Rätsel der Menschheit: Islam und Gewalt

Die Fortschritte der Menschheit in den Bereichen Wissenschaft und Technik sind atemberaubend. Medizin, Astronomie, Luft- und Raumfahrt, Informations- und Kommunikationstechnologie, Bergbau, Energie, Rohstoffe, Chemie, Automobiltechnik und zahlreiche andere Disziplinen verzeichnen in den letzten Jahrzehnten geradezu revolutionäre Entwicklungen. Nahezu alle Kulturkreise und Völker der Menschheit – mit Ausnahme der islamischen Welt – sind, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung, an dieser erfreulichen Entwicklung beteiligt.

(Von Smiley)

Trotz gewaltiger Fortschritte, die vor Jahren noch schier unvorstellbar schienen, gibt es gleichwohl nach wie vor eine Reihe ungelöster Rätsel der Menschheit, an denen sich die Experten bislang vergeblich die Zähne ausbeißen.

Im wesentlichen gibt es drei Gruppen ungelöster Menschheitsrätsel.

Die erste Gruppe umfasst kleine Menschheitsrätsel. Rätsel, die zwar ungelöst, von ihrer Bedeutung her aber vergleichsweise harmlos und daher eher zu vernachlässigen sind. Hierzu zählen Rätsel wie: Wie kommt das Schild „Rasen betreten verboten“ auf den Rasen? Haben Zebras schwarze oder weiße Streifen? Oder: Warum hat die mongolische Rennmaus ein weißes Bauchfell?

Zur zweiten Gruppe zählen ungelöste Rätsel der Menschheit, die durchaus eine gewisse Relevanz besitzen und von ihrer Bedeutung her schon deutlich höher anzusetzen sind. Hierzu zählen beispielsweise Fragen wie: Warum hat meine Frau trotz dreier großer und prall gefüllter Kleiderschränke nichts zum Anziehen? Warum wählt die Mehrheit der deutschen Wähler immer noch die Altparteien? Oder: Warum gibt es in den Führungsgremien der GRÜNEN keine schönen und attraktiven Frauen?

Die dritte Gruppe umfasst die großen und zentralen ungelösten Rätsel der Menschheit. Und von den großen und zentralen ungelösten Rätseln der Menschheit ist das mit Abstand größte und zentralste ungelöste Rätsel: Woher kommt die Gewalt im Islam?

Warum bringen Moslems regelmäßig andere Menschen um? Warum laufen sie mit hasserfüllten, mordlüsternen Grimassen laut schreiend durch die Straßen, ermorden unschuldige Menschen und brandschatzen alles, was ihnen in die Quere kommt? Warum terrorisieren sie die zivilisierte Menschheit mit Krieg, Terror, Selbstmordanschlägen, Enthauptungen, Hass und Gewalt?

Weltweit arbeiten Regierungen, Geheimdienste, Wissenschaftler und Experten fieberhaft an einer Lösung dieses Problems.

Trotz gewaltiger Anstrengungen der besten Wissenschaftler und Experten weltweit ist es bisher allerdings noch nicht einmal ansatzweise gelungen, dieses Rätsel der Menschheit zu entschlüsseln.

Für den unbedarften Betrachter erscheint es auf den ersten Blick naheliegend, die Gewalt im Islam mit dem Islam selbst und mit dem Koran in Verbindung zu bringen. Eine klassische Frage also an die Islam-Experten.

Nach Mitteilung der UNO-Statistikbehörde uno.data.salad gibt es weltweit etwa 750.000 Islam-Experten. Überraschenderweise leben mehr als die Hälfte dieser Experten – knapp 400.000 – in Deutschland. Es handelt sich dabei in der Mehrheit um renommierte Persönlichkeiten mit beeindruckender Lebensleistung, die im wesentlichen in den Parteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE/Linke, bei ARD/ZDF, im DGB und in den zahllosen Wohltätigkeitsorganisationen für eine unkontrollierte Masseneinwanderung in verantwortungsvoller Position zu verorten sind.

Sämtliche Studien, Analysen und Forschungsarbeiten der Islam-Experten in Deutschland in den letzten Jahren haben allerdings erstaunlicherweise stets zu dem einhelligen Ergebnis geführt, dass die Gewalt im Islam absolut nichts mit dem Islam oder gar mit dem Koran zu tun hat.

Angesichts dieses verblüffenden und eindeutigen Votums galt und gilt es, neue, alternative Lösungsansätze zu finden.

