Reda Seyam: In Berlin Sozialhilfeempfänger, im Islamischen Staat „Bildungs“-Minister, jetzt tot

seyam-2Reda Seyam war in Berlin ein ganz fleißiger Mohammedaner: Als Sozialhilfe-Empfänger zeugte er in Berlin ein Kind nach dem anderen (gibt ja schließlich eine Menge Beutegeld von den Ungläubigen dafür) und nannte eines dann auch noch dreist „Dschihad“, also „Heiliger Krieg“ (Foto oben). Das völlig bescheuerte Berliner Kammergericht sprach ihm dann auch noch das Recht darauf zu. Wunderbar, so durfte er ganz offiziell die Kämpfer aufziehen, die uns später einmal bekriegen und unterwerfen sollen. Mehr Dschihadisten wird Reda Seyam aber nicht mehr in die Welt setzen, denn er ist jetzt zu den 72 Jungfrauen abgeritten.

(Von Michael Stürzenberger)

2000 Euro hatte Seyam in Berlin für seine sechs Kinder inklusive Sozialhilfe und Hartz IV vom Kuffar-Staat abgegriffen. Als es um den Rechtsstreit für den Dschihad-Vornamen ging, log er dreist, dass er mit Osama Bin Laden und al-Quaida „nichts zu tun“ habe (Woher kennen wir den Spruch bloß?). Dabei galt er als enger Vertrauter des Terror-Fürsten und soll auch tief in die Anschläge von Bali mit 202 Toten verwickelt gewesen sein. Folgerichtig hat er dann auch ein TV-Team von SPIEGEL TV, das ihn filmen wollte, angegriffen und die Kamera durch seine Prügelattacke so demoliert, dass ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand:

2013 rückte der Friedensreligionist in den Islamischen Staat ab und machte dort Karriere als „Bildungsminister“. Damit war er dort der ranghöchste Deutsche. Laut FOCUS gab er dort sogleich korrekt islamische Anweisungen für die Un-„Bildung“ der bedauernswerten IS-Kinder:

Dokumente, die dem Rechercheverbund vorliegen, belegen, dass Dhul Qaranain der vom IS kontrollierten Universität der irakischen Stadt Mossul Anweisungen gegeben hat, ebenso Schulen, die vom IS kontrolliert werden. So untersagte er beispielsweise den Musik-, Kunst-, Geographie- und Sozialkundeunterricht.

Seyam_Fahne

Leider ist die hoffnungsvolle Islam-Karriere am 6. Dezember, ausgerechnet zu Nikolaus, jäh zu Ende gegangen. War da etwa Knecht Ruprecht unterwegs?

Nach Meldung einer irakischen Nachrichtenseite soll jener Dhul Qaranain, den NDR, WDR und SZ als Reda Seyam identifizieren, am Wochenende des 6./7. Dezember südlich der irakischen Stadt Mossul bei Kampfhandlungen ums Leben gekommen sein. Inzwischen bestätigte auch die irakische Regierung den Tod des „Bildungsministers“ Dhul Qaranain.

Was für ein Verlust. Dabei hat er uns in den vergangenen Jahren doch kulturell so unendlich bereichert:

Reda Seyam hat eine jahrzehntelange Karriere als Dschihadist hinter sich. Anfang der 90er-Jahre verkehrte der gebürtige Ägypter im so genannten Multikulturhaus in Neu-Ulm. Das islamistische Zentrum, das 2005 von bayerischen Behörden geschlossen wurde, erlangte als Treffpunkt von Terroristen internationale Bekanntheit.

So zählten auch Mohammed Atta, Attentäter des 11. September 2001, und Said Bahaji, Cheflogistiker der Anschläge vom 11. September, zu den Besuchern des Zentrums. Weitere prominente Terrorverdächtige, die im Neu-Ulmer Islamistenzentrum verkehrten, waren Mamdouh Mahmud Salim, der zeitweilig als Osama Bin Ladens Finanzchef fungierte und mitverantwortlich für die Anschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam mit Hunderten Toten sein soll. Außerdem Fritz Gelowicz, Mitglied der so genannten Sauerlandzelle, die einen Bombenanschlag auf US-Soldaten in Deutschland plante. (..)

Cuspert und Seyam waren auch im Mai 2012 an der salafistischen Demonstration in Bonn beteiligt, bei der 29 Polizisten verletzt wurden. Kurz danach wanderte Seyam in sein Geburtsland Ägypten aus, das damals unter islamistischer Herrschaft stand. Später soll er sich nach Erkenntnissen von Sicherheitsbehörden im türkischen Reyhanli aufgehalten haben. Im August 2013 berichtete das ARD-Magazin „Report Mainz“, dass sich Seyam in Syrien aufhält.

Es ist doch gut zu wissen, wie tolerant unsere Sicherheitsbehörden waren, so dass er seinen religiösen Pflichten hierzulande ungestört nachkommen konnte. Aber nun ist die Hoffnung endgültig verloren gegangen, dass uns diese wertvolle Fachkraft künftig wieder bereichern kann. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche versinkt nun sicher in tiefe Trauer, hat es doch einen armen, bedauernswerten Angehörigen des Islamischen Staates erwischt. Auch Innenminister de Maiziere bedauert es wohl schwer, dass „ein Sohn unseres Landes“ abhanden kam. So ein Jammer. Aber wir werden unter den 230.000 vermuteten Asylbetrügernbewerbern im nächsten Jahr sicher die eine oder andere Nachwuchs-Dschihad-Fachkraft begrüßen dürfen..