Deutsche Identität schlecht für Ausländer-Kinder

„Wir können Klassen, in denen jedes dritte Kind aus einer Zuwanderer-Familie stammt, nicht die deutsche Geschichte als gemeinsame Identität aufdrücken.“ Das sagte Peter Johannes Droste vom Landesverband der Geschichtslehrer. Und auch NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) appelliert im WAZ-Interview an die Lehrer, die „Vielfalt in der Klasse“ als „wichtige Erfahrung“ zu vermitteln.

In vielen Schulen sitzen bereits heute türkische Kinder der dritten Generation neben Kindern von EU-Einwanderern und Bürgerkriegsflüchtlingen aus dem Nahen Osten: Während die Deutschen im kommenden Jahr an den 25. Jahrestag der Wiedervereinigung und den 70. Jahrestag des Kriegsendes erinnern, sitzen in manchen Klassen Flüchtlingskinder, die frische eigene Kriegserlebnisse zu verarbeiten haben.

(Auszug aus einem Artikel der WAZ)


Wer seinen hier lebenden Kindern keine deutsche Identität zumuten möchte, dem empfehlen wir jeweils in das Land mit entsprechender Identität auszuwandern, anstatt Deutschland in eine Kopie der Herkunftsländer zu verwandeln. Ein weiteres Mal wundern wir uns, dass es für die gleichen Multi-Kulti-Freunde ganz wichtig war, dass die Staatsbürgerschaft nach Blutsrecht (ius sanguinis) durch das Geburtsortsprinzips (ius soli) aufgehoben wurde, und somit alle hier geborenen Kinder mit dem automatischen Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft „zwangsgermanisiert“ werden. Durch die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft gesteht man diesen Kindern eine ethnische Identität zu, was sie gegenüber den autochthonen Deutschen privilegiert.