Eine von britischen Wissenschaftlern aufgestellte Theorie besagt, dass der Hass und die Mordlust der Muslime sich gegen den Westen und seine Repräsentanten richten. Als Beweis führen sie die häufig verwendeten Schreiparolen und Plakate des moslemischen Mobs wie „Tod dem großen Satan Amerika“, „Tod Israel“ oder „Tod für Alle“ an.

Diese Theorie wurde von der Fachwelt zwischenzeitlich einhellig verworfen… Zu Recht weisen Kritiker dieser Theorie darauf hin, dass Moslems, sollten einmal keine herbei fantasierten Feindbilder vorhanden sein, sich der Einfachheit halber gerne auch gegenseitig umbringen, sei es durch Autobomben, durch Steinigen oder – der gemeine gläubige Moslem als solcher ist hier nicht wählerisch – einfach nur durch die gute alte Art des Totschlagens.

Der britische Arzt Prof. Charles, im englischsprachigen Raum bekannt als „Vitamin-Papst“, trat vor wenigen Jahren mit der These an die Öffentlichkeit, dass die Gewalt im Islam mit einem eklatanten Mangel der Musliminnen an Vitamin D zusammenhängt. Die Ganzkörperverschleierung verhindert dieser These zufolge die Aufnahme des Sonnen-Vitamins D mit der Folge, dass die Musliminnen ein hohes Maß an Aggressivität entwickeln. Diese Aggressivität würden die Musliminnen an ihre überaus zahlreichen Kinder weitergeben.

Umfangreiche Studien in den USA, in Kanada und im Gaza-Streifen haben diese Theorie allerdings nicht erhärtet. Zwar wurde ein deutlicher Vitamin-D-Mangel bei voll verschleierten Musliminnen bestätigt. Die Aggressivität dieser Musliminnen war jedoch genau so hoch wie die der nicht verschleierten Musliminnen.

Die US-amerikanische Gesellschaft „Fast Food“ hat die Ernährungsgewohnheiten von Moslems untersucht, um die Gewalt im Islam unter diesem Aspekt zu beleuchten. Auch diese Studie hat keinerlei Erkenntnisse erbracht, die zu einer Lösung des Problems beitragen können. Der Studie zufolge ist zwar der Anteil von Gammelfleisch aus Döner-Restaurants bei der Ernährung von Moslems signifikant höher als bei der Gesamtbevölkerung, ein Zusammenhang mit der Gewalt im Islam könne hieraus allerdings nicht abgeleitet werden. Zugleich erklärten die Verantwortlichen der Studie, dass die Verwendung von Gammelfleisch in Döner-Restaurants nichts mit dem Islam zu tun hat und dass es sich in allen Fällen um Einzelfälle handelt.

Eine chinesisch-russisch-japanische Expertengruppe unter der Leitung der Professoren Shaolin, Wodkanowa und Kawasaki veröffentlichte kürzlich das Ergebnis einer Studie, der zufolge die Gewalt im Islam auf den außerordentlich hohen Bildungsgrad in der muslimischen Welt – der sich nicht zuletzt in der großen Anzahl von Nobelpreisen an Muslime widerspiegelt – zurückzuführen ist. Sie weisen in ihrer Studie darauf hin, dass im Koran in zahlreichen Suren zu Hass, Mord und Totschlag aufgerufen wird. Die Experten-Gruppe kommt im Ergebnis zu dem Schluss, dass die Gewalt im Islam letztlich nur durch eine deutliche Absenkung des Bildungsniveaus der Muslime eliminiert werden kann. Erst wenn sämtliche Muslime weder lesen noch schreiben können – und infolgedessen auch nicht mehr in der Lage sind, den Koran zu lesen – wird die Gewalt im Islam enden.

Westliche Experten – allen voran in Deutschland – haben dieser These eine klare Absage erteilt. Zum einen weisen sie zu Recht darauf hin, dass der Bildungsgrad der Muslime insbesondere in Deutschland ohnehin deutlich unterdurchschnittlich ist, zum anderem betonen sie, dass die Gewaltaufrufe im Koran nichts mit dem Islam zu tun haben und im wesentlichen auf falschen Übersetzungen beruhen.

