Tanzen auf Leichen – Der islamische Terror von Paris

paris_terrorBevor geschossen wird, wird gewarnt. Islam ist “Frieden”! Und immer wieder, wenn ein islamischer Terrorakt passiert blasen muslimische Führer, Dachverbände, die linken und grünen Medien, Politiker und Parteien Europas kräftig ins gleiche Horn: „Keine Sorge: Das hat alles nichts mit dem wahren Islam zu tun!“

(Von Pastor Fouad Adel M.A., Islamwissenschaftler)

Um dieses Thema zu behandeln, müssen wir erst definieren, wer ist ein gläubiger Muslim? Um Muslim zu sein, muss man:

a) an den Koran als Allahs endgültige Offenbarung glauben.
b) an Mohammed als Vorbild und seinen Hadith „Erzählungen – Überlieferung“ glauben.

Nach dem islamischen Dogma hat sich die vollkommene islamische Persönlichkeit in Mohammed verkörpert, er ist das Vorbild, so sagte Allah im Koran: „Wahrlich, im Gesandten Allahs ist für euch ein schönes Vorbild.“ (Sure 33:21) sprich: „Gehorcht Allah und dem Gesandten!“ Und wenn sie sich abwenden, so liebt Allah die Ungläubigen nicht. (Sure 3:31)

In den „Hadithen“ und seiner Lebensgeschichte steht alles, was er während seines Lebens gesagt und getan hatte. Also ist niemand echter Muslim, ohne Koran, ohne Hadith und ohne an Mohammed als Vorbild zu glauben. Das führt uns weiter, den Inhalt des Korans, der Hadithen und der Lebensgeschichte Mohammeds genau zu studieren.

A) Koran:

Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen „Kuffar“ „Lebensunwürdige“ aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islams auffordern. Die entsprechenden Gewalthandlungen werden eindeutig beschrieben.

Aber hier stellt sich die Frage: Woher kommt dieser Terror? Wo ist seine Quelle? Koran und Hadith, die „Überlieferung“ von Mohammed und seiner Biographie, sind die eigentliche Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus. Wer ein gläubiger Muslim ist, muss die Gesetzte und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen.

Hier nur ein paar Beispiele:

Tötet die (Muschrikeen) die Götzendiener, die Trinitarier (die an die Dreieinigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. (Sure 9:5)

… und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt, und die Religion ganz für Allah ist. (Sure 8:39)

Wer soll getötet werden? Alle, die nicht Muslimen sind:

Sure 9:29 :

(Wa Katilu) Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den Letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben und die nicht die Religion der Wahrheit befolgen – diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde.

(Kuffar – Lebensunwürdige, denen die Schrift gegeben wurde, das bedeutet: mit Leuten der Schrift sind Juden und Christen gemeint – siehe auch: Sure 98:1+6; Sure 9:73; Sure 5:33+72), zum Tode verurteilen (Sure 2:191; 8:12-13+17+39; Sure 9:14+29+30; Sure 47,35) oder als Tiere (Sure 8:22), als Schweine und Affen bezeichnet (Sure 5,59-60).

Die Frau im Islam ist wertlos (Sure 2,187-282 – 3,14– 4,11-34-43 – 5,6 und Hadith-Bukhari Nr.358) , ihr Schicksal ist im Höllenfeuer (Bukhari „Bad’u Al-Khalk 8).

Christen Verfolgung:

Etwa 100.000 Christen werden jährlich wegen ihres Glaubensbekenntnisses getötet. Das heißt: Im Durchschnitt stirbt alle fünf Minuten ein Christ, nur weil er Christ ist. Uns allen sind die blutigen Angriffe auf Christen in sämtlichen 56 islamischen und arabischen Ländern bekannt. Sie reichen von Nigeria, wo hunderte Christen lebendig verbrannt wurden, oder Ägypten, wo fast jeden Tag Christen geschlachtet werden, den Philippinen, wo Pastoren entführt und getötet werden bis Pakistan, wo das Blasphemie-Gesetz eine Quelle oder ein vorgeschobenes Alibi für Hass und Gewalt gegen Christen ist. Dieser islamische Terrorismus hat ein klares Ziel: Die islamische Eroberung der Welt. Und im Rahmen dieses Fernziels gibt es ein unmittelbares Ziel, nämlich die Zerstörung des Juden- und Christentums im Heiligen Land, im Nahen Osten und dann, mehr oder weniger, auch in allen Ländern mit alter christlicher Tradition in Europa und Amerika.

