Michael Stürzenberger)

Im Zuspielfilm begehen die Propagandisten des „Zweiten“ am Sonntag Abend den voreiligen Fehler, die NPD bereits mit 5% in den Landtag gewählt zu sehen. „An ihrer Seite“ werde die AfD Platz nehmen. Dann meint Slomka bereits zu Beginn ihres Verhörs, Tillich hätte CDU-Wähler davon abhalten sollen, zur AfD abzuwandern. In der zweiten Frage kommt der Vorwurf der Frau mit dem stechend-giftigen Blick, sich im Wahlkampf nicht klar von der AfD abgegrenzt, sondern „herumgeschwurbelt“ zu haben. Anschließend forderte sie Tillich auf, klar zu sagen, warum die AfD als Koalitionspartner nicht in Frage komme. Dieses für einen deutschen öffentlich-„rechtlichen“ Sender unwürdige Schauspiel erinnert mehr an einen Rapport vor dem Politkommissariat als an ein Gespräch eines Journalisten mit einem Politiker. Hier das Dokument der Inquisition im DDR 2-Staatsfunk:

In der ZDF-Mediathek ist die gesamte Heute Journal-Sendung vom Sonntag, 31. August, 21:45 Uhr zu sehen. Die AfD-Diffamierung beginnt bei 7:03. Nachdem sie Tillich verhört hat, erwähnt Slomka noch, dass die Plakate der Afd denen der NPD ähneln würden. Im nächsten Zuspielfilm wird ebenfalls alles versucht, um die AfD in NPD-Nähe zu bringen. Die Krönung folgt dann im Kommentar zur Wahl von ZDF-Chefredakteur Peter Frey, in dem er die AfD als „latent fremdenfeindlich“ diffamiert. So funktioniert mediale Massenpropaganda. Mit dieser einseitigen und manipulierenden Sendung, die beileibe keinen Einzelfall, sondern ein generalstabsmäßiges System darstellt, hat das ZDF den besten Grund geliefert, das GEZ-Zwangsgebühren-System hochnotwendig abzuschaffen, um einen unabhängigen objektiven Journalismus in Deutschland zu ermöglichen.

Kontakt:

» info@zdf.de

(Videobearbeitung: the Anti2007)




Türkei: 100.000 „Flüchtlinge“ wollen nach Europa

Letztes Wochenende musste sich die italienische Marine wieder als Schleuser-Helfer missbrauchen lassen und hat rund 4000 Siedlern beim Erreichen ihrer ausgesuchten Siedlungsgebiete geholfen. Aber nicht nur von Afrika aus wird Europa derzeit mit einer nicht endenden „Flüchtlings“welle überschwemmt. Auch in der Türkei stehen 100.000 Immigranten bereit, nach Griechenland überzusetzen, wie die „Kleine Zeitung“ berichtet:

Unterdessen haben Schleuser am Wochenende Hunderte Migranten von der Türkei nach Griechenland gebracht. Insgesamt wurden 399 Flüchtlinge aufgegriffen. Das teilte die Küstenwache am Montag mit. Das gute Wetter, das zurzeit in der Ägäis herrscht, mache die Überfahrt von der türkischen Küste zu den griechischen Inseln leicht, sagte ein Offizier der Küstenwache der Nachrichtenagentur dpa. Die meisten Migranten stammen den Angaben zufolge aus Syrien und Afghanistan. In der Westtürkei warten nach Schätzungen der griechischen Küstenwache rund 100.000 Migranten auf eine Gelegenheit, nach Griechenland und damit in die EU zu kommen.

Warum gläubige Mohammedaner ausgerechnet ihr Glück in Europa suchen, und nicht in den steinreichen islamischen Ölstaaten, wird ein ewiges Rätsel bleiben.