Einen alternativen Lösungsansatz präsentierte kürzlich die Diplom-Soziologin Frau Dr. Schwafelberger-Üzlüff, Inhaberin des Lehrstuhls für islamische Kuriositäten und Absurditäten an der Universität Duisburg. Sie führt die Gewalt im Islam auf das außerordentlich hohe soziale, gesellschaftliche und kulturelle Engagement der Muslime zurück. Ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, in Tier- und Naturschutzorganisationen, bei ehrenamtlichen Aktivitäten zur Betreuung kranker und behinderter Menschen, in Kinderschutzgruppen, in Frauenhäusern, beim Roten Kreuz, beim Denkmalschutz – überall sei der Anteil der Muslime deutlich höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Zudem seien Muslime auch überdurchschnittlich in Tanzschulen, Chören, Volkshochschulen, Abendschulen und Musikschulen anzutreffen. Dieses außerordentliche Engagement – zusätzlich zu Beruf und Familie – führe zu einem eklatanten Mangel an Freizeit und zu chronischer physischer und psychischer Überlastung, die in Form von Gereiztheit und Aggressivität an die Familie und die Kinder weitergegeben werde. Dieses Aggressionspotential werde sodann von den Kindern aufgenommen und im Alltag gelebt.

Die Weltgesundheitsorganisation und der Deutsche Ärztebund haben diese Theorie vehement zurückgewiesen. Gesellschaftliches, soziales und kulturelles Engagement führen, so die beiden Organisationen, nicht zu Aggressivität, sondern vielmehr zu Harmonie und Wohlergehen.

Angesichts der schier unlösbaren Problematik hat die Fachwelt auch unkonventionelle Lösungsansätze und Theorien untersucht.

So veröffentlichte die kanadische Organisation „Leben im All“ – ein Zusammenschluss von Astro-Biologen und anderen Weltraum-Wissenschaftlern – vor geraumer Zeit unter dem Titel „Vorsicht – Moslem“ in der renommierten Wissenschafts-Zeitschrift Science eine aufsehenerregende Theorie. Danach handelt es sich bei einem großen Teil der Moslems auf der Welt in Wahrheit um roboterähnliche Außerirdische, die – getarnt als Moslems – seit Jahrzehnten versuchen, die islamische Welt zu unterwandern mit dem Ziel, im nächsten Schritt die gesamte zivilisierte Welt zu erobern. Einmal pro Woche müssten die Robot-Moslems allerdings zur Erhaltung ihrer Funktionsfähigkeit ihre Akkus aufladen. Dies erfolge regelmäßig in einer Moschee.

Geheime Video-Aufzeichnungen aus Moscheen haben indes keinerlei Ansatzpunkte dafür erbracht, dass diese „Roboter“ tatsächlich ihre Akkus in den Moscheen aufladen. Die Bilder zeigen lediglich Moslems, die auf dem Boden hocken und ihr Hinterteil in die Höhe strecken. Auch diese Theorie wurde infolgedessen von der Fachwelt inzwischen zurückgewiesen.

Die Europäische Union hat zur Lösung der Problematik kürzlich ein internationales Preisausschreiben gestartet. Danach erhält derjenige, der das Menschheitsrätsel „Islam und Gewalt“ löst, ein Preisgeld in Höhe von 1 Million € in bar. Finanziert wird das Projekt aus Beitragszahlungen Deutschlands.

Die britische Rundfunkgesellschaft BBC hat dieses Preisausschreiben zum Anlass genommen, ein Gespräch mit dem Vorsitzenden der Vereinigung der britischen Buchmacher und Wettbüros, David McNepp, zu führen. Hier ein Auszug aus dem Interview:

BBC: Mr. McNepp, wie beurteilen Sie das Preisausschreiben der EU in Sachen „Islam und Gewalt“ und wie stehen die Wettquoten für eine Lösung dieses Menschheits-Rätsels?

McNepp: Ich habe in meinem Leben schon die skurrilsten und absurdesten Wetten erlebt. So hat zum Beispiel der Großvater des damals 18 Monate alten Enkelsohnes Harry Wilson 50 britische Pfund darauf gewettet, dass sein Enkelkind eines Tages in der walisischen Fußball-Nationalmannschaft spielt. Er gewann die Wette und strich 125.000 britische Pfund ein. Andere noch laufende Wetten betreffen das Einfangen eines lebenden Exemplars des sagenhaften Schneemenschen Yeti im Himalaya oder des Ungeheuers von Loch Ness. Alles also durchaus vernünftige Wetten. Auf die Lösung des Menschheits-Rätsels „Islam und Gewalt“ hat bisher niemand gewettet.

BBC: Halten Sie eine Wette auf die Lösung dieses Menschheits-Rätsels für denkbar?

McNepp: (lachend) Nein, das ist völlig absurd. Wetter sind realistische Menschen. Auf die Lösung dieses Rätsels würde selbst bei einer Quote von 1 : 100.000 niemand auch nur einen Penny oder Cent setzen.