B) Hadith:

Alle islamische Terrorgruppen in aller Welt, wie Islamischer Staat (IS) im Irak und Boko Haram in Nigeria, legitimieren ihre Gräueltaten aus den Terror-Suren und -Versen und sie berufen sich auf Mohammed als Vorbild. Das zu beweisen habe ich seine Biographie anhand der wichtigsten Quellen „Das Leben des Propheten“ oder „Sirtu´l Rasul“ sehr genau untersucht.

Der erste erhaltene Bericht über sein Leben stammt von Ibn Ishaq (gestorben 768 n.Chr.), der als sein erster und seitdem offizieller Biograph überall in der islamischen Welt anerkannt ist. Diese Biographie wurde später von Ibn Hisham überarbeitet.

In Hadith Sahih al-Bukhari Nr. 24 und Nr. 705 sagte Mohammed: „Allah hat mir den Befehl erteilt, dass ich gegen alle Menschen Kriege führen soll, bis sie bezeugen: „La ilaha ila Allah, Mohammed Rasulul Allah“ – Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.“

Der „Jihad“ ist die verdienstvollste Tat eines Muslims. Mohammed wurde gefragt: „Kannst du mir eine Tat nennen, die dem „Jihad“ gleich ist?“ Mohammed antwortete: „Eine solche finde ich nicht!“ (Al-Bukhari V4 B52 N44).

1. Mohammeds Motive:

Die „Heiligen Kriege“ Mohammeds sind Eroberungskriege, Beute- und Rachefeldzüge genannt „Jihad“ (Sure der Beute, Kapitel 8). Mohammeds Motive waren Gewinnsucht, Rachsucht, Hass und Machtgier. Er tötete selbst und befahl zu morden, heimtückisch und mit kaltblütiger Berechnung. Er setzte alle Mittel ein, um seine Ziele zu erreichen: Lüge, Vertragsbruch, Geiselnahme, Vertreibung, Vergewaltigung, Plünderung, Folter und Terror.

Der „Jihad“ ist durch den Koran so lange geboten, bis der Islam die Grenzen der Erde erreicht hat. Sein Ziel ist die Unterwerfung aller Menschen unter den Willen Allahs:

Und rüstet gegen sie, wozu Ihr imstande seid mit Streitmacht und mit zum Kampf gerüsteten Pferden. Damit schüchtert Ihr die Feinde Allahs und Eure Feinde ein. (Sure 8:60)

Bis zur Verwirklichung der Weltherrschaft des Islam bleibt die Welt aufgeteilt in das „Haus des Islam“ (Dar Al-Islam) und das „Haus des Krieges“ (Dar Al-Harb). Dar Al-Harb)sind alle Gebiete, in denen noch nicht nach den Gesetzen Allahs regiert wird. Der islamische Friede ist erst erreicht, wenn alle Christen, Juden und Heiden ausgerottet sind oder sich dem Islam unterworfen haben, wie in Sure 9:33 geschrieben steht:

Allah ist es, der seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion der Wahrheit, damit sie über alle Religionen siegt.

Mohammed sagte auch “Ich wurde siegreich gemacht durch Terror und Schrecken” (Sahih Al-Bukharie Vol.1, Hadith Nr.128)

2. Heiliger Krieg unter dem Befehl Allahs:

Seinen Lebensunterhalt und den seiner Gefährten sicherte er durch Karawanenüberfälle, bei denen er reiche Beute machte. Die nachfolgenden militärischen Unternehmungen gab er als Befehl Allahs aus, den Islam auszubreiten. 27 von 66 Feldzügen führte Mohammed selbst an. Alle hatte er in seiner Moschee vorbereitet. Höhepunkt seiner „Heiligen Kriege“ war die Eroberung „Mekkas“ im Jahr 630 n.Chr. und die Inbesitznahme der „Kaaba“. Als Mohammed zwei Jahre später in „Al-Medina“ starb, war die gesamte arabische Halbinsel dem Islam unterworfen.

3. Mohammed als Vorbild für (IS), Boko Haram, Terroristen von 11 September und Paris, usw.:

Mohammed hatte die jüdischen Stämme der „Banu Nadir“ aus Medina vertrieben. Einige Familien zogen nach Syrien, andere ließen sich bei ihren Glaubensgeschwistern, den Banu Quraiza in Khaibar, nieder.

Es war im siebten Jahr der Hijrah (629 nach CHr.), als Mohammed einen Feldzug gegen die Khaiber, die Hochburg der jüdischen Stämme in Nordarabien, führte und dabei an einem Tag 800 Juden schlachtete und ihre Kinder und Frauen als Sklaven verkaufte.

4. Der grausame Mord an der 120-jährigen Fatima Umm Qirfa:

Im Zusammenhang mit der Vernichtung der jüdischen Stämme in der Hochburg Khaibar führte Mohammed auch Krieg gegen einen anderen Stamm, die Banu Fazara. Frau Umm Qirfa, die Mohammed und Allah kritisierte, wurde grausam ermordet. Sie wurde getötet, indem ein Seil, das mit je einem Kamel verbunden war, um jedes ihrer Beine gelegt wurde. Er trieb die beiden Kamele auseinander und ließ die Frau so in zwei Teile reißen. (Tabari Vol.8: Page.96)- (Sirat’u al Rasul Das Leben des Propheten Ibn Ishaq S. 980 – Ibn Hisham 2/617) & (Sirat’u al Rasul – Halabiyya 2/192 – 3/251) (Tabari Vol.8 S.96) – (Sahih Muslim Vol.19 Nr. 4345)

Weitere Belege für grausame Morde an Mohammeds Gegnern und Kritikern sind in folgenden Hadithen zu finden: „Uqba bin Abu Muayt“ – „Asma bint Muruan – Al- Kaab ibn El Ashraf…usw. “Ibn Ishaq , pp. 675-76 / 995-96, “Ibn Ishaq S. 675/995, “Bukhari Band 5, Nr. 4037) Quelle: Bukhari , Band 4, Nr. 2934 ; Muslim, Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq, S. 308/458.

Siehe auch die 206 Jihad Verse im Koran. Sure 33:57:

Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe bereitet.

Muslimische Dachverbände in Europa und ihre Tanzen auf den Leichen:

1. Taqiyya – Islamische Täuschung:

In ihren Stellungnahmen verurteilen muslimische Dachverbände die Gewalt im Namen des Islams, genau wie andere Muslime in Europa versuchen sie mit allen Mitteln ihre wahren Absichten vor den Ungläubigen zu verbergen.

Natürlich bemühen sie ihr Tun zu verharmlosen und täuschen Friedfertigkeit gemäß dem islamischen Gebot der „taqiya“ (arab.: Täuschung,) vor. Taqiyya wird benutzt, die europäischen Völker anzulügen und zu betrügen, das islamische Recht stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie in Sure 16, Vers 106:

Wer Allah verleugnet, nachdem er an Ihn geglaubt, es sei denn er sei dazu gezwungen und sein Herz sei fest im Glauben –, jedoch, wer seine Brust dem Unglauben öffnet – auf sie soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe.

2. Schwache Argumente bezüglich der Kreuzzüge:

Die Kreuzzüge waren als Verteidigungskriege gegen den aggressiven Jahrhunderte lang dauernden brutalen islamischen Faschismus und Imperialismus zweifellos legitim. Die theologische Rechtfertigung von Papst Urban II kann allerdings nicht aus dem Evangelium hergeleitet werden.

Nirgends befiehlt Herr Jesus Christus diesen oder irgendeinen anderen Krieg. Die islamische Ideologie durch Koran und Mohammeds Lehre will die Weltherrschaft besitzen, seit dem 7 Jahrhundert haben Muslimen immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangen genommen, haben Kirchen zerstört und Königreiche verwüstet. Jerusalem die Heilige Stadt der Juden und Christen erobert, sie haben Männer geschlachtet, Kinder und Frauen vergewaltigt. Im Verlaufe des islamischen jihads, des „islamischen Heiligen Krieges“, sind vom siebten Jahrhundert an bis zur Zeit Papst Urbans über die Hälfte der christlich besiedelten Gebiete erobert und islamisiert worden. Bis zu den Kreuzzügen hatte die europäische Christenheit auf diese Provokationen nicht reagiert.

3. Noch eine Lüge aufgedeckt:

„Wer einen Menschen tötet, für den soll es sein, als habe er die ganze Menschheit getötet…“ wurde von einem muslimischen Imam in Paris, aus Sure 5, Vers 32 zitiert. Aber auch dieser ist Muslim, gehorsam gegenüber Allah und praktizierte das islamische Gebot der „taqiya“ (arab.: Täuschung). Der gesamte Text sagt:

Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israel verordnet, daß wer eine Seele ermordet, ohne daß er einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Und es kamen zu ihnen (den Juden) unsre Gesandten mit den deutlichen Zeichen; dann aber waren viele von ihnen ausschweifend auf Erden. (Sure 5, Vers 32)

Der Vers steht im Anschluss an die Geschichte von Kain und Abel in der koranischen Fassung. Sure 5, Vers 32 wird immer wieder gerne zitiert, um die große Toleranz des Islam nachzuweisen. Üblicherweise wird bei dem Zitat der Hinweis weggelassen, dass sich das Tötungsverbot an die Kinder Israels = Juden und nicht an die Muslime richtet. Ferner wird der Einschub weggelassen, der Ausnahmen von dem Tötungsverbot definiert, wobei im arabischen Original-Koran nicht von „Gewalttat“ die Rede ist, sondern es heißt „Fasadin“, was üblicherweise als „Verderben im Lande verbreiten“ wiedergegeben wird. Aber solche kleinen Übersetzungsverschönerungen sind nicht unüblich. So hört es sich dann an, wenn Islamapologeten den Vers zitieren: „…Wer eine Seele ermordet… soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.“

Das hört sich natürlich wunderschön an, weil es sich scheinbar an alle Menschen ohne Ausnahme richtet und den unendlichen Wert des menschlichen Lebens (d.h. seine Würde) betont. Aber das stimmt wohl nicht ganz. Was passiert aber mit Menschen, die Verderben stiften? Das steht in dem nachfolgenden Vers 33, nämlich Tötung, Kreuzigung, Verstümmelung der Hände und Füße oder Vertreibung, Sure 5, Vers 33:

Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe.

Ein ähnliches Spiel wird üblicherweise mit Sure 109 oder Sure 2, Vers 256 getrieben.


Pastor Fouad Adel M.A.Pastor Fouad Adel M.A. (Foto l.) ist 1955 in Khartum in einem christlichen Elternhaus geboren und studierte in Khartum und Alexandria Theologie. 1991 kam er nach Deutschland. Mit seiner arabischen Muttersprache und Tradition verfügt er gegenüber manch europäischem Theologen über einen orientalisch-authentischeren Hintergrund. Seit 2001 ist Pastor Fouad Adel deutscher Staatsbürger. 2009 wurden er und seine Familie von arabischen muslimischen Nachbarn als Christen verleumdet und mit dem Tode bedroht.